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	<title>TÜV Archive - NW IHK</title>
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		<title>TÜV Nord: Vertragsverlängerung für Dirk Stenkamp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 08:32:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Dirk Stenkamp (59) soll ab 2023 für weitere fünf Jahre Vorstandsvorsitzender der TÜV Nord AG bleiben. Das entschied der Aufsichtsrat Anfang Januar. Stenkamp ist seit 2013 TÜV-Chef. Zuletzt hatte das Prüfunternehmen während der Pandemie computergestützte Audits und Inspektionen mittels Remote-Technologien eingeführt, durch die gesetzliche und freiwillige Prüfungen kontaktlos erfolgen. Durch die Gründung eines digitalen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/01/tuev-nord-stenkamp/">TÜV Nord: Vertragsverlängerung für Dirk Stenkamp</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Dirk Stenkamp (59) soll ab 2023 für weitere fünf Jahre Vorstandsvorsitzender der TÜV Nord AG bleiben. Das entschied der Aufsichtsrat Anfang Januar. Stenkamp ist seit 2013 TÜV-Chef. Zuletzt hatte das Prüfunternehmen während der Pandemie computergestützte Audits und Inspektionen mittels Remote-Technologien eingeführt, durch die gesetzliche und freiwillige Prüfungen kontaktlos erfolgen. Durch die Gründung eines digitalen Online-Campus konnten Aus- und Weiterbildungskurse weiter stattfinden. Die TÜV-Nord-Gruppe setzte 2020  rund1,26 Mrd. Euro um bei einem Ebit von 47,8 Mio. Euro. Der Konzern ist in mehr als 100 Ländern aktiv und beschäftigt 14.000 Mitarbeitende. Neben dem Vorsitzenden Dirk Stenkamp gehören dem Vorstand Jürgen Himmelsbach (Finanzen) und Astrid Petersen (Personal) an.</p>
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		<title>TÜV Nord: Vorsichtig &#8211; aber im Grundsatz optimistisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 13:06:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Dirk Stenkamp, Vorstandsvorsitzender des TÜV Nord, geht nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2019 „mit Grundoptimismus“ in die kommenden Monate. [vc_row][vc_column][vc_column_text] Der TÜV Nord hat ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 hinter sich. Aber die Halbwertszeit solcher guten Nachrichten ist derzeit kurz wie nie: Was passiert in diesem Jahr? Gerade erfasst der Konzern bei den rund 70 Tochtergesellschaften  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/04/tuev-nord-bilanz-2019/">TÜV Nord: Vorsichtig &#8211; aber im Grundsatz optimistisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Dr. Dirk Stenkamp, Vorstandsvorsitzender des TÜV Nord, geht nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2019 „mit Grundoptimismus“ in die kommenden Monate. </strong></h5>
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<p>Der TÜV Nord hat ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 hinter sich. Aber die Halbwertszeit solcher guten Nachrichten ist derzeit kurz wie nie: Was passiert in diesem Jahr? Gerade erfasst der Konzern bei den rund 70 Tochtergesellschaften weltweit die Lage, um auf  Basis dieses Zahlen bis Mitte April zu einem fundierten Ausblick für das laufende Jahr zu kommen. Erst dann wird es einen Ausblick für 2020 geben. Die Zahlen für 2019 veröffentlichte der Konzern in einer Telefonrunde: Der Umsatz stieg um 4,3 Prozent auf 1,28 Mrd. Euro, das Betriebsergebnis lag mit 75,2 Mio. Euro um 6,2 Prozent unter dem Vorjahreswert. Grund seien verstärkte Investitionen: 56,7 Mio. Euro gab der TÜV dafür aus, weitere 7,4 Mio. Euro flossen in Zukäufe.</p>
<p><strong>TÜV-Prüfungen: Aufgeschoben, nicht aufgehoben</strong></p>
