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	<title>Ukraine Archive - NW IHK</title>
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		<title>Diepholz-Help-Ukraine: Dritte Hilfsaktion 1000 Tüten, 1000 Kinder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 14:38:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie in den letzten zwei Jahren fährt der Diepholzer Andreas Pörschke am 31. Dezember in die Ukraine, um besonders armen Kindern Weihnachtsgeschenke zu übergeben. Zwölf Kinderheime und Kindergärten in Charkiv und Snitkov fährt er bei der Hilfsaktion "1000 Tüten, 1000 Kinder" mit seinem ukrainischem Pflegekind Sofia an, um die Geschenke persönlich zu übergeben. Wie in  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in den letzten zwei Jahren fährt der Diepholzer Andreas Pörschke am 31. Dezember in die Ukraine, um besonders armen Kindern Weihnachtsgeschenke zu übergeben. Zwölf Kinderheime und Kindergärten in Charkiv und Snitkov fährt er bei der Hilfsaktion &#8222;1000 Tüten, 1000 Kinder&#8220; mit seinem ukrainischem Pflegekind Sofia an, um die Geschenke persönlich zu übergeben. Wie in den letzten zwei Jahren wird der Chef des gleichnamigen Anlagenunternehmens aus Wallenhorst bei Osnabrück dabei durch die Lebensmittelkette der Bünting-Gruppe unterstützt. Für seine Hilfsaktionen hat er den Verein &#8222;Diepholz-Help-Ukraine&#8220; gegründet.</p>
<p>Die Pakete mit einem kleinen Weihnachtsgeschenk für Kinder im Alter von 0 bis 18 Jahren sollten nett verpackt sein, vielleicht mit einem Hinweis auf die Spenderfamilie, so dass die Kinder sich auch bedanken können (bitte keine verderblichen Waren), und einen Hinweis auf Junge oder Mädchen und eine Altersangabe haben. Die Pakete können abgegeben oder per Post/Paketdienst gesendet werden an: Diepholz-Help-Ukraine, Steinfelder Straße 8, 49356 Diepholz.</p>
<p>Auch um Spenden für den Transport wird gebeten an Diepholz-Help-Ukraine, Konto DE3528 0501 0000 9418 5840.</p>
<p>Bei Rückfragen ist Andreas Pörschke erreichbar unter 0160 96996372.</p>
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		<title>Rossmann: Hilfe für traumatisierte Kinder in der Ukraine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2024 09:11:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Burgwedel. Nach dem jüngsten Raketenbeschuss Russlands mit mehr als 30 Toten in der Ukraine weitet Rossman seine Hilfen aus: Mit 450.000 Euro unterstützt die Drogeriemarktkette die Hilfsorganisation #WeAreAllUkrainians von Tatjana Kiel, Dörte Kruppa und Dr. Wladimir Klitschko. Unter dem Schirm ihrer ukrainischen Partnerorganisation Save Ukraine erhalten Binnenflüchtlinge in Gemeinschaftszentren psychologische, medizinische und schulische Betreuung. Insbesondere  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/07/rossmann-traumatisierte-kinder-ukraine/">Rossmann: Hilfe für traumatisierte Kinder in der Ukraine</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Burgwedel. </strong>Nach dem jüngsten Raketenbeschuss Russlands mit mehr als 30 Toten in der Ukraine weitet Rossman seine Hilfen aus: Mit 450.000 Euro unterstützt die Drogeriemarktkette die Hilfsorganisation <a href="https://www.weareallukrainians.de/">#WeAreAllUkrainians</a> von Tatjana Kiel, Dörte Kruppa und Dr. Wladimir Klitschko. Unter dem Schirm ihrer ukrainischen Partnerorganisation Save Ukraine erhalten Binnenflüchtlinge in Gemeinschaftszentren psychologische, medizinische und schulische Betreuung. Insbesondere Kinder sollen somit Kriegstraumata überwinden.</p>
<p>„Die Ukraine befindet sich seit fast 900 Tagen im Krieg. Trotz allem Leids sehen wir die ungebrochene Resilienz im Land. Dazu trägt auch das ehrenamtliche Engagement von #WeAreAllUkrainians und Save Ukraine bei, das wir in den kommenden drei Jahren mit jeweils 150.000 Euro fördern werden“, sagt Raoul Roßmann, Sprecher der Rossmann-Geschäftsführung.</p>
<p>Die Finanzierung der Spende erfolgt je zur Hälfte durch Rossmann Deutschland und die Auslandsgesellschaft in Polen. „Viele Ukrainer studieren und arbeiten immer noch in Polen, auch in unseren Drogerien. Wie Umfragen zeigen, wollen viele Polen, einschließlich der Rossmann-Mitarbeiter, die von Mitgefühl und Empathie angetrieben werden, ihren Nachbarn aus dem Osten, mit denen wir so viel gemeinsam haben, immer noch helfen&#8220;, so Marcin Grabara, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Rossmann Polen. Zu Kriegsbeginn organisierte die Auslandsgesellschaft Hilfsgütertransporte und stellte ein angemietetes Hotel am Firmensitz Lodz für geflüchtete Mütter und Kinder bereit.</p>
<p>„Als wir mit #WeAreAllUkrainians nach Kriegsbeginn die Hilfsmaßnahmen gestartet haben, war das Team der Dirk Roßmann GmbH eines der ersten, die enorm schnell und besonders Hands-on Hilfslieferungen bereitgestellt haben. Und jetzt die Nachhaltigkeit, mit der Rossmann auch weiterhin unterstützt, ist für die Notleidenden aber auch für uns als Hilfsorganisation etwas ganz Besonderes. So können wir über die drei Jahre Maßnahmen planen und umsetzen, die genau den aktuellen Bedarf abdecken“, bedankt sich Tatjana Kiel, Mit-Geschäftsführerin und -Gründerin der Hilfsorganisation #WeAreAllUkrainians.</p>
<p>Ergriffen vom Einsatz der Initiative sagt Raoul Roßmann: „Kinder, die wieder mit bunten Farben malen, mit Begeisterung lernen und ihre Leichtigkeit zurückgewinnen – diese Bilder aus den Community Center bewegen und schenken Hoffnung.“</p>
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		<title>IdeenExpo 2024: Rose aus Stahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 10:00:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Junge Menschen aus Niedersachsen und aus den niedersächsischen Partnerregionen diskutierten in Hannover bei der Internationalen Jugendkonferenz über Zukunftsthemen und trugen die Ergebnisse auf die IdeenExpo. Dort warteten Ministerpräsident Stephan Weil und IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt auf ihre Fragen. Auch eine Gruppe aus der Ukraine in Hannover war dabei - und konnte sich über zehn von VW  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/ideenexpo-rose-stahl/">IdeenExpo 2024: Rose aus Stahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Junge Menschen aus Niedersachsen und aus den niedersächsischen Partnerregionen diskutierten in Hannover bei der Internationalen Jugendkonferenz über Zukunftsthemen und trugen die Ergebnisse auf die IdeenExpo. Dort warteten Ministerpräsident Stephan Weil und IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt auf ihre Fragen. Auch eine Gruppe aus der Ukraine in Hannover war dabei &#8211; und konnte sich über zehn von VW gespendete Kleinbusse freuen, die Schulwege wieder ermöglichen sollen.</h6>
<p>Selbst ein so fröhliches Zukunftsfest wie die IdeenExpo spürt in manchen Augenblicken die Schatten dieser Tage. Etwa 60 Schülerinnen und Schüler aus sechs Ländern waren bei der Internationalen Jugendkonferenz nach Hannover und Braunschweig zusammengekommen gekommen. Was ist die größte Herausforderung, vor der ihr Land steht? Und &#8211; vielleicht noch wichtiger &#8211; welches Ziel leiten sie, die jungen Menschen an der Grenze zum Erwachsenwerden, daraus ab? Darüber sprachen die jungen Menschen.</p>
