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	<title>Wirtschaft Archive - NW IHK</title>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Selbstbetrug</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 12:32:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Clemens Fuest]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Irgendwie ein Gefühl der Hilflosigkeit: Das Ifo-Institut meldete letzte Wochen, dass sich der Geschäftsklimaindex und die Exporterwartungen weiter abwärts bewegen. Destatis bestätigte davor  das Minus von 0,1 Prozent beim BIP im zweiten Quartal: Stagnation mit negativem Vorzeichen. Die aktuelle Entwicklung passt - leider - zur jüngsten IHK-Konjunkturumfrage für Niedersachsen. Bei den so schwergewichtigen Industriebranchen Elektrotechnik,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/die-freitags-kolumne-selbstbetrug/">Die Freitags-Kolumne: Selbstbetrug</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<p>Irgendwie ein Gefühl der Hilflosigkeit: Das Ifo-Institut meldete letzte Wochen, dass sich der Geschäftsklimaindex und die Exporterwartungen weiter abwärts bewegen. Destatis bestätigte davor  das Minus von 0,1 Prozent beim BIP im zweiten Quartal: Stagnation mit negativem Vorzeichen. Die aktuelle Entwicklung passt &#8211; leider &#8211; zur jüngsten IHK-Konjunkturumfrage für Niedersachsen. Bei den so schwergewichtigen Industriebranchen Elektrotechnik, Automobil- und Maschinenbau sind Geschäftslage ebenso wie  Investitionspläne im Sinkflug. Und das in der Tendenz seit 2022: Was ist ein Alarmsignal, wenn nicht das? Wenn auch die Investitionen schwächeln, mit denen man die Zukunft gewinnt?</p>
<p>Solche Entwicklungen dürfte Ifo-Chef Clemens Fuest vor Augen haben, wenn er von der schleichenden De-Industrialisierung spricht. Und es ist wie immer: Lange wird vor etwas gewarnt, zum Beispiel vorm Fachkräftemangel. Und irgendwann stellt man fest: Die Schwelle ist überschritten, wir sind mittendrin.</p>
<p>Hilflos fühlt man sich angesichts dieser Entwicklung, weil keine Impulse zu erkennen sind, die den Trend umdrehen könnten. Im Gegenteil: Die beschworene Geopolitik verspricht jedenfalls keine Impulse. Aber woher auch immer: Sie sind, es ist einfach das passende Wort, not-wendig. Wann Impulse setzen, wenn nicht jetzt? Denn zu glauben, dass sich die Dinge von selbst regeln, setzt doch ein gehöriges Maß Optimismus voraus. Denn auch hier gibt es ein Schwelle, die man überschreiten kann: Nämlich die, ab der Optimismus zum Selbstbetrug wird. (pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/die-freitags-kolumne-selbstbetrug/">Die Freitags-Kolumne: Selbstbetrug</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Wirtschaft braucht Europa!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[IHK]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2024 13:19:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Krause]]></category>
		<category><![CDATA[Europawahl]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alexander Krause kommentiert: Für Niedersachsens Unternehmen ist der 9. Juni einer der wichtigsten politischen Termine im Jahr 2024. Wenn an diesem Tag rund 65 Millionen Wahlberechtige in Deutschland aufgerufen sind, ihre Stimme abzugeben, bedeutet das nicht weniger, als dass in der Europäischen Union die politischen Weichen über die Frage entschieden wird, in welche Richtung Europa  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/europawahl-wirtschaft/">Wirtschaft braucht Europa!</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Alexander Krause</strong> kommentiert:</h4>
<p>Für Niedersachsens Unternehmen ist der 9. Juni einer der wichtigsten politischen Termine im Jahr 2024. Wenn an diesem Tag rund 65 Millionen Wahlberechtige in Deutschland aufgerufen sind, ihre Stimme abzugeben, bedeutet das nicht weniger, als dass in der Europäischen Union die politischen Weichen über die Frage entschieden wird, in welche Richtung Europa in den kommenden Jahren steuert. Denn aus der Zusammensetzung des EU-Parlamentes resultiert auch die Führung der EU-Kommission. Kommission, Rat, Parlament &#8211; selbst wenn die europäischen Institutionen nicht ganz mit den Strukturen vergleichbar sind, mit denen wir in unseren Bundes- und den Landesparlamenten vertraut sind, und selbst wenn uns Europa manchmal weit weg erscheint: Die Europäische Union ist für die Wirtschaft von größter Bedeutung. Die Wirtschaft braucht Europa!</p>
<p>Die Europäische Union ist heute der größte zusammenhängende Wirtschaftsraum der Welt. Jedes Land für sich hat im internationalen Kontext nicht das Gewicht, das die EU hat. Freihandel und Freizügigkeit sind für die Wirtschaft in den Mitgliedsstaaten enorme Standortfaktoren, die es – auch innerhalb der EU – weiter zu stärken gilt.</p>
<p>Natürlich wissen wir als IHK um die Herausforderungen, vor die Europa Unternehmen immer wieder stellt. Mit ihrer Arbeit setzen das Europäische Parlament und die Kommission den Rahmen für alle wirtschaftspolitischen Entscheidungen und haben damit direkten Einfluss auf die Unternehmen der EU-Mitgliedsstaaten. Immer  mehr Entscheidungen fallen heute in Brüssel und Straßburg. Häufig ist der Ruf dieser Entscheidungen schlecht: Praxisfern, zu kleinteilig, echte Bürokratiemonster oder einfach nur unzureichend kommuniziert. Welche Folgen das für die Wirtschaft hat, das vermitteln wir als IHK stetig den Entscheiderinnen und Entscheidern in Europas Politik – und wir erleben, dass hierfür eine große Offenheit herrscht.</p>
<p>Im Vorfeld der Wahl wollen wir uns als politische Stimme der Wirtschaft auch noch einmal zu Wort melden und mit den Parteien darüber sprechen, was für die Wirtschaft in Europa wichtig ist und wie wir den Markt und Standort Europa für die Zukunft wettbewerbsfähig halten können. Insgesamt muss sich die EU in den kommenden Jahren immer wieder daran erinnern: <em>Big in big things, small in small things</em>. Dann bleibt Europa auch in Zukunft eine Erfolgsgeschichte.<br />
______________<br />
Alexander Krause<br />
IHK Hannover</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Europawahl 2024: Wirtschaft trifft Politik am 2. Mai</strong></p>
<p>Vor den Wahlen zum Europaparlament laden die Wirtschaftsjunioren Hannover gemeinsam mit der IHK Hannover Sie als Unternehmerinnen und Unternehmer ein, mit der Politik ins Gespräch zu kommen, über die  aktuellen wirtschaftspolitischen Herausforderungen zu diskutieren und darüber zu diskutieren, was Europa für die Wirtschaft in unserer Region tun kann. Von politischer Seite sind dabei:</p>
<ul>
<li>David McAllister MdEP, CDU</li>
<li>Bernd Westphal MdB, SPD</li>
<li>Konstantin Kuhle MdB, FDP</li>
<li>Greta Garlichs, Bündnis 90/Die Grünen</li>
</ul>
<p>Die Veranstaltung findet am 2. Mai 2024, von 18 bis 20 Uhr in der IHK Hannover, Bischofsholer Damm 91, 30173 Hannover, statt. Der Einlass beginnt um 17.,30 Uhr. Da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist, wird Ihre Teilnahme in der Reihenfolge der Anmeldungen berücksichtigt.</p>
