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	<title>Stiftung Archive - NW IHK</title>
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		<title>Niedersächsisches Verdienstkreuz für Friedrich von Lenthe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 13:15:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personalien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Friedrich von Lenthe ist Mitte April für sein langjähriges soziales Engagement mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Niedersächsischen Verdienstordens ausgezeichnet worden. Der Rechtsanwalt und Notar a. D. engagiert sich seit mehreren Jahrzehnten im Stiftungswesen sowie in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen. Von Lenthe hat im Jahr 2000 maßgeblich an der Gründung der VGH-Stiftung mitgewirkt und ist aktuell  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Friedrich von Lenthe</strong> ist Mitte April <strong>f</strong>ür sein langjähriges soziales Engagement mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Niedersächsischen Verdienstordens ausgezeichnet worden. Der Rechtsanwalt und Notar a. D. engagiert sich seit mehreren Jahrzehnten im Stiftungswesen sowie in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen. Von Lenthe hat im Jahr 2000 maßgeblich an der Gründung der VGH-Stiftung mitgewirkt und ist aktuell ihr Vorstandsvorsitzender.</p>
<p>Zentrales Anliegen der VGH-Stiftung ist die kulturelle Teilhabe möglichst vieler Menschen. Innerhalb ihrer Förderbereiche kulturelle Bildung, Literatur, Denkmalpflege und Wissenschaft ermöglicht sie Projekte im Geschäftsgebiet der VGH-Versicherungen in Niedersachsen und Bremen. Die VGH-Stiftung unterstützt vor allem die Vermittlung kultureller Inhalte und fördert Projekte, die zum Beispiel digitale Technologien nutzen und damit auch Medienkompetenz stärken. Die Stiftung ist seit ihrer Gründung verlässliche Partnerin der Kulturschaffenden in Niedersachsen und Bremen und konnte bisher etliche Projekte fördern, die den Regionen wichtige Impulse gegeben haben.</p>
<p>Friedrich von Lenthe ist außerdem einer von vier Vizepräsidenten des Niedersächsischen Heimatbundes. Darüber hinaus ist er seit 2004 Vorstandsmitglied der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und Vorsitzender der ersten Kurie der Calenberg-Grubenhagenschen Landschaft, die sich der regionalen Kulturförderung und Identitätspflege widmet und im Verbund mit sechs weiteren niedersächsischen Landschaften unter anderem Träger der VGH-Versicherungen ist. Weiterhin engagiert sich Friedrich von Lenthe als Aufsichtsratsvorsitzender im Hannoverschen Rennverein und ist Gründungsmitglied des Freundeskreises Vinzenz Krankenhaus Hannover.</p>
<p>Zwischen 2013 und 2016 ließ von Lenthe das Geburtshaus des Elektrotechnikpioniers und Firmengründers Werner von Siemens zu dessen 200. Geburtstag grundlegend sanieren. Die aufwändige Sanierung hat von Lenthe überregionale Aufmerksamkeit eingebracht. Die Niedersächsische Sparkassenstiftung honorierte den persönlichen Einsatz der Eheleute von Lenthe und den vorbildlichen Umgang mit der historischen Bausubstanz 2018 mit dem Preis für Denkmalpflege.</p>
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		<title>Südniedersachsenstiftung: Künnecke und Görs führen Wirtschaftsbeirat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2023 08:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Beitrat]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Otto Künnecke]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Görs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 14 Mitglieder des wirtschaftlichen Beirats der SüdniedersachsenStiftung stehen fest. Zum Vorsitzenden wurde Carl Otto Künnecke gewählt, Geschäftsführer der Otto Künnecke GmbH aus Holzminden. Seine Stellvertreterin ist Claudia Görs, Geschäftsführerin der TEKA-Saunabau GmbH aus Hann. Münden.  Claudia Görs.  Die Einrichtung des Beirats hatte der Stiftungsrat im Oktober 2022 beschlossen. Künftige Mitglieder werden durch  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die 14 Mitglieder des wirtschaftlichen Beirats der SüdniedersachsenStiftung stehen fest. Zum Vorsitzenden wurde <strong>Carl Otto Künnecke</strong> gewählt, Geschäftsführer der Otto Künnecke GmbH aus Holzminden. Seine Stellvertreterin ist <strong>Claudia Görs</strong>, Geschäftsführerin der TEKA-Saunabau GmbH aus Hann. Münden.</p>
