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	<title>Umfrage Archive - NW IHK</title>
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		<title>Krisenniveau &#8211; sogar ohne neuen Krisenimpuls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2024 15:52:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Deutlicher Rückgang des IHK-Konjunkturklimaindikators für Niedersachsen um acht auf jetzt 75 Punkte: Damit sackt die wirtschaftliche Lage auf das Niveau früherer Krisen – und zwar ohne dass es dazu einen weiteren Negativ-Impuls gebraucht hätte. „Alarmstufe Rot“, so die Warnung von IHKN-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt angesichts drängender Strukturprobleme. Auf einen vergleichbar niedrigen Stand fiel der niedersächsische Konjunkturklimaindikator  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/konjunktur-herbst-ihkn/">Krisenniveau &#8211; sogar ohne neuen Krisenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Deutlicher Rückgang des IHK-Konjunkturklimaindikators für Niedersachsen um acht auf jetzt 75 Punkte: Damit sackt die wirtschaftliche Lage auf das Niveau früherer Krisen – und zwar ohne dass es dazu einen weiteren Negativ-Impuls gebraucht hätte. „Alarmstufe Rot“, so die Warnung von IHKN-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt angesichts drängender Strukturprobleme.<br />
</strong></h6>
<p>Auf einen vergleichbar niedrigen Stand fiel der niedersächsische Konjunkturklimaindikator in den vergangenen rund 25 Jahren zwar mehrmals, aber dann jeweils durch Erschütterungen von außen: Nach den Anschlägen vom 11. September  (71 Punkte), in der Finanz- und Wirtschaftskrise ab 2008 (69), zu Beginn der Corona-Epidemie (48) und nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine (62) mit der Angst vor einem Energie-Blackout. Zum Vergleich: Der langjährige Durchschnittswert des Indikators liegt bei 102.</p>
<h6><strong>Schlusslicht im Standortvergleich</strong></h6>
<p>Jetzt also eine Krisenniveau, das nicht durch eine externe Erschütterung getrieben wurde, sondern seine Ursache in den Rahmenbedingungen für die Wirtschaf hat: „Deutschland ist Schlusslicht im internationalen Standortvergleich“, erklärte Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen (IHKN). Es geht nicht um eine Konjunkturdelle, sondern um ungelöste Strukturprobleme, und das angesichts der unvermeidlichen, tief greifenden Transformation, vor der die deutsche Wirtschaft in verschiedenen Bereichen steht.</p>
<p>„Der Standort wackelt“, sagte Bielfeldt, und damit nicht nur mit Blick auf die Automobilindustrie. Im Rückblick hat die Stagnation im Sommer fast schon positive Züge: „Der Wirtschaft in Niedersachsen steht ein harter Winter bevor.“</p>
<p>Das wird umso deutlicher, je mehr man weitere Umfrageergebnisse unter die Lupe nimmt. Bei der Geschäftslage hat sich die Schere zwischen gut und schlecht weiter geöffnet. Gut ein Drittel der Unternehmen ist unzufrieden, sieben Prozentpunkte mehr als im Sommer.</p>
<p>Noch bedrohlicher wird die Situation, wenn man in die Industrie blickt und die Hersteller von Investitionsgüter mit den energieintensiven Branchen – zum Beispiel Chemie, Papier, Öl oder Glas &#8211; vergleicht. Nach einer Erholung auf niedrigem Niveau durch zwar hohe, aber nicht weiter steigende für Öl, Gas oder Strom ist in den vergangenen Wochen die Geschäftslage in den Industriezweiten mit hohem Energieverbrauch geradezu abgestürzt.</p>
<h6><strong>Keine Bodenbildung in Sicht</strong></h6>
<p>Als Grund sieht das Volkswirtschafts-Team der IHK ganz wesentlich die schwache Inlandsnachfrage. Die wird inzwischen von knapp zwei Dritteln der niedersächsischen Unternehmen als Risiko für die wirtschaftliche Entwicklung gesehen, nur getoppt vom fehlenden Vertrauen in eine verlässliche Wirtschaftspolitik auf Bundesebene und in Europa. Was aber fehlende Nachfrage in den energieintensiven Branchen so brisant macht: Hier werden in vielen Fällen Vorleistungen für andere Industriezweige produziert, schwache Werte können also ein Frühindikator für die Entwicklung in anderen Bereichen sein. Dazu passt, dass jetzt über 40 Prozent der niedersächsischen Unternehmen in den kommenden Monaten schwächere Geschäfte erwarten. Mit anderen Worten: Von einer Bodenbildung kann bei der Niedersachsen-Konjunktur noch keine Rede sein.</p>
<p>Auch die Konsumneigung geht weiter zurück. Lebensmittel, Reisen und Gesundheit: Dafür wird noch Geld ausgegeben. Ansonsten herrscht Verbraucherzurückhaltung – nicht nur, aber auch, bei Restaurantbesuchen. Und der Großhandel meldet die schlechteste Geschäftslage seit 25 Jahren.</p>
<p>Auch die anderen Zahlen weisen sämtlich in die gleiche Richtung. Bei den Auftragseingängen in der Industrie wächst die Zahl der Negativ-Meldungen, die positiven Stimmen nehmen ab. Die Exporterwartungen sinken, und dabei stehen noch weitere Risiken im Raum – die US-Wahlen oder eine mögliche Eskalation zwischen der EU und China bei den Zöllen auf E-Autos. Es sei äußerst wünschenswert, dass es hier zu einer Verständigung kommt, machte Bielfeldt deutlich.</p>
<p>Es ist auch kein Zeichen der Entspannung, dass der Fachkräftemangel nur noch auf Rang vier der meistgenannten Risiken für die Wirtschaft steht. Zwar ist der Anteil der Unternehmen, die offene Stellen längerfristig nicht besetzen können, knapp unter 50 Prozent gesunken. Ursache ist aber nicht mehr Fach- und Arbeitskräfte, sondern weniger Zurückhaltung bei Personaleinstellungen: Jedes dritte Unternehmen in der IHK-Umfrage – sieben Prozentpunkte mehr als im Vorquartal – sieht in diesem Herbst keinen Bedarf für zusätzliche Mitarbeitende.</p>
<h6><strong>Genau die notwendigen Investitionen fehlen</strong></h6>
<p>Angesichts der erkennbaren Herausforderungen für den Standort geben auch die Investitionspläne Anlass zur Sorge. Nicht nur, dass die Unternehmen insgesamt weniger investieren wollen: Unter den Investitionszielen verlieren Produktinnovation und Umweltschutz an Bedeutung, von Kapazitätsausweitung gar nicht zur reden. Es fehlen damit genau die Investitionen, die gebraucht würden, um Wettbewerbsfähigkeit und Transformation zu erreichen, so Bielfeldt.</p>
<p>Also: „Es muss etwas geschehen.“ Die Hauptgeschäftsführerin forderte insbesondere steuerliche Impulse, um schnell die Investitionen wieder anzuregen. Genauso stehen weiterhin Entlastungen bei der Bürokratie ganz oben auf der Liste: Die brauchen aber länger, bis sie wirken, machte Bielfeldt deutlich. Aber: „Alles, was jetzt Investitionen anreizt, muss auf die politische Agenda. Und weiter: „Die Wachstumsinitiative der Bundesregierung reicht nicht aus, um die Alarmstufe Rot für unsere Wirtschaft zu beenden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Praxis-Paket zur IT-Sicherheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[IHK]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 14:41:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von Sabine Hillmer I sabine.hillmer@hannover.ihk.de Durch gemeinsame Anstrengungen Unternehmen dazu bringen, mehr noch als bisher für ihre Cybersicherheit zu tun: Das ist das Ziel. Aufgelegt wurde dazu jetzt eine Info-Box mit kostenlosen Webinaren und Podcasts.   Die Ergebnisse der jüngsten Bitkom-Studie attestieren gewaltige und noch zunehmende Herausforderungen im Bereich der Cybersicherheit für Wirtschaft, Staat und  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/praxis-paket-zur-it-sicherheit/">Praxis-Paket zur IT-Sicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Von Sabine Hillmer I sabine.hillmer@hannover.ihk.de</h6>
<h6><strong>Durch gemeinsame Anstrengungen Unternehmen dazu bringen, mehr noch als bisher für ihre Cybersicherheit zu tun: Das ist das Ziel. Aufgelegt wurde dazu jetzt eine Info-Box mit kostenlosen Webinaren und Podcasts.</strong></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ergebnisse der<a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/die-angriffe-nehmen-zu-haie-im-cyberraum/"> jüngsten Bitkom-Studie</a> attestieren gewaltige und noch zunehmende Herausforderungen im Bereich der Cybersicherheit für Wirtschaft, Staat und Gesellschaft. Sowohl die staatlichen Institutionen als auch die Wirtschaft setzen als Gegenmittel auf eine verstärkte Kooperation und effiziente Zusammenarbeit untereinander. Das erfordert aber, dass sich alle Seiten eng miteinander abstimmen.</p>