<p>Die größte Herausforderung für ihr Land: Migration. Das sagte die Sprecherin der französischen Gruppe auf der Bühne der IdeenExpo. Die Gegensätze überwinden, darauf hofft sie. Zu wenig Platz für Flüchtlinge in einem kleinen Land, so sehen es junge Menschen aus den Niederlanden. Oder: Es gelte, die auf Kohle gegründete Energieversorgung Polens zu verändern. Als wenn solche Aufgaben nicht schon groß genug wären.</p>
<h6><strong>&#8222;Wir werden nicht aufgeben!&#8220;</strong></h6>
<div id="attachment_25349" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Flagge_web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-25349" class="wp-image-25349 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Flagge_web-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Flagge_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Flagge_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Flagge_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Flagge_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Flagge_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Flagge_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Flagge_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-25349" class="wp-caption-text">Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Ukraine auf der IdeenExpo-Bühne.</p></div>
<p>Krieg und Gewalt: Das sind gerade ihre Herausforderung, sagte mit fester Stimme ein Mädchen aus Mykolajiw, einer Region in der Ukraine, mit der Niedersachsen erst vor wenigen Wochen eine Partnerschaftsabkommen geschlossen hat. Ein wieder aufblühendes, ein friedliches Land: Das ist Ziel und Hoffnung. Und später dann noch dieser Satz: „Wir werden nicht aufgeben.“</p>
<p>Ihre Zukunftsperspektiven spiegelten die jungen Leute an den Grundsätzen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung – kurz SDG, was für Sustainable Development Goals steht. Etwa am Ziel 16, das Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen fordert.</p>
<p>Auf der IdeenExpo konnten sie dann ihre Fragen loswerden: Für die Politik stand Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil auf der Bühne, die Wirtschaft vertrat IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt.</p>
<h6><strong>Die Rolle der Wirtschaft</strong></h6>
<p>Und die hannoversche IHK-Chefin hatte beispielhaftes mitgebracht: eine Rose aus Stahl, und zwar aus nachhaltig erzeugten, also gewissermaßen grünem Stahl. Denn das war eine der Fragen aus der Jugendkonferenz: Welche Rolle spielen Unternehmen, spielt die Wirtschaft, wenn es darum geht, Nachhaltigkeitsziele zu erreichen?</p>
<p>Eine entscheidende, so Bielfeldt. Natürlich. Unternehmen können auf vielfältige Weise ihren Einfluss auf die Umwelt verringern, machte die Hauptgeschäftsführerin deutlich. Und sie tun das auch – zu sehen an der Rose in ihrer Hand. Weniger CO<sub>2</sub>-Emissionen, nachhaltige Lieferketten, Energieeffizienz und umweltfreundliche Produkte: Das sind Schritte auf dem Weg der Transformation.</p>
<h6><strong>Soziale Marktwirtschaft als Grundlage</strong></h6>
<p>Bielfeldt ließ es sich aber auch nicht nehmen, vor den Jugendlichen auf die Bedeutung der Sozialen Marktwirtschaft hinzuweisen: als Rahmen für eine erfolgreiche Wirtschaft und damit als Grundlage gesellschaftlicher Stabilität und als Halt für eine demokratische Ordnung, in der sich Unternehmen entfalten können.</p>
<p>Mag sein, dass die Jugendlichen – außer den ukrainischen und niedersächsischen Schülerinnen und Schülern kamen sie aus Polen, Frankreich, Spanien und den Niederlanden – in einer Stimmung zwischen Feierlaune und Auftrittsnervosität noch nicht voll erfassten. Umso wichtiger die Rose als Symbol: Ja, es geht, und zwar mit der Wirtschaft.</p>
<div id="attachment_25468" style="width: 410px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rose_aus_Stahl_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-25468" class="wp-image-25468 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rose_aus_Stahl_web-400x271.jpg" alt="" width="400" height="271" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rose_aus_Stahl_web-200x136.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rose_aus_Stahl_web-300x203.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rose_aus_Stahl_web-400x271.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rose_aus_Stahl_web-600x407.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rose_aus_Stahl_web-768x521.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rose_aus_Stahl_web-800x542.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rose_aus_Stahl_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-25468" class="wp-caption-text">Stahl verzaubert: Das versprach die Salzgitter AG bei ihrem IdeenExpo-Auftritt und brachte die Herstellung solcher Rose als Projekt mit nach Hannover.</p></div>
<p>Aber der Bühnenauftritt auf der IdeenExpo kam allerdings auch nicht unvorbereitet. Schließlich hatten sich die jungen Menschen zwischen 14 und 17 bei der viertägigen Jugendkonferenz mit der Frage nach einem Europa in Frieden und Freiheit, Vielfalt und Demokratie befasst. Ministerpräsidenten Stephan Weil fand hier einen wesentlichen Wert der Konferenz: Leute aus unterschiedlichen Ländern, mit sehr verschiedenen Lebensumfeldern zusammenbringen. Denn: „Wir müssen reden“, sagte Weil auch unter dem Eindruck der Europawahl und dem Stimmverhalten gerade in den jüngeren Wählergruppen. Außerdem, bei allen Unterschieden: „Ihr lebt in der gleichen Welt, habt die gleiche Zukunft“, rief er den Jugendlichen mit Blick auf die globalen Herausforderungen zu.</p>
<h6><strong>Kontakt zu Volkswagen hergestellt</strong></h6>
<p>Aber eben nicht nur reden. Im Vorfeld der Konferenz hatte Weil einen Kontakt zwischen Mykolajiw und der Volkswagen AG hergestellt. In der ukrainischen Oblast sind viele Schulen zerstört, die Schulwege werden lang. Eine kleine Flotte von VW-Kleinbusse, die der Konzern spendet, soll Entlastung bringen. Gunnar Kilian, im VW-Konzernvorstand für Personal zuständig, sagte bei der symbolischen Übergabe während der IdeenExpo, man übernehme als Konzern gemeinsam mit dem Land und dem Malteser Hilfsdienst, der die Fahrzeuge übernimmt und für den Einsatz sorgt, Verantwortung und sende ein Signal an die Menschen in der Ukraine. „Mit den zehn Fahrzeugen wollen wir Kindern in der ukrainischen Oblast Mikolajiw helfen, wieder aktiv am Schulunterricht teilzunehmen und damit ein Stück Lebensnormalität zurückzugewinnen.“</p>
<div id="attachment_25346" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK___bergabe_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-25346" class="wp-image-25346 size-fusion-800" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK___bergabe_web-800x533.jpg" alt="" width="800" height="533" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK___bergabe_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK___bergabe_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK___bergabe_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK___bergabe_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK___bergabe_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK___bergabe_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK___bergabe_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><p id="caption-attachment-25346" class="wp-caption-text">Symbolisch ein VW-Bus, insgesamt sind es zehn: Ministerpräsident Stephan Weil mit Maike Bielfeldt und links neben ihm VW-Pesonalvorstand Gunnar Kllian. Von den Maltesern kamen Christoph Schmock (ganz links) und Maximilan Freiherr von Boeselager.</p></div>
