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	<title>Zahlen Archive - NW IHK</title>
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		<title>Deutsche Messe AG zieht positive Bilanz für 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 15:14:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Die Deutsche Messe AG hat im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 350 Mio. Euro (Vorjahr: 202 Mio. Euro) und ein Ergebnis von fast 30 Mio. Euro (Vorjahr: -15 Mio. Euro) erzielt und damit ihre Planungen deutlich übertroffen. „2023 ist ein absolutes Erfolgsjahr und ein Beleg dafür, dass unsere Kunden nach wie vor großen  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Hannover. Die Deutsche Messe AG hat im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 350 Mio. Euro (Vorjahr: 202 Mio. Euro) und ein Ergebnis von fast 30 Mio. Euro (Vorjahr: -15 Mio. Euro) erzielt und damit ihre Planungen deutlich übertroffen. „2023 ist ein absolutes Erfolgsjahr und ein Beleg dafür, dass unsere Kunden nach wie vor großen Wert auf persönliche Treffen und den Austausch auf Messen legen“, sagt Dr. Jochen Köckler, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Messe AG.</p>
<p>Das Unternehmen richtete 2023 rund 90 Messen und Events im In- und Ausland aus mit mehr als 4,8 Mio. Besucherinnen und Besuchern und 26 000 ausstellenden Unternehmen. Neben Deutschland haben sich insbesondere die Veranstaltungen in der Türkei und China über den Erwartungen entwickelt.</p>
<p>Mit der ITMA konnte die Deutsche Messe die weltweit größte internationale Messe für Textil- und Bekleidungstechnologie nach Hannover holen. Die Messe wird 2027 zum ersten Mal seit 1991 wieder in Hannover ausgerichtet. Zudem wird die hagebau Handelsgesellschaft für Baustoffe mbH &amp; Co. KG in den kommenden fünf Jahren 18 Messen in Hannover ausrichten.</p>
<p>Bis 2035 will die Deutsche Messe AG CO2-Neutralität realisieren. Das Thema spiegelt sich auch im Messeportfolio wider: Bei der Hannover Messe etwa steht alles im Zeichen einer CO2-neutralen industriellen Produktion, des Energiemanagements sowie von Wasserstoff- und Brennstoffzellen.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Deutsche Messe: Zahlen für 2022 besser als gedacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2023 15:20:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Messe AG liegt 2022 bei Umsatz und Ergebnis über Plan. Das Unternehmen setzte mit den 73 Messen und Veranstaltungen des vergangenen Jahres im In- und Ausland 202 Mio. Euro um und damit 5 Mio. Euro mehr als ursprünglich angenommen. Der Verlust wird voraussichtlich bei 15 Mio. Euro liegen, deutlich weniger als die  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><h6>Die Deutsche Messe AG liegt 2022 bei Umsatz und Ergebnis über Plan. Das Unternehmen setzte mit den 73 Messen und Veranstaltungen des vergangenen Jahres im In- und Ausland 202 Mio. Euro um und damit 5 Mio. Euro mehr als ursprünglich angenommen. Der Verlust wird voraussichtlich bei 15 Mio. Euro liegen, deutlich weniger als die minus 52 Mio. Euro, mit denen die Messe ursprünglich gerechnet hatte.</h6>
<h6><strong>Erwartungen zumeist übertroffen</strong></h6>
<p>Nahezu alle Veranstaltungen am Messeplatz Hannover hätten über den ursprünglichen Erwartungen gelegen, so Vorstandschef Dr. Jochen Köckler. Gezählt wurden insgesamt rund 17 000 ausstellende Unternehmen und 1,9 Mio. Besucherinnen und Besucher.</p>
<h6><strong>Umsatzerwartung 2023 deutlich höher</strong></h6>
<p>In diesem Jahr wird das Unternehmen insgesamt weltweit rund 90 Messen und Veranstaltungen und will damit 280 Mio. Euro einnehmen. Die Vorzeichen seien günstig, sagte Köckler. Die Domotex, die traditionell den Anfang des Messejahres markiert, habe Rekordwerte bei der Ausstellerzufriedenheit verzeichnet. Die Freizeitausstellung abf/BIG hatte Besucherzahlen auf Vorkrisenniveau, und das neue Messeformat „besser schlafen“ biete Potenzial für weiteres Wachstum.</p>
<p>Mit der Hannover Messe, Ligna, EMO und Agritechnica stehen in diesem Jahr vier Großveranstaltungen im Kalender, die allesamt stark nachgefragt werden. Köckler: &#8222;Das Format Messe hat die Pandemie nicht nur überlebt, es hat auch die jahrelange Diskussion über die Relevanz von Messen im digitalen Zeitalter endgültig beendet und für sich entschieden.“</p>