<p>„Starke Netzwerke und gute Kooperationen sind das Fundament einer sicheren digitalen Zukunft“, meint auch DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben. Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst und Verfassungsschutz-Vizepräsident Sinan Selen hatten sich bei der Vorstellung der Bitkom-Studie ähnlich geäußert. Wansleben betonte, Cybersicherheit sei ein forderndes Thema, das viel Geld und Kraft koste. „Aber es ist hochrelevant. Wir müssen neue Wege finden, Unternehmen zum Beispiel durch starke Netzwerke zum Handeln zu motivieren. Sicherheit darf nicht erst Priorität haben, wenn es zu spät ist.“</p>
<p>Im Blick sollten deshalb nicht nur technische Maßnahmen in der Verantwortung von IT-Abteilungen stehen, sondern die Cybersicherheit als umfassende strategische Managementaufgabe aufgefasst werden, die alle Geschäftsbereiche und die Belegschaft einbezieht. Ohne ausreichende Sicherheitsvorkehrungen drohen immense wirtschaftliche Schäden.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Shark_three.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-26447 size-medium" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Shark_three-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Shark_three-200x135.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Shark_three-300x203.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Shark_three-400x270.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Shark_three-600x405.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Shark_three-768x518.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Shark_three-800x540.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Shark_three.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Die 2023 in Kraft getretene zweite EU-Richtlinie zur Netzwerk- und Informationssicherheit (NIS-2) wird mit dem deutschen Umsetzungs- und Cybersicherheitsstärkungsgesetz realisiert und tritt voraussichtlich im Frühjahr 2025 in Kraft. Durch dieses Gesetz kommt dabei zwangsläufig mehr Bewegung in die Cyberabwehr. Es verpflichtet deutlich mehr Unternehmen als bislang, ihre Cybersicherheit zu erhöhen, Vorfälle ans Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu melden und die Verantwortung für Cybersicherheit in den Führungsetagen zu verankern. Abgeleitete Sicherheitsanforderungen ergeben sich für Unternehmen entlang der Lieferkette. <strong> </strong></p>
<p>Diese Vorgaben können jedoch durchaus als Chance und nicht nur als bürokratische Last betrachtet werden, wenn insbesondere die im Gesetz enthaltenen Maßnahmen zum Risikomanagement als Ansatzpunkte zur Optimierung der eigenen Sicherheit genutzt werden.</p>
<h6><strong>Neues Angebot: Grundlagen per Podcast</strong></h6>
<p>Im Sinne gemeinsamen Handelns haben die DIHK und die Industrie- und Handelskammern eine Info-Box mit praktischen Tipps für mehr Informationssicherheit für Unternehmen zusammengestellt, die sich angesichts der verschärften Bedrohungslage besser gegen Cyberattacken und ihre Folgen rüsten wollen. Es handelt sich dabei um Basiswissen, das durch <a href="https://www.dihk.de/de/themen-und-positionen/wirtschaft-digital/daten-und-informationssicherheit/cybersicherheit">monatlich erscheinende Podcasts</a> veranschaulicht wird. Damit sollen insbesondere bei kleinen Unternehmen Hemmschwellen abgebaut werden. Es geht darum, sie zu ersten, aber wesentlichen Schritten zur Verbesserung ihrer Cybersicherheit zu bewegen. Die Informationen sind verständlich, praktikabel und handlungsleitend und umfassen die folgenden Fragestellungen:</p>
<h6><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Shark_one-1.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-26435 size-fusion-600 alignright" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Shark_one-1-600x405.jpg" alt="" width="600" height="405" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Shark_one-1-200x135.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Shark_one-1-300x203.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Shark_one-1-400x270.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Shark_one-1-600x405.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Shark_one-1-768x518.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Shark_one-1-800x540.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Shark_one-1.jpg 1000w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><strong>Welche Gesetze muss ich einhalten?</strong></h6>
<h6><strong>Was kommt auf mich zu?</strong></h6>
<h6><strong>Cybersicherheit: Kostentreiber oder Kostensparer?</strong></h6>
<h6><strong>Wie führe ich eigentlich eine Cybersicherheits-Risikoanalyse einfach und pragmatisch durch?</strong></h6>
<h6><strong>Wie kann mir mein IT-Dienstleister bei Cybersicherheit helfen?Welche Risiken bestehen entlang der Lieferkette, und wie kann ich gegensteuern?</strong></h6>
<h6><strong>ie schütze ich mich gegen Ransomware-Angriffe?</strong></h6>
<h6><strong>Wie bereite ich mich auf IT-Notfälle vor? Warum ist Warten eine schlechte Idee?</strong></h6>
<h6><strong>Wie kann ich Arbeiten im Homeoffice und unterwegs sicher gestalten?</strong></h6>
<h6><strong>Wieso hilft mir die Cloud bei meiner Cybersicherheit?</strong></h6>
<h6><strong>Wieso verhalten sich meine Mitarbeiter immer unsicher?</strong></h6>
<h6><strong>ann ich künstliche Intelligenz ohne Sicherheitsrisiko einsetzen?</strong></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Angebote</strong></p>
<h6><strong>#GemeinsamDigital: Webinare bei der DIHK<br />
</strong>Die Industrie- und Handelskammern und die DIHK bündeln gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnerinnen und -partnern ihre Aktivitäten bei der Cybersicherheit. Dazu gehören <a href="https://www.dihk.de/de/themen-und-positionen/wirtschaft-digital/gemeinsamdigital/daten-und-informationssicherheit-71366">kostenfreie Webinare</a>.</h6>
<h6><strong>IHK Hannover</strong><br />
Präsenzseminare der IHK Hannover, zum Beispiel die „Cyberabwehrübung“, findet man über den Veranstaltungskalender auf der <a href="http://www.hannover.ihk.de">IHK-Website</a>.</h6>
<h6><strong>NIS-2-Richtlinie: Wer betroffen ist</strong></h6>
<p>Die NIS-2-Richtlinie der EU wird voraussichtlich wird mit dem deutschen Umsetzungsgesetz im nächsten Frühjahr in Kraft. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bietet auf seiner Website Informationen (www.bsi.de) an und hat dazu den Hashtag #nis2know eingeführt. Durch die Umsetzung der EU-Richtlinie werden mehr Unternehmen als bislang von Vorgaben zur Cybersicherheit erfasst. Aber wer genau? Das BSI hat dazu ein Online-Tool entwickelt, mit dem Unternehmen dies feststellen können: <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Regulierte-Wirtschaft/NIS-2-regulierte-Unternehmen/NIS-2-Betroffenheitspruefung/nis-2-betroffenheitspruefung_node.html">NIS-2-Betroffenheitsprüfung</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/praxis-paket-zur-it-sicherheit/">Praxis-Paket zur IT-Sicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Angriffe nehmen zu: Haie im Cyberraum</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/cyberangriffe-nehmen-zu/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 14:05:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hört sich an wie der Titel eines schlechten Films: Haie im Cyberraum. Die Gefahr aber ist real. Was tun? Ein Rezept: Gemeinsam handeln.   Die deutsche Wirtschaft rückt verstärkt in den Fokus von Angreifern aus dem In- und Ausland. Fast alle Unternehmen waren zuletzt davon betroffen. Das zeigt eine Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/cyberangriffe-nehmen-zu/">Die Angriffe nehmen zu: Haie im Cyberraum</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Hört sich an wie der Titel eines schlechten Films: Haie im Cyberraum. Die Gefahr aber ist real. Was tun? Ein Rezept: Gemeinsam handeln.</strong></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die deutsche Wirtschaft rückt verstärkt in den Fokus von Angreifern aus dem In- und Ausland. Fast alle Unternehmen waren zuletzt davon betroffen. Das zeigt eine Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, für die mehr als 1000 Unternehmen quer durch alle Branchen repräsentativ befragt wurden.</p>