<p>Auch wenn die Datengrundlage für den Ausblick noch nicht vorliegt: TÜV-Vorstandschef Dr. Dirk Stenkamp geht mit „Grundoptimismus“ in die kommenden Monaten. Er selbst hat gerade eine Zeit häuslicher Quarantäne hinter sich, nachdem ein Gesprächspartner positiv getestet wurde und auch erkrankte. Stenkamps Test fiel negativ aus.</p>
<p>Die grundsätzliche Zuversicht für das Geschäft 2020 zieht er unter anderem aus dem gesellschaftlichen Auftrag des TÜV und den rechtlich vorgeschriebenen technischen Prüfungen &#8211; auch, wenn manche jetzt nicht möglich seien: „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.“</p>
<p><strong>Qualitätskontrolle für Schutzausrüstung</strong></p>
<p>In der grassierenden Corona-Pandemie prüft, testet und inspiziert der hannoversche Konzern weiter, unterstützt zum Beispiel Energieerzeuger und Netzbetreiber: „Wir leisten systemerhaltende Beiträge, damit dieses Land weiter funktioniert“, so Dirk Stenkamp. Die TÜV-Stationen sind weiter geöffnet. Und einige Aufgaben haben sich in den Vordergrund geschoben: Teams des Unternehmens sind unterwegs, um an Flughäfen und bei Herstellern die Qualität dringend benötigter Schutzausrüstungen wie Masken oder Handschuhe zu prüfen und die Verteilung an klinische Einrichtungen sicherzustellen. Außerdem unterstützt die Tochtergesellschaft TÜViT Behörden und Unternehmen beim Schutz vor Hackerangriffen im Home Office. Seit über 20 Jahren arbeitet der TÜV in diesem Bereich. Und 2018 startete in Berlin ein TÜV-Nord-Unternehmen, das sich um die Sicherheit im Mobilfunk kümmert.</p>
<p><strong>Home Office und Kurzarbeit</strong></p>
<p>Der Konzern hat in der aktuellen Situation viele Mitarbeiter ins Home Office geschickt: Genau beziffern lässt sich das nicht, sagt Pressesprecher Sven Ulbrich, der auch zur Corona-Task-Force im Unternehmen gehört. Die Gesundheit der Mitarbeiter habe auf jeden Fall Vorrang. Neben Urlaubsausgleich wird aber auch Kurzarbeit ein Thema, insbesondere dort, wo der TÜV Seminare und Weiterbildung anbietet. Weltweit zählt der Konzern knapp 11.300 Jobs. Im vergangenen Jahr kamen ziemlich genau 500 hinzu. Gemessen an der Wertschöpfung liegt der Konzern in Niedersachsen im aktuellen Nord/LB-Ranking auf Platz 10.</p>
<p>Vorstandschef Stenkamp sieht die aktuellen Beschränkungen aber auch als Initialzündung für digitale Prüfung und Kontrolle auf Distanz, ohne dass TÜV-Mitarbeiter überhaupt vor Ort sein müssen. In Polen etwa seien derzeit keine Kontrollen möglich, weil die Prüfer gar nicht in die Unternehmen kommen. Bei der Typ-Prüfung von Fahrzeugen werden erstmals Live-Digitaltechniken eingesetzt, Audits und Inspektionen erfolgen „remote“, also aus der Ferne. Allein 300 Unternehmen seien weltweit in den vergangenen Wochen auf diese Weise auditiert worden. An solchen Lösungen arbeitet der TÜV bereits seit längerem, das zahlt sich jetzt aus: „Wir haben gut daran getan, in den vergangenen Jahre in diesen Bereich zu investieren“, so Stenkamp.</p>
<p><strong>Veränderte Welt nach der Pandemie</strong></p>
<p>Für die Zeit nach der Pandemie erwartet Stenkamp grundsätzliche Veränderungen: Er teilt Überlegungen zu einer Glokalisierung, was bedeutet: die Globalisierung wird nach der Krise anders gelebt: Weniger Mobilität, deutlich lokaler orientiert, dezentrale Zulieferung statt Konzentration auf eine Quelle. Für den TÜV aber bedeutet das: Es muss mehr geprüft werden als heute. Und der Konzern, sagt Stenkamp, nutzt jeden Freiheitsgrad, um Lösungen zu schaffen für die veränderte Welt nach Ende der Pandemie. [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Algorithmen-TÜV</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2019 11:01:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