<p>Zudem ist es der Deutschen Messe gelungen, langfristige Verträge mit wichtigen Gastveranstaltern zu verlängern und neue Veranstaltungen zu gewinnen. So wird die EuroBlech weitere zehn Jahre am Standort Hannover ausgerichtet.</p>
<h6><strong>Nachhaltigkeit als zentrales Thema</strong></h6>
<p>CO<sub>2</sub>-neutral bis 2035 – das hat sich die Deutsche Messe zum Ziel gesetzt. Damit ist Nachhaltigkeit eine tragende Säule der Unternehmensstrategie und zentrales Zukunftsthema des Unternehmens. Gleichzeitig ist Nachhaltigkeit ein Schlüsselthema im Messeportfolio der Deutschen Messe. So dreht sich zum Beispiel bei der Hannover Messe alles um die CO<sub>2</sub>-neutrale industrielle Produktion, Energiemanagement sowie Wasserstoff- und Brennstoffzellen.</p>
<h6><strong>Kohlendioxid-Ausstoß bereits reduziert</strong></h6>
<p>Im Sinne der CO<sub>2</sub>-Reduktion hat die Deutsche Messe in den vergangenen Jahren bereits konsequente Schritte unternommen. Seit 2018 bezieht die Deutsche Messe ihren Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. Im Ergebnis konnten bis heute rund 40.000 Tonnen CO<sub>2</sub> eingespart werden. Darüber hinaus wurde der Strombedarf für die Beleuchtung in den Hallen und Außenanlagen durch die Nutzung neuester LED-Technik um 40 Prozent reduziert. In diesem Jahr wird ein energetisches Transformationskonzept für das Messegelände erstellt und schrittweise umgesetzt. Auch die Installation einer Photovoltaik-Anlage auf der Halle 19/20 ist für 2023 geplant.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Viscom AG: Jahresprognose 2022 übertroffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2023 09:11:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Die Viscom AG, Hannover, hat nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen den Auftragseingang und die Umsatzerlöse im vierten Quartal 2022 noch einmal deutlich gesteigert und damit die Jahresprognose bei diesen Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2022 übertroffen. Das Unternehmen erwirtschaftete einen Auftragseingang von rund 111,1 Mio. Euro; dies entspricht einer Steigerung von rund 24 Prozent zum  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p><strong>Hannover.</strong> Die Viscom AG, Hannover, hat nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen den Auftragseingang und die Umsatzerlöse im vierten Quartal 2022 noch einmal deutlich gesteigert und damit die Jahresprognose bei diesen Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2022 übertroffen.</p>
<p>Das Unternehmen erwirtschaftete einen Auftragseingang von rund 111,1 Mio. Euro; dies entspricht einer Steigerung von rund 24 Prozent zum Vorjahr. Gegenüber dem Mittelwert der zuletzt am 20. Oktober 2022 angehobenen Prognose-Bandbreite für den Auftragseingang beträgt die Abweichung rund 8 Prozent. .</p>
<p>Der Konzern-Umsatz ist im Geschäftsjahr 2022 um rund 32 Prozent auf rund 105,5 Mio. Euro. gewachsen. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber dem Mittelwert des ebenfalls am 20. Oktober 2022 angehobenen Prognose-Korridors (95 bis 100 Mio. €) von rund 8 Prozent.</p>
<p>Mit einem Wert von rund 8,1 Mio. Euro liegt das EBIT um rund 93 Prozent über dem korrespondierenden Vorjahreswert und damit über der am 20. Oktober 2022 veröffentlichten Prognose für das Geschäftsjahr 2022 (4,7 bis 8,0 Mio. €). Dies entspricht einer Steigerung gegenüber dem Mittelwert der Prognose von rund 28 Prozent. Die EBIT-Marge beträgt entsprechend 7,6 Prozent und liegt damit innerhalb des prognostizierten Korridors von 5 bis 8 Prozent.</p>
<p>Diese vorläufigen Zahlen stehen unter dem Vorbehalt der Prüfung und des Testats des Abschlussprüfers sowie der Feststellung des Jahresabschlusses durch den Aufsichtsrat. Der geprüfte und festgestellte Jahresabschluss 2022 einschließlich der Prognose für das Geschäftsjahr 2023 wird am 28. März 2023 veröffentlicht..</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Zahlen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2022 12:28:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
