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	<title>USA Archive - NW IHK</title>
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		<title>Lies führt Wirtschaftsdelegation nach Detroit und Seattle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 11:48:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Land Niedersachen plant eine Wirtschaftsdelegationsreise in die USA vom 30. September bis zum 4. Oktober. Geleitet wird die Delegation von Minister Olaf Lies. Es geht vom Osten in den Westen – als Stationen stehen Detroit, Michigan und Seattle, Washington State auf der Reiseagenda. Das Thema: Cleantech. Es geht um Ideen und Verfahren, die ein  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/lies-wirtschaftsdelegation/">Lies führt Wirtschaftsdelegation nach Detroit und Seattle</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Das Land Niedersachen plant eine Wirtschaftsdelegationsreise in die USA vom 30. September bis zum 4. Oktober. Geleitet wird die Delegation von Minister Olaf Lies. Es geht vom Osten in den Westen – als Stationen stehen Detroit, Michigan und Seattle, Washington State auf der Reiseagenda. Das Thema: Cleantech. Es geht um Ideen und Verfahren, die ein Mehr an Leistung und Produktivität versprechen, Emissionen gleichzeitig reduzieren und die Ressourcen schonen.</strong></h6>
<p>Energieeffizienz und erneuerbare Energie. Wasserstoff, nachhaltige Mobilität und Infrastruktur. Erneuerbare Werkstoffe sowie den effiziente Einsatz von Ressourcen und Materialien. Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Alles Themen, die in Niedersachsen unter der großen Überschrift Klimaneutralität ziemlich weit oben auf seiner Agenda stehen. Gelingen wird die Transformation allerdings nur mit Produkten, Technologien und viel Know-how und neuen Ideen aus der Wirtschaft.</p>
<p>Niedersächsische Unternehmen bieten hier bereits viel. Doch ein Blick über den Tellerrand lohnt immer: Was heute schon geht, wo etwas gehen könnte, mit welchen Herausforderungen Betriebe auf dem Weg hin zum klimaneutralen Wirtschaften konfrontiert werden, welche Ideen und Maßnahmen es in den USA gibt, um mit dem Klimawandel umzugehen: Das soll eine  Wirtschaftsdelegationsreise mit Olaf Lies in die USA zeigen.</p>
<p>Die Vereinigten Staaten haben auf nationaler Ebene mit Gesetzen wie dem Inflation Reduction Act oder dem Bipartisan Infrastructure Law Weichen für eine klimaneutrale Transformation der Wirtschaft gestellt. Die Emissionen sanken 2023 um 158,5 Millionen Tonnen auf 4,64 Milliarden Tonnen. Gedreht wird an vielen Schrauben – auch oder ganz besonders in Detroit und Seattle.</p>
<h6><strong>Automobil-Metropole Detroit vom 30. September bis 2. Oktober</strong></h6>
<div id="attachment_25595" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/gateway-to-freedom-7428450_1280.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-25595" class="wp-image-25595 size-fusion-600" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/gateway-to-freedom-7428450_1280-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/gateway-to-freedom-7428450_1280-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/gateway-to-freedom-7428450_1280-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/gateway-to-freedom-7428450_1280-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/gateway-to-freedom-7428450_1280-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/gateway-to-freedom-7428450_1280-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/gateway-to-freedom-7428450_1280-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/gateway-to-freedom-7428450_1280.jpg 1000w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-25595" class="wp-caption-text">Detroit &#8211; gleichzeitig geschichtsträchtig und zukunftsorientiert.</p></div>
