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	<title>Verband Archive - NW IHK</title>
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		<title>Niedersachsen: Landesverband für Kultur- und Kreativwirtschaft gegründet</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2021/05/landesverband-kultur-kreativwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 10:48:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Niedersachsen hat jetzt einen eigenen Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft, wie es ihn bereits nun in Sachsen, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern gibt. Am 11. Mai trafen sich in Hannover Vertreterinnen und Vertreter der Branche zur Gründungsversammlung des VNKK abgekürzten neuen Verbandes. Er soll Plattform für Kontakte zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sein, aber auch die Branche  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Niedersachsen hat jetzt einen eigenen Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft, wie es ihn bereits nun in Sachsen, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern gibt. Am 11. Mai trafen sich in Hannover Vertreterinnen und Vertreter der Branche zur Gründungsversammlung des VNKK abgekürzten neuen Verbandes. Er soll Plattform für Kontakte zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sein, aber auch die Branche und ihre Unternehmen fördern. Zu den Gründungsmitgliedern des Landesverbandes gehören:</p>
<ul>
<li>kreHtiv Netzwerk Hannover e.V. / Christine Preitauer</li>
<li>Kreativregion Braunschweig e.V. / Christine Schmidt</li>
<li>Beate Lechler, Osnabrück</li>
<li>EKooperation aus Cre8 Oldenburg, Kulturgesichter 0441 Kommunalgruppe Oldenburg und Creative Mass Oldenburg / Norbert Egdorf</li>
<li>Stellwerk Göttingen / Ulrich Drees</li>
<li>Klubnetz Z- Verband der niedersächsischen Konzertkulturschaffenden e.V. / David Lampe</li>
<li>Stephan Kaps, Hannover</li>
</ul>
<p>Kontakt: VNKK &#8211; Verband der niedersächsischen Kultur- und Kreativwirtschaft<br />
Lukas Dotzauer<br />
kreHtiv Netzwerk Hannover<br />
Lukas.Dotzauer@krehtiv.de<br />
Tel. 0511/76043564</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
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		<item>
		<title>Start-up-Verband schlägt Alarm: „Dramatische Zahlen“ durch Corona</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/03/startup-verband-umfrage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 12:27:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vier von fünf Start-up-Unternehmen in Deutschland sehen in der aktuellen Krise ihre Existenz bedroht. Im Tourismussektor sind es sogar fast alle. Das ergab eine Umfrage des Start-up-Verbandes. Die Ergebnisse seien „schlimmer als befürchtet“, so Verbandspräsident Christian Miele.   Neun von zehn Startups in Deutschland sind negativ von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise betroffen, mehr als  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Vier von fünf Start-up-Unternehmen in Deutschland sehen in der aktuellen Krise ihre Existenz bedroht. Im Tourismussektor sind es sogar fast alle. Das ergab eine Umfrage des Start-up-Verbandes. Die Ergebnisse seien „schlimmer als befürchtet“, so Verbandspräsident Christian Miele.</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neun von zehn Startups in Deutschland sind negativ von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise betroffen, mehr als jedes siebte fürchtet sogar um die Existenz. Zu diesen Ergebnissen kommt eine <a href="https://deutschestartups.org/wp-content/uploads/2020/03/20200331_Report_Startups-in-der-Corona-Krise.pdf">Studie</a>, die vom Bundesverband Deutsche Startups in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Marktforschungsinstitut Curth+Roth Ende März veröffentlicht wurde. Befragt wurden mehr als 1000 Start-ups in Deutschland. Jeweils gut ein Fünftel der teilnehmenden Unternehmen kommt aus Bayern und Berlin, Niedersachsen ist mit knapp sechs Prozent der Antworten vertreten.</p>
<p><strong>Ganz besonders sind Start-ups vor einer Finanzierungsrunde gefährdet</strong></p>