<p>Ein Stück Normalität im Abnormen eines bereits zweieinhalb Jahre auszuhaltenden Angriffskriegs. Und bei den älteren Jugendlichen aus der Ukraine, die in Hannover auf der Bühne standen, schob sich unwillkürlich die Frage in den Vordergrund, was für sie nach Ende der Schulzeit kommt: Ausbildung oder Studium? Worüber sich Tausende Jugendliche auf der IdeenExpo informierten. Oder Wehrdienst und schlimmstenfalls Fronteinsatz. Soviel zu Schatten, der unvermeidlich bei der Jugendkonferenz durch die Messehalle zog.</p>
<div id="attachment_25352" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rap_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-25352" class="wp-image-25352 size-medium" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rap_web-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rap_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rap_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rap_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rap_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rap_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rap_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rap_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-25352" class="wp-caption-text">&#8222;Die Jugend hat &#8217;ne Stimme verdient &#8230;&#8220;</p></div>
<p>Umso mehr lohnte des, den Rappern zuzuhören, die zu Beginn der Veranstaltung auftraten: „Die Jugend hat ‘ne Stimme verdient“, hieß eine Zeile. Und später: „Dafür schlägt mein Herz.“</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/ideenexpo-rose-stahl/">IdeenExpo 2024: Rose aus Stahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>IHKN und ADAC: Mehr Geld für Niedersachsens Straßen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/ihkn-adac-strassen/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 13:31:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die IHK Niedersachsen (IHKN) und der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt haben einen gemeinsamen Appell an die Landesregierung gerichtet: Gemeinsam fordern sie, dringend notwendige Maßnahmen zur Verbesserung der Straßeninfrastruktur in Niedersachsen zu ergreifen. Der gerade veröffentlichte Bericht des Landesrechnungshofs zeige deutlich, so IHKN und ADAC, dass die aktuellen und künftigen Haushaltsmittel nicht einmal ausreichten, um die Substanz der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/ihkn-adac-strassen/">IHKN und ADAC: Mehr Geld für Niedersachsens Straßen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Die IHK Niedersachsen (IHKN) und der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt haben einen gemeinsamen Appell an die Landesregierung gerichtet: Gemeinsam fordern sie, dringend notwendige Maßnahmen zur Verbesserung der Straßeninfrastruktur in Niedersachsen zu ergreifen.</strong></h5>
<p>Der gerade veröffentlichte Bericht des Landesrechnungshofs zeige deutlich, so IHKN und ADAC, dass die aktuellen und künftigen Haushaltsmittel nicht einmal ausreichten, um die Substanz der bestehenden Landesstraßen zu erhalten. Eine bedarfsgerecht ausgebaute Straßeninfrastruktur sei jedoch für die Bewältigung von Warenströmen, für Berufspendlerinnen und -pendler sowie für den Freizeitverkehr in einer Volkswirtschaft unabdingbar: „Die zunehmenden Defizite im Landesstraßennetz in Niedersachsen beeinträchtigen nicht nur den Verkehrsfluss, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen“, erklärt Felix Jahn, Sprecher Mobilität und Infrastruktur der IHK Niedersachsen.</p>
<h6><strong>Fast die Hälfte der niedersächsischen Straßen bestenfalls mittel</strong></h6>
<p>Laut der letzten Erhebung der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr aus dem Jahr 2020 befinden sich rund 42 Prozent der Landesstraßen in einem mittleren bis schlechten Zustand. Gleichzeitig wurden die Mittel für Sanierung und Erhalt von Landesstraßen gesenkt. Hinzu kommt der Mangel an Fachkräften in der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr. „Hier braut sich einiges zusammen: Die aktuellen Finanzierungspläne sind völlig unzureichend. Wir fordern die Landesregierung auf, bei den anstehenden Haushaltberatungen und in der weiteren Finanzplanung genügend Mittel bereitzustellen, um die dringend notwendige Sanierung der Landesstraßen zu gewährleisten und den Substanzverlust zu stoppen“, sagt IHKN-Hauptgeschäftsführerin Monika Scherf.</p>
<h6><strong>Auch Verkehrssicherheit  in Gefahr</strong></h6>
<p>„Der aktuelle Zustand unserer Landesstraßen beeinträchtigt vielerorts die Verkehrssicherheit. Schlaglöcher und weitere Straßenschäden stellen dabei die größte Gefahr für Verkehrsteilnehmende dar. Auch bei zahlreichen Brückenbauwerken besteht dringender Handlungsbedarf, um Streckensperrungen zu vermeiden. Umso wichtiger ist es, jetzt den Fokus auf den Straßenerhalt und die Modernisierung unseres Straßennetzes zu legen. Deshalb empfehlen wir eine kontinuierliche Erhöhung der Mittel für Landesstraßen ab dem Haushaltsjahr 2025. Nur so können schnelle und einfache Lösungen zum Abbau des Sanierungsstaus umgesetzt werden, um zukünftige Probleme im Verkehr zu vermeiden“, betont Michael Weber, Vorstandsmitglied im ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt.</p>
<p><a href="https://www.ihk-n.de/blueprint/servlet/resource/blob/6168424/ab4971e8ac69ac978a4bb09a348e366c/ihkn-1-pager-finanzierung-strasseninfrastruktur-data.pdf">Hier die Forderungen zusammengefasst auf einer Seite.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/ihkn-adac-strassen/">IHKN und ADAC: Mehr Geld für Niedersachsens Straßen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Ukraine-Delegation: „Uns läuft die Zeit weg“</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 14:19:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Land Niedersachsen hatte eine Wirtschaftsdelegation aus Mykolajiw zur Hannover Messe eingeladen. Bei einem Rundgang über das Messegelände haben wir die Gruppe aus der Ukraine begleitet. Vor dem Krieg hatte das Unternehmen rund 8000 Beschäftigte. Heute sind es noch etwa 3000 Menschen, die für Zorya-Mashproekt arbeiten. Die Firma aus Mykolajiw stellt unter anderem Gasturbinen und  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/ukraine-delegation-mykolajiw-niedersachsen-hannover-messe/">Ukraine-Delegation: „Uns läuft die Zeit weg“</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Das Land Niedersachsen hatte eine Wirtschaftsdelegation aus Mykolajiw zur Hannover Messe eingeladen. Bei einem Rundgang über das Messegelände haben wir die Gruppe aus der Ukraine begleitet.</h4>
