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	<title>Telekommunikation Archive - NW IHK</title>
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		<title>Telekommunikationsanbieter htp verdoppelt Investitionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 15:50:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der hannoversche Telekommunikationsanbieter htp hat seine Investitionen verdoppelt und das zweite Jahr in Folge einen Umsatz in dreistelliger Millionenhöhe erreicht. Seit April ist das Unternehmen an der Netzgesellschaft Braunschweiger Land beteiligt.   Die htp GmbH setzte setzte im vergangenen Jahr 101,2 Mio. Euro um und damit 0,6 Prozent mehr als 2022. Allein 23,7 Mio. Euro  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/05/htp-investitionen/">Telekommunikationsanbieter htp verdoppelt Investitionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Der hannoversche Telekommunikationsanbieter htp hat seine Investitionen verdoppelt und das zweite Jahr in Folge einen Umsatz in dreistelliger Millionenhöhe erreicht. Seit April ist das Unternehmen an der Netzgesellschaft Braunschweiger Land beteiligt.</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die htp GmbH setzte setzte im vergangenen Jahr 101,2 Mio. Euro um und damit 0,6 Prozent mehr als 2022. Allein 23,7 Mio. Euro wurden beim Glasfaser-Ausbau im Landkreis Hameln-Pyrmont erwirtschaftet. Mit rund 30,3 Mio. Euro haben sich die Investitionen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. „Wir investieren in Glasfasernetze zur Versorgung der Bevölkerung mit stabilem und schnellem Internet“, sagt htp-Geschäftsführer Thomas Heitmann. „Diese Strategie werden wir auch in den nächsten Jahren fortsetzen.“</p>
<h6><strong>Investitionen lassen Ergebnis schrumpfen</strong></h6>
<p>Planmäßig zurückgegangen sind in Folge der deutlich gestiegenen Investitionen Ebit und Ergebnis: Das Ebit sank um 25,5 Prozent auf rund 3,5 Mio. Euro, das Ergebnis ging um 32,4 Prozent auf rund 1,7 Mio. Euro zurück. Die Zahl der Privatkunden stieg um 2,3 Prozent auf 111.345. Im Geschäftskundenbereich verzeichnete htp einen leichten Rückgang um rund 60 Kunden auf 10.460.</p>
<p>Die Zahl der Beschäftigten stieg um 13 auf 242 Vollzeitäquivalente. 2022 will htp weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen, spürt aber dabei den Fachkräftemangel.</p>
<h6><strong>Förderprojekt in Hameln-Pyrmont vor dem Abschluss</strong></h6>
<p>In zahlreichen Städten und Gemeinden innerhalb seines Verbreitungsgebietes verlegt htp Glasfaser: Der Ausbau im Landkreis Hameln-Pyrmont im Rahmen eines Förderprojektes steht kurz vor dem Abschluss – etwa ein halbes Jahr früher als ge-plant. 51 Ausbaugebiete sind bereits am Netz, in weiteren neun laufen die Bauarbeiten. Im Anschluss an das Förderprojekt wird htp den Ausbau eigenwirtschaftlich fortsetzen und noch in diesem Jahr mit der Vermarktung starten.</p>
<p>Eigenwirtschaftlich baut htp in zahlreichen Städten und Gemeinden der Region Hannover, im Heidekreis in den Samtgemeinden Ahlden und Schwarmstedt und im Landkreis Helmstedt in der Samtgemeinde Heeseberg aus. Gemeinsam mit Deutsche Glasfaser realisiert das Unternehmen den Ausbau in der Wedemark, in Dollbergen und in der Gemeinde Nordstemmen.</p>
<h6><strong>Beteiligung an Netzgesellschaft Braunschweiger Land</strong></h6>
<p>Seit April 2022 ist htp an der Netzgesellschaft Braunschweiger Land beteiligt. Sie  wurde als Gemeinschaftsprojekt des Landkreis Wolfenbüttel mit ihren Samt- und Einheitsgemeinden und mit der Volksbank eG Wolfenbüttel gegründet. Ziel ist es, die 97 Ortschaften im Landkreis Wolfenbüttel flächendeckend mit schnellem Internet zu versorgen. htp übernimmt die Vermarktung der Anschlüsse und betreibt das Netz. In den ersten Orten hat die Vermarktung bereits begonnen.</p>