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		<category><![CDATA[Algorithmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Wie legen wir fest, wie wir mit Algorithmen umgehen? Und das möglichst, bevor die entscheiden, wie mit uns umgegangen wird. [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text] Man kann zumindest die Hoffnung haben, dass sich Gesetzgebung und Ethik diesmal auf Augenhöhe mit der technischen Entwicklung befinden. Oder vielleicht sogar die Nase vorn haben. Wie auch immer die Bundeskanzlerin den Begriff  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5>Wie legen wir fest, wie wir mit Algorithmen umgehen? Und das möglichst, bevor die entscheiden, wie mit uns umgegangen wird.</h5>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<p>Man kann zumindest die Hoffnung haben, dass sich Gesetzgebung und Ethik diesmal auf Augenhöhe mit der technischen Entwicklung befinden. Oder vielleicht sogar die Nase vorn haben. Wie auch immer die Bundeskanzlerin den Begriff „Neuland“, bezogen auf das Internet, gemeint hat: Die Technik lief eigentlich immer vorneweg und steckte des Terrain ab. Dieses immer weiter wachsende Feld galt es zu erobern – gesellschaftlich, persönlich, rechtlich, politisch. Und natürlich unternehmerisch und ökonomisch.</p>
<p>Noch spüren wir nicht mit aller Wucht, welche Wirkung Algorithmen – und eng verbunden damit Maschinenlernen – haben können. Es ist noch mehr eine Ahnung. Aber die rechtliche und ethische Diskussion darüber kommt auf Touren. Schon die von vielen ungeliebte DSGVO verbietet vollständig automatisierte Entscheidungen, die rechtliche Relevanz haben oder erhebliche Auswirkungen haben könnten. Die Diskussion dreht sich auch um ethische Fragen: Nach welchen Kriterien entscheiden Algorithmen zum Beispiel beim autonomen Fahren? Aber allein schon in den Griff zu kriegen, wie Algorithmen überhaupt funktionieren: Tut er eigentlich genau das, was von ihm erwartet wird? Oder glauben wir einfach nur, dass die Ergebnisse richtig sind, weil der Algorithmus diese richtigen Ergebnisse ja liefern <em>soll</em>? Selbst für IT-Experten scheinen Algorithmen in mancher Hinsicht noch eine Black Box zu sein. Immer wieder liest man den Vergleich mit Alchemie: Man sieht, dass etwas passiert, weiß aber gar nicht genau, warum. Und das ganze wird noch verschärft, wenn die Software regelmäßig aktualisiert wird. Oder sogar selbst lernt.</p>
<p>Kein Wunder, dass der TÜV in Hannover gerade deutlich die Forderung nach einem <a href="https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-bessere-kontrolle-fuer-ki-ein-tuev-fuer-algorithmen-muss-her/25269900.html?ticket=ST-47162591-4he0jQVLdx7qWxbWmOpD-ap1">Algorithmen-TÜV augenommen</a> hat. Das ist eine Facette der aktuellen Diskussion. Die vielleicht diesmal mit der Technik Schritt hält. Und dass es gerade die technischen Überwacher sind, die heute vor schwer zu durchschauenden Fehlfunktionen schützen wollen, hat durchaus auch eine historische Parallele: So wie man heute ratlos manchen Ergebnissen gegenübersteht, die Algorithmen liefern, war vor 150 Jahren, als in <a href="https://nw-ihk.de/2019/11/tuev-nord/">Norddeutschland die TÜV-Vorläufer</a> gegründet wurden, oft genug völlig unklar, warum gerade wieder ein Dampfkessel explodierte. pm</p>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/11/glosse-algorithmen-sicherheit/">Die Freitags-Kolumne: Algorithmen-TÜV</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>TÜV Nord: Neuer Podcast zu Digitalisierungsthemen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2019/08/tuev-nord-podcast-digitales/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2019 12:31:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Nord]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die frobese GmbH Informatikservices kann in diesem Monat auf 20 erfolgreiche Jahre zurückblicken: Im Juli 1998 gründete der Namensgeber Dr. Dirk Frobese das IT-Unternehmen in Hannover. Statt dies groß mit Kunden und Partnern zu feiern, verstärkt die Firma ihr soziales Engagement und ermöglicht 20 Kindern aus einkommensschwachem Elternhaus eine Ferienreise.