<p>Vor dem Krieg hatte das Unternehmen rund 8000 Beschäftigte. Heute sind es noch etwa 3000 Menschen, die für Zorya-Mashproekt arbeiten. Die Firma aus Mykolajiw stellt unter anderem Gasturbinen und Schiffsantriebe her. „Früher war Russland unser größter Abnehmer“, erklärt Yuriy Deriy, der als Mitglied der Geschäftsführung zusammen mit seinem Chef nach Hannover gekommen ist. Ihr Ziel ist es, Kooperationspartner zu finden, vor allem im Bereich Wasserstoff. Das Unternehmen hat nach Beginn des Kriegs neue Geschäftsfelder in den Blick genommen, um den Wegfall des Russlandgeschäfts zumindest teilweise zu kompensieren. „Unsere Turbinen können auch mit Wasserstoff betrieben werden, damit sind wir für das wichtige Zukunftsthema gut aufgestellt“, sagt der 52-Jährige.</p>
<div id="attachment_25163" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Bild4.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-25163" class="size-medium wp-image-25163" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Bild4-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Bild4-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Bild4-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Bild4-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Bild4-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Bild4.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-25163" class="wp-caption-text">Nur wenig Ablenkung: Während des Besuchs wurden die Unternehmen häufig angerufen, um Entscheidungen zu treffen. Foto: Georg Thomas</p></div>
<p>Er und sein Chef sind Teil einer Delegation aus Mykolajiw, die das Land Niedersachsen zur Hannover Messe eingeladen hat. 14 Ukrainerinnen und Ukrainer aus neun Unternehmen sind der Einladung gefolgt. Die Gruppe wird am dritten Tag der Hannover Messe durch die Hallen geführt. Das Programm hat die IHK Hannover für das Land Niedersachsen organisiert, IHK- Länderreferentin Beate Rausch begleitet die Gruppe an den zwei Tagen ihres Besuchs. Damit es keine Sprachbarrieren gibt, hat die IHK zwei erfahrene Dolmetscherinnen aus Berlin engagiert. Sie übersetzen die Erklärungen des Messe-Mitarbeiters und die Kurzvorträge an den Ständen. Über Headsets kann die Gruppe alles auf Ukrainisch verfolgen.</p>
<div id="attachment_25162" style="width: 235px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3206-scaled.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-25162" class="size-medium wp-image-25162" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3206-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3206-200x267.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3206-225x300.jpg 225w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3206-400x533.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3206-600x800.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3206-768x1024.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3206-800x1067.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3206-1152x1536.jpg 1152w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3206-1200x1600.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3206-1536x2048.jpg 1536w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3206-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><p id="caption-attachment-25162" class="wp-caption-text">Diana Kasabian begleitete ihren Mann Mykola Logvinov, der ein kommunales Energieunternehmen in Mykolajiw führt. Foto: Georg Thomas</p></div>
<p>Während sich die Gruppe ihre Wege durch die Hallen bahnt, klingeln immer mal wieder Smartphones. Ein Unternehmer schiebt es zwischen Headset und Ohr und bleibt etwas abseits stehen. „Die sind immer mit einem Ohr in der Ukraine“, erklärt Diana Kasabian, die als einzige aus der Gruppe auch Deutsch spricht. Wie sich später herausstellt, ist es ihr Mann, der gerade telefoniert. Da er weder englisch noch deutsch spricht, hatte er sich darum bemüht, dass auch seine Frau die Delegation begleiten kann. Sie ist aus Fürth angereist, wo sie seit Beginn des Kriegs mit ihren Kindern lebt. Seit Monaten hat sich das Ehepaar nicht gesehen. Ihr Mann Mykola Logvinov ist Chef des kommunalen Unternehmens Mykolaivoblteploenergo das mit seinen Kraftwerken für 60 Prozent der Wärmeversorgung der Stadt Mykolajiw verantwortlich ist. Auch die Versorgung der 480 000-Einwohner-Stadt im Süden der Ukraine mit sauberem Trinkwasser sowie mit Strom ist für ihn und das kommunale Unternehmen mit rund 1000 Beschäftigten ein wichtiges Thema.</p>
<p>Das Auseinanderreißen der Familien durch den Krieg ist bei fast allen Teilnehmern ein Thema. „Die Frauen und Kinder sind alle irgendwo in Europa“, sagt Diana Kasabian. Die Frau von Yuriy Deriy etwa lebt mit ihrem Sohn in Innsbruck. Gesehen haben sie sich vor Monaten das letzte Mal. „Offiziell ist das eigentlich kaum möglich, weil die Männer nur aus wichtigem geschäftlichen Grund die Ukraine verlassen dürfen“, erklärt Kasabian, die in Georgien aufgewachsen ist. Die 46-Jährige arbeitet bereits seit zwei Jahren als Deutschlehrerin an der Volkshochschule in Fürth.</p>
<p>Man könnte annehmen, dass die ukrainische Wirtschaftsdelegation das intelligente Energiemanagement, das Phoenix Contact auf der Hannover Messe vorstellt, weniger interessiert. Dabei geht es unter anderem um die effektive Nutzung Solarstroms für die Produktion sowie das Laden von E-Fahrzeugen. Aber die Annahme täuscht. „Das ist für uns für die Zukunft sehr interessant. Wir denken auch jetzt, wo es vielerorts nur um Erhalt der wichtigsten Infrastruktur geht, an die Zukunftsthemen“, sagt Logvinov. Und auch die anderen aus der Gruppe zeigen großes Interesse an den Vorträgen der Unternehmen, zum Beispiel als der globale Cloudanbieter AWS erklärt, wie Künstliche Intelligenz bei der Steuerung einer Produktion unterstützt.</p>
<p><strong>Produktion ist zerbombt &#8211; Kooperationen gesucht<br />
</strong>Aber auch das Interesse an individuellen Gesprächen auf der Hannover Messe ist groß. Natalia Konstantynova vom Unternehmen Nikotex ist mit der Hoffnung nach Hannover gereist, Investoren zu finden. Die Produktion des Herstellers von Vliesstoffen, die etwa in Autos, als Basis von Linoleum-Böden und Straßenbau verwendet werden, wurde im Juli 2022 durch den Einschlag einer Rakete vollständig zerstört. Ein Video bei Youtube zeigt das ganze Ausmaß der Zerstörung. Das Unternehmen, das eigentlich 50 Beschäftigte zählt, hat einen Plan für den Neustart erstellt, mit dem die junge Frau nun auf der Messe unterwegs ist. „Uns läuft langsam die Zeit weg“, sagt Konstantynova.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=A61TTRAOTqg">Video über die zerstörte Produktion von Nikotex bei Youtube</a></p>
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		<title>Niedersachsen unterzeichnet Partnerschaftsabkommen mit ukrainischer Oblast Mykolajiw</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 13:01:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern haben Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil und der stellvertretende Gouverneur der Oblast Mykolajiw, Mykola Marinov, ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Am heutigen Vormittag ist Mykola Marinov mit Dmytro Tarasenko, stellvertretender Direktor für Investitionen und Beschaffung der staatlichen Hafengesellschaft von Mykolajiw, in die IHK Hannover gekommen, um über die Perspektiven für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit von Mykolajiw und der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/niedersachsen-unterzeichnet-partnerschaftsabkommen-mit-ukrainischer-oblast-mykolajiw/">Niedersachsen unterzeichnet Partnerschaftsabkommen mit ukrainischer Oblast Mykolajiw</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Gestern haben Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil und der stellvertretende Gouverneur der Oblast Mykolajiw, Mykola Marinov, ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Am heutigen Vormittag ist Mykola Marinov mit Dmytro Tarasenko, stellvertretender Direktor für Investitionen und Beschaffung der staatlichen Hafengesellschaft von Mykolajiw, in die IHK Hannover gekommen, um über die Perspektiven für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit von Mykolajiw und der IHK-Region zu sprechen.</strong></h6>