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		<category><![CDATA[Zahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freitagmorgen, an einer beliebigen S-Bahn-Station in der Region Hannover. Dass eine Schulklasse, so zwölf bis 14 Jahre alt mögen die Jugendlichen sein, am zweiten Schultag nach den Ferien Richtung Landeshauptstadt aufbricht, wird sicher Gründe haben. Allerdings kommt der Zug zu spät, die Abfahrtszeit 7.53 Uhr wird an der Anzeigetafel auf auf 8.08 Uhr korrigiert. "Zehn  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/08/zahlen/">Die Freitags-Kolumne: Zahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<p style="margin: 0cm 3.75pt 0cm 0cm;">Freitagmorgen, an einer beliebigen S-Bahn-Station in der Region Hannover. Dass eine Schulklasse, so zwölf bis 14 Jahre alt mögen die Jugendlichen sein, am zweiten Schultag nach den Ferien Richtung Landeshauptstadt aufbricht, wird sicher Gründe haben. Allerdings kommt der Zug zu spät, die Abfahrtszeit 7.53 Uhr wird an der Anzeigetafel auf auf 8.08 Uhr korrigiert. &#8222;Zehn Minuten später&#8220;, ruft einer aus der Schülergruppe, um sich gleich zu korrigieren: &#8222;20 Minuten.&#8220; Diese Zahlen auch immer. Vielleicht auch der Aufregung geschuldet. Seine Lehrerin jedenfalls nutzt die Situation für eine Ad-hoc-Unterrichtseinheit. &#8222;Wenn die Bahn um 7.53 abfahren soll, wie viel später kommt sie denn jetzt?&#8220; Da aber hat sie die Rechnung ohne die S-Bahn gemacht, denn die Verspätungsanzeige ist schon auf 8.13 umgesprungen. Und insofern stimmten die 20 Minuten dann doch.</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/08/zahlen/">Die Freitags-Kolumne: Zahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Zahlen bestimmen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2021/11/zahlen-leben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2021 14:30:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Glosse]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zahlen bestimmen unser Leben. Wann hätten wir das mehr gespürt als heute? Zahlen entscheiden gerade darüber, was geht und was nicht. In den letzten eineinhalb Jahren haben wir auch gelernt, für was Zahlen stehen können. Inzidenz oder Reproduktion, zum Beispiel. Und von höchster Stelle kam vor gut einem Jahr so etwas wie Bundes-Mathe-Nachhilfe, als die  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/11/zahlen-leben/">Die Freitags-Kolumne: Zahlen bestimmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<p>Zahlen bestimmen unser Leben. Wann hätten wir das mehr gespürt als heute? Zahlen entscheiden gerade darüber, was geht und was nicht.</p>
<p>In den letzten eineinhalb Jahren haben wir auch gelernt, für was Zahlen stehen können. Inzidenz oder Reproduktion, zum Beispiel. Und von höchster Stelle kam vor gut einem Jahr so etwas wie Bundes-Mathe-Nachhilfe, als die heute geschäftsführende Kanzlerin exponentielles Wachstum erklärte.</p>
<p>Die Wucht exponentiellen Wachstums können sich Menschen nur schwer wirklich vorstellen, heißt es. Schon eher vielleicht, warum der kleine Unterschied zwischen einer Reproduktionszahl über oder unter eins von so großer Bedeutung sein kann. Oder?</p>
<p>Und natürlich sind es nicht nur die Zahlen der Pandemie, die unser Leben bestimmen. Nur derzeit eben ganz besonders. Zahlen sind ein Weg, die Welt zu erfassen.</p>
<p>Umso schwerer wiegt, dass Mathe bei den meistgehassten Schulfächern ganz oben steht. Klagen aus Unternehmen über mangelndes Zahlenwissen gibt es seit Jahren. Aber trotz allem hört man immer wieder, selbst in den Medien, von gestandenen Menschen Sätze wie: „Ach, Mathe war ja nicht so mein Ding.“ Mit einem Lachen dabei, und dem Unterschwelligen „Deins ja wohl auch nicht.“ Und manchmal hat man den Eindruck, als schwingt ein Gruß an die alte Schule mit: „Hab’s auch ohne den Nerd-Kram geschafft.“</p>
<p>Sowas nervt. Denn trotzdem bestimmen Zahlen unser Leben. Auch wenn es mancher nicht merkt. (pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/11/zahlen-leben/">Die Freitags-Kolumne: Zahlen bestimmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<item>