<div id="attachment_21940" style="width: 224px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/Goers_Claudia-Suedniedersachsenstiftung-web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-21940" class="size-medium wp-image-21940" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/Goers_Claudia-Suedniedersachsenstiftung-web-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/Goers_Claudia-Suedniedersachsenstiftung-web-200x281.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/Goers_Claudia-Suedniedersachsenstiftung-web-214x300.jpg 214w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/Goers_Claudia-Suedniedersachsenstiftung-web-400x562.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/Goers_Claudia-Suedniedersachsenstiftung-web-600x843.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/Goers_Claudia-Suedniedersachsenstiftung-web-729x1024.jpg 729w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/Goers_Claudia-Suedniedersachsenstiftung-web-768x1079.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/Goers_Claudia-Suedniedersachsenstiftung-web-800x1124.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/Goers_Claudia-Suedniedersachsenstiftung-web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 214px) 100vw, 214px" /></a><p id="caption-attachment-21940" class="wp-caption-text">Claudia Görs.</p></div>
<p>Die Einrichtung des Beirats hatte der Stiftungsrat im Oktober 2022 beschlossen. Künftige Mitglieder werden durch den wirtschaftlichen Beirat selbst bestimmt. Die weiteren Mitglieder: <strong>Nikolaus Daume</strong> (Daume GmbH, Duderstadt), <strong>Ines Dietze</strong> (Sparkasse Göttingen), <strong>Georg Folttmann</strong> (KWS Saat SE &amp; Co. KGaA, Einbeck),<strong> Christian Fröhlich</strong> (Kreishandwerkerschaft Südniedersachsen), <strong>Christian Grascha</strong> und <strong>Nadja Mohseni</strong> (IHK Hannover), <strong>Ulrich Herfurth</strong> (Herfurth &amp; Partner Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Hannover/Göttingen, <strong>Jürgen Hollstein</strong> (Quattek &amp; Partner Steuerberatungsgesellschaft, Göttingen), <strong>Petra Kirchhoff</strong> (Sartorius AG, Göttingen), <strong>Karsten Ley</strong> (Näder Holding GmbH &amp; Co.KG, Duderstadt), <strong>Dr. Detlev Seidel</strong> (Piller Group GmbH, Osterode) und <strong>Birgitt Witter-Wirsam</strong> (Arbeitgeberverband Mitte).</p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende der SüdniedersachsenStiftung, <strong>Dr. Jochen Kuhl</strong>, ihr geschäftsführender Vorstand <strong>Dr. Tim Schneider</strong> sowie der Verantwortliche  für Unternehmenskontakte, <strong>Dr. Bernd Schieche</strong>, sind ständige beratende Mitglieder des Beirats. Man wolle mit dem neuen Gremium noch enger an die regionale Wirtschaft heranrücken, so Kuhle: „Die großen Herausforderungen vom Fachkräftemangel über die Dekarbonisierung bis hin zum Ausbau der Innovationsregion lassen sich nur im engen Schulterschluss mit den Unternehmen vor Ort bestehen.“ Aufgabe des wirtschaftlichen Beirats ist es daher unter anderem, regionale Leuchtturmprojekte für Südniedersachsen unter besonderer Berücksichtigung des unternehmerischen Bedarfs und der Potenziale zu finden und zu fördern. Darüber hinaus sollen Meinungsbildung und Handlungsempfehlungen in den Stiftungsrat einfließen sowie an die Kommunal-, Landes- und Bundespolitik kommuniziert werden.</p>
<p class="Default"><span style="font-size: 11.0pt;"> </span></p>
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		<title>Uwe Bangert neu im Vorstand der SüdniedersachsenStiftung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 13:54:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Uwe Bangert verstärkt den Vorstand der SüdniedersachsenStiftung seit 31. August. Den  Mitgliedern des Stiftungsrats, der einstimmig für ihn stimmte, hatte sich der 62-jährige Betriebswirt im Juni in einer Videokonferenz vorgestellt. „Uwe Bangert ist ein gut vernetzter Kenner der regionalen Wirtschaft. Seine Arbeit im Vorstand der SüdniedersachsenStiftung ist für uns ein großer Gewinn“, sagt der  [...]</p>