<p>Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil und der stellvertretende Gouverneur der Oblast Mykolajiw, Mykola Marinov, haben am 19. Februar in Hannover ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Ursprünglich war die Unterzeichnung bereits im vergangenen November vorgesehen gewesen, diese musste jedoch wegen eines Schneesturms in Osteuropa kurzfristig abgesagt werden.</p>
<p>Das Land Niedersachsen wird die Oblast Mykolajiw im Rahmen der Solidaritätspartnerschaft unterstützen durch humanitäre Hilfe, Unterstützung beim Wiederaufbau, wirtschaftliche Zusammenarbeit und bei der EU-Integration. Wichtig dabei ist die Bildung von Partnerschaften in Bereichen wie zum Beispiel Bildung und Wissenschaft, Justiz und Polizei, nachhaltige Entwicklung sowie auf kommunaler Ebene. Beide Seiten wollen den Austausch und die Begegnungen zwischen den Bürgerinnen und Bürgern als Grundlage für eine lebendige Zusammenarbeit nachdrücklich unterstützen.</p>
<p>Ministerpräsident Stephan Weil: „In wenigen Tagen, am 24. Februar, jährt sich der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine zum zweiten Mal. Seit zwei Jahren sorgt der Krieg in der Ukraine für unfassbares Leid, Tod und Zerstörung. Niedersachsen steht weiterhin fest an der Seite des ukrainischen Volkes. Mehr als 100.000 Ukrainerinnen und Ukrainer haben bei uns Zuflucht gefunden. Die Partnerschaft mit der Oblast Mykolajiw bildet eine gute Grundlage, um den Menschen in dieser Region verstärkt zu helfen. Niedersachsen ist fest entschlossen, einen Beitrag zum Wiederaufbau zu leisten. Ich wünsche mir, dass viele Menschen an der Zusammenarbeit mit der Oblast mitwirken und wir die Partnerschaft über die Jahre mit immer mehr Leben füllen können &#8211; hoffentlich möglichst bald in Frieden.&#8220;</p>
<p>Für die Unterstützung der Partneroblast sind im Landeshaushalt 2024 zwei Millionen Euro eingeplant.</p>
<p>Die Oblast Mykolajiw liegt im Südosten der Ukraine am Schwarzen Meer, zwischen den Oblasten Odessa und Cherson. In den ersten Wochen des Krieges scheiterte der Versuch der russischen Armee, die Oblast und die Hauptstadt einzunehmen. Dennoch gibt es nach wie vor regelmäßige Raketenangriffe auf Mykolajiw. In der Oblast Mykolajiw leben rund 1,1 Millionen Menschen, davon knapp eine halbe Million in der gleichnamigen Hauptstadt (Zahlen aus 2021 beziehungsweise 2020). Die Wirtschaft ist insbesondere durch die Häfen, Werften und das Kernkraftwerk Südukraine geprägt. Die Häfen der Stadt Mykolajiw wickelten vor dem Krieg 35 Prozent der ukrainischen Lebensmittelexporte ab.</p>
<p><strong>Gespräche in der IHK Hannover </strong></p>
<p>Nach Unterzeichnung des Partnerschaftsabkommens ist Mykola Marinov heute Vormittag gemeinsam mit Dmytro Tarasenko (im Bild links), stellvertretender Direktor für Investitionen und Beschaffung der staatlichen Hafengesellschaft von Mykolajiw, in die IHK Hannover gekommen, um mit der IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt über die Perspektiven für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit von Mykolajiw und der IHK-Region zu sprechen.</p>
<div id="attachment_24173" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Kraine_klein.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24173" class="size-medium wp-image-24173" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Kraine_klein-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Kraine_klein-200x148.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Kraine_klein-300x222.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Kraine_klein-400x296.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Kraine_klein-600x443.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Kraine_klein.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-24173" class="wp-caption-text">Maike Bielfeldt mit Mykola Marinov (rechts) und Dmytro Tarasenko. Foto: Tilman Brunner</p></div>
<p>Ein konkreter Ansatzpunkt ergab sich im Gespräch durch die virtuelle Geschäftsanbahnungsreise, die die IHK Hannover im Mai zusammen mit MENA Business organisieren wird. Die Oblast Mykolajiw wird im Rahmen dieser virtuellen Reise Gelegenheit erhalten, ihre aktuellen und geplanten Projekte den Teilnehmenden vorzustellen. Gesprochen wurde auch über die Möglichkeit, kleinere Gruppen von Fachexperten aus Mykolajiw nach Niedersachsen einzuladen und hier mit Experten aus der gleichen Branche zusammenzubringen, um Wissen auszutauschen und Kontakte zu vertiefen. Geeignete Felder für solche Gruppenreisen könnten zum Beispiel die Agrar- und Ernährungswirtschaft, die Bereiche Straßen- und Tiefbau, Engineering und Infrastruktur sein. Die digitale Geschäftsanbahnung Ukraine wird vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert.</p>
<p>Details zur Geschäftsanbahnungsreise stehen auf der IHK-Website unter: <a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/international/aktuell-international/geschaeftsanbahnung-ukraine-6023788">https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/international/aktuell-international/geschaeftsanbahnung-ukraine-6023788</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/niedersachsen-unterzeichnet-partnerschaftsabkommen-mit-ukrainischer-oblast-mykolajiw/">Niedersachsen unterzeichnet Partnerschaftsabkommen mit ukrainischer Oblast Mykolajiw</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Wirtschaft zeigt Interesse am Wiederaufbau der Ukraine</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/wirtschaft-interesse-wiederaufbau-ukraine/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 09:14:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ungewiss, wann und wie der von Russland begonnene Krieg enden wird – und dennoch richtet sich der Blick bereits heute auf den Wiederaufbau der Ukraine: Vor wenigen Wochen reiste die IHK mit 30 Unternehmen aus der Region zur Rebuild Ukraine nach Warschau, um Kontakte zu knüpfen und sich aus erster Hand über Chancen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/wirtschaft-interesse-wiederaufbau-ukraine/">Wirtschaft zeigt Interesse am Wiederaufbau der Ukraine</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Es ist ungewiss, wann und wie der von Russland begonnene Krieg enden wird – und dennoch<br />
richtet sich der Blick bereits heute auf den Wiederaufbau der Ukraine: Vor wenigen Wochen reiste die<br />
IHK mit 30 Unternehmen aus der Region zur Rebuild Ukraine nach Warschau, um Kontakte zu knüpfen und sich aus erster Hand über Chancen und Potenziale zu informieren.</h4>