<p>Gestohlene Daten und IT-Geräte, digitale – und analoge – Industriespionage oder Sabotage: Vier von fünf Unternehmen in Deutschland registrierten zwischen Sommer 2023 und Sommer 2024 einen Angriff. Weitere zehn Prozent haben einen entsprechenden Verdacht. Zugleich ist der Schaden, der durch diese analogen und digitalen Angriffe entstand, um etwa 29 Prozent auf nun 266,6 Mrd. Euro gestiegen. Damit wird auch der bisherige Rekordwert von 223,5 Mrd. Euro von 2021 übertroffen.  Die deutschen Wirtschaft rückt weiter in den Fokus von Angriffen. Das zeigt die jährliche, jeweils im Sommer veröffentlichte  Umfrage des Digitalverbands Bitkom. Und mehr als zwei Drittel der Unternehmen fühlen sich durch solche Angriffe bedroht.</p>
<h6><strong>Ausgangspunkt Organisierte Kriminalität</strong></h6>
<p>Laut Bitkom-Umfrage nehmen dabei die Angriffe der organisierten Kriminalität zu, und sowohl China als auch Russland sind vermehrt Ausgangsregionen von Attacken auf Unternehmen. „Die Bedrohungslage für die deutsche Wirtschaft verschärft sich. Die Unternehmen müssen ihre Schutzmaßnahmen weiter hochfahren. Das gilt für digitale ebenso wie klassische Angriffe, wie etwa das Abhören von Besprechungen oder den Diebstahl von physischen Dokumenten“, sagte Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst.</p>
<p>Eine besondere Gefahr für die Wirtschaft bilden allerdings Cyberattacken. So sehen sich heute zwei Drittel der Unternehmen durch solche Angriffe in ihrer Existenz bedroht. Waren es ein Jahr zuvor, als Mitte 2023, noch 52 Prozent, so ist doch vor allem der Vergleich mit 2021 frappierend: Damals hatten lediglich 9 Prozent derlei Existenzängste.</p>
<p>Und um die aktuelle Lage noch zuzuspitzen: Aktuell glaubt nur die Hälfte aller Unternehmen (53 %), dass sie sehr gut auf Cyberangriffe vorbereitet sind. „In einer digitalen, vernetzten Welt kommt der IT-Sicherheit eine besondere Bedeutung zu. IT-Sicherheit muss überall Aufgabe der Unternehmensführung sein. Zugleich müssen wir den Austausch zwischen Wirtschaft und staatlichen Behörden noch stärker ausbauen, um Schutzmaßnahmen und Strafverfolgung zu koordinieren“, meint Bitkom-Präsident Wintergerst und teilt damit die Auffassung der IHK-Organisation.</p>
<h6><strong>Angriffe auf Betriebsabläufe und Anlagen</strong></h6>
<p>Der Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Sinan Selen, stellte bei der Vorstellung der Zahlen fest: „Die Studienergebnisse korrespondieren mit unserer Lagebewertung. Internationale Konflikte und systemische Rivalitäten prägen die Sicherheitslage im Cyberraum wie im geopolitischen Raum.“ Er wies nicht nur auf die Verzahnung von Cyberspionage und Cyberkriminalität hin, sondern auch auf eine zunehmend engere Verbindung zwischen digitalen und analogen Angriffen: „Sorge bereitet uns der starke Anstieg analoger Angriffe, darunter Sabotage von Betriebsabläufen und Anlagen.“ Er forderte einen ganzheitlichen Blick, der digitale und physische Sicherheit nicht isoliert betrachtet und auch Lieferketten einbezieht.“ Auch Selen mahnte gemeinschaftliches und schnelles Handeln an, gerade mit Blick auf die Wirtschaft: „Wir sind resilient, wenn wir von Angriffen auf Unternehmen schnell erfahren – nur dann können wir handeln und beraten.“</p>
<p>Nachdem sich bereits im vergangenen Jahr ein deutlicher Trend hin zu digitalen Angriffen auf die deutsche Wirtschaft gezeigt hatte, nehmen digitale Attacken 2024 nochmals zu. Zugleich steigen aber auch klassische analoge Angriffe. So waren 74 Prozent der Unternehmen von digitalem Ausspähen von ­Geschäftsdaten betroffen oder vermutlich betroffen, ein Plus von 4 Prozentpunkten im Vorjahresvergleich. Zunehmend werden dabei Kundendaten (62 %), Zugangsdaten oder Passwörter (35 %) sowie geistiges Eigentum wie Patente und Informationen aus Forschung und Entwicklung (26 %) entwendet wurden. Am häufigsten sind weiterhin auch allgemeine Kommunikationsdaten wie E-Mails betroffen (63 %), seltener Finanzdaten (19 %). Der Diebstahl von Beschäftigten-Daten (16 %) ging sogar zurück.</p>
<h6><strong>Nicht nur Digital-Attacken</strong></h6>
<p>Wenn die Bitkom-Studie eines zeigt, dann das: In einer zunehmend digitalisierten Welt wächst aktuell nicht nur das Risiko von Cyberangriffen, sondern auch das von Attacken in der physisch-analogen Welt. Rund 70 Prozent der Unternehmen berichten von digitaler Sabotage von Systemen oder Betriebsabläufen, etwa 60 Prozent vom Ausspähen digitaler Kommunikation, etwa E-Mails, Messenger oder Videocalls. Aber deutlich öfter  wurden auch IT- und Telekommunikationsgeräte gestohlen, sozusagen die Schnittstelle zum Digitalen. Und auch Dokumente, Muster oder Bauteile wurden häufiger geklaut. Abhören von Telefonaten oder Besprechungen oder die physische Sabotage von Systemen oder Abläufen gehören zum Repertoire der Angreifenden. Das Ziel bestimmt den Weg: „Wenn ein Videocall praktisch unangreifbar verschlüsselt ist, kann die Wanze im Hotelzimmer das Mittel der Wahl sein“, so Bitkom-Präsident Wintergerst.</p>
<h6><strong>Lieferketten sind ein Einfallstor</strong></h6>
<p>Ein mögliches Einfallstor für Angreifer sind die immer komplexeren Lieferketten. 13 Prozent aller Unternehmen wissen, dass Zulieferer in den vergangenen zwölf Monaten Opfer von Datendiebstahl, Industriespionage oder Sabotage geworden sind, bei weiteren 13 Prozent gab es einen Verdacht und 21 Prozent können dazu nichts sagen. In 44 Prozent der Unternehmen, bei denen Zulieferer betroffen oder vermutlich betroffen waren, hatten die durchgeführten oder vermuteten Attacken auf Zulieferer Auswirkungen auf das eigene Unternehmen, etwa Produktionsausfälle, Lieferengpässe oder auch Reputationsschäden.Nur gut ein Drittel Unternehmen, die mit Zulieferbetrieben arbeiten, haben einen Notfallplan haben. Weniger als ein Drittel stehen im Austausch mit den Unternehmen ihrer Lieferkette, aber 37 Prozent räumen ein, dass es im eigenen Unternehmen kein Bewusstsein für die Risiken von Angriffen in diesem Bereich gibt.</p>
<p>Die Mehrheit (80 %) der Unternehmen hat in den vergangenen zwölf Monaten eine Zunahme von Cyberattacken verzeichnet, gerade einmal bei zwei Prozent sind es weniger geworden. Und für die kommenden zwölf Monate erwarten sogar 90 Prozent mehr Cyberattacken, die übrigen 10 Prozent gehen von einem unveränderten Niveau aus. Dabei gibt es kaum einen Unterschied zwischen den Bereichen der kritischen Infrastruktur und den anderen Sektoren.</p>
<h6><strong>Das digitale Risiko wächst – und der Schaden auch</strong></h6>
<p>Aktuell sind Cyberattacken für zwei Drittel des gesamten Schadens verantwortlich, der der deutschen Wirtschaft durch Datendiebstahl, Sabotage und Industriespionage entsteht: Die Summe beläuft sich auf knapp 179 Mrd. Euro. Das sind rund 30 Mrd. Euro mehr als im Vorjahr.</p>
<p>Am häufigsten berichten Unternehmen von Schäden durch Ransomware, dahinter folgen Phishing-Attacken und Angriffe auf Passwörter. Eher selten sind noch Schäden durch neue Angriffsmethoden wie Deep Fakes und Robo Calls, die vor allem durch die Verbreitung von Künstlicher Intelligenz einfacher werden. Dabei sehen die Unternehmen in der KI sowohl Risiken als auch Chancen für die IT-Sicherheit. So sagen 83 Prozent, dass KI die Bedrohungslage für die Wirtschaft verschärft und 70 Prozent meinen, dass KI Cyberangriffe erleichtert. Aber 61 Prozent sagen auch, dass der Einsatz von KI die IT-Sicherheit deutlich verbessern kann.</p>
<h6><strong>Ausgaben für IT-Sicherheit legen deutlich zu</strong></h6>
<p>In Reaktion auf die zunehmend als unsicher wahrgenommene Weltlage reagieren die Unternehmen mit steigenden Ausgaben für die IT-Sicherheit. 54 Prozent haben Maßnahmen getroffen, um sich vor physischen Angriffen auf die IT-Infrastruktur zu schützen. Und 62 Prozent haben ihre IT-Sicherheitsmaßnahmen verschärft. Der durchschnittliche Anteil der Ausgaben für IT-Sicherheit am gesamten IT-Budget der Unternehmen ist in diesem Jahr weiter auf 17 Prozent gestiegen, von 14 Prozent Mitte 2023 und 9 Prozent 2022. Inzwischen wenden 39 Prozent mindestens ein Fünftel  ihres IT-Budgets für Sicherheit auf. Das entspricht einer Forderung von Bitkom und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).</p>
<p>Für die repräsentative Studie hat Bitkom Research im Auftrag des Digitalverband Bitkom 1003 Unternehmen ab 10 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von mindestens 1 Mio. Euro in Deutschland telefonisch befragt.</p>