<p>Die Probleme ziehen sich im Wesentlichen durch alle Branchen – Ausnahme: Bau – und durch alle Größen und Gründungsphasen. Besonders hart trifft es junge Unternehmen, die in den nächsten Monaten Geld brauchen: Knapp 90 Prozent der Start-ups, die vor einer Finanzierungsrunde in den nächsten ein bis drei Monaten stehen, sind gefährdet. Wenn eine weitere Finanzierung erst nach dem Sommer ansteht, entspannt sich die Lage etwas: Dann sind es 62 Prozent, die nach eigener Einschätzung in eine kritische Situation geraten könnten.</p>
<p>Während kleinere Startups durch den Wegfall von Messen und Veranstaltungen vom ausbleibenden Kundenkontakt bedroht sind, fürchten größere Startups mit vielen Beschäftigten vor allem um Umsätze, ihre Liquidität und das Zustandekommen künftiger Finanzierungsrunden.</p>
<p><strong>Staatliche Hilfe willkommen &#8211; aber derzeit nicht für alle passend</strong></p>
<p>Zwei Drittel der Start-ups wollen staatliche Hilfsangebote nutzen. Dabei erwarten sie vor allem schnelle Bearbeitung und Entscheidung sowie eine komplett digitale Abwicklung der Anträge. Mehr als die Hälfte erwarten flexible Rückzahlungsmöglichkeiten und eine niedrige, das heißt unter Marktniveau liegende Verzinsung.</p>
<p>Problem allerdings: Die Programme sind für viele Start-ups dann nicht nutzbar, wenn sie noch nicht reif sind für Bankkredite – nicht „bankable“, wie es die Verbandsvertreter formulieren. Dieses Problem teilen sie mit etablierten Unternehmen, die ebenfalls aktuell offenbar trotz öffentlicher Bürgschaftszusagen in manchen Fällen von Banken kein Geld bekommen.</p>
<p><strong>Zusammenarbeit mit der Politik</strong></p>
<p>Mit seinen Argumenten findet der Verband zwar in der Politik offene Ohren. Die Zusammenarbeit mit dem Start-up-Beauftragten der Bundesregierung, Thomas Jarzombek, sei intensiv gewesen, so Verbandspräsident Christian Miele. Jarzombek war bei der Online-Pressekonferenz zur Vorstellung der Studie zugeschaltet und wies auf die bisherigen Maßnahmenpakete des Bundes in der Corona-Krise hin. Zugeständnis an die Startup-Szene sei, dass bei den Größenkriterien für Unternehmen zusätzlich zu Umsatz, Mitarbeiterzahl oder Bilanzsumme auch die Marktkapitalisierung berücksichtigt werde. Bei den Soforthilfen, so Jarzombek, sei auch noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht.</p>
<p>Wie schnell junge Unternehmen in der aktuellen Situation auf Hilfe angewiesen sein können, machte der Verband am Beispiel der Stuttgarter Spoontainable UG deutlich. Die Gründerinnen des mehrfach ausgezeichneten Unternehmens für nachhaltiges Besteck, Amelie Vermeer und Julia Piechotta, konnten nach eigenen Worten die sofortige Insolvenz abwenden und haben durch Zugeständnisse ihrer Produzenten etwas Luft, sind aber die aktuellen Soforthilfen angewiesen.</p>
<p>Angesichts der Umfrageergebnisse befürchtet Verbandspräsident Christian Miele ein Desaster und ein massives Sterben junger Unternehmen. Es gehe jetzt darum, staatliche Liquiditätshilfen zu entwickeln, die auch für Start-ups – egal in welcher Stage und welcher Größe – greifen. Dazu hat der Verband einen <a href="https://deutschestartups.org/wp-content/uploads/2020/03/20200319_SchutzschirmfuerStartups_StartupVerband.pdf">„4-Stufen-Plan“</a> entworfen, der als Schutzschirm Neugründungen und junge Unternehmen dienen soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hannover.ihk.de/corona">Die IHK Hannover hat auf ihrer Website Information zu den verschiedenen Themen rund um die Corona-Krise gebündelt. </a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/03/startup-verband-umfrage/">Start-up-Verband schlägt Alarm: „Dramatische Zahlen“ durch Corona</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>EMO 2019: Das Teil im Mittelpunkt &#8211; und trotzdem digital</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2019 14:51:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund zehn Wochen vor dem Start der EMO in Hannover zeigt sich ein steigendes Interesse asiatischer Aussteller an der Metallbearbeitungsmesse. Insgesamt liegt der Anmeldestand leicht über den Zahlen vor zwei Jahren.   Für die sechs EMO-Tage vom 16. bis zum 21. September zeichnet sich eine höhere Beteiligung aus Asien ab. Dr. Wilfried Schäfer, Geschäftsführer des  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Rund zehn Wochen vor dem Start der EMO in Hannover zeigt sich ein steigendes Interesse asiatischer Aussteller an der Metallbearbeitungsmesse. Insgesamt liegt der Anmeldestand leicht über den Zahlen vor zwei Jahren.