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/08/tuev-nord-podcast-digitales/">TÜV Nord: Neuer Podcast zu Digitalisierungsthemen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="Presse-Inhalt">[vc_row][vc_column][vc_column_text css_animation=&#8220;&#8220; el_class=&#8220;&#8220; css=&#8220;&#8220;] <strong>Hannover. </strong>Der TÜV Nord geht mit einem neuen Info-Angebot online: Ein monatlicher Podcast nimmt  Entwicklungen in der sich digitalisierenden Welt in den Blick. Zwei Moderatorinnen führen Interviews, die jeweils bis zu 15 Minuten dauern. Die <a href="https://entdeckt-erklaert-erzaehlt.podigee.io/1-innovationen">Premiere</a> beschäftigt sich mit der Frage, wie Innovationen entstehen. Gesprächspartnerin ist Innovationsmanagerin Friederike Wiegers<span style="font-size: 10.0pt;">.</span>[/vc_column_text][vc_column_text css_animation=&#8220;&#8220; el_id=&#8220;&#8220; el_class=&#8220;&#8220; css=&#8220;&#8220;]</p>

<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/08/tuev-nord-podcast-digitales/">TÜV Nord: Neuer Podcast zu Digitalisierungsthemen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>TÜV Nord: Dem Risiko voraus</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2019/04/tuev-nord-bilanz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 14:38:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Stenkamp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zufrieden mit dem vergangenen Geschäftsjahr startet der TÜV Nord ins Jubiläum: Das Prüfunternehmen wird 150, entstand also mitten in der ersten industriellen Revolution - und fühlt sich in der vierten pudelwohl.[/vc_column_text][vc_column_text]Die Digitalisierung der Industrie und des Verkehrs läuft auf vollen Touren, und der TÜV Nord ist mittendrin: Das machte Dr. Dirk Stenkamp, Vorstandschef des weltweit  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/04/tuev-nord-bilanz/">TÜV Nord: Dem Risiko voraus</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zufrieden mit dem vergangenen Geschäftsjahr startet der TÜV Nord ins Jubiläum: Das Prüfunternehmen wird 150, entstand also mitten in der ersten industriellen Revolution &#8211; und fühlt sich in der vierten pudelwohl.[/vc_column_text][vc_column_text]Die Digitalisierung der Industrie und des Verkehrs läuft auf vollen Touren, und der TÜV Nord ist mittendrin: Das machte Dr. Dirk Stenkamp, Vorstandschef des weltweit tätigen Prüfunternehmens mit Sitz in Hannover, bei der Bilanzpressekonferenz im April deutlich. Die Themen der Hannover Messe – Industrie 4.0 und damit eng verbunden zum Beispiel Künstliche Intelligenz und Machine Learning, der Mobilfunkstandard 5G, vorausschauende Wartung oder Roboter, die unmittelbar mit Menschen zusammenarbeiten – sind allesamt TÜV-Themen. Ebenso die Entwicklung im Verkehr, beispielsweise beim autonomen Fahren: Auch hier ist der TÜV überall im Boot. Zum Autofahren gehören mittlerweile Daten ebenso wie Motor und Bremsen, und ihr Volumen wächst rasant: Um sicher unterwegs zu sein, muss Fahrzeugsoftware nicht nur richtig funktionieren, sondern sowohl vor Hackern als auch vor nachträglicher Manipulation geschützt sein. Nach 150 Jahren – der TÜV Nord wurde 1869 gegründet – ist für Dirk Stenkamp die Mission, den Menschen vor den Gefahren der Technik zu schützen, nicht minder aktuell als zu Beginn. Der TÜV ist ein Kind der ersten industriellen Revolution und entstand, um den Umgang mit Dampfkesseln sicherer zu machen. Die vierte industrielle Revolution habe den Prüfauftrag sogar noch erweitert, so der TÜV-Chef. Heute gehe es auch darum, die Technik vor dem Menschen, vor unbefugtem Zugriff, zu schützen: „Wir sorgen dafür, dass Industrieroboter, selbstfahrende Autos und die Stromversorgung sicher funktionieren und gegen Cyberangriffe gehörtet sind“, so Stenkamp. Beispiel: Smart Meter Gateways, also digitale Messsysteme zum Beispiel für den Stromverbrauch von Haushalten. Die sind so genau, dass sich auch dem Verbrauchsprofil des Lebensgewohnheiten der Hausbewohner bis zum gerade einschalteten Fernsehprogramm ablesen lassen. Der TÜV Nord sichert bei entsprechend zertifizierten Geräten zu, dass die privaten Daten geschützt sind.