<p><a href="https://event.hannover.ihk.de/euwahl">https://event.hannover.ihk.de/euwahl</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Niedersachsens Wirtschaft macht einen Digitalisierungssprung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 12:50:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
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		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[IHKN]]></category>
		<category><![CDATA[Maike Bielfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Monika Scherf]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmen zwischen Harz und Nordsee sind im vergangenen Jahr bei der Digitalisierung deutlich vorangekommen und setzen zunehmend auch auf Künstliche Intelligenz. Gleichzeitig bescheinigen sie der öffentlichen Verwaltung massiven Nachholbedarf. Und etwa jedes sechste Unternehmen könnte Ziel eines Cyberangriffs gewesen sein.   Die Zahlen sind deutlich: Auf einer Skala von 1 bis 6 – voll  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/niedersachsen-wirtschaft-digitalisierung/">Niedersachsens Wirtschaft macht einen Digitalisierungssprung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Die Unternehmen zwischen Harz und Nordsee sind im vergangenen Jahr bei der Digitalisierung deutlich vorangekommen und setzen zunehmend auch auf Künstliche Intelligenz. Gleichzeitig bescheinigen sie der öffentlichen Verwaltung massiven Nachholbedarf. Und etwa jedes sechste Unternehmen könnte Ziel eines Cyberangriffs gewesen sein.<br />
</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Zahlen sind deutlich: Auf einer Skala von 1 bis 6 – voll entwickelt bis wenig entwickelt – bewertet heute fast jedes vierte niedersächsische Unternehmen den Stand der eigenen Digitalisierung mit einer 2. Ein Jahr zuvor stuften sich lediglich sieben Prozent so gut ein. Und der Anteil der Unternehmen, die sich immerhin bei einer 3 sehen, hat sich von 17,5 Prozent 2022 auf jetzt 43 Prozent mehr als verdoppelt.</p>
<p>Diese Entwicklung spiegelt sich auch am unteren Rand der Skala wider. Gaben sich vor rund einem Jahr von 25 Prozent der Unternehmen sich selbst eine glatte 5, so sind es jetzt noch 5 Prozent. Diese Zahlen ergeben sich aus der Niedersachsen-Auswertung der jährlichen Digitalisierungsumfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) unter bundesweit mehr als 4000 Unternehmen. Aus Niedersachen haben gut 280 Firmen teilgenommen.</p>
<h6><strong>IHKN: Die angekündigte Digitalbonus-Neuauflage muss auch kommen </strong></h6>
<p>Monika Scherf, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen, sieht diese Entwicklung als Beleg dafür, dass viele Unternehmen im Land intensiv an der digitalen Transformation arbeiten. Sie mahnte aber auch eine weitere Förderung an: „Dazu gehört die angekündigte, bislang aber nicht realisierte Neuauflage des Digitalbonus.“</p>
<h6><strong>Sicherheit ist ein Thema für die Unternehmen</strong></h6>
<p>Rund 17 Prozent der Unternehmen gaben an, im vergangenen Jahr tatsächlich oder vermutlich von Cyberangriffen betroffen gewesen zu sein. 92 Prozent der Unternehmen fertigen regelmäßige Sicherheitskopien an, knapp 81 Prozent aktualisieren ihre IT-Sicherheitsmaßnahmen regelmäßig und 69 Prozent haben heute ein aktives Identifikationsmanagement zum Beispiel zur Authentifizierung von Mitarbeitenden.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-23836" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-600x599.jpg" alt="" width="500" height="499" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-150x150.jpg 150w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-200x200.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-300x300.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-400x400.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-600x599.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-768x767.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-800x799.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a> So sehr die Unternehmen aus eigener Sicht bei der Digitalisierung vorankommen, so kritisch bewerten sie die öffentliche Verwaltung. Fast 70 Prozent versehen den Digitalisierungsgrad dort mit einer 4 oder einer 5. Weniger als 20 Prozent geben die Schulnoten 1 bis 3.</p>
<h6><strong>Wichtig im Umgang mit der Bürokratie</strong></h6>
<p>„Es besteht seitens des Landes großer Handlungsbedarf, denn digitale Zugänge und Prozesse machen Planungs- und Genehmigungsverfahren schneller und einfacher“, macht Maike Bielfeldt deutlich, die wie Scherf Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachen ist. Das betreffe nicht nur die Landesebene, sondern auch die Kommunen. Um einen digitalen Flickenteppich zu vermeiden, müssten die Kommunen seitens des Landes stärker unterstützt werden.</p>
<p>„Die Bürokratie und die Dauer der Verfahren sind eine Bürde für die wirtschaftliche Entwicklung Niedersachsens. Wir hemmen uns selbst. Die Digitalisierung, den Klimaschutz und den demografischen Wandel werden wir nur mit einer deutlichen Beschleunigung und Digitalisierung auch von Verwaltungsvorgängen hinbekommen“, so wiederum Monika Scherf.</p>
<h6><strong>KI steht bei den meisten Unternehmen auf der Tagesordnung</strong></h6>
<p>Den Umfrageergebnissen zufolge nutzen bereits 22 Prozent der Unternehmen in Niedersachsen Künstliche Intelligenz. Weitere 39 Prozent planen den Einsatz innerhalb der nächsten drei Jahre. „Der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz in den Unternehmen macht Mut für eine wettbewerbsfähige Zukunft“, meint Michael Wilkens, IHKN-Sprecher Digitalisierung<strong>.</strong></p>
<h6><strong>Breitbandausbau weiter fördern</strong></h6>
<p>Mehr als zwei Drittel der Unternehmen verfügen über eine aktuell bedarfsgerechte Internetanbindung. Wilkens weist allerdings auf künftig steigende Anforderungen hin: „Unser Ziel muss sein, jedes Unternehmen und jeden Haushalt mit Glasfaser zu versorgen. Wir müssen bei der Breitbandanbindung in die Zukunft schauen. Wenn heute 70 Prozent der Unternehmen zufrieden sind, ist das gut, doch die Ansprüche werden wachsen.“ Die niedersächsischen Industrie- und Handelskammern fordern deshalb eine Fortführung des von Bund und Land gemeinsam geförderten Breitbandausbaus über 2024 hinaus</p>
<p>Als Hauptgründe, die Digitalisierung in ihrem Unternehmen voranzubringen, nennen die Befragten vor allem die Verbesserung der Qualität (72 %) und die Reduzierung von Kosten (70 %). Größte Herausforderungen sind auch 2023 wieder die mangelnde Zeit (63 %) und die Komplexität (61 %).</p>
