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	<title>Universität Archive - NW IHK</title>
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		<title>Studie: Studierende blicken mit Sorge auf die nächsten Wochen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 13:14:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Hildesheim]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Viele Studentinnen und Studenten blicken aufgrund der großen Unsicherheiten mit Sorge auf die nächsten Wochen. Dies hat Online-Befragung der Universitäten Hildesheim und Münster ergeben. Gefragt wurde auch wie Studierende den Alltag im Sommersemester 2022 erlebt haben. Die digitalen Semester sind demnach nicht spurlos an ihnen vorbeigezogen. Weitere Ergebnisse der dritten bundesweiten Befragung von Studierenden in  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/11/studierende-sorgen-studie-hildesheim-muenster/">Studie: Studierende blicken mit Sorge auf die nächsten Wochen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Viele Studentinnen und Studenten blicken aufgrund der großen Unsicherheiten mit Sorge auf die nächsten Wochen. Dies hat Online-Befragung der Universitäten Hildesheim und Münster ergeben. Gefragt wurde auch wie Studierende den Alltag im Sommersemester 2022 erlebt haben. Die digitalen Semester sind demnach nicht spurlos an ihnen vorbeigezogen. Weitere Ergebnisse der dritten bundesweiten Befragung von Studierenden in der Corona-Zeit Stu.diCo III</p>
<p>• Mehr als 2.800 Studierende haben teilgenommen.<br />
• Die Daten weisen auf einen Digitalisierungsschub an Hochschulen durch Corona hin.<br />
• Präsenzangebote werden dennoch von vielen Studierenden favorisiert. Soziale Kontakte werden diesbezüglich als entscheidender Faktor angeführt.<br />
• Andererseits besteht auch der Wunsch nach mehr digitalen Angeboten, allerdings eher als optionale (Wahl)Möglichkeit oder für spezifische Veranstaltungsformate.<br />
• Das Belastungserleben der Studierenden ist im Allgemeinen rückläufig (Ausnahme: im Hinblick auf finanzielle Situation), aber dennoch weiterhin stark ausgeprägt.<br />
• Es zeichnet sich ein Zusammenhang zwischen dem Belastungs- und Unterstützungserleben sowie dem Studienformat ab: vollständig digital Studierende scheinen stärker belastet zu sein.<br />
• Viele Studierende blicken dem Wintersemester 2022/2023 besorgt und skeptisch entgegen. Neben der anhaltenden Ungewissheit bezüglich der Studienformate, werden hier u.a. auch die Angst vor einer erneuten Corona-Welle sowie Ansteckung und die steigenden Energiekosten genannt.</p>
<p>Die komplette Studie kann auf der <a href="https://hildok.bsz-bw.de/frontdoor/index/index/docId/1425">Website der Universität Hildesheim heruntergeladen werden.</a></p>
<p>Zu Stu.diCo</p>
<p>In der Erhebungsreihe Stu.diCo kann inzwischen auf Daten aus drei Online-Erhebungen zurückgegriffen werden. Vorläufer dieser dritten Online-Befragung Stu.diCo III (Juli 2022) waren die Befragungen Stu.diCo I (Juni 2020) und Stu.diCo II (Juni/Juli 2021).</p>
<p>Bei Stu.diCo I und II haben jeweils etwa 2.500 Studierende den vollständigen Fragebogen bearbeitet, die Auswertung zu Stu.diCo III basiert auf Daten von etwas über 2.800 Befragten. Der Großteil der Teilnehmenden absolvierte zum Erhebungszeitpunkt ein Bachelorstudium (Stu.diCo I: 70,9 Prozent, Stu.diCo II 72,1 Prozent, Stu.diCo III 5dex/docId/14257,4 Prozent), etwa ein Viertel der Befragten (Stu.diCo I: 24,3 Prozent, Stu.diCo II: 23,3 Prozent, Stu.diCo III 23,3 Prozent) sind Master-Studierende.</p>
<p>Neben quantitativen Befragungsformaten, enthalten die Stu.diCo-Befragungen auch die Möglichkeit, Freitextantworten zu bestimmten Themen abzugeben, die auch bei Stu.diCo III viele Studierende genutzt haben. Die aktuelle Auswertung konzentriert sich dabei vorerst auf die Einschätzung der Studierenden hinsichtlich des anstehenden Präsenzsemesters: Wie blicken Sie auf das kommende Wintersemester? Etwa 57 Prozent der Befragten haben die Chance genutzt und ihre Stimme abgegeben.</p>