<p>Und hier finden Sie Hinweise auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/die-angriffe-nehmen-zu-haie-im-cyberraum/">Hilfsangebote für die Praxis</a>, unter anderem einen NIS2-Test.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/cyberangriffe-nehmen-zu/">Die Angriffe nehmen zu: Haie im Cyberraum</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Auf Ihre Antworten kommt es an: Wie geht es dem Einzelhandel?</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Sep 2024 07:35:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Corona noch mehr unter Druck? Oder doch alles halb so wild im Einzelhandel vor Ort? Das soll eine umfassende Umfrage zeigen, die neben der IHK Hannover auch von vielen anderen Industrie- und Handelskammern, der IHK Niedersachen und der Deutschen Industrie- und Handelskammer unterstützt wird. Forschende der Uni Regensburg befragen dabei noch bis zum 20.  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Corona noch mehr unter Druck? Oder doch alles halb so wild im Einzelhandel vor Ort? Das soll eine umfassende Umfrage zeigen, die neben der IHK Hannover auch von vielen anderen Industrie- und Handelskammern, der IHK Niedersachen und der Deutschen Industrie- und Handelskammer unterstützt wird. Forschende der Uni Regensburg befragen dabei noch bis zum 20. Oktober Handelsunternehmen mit verschiedenen Vertriebstypen – stationär, online, Multikanal.</p>
<p>Es geht schlicht um alles: Digitale und grüne Transformation, IT-Sicherheit und Nachhaltigkeit,  Ladendiebstahl, Bürokratielasten, Fachkräftemangel und Nachfolge, wirtschaftliche Lage und Geschäftsmodell. Ziel ist es, ein umfassendes Bild der Lage im Einzelhandel zu gewinnen und daraus abzuleiten, was beispielsweise an Unterstützung oder Weiterbildungsangeboten in der aktuelle Lage hilft.</p>
<p>Die Industrie- und Handelskammern wünschen sich daher, dass möglichst viele  Einzelhändlerinnen und Einzelhändler mitmachen. Es dauert rund 15 Minuten, die Fragen zu beantworten. Teilnahme online: <a href="https://www.ibi.de/Handelsstudie2024">https://www.ibi.de/Handelsstudie2024</a></p>
<p>Fragen? IHK Hannover, Hans-Hermann Buhr, Tel. 0511 3107-377, <a href="mailto:buhr@hannover.ihk.de">buhr@hannover.ihk.de</a> oder ibi Research an der Universität Regensburg, Sarah Großkopf und Nils Deichner, <a href="mailto:handelsstudie@ibi.de">handelsstudie@ibi.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vorsorge ist Pflicht</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/vorsorge-selbststaendige/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 10:42:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von Klaus Pohlmann Fast die Hälfte der Selbstständigen muss im Ruhestand beim Geld einen Gang zurückschalten: Für 45 Prozent tut sich eine finanzielle Lücke auf. Sie sind gezwungen, Abstriche zu machen und können den Lebensstandard nicht halten. So beschreibt HDI Deutschland die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung, die das Unternehmen beim Meinungsforschungsinstitut YouGov in Auftrag gegeben  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/vorsorge-selbststaendige/">Vorsorge ist Pflicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Klaus Pohlmann</strong></p>
<h6>Fast die Hälfte der Selbstständigen muss im Ruhestand beim Geld einen Gang zurückschalten: Für 45 Prozent tut sich eine finanzielle Lücke auf. Sie sind gezwungen, Abstriche zu machen und können den Lebensstandard nicht halten. So beschreibt <a href="https://www.hdi.de/konzern/presse/rentner-studie-finanzielle-nachteile-frauen-selbststaendige/">HDI Deutschland die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung</a>, die das Unternehmen beim Meinungsforschungsinstitut YouGov in Auftrag gegeben hat.</h6>
<p>Befragt wurden insgesamt gut 1000 Rentnerinnen und Rentner in Deutschland zwischen 63 und 70 Jahren. Allerdings keineswegs nur Selbstständige: Sie machen rund zehn Prozent Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus, und sind entsprechend auch nicht nach weiteren Kriterien – Branche oder Unternehmensgröße etwa &#8211; unterschieden.</p>
<p>Die Studie nimmt außerdem Beamte und Beamtinnen – die in verschiedener Hinsicht als Gruppe ziemlich positiv abschneiden – und Angestellte, also jeweils abhängig Beschäftigte, in den Blick. Außerdem wird nach Altersversorgung von Frauen gefragt.</p>
<p>Dass nach den Befragungsergebnissen ein Drittel der ehemals Selbstständigen mit einer Netto-Rente von weniger als 700 Euro auskommen müssen, überrascht allerdings nicht und ist jedenfalls weniger bedenklich als andere Ergebnisse der Studie. Ausgewählt wurden Menschen, die eben den überwiegenden Teil ihres Erwerbslebens selbstständig – und damit nicht pflichtversichert &#8211; waren. Das heißt aber keineswegs, dass sie keine Vorsorge betrieben hätten.</p>
<p>Und das gilt genauso für die heute im Beruf stehenden. Darauf weist Dr. Andreas Lutz, Vorstandschef des Verbandes der Gründer und Selbstständigen (VGSD), nachdrücklich hin. Er kann sich dabei unter anderem auf Ergebnisse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) stützen. Das hatte bereits 2016 festgestellt, dass zwar weniger als die Hälfte der Selbständigen in der gesetzlichen Rentenkasse versichert sind. Das bedeute aber nicht, so das DIW, dass die meisten Selbstständigen deshalb auch finanziell unzureichend auf den Ruhestand vorbereitet seien: Standbeine fürs Alter bilden danach insbesondere Kapitallebensversicherungen, private Rentenversicherungen oder Vermögen, oft als Immobilien.</p>
<h6><strong>Unternehmensgröße ist ein Faktor</strong></h6>
<p>Selbst wenn der Datenstand der DIW-Studie gut zehn Jahre alt ist, sieht Andreas Lutz die Vorsorgebereitschaft heute genauso gegeben. Vor allem aber betont er, wie unterschiedlich die Situation bei jeder und jedem Einzelnen sind: Branche, Größe des Unternehmens, Dauer der Selbstständigkeit, aktuelle Lebensphase, Familienstand und anderes mehr. Auch darauf hatte schon die DIW-Studie hingewiesen und unter anderem zwischen Solo-Selbstständigen und Selbstständigen mit Beschäftigten unterschieden. Ebenso schränkt das DIW ein, dass weitere finanzielle Standbeine „im Haushalt“ vorhanden sind, also der Ruhestand finanziell in Lebenspartnerschaft insgesamt geschultert wird.</p>
<h6><strong>Im Rückblick mehr Vorsorge gewünscht</strong></h6>
<p>Die Frage der Altersvorsorge Selbstständiger ist damit ein höchst individuelles Thema. Aber, auch das kann man festhalten, es ist ein Thema, in jeder Hinsicht. Den wohl deutlichsten Hinweis liefert dieses Ergebnis der HDI-Umfrage: Rückblickend würden ziemlich genau zwei Drittel der ehemals Selbstständigen mehr vorsorgen, 44 Prozent sogar deutlich mehr. Ganz oben auf der Liste stehen dabei Lebens- oder Rentenversicherungen. Bei Wertpapieren sind die Empfehlungen an die nachfolgende Selbstständigen-Generation dabei weniger ausgeprägt als in anderen Berufsgruppen.</p>
<p>Bei der Vorsorge in der Vergangenheit etwas versäumt zu haben: Diese Erkenntnis ist vielleicht ein besonderes Warnsignal der Rentnerstudie. Und bei aller individuellen Vorsorgebereitschaft, die Andreas Lutz bei Selbstständigen sieht: Er wolle bestehende Probleme nicht kleinreden, so der Verbandschef. Auch bei den Existenzgründungsberatungen der IHK Hannover gehört das Thema Altersvorsorge immer dazu, erklärt Henning Schiel als zuständiger Referent. Gerade erst hat die FAZ einen Buchhändler porträtiert: Das Geld für den Ruhestand kommt aus verschiedenen Quellen und reicht für nicht ganz 20 Jahre – obwohl die Frage der Vorsorge waren des gesamten Berufslebens im Raum stand. Das passt zu den Ergebnissen der HDI-Rentnerumfrage, nach denen mehr als die Hälfte der ehemaligen Selbstständigen mit einem künftig sinkenden Lebensstandard rechnen.</p>
<p>Allerdings stellt sich auch immer die Frage nach den Möglichkeiten, überhaupt vorzusorgen. Etwa durch Einflüsse von außen. Andreas Lutz weist darauf hin, dass Selbstständige während Corona Reserven angreifen mussten, die eigentlich für später vorgesehen waren. Zumal die Pandemiehilfen insbesondere bei Solo-Selbstständige auch aus seiner Sicht oft nicht gegriffen haben. Hier werden aber mögliche Probleme erst in den kommenden Jahren sichtbar, zumal es noch keine belastbaren Zahlen zu den Folgen gibt.</p>