		<title>Corona-Krise: Continental erwartet deutliche Auswirkungen im zweiten Quartal</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/05/continental-q1-2020-corona-auswirkungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2020 08:16:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[Continental]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
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		<category><![CDATA[Zahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umsatz und Gewinn von Continental sind im ersten Quartal dieses Jahres deutlich zurückgegangen. Grund hierfür ist vor allem der durch das Coronavirus hervorgerufene Produktionsstopp in China und die damit verbundenen Auswirkungen. So sank im Berichtszeitraum die Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen in China nach aktuellen Schätzungen um rund 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/05/continental-q1-2020-corona-auswirkungen/">Corona-Krise: Continental erwartet deutliche Auswirkungen im zweiten Quartal</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umsatz und Gewinn von Continental sind im ersten Quartal dieses Jahres deutlich zurückgegangen. Grund hierfür ist vor allem der durch das Coronavirus hervorgerufene Produktionsstopp in China und die damit verbundenen Auswirkungen.</strong></p>
<p>So sank im Berichtszeitraum die Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen in China nach aktuellen Schätzungen um rund 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Märkte in Europa (rund -20 Prozent) und Nordamerika (rund -10 Prozent) erwiesen sich als schwach. Weltweit verringerte sich die Automobilproduktion im Berichtszeitraum um rund 25 Prozent auf insgesamt 17,3 Millionen Stück. In absoluten Zahlen entspricht der Rückgang weltweit rund 5,7 Millionen weniger produzierten Fahrzeugen im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p>Wie das hannoversche Technologieunternehmen bereits bei der Vorlage von Kennzahlen zum ersten Quartal am 27. April bekannt gegeben hatte, lag der Umsatz bei 9,8 Mrd. Euro (Q1 2019: 11 Mrd. Euro) und damit 10,9 Prozent unter dem Vorjahr. Das bereinigte EBIT ging auf 432 Millionen Euro zurück (Q1 2019: 884 Millionen Euro) und fiel damit rund halb so hoch aus wie im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Das zweite Quartal wird für Continental umsatz- und ertragsseitig voraussichtlich das schwächste Quartal des laufenden Geschäftsjahres werden. „Die finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie werden im zweiten Quartal noch deutlich spürbarer zu Buche schlagen. In normalen Zeiten erzielen wir drei Viertel unseres Umsatzes in Europa und Nordamerika. Beide Regionen sind jedoch seit Ende März stark von den Folgen der Corona-Pandemie betroffen, während sich die Automobilproduktion in China wieder stabilisiert“, sagte Dr. Elmar Degenhart, Vorstandsvorsitzender von Continental.</p>
<p>Für das Gesamtjahr rechnet das DAX-Unternehmen damit, dass Umsatz und Ertrag deutlich hinter den Vorjahreswerten zurückbleiben.</p>
<p><strong>Kostendisziplin weiter verstärkt, Free Cashflow positiv</strong><br />
Continental hat im ersten Quartal ihre Kostendisziplin nochmals verstärkt. Nicht dringend erforderliche Projekte und Investitionen werden bis auf Weiteres verschoben. Für das laufende Geschäftsjahr strebt das Unternehmen an, seine Investitionen um mindestens 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu senken. Das Kostenmanagement zeigte im Free Cashflow vor Akquisitionen und Carve-out Effekten bereits positive Wirkung: Er lag im ersten Quartal bei 59 Millionen Euro und übertraf damit den Vorjahreswert (-580 Millionen Euro) deutlich. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung lagen im ersten Quartal bei 913 Millionen Euro.</p>
<p>„Bilanziell ist Continental mit einer Liquidität von 6,8 Mrd. Euro sehr gut aufgestellt. Wir stehen auf einer soliden Basis, sind unabhängig und voll handlungsfähig, trotz der herausfordernden Situation weltweit,“ unterstrich Degenhart.</p>