<p>Wenn es eine Stadt gibt, in der das Wort &#8222;Industrie&#8220; das meiste Gewicht hat, dann ist es vielleicht Detroit. Der Motor City steckt industrieller Ehrgeiz in den Knochen. Hier wurde nicht nur das Fließband erfunden. Aus Detroit stammen auch zahllose neue Geschäftsmethoden, die die gesamte amerikanische Wirtschaft umgestaltet haben. Und so ist es auch noch heute: Für den Einsatz alternativer Kraftstofftechnologien gibt es wohl kaum eine andere Stadt in den USA, die über ein so großes Know-how, gut ausgebildete Arbeitskräfte und Cluster an Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen verfügt. In der verarbeitenden Industrie und dem Technologiesektor, die beide zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen des Bundesstaates Michigan gehören, findet man ein florierendes Fertigungsökosystem. Es geht weit über Autos hinaus. Ideen für innovative und ressourcenschonende Produkte und Lösungen werden hier umgesetzt – mit intelligenten Werkstoffen, Maschinen und Robotern, unter Einsatz von KI-Technologie.</p>
<h6><strong>Seattle: Großstadt mit solider grünen Tradition &#8211; 2. -4. Oktober</strong></h6>
<p>Washington State hat schon lange eine solide grüne Tradition: Ein Viertel der gesamten Wasserkraft in den USA stammt von hier. Mehr als 1.700 Onshore-Windturbinen tragen als eine von vielen Quellen dazu bei, dass die Energieversorgung des Staates derzeit zu 73 Prozent aus erneuerbaren Energien besteht. Schon lange kümmern sich Unternehmen hier um ihren CO<sub>2</sub>-Fußabdruck.</p>
<p>In Seattle, der zweitgrünsten Stadt in den Vereinigten Staaten, ist man besonders aktiv. Junge und innovative Unternehmen bauen auf Tradition und ein etablierters Ökosystem. Und das in Kombination mit zahlreichen Fonds für saubere Energie, Cleantech-Zuschüsse und Risikokapital: Seattle hat sich zu einem bedeutenden Zentrum für umweltfreundliche Technologien entwickelt. Hier wurde der weltweit erste und größte kohlenstofffreie LKW, der sich im Betrieb wettbewerbsfähig gegenüber dem Diesel erwies, entwickelt. Und hier wird mit dem Fusionskraftwerk des US-amerikanischen Startups Helion Energy vielleicht die Zukunft der Energie geschrieben.</p>
<h6><strong>Neugierig und interessiert an der Reise? </strong></h6>
<p>Wer an der Delegationsreise teilnehmen will, findet ein <a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/international/aktuell-international/delegationsreise-zum-thema-cleantech-in-die-usa-6186956">weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten</a> auf der Website der IHK Hannover.</p>
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		<title>Wiso man ohne Smalltalk in den USA oft scheitert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2020 10:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback-Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Geplänkel]]></category>
		<category><![CDATA[Höflichkeitsfloskeln]]></category>
		<category><![CDATA[Konversationsstil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Allein im letzten Jahr wurden Waren im Wert von 6 Mrd. Euro aus Niedersachsen in die USA verbracht. Viele Mitgliedsunternehmen der IHK Hannover haben nicht nur eine, sondern zwei oder sogar drei Niederlassungen in den USA, weil man die USA nunmal schwerlich als nur einen Auslandsmarkt betrachten kann: Mit fast zehn Millionen Quadratkilometern sind die  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/07/praxiswissen-international-smaltalk-usa/">Wiso man ohne Smalltalk in den USA oft scheitert</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp"></div>