<p>Entscheidend ist dabei auch, zu welchem Zeitpunkt ihres Erwerbslebens Selbstständige in den Corona-Jahren nach 2020 waren. „Für einen Teil der Selbstständigen waren es zwei verlorene Jahre“, so Lutz. Diese müssten nun zwei Jahre länger arbeiten.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/15-_IHK_4-2024-Grafik-2-2.png"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-26009" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/15-_IHK_4-2024-Grafik-2-2-300x169.png" alt="" width="300" height="169" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/15-_IHK_4-2024-Grafik-2-2-200x112.png 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/15-_IHK_4-2024-Grafik-2-2-300x169.png 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/15-_IHK_4-2024-Grafik-2-2-400x225.png 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/15-_IHK_4-2024-Grafik-2-2-600x337.png 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/15-_IHK_4-2024-Grafik-2-2-768x432.png 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/15-_IHK_4-2024-Grafik-2-2-800x450.png 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/15-_IHK_4-2024-Grafik-2-2-1024x576.png 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/15-_IHK_4-2024-Grafik-2-2-1200x675.png 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/15-_IHK_4-2024-Grafik-2-2.png 1366w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h6><strong>Keine Lösungen von der Stange</strong></h6>
<p>Aber es gilt: Je älter, desto schwieriger sind Rückschläge oder Versäumnisse aufzuholen. Allerdings gibt es selbst dann noch Möglichkeiten, heißt es etwa beim HDI Deutschland als Auftraggeber der Rentnerstudie: Wer im fortgeschrittenen Alter noch keinerlei Vorsorge für den Ruhestand getroffen hat, sollte versuchen, möglichst effizient vorzusorgen, indem steuerliche Vorteile in der dann nur noch kurzen Ansparphase genutzt werden, so die Empfehlung. Und Fabian von Löbbecke, im Vorstand der HDI Lebensversicherung AG, weist noch einmal auf die Notwendigkeit Individueller Vorsorge und Beratung hin: „Bei der Konzeption einer Unternehmerversorgung sollten keine Lösungen von der Stange gewählt werden. Hier ist es wichtig, die steuerlichen Rahmenbedingungen und persönlichen Bedürfnisse individuell zu prüfen.“</p>
<p>Und eine – immer wieder diskutierte – Pflichtversicherung für Selbstständige? Verbandschef Andreas Lutz ist dafür offen, fordert aber, dass zugleich die Beitragsbemessung gerechter gestaltet wird: „Selbstständige zahlen höhere Beiträge als Arbeitnehmer mit vergleichbarem Einkommen und deren Arbeitgeber zusammen. Die in der Kranken- und Pflegeversicherung zu viel bezahlten Beiträge fehlen für die Altersvorsorge.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/vorsorge-selbststaendige/">Vorsorge ist Pflicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Konjunktur: Stagnation statt Konsumschub</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jul 2024 13:35:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die leichte Aufwärtsbewegung der vergangenen Monate ist vorerst gestoppt. Niedersachsens Wirtschaft kommt nicht voran. Das geht aus den jetzt vorgestellten Ergebnissen der IHK-Konjunkturumfrage hervor. Allerdings: Richtig und schnell umgesetzt, könnte die Wachstumsinitiative der Bundesregierung etwas bringen.   Der IHK-Konjunkturklimaindikator für Niedersachsen verharrt im zweiten Quartal bei 84 Punkten: Keine Verbesserung also: „Die erhoffte Veränderung ist  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Die leichte Aufwärtsbewegung der vergangenen Monate ist vorerst gestoppt. Niedersachsens Wirtschaft kommt nicht voran. Das geht aus den jetzt vorgestellten Ergebnissen der IHK-Konjunkturumfrage hervor. Allerdings: Richtig und schnell umgesetzt, könnte die Wachstumsinitiative der Bundesregierung etwas bringen.</strong></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der IHK-Konjunkturklimaindikator für Niedersachsen verharrt im zweiten Quartal bei 84 Punkten: Keine Verbesserung also: „Die erhoffte Veränderung ist ausgeblieben“, erklärte Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen in Hannover.</p>
<p>Gesetzt hatten die IHK-Konjunkturfachleute dabei insbesondere auf den Konsum, angetrieben vielleicht durch die Fußball-Europameisterschaft. Rückläufige Inflation und steigende Einkommen hätten eine Grundlage geboten.</p>
<h6><strong>Konsum schwächelt weiter</strong></h6>
<p>Der Schub allerdings kam dann nicht, im Gegenteil: Die Konsumneigung in Niedersachsen ist im zweiten Quartal sogar noch abgeflaut. Ausnahme ist nur die IHK-Region Hannover, möglicherweise durch das Gewicht der Landeshauptstadt. Insgesamt legten im aktuellen Umfeld nur die Ausgaben für Reisen und Lebensmittel zu.</p>
<h6> <strong>Viele Ergebnisse weisen eher nach unten</strong></h6>
<p>Für die kommenden Monate geben weitere Ergebnisse der IHKN-Umfrage Anlass zur Sorge, soforn es nicht doch zu einer Entlastung der Unternehmen kommt. Angesichts der hohen Energiepreise hatten die Industrie- und Handelskammern immer wieder auf die schwierige Situation der energieintensiven Industriezweige hingewiesen. Hier hat sich angesichts einer stabilen Energieversorgung die Situation in den vergangenen Monaten etwas entspannt, allerdings auf sehr niedrigem Niveau. Gleichzeitig verschlechterte sich aber die Geschäftslage bei wichtigen Branchen wie dem Automobilbau, dem Maschinenbau und der Elektrotechnik.</p>
<p>Auch die leichte Verbesserung bei den Auftragseingängen der Industrie hat sich zuletzt nicht weiter fortgesetzt. Das passt auch zu den Zahlen, die zuletzt vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht wurden. Insofern ist es kaum überraschend, dass laut IHKN-Umfrage bei den Investitionsplänen der Unternehmen der minimale Aufwärtstrend vom Jahresbeginn ebenfalls zunächst gestoppt ist.</p>
<h6><strong>Top-Risiken für die Konjunktur</strong></h6>
<p>Schließlich zeichnet sich auch bei den Risiken, die Unternehmen in Niedersachsen für die konjunkturelle Entwicklung sehen, eine weitere Zuspitzung ab. Fehlende Inlandsnachfrage wird von 60 Prozent der Unternehmen als mögliches Problem gesehen. Das liegt noch leicht über den Umfrageergebnissen vor Jahresfrist und passt sowohl zur schwächelnden Konsumneigung und als auch zu den stagnierenden Investitionsplänen.</p>
<p>Ganz oben bei den Risiken stehen aber die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen: Die Zahl der Unternehmen, die hier Probleme sehen, lag schon im Frühjahr auf Rekordniveau und wurde jetzt mit einem Anteil von 69 Prozent noch einmal übertroffen. IHKN-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt sieht dafür zwei Ursachen. Zum einen die Bürokratie: Der Aufwand bei der Erfassung von Lieferketten und künftig auch bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung sind wesentliche Beispiele für enorme Belastungen der Unternehmen. Bielfeldt wies aber auch auf den Vertrauensverlust der Unternehmen in die Wirtschaftspolitik hin.</p>
<h6><strong>Wachstumsinitiative könnte entlasten</strong></h6>
<p>Allerdings wurden die Unternehmen befragt, bevor die Wachstumsinitiative der Bundesregierung auf dem Tisch lag. Die geht aus Sicht von Maike Bielfeldt in die richtige Richtung. IHK-Konjunkturexperte Dr. Mirko Hoppe formulierte es so: Was in der Initiative steht, „liest sich teils sehr gut.“ Allerdings müsse es auch umgesetzt werden. Und hier schlägt wieder das mittlerweile fehlende Vertrauen der Unternehmen  in das Handeln  der Regierung durch.</p>
<p>Entscheidend ist auf jeden Fall, was bei den Unternehmen tatsächlich ankommt, betonte Maike Bielfeldt: „Alles, was gute Stimmung und Vertrauen erzeugt, ist gut für den Standort.“ Wesentliche Aufgaben sieht sie bei Steuererleichterungen für Unternehmen und bei der Anreizen, um Innovationen und Investitionen zu ermöglichen. Dabei geht es zum Beispiel um Forschungsförderung oder Abschreibungsmöglichkeiten für Investitionen.</p>
<p>Beim Thema Bürokratie sieht Bielfeldt neben der EU und dem Bund auch das Land in der Pflicht: „Verwaltungsvereinfachung geht auch in Niedersachsen“, sagte sie und wies darauf hin, dass zum Beispiel bei der Fachkräfteeinwanderung schlankere Abläufe möglich sind. Denn auch die Sorge um Fachkräfte belastet Unternehmen weiterhin in hohem Maße. Entsprechend erneuerte Bielfeldt die IHK-Forderung, auch für Ausbildende ein Deutschland-Ticket einzuführen, wie es für Studierende gerade beschlossen wurde. Die Ausbildung sei ein wesentliches Instrument, um den Fachkräftenachwuchs zu sichern. Entsprechend müsse man die Wertschätzung für diese Form des Berufseinstiegs in jeder Hinsicht deutlich machen.</p>