<p>2021 hat htp rund 42.400 Anschlusseinheiten so weit erschlossen, dass Glasfaser in der Straße vor den Gebäuden leigt. „Wir dimensionieren unsere Netze so, dass der Anschluss einzelner Gebäude auch zu einem späteren Zeitpunkt möglich ist“, sagt htp-Geschäftsführer Karsten Schmidt. „Dadurch müssen später nur die Hauszuführungen verlegt werden.“ 2022 will htp die Glasfasernetze für weitere 40.680 Anschlusseinheiten bauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Piller verzeichnet Rekord beim Auftragseingang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 09:04:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Piller Group, ein weltweit führender Spezialanbieter für USV-Systeme großer Leistungen über 500kW zur sicheren Stromversorgung, war 2021 ein schwieriges, aber trotzdem erfolgreiches Jahr. Der Umsatz der Piller Group aus Osterode erhöhte sich im Vergleich zum niedrigen Niveau von 2020 um 3 Prozent auf 176,5 Mio. Euro. Der Auftragseingang allerdings wurde gegenüber dem Vorjahr  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/02/piller-rekord-2021-2/">Piller verzeichnet Rekord beim Auftragseingang</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Für die Piller Group, ein weltweit führender Spezialanbieter für USV-Systeme großer Leistungen über 500kW zur sicheren Stromversorgung, war 2021 ein schwieriges, aber trotzdem erfolgreiches Jahr.</h4>
<p>Der Umsatz der Piller Group aus Osterode erhöhte sich im Vergleich zum niedrigen Niveau von 2020 um 3 Prozent auf 176,5 Mio. Euro. Der Auftragseingang allerdings wurde gegenüber dem Vorjahr um 67 Prozent auf einen neuen Rekordwert von 247 Mio. Euro gesteigert. „Eine Vielzahl Aufträge sowohl für Rechenzentren als auch sichere Stromversorgung vieler Industriekunden, breit gestreut über alle unseren Vertriebsgesellschaften in Europa, USA und Asien belegen unsere breite, diversifizierte Aufstellung“ sagt Dr. Detlev Seidel, Geschäftsführer Operations der Piller Group.</p>
<p>„Unser Geschäft wurde seit 2020 erheblich durch die Pandemie beeinträchtigt und erforderte teilweise Kurzarbeit im Werk Osterode. Im letzten Jahr kamen noch große Materialbeschaffungsprobleme hinzu, sodass wir viele Projekte erst verspätet in 2022 ausliefern können, aber jetzt sind die Auftragsbücher voll und wir kämpfen mit der Materialversorgung, vor allem Halbleiter-Lieferungen.&#8220; Der Erfolg sei vor allem auf das weiter gestiegene Interesse der Kunden an der neuesten Generation großer USV-Anlagen der 3MW Klasse sowie dem weltgrößten kinetischen Energiespeicher Powerbridge PB60+ zurückzuführen. Aber auch in anderen Bereichen, wie etwa dem Marinegeschäft, seien mit neuen Produkten Rekordaufträge mit mehrjähriger Laufzeit verbucht worden. Die Piller Gruppe war auch 2021 wieder der erfolgreichste Geschäftsbereich der Langley Holdings Firmengruppe mit Sitz in Retford, England.</p>