<p>Eine Gesamtübersicht über die bundesweite DIHK-Digitalisierungsumfrage finden Sie unter:<a href="http://www.dihk.de"> www.dihk.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/niedersachsen-wirtschaft-digitalisierung/">Niedersachsens Wirtschaft macht einen Digitalisierungssprung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Breitbandförderung wird fortgesetzt: IHK Hannover begrüßt Pläne</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/11/breitbandfoerderung-fortsetzung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2023 15:08:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Grascha]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange hatte es so ausgesehen, als ob der Breitbandausbau in Niedersachsen ab 2024 nicht mehr gefördert werden würde. Jetzt werden bis zu 120 Mio. Euro dafür bereitgestellt. Die IHK Hannover begrüßt die Ankündigung der Koalitionsfraktionen im niedersächsischen Landtag, die Breitbandförderung doch fort­zusetzen und im kommenden Landeshaushalt dafür 50 Mio. Euro vor­zusehen. Gleichzeitig teilte das niedersächsische  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/11/breitbandfoerderung-fortsetzung/">Breitbandförderung wird fortgesetzt: IHK Hannover begrüßt Pläne</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lange hatte es so ausgesehen, als ob der Breitbandausbau in Niedersachsen ab 2024 nicht mehr gefördert werden würde. Jetzt werden bis zu 120 Mio. Euro dafür bereitgestellt.</strong></p>
<p>Die IHK Hannover begrüßt die Ankündigung der Koalitionsfraktionen im niedersächsischen Landtag, die Breitbandförderung doch fort­zusetzen und im kommenden Landeshaushalt dafür 50 Mio. Euro vor­zusehen. Gleichzeitig teilte das niedersächsische Wirtschaftsministerium mit, den Betrag bis zu einer Summe von 120 Mio. Euro aufzustocken. „Das ist eine gute Nachricht für die Zukunftsfähigkeit Niedersachsens und ins­besondere für die ländlichen Räume“, so Christian Grascha, der bei der IHK Hannover Beauftragter für digitale Transformation ist. Mit den jetzt eingeplanten Summen wird erreicht, dass Niedersachsen die 25-prozentige Kofinanzierung der Bundesmittel für den geförderten Glasfaserausbau sicherstellen kann.</p>
<p><strong>Flächendeckende Versorgung ist unverzichtbar</strong></p>
<p>„Niedersachsen kann nur ein Gewinner der digitalen Transformation sein, wenn dafür die Infrastruktur vorhanden ist. Insbesondere in den ländlichen Räumen auch unseres IHK-Bezirks ist die Kofinan­zierung des Landes für den Breitbandausbau unverzichtbar“, sagte Grascha. Nur mit einer flächendeckenden Breibandversorgung schaffe das Land die Voraussetzungen, dass Innovationen entstehen, Arbeitsplätze gesichert werden und Wettbewerbsfähigkeit vorhanden ist. Der eigenwirtschaftliche Glasfaser-Ausbau durch die Telekom­munikationsunternehmen werde nicht an jeder Stelle im Land um­setzbar sein. Deswegen seien Zuschüsse notwendig.</p>
<p><strong>Umdenken in der Landespolitik</strong></p>
<p>Grascha sieht mit dieser Entscheidung auch das Bündnis „Glasfaserland Niedersachsen“ bestätigt, in dem sich Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Kommunen, Gesellschaft und Kirchen für eine Fort­setzung des Breitbandausbaus ausgesprochen haben. Auch die Industrie- und Handelskammern sind in diesem Bündnis vertreten. Bis zur heutigen Entscheidung hatte das Land geplant, die Förderung des Breitbandausbaus im kommenden Jahr einzustellen.</p>
<p>„Ich bin den Fraktionen sehr dankbar, dass es uns nun gemeinsam gelingt, die vom Bund für eine Förderung ausgewählten Anträge auch mit Landesmitteln unterstützen zu können. Damit können die Kommunen in die Umsetzung ihrer Projekte gehen“, erklärte Wirtschaftsminister Olaf Lies.</p>
<p><strong>Auch nach 2024 werden weitere Mittel benötigt</strong></p>
<p>Um die gesamten Bundesmitteln in den kommenden Jahren abrufen zu können, würden allerdings zwischen 500 und 600 Mio. Euro vom Land benötigt. „Die Finanzierung für 2024 ist ein erster richtiger Schritt. Allerdings muss es in den kommenden Wochen darum gehen, auch danach Planungssicherheit zu schaffen.“ Ein aus Sicht der IHK möglicher Weg wäre es, die aktuell gute Haushaltslage nut­zen und mit dem Überschuss das Sondervermögen Digitalisierung wieder aufzufüllen. „So können auch in den kommenden Jahren die Mittel für die Kofinanzierung absichert werden“, erklärte Christian Grascha.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/11/breitbandfoerderung-fortsetzung/">Breitbandförderung wird fortgesetzt: IHK Hannover begrüßt Pläne</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsame Position der Wirtschaft: Hannovers City muss erreichbar sein</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/11/hannover-erreichbar/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2023 09:52:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Erreichbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Maike Bielfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die hannoversche Wirtschaft setzt sich in großer Geschlossenheit dafür ein, dass die Innenstadt über alle Verkehrsträger angesichts kommender Veränderungen jederzeit erreichbar bleibt. Mit dieser gemeinsamen Position wenden sich neun Verbände und Einrichtungen der Wirtschaft an Politik und Verwaltung in der Landeshauptstadt. Die IHK Hannover hat gemeinsam mit den anderen beteiligten Institutionen einen umfangreichen Forderungskatalog für  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die hannoversche Wirtschaft setzt sich in großer Geschlossenheit dafür ein, dass die Innenstadt über alle Verkehrsträger angesichts kommender Veränderungen jederzeit erreichbar bleibt. Mit dieser gemeinsamen Position wenden sich neun Verbände und Einrichtungen der Wirtschaft an Politik und Verwaltung in der Landeshauptstadt.</strong></p>
<p>Die IHK Hannover hat gemeinsam mit den anderen beteiligten Institutionen einen umfangreichen Forderungskatalog für ein tragfähiges Mobilitäts­konzept erstellt. Dabei ist aus Sicht der Wirtschaft ein leistungsfähiger Cityring von entscheidender Bedeutung. „Der Cityring spielt für ein funktionierendes Mobilitätskonzept eine zentrale Rolle“, so IHK-Haupt­geschäftsführerin Maike Bielfeldt: „Es dürfen dort keine weiteren Nadel­öhre entstehen, durch die künftige Verkehrsprobleme vorprogrammiert sind“, sagte sie auch mit Blick auf die Staus in der Innenstadt am ver­gangenen Wochenende.</p>
<p><strong>Parkplätze streichen kein Selbstzweck</strong></p>
<p>Sollten Parkplätze wegfallen, wie im städtischen Mobilitätskonzept ge­plant, dürfe das keinesfalls ein Selbstzweck sein: „Wird die Möglichkeit zum Parken in der Innenstadt eingeschränkt, muss an den betroffenen Stellen jeweils ein überzeugendes, abgestimmtes Nachnutzungskonzept vorliegen. Nicht überall wird es eine Außengastronomie geben können – schon gar nicht im Winter,“ betont Bielfeldt weiter.</p>
<p><strong>Elf Punkte für die Innenstadt</strong></p>
<p>Insgesamt hat die Wirtschaft ihre Vorschläge und Forderungen in elf Punkten zusammengefasst. Unter anderem wird darauf hingewiesen, dass trotz der Diskussion um die Erreichbarkeit der Innenstadt auch andere Aspekte im Fokus bleiben müssen. So wird betont, dass neben der Diskussion um die Mobilität auch Sauberkeit, Ordnung und Sicher­heit gewährleistet sein müssen, damit Hannovers Innenstadt ein lohnenswertes Ziel bleibt.</p>