<p>Fokussierten die ersten beiden Erhebungen Stu.diCo I und II die Perspektiven Studierender auf einen vorwiegend digitalen Studienalltag, wollte das Forschungsteam mit der dritten Befragung erfahren, wie Studierende sich im Sommersemester 2022 – vielerorts zurück in Präsenz &#8211; organisieren und wie es ihnen in ihrer aktuellen Studiensituation geht. Dabei wurden vorerst zwei Perspektiven fokussiert: Zum einen sollten mögliche Entwicklungen und Veränderungen bezüglich der Studiensituation für das Sommersemester 2022 im Vergleich zu den vorherigen Stu.diCo-Befragungen vorgenommen werden. Zum anderen sollte ein binnendifferenzierter Blick auf die Unterschiede zwischen den Studierendengruppen bezüglich des Studienformates geworfen werden, um Hinweise darauf zu erlangen, inwiefern ein reines digitales Studium, das Studium in Präsenz oder hybride Formate mit digitalen und Präsenzveranstaltungen zu unterschiedlichen Einschätzungen führen. / pfr[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>Sebastian Thrun erhält Ehrendoktorwürde der Uni Hildesheim</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/01/sebastian-thrun-ehrendoktorwuerde-hildesheim-uni/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2020 11:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Hildesheim]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. rer. nat. Dr. h.c. mult. Sebastian Thrun ist am 22. Januar die Ehrendoktorwürde der Universität Hildesheim verliehen worden. Sebastian Thrun nutzte seinen Vortrag, um für Optimismus und den Glauben an den technischen Fortschritt zu werben. Er gab der Audienz die Botschaft mit auf den Weg, dass noch viele technische Fortschritte möglich sind, wenn  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/01/sebastian-thrun-ehrendoktorwuerde-hildesheim-uni/">Sebastian Thrun erhält Ehrendoktorwürde der Uni Hildesheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Prof. Dr. rer. nat. Dr. h.c. mult. Sebastian Thrun ist am 22. Januar die Ehrendoktorwürde der Universität Hildesheim verliehen worden.</h5>
<p>Sebastian Thrun nutzte seinen Vortrag, um für Optimismus und den Glauben an den technischen Fortschritt zu werben. Er gab der Audienz die Botschaft mit auf den Weg, dass noch viele technische Fortschritte möglich sind, wenn man sich vor Augen führe, dass viele große Dinge erst in den letzten 150 Jahren erfunden worden seien. Thrun gab einen Einblick in die Entwicklungen des Autonomen Fahrens, die er entscheidend mitgeprägt und entwickelt hat und gab einen Ausblick auf die Möglichkeiten, die uns die Künstliche Intelligenz ermögliche.</p>
<p>Er blickte zurück auf seine „hervorragende Ausbildung an der Uni Hildesheim. Hier habe ich gelernt, zu lernen“, unterstrich Thrun, der im Alter von zehn Jahren in die Stadt zog, bis er sie nach Bonn verließ, da der Informatik-Studiengang in Hildesheim geschlossen wurde.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass Sie diese Ehre angenommen und zur heutigen Verleihung den Weg aus den USA nach Hildesheim auf sich genommen haben“, sagte Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich, Präsident der Universität Hildesheim. Vor den Rängen des bis auf den letzten Platz gefüllten Audimax dankte er denjenigen, die über die Jahre den Kontakt zu Sebastian Thrun gehalten haben. Ohne diesen langjährigen Kontakt wäre die heutige Auszeichnung nicht möglich. So werde an der Uni bereits seit Jahren ein Sebastian-Thrun-Preis verliehen, der den Preisträgern auch eine Einladung ins Silicon Valley und ein Treffen mit Thrun beschert. Friedrich erwähnte in diesem Zusammenhang den inzwischen verstorbenen Prof. Alten, bei dem Thrun Ende der 1980er Jahre studierte und seinen Nachfolger Lars Thieme.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/01/sebastian-thrun-ehrendoktorwuerde-hildesheim-uni/">Sebastian Thrun erhält Ehrendoktorwürde der Uni Hildesheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Von der Uni ins Unternehmen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2019/04/uni-hildesheim-it-bitzer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2019 14:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Bitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Hildesheim]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Vor 23 Jahren wurden die IT-Studiengänge in Hildesheim geschlossen. Die Wirtschaft stemmte sich zusammen mit der Uni erfolgreich gegen diese Entscheidung. Heute profitieren die Unternehmen in der Region von einer guten Zusammenarbeit mit der Hochschule, die auch hilft, dass die Absolventen bei Firmen in der Region landen. [/vc_column_text][vc_column_text]Mit so einem Erfolg hatte selbst die  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/04/uni-hildesheim-it-bitzer/">Von der Uni ins Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5>Vor 23 Jahren wurden die <span style="color: #ee7f01;"><strong>IT-Studiengänge in Hildesheim</strong></span> geschlossen. Die Wirtschaft stemmte sich zusammen mit der Uni erfolgreich gegen diese Entscheidung. Heute profitieren die Unternehmen in der Region von einer guten Zusammenarbeit mit der Hochschule, die auch hilft, dass die Absolventen bei Firmen in der Region landen.