<p class="csc-firstHeader"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-11673" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/05/International_Bild.jpg" alt="" width="204" height="101" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/05/International_Bild-200x99.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/05/International_Bild.jpg 204w" sizes="(max-width: 204px) 100vw, 204px" />Allein im letzten Jahr wurden Waren im Wert von 6 Mrd. Euro aus Niedersachsen in die USA verbracht. Viele Mitgliedsunternehmen der IHK Hannover haben nicht nur eine, sondern zwei oder sogar drei Niederlassungen in den USA, weil man die USA nunmal schwerlich als nur einen Auslandsmarkt betrachten kann: Mit fast zehn Millionen Quadratkilometern sind die USA das drittgrößte Land der Welt. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt sind sie die größte Volkswirtschaft der Erde. Und verglichen mit Deutschland leben hier fast vier Mal so viele Menschen: Als Fondsmanager in New York vielleicht. Als Farmer im Mittleren Westen, IT -Spezialist im Silicon Valley oder Autohändler im Süden des Landes. Sie alle sind Amerikaner – haben nicht selten aber wenig miteinander gemein. Und mit einem Marketingleiter aus Springe vermutlich noch weniger.<br />
Die kulturellen Unterschiede innerhalb der USA und vor allem zwischen der deutschen und amerikanischen Arbeitswelt sind tatsächlich alles andere als trivial und häufig der Grund für unbefriedigende Geschäfte und sogar Misserfolge deutscher Unternehmen auf dem US-Markt. Ein paar Beispiele aus dem echten Leben:</p>
<p class="csc-firstHeader"><strong>Charmanter Plaudern im Geschäft</strong><br />
Der Konversationsstil der Deutschen stößt in den USA meistenteils auf wenig Gegenliebe. Während man hierzulande gern direkt mit der Tür ins Haus fällt, zeitorientiert und themenfokussiert in das Meeting geht, werden in Amerika erst einmal Höflichkeiten ausgetauscht. Aus Respekt. Small Talk ist so wichtig! Amerikaner können selbst dann um den Brei herumreden, wenn er gar nicht heiß ist. Und so ist es auch einfach nur Ausdruck der typisch amerikanischen höflichen Grundeinstellung vieles oder eigentlich alles „nice“ „wonderful“ und „awesome“ zu finden. Das kann der Deutsche übertrieben finden oder nicht – zu einer guten Geschäftspartnerschaft gehört es auf jeden Fall dazu. Höflichkeitsfloskeln und seichtes Geplänkel tun ja bekanntermaßen auch nicht weh und verbindlich sind sie in den USA übrigens auch nicht: Wie oft erzählen deutsche Unternehmer von geselligen Barbecues im Familienkreis des amerikanischen Geschäftspartners aber anschließenden knallharten Verhandlungsgesprächen, bei denen man überhaupt keinen Konsens fand. Oder von Gesprächen auf Messen, bei denen man sich des Auftrages völlig sicher war, später aber feststellen musste, das der Amerikaner sich noch nicht einmal an den „new friend“ Hans erinnern konnte, als dieser zurück in Deutschland die Lieferkonditionen telefonisch besprechen will.</p>
<div id="attachment_12824" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/07/iStock-608615480-GCShutter.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12824" class="size-medium wp-image-12824" src="https://nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/07/iStock-608615480-GCShutter-300x177.jpg" alt="" width="300" height="177" /></a><p id="caption-attachment-12824" class="wp-caption-text">Die Freiheitsstatue in New York, ein Wahrzeichen des „Lands der unbegrenzten Möglichkeiten“. Wer die besonderen amerikanischen Gewohnheiten nicht kennt, wird sich mit dem Geschäft in den USA schwer tun. Foto: iStockphoto.com/GCShutter</p></div>
<p class="csc-firstHeader"><strong>Des einen Vision ist des anderen Kalkulation</strong><br />
Besprechen ist übrigens ein gutes Stichwort für einen weiteren wesentlichen Unterschied zwischen der deutschen und amerikanischen Geschäftskultur. Deutsche bereiten sich meist gut vor. Zu gut für den Geschmack vieler Amerikaner, die sich oft ein bisschen mehr Cowboy-Mentalität, also mehr Risikobereitschaft von ihren deutschen Partnern erhoffen würden: In den USA arbeitet man mit Visionen. Hat man eine, legt man los und schaut unterwegs was passiert. Mal eine Kurve rechts, mal eine Wende links. Sackgasse? Dann zurück und anders. „Failure is a stepping stone to success“ – eine Weisheit, die Jane Doe lebt. Lieschen Müller hingegen scheitert nicht gerne. Sie geht das Projekt auch ganz anders an als ihre US-Kollegin. Does „Vision“ ist für Müller schlicht „Potenzial“. Für das die diversen Kalkulationen<br />