<p><strong>Hinter der gemeinsamen Position der Wirtschaft stehen</strong></p>
<ul>
<li>IHK Hannover</li>
<li>Handwerkskammer Hannover</li>
<li>Kreishandwerkerschaft Hannover</li>
<li>City-Gemeinschaft-Hannover e. V.</li>
<li>Handelsverband Hannover e. V.</li>
<li>DEHOGA Bezirksverband Hannover</li>
<li>Landesvereinigung Bauwirtschaft Niedersachsen e. V.</li>
<li>Unternehmerverbände Niedersachsen e. V.</li>
<li>Bauindustrieverband Niedersachsen-Bremen e. V.</li>
</ul>
<p>Weitere Themen sind die Anlieferung für Geschäfte, die Zufahrtmöglich­keit für dienstleistende Unternehmen, die Leistungsfähigkeit des ÖPNV oder das Baustellenmanagement. Die beteiligten Institutionen bieten zudem an, auch künftig im Zusammenspiel aller Seiten und gemeinsam an pragmatischen Lösungen für die Erreichbarkeit der Innenstadt mitzuarbeiten, wie schon beim bisherigen Innenstadtdialog. Diese Lösungen sind für die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen unerlässlich, so das <a href="https://www.ihk.de/blueprint/servlet/resource/blob/5977152/7160ee81b1ee0c47db015ed833489cf7/mobilitaetskonzept-hannover-data.pdf">Positionspapier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/11/hannover-erreichbar/">Gemeinsame Position der Wirtschaft: Hannovers City muss erreichbar sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Förderpreis für Inklusion in der Wirtschaft vergeben</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 09:47:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Zum zwölften Mal wurde am 2. Oktober, der „Förderpreis für Inklusion in der Wirtschaft“ vergeben - in diesem Jahr erstmals gemeinsam von Stadt und Region Hannover. Preisträger sind die Unternehmen SKM GmbH und Hotboxx GmbH. Bewerben konnten sich Unternehmen aus der gesamten Region. Insgesamt standen Preisgelder in Höhe von 20.000 Euro zur Verfügung. Die  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="Default"><strong>Hannover.</strong> Zum zwölften Mal wurde am 2. Oktober, der „Förderpreis für Inklusion in der Wirtschaft“ vergeben &#8211; in diesem Jahr erstmals gemeinsam von Stadt und Region Hannover. Preisträger sind die Unternehmen SKM GmbH und Hotboxx GmbH. Bewerben konnten sich Unternehmen aus der gesamten Region. Insgesamt standen Preisgelder in Höhe von 20.000 Euro zur Verfügung.</p>
<p>Die SKM GmbH ist wachsend auf dem Branchenmarkt „Schaltanlagenbau“ der Niederspannungstechnik. Das Unternehmen hat rund 50 Beschäftigte, zehn Prozent von ihnen mit einer Schwerbehinderung, und ist seit mittlerweile 25 Jahren erfolgreich im Geschäft. Das Herzensanliegen der beiden Geschäftsführer Robin Sprengberg und Robert Menze: „Jeder verdient eine Chance – auch eine zweite“. Das Unternehmen zeigt, wie wertvoll und zukunftsorientiert eine systematische Konzeption der Inklusion funktioniert: 2019 wurde ein barrierefreies Firmengebäude gebaut, die Arbeitsplätze sind der jeweiligen Situation angepasst, Arbeiten findet teilweise im Sitzen statt, damit sich die Mitarbeitenden nicht körperlich überanstrengen. Die Chefs legen viel Wert darauf, dass die Mitarbeitenden mit Behinderung immer Ansprechpersonen greifbar haben und genügend Zeit zur Bewältigung der Aufgabe gegeben wird – und gleichzeitig die schrittweise Förderung der Selbstständigkeit gefördert wird.</p>
<p>Hotboxx ist ein innovatives Start-up Unternehmen im Bereich Fast-Food, das seit Ende 2021 mittlerweile elf Klappautomaten betreibt. Die Kundinnen  und Kunden haben die Auswahl aus fünfzig verschiedenen Produkten und können diese gegen Bargeld oder auch kontaktlos erwerben. Zur Palette gehören zum Beispiel Chicken Nuggets und Burger. Bereits bei der Unternehmensgründung wurde ein wichtiger Schwerpunkt auf das Thema Inklusion gelegt. Hierbei beschäftigte sich das Unternehmen intensiv damit, welche besonderen Herausforderungen Mitarbeitenden mit Beeinträchtigung im Alltag haben, wie sie den täglichen Arbeitsweg absolvieren und was sie von ihrem künftigen Arbeitgeber erwarten. Aktuell sind unter den 12 Beschäftigten 75 Prozent mit Einschränkungen beschäftigt. Die Jury war der Ansicht, dass dieses Unternehmen das Thema Inklusion fest in ihrer Unternehmenskultur verankert hat.<br />
Im Rahmen der Preisverleihung wurde auch die einstimmige Entscheidung der Jury gewürdigt. Die Jury bestand aus Mitgliedern der Regionsversammlung und des Rates, der Beauftragten für Menschen mit Behinderung der Region und der LHH, Mitarbeitenden der Region und der LHH sowie Vertreterinnen und Vertretern von Behindertenverbänden und der Arbeitsverwaltung.</p>
<p class="Default">„Wir freuen uns sehr, erstmals gemeinsam mit der Region Hannover zwei Unternehmen und deren Leistungen in Bezug auf Inklusion im Betrieb auszuzeichnen. Der Förderpreis ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg Hannovers zu einer inklusiven Stadt. Wir bauen öffentliche Gebäude barrierefrei aus, erarbeiten inklusive Konzepte für Kitas und Schulen und setzen uns auch für gute Rahmenbedingungen auf dem Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen ein. Mit dem Förderpreis ‚Inklusion in der Wirtschaft‘ unterstützen wir die gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsleben besonders von Menschen mit Behinderung und hoffen, dass das beispielhafte Engagement der heutigen Preisträger*innen viele weitere Unternehmen inspiriert“, sagte Oberbürgermeister Belit Onay im Rahmen der Preisverleihung.</p>
<p class="Default">„Menschen mit Behinderungen sind eine Bereicherung für den Arbeitsmarkt und es wird Zeit, dass das anerkannt wird. Wir können nicht einerseits über den Fachkräftemangel diskutieren und andererseits das Potenzial ignorieren, das Menschen mit Behinderung bieten. Mit dem Förderpreis möchten wir genau darauf aufmerksam machen und gemeinsam mit der Landeshauptstadt Betriebe auszeichnen, die zeigen, wie es funktioniert. Die ausgezeichneten Unternehmer*innen sind Vorbilder für alle Arbeitgeber*innen in der Region und wir hoffen, dass viele weitere Betriebe diesen Beispielen folgen werden. Sie zeigen exemplarisch, dass Inklusion eine doppelte Chance ist: als berufliche Teilhabe- und Entwicklungsmöglichkeit für Menschen mit Handicap und als eine Antwort auf den zunehmenden Arbeits- und Fachkräftemangel,“ erläuterte Regionspräsident Steffen Krach.</p>
<p>Bisherige Preisträger:<br />
2011: Novuprint, Agentur für Mediendesign, Werbung, Publikationen GmbH, und John + Bamberg GmbH &amp; Co.KG, Orthopädische Werkstatt<br />
2012: AfB gGmbH, Arbeit für Menschen mit Behinderungen<br />
2013: Daimler AG, Mercedes-Benz Niederlassung/Logistik Center Hannover<br />
2014: Amara, Schulen für Naturheilkunde und Heilpraxis GmbH<br />
2015: Kretschmar GmbH, Moderne Schaumstoffverarbeitung in jeder Form<br />
2016: „Die Praxis&#8220; NeuroConcept, Krankengymnastik und Physiotherapie, Massage und „FreuDie“, Freudenberg Dienstleistungen<br />
2017: CM Systemhaus GmbH &#8211; IT-Dienstleister<br />
2018: Individual Automobilsysteme c/o European Van Service GmbH und Klauenberg GmbH, Bau- und Möbeltischlerei<br />