<p>Hier <a href="https://www.ihk-n.de/presse/auch-konjunktur-ohne-sommermaerchen-6203614">weitere Informationen</a> zur IHKN-Konjunkturumfrage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/07/konjunktur-niedersachsen-stagnation/">Konjunktur: Stagnation statt Konsumschub</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Continental-Umfrage: Homeoffice – oder ich kündige!</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/continental-umfrage-homeoffice/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2024 10:33:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Büroangestellte]]></category>
		<category><![CDATA[Continental]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobiles Arbeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Knapp die Hälfte der Büroangestellten in Deutschland würde kündigen, wenn ihr Arbeitgeber die Möglichkeit von Homeoffice oder mobilem Arbeiten vollständig abschaffen oder stark einschränken würde. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage, die Continental in Auftrag gegeben hat. 47 Prozent der Büroangestellten in Deutschland würde kündigen, wenn ihr Arbeitgeber die Möglichkeit von Homeoffice oder mobilem Arbeiten  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/continental-umfrage-homeoffice/">Continental-Umfrage: Homeoffice – oder ich kündige!</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Knapp die Hälfte der Büroangestellten in Deutschland würde kündigen, wenn ihr Arbeitgeber die Möglichkeit von Homeoffice oder mobilem Arbeiten vollständig abschaffen oder stark einschränken würde. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage, die Continental in Auftrag gegeben hat.</h6>
<p>47 Prozent der Büroangestellten in Deutschland würde kündigen, wenn ihr Arbeitgeber die Möglichkeit von Homeoffice oder mobilem Arbeiten vollständig abschaffen oder stark einschränken würde. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag von Continental durchgeführt hat. Dabei befragt wurden mehr als 2.000 Büroangestellte.</p>
<p>„Viele Beschäftigte haben während der Pandemie die Vorteile des flexiblen Arbeitens kennen- und schätzen gelernt – und sind nun nicht mehr bereit, darauf zu verzichten. Gleichzeitig gibt es für eine verstärkte Anwesenheit im Büro viele gute Gründe. Der persönliche Austausch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist wichtig für ein Mehr an Kreativität, Effizienz, Effektivität und Zusammenarbeit. Darüber hinaus stärkt er die Identifikation der Beschäftigten mit dem Unternehmen“, Dr. Ariane Reinhart, Vorständin für Personal und Nachhaltigkeit bei Continental.</p>
<p><strong>Beschäftigte schätzen Kombination aus Homeoffice und Präsenz</strong></p>
<p>Knapp zwei Drittel (62 Prozent) der Befragten empfinden es als optimal, mindestens die Hälfte der wöchentlichen Arbeitszeit oder mehr im Büro zu verbringen. Auf der anderen Seite sieht knapp ein Fünftel der Befragten (19 Prozent) vier oder fünf Tage Homeoffice oder mobiles Arbeiten für sich als bestmögliche Variante an.</p>
<p>„Das Ergebnis zeigt: Auch bei Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern besteht grundsätzlich der Wunsch nach Präsenz im Betrieb – nur eben nicht durchweg und stur an einer festen Zahl von Tagen pro Woche“, stellt Reinhart fest. „Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, unternehmensseitig einen Rahmen vorzugeben, der gemeinsam mit der Führungskraft und dem Team ausgestaltet werden kann – um so die Interessen von Unternehmen und Beschäftigten in Einklang zu bringen.“</p>
<p><strong>Soziale Interaktion größter Vorteil der Präsenzarbeit</strong></p>
<p>Eine knappe Mehrheit der Befragten (47 Prozent) schätzt an der Arbeit vor Ort am meisten die soziale Interaktion mit Kolleginnen und Kollegen. Rund ein Fünftel sieht in der Büroarbeit eine bessere Trennung von Arbeit und Privatleben. Knapp ein Fünftel der Befragten nennt ein effizienteres Arbeiten im Team sowie schnellere und bessere Ergebnisse als größten Vorteil der Arbeit vor Ort. „Die Ergebnisse zeigen: Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wissen die Vorteile des Büros zu schätzen und haben ein gutes Gespür dafür, wo sie die jeweils besten Ergebnisse erzielen“, stellt Reinhart fest. „Es ist Aufgabe der Unternehmen, eine wirksame Balance zwischen der Arbeit vor Ort und mobilem Arbeiten zu schaffen und im Betrieb ein inspirierendes, kreatives Arbeitsumfeld zu bieten, das eine konstruktive Zusammenarbeit fördert.“</p>
<p><strong>Flexibilität größter Vorteil von Homeoffice</strong></p>
<p>39 Prozent der Befragten schätzen am Konzept des Homeoffice beziehungsweise des mobilen Arbeitens die Zeitersparnis durch wegfallende Fahrtwege. Mehr als ein Drittel (37 Prozent) sieht dagegen eine bessere Work-Life-Balance oder die Flexibilität als größten Vorteil, während 17 Prozent die Möglichkeit des konzentrierten Arbeitens im Homeoffice am höchsten bewerten.</p>
<p><strong>Gemischtes Stimmungsbild beim Thema Gehaltsanreiz</strong></p>
<p>Mehr als die Hälfte der Befragten (53 Prozent) würde für eine höhere Bezahlung auf Homeoffice und mobiles Arbeiten verzichten. „Die Lebenshaltungskosten sind zuletzt stark gestiegen. Daher liegt das Augenmerk vieler Beschäftigter wieder mehr auf der Bezahlung“, sagt Reinhart. „Auf der anderen Seite wären 38 Prozent, also über ein Drittel, der Befragten nicht zum Verzicht bereit.“</p>
<p><strong>Drei Tage Homeoffice sind die Regel</strong></p>
<p>Mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) darf mehr als drei Tage im Homeoffice arbeiten. Ein Fünftel (20 Prozent) hat die Möglichkeit, die komplette Woche vom Homeoffice aus oder mobil zu arbeiten.</p>
<p>Continental hat 2016 weltweit flexible Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten eingeführt. In der Praxis hat sich das hybride Arbeitsmodell, also ein Mix aus mobilem Arbeiten und Präsenz, bewährt, denn die persönlichen Begegnungen vor Ort fördern den Austausch, stärken den Zusammenhalt und machen das Unternehmen innovativer und kreativer. Um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Vor-Ort-Arbeit (etwa im Büro oder beim Kunden) und mobiler Arbeit zu erreichen, gibt es einen Rahmen zur Orientierung. Dieser variiert je nach den spezifischen Anforderungen der Teams. So vereinbaren die Führungskräfte gemeinsam mit ihren Teams verbindliche Regelungen zur Balance zwischen Arbeit vor Ort und mobiler Arbeit, die sie für das beste gemeinsame Ergebnis benötigen. Auf Basis der Erfahrungen seit Einführung der flexiblen Arbeitsbedingungen hat sich für unsere Zusammenarbeit ein Verhältnis von 60 Prozent Vor-Ort-Arbeit und 40 Prozent mobiler Arbeit als besonders sinnvoll erwiesen.</p>
<p><a href="https://www.continental.com/de/presse/studien-publikationen/sonstige-publikationen/umfrage-homeoffice/">Der Ergebnisse der Umfrage</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/continental-umfrage-homeoffice/">Continental-Umfrage: Homeoffice – oder ich kündige!</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>IHKN Niedersachsen: Trübe Aussichten für die Exportwirtschaft</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/ihn-niedersachsen-truebe-aussichten-fuer-die-exportwirtschaft-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2024 11:05:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Export]]></category>
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		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die niedersächsischen Unternehmen blicken pessimistisch auf ihre internationalen Geschäftsperspektiven. Weltweit erwarten die Unternehmen über die kommenden zwölf Monate hinweg schlechtere Geschäfte – mit einer einzigen Ausnahme: für ihr US-Geschäft sind mehr als ein Drittel der Unternehmen positiv gestimmt. Rund 63 Prozent der in der IHKN-Studie befragten Unternehmen ist im vergangenen Jahr auf neue Handelshemmnisse gestoßen:  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/ihn-niedersachsen-truebe-aussichten-fuer-die-exportwirtschaft-2/">IHKN Niedersachsen: Trübe Aussichten für die Exportwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Die niedersächsischen Unternehmen blicken pessimistisch auf ihre internationalen Geschäftsperspektiven. Weltweit erwarten die Unternehmen über die kommenden zwölf </strong><strong>Monate hinweg schlechtere Geschäfte – mit einer einzigen Ausnahme: für ihr US-Geschäft sind mehr als ein Drittel der Unternehmen positiv gestimmt.</strong></h5>