<p>Verschiedenste Investitionen in Erweiterungen der Prüffelder und Modernisierung einzelner Produktionsanlagen wurden in den letzten Monaten begonnen, um dieses Wachstum weiter zu forcieren. Besondere Chancen ergeben sich aktuell im wachsenden Markt der Micro-Grids, in denen Kunden in großem Umfang eigene, meist mit regenerativen Anlagen gekoppelte, (Klein-)Kraftwerke betreiben, um sich unabhängiger von den großen Energieversorgern zu machen. Mit dem zum Jahresende von der Langley Holdings gekauften Anbieter von großen Gasmotoren, Bergen Engines in Norwegen, und dem Schwesterunternehmen Marelli Motori, Italien, sollen hier neue Märkte erschlossen werden. „Langley Holdings will seinen Beitrag zur weltweiten Energiewende leisten, und außerdem weiterhin langfristiger verlässlicher Partner unserer vielen großen Kunden bleiben. Daher investieren wir nicht nur in Entwicklung der neuen Produkte und unserer Produktion, sondern vor allem in unsere jungen Mitarbeiter“. In diesem Jahr bietet Piller daher zusätzliche Ausbildungsplätze für Zerspanungsmechaniker und baut die Ausbildungsabteilung entsprechend weiter aus.</p>
<p>Piller ist einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich der sicheren Stromversorgung von unternehmenskritischen Anwendungen. Zu den Kunden zählen Banken und Finanzinstitute, Rechenzentren, Rundfunkanstalten, Telekommunikationsbetreiber und staatliche Organisationen. Das 1909 von Anton Piller gegründete Unternehmen hat seinen Sitz seit 1919 in Osterode am Harz. Das Unternehmen beschäftigt 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hat Vertriebs- und Serviceniederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika, Australien und Asien.</p>
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		<title>Expert legt beim Umsatz deutlich zu </title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2021/07/expert-umsatz-2020-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2021 08:21:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Expert-Gruppe hat ihre Marktposition im Geschäftsjahr 2020/2021 weiter ausgebaut. Der Innenumsatz der Einkaufs- und Marketingkooperation, deren Zentrale in Langenhagen bei Hannover ist, stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6,5 Prozent auf 2,2 Mrd. Euro. „Wir sind äußerst positiv unterwegs gewesen – besser als der Markt – und haben einen guten Job gemacht“, erklärte Dr. Stefan  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Die Expert-Gruppe hat ihre Marktposition im Geschäftsjahr 2020/2021 weiter ausgebaut. Der Innenumsatz der Einkaufs- und Marketingkooperation, deren Zentrale in Langenhagen bei Hannover ist, stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6,5 Prozent auf 2,2 Mrd. Euro.</h6>
<p>„Wir sind äußerst positiv unterwegs gewesen – besser als der Markt – und haben einen guten Job gemacht“, erklärte Dr. Stefan Müller, Vorstandsvorsitzender der Expert SE bei der Bilanzpressekonferenz am 8. Juli zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2020/2021 (1. April 2020 bis 31. März 2021). Die Verbundgruppe, die aus mehr als 200 Gesellschaftern besteht und ihre Zentrale in Langenhagen bei Hannover hat, legte beim Innenumsatz gegenüber dem Vorjahr um 6,5 Prozent auf 2,2 Mrd. Euro zu und schüttete Gesamtboni in Höhe von 225,5 Mio. Euro aus (Vorjahr: 200,5 Mio. Euro).</p>
<p>Die schwierigen Phasen durch die Corona-Pandemie hat Expert gut bewältigt. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in dieser außergewöhnlichen Zeit mit ihrem Engagement und Know-how maßgeblich dazu beigetragen, dass der Betrieb erfolgreich aufrechterhalten werden konnte“, sagte Gerd-Christian Hesse, Vorstand für Finanzen, Personal und Versicherung. „Sie sind in großem Umfang dafür mitverantwortlich, dass expert das Geschäftsjahr 2020/2021 mit einem guten Ergebnis abschließen konnte.“</p>