2019: Bäckerei Göing und Volkswagen Nutzfahrzeuge<br />
2020: Anna Blume gem.GmbH – Inklusives Kulturcafé Anna Blume und essBAr GmbH &amp; Co.KG<br />
2022: Pro Beruf Service gGmbH – Betriebskantine der Region Hannover</p>
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		<title>Hannover: Förderpreis für Inklusion in der Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Apr 2023 13:58:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Für Menschen mit Behinderung den Zugang auf den Arbeitsmarkt verbessern und damit Teilhabe am Arbeitsleben sichern – dafür setzen sich die Region und die Landeshauptstadt in diesem Jahr erstmals gemeinsam mit dem 12. Förderpreis für Inklusion in der Wirtschaft ein. Der Preis richtet sich an Betriebe, Geschäfte und Unternehmen, die mit innovativen Konzepten barrierefreie  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover. </strong>Für Menschen mit Behinderung den Zugang auf den Arbeitsmarkt verbessern und damit Teilhabe am Arbeitsleben sichern – dafür setzen sich die Region und die Landeshauptstadt in diesem Jahr erstmals gemeinsam mit dem <a href="https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Verwaltungen-Kommunen/Die-Verwaltung-der-Landeshauptstadt-Hannover/Dezernate-und-Fachbereiche-der-LHH/Soziales-und-Integration/Beauftragter-f%C3%BCr-Menschen-mit-Behinderung-der-Landeshauptstadt-Hannover/F%C3%B6rderpreis-f%C3%BCr-Inklusion-in-der-Wirtschaft">12. Förderpreis für Inklusion in der Wirtschaft</a> ein. Der Preis richtet sich an Betriebe, Geschäfte und Unternehmen, die mit innovativen Konzepten barrierefreie Arbeits- und Ausbildungsplätze für Menschen mit Behinderung schaffen oder erhalten und ihnen so ein selbstbestimmtes Erwerbsleben ermöglichen. Auch Gründungsansätze mit inklusiven Zielen können prämiert werden. Neu ab 2023 ist, dass die Landeshauptstadt und die Region den Preis gemeinsam ausloben. Unternehmen aus der gesamten Region können sich bis zum 31. August bewerben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="Default"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p>
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		<title>IHK-Wahlarenen: Auftakt in Hameln &#8211; Bürokratie regt in Nienburg auf</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2022 11:26:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Vorfeld der Landtagswahl organisiert die IHK Hannover zum Austausch zwischen Wirtschaft und Politik in ihrer Region eine Reihe von Wahlarenen. Nach dem Auftakt in Hameln wurde in Nienburg unter anderem äußerst emotional über Bürokratie diskutiert. Wann bei Veranstaltungen wie der IHK-Wahlarena die Post abgeht, weiß man vorher nicht. In Nienburg war es dieses Thema: Bürokratie. Es ist  [...]</p>
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<div class="column">
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<h6><strong>Im Vorfeld der Landtagswahl organisiert die IHK Hannover zum Austausch zwischen Wirtschaft und Politik in ihrer Region eine Reihe von Wahlarenen. Nach dem Auftakt in Hameln wurde in Nienburg unter anderem äußerst emotional über Bürokratie diskutiert.</strong></h6>
<p>Wann bei Veranstaltungen wie der IHK-Wahlarena die Post abgeht, weiß man vorher nicht. In Nienburg war es dieses Thema: Bürokratie. Es ist ein Stachel, der tief sitzt bei den Unternehmerinnen und Unternehmern. Sehr tief. Eine Stimme bei der Wahlarena: &#8222;Das frustriert so sehr, dass ich manchmal keine Lust mehr habe, Unternehmer zu sein.&#8220; Oder: &#8222;Du hast eine gute Idee und kommst nicht weiter.&#8220; Und zwar wegen teils jahrelanger Genehmigungsverfahren.</p>
<h6><strong>Alles wollen Bürokratie abbauen &#8230;</strong></h6>
<p>Natürlich, Bürokratie muss abgebaut werden: Das waren sich die Landtagskandidaten in der IHK-Wahlarena &#8211; als deren Schauplatz kurzfristig das Nienburger Hotel zur Krone eingesprungen war &#8211; höchst einig: Dr. Burkhard Bauer (Bündnis90/Grüne), Heinrich Kruse (CDU), Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) und Anton van den Born (FDP). Die Diskussion in der iHK-Wahlarena nahm dann aber doch einen bemerkenswerten Verlauf.</p>
<h6><strong>&#8230; aber geht das in Deutschland überhaupt noch?</strong></h6>
<p>Bürokratieabbau? Durchaus provozierend wollte sich Heinrich Kruse nicht auf ein Versprechen dazu einlassen: &#8222;Das schafft hier in Deutschland niemand!&#8220; Gleichwohl sprach er sich für Verfahren aus, bei denen die alle Beteiligten im Vorfeld eines Vorhabens zusammenkommen und Hindernisse möglichst gemeinsam ausräumen. Grant Hendrik Tonne hatte das als &#8222;niedersächsischen Weg&#8220; bezechnet und als Beispiel auf den Bau der Flüssiggas-Anbindung verwiesen.</p>
<h6><strong>Einen neuen Konsens suchen</strong></h6>
<p>Tonne ging aber auch auf die Genehmigungsverfahren ein, bei denen die individuellen Einflussmöglichkeiten in den vergangenen Jahren immer weiter ausgebaut wurden und mahnte Änderungen an: &#8222;Diesen Deal werden wir neu schnüren müssen.&#8220; Es gehe darum, Rechte Betroffener zu wahren, aber nicht als bloßes Verhinderungsinstrument. Und Tonne brachte noch einen weitere Aspekt in die Diskussion: Wenn gegen jede Entscheidung geklagt werde, führe das dazu, dass sich die Verwaltung drei- oder vierfach absichere.</p>
<p>&#8222;Bürokratie steht im Weg.&#8220; Auch das eine Stimme in der Wahlkampfarena. Konkreter: Kommt ein Unternehmer, einer Unternehmerin und stellt einen Antrag. &#8222;Geht nicht&#8220;, sagt die Verwaltung. Gegenfrage: &#8222;Wie denn?&#8220; Abschließende Antwort: &#8222;Ich darf nicht beraten.&#8220; Und nicht nur die konstruktive Zusammenarbeit wird vermisst: In Nienburg wehrte man sich auch gegen eine Haltung, die der Wirtschaft durchweg schlechte Absichten unterstellt. Das alles wird umso deutlicher nach gut zwei Jahren Pandemie, in denen Entscheidungen oft einfacher und schneller fielen.</p>
<p>Schnellere Genehmigungsverfahren sieht Burkhard Bauer aber auch als Chance für den schnellere Ausbau regenerativer Energien. Und &#8211; ebenso wie Heinrich Kruse &#8211; dass Verwaltungsentscheidungen vor allem Planungssicherheit bieten müssten.</p>
<h6><strong>Wahlkampfarena in Hameln: ÖPNV verbessern</strong></h6>
<p>Wenige Tage vor der Nienburger Wahlkampfarena bot sich in Hameln am 1. September ein denkwürdiges Bild im Hamelner Bahnhof bot, wo die IHK Hannover Unternehmen und Politiker in das dort ansässige Coworkingspace Zedita zum Austausch eingeladen hatte: Vor dem Bahnhofseingang reihten sich Dutzende von Fahrgästen, um im Reisecenter Fahrkarten zu kaufen. Tag 1 nach Ende des 9-Euro-Tickets.</p>
<div id="attachment_18696" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18696" class="wp-image-18696 size-medium" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-1024x768.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-1200x900.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-18696" class="wp-caption-text">v. l.: Axel Schulz (Vizepräsident der IHK), Hagen Langosch (Bündnis90/Die Grünen), Andreas J. Sörensen (FDP), Moderator Maximilian Wilsmann, Matthias Koch (CDU), Constantin Grosch (SPD). Foto: Barbara Dörmer.</p></div>