<p>Obwohl sich die Ukraine seit Februar 2022 im Krieg gegen Russland befindet, werden die internationalen Wiederaufbauaktivitäten bereits vorangetrieben. Das erklärte Ziel von Deutschland und vielen anderen Staaten ist es, die Ukraine dabei zu unterstützen, die Wirtschaft und das tägliche Leben – dort wo möglich – am Laufen zu halten. So haben beispielsweise Europäische Union und Bundesregierung bereits vor einigen Monaten die ersten Programme aufgelegt, um Geld für die verschiedensten Verwendungszwecke und branchenübergreifend zur Verfügung zu stellen, um den Aufbau des Landes jetzt und in der Zeit nach dem Krieg anzugehen.</p>
<p>Rund 100 Unternehmen informierten sich bereits bei einer Veranstaltung von IHK Hannover und Hannoverimpuls im August über die Möglichkeiten und potenzielle geschäftliche Aktivitäten sowohl beim Export als auch beim Import. Die Fachleute beleuchteten wichtige ukrainische Sektoren wie die Agrar- und Ernährungswirtschaft, Bau, Umwelt und das Gesundheitswesen und in diesen Bereichen laufende Ausschreibungsgeschäfte, flankiert von wichtigen Werkzeugen für die Unternehmenspraxis im Bereich Finanzierung und Recht. Das Interesse der Teilnehmenden an Einzelgesprächen mit den Referentinnen und Referenten war so groß, dass nur mit Mühe alle Wünsche erfüllt werden konnten. Neben dem direkten Geschäftsaufbau zu ukrainischen Unternehmen gibt es aber auch andere Wege, um den Wiederaufbau einzuleiten. So zeigte Irmgard Starmann, die bei der Stadt Lingen für die Kommunalpartnerschaft mit der Stadt Lanivzi verantwortlich ist, eindrücklich, dass auch die sogenannten Kommunal- oder Solidaritätspartnerschaften durchaus Potenzial für unternehmerisches Engagement in Richtung Ukraine bergen. Viele Menschen in der Ukraine schätzten den direkten Draht zu den niedersächsischen Städten und Gemeinden. Allein in Niedersachsen sind 21 Städte oder Gemeinden in Kommunalpartnerschaften mit ukrainischen Orten verbunden. Sechs davon wurden von Kommunen aus dem Bereich der IHK Hannover eingegangen.</p>
<p>Deutsche Kommune ➝ Ukrainische Partnerkommune<br />
Barsinghausen ➝ Kovel<br />
Bad Nenndorf ➝ Turijsk<br />
Göttingen ➝ Ochtyrka<br />
Hannover ➝ Stadt Mykolajiw<br />
Northeim ➝ Nadwirna<br />
Radolfshausen ➝ Werchowyna</p>
<p>Die IHK Hannover plant in Zukunft weitere Veranstaltungen, die dann auch Informationen zu Themen wie Finanzierung, Fördermittel und Beschaffung, branchenrelevante Inhalte sowie Hinweise für den Kontaktaufbau zu potenziellen Kooperationspartnern in der Ukraine bieten sollen.</p>
<p>Am 13. November machten sich 30 Unternehmen mit der IHK Hannover und Hannoverimpuls auf den Weg zur „Rebuild Ukraine“ nach Warschau, um vor Ort Kontakte zu ukrainischen und internationalen Entscheidern sowie potenziellen Kooperationspartnern aufzubauen und das Wissen um den Wiederaufbau der Ukraine zu vertiefen. Auf der Messe waren mehr als 50 Interessenten unter dem Dach des bundesdeutschen Gemeinschaftsstandes vertreten – unter anderem auch das niedersächsische Wirtschaftsministerium mit einem Informationsstand, an dem die niedersächsischen Delegationsteilnehmenden mit ukrainischen und internationalen Interessierten zusammenkamen. Betreut und unterstützt wurde dies von der Partnerin des Landes Niedersachsen in Polen, Patrycja Kosta.</p>
<div id="attachment_23436" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild4_CMYK.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23436" class="size-medium wp-image-23436" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild4_CMYK-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild4_CMYK-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild4_CMYK-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild4_CMYK-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild4_CMYK-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild4_CMYK-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild4_CMYK-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild4_CMYK-1024x768.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild4_CMYK-1200x900.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild4_CMYK-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-23436" class="wp-caption-text">Nicht nur am Stand von Mykolajiw, der Partnerstadt Hannovers, wurden auf der Rebuild Ukraine viele wertvolle Kontakte geknüpft.</p></div>
<p>Am Vorabend der Messe waren alle Ausstellenden des deutschen Gemeinschaftsstandes und die Delegation aus Niedersachsen von der Deutschen Botschaft in Warschau zu einem Empfang mit informellem Austausch eingeladen worden. Daran nahmen auch Menschen aus der hannoverschen Partnerstadt Mykolajiw sowie der Städte Sumy, Lwiw und Kiew sowie einige polnische Unternehmen teil.<br />
Die zwei Messetage waren für die Delegation intensiv, viele neue Kontakte wurden geknüpft und Kooperationen ausgelotet. Am nationalen Pavillon der ukrainischen Städte und Gemeinden erhielten die Teilnehmenden Informationen und tauschten sich bilateral mit ukrainischen Städten und Gemeinden zu anstehenden und aktuell laufenden Projekten im Bereich Agrar- und Landwirtschaft, Energie, Infrastruktur und Gesundheitswirtschaft aus. Von beiden Seiten ganz besonders rege und engagiert gestaltete sich der Austausch mit der Stadt Mykolajiw. Das Interesse an einer Zusammenarbeit in Infrastrukturfragen, insbesondere in den Bereichen Abfall und Abwasser, aber auch bei der Instandsetzung von Krankenhäusern, bis hin zur Implementierung eines umfassenden Gesundheitssystems und einer Logistikinfrastruktur standen dabei im Fokus der Gespräche.</p>
<p>Fazit der Reise: Die niedersächsischen Teilnehmenden konnten hochkarätige ukrainische Ansprechpartner und Entscheider treffen, kennenlernen und sich austauschen. Eine Vielzahl an Projekten, über alle Branchen hinweg, befinden sich entweder in der Entstehung oder suchen bereits Kooperationspartner. Internationale Mittelgeber sichern die Finanzierung für viele Projekte. Interessierte Unternehmen können sich über – deutsche, europäische, ukrainische &#8211; Plattformen zu den in der Ukraine laufenden Projekten informieren, ihre Projektskizzen mit ukrainischen Partnern einreichen oder an Ausschreibungen teilnehmen.</p>
<p>Gerade der persönliche Kontakt zur Stadt Mykolajiw war für die Delegation aus Niedersachsen immens wichtig und wertvoll. Aus erster Hand erfuhr die Gruppe, welche Aktivitäten die Stadt aktuell plant und wo es gemeinsame Ansätze gibt. Mehr noch, es konnten neue Ideen und Projekte platziert werden, die auf ukrainischer Seite möglicherweise in weitere Planungen einfließen. Die Kontakte zu Ukrainern und Ukrainerinnen, die einen Einblick in ihr tägliches Leben und ihre Herausforderungen beim Wiederaufbau in Kriegszeiten zuließen, haben die Reise nachhaltig geprägt. Die Vertreter aus Mykolajiw sprachen am Rande der Messe an, welche Güter aktuell in der Stadt dringend benötigt werden, um den Alltag vor Ort zu bewältigen. Dazu gehören unter anderem Kleinbusse und Busse, um etwa Kinder in den Kindergarten zu bringen oder Menschen innerhalb der Stadt sicher zu befördern. Das Team aus dem Bereich International der IHK Hannover wird solche Hinweise zukünftig intensiv beleuchten und dringende Anfragen und/oder Angebote direkt aus Mykolajiw über die IHK-Medien an Mitgliedsunternehmen weitergeben. <a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/wir-ueber-uns/ihk-medien/infoservice-der-newsletter-der-ihk-hannover-5258146">Melden Sie dazu gern kostenfrei für unseren Infoservice Newsletter an.