<p>Wie bereits im ersten Lockdown habe sich die Kombination aus stationärem Geschäft mit regionalem und überregionalem Onlineauftritt, bewährt, erläuterte Frank Harder, Vorstand für Vertrieb, Marketing und E-Commerce. „Dank des offenen, vertrauensvollen und transparenten Austausches zu unseren Lieferantinnen und Lieferanten konnten die bedingt durch die Covid-19 Auswirkungen entstandenen Lieferschwierigkeiten bestmöglich bewältigt werden.“ Besonders zugelegt hat der Umsatz mit Produkten aus den Bereichen Unterhaltungselektronik, Elektrohausgeräte und Telekommunikation. Das angestrebte Ziel von 200 Mio. Euro Online-Umsatz wurde deutlich übertroffen. Genauere Angaben zur Entwicklung des Onlinegeschäfts macht das Unternehmen nicht.</p>
<p>Im abgelaufenen Geschäftsjahr zählte die Gruppe 206 Gesellschafter (Vorjahr: 211) mit 405 Standorten (Vorjahr: 409), wovon 148 eigene Service-Werkstätten betreiben. Die Anzahl der Fachmärkte blieb mit 276 nahezu gleich. Ende März hatten die Expert-Fachmärkte 14 000 Beschäftigte, darunter 500 Mitarbeitende in der Zentrale in Langenhagen.</p>
<p>Das Thema Nachhaltigkeit treibt Expert mit neuen Projekten voran: Zusammen mit der Tochterfirma Expert Technik wurden an zahlreichen Expert-Standorten E-Tankstellen installiert; weitere sollen hinzukommen. Im Rahmen des neuen gemeinsamen Projektes #GOECO mit dem Dienstleister mySWOOOP werden generalüberholte Elektronikprodukte an den Expert-Standorten verkauft. Kunststofffreie, zu 100 Prozent recycelbare Verpackungen und Kunststoffteile aus Ozeanplastik zeichnen die neuen Produkte der Expert-Marke Kendo aus, die ab September erhältlich sein werden. Das Produktportfolio dieser Eigenmarke soll ausgeweitet werden.</p>
<p>Zum Ende des aktuellen Geschäftsjahrs steht die Inbetriebnahme eines knapp 13 000 Quadratmeter großen Logistikzentrums in Langenhagen bevor. Das Zentrum soll das Großhandelsgeschäft in Bereichen wie Warenversorgung der Fachhändler für den stationären Handel und die Belieferung der Endkundschaft aus dem Onlinegeschäft optimieren.</p>
<p>Für das laufende Geschäftsjahr 2021/2022 plant die Expert-Gruppe einen Gesamtumsatz mindestens auf Höhe des vergangenen Geschäftsjahres. Die Zahl der Standorte soll um 5 auf 410 steigen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/07/expert-umsatz-2020-2021/">Expert legt beim Umsatz deutlich zu </a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Der Wettbewerber</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2019/05/htp-hannover-bilanz-2019/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2019 14:31:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nach Glasfaser kommt nichts mehr: Die htp GmbH setzt voll auf diese Technik, selbst wenn sie in Gebäuden heute auch über Kupferkabel Übertragungsraten bis zu einem Gigabit schafft. Auch in der 5G-Ära sieht htp Glasfaser als Rückgrat der Infrastruktur. Investitionen in diese Technik gehören zum Fundament, auf dem Unternehmen weiter wachsen soll.[/vc_column_text][vc_column_text]„Glasfaserausbau findet nur im  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/05/htp-hannover-bilanz-2019/">Der Wettbewerber</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nach Glasfaser kommt nichts mehr: Die htp GmbH setzt voll auf diese Technik, selbst wenn sie in Gebäuden heute auch über Kupferkabel Übertragungsraten bis zu einem Gigabit schafft. Auch in der 5G-Ära sieht htp Glasfaser als Rückgrat der Infrastruktur. Investitionen in diese Technik gehören zum Fundament, auf dem Unternehmen weiter wachsen soll.[/vc_column_text][vc_column_text]„Glasfaserausbau findet nur im Wettbewerb statt“, sagte htp-Geschäftsführer Thomas Heitmann bei der Bilanzpressekonferenz in Hannover. Was aus Sicht Heitmanns bedeutet, dass htp nicht nur durch den Leitungsbau selbst, sondern auch in der Rolle des Wettbewerbers den Glasfaserausbau in der Region vorantreibt.</p>