<p>Das Thema Verkehr war dann auch gleich das erste Thema, das der Moderator der Veranstaltung &#8211; Maximilian Wilsmann von Radio Aktiv &#8211; an diesem Nachmittag bei sonnigen 23 Grad vor rund 20 Unternehmerinnen und Unternehmern zur Diskussion stellte. Constantin Grosch (SPD), Matthias Koch (CDU), Hagen Langosch (Bündnis90/Die Grünen) und Andreas J. Sörensen (FDP) hatten jeweils drei Minuten Zeit, um zu antworten. Bereits bei diesem Thema zeigte sich, dass es für Vieles keine einfachen Lösungen oder Patentrezepte gibt. Verläßliche und gute getaktete S-Bahn-Verbindungen wollten wohl alle Politiker; aber bereits bei der Frage, wer die Verbesserungen im ÖPNV bezahlen soll, teilten sich die Meinungen. Ein Unternehmer forderte geringere Fahrpreise besonders für Azubis und Pendler &#8211; auch vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels.</p>
<h6><strong>Auch den Güterverkehr im Blick behalten</strong></h6>
<p>So forderte der CDU-Kandidat Matthias Koch, mehr Unternehmen einzubinden, um beim ÖPNV die Leistungen zu verbessern „und vielleicht sogar etwas Geld zu sparen&#8220;. Einer Mobilitätsabgabe erteilte er jedoch eine klare Absage. Gegen neue und für die Instandhaltung der vorhandenen Autobahnen sprach sich der mit 21 Jahren jüngste Politiker in der Runde, Hagen Langosch, vom Bündnis90/Die Grünen aus. „Jeder Autobahnkilometer kostet viel Geld, und das kann man anderswo besser einsetzen.&#8220; So brauche man etwa bei den erneuerbaren Energien „mehr Geschwindigkeit&#8220; und die Entbürokratisierung müsse vorangetrieben werden. Eine Unternehmerin forderte, den Güterverkehr beim Thema Verkehr nicht zu vergessen; man könne in einem Flächenland wie Niedersachsen nun mal nicht alle Güter per Bahn transportieren.</p>
<p>Beim Thema Fachkräftemangel wurde der Erhalt der Berufsschulen im Weserbergland kontrovers diskutiert. Ein weiteres Problem in diesem Kontext sah SPD-Kandidat Constantin Gorsch beim Halten der Lehrer an den Berufsschulen vor dem Hintergrund, dass diese im benachbarten Nordrhein-Westfalen deutlich besser bezahlt würden. Einig war man sich in der Runde, dass bei den Schülerinnen und Schülern das Interesse für Mint-Berufe gestärkt werden müsse, und zwar gerade bei den Frauen. Andreas J. Sörensen von der FDP beklagte die Wahlfreiheit von Fächern an den Schulen und forderte, dass diese Fächer bis zum Abitur nicht abgewählt werden dürften. Zum Schluss ging es darum, ob eine Dachmarke „Metropolregion Weserbergland&#8220; helfen könnte.</p>
<h6><strong>Auch in Nienburg: Fachkräftemangel und Region</strong></h6>
<p>Mit Kultusminister Grant Hendrik Tonne am Tisch nahm die Bildung bei der Nienburger Wahlarena großen Raum ein. Tonne widersprach der auch in Nienburg &#8211; hier von Heinrich Kruse &#8211; geäußerten Vermutung, es gebe eine Abwanderung von Lehrkräften nach Nordrhein-Westfalen: Die Zahlen sprächen dagegen, so der Minister. FDP-Kandidat Anton van den Born nannte drei Punkte für die Bildungspolitik: Bezahlung der Lehrkräfte angleichen, ihre Arbeitsbedingungen verbessern und insgesamt &#8222;mehr Geld in die Hand nehmen.&#8220;Auch der Grünen-Politiker Burkhard Bauer will den Lehrerberuf attraktiver machen, warnte aber vor einem Wettbewerb unter den Ländern. Angesichts der explosionsartigen Vermehrung des Wissens sollen aus seiner Sicht Schülerinnen und Schüler mehr angeleitet werden, sich dieses Wissens selbst zu erarbeiten und damit richtig umzugehen.</p>
<h6><strong>Berufsorientierung steht bei allen oben</strong></h6>
<p>Eine verbesserte Berufsorientierung, wie sie von der IHK gefordert wird, tragen alle Nienburger Kandidaten mit. Burkhard Bauer und Anton van den Born signalisierten grundsätzliche Zustimmung. Heinrich Kruse stellte eine Nienburger Schule als Beispiel heraus, in der nach seinen Worten sehr pragmatisch Interessen und Fähigkeiten abgeklopft werden: Ab der 9. Klasse müssten Schülerinnen und Schüler an die Berufspraxis herangeführt werden, &#8222;und zwar in Unternehmen vor Ort, im ländlichen Raum.&#8220; Auch Grant Hendrik Tonne will die Berufsorientierung stärken und berufliche Bildung stärker an den Gymnasien verankern.</p>
<h6><strong>Ländlicher Raum? Funklöcher!</strong></h6>
<p>Ein Digitalministerium ist aus Sicht von FDP-Kandidat van den Born Pflicht, aber ebenso die Frage der Anbindung: Funklöcher sind ein Thema in Nienburg, die Digitalisierung wesentlich für den ländlichen Raum. Auch Burkhard Bauer zog andere Länder als  Vergleich heran, die in der Fläche hohe Netzabdeckungen haben. Grand Hendrik Tonne, der auch an anderer Stelle für eine starken Staat in der derzeitigen Situation plädierte, sieht die öffentliche Hand auch beim Netzausbau in der Pflicht: &#8222;Netzabdeckung muss organisiert werden&#8220;, heißt: beispielsweise über Vergaben an die ausbauenden Unternehmen &#8211; eine Auffassung, der sich Heinrich Krise anschloss.</p>
<p>Aber die Telekommunikationsnetze sind nicht das einzige Thema: Nicht nur die Verfügbarkeit von Energie, auch die Verteilung war in Nienburg ein Thema. Was ist etwa, wenn man zwar Fotovoltaik auf dem Dach hat, aber den Strom nicht einspeisen kann? Wenn Netze zu gering dimensioniert sind und, so die Befürchtung, &#8222;das elfte Auto in der Straße an die Wallbox angeschlossen wird, dann geht im Kühlschrank das Licht aus.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Es finden noch weitere Wahlarenen der IHK Hannover statt: </strong></p>
<p>Hildesheim: 13. September, 18 Uhr<br />
Hannover: 14. September, 17 Uhr<br />
Stadthagen: 19. September, 16 Uhr<br />
Holzminden: 20. September, 18 Uhr:<br />
<strong>Anmeldung: <a href="http://www.t1p.de/fg63t">www.t1p.de/fg63t</a></strong></p>
</div>
</div>
</div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>
<p class="Default"><span style="font-size: 11.0pt;"> </span></p>
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		<title>Schlütersche: Mahl und Niemeyer als Doppelspitze der Kommunikation &#038; Wirtschaft GmbH</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/03/mahl-geschaeftsfuehrer-kommunikation-wirtschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2022 14:22:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover/Oldenburg. Die Kommunikation &amp; Wirtschaft GmbH, ein Unternehmen der Schlüterschen Mediengruppe mit Sitz in Oldenburg, hat zum 1. Februar ihre Geschäftsführung neu aufgestellt: An die Seite von Ralf Niemeyer ist Ingo Mahl, Chief Executive Officer (CEO) der Schlüterschen Mediengruppe, Hannover, getreten. Die Geschäftsfelder von Kommunikation &amp; Wirtschaft würden mit diesem Wechsel stärker in die Konzernstrategie  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/03/mahl-geschaeftsfuehrer-kommunikation-wirtschaft/">Schlütersche: Mahl und Niemeyer als Doppelspitze der Kommunikation &#038; Wirtschaft GmbH</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover/Oldenburg. Die Kommunikation &amp; Wirtschaft GmbH, ein Unternehmen der <a href="http://www.schluetersche.de">Schlüterschen Mediengruppe</a> mit Sitz in Oldenburg, hat zum 1. Februar ihre Geschäftsführung neu aufgestellt: An die Seite von Ralf Niemeyer ist <strong>Ingo Mahl</strong>, Chief Executive Officer (CEO) der Schlüterschen Mediengruppe, Hannover, getreten.</p>