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/wirtschaft-interesse-wiederaufbau-ukraine/">Wirtschaft zeigt Interesse am Wiederaufbau der Ukraine</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Wiederaufbau Ukraine: Informationen am 22. August in Hannover</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/07/wiederaufbau-ukraine-ihk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 2023 12:06:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 22. August steht bei einer Veranstaltung in Hannover der Wiederaufbau der Ukraine im Fokus. Es geht um einen Überblick über die laufenden Aktivitäten der Bundesregierung und Chancen und Potenziale für deutsche Unternehmen. Seit Februar 2022 dauert der Angriffskrieg auf die Ukraine an. Dem zum Trotz und dort wo möglich, wird bereits mit dem Wiederaufbau  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Am 22. August steht bei einer Veranstaltung in Hannover der Wiederaufbau der Ukraine im Fokus. Es geht um einen Überblick über die laufenden Aktivitäten der Bundesregierung und Chancen und Potenziale für deutsche Unternehmen</strong>.</h5>
<p>Seit Februar 2022 dauert der Angriffskrieg auf die Ukraine an. Dem zum Trotz und dort wo möglich, wird bereits mit dem Wiederaufbau begonnen, mit dem Ziel, die Ukraine bereits heute zu unterstützen, ihre Wirtschaft am Laufen zu halten und den Aufbau des Landes für eine Zeit nach dem Krieg voranzutreiben.</p>
<p>Die Bundesregierung hat zu diesem Zweck – über die verschiedenen Ministerien hinweg – der Ukraine Fördermittel bereitgestellt. Hinter diesen Mitteln stehen konkrete Maßnahmen, die der Ukraine ermöglichen sollen, den Wiederaufbau des Landes gezielt voranzutreiben. Diese Mittel werden von der Ukraine verwaltet und münden in einer Vielzahl von Ausschreibungen und Initiativen, die auch für deutsche Unternehmen von Interesse sein könnten.</p>
<p>Am 22. August erhalten Unternehmen einen Überblick über die laufenden Aktivitäten der Bundesregierung. Es wird gezeigt, wo mögliche Ansätze für deutsche Interessenten &#8211; sowohl beim Export in die Ukraine als auch beim Import aus der Ukraine – liegen könnten. Ebenso erfahren die Teilnehmenden, wo es Informationen zu den laufenden Wiederaufbau-Projekten der Bundesregierung gibt und wer die richtigen Ansprechpartner sind.</p>
<p>Außerdem: ein Überblick über wichtige ukrainische Sektoren wie die Agrar- und Ernährungswirtschaft, Bau, Umwelt und das Gesundheitswesen sowie in diesen Bereichen laufende Ausschreibungsgeschäfte – sowohl für das Export- als auch das Importgeschäft. Und es wird darauf eingegangen, wie Geschäfte mit oder in der Ukraine abgewickelt und abgesichert werden, beispielsweise durch Exportkredit-, Forfaitierungs-, Investitionsgarantien und Informationen zur aktuellen Entwicklung in der Deckungspolitik Ukraine, bis hin zu rechtlichen Fragestellungen bei der Vertragsgestaltung.</p>
<p>Schließlich stehen auch aktualisierte Informationen über die Bundesbeteiligung der im November in Warschau stattfindenden Messe „Rebuild Ukraine“ sowie die <a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/07/Interessenbekundung_Messe_REBUILD_UKRAINE__Warschau.pdf">Fact-Finding Reise der IHK Hannover</a> dorthin auf der Tagesordnung.</p>
<p>Alle Expertinnen und Experten stehen nach der Vortragsveranstaltung ab etwa 14.15 Uhr für mögliche Einzelgespräche zur Verfügung. Die Veranstaltung ist kostenlos. Details zu Programm und Anmeldung– auch für die Einzelgespräche &#8211; <a href="https://www.ihk.de/hannover/system/veranstaltungssuche/vstdetail-antrago/5588700/13664?terminId=13664">hier</a>.</p>
<p>Die Veranstaltung findet statt bei der LNC LogisticNetwork Consultants GmbH, Georgsplatz 12, 30159 Hannover. Anmeldungen per Mail: international@hannover.ihk.de. Ansprechpartnerin in der IHK Hannover: Beate Rausch, Tel. 0511 3107-431, beate.rausch@hannover.ihk.de</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
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		<title>Rossmann erzielt erneut Rekordumsatz</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/rossmann-rekordumsatz-2022/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Apr 2023 13:12:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Rossmann hat 2022 mit einem Rekordumsatz von 12,15 Mrd. Euro abgeschlossen. Der Burgwedeler Drogeriekonzern treibt weiterhin digitale Projekte voran und setzt im Bereich Eigenmarken auf Kooperationen im Ausland.  Der Drogeriekonzern Rossmann hat das Geschäftsjahr 2022 mit einem Rekordumsatz von 12,15 Mrd. Euro – ein Umsatzwachstum von 9,5 Prozent – abgeschlossen. Der Umsatz in Deutschland erhöhte  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rossmann hat 2022 mit einem Rekordumsatz von 12,15 Mrd. Euro abgeschlossen. Der Burgwedeler Drogeriekonzern treibt weiterhin digitale Projekte voran und setzt im Bereich Eigenmarken auf Kooperationen im Ausland. </strong></p>
<p>Der Drogeriekonzern Rossmann hat das Geschäftsjahr 2022 mit einem Rekordumsatz von 12,15 Mrd. Euro – ein Umsatzwachstum von 9,5 Prozent – abgeschlossen. Der Umsatz in Deutschland erhöhte sich um 7 Prozent auf 8,45 Mrd. Euro. Das Burgwedeler Unternehmen sei erfolgreich ins Jahr 2023 gestartet, heißt es in einer Pressemitteilung. Der Geschäftsbereich der internationalen Eigenmarken wurde durch zwei neue, große Kooperationen gestärkt: Künftig werden diese sowohl bei der chinesischen Supermarktkette Freshippo (Alibaba-Gruppe) als auch beim österreichischen Familienunternehmen Spar erhältlich sein, das in fünf europäischen Ländern vertreten ist.</p>
<p>„Das Jahr 2022 hat uns erneut vor Herausforderungen gestellt. Unser starkes Ergebnis mit einem Rekordumsatz hat daher eine ganz besondere Bedeutung. Es geht auf den Einsatz von jedem Einzelnen bei Rossmann zurück und zeigt, wie viel wir gemeinsam bewegen können“, so Raoul Roßmann, Sprecher der Geschäftsführung. 2022 sei auch für Rossmann ein Jahr der Gegensätze gewesen. Der Angriffskrieg gegen die ukrainische Bevölkerung, die damit einhergehende Energie- und Rohstoffkrise und die steigende Inflation hätten das Geschäftsjahr des Unternehmens maßgeblich geprägt. Von dem schweren Erdbeben in der Türkei und in Syrien seien auch Rossmann-Mitarbeiter und -Filialen direkt betroffen gewesen. Zusammen mit seinen Auslandsgesellschaften habe Rossmann alle Hebel in Bewegung gesetzt, um sowohl in der Ukraine als auch in der Erdbebenregion schnell und unbürokratisch mit Geld und Hilfslieferungen zu unterstützen.</p>
<p>Gleichzeitig habe Rossmann 2022 bundesweit in den Filialen, den Lagerstandorten und der Unternehmenszentrale den Energieverbrauch durch eine Optimierung der Flächenbeleuchtung und die Umrüstung auf LED-Lichttechnik zu senken; insgesamt hat das Unternehmen so bis zu 50 Gigawattstunden eingespart.</p>