<p>Größtes Projekt ist zurzeit der Bau eines Netzes im Landkreis Hameln-Pyrmont: Glasfaser in einem Ring um die Stadt Hameln, in einem Gebiet, das durch die Städte Hessisch Oldendorf, Coppenbrügge, Salzhemmendorf und Emmerthal markiert wird. Rund 11.000 Hausanschlüsse, etwa 14.600 Haushalte von den 70.000 des Landkreises insgesamt will htp Jahren mit 323 Verteilern und über 480 Kilometer verlegtem Kabel erschließen. Investitionssumme in den kommenden vier Jahren: rund 60 Mio. Euro.</p>
<p>Der Bau des Glasfasernetzes im Auftrag des Landkreises Hameln-Pyrmont lässt die Umsatzerwartung bei htp für 2019 auf über 87 Mio. Euro hochschnellen. Den Start 2019 bezeichnete Thomas Heitmann insgesamt als „extrem glänzend.“ Im vergangenen Jahr setzte das Unternehmen 70,3 Mio. Euro um – erstmals steht die Sieben vorne, so Heitmann: „Das haben wir uns gewünscht, ist gut fürs Auge.“ Das Umsatzwachstum 2018 liegt mit 2,5 Prozent über Plan. Auch beim Ergebnis und beim Ebit landete htp über den ursprünglich angepeilten Zielen, allerdings jeweils unter den Werten des Vorjahres. Das Ergebnis sank um 2,2 Prozent auf rund 2,7 Mio. Euro, das Ebit um 2,9 Prozent auf 4,8 Mio. Euro. Das hatte man bei htp aber einkalkuliert: Grund für den Rückgang seien die über Plan gestiegenen Kundenzahlen und der damit verbundene höhere Aufwand, heißt es. Thomas Heitmann wies auf die grundsätzliche Ausrichtung von htp hin, die vor allem den Umsatz im Blick hat: Maximales Wachstum bei stabilen Ergebnissen, so der htp-Chef.</p>
<p>Die Zahl der Privatkunden kletterte um 3,6 Prozent und erreichte mit knapp 101.500 in den sechsstelligen Bereich. Geschäftskunden zählt htp jetzt etwa 10.300, ein Plus von 2 Prozent im vergangenen Jahr. Das Unternehmen strebt immer ein Verhältnis von etwa zehn zu eins zwischen Privat- und Geschäftskunden an. Beide Gruppen steuern jeweils etwa die Hälfte zum htp-Umsatz bei.</p>
<p>Im laufenden Jahr will der Telekommunikationsanbieter seine Mitarbeiterzahl auf 242 steigern. Aktuell sind es gut 220, im vergangenen Jahr kamen elf hinzu.</p>
<p>Zurzeit erschließt htp in Hannover rund 6000 Wohneinheiten der hannoverschen Wohnungswirtschaft. Damit werden dann insgesamt 21.000 Wohnungen in der Landeshauptstadt mit einem Fernsehsignal versorgt. Für htp ist die Zusammenarbeit mit der Wohnungswirtschaft ein inzwischen etablierter Weg zu neuen Kunden. Auch im Zuge des Glasfaserausbau rund um Hameln will man in der Stadt selbst, wo htp kein Kabel verlegt, über die Zusammenarbeit unter anderem mit den Stadtwerken tätig werden. Karsten Schmidt, ebenfalls Geschäftsführer bei htp, wies auf die technischen Möglichkeiten hin, über relativ kurze Strecken in Gebäuden auch über Kupferkabel Übertragungsraten von bis zum einem Gigabit zu schaffen: G.Fast heißt die Technik.</p>
<p>Aus seiner Sicht ist aber Glasfaser das „finale Medium“ – und auch eine flächendeckende 5G-Versorgung kommt nicht ohne aus. Es müssen nach seinen Worten nicht nur deutlich mehr Mobilfunkmasten für den neuen Standard her – sie müssen auch über Glasfaser angeschlossen werden. Zunächst, das machte Schmidt aber ebenfalls deutlich, sei 5G eine Technik beispielsweise für die industrielle Anwendung auf begrenzten Flächen.[/vc_column_text][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/05/htp-hannover-bilanz-2019/">Der Wettbewerber</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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