<p>Rund 63 Prozent der in der IHKN-Studie befragten Unternehmen ist im vergangenen Jahr auf neue Handelshemmnisse gestoßen: Neue Zertifizierungsanforderungen, Sanktionen, verstärkte Sicherheitsanforderungen, Strafzölle – die Palette solcher neuen Hürden ist groß. „Der Protektionismus ist leider weiter auf dem Vormarsch. Weltweit nehmen die Hürden zu. Die EU sollte alles daransetzen, neue Freihandelsabkommen voranzutreiben und diese dann auch umgehend in Kraft zu setzen“, sagt Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen. Auch die vor wenigen Tagen veröffentlichten <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/ihkn-konjunktur-april-2024/">Konjunkturdaten der IHKN</a> für das erste Quartal hatten abgeschwächte Perspektiven für den Export ergeben.</p>
<h6><strong>Bürokratie wird als zentrales Hemmnis gesehen</strong></h6>
<p>Neben den weltweiten Handelshürden gewinnt ein hausgemachtes Problem enorm an Bedeutung: 86 Prozent der Unternehmen meldeten erhebliche zusätzliche Herausforderungen, die ihren Ursprung in zunehmender Bürokratie in Deutschland oder in der EU haben. Maike Bielfeldt: „Wir können nicht nur mit dem Finger auf andere deuten, die Handelshürden errichten sondern, wir müssen auch unsere Hausaufgaben machen. Wir überlasten unsere international tätigen Unternehmen mit Bürokratie und Berichtspflichten. Gerade in Kleinunternehmen und im Mittelstand fehlen die Ressourcen, um damit fertig zu werden. Die unzähligen Arbeitsstunden, die dort heute in die Bürokratie fließen, fehlen für die strategische Weiterentwicklung des Auslandsgeschäfts. Die internationale Konkurrenz freut sich darüber!“</p>
<h6><strong>Osteuropa gewinnt an Bedeutung</strong></h6>
<p>Ein weiterer Trend lässt sich an den aktuellen Außenhandelszahlen sehr deutlich ablesen. Während es insgesamt kaum dynamische Entwicklungen in den Importbeziehungen Niedersachsens – abseits vom Bereich Energie – gibt, fallen einige osteuropäische EU-Länder durch ein weit überdurchschnittliches Wachstum auf: Die Importe aus Polen nahmen zum Beispiel von einem ohnehin schon hohen Niveau noch einmal um 7 Prozent zu auf nun 13,1 Mrd. Euro. Polen überholt damit China (11 Mrd. Euro) und ist der zweitwichtigste Herkunftsmarkt für die niedersächsischen Importe. Auch aus Tschechien, Ungarn, der Slowakei und Rumänien wurde deutlich mehr importiert als zuvor.</p>
<p>Die Ergebnisse im Detail stellt der aktuelle IHKN-Fokus Niedersachsen mit dem Titel „Trübe Aussichten – IHKN-Umfrage Going International 2024“ vor, den Sie unter diesem Link als PDF abrufen können. Der Fokus Niedersachen erscheint in regelmäßigen Abständen zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Politik.</p>
<p><a href="https://www.ihk-n.de/presse/truebe-aussichten-im-internationalen-geschaeft-6122190">www.fokus-niedersachsen.de</a></p>
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		<title>IHKN-Konjunkturumfrage: Wirtschaft ohne Vertrauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2024 12:45:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine verlässliche Wirtschaftspolitik: Das brauchen die Unternehmen in Niedersachsen jetzt vor allem. Und außerdem endlich weniger Bürokratie. Manche Daten der aktuellen IHKN-Konjunkturumfrage deuten zwar leicht nach oben. Aber noch fehlt das Vertrauen, dass dieser Trend nachhaltig ist.   Selten waren die Ergebnisse einer IHKN-Umfrage so widersprüchlich. Der  Konjunkturklimaindikator ist zwar im ersten Quartal  erneut gestiegen,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/ihkn-konjunktur-april-2024/">IHKN-Konjunkturumfrage: Wirtschaft ohne Vertrauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Eine verlässliche Wirtschaftspolitik: Das brauchen die Unternehmen in Niedersachsen jetzt vor allem. Und außerdem endlich weniger Bürokratie. Manche Daten der aktuellen IHKN-Konjunkturumfrage deuten zwar leicht nach oben. Aber noch fehlt das Vertrauen, dass dieser Trend nachhaltig ist.</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Selten waren die Ergebnisse einer IHKN-Umfrage so widersprüchlich. Der  Konjunkturklimaindikator ist zwar im ersten Quartal  erneut gestiegen, um sieben auf jetzt 84 Punkte. Aber die Geschäftslage hat sich Anfang des Jahres weiter verschlechtert. Die leichte Aufwärtsbewegung geht vielmehr allein auf das Konto besserer Erwartungen für die kommenden Monate. Ob sich diese Einschätzung allerdings bestätigt, ist noch ungewiss.</p>
<h6><strong>Klimaindikator auf niedrigem Niveau</strong></h6>
<p>Für dieses Jahr jedenfalls erwartet Dr. Mirko-Daniel Hoppe, Konjunkturexperte der niedersächsischen Industrie- und Handelskammern, noch keine wirkliche Erholung. Trotz des Anstiegs bleibt der Konjunkturklimaindikator  auf niedrigem Niveau. Und bei der Geschäftslage geht die Schere noch einmal weiter auseinander: Aktuell beurteilen 27 Prozent der Unternehmen ihre aktuelle Situation als schlecht. Dagegen antworten 18 Prozent mit gut – dazwischen liegen jetzt 9 Prozentpunkte gegenüber 5 im vergangenen Winter. „Konsum schwach, Exporte stocken, fehlende staatliche Nachfrage angesichts leerer Kassen“, fasst Hoppe die Gründe zusammen.</p>
<p>Auch für den etwas aufgehellten Ausblick gibt es Gründe: die zuletzt rückläufigen Energiepreise und die niedrigere Inflation, außerdem die robuste Beschäftigung mit der Erwartung, dass sich auch die Tarifabschlüsse der vergangenen Monate bemerkbar machen. Trotzdem sieht Hoppe keine wirkliche Zuversicht in der niedersächsischen Wirtschaft. Zudem sorgen sich jetzt Unternehmen verstärkt um die Inlandsnachfrage: Dass sich dieser Aspekt so nach vorne geschoben hat, sei ein überraschendes Ergebnis der aktuellen IHK-Erhebung gewesen, machte Hoppe deutlich.</p>
<h6><strong>Exporterwartungen leicht abgeschwächt</strong></h6>
<p>Selbst wenn sich die Lage bei den Auftragseingängen der Industrie auf weiter niedrigem Niveau etwas verbessert hat, auch wenn wieder mehr Unternehmen planen, mehr Mitarbeitende einzustellen (die sie aber vielleicht angesichts des Fachkräftemangels gar nicht finden), selbst wenn selbst die Investitionspläne wieder leicht nach oben zeigen: Es reicht nicht als Grundlage für eine konjunkturelle Wende. Und die so wichtigen Exporterwartungen der niedersächsischen Unternehmen haben sich zuletzt wieder abgeschwächt.</p>
<p>Größtes Konjunkturrisiko aus Sicht der Unternehmen sind jetzt nahezu unangefochten die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen: Zwei Drittel der Unternehmen sehen das so, deutlich mehr als noch vor einem Jahr. Dabei werden nach den Ergebnissen der IHKN-Umfrage vor allem zwei Probleme zur Investitionsbremse: fehlende Verlässlichkeit der Wirtschaftspolitik und die überbordende Bürokratie. Das sind aus Sicht der Wirtschaft zurzeit die entscheidenden Ansatzpunkte, um wieder mehr Investitionen zu ermöglichen. Die weitaus meisten Unternehmen in Niedersachsen sehen das so<strong>.</strong></p>
<h6><strong>Bürokratieabbau noch ohne Wirkung</strong></h6>
<p>Dabei sieht die Wirtschaft auch in den letzten Bemühungen, die Bürokratielast zu verringern, noch keinen Erfolg. „Abbau? Das wird in den Unternehmen anders wahrgenommen“, so Mirko-Daniel Hoppe. Dabei geht es in erster Linie um die Fülle der Regeln und Aufgaben, die zu erfüllen sind. Nach den Ergebnissen der Umfrage haben deutlich weniger Unternehmen Probleme mit den Planungs- und Genehmigungsverfahren.</p>
<p>Jedes dritte Unternehmen hat im vergangenen Jahr Investitionen zurückgestellt. In der Industrie waren es 44 Prozent, im Verkehrssektor fast 50. Bei der Frage nach dem Warum stehen die von der Politik verursachten Unsicherheiten mit 70 Prozent ganz oben: „Leider beeindruckend deutlich“, so Mirko-Daniel Hoppe. Selbst die Energiekosten oder der Fachkräftemangel fallen derzeit deutlich weniger ins Gewicht.</p>
<h6><strong>Zukunftsfähigkeit steht auf dem Spiel</strong></h6>