[/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;6696&#8243; img_size=&#8220;large&#8220; add_caption=&#8220;yes&#8220;][/vc_column][vc_column][vc_column_text]Industrie 4.0, Internet der Dinge, vernetzte Technik, digitale Transformation: In diesem Umfeld bewegt sich der TÜV wie ein Fisch im Wasser und ist umgeben von neuen, oft äußerst komplexen Aufgaben. Und das in doppelter Hinsicht: Bei der Sicherheitsbeurteilung zunehmend digitalisierter technischer Anlagen und Geräte ebenso wie in der Entwicklung digitaler Instrumente für die eigene Arbeit. Bereits auf der Hannover Messe und auch bei der Bilanzpressekonferenz wurde das so genannte Live Expert System vorgestellt: Ein Gutachter muss nicht mehr vor Ort sein, sondern kann online bei Video eine Beurteilung abgeben – und das gerichtsfest. In einem nächsten Schritt ist der Einsatz künstlicher Intelligenz geplant.</p>
<p>Das System fällt in das größte TÜV-Geschäftsfeld Industrie Service, das gut 45 Prozent zum Umsatz des Unternehmens beisteuert. Mit rund 32 Prozent liegt Mobilität auf Rang zwei. Hinzu kommen mit Rohstoffen, Bildung, IT und Aerospace vier kleinere. Insgesamt setzte der TÜV Nord im vergangenen Jahr knapp 1,23 Mrd. Euro um, ein Plus von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nach einem starken vierten Quartal sprang das Betriebsergebnis (Ebit) auf 80,2 Mio. Euro – „erstmals eine acht vorne“, so Finanzvorstand Jürgen Himmelsbach. Dass der Geschäftsbereich Mobilität 2018 das größte Wachstum verzeichnete, war unter anderem von der neuen Prüfsystematik WLPT bei Neuwagen getrieben. Um den damit verbundenen Aufwand – Stenkamp: „Mehr, als wir uns das alle gedacht haben“ &#8211; zu bewältigen, wurden nicht nur weitere Kapazitäten aufgebaut, sondern auch Sonderschichten sogar an Wochenenden gefahren.</p>
<p>Die TÜV-Belegschaft wuchs, gemessen in Vollzeitstellen, um 241 auf 10.780. Um dieses Wachstum zu erreichen, fingen im vergangenen Jahr rund 760 Menschen beim TÜV Nord an – eine Zahl, auf die Personalvorstand Harald Reutter stolz ist und die auch nicht vom Himmel fällt. Der Konzern bietet einen umfangreichen Strauß an Maßnahmen, um für Mitarbeiter interessant zu werden. Unter anderem sollen die Möglichkeiten flexiblen Arbeitens weiter ausgebaut werden. Und im aktuellen Tarifvertrag mit Verdi können Mitglieder der Gewerkschaft die darin vereinbarte Einmalzahlung in bis zu fünf Urlaubstage umwandeln.</p>
<p>Nach den Worten von Finanzvorstand Jürgen Himmelsbach ist der TÜV gut ins Jahr 2019 gestartet. Er geht von einem weiteren Umsatzwachstum aus, ist aber angesichts der konjunkturellen Abkühlung vorsichtig, auch beim Geschäftsergebnis. Bislang habe man allerdings die Planungen nicht zurückgenommen. Klar ist auch, dass der TÜV erneut in deutlichem Umfang investieren will. In diesem Jahr waren es 60 Mio. Euro.</p>
<p>Auch angesichts der Digitalisierungswelle in der Industrie sieht TÜV-Vorstandschef Stenkamp hier kein überproportionales Wachstum. Ziel sei es vielmehr, alle Geschäftsbereiche gleichmäßig zu entwickeln.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/04/tuev-nord-bilanz/">TÜV Nord: Dem Risiko voraus</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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