<p>Auch in diesem Jahr treibt Rossmann die Digitalisierung weiter voran. Der Fokus in den Filialen liegt auf dem Ausbau des Angebots von Self-Checkout-Kassen (SCO), mit denen die Kunden die Ware selbst scannen und bezahlen können und die Mitarbeiter in den Filialen in den Frequenzspitzen entlasten sollen. 277 Standorte verfügen derzeit über SCO-Kassen; bis Ende 2023 sollen 400 weitere hinzukommen. Darüber hinaus wurde eine neue Software in die Kassensysteme der Filialen eingeführt, die eine schnellere Abwicklung der Bezahlung ermöglicht und das stationäre Geschäft mit dem digitalen Geschäft besser verzahnt. Mehr als 10 Prozent der Märkte verfügen über das neue Kassensystem; bis Ende 2023 sollen alle Filialen mit der neuen Kassensoftware ausgestattet sein. Seit Kurzem können Kundinnen und Kunden bei Rossmann zudem in rund 2000 Filialen kostenlos Bargeld abheben &#8211; ab einem Einkaufswert von 10 Euro.</p>
<p>Der Konzern will 2023 voraussichtlich 325 Mio. Euro investieren. Im In- und Ausland sollen 245 neue Filialen eröffnet werden. In Deutschland werden insgesamt 210 Mio. Euro investiert, davon 50 Mio. für 70 neue Märkte und rund 30 Mio. für Modernisierungen der Filialausstattung. Weitere 65 Mio. Euro sollen in ein neues Verteilzentrum in Burgwedel fließen. In direkter Nähe zur Firmenzentrale soll auf mehr als 42.000 Quadratmetern Fläche ein Gebäude entstehen, in dem sich künftig das Regionallager Burgwedel und Rossmann-Online unter einem Dach befinden. Einen weiteren Schwerpunkt bildet der Rollout von elektronischen Preisetiketten (Electronic Shelf Labels); damit entfällt das händische Anbringen von Preisschildern durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 59 Filialen wurden bereits mit elektronischen Etiketten ausgestattet; bis Ende 2023 sollen 50 weitere dazukommen.</p>
<p>Rossmann betreibt in acht europäischen Ländern 4514 Märkte (Polen: 1666, Ungarn: 242, Tschechien: 166, Türkei: 138, Albanien: 19, Kosovo: 9, Spanien: 11) und beschäftigt über 60.500 Mitarbeiter. Darüber hinaus ist das Unternehmen seit 2021 in Dänemark mit einem Onlineshop präsent. Seit 2022 ist Rossmann zudem in Aserbaidschan vertreten.</p>
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		<title>Krieg in der Ukraine: Volkswagen Nutzfahrzeuge unterstützt Sprachkurs für Geflüchtete</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/07/ukraine-fluechtlinge-deutschkurs-hannover-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 12:07:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Volkswagen Nutzfahrzeuge unterstützt gemeinsam mit der Landeshauptstadt Hannover einen sechswöchigen Deutschkurs für 16 geflüchtete ukrainische Frauen und Männer. Der Kurs mit 100 Unterrichtseinheiten begann am Montag (11. Juli) im Lindener Rathaus, er zielt auf das Einstiegssprachniveau A1.1. Dieses Sprachniveau ist Voraussetzung, um im Anschluss in einen staatlichen Integrationskurs aufgenommen werden zu können. Zwei der Geflüchteten,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/07/ukraine-fluechtlinge-deutschkurs-hannover-2/">Krieg in der Ukraine: Volkswagen Nutzfahrzeuge unterstützt Sprachkurs für Geflüchtete</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Volkswagen Nutzfahrzeuge unterstützt gemeinsam mit der Landeshauptstadt Hannover einen sechswöchigen Deutschkurs für 16 geflüchtete ukrainische Frauen und Männer. Der Kurs mit 100 Unterrichtseinheiten begann am Montag (11. Juli) im Lindener Rathaus, er zielt auf das Einstiegssprachniveau A1.1. Dieses Sprachniveau ist Voraussetzung, um im Anschluss in einen staatlichen Integrationskurs aufgenommen werden zu können.</p>
<p>Zwei der Geflüchteten, die jetzt mit dem Sprachkurs begonnen haben, sind Kristina Tkachova und Oleksandra Slynchuk. Beide sind in diesem Frühjahr aus der Ukraine nach Deutschland geflohen. Sie erklären, warum es aus Ihrer Sicht wichtig ist, jetzt Deutsch lernen zu können. „In bin sehr froh, dass ich Deutsch lernen kann. Denn sonst muss man immer um Hilfe fragen, damit jemand übersetzt“, sagt Tkachova. Kursteilnehmerin Slynchuk ergänzt: „Ich kann zwar Englisch, aber Deutsch lernen zu können, ist eine gute Möglichkeit, um einen Arbeitsplatz zu finden.“</p>
<p>„Unser Unternehmen und ganz besonders unsere Mitarbeitenden haben sich frühzeitig, von der Nothilfe mit finanziellen Beiträgen bis zu Lebensmitteln und Artikeln des täglichen Bedarfs, solidarisch mit den geflüchteten Frauen, Männern und Kindern aus der Ukraine gezeigt“, sagt Astrid Fontaine, im Markenvorstand von Volkswagen Nutzfahrzeuge verantwortlich für People &amp; Transformation. „Dieser Sprachkurs ist uns ebenfalls ein Herzensanliegen, denn Sprache bildet die Basis für gesellschaftliche Teilhabe und gleichermaßen für Chancen am Arbeitsmarkt.“.</p>
<p>„Die VHS Hannover freut sich sehr, dass VW Nutzfahrzeuge mit ihrer finanziellen Unterstützung ihr die Möglichkeit gibt, das Angebot für Geflüchtete aus der Ukraine zu erweitern. In der gegenwärtigen Situation ist unkomplizierte Hilfe nötig und mit der Möglichkeit Deutsch zu lernen, werden die Menschen befähigt, sich leichter in ihrer schwierigen Lage zurechtzufinden“, sagt Jacqueline Knaubert-Lang, Fachbereichsleitung Volkshochschule Hannover (VHS).</p>
<p>Der Projektleiter der Volkswagen Konzern Flüchtlingshilfe, Oliver Braun, macht deutlich: „Seit 2015 ist für den Volkswagen Konzern und seine Marken die Hilfe für geflüchtete Menschen selbstverständlich und fest im Unternehmen etabliert. Menschen aus diversen Herkunftsländern sind darauf angewiesen, dass der Staat, die Wirtschaft und die Bevölkerung Hand in Hand arbeiten und Angebote schaffen. Dieser Kurs richtet sich an Ukrainerinnen und Ukrainer. Gleichwohl betone ich, dass wir bei unseren Projekten nicht zwischen Herkunftsländern unterscheiden. Geflüchtete in Deutschland verdienen immer unsere Aufmerksamkeit und unser Engagement.“</p>
<p>Die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) mit Stammsitz in Hannover hat sich frühzeitig mit Geld- und Sachspenden sowie Hilfsprogrammen für die geflüchteten Menschen aus der Ukraine engagiert. Dieses Engagement reiht sich ein in eine Vielzahl von Hilfsmaßnahmen im gesamten Volkswagen Konzern. Finanziert wird der Kurs durch die Volkswagen Konzern Flüchtlingshilfe.</p>
<p>Die Konzern Flüchtlingshilfe wurde 2015 als eigenständige Organisationseinheit gegründet. Ihre Leistungen reichen von Unterstützung vor Ort über operative Hilfe in den Ankunftsländern bis hin zu Integrationskursen und Maßnahmen zur gesellschaftlichen Teilhabe. Die Flüchtlingshilfe ist langjähriger Partner von großen Hilfsorganisationen, die sich für Geflüchtete einsetzen. Darunter die UNO-Flüchtlingshilfe, das Deutsche Rote Kreuz und viele lokale und kommunale Träger. Im Zuge der Ukraine-Krise koordiniert die Flüchtlingshilfe die konzernweiten Aktionen der Marken und Gesellschaften. Dazu gehört Nothilfe in Form von Geld- und Sachspenden ebenso wie das Bereitstellen von Fahrzeugen, um Geflüchtete und Hilfsgüter zu transportieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sie planen auch eine Hilfsaktion mit ihrem Unternehmen oder wissen von der großzügigen Unterstützung eines Unternehmens, dann geben Sie uns gern bescheid.</strong></p>
<p><strong><a href="mailto:nw@hannover.ihk.de">nw@hannover.ihk.de</a>, Tel. 0511 3107–468</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/07/ukraine-fluechtlinge-deutschkurs-hannover-2/">Krieg in der Ukraine: Volkswagen Nutzfahrzeuge unterstützt Sprachkurs für Geflüchtete</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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