<p>Bei den Investitionen geht es aber um nichts weniger als die Zukunftsfähigkeit des Standorts. IHK-Experte Hoppe macht das an den Investitionsgründen deutlich: „Was wir eigentlich brauchen, sind Investitionen in Produktinnovationen.“ Hier ist aber allenfalls eine Stagnation zu erkennen: „Wir warten auf eine Trendumkehr – die aber nicht kommt“, so Hoppe. Weiteres Beispiel: Investitionen in den Umweltschutz. Dabei gibt es einen Abwärtstrend: Erklärlich, wenn die Unternehmen befürchten, dass die Politik nicht an ihren einmal getroffenen Entscheidungen festhält und sich Investitionen sich so als unrentabel erweisen.</p>
<p>Aus Sicht der Industrie- und Handelskammern ist jetzt die Politik am Zug, um die Bedingungen für Unternehmen zu verbessern. &#8222;Der Wirtschaftsstandord erodiert durch hohe Energiepreise, marode Infrastruktur, hohe Unternehmensteuern und einen zunehmenden Fachkräftemangel&#8220;, heißt es in der <a href="https://www.ihk-n.de/presse/wenig-impulse-aber-viele-ungeloeste-probleme-6119826">Konjunkturmeldung der niedersächsischen Industrie- und Handelskammern.</a> &#8222;Die Unternehmen sehen als größte Hindernisse für Investitionen aber insbesondere die unstete Wirtschaftspolitik un eine stetig anwachsende Belastung durch immer neue Vorschriften und Vorgaben.&#8220;</p>
<p>Unter dem Strich: Fehlendes Vertrauen in die Wirtschaftspolitik sorgt dafür, dass es auch noch kein Vertrauen in eine wirtschaftliche Erholung gibt. „Wir wollen keine Weltuntergangsstimmung verbreiten“, so Hoppe. Aber grundlegende, auch geopolitische verursachte Probleme bleiben bestehen, von den Energiepreisen über internationale Krisenherde: „Es fehlt an Impulsen. Zumindest an positiven.“</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Niedersachsens Wirtschaft macht einen Digitalisierungssprung</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 12:50:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmen zwischen Harz und Nordsee sind im vergangenen Jahr bei der Digitalisierung deutlich vorangekommen und setzen zunehmend auch auf Künstliche Intelligenz. Gleichzeitig bescheinigen sie der öffentlichen Verwaltung massiven Nachholbedarf. Und etwa jedes sechste Unternehmen könnte Ziel eines Cyberangriffs gewesen sein.   Die Zahlen sind deutlich: Auf einer Skala von 1 bis 6 – voll  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/niedersachsen-wirtschaft-digitalisierung/">Niedersachsens Wirtschaft macht einen Digitalisierungssprung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Die Unternehmen zwischen Harz und Nordsee sind im vergangenen Jahr bei der Digitalisierung deutlich vorangekommen und setzen zunehmend auch auf Künstliche Intelligenz. Gleichzeitig bescheinigen sie der öffentlichen Verwaltung massiven Nachholbedarf. Und etwa jedes sechste Unternehmen könnte Ziel eines Cyberangriffs gewesen sein.<br />
</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Zahlen sind deutlich: Auf einer Skala von 1 bis 6 – voll entwickelt bis wenig entwickelt – bewertet heute fast jedes vierte niedersächsische Unternehmen den Stand der eigenen Digitalisierung mit einer 2. Ein Jahr zuvor stuften sich lediglich sieben Prozent so gut ein. Und der Anteil der Unternehmen, die sich immerhin bei einer 3 sehen, hat sich von 17,5 Prozent 2022 auf jetzt 43 Prozent mehr als verdoppelt.</p>
<p>Diese Entwicklung spiegelt sich auch am unteren Rand der Skala wider. Gaben sich vor rund einem Jahr von 25 Prozent der Unternehmen sich selbst eine glatte 5, so sind es jetzt noch 5 Prozent. Diese Zahlen ergeben sich aus der Niedersachsen-Auswertung der jährlichen Digitalisierungsumfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) unter bundesweit mehr als 4000 Unternehmen. Aus Niedersachen haben gut 280 Firmen teilgenommen.</p>
<h6><strong>IHKN: Die angekündigte Digitalbonus-Neuauflage muss auch kommen </strong></h6>
<p>Monika Scherf, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen, sieht diese Entwicklung als Beleg dafür, dass viele Unternehmen im Land intensiv an der digitalen Transformation arbeiten. Sie mahnte aber auch eine weitere Förderung an: „Dazu gehört die angekündigte, bislang aber nicht realisierte Neuauflage des Digitalbonus.“</p>
<h6><strong>Sicherheit ist ein Thema für die Unternehmen</strong></h6>
<p>Rund 17 Prozent der Unternehmen gaben an, im vergangenen Jahr tatsächlich oder vermutlich von Cyberangriffen betroffen gewesen zu sein. 92 Prozent der Unternehmen fertigen regelmäßige Sicherheitskopien an, knapp 81 Prozent aktualisieren ihre IT-Sicherheitsmaßnahmen regelmäßig und 69 Prozent haben heute ein aktives Identifikationsmanagement zum Beispiel zur Authentifizierung von Mitarbeitenden.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web.jpg"><img decoding="async" class="alignright wp-image-23836" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-600x599.jpg" alt="" width="500" height="499" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-150x150.jpg 150w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-200x200.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-300x300.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-400x400.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-600x599.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-768x767.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-800x799.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a> So sehr die Unternehmen aus eigener Sicht bei der Digitalisierung vorankommen, so kritisch bewerten sie die öffentliche Verwaltung. Fast 70 Prozent versehen den Digitalisierungsgrad dort mit einer 4 oder einer 5. Weniger als 20 Prozent geben die Schulnoten 1 bis 3.</p>
<h6><strong>Wichtig im Umgang mit der Bürokratie</strong></h6>
<p>„Es besteht seitens des Landes großer Handlungsbedarf, denn digitale Zugänge und Prozesse machen Planungs- und Genehmigungsverfahren schneller und einfacher“, macht Maike Bielfeldt deutlich, die wie Scherf Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachen ist. Das betreffe nicht nur die Landesebene, sondern auch die Kommunen. Um einen digitalen Flickenteppich zu vermeiden, müssten die Kommunen seitens des Landes stärker unterstützt werden.</p>
<p>„Die Bürokratie und die Dauer der Verfahren sind eine Bürde für die wirtschaftliche Entwicklung Niedersachsens. Wir hemmen uns selbst. Die Digitalisierung, den Klimaschutz und den demografischen Wandel werden wir nur mit einer deutlichen Beschleunigung und Digitalisierung auch von Verwaltungsvorgängen hinbekommen“, so wiederum Monika Scherf.</p>
<h6><strong>KI steht bei den meisten Unternehmen auf der Tagesordnung</strong></h6>
<p>Den Umfrageergebnissen zufolge nutzen bereits 22 Prozent der Unternehmen in Niedersachsen Künstliche Intelligenz. Weitere 39 Prozent planen den Einsatz innerhalb der nächsten drei Jahre. „Der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz in den Unternehmen macht Mut für eine wettbewerbsfähige Zukunft“, meint Michael Wilkens, IHKN-Sprecher Digitalisierung<strong>.</strong></p>
<h6><strong>Breitbandausbau weiter fördern</strong></h6>
<p>Mehr als zwei Drittel der Unternehmen verfügen über eine aktuell bedarfsgerechte Internetanbindung. Wilkens weist allerdings auf künftig steigende Anforderungen hin: „Unser Ziel muss sein, jedes Unternehmen und jeden Haushalt mit Glasfaser zu versorgen. Wir müssen bei der Breitbandanbindung in die Zukunft schauen. Wenn heute 70 Prozent der Unternehmen zufrieden sind, ist das gut, doch die Ansprüche werden wachsen.“ Die niedersächsischen Industrie- und Handelskammern fordern deshalb eine Fortführung des von Bund und Land gemeinsam geförderten Breitbandausbaus über 2024 hinaus</p>
<p>Als Hauptgründe, die Digitalisierung in ihrem Unternehmen voranzubringen, nennen die Befragten vor allem die Verbesserung der Qualität (72 %) und die Reduzierung von Kosten (70 %). Größte Herausforderungen sind auch 2023 wieder die mangelnde Zeit (63 %) und die Komplexität (61 %).</p>
<p>Eine Gesamtübersicht über die bundesweite DIHK-Digitalisierungsumfrage finden Sie unter:<a href="http://www.dihk.de"> www.dihk.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/niedersachsen-wirtschaft-digitalisierung/">Niedersachsens Wirtschaft macht einen Digitalisierungssprung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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