<p>Unabhängig von den derzeitigen Marktgegebenheiten treibt Continental das Strukturprogramm „Transformation 2019 – 2029“ und dessen Umsetzung konsequent weiter voran. Wie Anfang März angekündigt, werden derzeit angesichts der sich zunehmend und möglicherweise mittelfristig verschlechternden Märkte weitere Maßnahmen geprüft. Diese wird Continental zu gegebener Zeit kommunizieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/05/continental-q1-2020-corona-auswirkungen/">Corona-Krise: Continental erwartet deutliche Auswirkungen im zweiten Quartal</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Vorab-Zahlen: Talanx kündigt Rekordergebnis für 2019 an</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Feb 2020 07:50:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[2019]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Talanx-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2019 auf Basis konsolidierter, nicht testierter vorläufiger Zahlen ein Rekordergebnis von 923 Mio. Euro erzielt – ein Anstieg um rund 220 Mio. Euro oder rund 30 Prozent. Das Rekordergebnis beim hannoverschen Versicherungskonzern ergibt sich aus einem Gewinnzuwachse in allen vier Geschäftsbereichen. Besonders stark haben sich die Industrieversicherung und die Rückversicherung  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="line-height: 150%; margin: 0cm 0cm 6.0pt 0cm;"><b><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif;">Die Talanx-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2019 auf Basis konsolidierter, nicht testierter vorläufiger Zahlen ein Rekordergebnis von 923 Mio. Euro erzielt – ein Anstieg um rund 220 Mio. Euro oder rund 30 Prozent. </span></b></h5>
<p>Das Rekordergebnis beim hannoverschen Versicherungskonzern ergibt sich aus einem Gewinnzuwachse in allen vier Geschäftsbereichen. Besonders stark haben sich die Industrieversicherung und die Rückversicherung verbessert. Das operative Ergebnis (Ebit) stieg um 20 Prozent auf 2,4 Mrd. Euro. Die gebuchten Bruttoprämien legten um 13 Prozent auf 39,5 Mrd. Euro zu.</p>
<p>Das Konzern-Programm „20/20/20“, das die Feuerversicherung profitabler machen soll, kommt nach Angaben des Versicherers schneller voran als geplant. Dabei wurde bereits eine Erhöhung des Preisniveaus um gut 30 Prozent erreicht. Ursprünglich sollte das Preisniveau bis ins laufende Jahr um 20 Prozent angehoben werden. Die kombinierte Schaden-/Kostenquote in der Industrieversicherung lag wie im Ausblick angekündigt bei rund 101 (Vorjahr 109,1) Prozent, der Beitrag zum Konzernergebnis ist wieder deutlich positiv. Insgesamt stieg der Ergebnisanteil der Erstversicherung trotz der sehr guten Entwicklung der Rückversicherung: Die Hannover Rück, mehrheitlich zur Talanx gehörend, hatte unmittelbar zuvor <a href="https://nw-ihk.de/2020/02/hannover-rueck-bestaetigt-ausblick/">aktuelle Zahlen für das laufende Jahr</a> veröffentlicht.</p>
<p>Endgültige Zahlen für das Jahr 2019 legt die Talanx bei der Bilanzpressekonferenz vor. <a href="https://www.hannover.ihk.de/presse/pressetermine.html">Termin</a> ist der 16. März.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/02/talanx-rekordergebnis-2019/">Vorab-Zahlen: Talanx kündigt Rekordergebnis für 2019 an</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>LBS Nord: Bausparsumme steigt wie seit zehn Jahren nicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 10:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
		<category><![CDATA[Bausparsumme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die frobese GmbH Informatikservices kann in diesem Monat auf 20 erfolgreiche Jahre zurückblicken: Im Juli 1998 gründete der Namensgeber Dr. Dirk Frobese das IT-Unternehmen in Hannover. Statt dies groß mit Kunden und Partnern zu feiern, verstärkt die Firma ihr soziales Engagement und ermöglicht 20 Kindern aus einkommensschwachem Elternhaus eine Ferienreise.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Hannover. Die LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin &#8211; Hannover (LBS Nord) schloss 2018 gut 76.500 neue Verträge mit einem Volumen von 3,6 Mrd. Euro ab. Die Bausparsumme lag damit um 9 Prozent über dem Vorjahr und erreichte den höchsten Zuwachs seit mehr als zehn Jahren. Die Tochtergesellschaft LBS Immobilien GmbH NordWest (LBSi NordWest) erzielte mit einem Kaufwertvolumen von 599 Mio. Euro ein Rekordergebnis bei der Immobilienvermittlung.</p>
<p>.</p>
<p class="Default">.</p>
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