</h5>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Mit so einem Erfolg hatte selbst die Uni nicht gerechnet. Fast 1800 junge Menschen aus der ganzen Welt haben sich zuletzt für das vor bald drei Jahren gestartete Master-Programm Data Analytics an der <a href="https://www.uni-hildesheim.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Universität Hildesheim</a> beworben. In dem komplett englischsprachigen, zweijährigen Studium befassen sich die Studierenden mit Techniken und Werkzeugen, um Daten zu verarbeiten und nützliche Informationen aus ihnen zu gewinnen. Data Science und Künstliche Intelligenz sind Schlagworte, die Studieninteressierte aus Pakistan, Simbabwe, Nigeria, Brasilien oder dem Iran an die vergleichsweise kleine Hildesheimer Universität geführt haben. „Mein Kollege Lars Schmidt-Thieme hat mit diesem Angebot voll ins Schwarze getroffen“, sagt Professor Dr. Klaus Ambrosi vom Institut für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik. „Die schwierigste Aufgabe ist für sie, die richtigen auszuwählen, denn es gibt pro Semester nur jeweils 30 Plätze.“</p>
<p>An der Stiftungsuniversität Hildesheim studieren heute in den Bachelor- und Master-Studiengängen Informationsmanagement und Informationstechnologie, Angewandte Informatik und Wirtschaftsinformatik sowie im Masterprogramm Data Analytics rund 800 junge Menschen. „Angesichts des heutigen Mangels an gut ausgebildeten IT-Fachkräften kann man es sich kaum vorstellen, dass die Informatik-Ausbildung hier Mitte der neunziger Jahre vom Land einfach dicht gemacht wurde“, sagt Ambrosi. Dass es heute in Hildesheim wieder IT-Studiengänge gibt, ist dem besonderen Einsatz mehrerer Akteure zu verdanken. Stellvertretend für die Wirtschaft setzte sich der frühere Leiter der IHK-Geschäftsstelle Hildesheim, Gerald Frank, mit dem damaligen Kanzler der Universität, Dr. Christian Grahl, für den Erhalt der Informatik-Studiengänge ein. Die beiden riefen 1998 den Arbeitskreis IT ins Leben, in dem sich die IT-Unternehmen aus der Region regelmäßig in der Uni trafen. Als das Land zur Einführung eines IT-Studiengangs eine finanzielle Beteiligung der Wirtschaft verlangte, sammelte Frank von großen und kleinen Unternehmen Geldbeträge ein. So konnte im Oktober des Jahres 2000 das IT-Studium an der Uni wieder starten. Aus den 17 Partnerunternehmen, die die Universität unterstützen, sind inzwischen knapp 40 geworden. Sie kommen nicht nur aus dem Raum Hildesheim, sondern auch aus Hannover, Wolfsburg und Holzminden. In seiner Rede beim regionalen Jahresempfang der IHK in Hildesheim lobte IHK-Vizepräsident Jens Koch ausdrücklich die gute Zusammenarbeit zwischen der Uni und der Wirtschaft, die inzwischen drei Stiftungsprofessuren im IT-Bereich finanziert.[/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;6508&#8243; img_size=&#8220;large&#8220; add_caption=&#8220;yes&#8220; alignment=&#8220;center&#8220; onclick=&#8220;img_link_large&#8220; img_link_target=&#8220;_blank&#8220;][vc_column_text]Kern der Partnerschaft sind studentische Praktika, die zentraler und verpflichtender Bestandteil in den beiden Bachelor-Studiengängen sind. Die zehnwöchigen Praktika werden meist nach dem vierten Semester in den Partnerunternehmen absolviert, wenn die Studierenden bereits über Grundlagenkenntnisse in BWL, Informatik und Programmiersprachen verfügen, sodass sie in den Firmen bereits in konkreten IT-Projekten eingesetzt werden können. „Für die Unternehmen ist das natürlich interessant, in dieser Phase bereits Kontakt zu den Absolventen von morgen zu haben“, erläutert Klaus Ambrosi.</p>