sprechen, die sie aufgestellt, eruiert und revidiert hat. Oberziele festgelegt hat. Und Unterziele natürlich ebenso. Die Deadlines hat sie stets eingehalten; die Ergebnisse immer kontrolliert. Gewissenhaft. Ein Misslingen hätte nicht passieren dürfen. Zugegebenermaßen ist dieses Szenario überspitzt. Was es aber manchmal braucht, um Bewusstsein für die Unterschiede in den Arbeitsweisen zwischen Amerikanern und Deutschen zu schaffen.</p>
<p class="csc-firstHeader"><strong>„We appreciate your feedback.“</strong><br />
Große Unterschiede gibt es übrigens auch in der Feedback-Kultur. Feedback ist den Amerikanern so wichtig wie das tägliche Brot. Alle erwarten es, alle geben es. Im Supermarkt, der Kfz-Werkstatt oder beim Friseur. Für ein Special beim nächsten Einkauf oder dem nächsten Termin. Für ein kollegiales Miteinander im Büro. Oder eine gute Beziehung zum Chef. Vorsicht aber bei negativem Feedback: Amerikaner mögen keine „problems“, reden lieber von „challenges“, notfalls auch von „concerns“. Ein „Nein, das geht so nicht“ wird in den USA nicht gut ankommen, schlimmstenfalls sogar als Affront bewertet werden. Kritik oder Gegenargumente müssen natürlich trotzdem geäußert werden. Können sie auch – nur adäquat verpackt. So wie Käse und Schinken zwischen den beiden Toasts eines Sandwiches. Nun werden Small-Talk-Kniffe, Barbecue-Einladungen, Visionen und Feedback-Methoden den Marketingleiter aus Springe noch nicht in die Welt des IT-Spezialisten im Silicon Valley oder das Umfeld eines Farmers im Mittleren Westen bringen. Aber helfen werden sie ihm auf jeden Fall dabei die Gefahr von interkulturellen Unterschieden für Misserfolge auf dem US-Markt zu umschiffen.</p>
<hr />
<p class="csc-firstHeader"><a href="https://www.hannover.ihk.de/veranstaltungen/detailseite/veranstaltung/3377.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Online-Workshop „Working with Americans“</strong></a><br />
• Wann: 26., 27. und 28. August, jeweils von 9 bis 11 Uhr<br />
• Wer: Fach- und Führungskräfte, die mit Kunden und Kollegen in den USA im Kontakt stehen oder in die USA entsandt werden<br />
• Kosten: 90 Euro zzgl. 16 % USt. (104,40 brutto Euro)</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_text_separator title=&#8220;Kontakt zum Autor&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_column_text]</p>
<h2>Pia-Felicitas Homann<img decoding="async" class="size-full wp-image-12226 alignright" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Homann_7104_web.jpg" alt="" width="200" height="132" /></h2>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Sie haben Fragen oder Anregungen?<br />
Dann schreiben Sie dem Autor:[/vc_column_text][vc_btn title=&#8220;E-Mail schreiben&#8220; color=&#8220;warning&#8220; align=&#8220;left&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1512573022419{margin-left: 10px !important;padding-left: 10px !important;}&#8220; link=&#8220;url:mailto%3Ahomann%40hannover.ihk.de|||&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/07/praxiswissen-international-smaltalk-usa/">Wiso man ohne Smalltalk in den USA oft scheitert</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Freihandelsabkommen: Nafta-Nachfolger gilt ab Juli</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/06/praxiswissen-international-freihandelsabkommen-usmca/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2020 09:54:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Freihandelsabkommen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. Juli dieses Jahres soll das neue nordamerikanische Freihandelsabkommen USMCA in Kraft treten, das den Nafta-Vertrag ersetzen soll. Diverse Industriezweige, darunter auch Automobilbetriebe in den USA, hatten angesichts der Corona-Pandemie für einen Aufschub plädiert. Doch nach Angaben der Regierung von US-Präsident Trump soll es beim 1. Juli bleiben. USMCA ist der Nachfolger des 1994  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/06/praxiswissen-international-freihandelsabkommen-usmca/">Freihandelsabkommen: Nafta-Nachfolger gilt ab Juli</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-11673" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/05/International_Bild.jpg" alt="" width="204" height="101" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/05/International_Bild-200x99.