<p>Die Geschäftsfelder von Kommunikation &amp; Wirtschaft würden mit diesem Wechsel stärker in die Konzernstrategie integriert, heißt es in einer Presseinformation. Ralf Röpke tritt in diesem Zug aus der Geschäftsführung der GmbH aus und konzentriert sich künftig noch stärker auf seine Führungsaufgaben in den zentralen Servicebereichen und im Verzeichnisgeschäft.</p>
<p>Ralf Niemeyer verantwortet die 1977 gegründete Kommunikation &amp; Wirtschaft GmbH seit 2018. Der Verlag ist spezialisiert auf Ausbildungs- und Fachkräftemagazine, IHK-Zeitschriften, Wirtschaftsmagazine, Ratgeber, regionale Bücher und branchenspezifische Fachmedien. „Wir richten Kommunikation &amp; Wirtschaft strategisch neu aus, damit unser Team seine große Erfahrung in der Vermarktung regionaler Medien im Sinne der gesamten Mediengruppe einbringen kann“, so Niemeyer. Die enge strategische und operative Zusammenarbeit mit Ingo Mahl ermögliche eine stärkere Integration von Kompetenzen und Kundenansprache. „Das Programm von Kommunikation &amp; Wirtschaft ist ein wichtiger und wertvoller Baustein im Gesamtportfolio unserer Mediengruppe. Wir binden es künftig noch stärker in die Gesamtstrategie ein, für unsere Kunden Fach- und Branchenwissen mit professionellem Marketing zu ganzheitlichen Lösungen zu kombinieren“, erklärt Mahl.</p>
<p>Die Firmengeschichte der Schlüterschen Verlagsgesellschaft mbH &amp; Co. KG begann am 3. Februar 1747, also vor 275 Jahren, mit dem Druck des Hannoverischen Kirchen-Gesang-Buchs. Zusammen mit ihren bundesweiten Beteiligungen bildet die Schlütersche Mediengruppe heute crossmediale Werbe- und Marketingkonzepte für mittelständische Unternehmen, Einträge in Branchenverzeichnissen und Unternehmenswebsites. Außerdem gehören rund 35 Fachzeitschriften und -zeitungen, Online-Medien, Bücher sowie Fachveranstaltungen zum Portfolio.</p>
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		<title>Krieg in der Ukraine: Unternehmen aus der Region helfen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2022 12:00:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Transporten und Sachspenden wollen viele Unternehmen aus der Region den Menschen aus der Ukraine helfen. Einige Beispiele aus dem Gebiet der IHK Hannover (Stand 14. März). LLOYD Kinderhilfe spendet 10.000 Euro für Kinder aus der Ukraine Die Kinderhilfe des Sulinger Schuhherstellers Lloyd hat 10.000 Euro an UNICEF Deutschland gespendet. „Die aktuelle Lage in der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/03/krieg-ukraine-hilfsaktion-wirtschaft-niedersachsen-hannover/">Krieg in der Ukraine: Unternehmen aus der Region helfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Mit Transporten und Sachspenden wollen viele Unternehmen aus der Region den Menschen aus der Ukraine helfen. Einige Beispiele aus dem Gebiet der IHK Hannover (Stand 14. März).</h4>
<p><strong>LLOYD Kinderhilfe spendet 10.000 Euro für Kinder aus der Ukraine<br />
</strong>Die Kinderhilfe des Sulinger Schuhherstellers Lloyd hat 10.000 Euro an UNICEF Deutschland gespendet. „Die aktuelle Lage in der Ukraine und das humanitäre Leid der vielen Menschen, insbesondere der Kinder, stimmen uns sprachlos. Wir wollen unsere Solidarität ausdrücken und mit unserer Spende den Kindern in Not helfen“, so Andreas Schaller, Sprecher der Geschäftsführung von Lloyd Shoes. &#8230; <a href="https://nw-ihk.de/2022/03/lloyd-spende-unicef/">(weiter lesen)</a><br />
<em>29. März, 16 Uhr</em></p>
<p><strong>VolkswagenStiftung fördert geflohene Wissenschaftlerinnen und Wisssenschaftler</strong><br />
Die VolkswagenStiftunghat ihr Fördermittel-Budget für geflohene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der Ukraine auf 7,5 Mio. Euro aufgestockt. Noch bis 5. April können deutsche Hochschulen und Forschungsinstitute die Gelder beantragen, und so geflohenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der Ukraine die Fortsetzung ihrer Arbeit zu ermöglichen. &#8230; <a href="https://nw-ihk.de/2022/03/volkswagenstiftung-ukraine-hilfe/">(weiter lesen)</a><br />
<em>29. März, 12 Uhr </em></p>
<p><strong>Bad Lauterberg: Pizzeria und Tanzbar starten Aktionen<br />
</strong>Der Aufruf ihrer Klavierlehrerin mit ukrainischen Wurzeln bei Facebook brachte Ayla Ercan auf die Idee, in der Pizzeria Mamma Mia in Bad Lauterberg Sachspenden zu sammeln und diese den Menschen aus der Ukraine zukommen zu lassen. Die Tanzbar Almhütte aus Bad Lauterberg spendet den Erlös aus dem Verkauf eines beliebten Likörs. &#8230; <a href="https://nw-ihk.de/2022/03/krieg-ukraine-hilfe-pizzeria-mamma-mia-lauterberg/">(weiter lesen)</a><br />
<em>14. März, 17.15 Uhr</em></p>
<p><strong>Wistoba spendet Pinsel &#8211; Verkaufserlös für Ukraine<br />
</strong>Das Bad Lauterberger Unternehmen hat 100 Stofftüten mit jeweils zehn Qualitätspinseln gefüllt und Jugendlichen der evangelischen Kirchengemeinde übergeben. Die Jugendlichen spenden den Verkaufserlös der Ukraine-Hilfe. &#8230; <a href="https://nw-ihk.de/2022/03/krieg-ukraine-hilfe-wistoba-pinselhersteller-lauterberg/">(weiter lesen)</a><br />
<em>14. März, 16.50 Uhr</em></p>
<p><strong>Schlütersche engagiert sich</strong><br />
Die Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH &amp; Co. KG unterstützt die Menschen in der Ukraine mit Geld- und Sachspenden, die aus der Belegschaft, von Freunden und Geschäftspartnern kamen. Die Sachspenden werden über den Ukrainischen Verein in Niedersachsen e. V. weitergeleitet. &#8230; <a href="https://nw-ihk.de/2022/03/krieg-ukraine-schluetersche/">(weiter lesen)</a><br />
<em>10. März, 15.50 Uhr</em></p>
<p><strong>Fiedler-Leder spendet und hofft auf Nachahmer<br />
</strong>Der Leder-Spezialist aus Bodenwerder hat sich dazu entschieden, „von jedem verkauften Quadratmeter Leder, den wir im März ausliefern, 50 Cent an die Caritas zu spenden“. Damit bereits jetzt Hilfe bei den Menschen ankommt, hat Inhaber und Geschäftsführer Dennis Fiedler bereits selbst gespendet. &#8230; <a href="https://nw-ihk.de/2022/03/krieg-ukraine-hilfe-leder-fiedler-bodenwerder-spende/">(weiter lesen)</a><br />
<em>9. März 9.10 Uhr</em></p>
<p><strong>Möbel Hesse spendet Matratzen</strong><br />
Möbel Hesse aus Garbsen hat zusammen mit dem Katastrophenschutz des Landes Niedersachsen rund 300 Matratzen an die polnische Grenze gebracht, wo Notunterkünfte für die geflüchteten Menschen aufgebaut werden. &#8230; <a href="https://nw-ihk.de/2022/03/krieg-ukraine-moebel-hesse/">(weiter lesen)</a><br />
<em>9. März, 12 Uhr</em></p>