<p>Zu den Partnerunternehmen gehört auch die <a href="https://www.bitzer-waage.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bitzer Wiegetechnik GmbH</a> aus Hildesheim, die Waagen für Industrie und Agrarwirtschaft inklusive passender Softwarelösungen herstellt. Die Technik aus Hildesheim kommt deutschlandweit zum Einsatz, zum Beispiel bei Zuckerfabriken. „Wir sind eines der wenigen Unternehmen in diesem Bereich, die auch die Software selbst entwickeln und mit der Technik zusammenbringen“, sagt Ulrike Bitzer, die das schon 1948 gegründete Unternehmen seit acht Jahren zusammen mit ihrer Schwester Karin führt. Den Einstieg in den Bereich Software hat bereits ihr Vater in den 1980er Jahren vollzogen.</p>
<p>In den letzten Jahren sind die Produkte von Bitzer immer digitaler und intelligenter geworden. So übergeben die Waagen zum Beispiel selbstverständlich die Gewichtswerte direkt in das System des Kunden. Mit Hilfe von Kameras, Sensoren und Bedienbildschirmen übernehmen die Hildesheimer die komplette Steuerung im Bereich der Warenanlieferung, beispielsweise im Getreidehandel. Zudem bietet Bitzer auch sogenannte Laborautomaten zur Qualitätsprüfung an, die beispielsweise die Feuchtigkeit von Getreide bestimmen können und dann dem Fahrer des Lastwagens mitteilt, in welchem Bereich er seine Ladung abliefern soll.</p>
<p><strong>Bitzer kann auch Software</strong><br />
Derzeit beschäftigt Bitzer einen Werkstudenten von der Hildesheimer Uni, der über ein Praktikum zum Unternehmen stieß und seitdem in die Neuentwicklung webbasierter Wiegeprogramme involviert ist. „Für uns als kleinere Firma ergeben sich aus dem engen Kontakt zum Informatik-Bereich der Uni viele Chancen. Es ist allein viel wert, dass wir uns im Kreis der Studierenden als Arbeitgeber bekannt machen können“, sagt Ulrike Bitzer. Von den 40 Beschäftigten des Unternehmens in Hildesheim arbeiten fünf im Bereich Softwareentwicklung. „Dass sich eine Uni so um den Kontakt zur Wirtschaft bemüht, ist sicher nicht selbstverständlich“, findet sie. Auch das vor einigen Jahren nach einer Idee von Marc Diederich, dem Leiter der IHK-Geschäftsstelle in Hildesheim, eingeführte IT-Speed-Dating lobt die Unternehmerin. Bei der jüngsten Veranstaltung im Januar trafen 40 Unternehmen auf über 40 Studierende, die einen Platz für das Pflichtpraktikum suchten. Bei dem Format finden 80 Prozent der Teilnehmer das passende Unternehmen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;6502&#8243; add_caption=&#8220;yes&#8220;][/vc_column][vc_column width=&#8220;1/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;6523&#8243; add_caption=&#8220;yes&#8220;][/vc_column][vc_column width=&#8220;1/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;6500&#8243; add_caption=&#8220;yes&#8220;][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/04/uni-hildesheim-it-bitzer/">Von der Uni ins Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<item>
		<title>Dr. Susanna Zapreva im Hochschulrat der Leibniz-Uni</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2018/10/susanna-zapreva-leibniz-uni/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2018 15:37:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Brouzi]]></category>
		<category><![CDATA[Enercity]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Dr. Susanna Zapreva, Vorstandsvorsitzende der enercity AG, Hannover, ist seit Anfang Oktober neues Mitglied im Hochschulrat der hannoverschen Leibniz-Universität. Sie löst Ulrike Brouzi ab, die im September von der Nord/LB zur DZ Bank nach Frankfurt gewechselt und damit auch aus dem Hochschulrat ausgeschieden ist.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2018/10/susanna-zapreva-leibniz-uni/">Dr. Susanna Zapreva im Hochschulrat der Leibniz-Uni</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Dr. Susanna Zapreva, Vorstandsvorsitzende der enercity AG, Hannover, ist seit Anfang Oktober neues Mitglied im Hochschulrat der hannoverschen Leibniz-Universität. Sie löst Ulrike Brouzi ab, die im September von der Nord/LB zur DZ Bank nach Frankfurt gewechselt und damit auch aus dem Hochschulrat ausgeschieden ist.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2018/10/susanna-zapreva-leibniz-uni/">Dr. Susanna Zapreva im Hochschulrat der Leibniz-Uni</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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