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/05/International_Bild.jpg 204w" sizes="(max-width: 204px) 100vw, 204px" />Am 1. Juli dieses Jahres soll das neue nordamerikanische Freihandelsabkommen USMCA in Kraft treten, das den Nafta-Vertrag ersetzen soll. Diverse Industriezweige, darunter auch Automobilbetriebe in den USA, hatten angesichts der Corona-Pandemie für einen Aufschub plädiert. Doch nach Angaben der Regierung von US-Präsident Trump soll es beim 1. Juli bleiben. USMCA ist der Nachfolger des 1994 abgeschlossenen nordamerikanischen Freihandelspakts Nafta, den US-Präsident Trump kurz nach seiner Wahl zum Präsidenten gekündigt hatte. Fast zwei Jahre dauerten die Neuverhandlungen eines neuen Abkommens, wurden dann aber am Rande des G20-Gipfels im Januar diesen Jahres in Buenos Aires durch die drei beteiligten Staaten Kanada, Mexiko und die USA offiziell besiegelt.</p>
<div id="attachment_12222" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/iStock-518729077.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12222" class="wp-image-12222 size-medium" src="https://nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/iStock-518729077-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a><p id="caption-attachment-12222" class="wp-caption-text">Die Fahnen der NAFTA-Mitglieder. Foto: iStockphot.com/ ronniechua</p></div>
<p>Der USMCA-Vertrag baut auf NAFTA auf – allerdings mit einer Reihe von Änderungen: Höhere Standards bei Arbeitsrechten und Umweltschutz. Schärfere Regeln für die Pharmabranche. Neue Regelungen für die Autoindustrie. Ein besserer Zugang zu den Märkten für US-Farmer in den Nachbarländern und Vorschriften für den Schutz geistigen Eigentums und den Handel im Bereich Digitales sind ebenso vorgesehen. USMCA betrifft fast 500 Millionen Menschen und deckt ein Gebiet mit einer Gesamtwirtschaftsleistung von rund 23 Billionen US-Dollar ab.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p><a href="https://www.hannover.ihk.de/internationalzoll/laender-und-maerkte/nord-mittel-und-suedamerika/usmcatrittinkraft.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Neues Freihandelsabkommen USA-Kanada-Mexiko (USMCA) tritt am 1. Juli in Kraft</a></p>
<p class="csc-firstHeader"><a href="https://www.hannover.ihk.de/internationalzoll/laender-und-maerkte/nord-mittel-und-suedamerika/handelsabkommen0.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Update zum Nafta-Nachfolger USMCA: Tipps für die Autoindustrie</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_text_separator title=&#8220;Kontakt zum Autor&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_column_text]</p>
<h2>Pia-Felicitas Homann<img decoding="async" class="size-full wp-image-12226 alignright" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Homann_7104_web.jpg" alt="" width="200" height="132" /></h2>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Sie haben Fragen oder Anregungen?<br />
Dann schreiben Sie dem Autor:[/vc_column_text][vc_btn title=&#8220;E-Mail schreiben&#8220; color=&#8220;warning&#8220; align=&#8220;left&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1512573022419{margin-left: 10px !important;padding-left: 10px !important;}&#8220; link=&#8220;url:mailto%3Ahomann%40hannover.ihk.de|||&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/06/praxiswissen-international-freihandelsabkommen-usmca/">Freihandelsabkommen: Nafta-Nachfolger gilt ab Juli</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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