<p><strong>ITGAIN: Geschäftsführung und Mitarbeitende spenden</strong><br />
Der hannoversche IT-Dienstleister ITGAIN Consulting hat für seine Unterstützung der Menschen in der Ukraine den Weg über die ARD-Nothilfe gewählt und einen fünfstelligen Betrag gespendet. &#8230; <a href="https://nw-ihk.de/2022/03/krieg-ukraine-itgain/">(weiter lesen)</a><br />
<em>8. März, 16.30 Uhr</em></p>
<p><strong>Tiefziehspezialist Stüken organisiert Hilfstransport</strong><br />
Flagge zeigen und Verantwortung übernehmen: Unter dieser Leitmotiv hat der Rintelner Tiefziehspezialist Stüken eine Hilfslieferung für aus der Ukraine geflüchtete Menschen organisiert. &#8230; <a href="https://nw-ihk.de/2022/03/stueken-ukraine/">(weiter lesen)</a><br />
<em>8. März 13.30 Uhr</em></p>
<p><strong>Landhotel Am Rothenberg: Geschäftsführer fahren Flüchtlinge mit eigenem Bus<br />
</strong>Was genau ihn in Moldawien erwartet, weiß Kevin Schwarz selbst noch nicht. Aber es ist für ihn genauso wie für seinen Bruder Henrik in dieser Situation selbstverständlich zu helfen. Seit gut einer Woche sind die Geschäftsführer des Uslarer Kongress- und Ferienhotels „Am Rothenberg“ in Osteuropa unterwegs, mit Hilfsgütern und vor allem Menschen aus der Ukraine. &#8230; <a href="https://nw-ihk.de/2022/03/krieg-ukraine-hilfe-landhotel-rothenberg-uslar-schwarz/">(weiter lesen)</a><br />
<em>7. März 17.15 Uhr</em></p>
<p><strong>Heise mit Geldspende und Sammelaktion</strong><br />
Die hannoversche Mediengruppe Heise unterstützt die Menschen in der Ukraine und spendet insgesamt 50.000 Euro an die Initiative „Deutschland hilft“&#8230;. <a href="https://nw-ihk.de/2022/03/krieg-ukraine-heise/">(weiter lesen)</a><br />
<em>7. März 15.45 Uhr</em></p>
<p><strong>Meyer Gemüsebearbeitung spendet sechs Tonnen Hülsenfrüchte</strong><br />
Die Meyer Gemüsebearbeitung GmbH aus Twistringen hat sich an einer Spendenaktion für die Menschen aus der Ukraine beteiligt. Der Transport ist bereits auf dem Weg gen Osten. &#8230; <a href="https://nw-ihk.de/2022/03/krieg-ukraine-hilfe-twistringen-spendenaktion-meyer-gemuese/">(weiter lesen)</a><br />
<em>3. März, 10.30 Uhr</em></p>
<p><strong>Twistringer Firma Funke sammelt Hilfsgüter</strong><br />
Polnische Beschäftigte der Funke GmbH &amp; Co. KG aus Twistringen hatten die Idee, eine Spendenaktion für die Menschen aus der Ukraine zu starten. „Wir als Unternehmen unterstützen diesen Ansatz natürlich“, sagt David Nordmann, Leiter Personal, Marketing und Beschwerdemanagement bei Funke, einer Firma aus dem Bereich technische Gebäudeausrüstung. &#8230; <a href="https://nw-ihk.de/2022/03/krieg-ukraine-hilfe-twistringen-spendenaktion/">(weiter lesen)</a><br />
<em>2. März, 16.30 Uhr</em></p>
<p><strong>Wahrendorff schickt medizinische Güter</strong><br />
Das Klinikum Wahrendorff hat zwei Paletten Desinfektions- und Schutzmaterial für die Erstversorgung von Wunden und weitere medizinische Güter für die Notfallversorgung auf den Weg in die Ukraine gebracht. Außerdem bietet das psychiatrische Krankenhaus für seelisch belastete Menschen hier sein Beratungstelefon an &#8230; <a href="https://nw-ihk.de/2022/03/krieg-in-der-ukraine-wahrendorff-schickt-medizinische-gueter/">(weiter lesen)</a><em><br />
2. März, 16 Uhr</em></p>
<p><strong>Hampe Recyling: LKW mit Hilfsgütern für Lemberg</strong><br />
Bereits im Jahr 2014 hatte Kvitoslava Hampe zusammen mit ihrem Mann Andreas und dem Göttinger Unternehmen <strong>Hampe Recycling</strong> Transporte mit Hilfsgütern in ihre Heimatregion organisiert. „Aber diesmal ist die Hilfsbereitschaft viel größer“, sagt die Ukrainerin, die die Hilfsgüter vor allem in die Region Lemberg bringen möchte, in der ihre Verwandten und Freunde leben&#8230; <a href="https://nw-ihk.de/2022/03/krieg-ukraine-hilfstransporte-goettingen-hampe/">(weiter lesen)</a><br />
<em>2. März, 13 Uhr</em></p>
<p><strong>Handball-Sponsor holt Flüchtlinge aus der Ukraine mit dem Mannschaftsbus</strong> Sonntagnachmittag hatte Andreas Pörschke die Idee, den Mannschaftsbus der Landesliga-Handballerinnen der HSG Hunte-Aue Löwen für eine Hilfsaktion für Menschen aus der Ukraine einzusetzen. „Wieso sollten wir unseren Bus nicht dafür nutzen und helfen“, dachte sich der Unternehmer, der die Mannschaft regelmäßig im unternehmenseigenen Bus zu den Punktspielen fährt&#8230; <a href="https://nw-ihk.de/2022/03/krieg-ukraine-hilfe-mannschaftsbus-handball-diepholz-hsg/">(weiter lesen)</a><br />
<em>2. März, 12.50 Uhr</em></p>
<p><strong>Hilfstransporte mit Bussen<br />
</strong>Mit einem alten Linienbus hat sich Stanislav Shmul schon vergangene Woche mit Sachspenden auf den Weg an die polnisch-ukrainische Grenze gemacht, musste wegen mehrerer Pannen aber umkehren. Der 34-Jährige Selbstständige suchte sich dann Unterstützung – und fand sie. Der Kreis der Helfenden aus Wirtschaft und Privatpersonen wächst und die Transporte gen Osten rollen &#8230; <a href="https://nw-ihk.de/2022/03/krieg-ukraine-hilfstransporte-busse/">(weiter lesen)</a></p>
<p><strong>Rossmann: Lkws mit Nahrungsmitteln und Wasser<br />
</strong>Rossmann verurteilt aufs schärfste diesen Angriffskrieg der russischen Regierung gegen das ukrainische Volk. „Angesichts dieser Krise ungeahnten Ausmaßes stehen wir als Europäer zusammen und das zeigt sich auch bei Rossmann“, so Raoul Roßmann. Zusammen mit seinen Auslandgesellschaften arbeite Burgwedeler Drogeriekonzern mit allen verfügbaren Kräften an der Unterstützung der ukrainischen Bevölkerung. So hat Rossmann Lkws mit Nahrungsmitteln und Wasser auf den Weg zur Grenze gebracht und ein Hotel in Lodz angemietet, um geflüchtete Mütter und Kinder aus der Ukraine aufzunehmen &#8230; <a href="https://nw-ihk.de/2022/03/rossmann-ukraine-nahrungsmittel/">(weiter lesen)</a><br />
<em>1. März, 17.15 Uhr</em></p>
<p><strong>Deutsche Messe baut Messehalle für Flüchtlinge um<br />
</strong>Die Deutsche Messe AG hat in Halle 27 für schutzsuchende Menschen aus der Ukraine eine Messehalle als Behelfsunterkunft hergestellt. Die Halle wurde am 6. März fertiggestellt. „Die Landeshauptstadt steht zu ihrer Verantwortung. Sie wird alles tun, was ihr möglich ist, um den Menschen, die vor dem Krieg fliehen, umfassend zu helfen“, betonte Oberbürgermeister Belit Onay &#8230; <a href="https://nw-ihk.de/2022/03/deutsche-messe-halle-fuer-gefluechtete-ukraine/">(weiter lesen)</a></p>
<p><strong>Talanx schnürt Hilfspaket</strong><br />
Der hannoversche Talanx-Konzern hat über seine Tochtergesellschaften in Polen und Ungarn ein Hilfspaket für Flüchtende und eine Direkthilfe in der Ukraine in Höhe von rund 2,5 Mio. Euro aufgelegt. &#8230; <a href="https://nw-ihk.de/2022/03/ukraine-talanx-hilfe-2/">(weiter lesen)</a></p>
<p><strong><em>Sie planen auch eine Hilfsaktion mit ihrem Unternehmen oder wissen von der großzügigen Unterstützung eines Unternehmens? Dann geben Sie uns gern Bescheid. <a href="mailto:nw@hannover.ihk.de">nw@hannover.ihk.de</a>, Tel. 0511 3107–468</em></strong></p>
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