</h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die sechs EMO-Tage vom 16. bis zum 21. September zeichnet sich eine höhere Beteiligung aus Asien ab. Dr. Wilfried Schäfer, Geschäftsführer des EMO-Veranstalters VDW, des Vereins Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken, beobachtet auch grundsätzlich eine steigende Exportorientierung asiatischer Anbieter von Metallbearbeitungsmaschinen. Für die Messe heißt das: Rund 30 Prozent der Aussteller, die sich bislang angemeldet haben, kommen aus Asien. Bei der bislang letzten Veranstaltung 2017 waren es zum gleichen Zeitpunkt 23 Prozent. Zwar werden sich in den kommenden Wochen verstärkt noch Unternehmen aus Deutschland oder Europa anmelden, trotzdem geht VDW-Chef Schäfer von einer stärkeren Präsenz der Anbieter aus China, Japan, Korea oder Indonesien aus.</p>
<p>Bis zum Juni verzeichneten die Veranstaltung insgesamt gut 2100 Anmeldungen, knapp zwei Drittel aus Europa. Vor zwei Jahren pendelte sich die Ausstellerzahl endgültig auf 2226 ein. Insgesamt werden nahezu 50 Länder bei der EMO 2019 vertreten sein. Sie belegen mit 170.000 Quadratmetern Netto-Ausstellungsfläche mit 17 Hallen weite Teile des hannoverschen Messegeländes – eines der wenigen, auf dem eine Veranstaltung wie die EMO überhaupt stattfinden kann.</p>
<p>Knapp die Hälfte der 130.000 Fachbesucher reiste 2017 aus dem Ausland an, aus insgesamt rund 160 Ländern. Zum Anspruch der EMO als Weltleitmesse der Metallbearbeitung passt auch die Presseresonanz Anfang Juli bei der Messevorschau mit mehr als 80 Journalisten aus über 30 Ländern.</p>
<p>Eine Industriemesse ohne das Thema Digitalisierung ist heute schlechterdings kaum denkbar. Und doch, darauf wies VDW-Geschäftsführer Schäfer hin, steht bei der EMO-Branche doch immer ein Teil, das produziert wird, im Mittelpunkt – das bearbeitete Metall, durch spanen, fräsen, bohren oder schleifen. Aber Industrie 4.0 steht bei allem mindestens im Hintergrund. Die einschlägigen Begriffe wie vorausschauende Wartung, bekannt eher als Predictive Maintenance, Prozessüberwachung, Künstliche Intelligenz und lernende Maschinen finden sich im Veranstaltungsprogramm ebenso wie das Stichwort 5G. Das Internet der Dinge, also die Vernetzung von Maschinen, wird ein Schwerpunkt der diesjährigen EMO sein, unter Industrie 4.0 ist Thema einer Sonderschau. Der VDW kommt aber noch mit einem eigenen Thema: In Hannover wird der vom Verband seit 2016 vorangetriebene Schnittstellenstandard für Werkzeugmaschinen gezeigt, sozusagen die gemeinsame Sprache für die Industrie 4.0. Im Kern leistet umati, so heißt der Standard, eine neutrale, offene Anbindung von Maschinen an übergeordnete IT-Systeme. Auf der EMO zeigen 50 Unternehmen die Anbindung ihrer jeweils unterschiedlichen Systeme über die Schnittstelle an eine IT-Plattform, die von der Deutschen Telekom gestellt wird. Der VDW arbeitet daran, den Standard international zu etablieren.</p>
<p>„Natürlich sind wir auch bei umati dabei“, sagte Dr. Manuel Thomä, Pressesprecher bei Trumpf in Ditzingen. Der schwäbische Maschinenbauer kommt aber mit einem weiteren Thema zur Emo, das zu den aktuell prägenden Industrietrends gehört: 3D-Druck. Thomä präsentierte in Hannover unter anderem ein Knochenimplantat aus Titan als Beispiel für heute mögliche Anwendungen.</p>
<p>Trumpf kommt aus einer Region, die auf der EMO stark vertreten ist. Auch Bayern und Nordrhein-Westfalen liegen weit vorn. Aus ganz Niedersachsen haben sich bislang rund 30 Aussteller angemeldet. Zwar sieht VDW-Geschäftsführer Schäfer durchaus noch weiteres Potenzial, weist allerdings auch darauf hin, dass die niedersächsische Industrie eher zu den Anwendern dessen gehört, was die EMO zeigt.</p>
<p>Neben einem Recruitung-Bereich, in dem Unternehmen die dringend benötigten Fachkräfte finden können, wird es in diesem Jahr in Hannover erneut die Sonderschau Jugend geben. Auf 1000 Quadratmetern sollen Schüler und, das betont Wilfried Schäfer, auch ihre Lehrer auf die metallbearbeitenden Berufs aufmerksam gemacht werden. Die Klassen werden auf Anfrage mit Bussen nach Hannover gebracht – soweit das Kontingent eben reicht.</p>
<p><a href="http://www.emo-hannover.de"><strong>www.emo-hannover.de</strong></a></p>
<p>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/07/emo-hannover-preview/">EMO 2019: Das Teil im Mittelpunkt &#8211; und trotzdem digital</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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