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<p><strong>Uwe Bangert</strong> verstärkt den Vorstand der SüdniedersachsenStiftung seit 31. August. Den  Mitgliedern des Stiftungsrats, der einstimmig für ihn stimmte, hatte sich der 62-jährige Betriebswirt im Juni in einer Videokonferenz vorgestellt. „Uwe Bangert ist ein gut vernetzter Kenner der regionalen Wirtschaft. Seine Arbeit im Vorstand der SüdniedersachsenStiftung ist für uns ein großer Gewinn“, sagt der Stiftungsratsvorsitzende Bernhard Reuter. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Martin Rudolph freut sich ebenfalls über die Verstärkung: „Sie ermöglicht es den Vorstandsmitgliedern, sich noch stärker auf ihre jeweiligen Arbeitsschwerpunkte zu fokussieren“.</p>
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		<title>Cartoonist Uli Stein ist verstorben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2020 11:45:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Uli Stein, vermutlich Deutschlands beliebtester und erfolgreichster Cartoonist, ist tot. Wie jetzt mitgeteilt wurde, starb der auch international bekannte Künstler vor einer Woche unerwartet in seinem Haus bei Hannover. Die Beerdigung fand auf Wunsch Steins im engsten Freundeskreis in Hannover statt. Uli Stein hinterlässt keine Familie. Uli Stein litt unter der Parkinson-Krankheit. Trotzdem kam  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/09/uli-stein-verstorben/">Cartoonist Uli Stein ist verstorben</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<p>Uli Stein, vermutlich Deutschlands beliebtester und erfolgreichster Cartoonist, ist tot. Wie jetzt mitgeteilt wurde, starb der auch international bekannte Künstler vor einer Woche unerwartet in seinem Haus bei Hannover. Die Beerdigung fand auf Wunsch Steins im engsten Freundeskreis in Hannover statt. Uli Stein hinterlässt keine Familie. Uli Stein litt unter der Parkinson-Krankheit. Trotzdem kam sein Tod für sein Umfeld überraschend.</p>
<p>Uli Stein wurde am 26. Dezember 1946 in Hannover geboren. Er besuchte die Goetheschule, zog nach Absolvierung des Wehrdienstes nach West-Berlin und studierte an der Freien Universität Berlin Deutsch, Erdkunde und Biologie auf Lehramt. Während seines Studiums arbeitete er als freier Fotograf und Texter für Zeitungen. Kurz vor dem Examen brach er sein Lehramtsstudium ab, um hauptberuflich Journalist zu werden. Er arbeitete daraufhin unter anderem für den Saarländischen Rundfunk, bis er sich Ende der 1970er-Jahre ganz auf das Zeichnen konzentrierte. 1982 kamen erste Postkarten und 1984 die ersten Bücher von Uli Stein auf den Markt.</p>
<p>Es folgte eine steile Karriere über die Grenzen Deutschlands hinaus. Eieräugige und knollennasige Menschen, die freche Maus, aber auch seine Katzen, Hunde und Pinguine werden zu Markenzeichen, verewigt auf fast 200 Millionen Postkarten und in mittlerweile über dreizehn Millionen Büchern. Seine Cartoons erscheinen europaweit in über 100 Zeitschriften und Magazinen.</p>
<p>„Ich möchte den Leuten Spaß machen, sie unterhalten und ihnen schöne Momente geben in trüben Zeiten oder auch in guten Zeiten“, sagt Stein 2009 in einem Interview. Oft treffen bei ihm Menschen- und Tierwelt aufeinander. Sein Blick auf die Menschen ist dabei manchmal bissig, sein Humor immer tierisch witzig – und für ihn das Ergebnis harter Arbeit.</p>
<p>Neben dem Zeichnen hatte Stein seit vielen Jahren eine weitere Leidenschaft &#8211; das Fotografieren. Als Fotokünstler konzentrierte er sich auf Natur-, Landschafts- und städtische Motive aus der Region Hannover und Niedersachsen. Hinzu kam seine Passion für Tierfotografie. Sie ist es auch, die in dem leidenschaftlichen Tierschützer die Idee reifen lässt, mit einer Stiftung gegen das Leid von Tieren anzugehen. Bei hunderten von Fotosessions für seinen Bildband „Hunde“ unterhielt er sich mit den Besitzern. Oft waren es ehemalige Straßenhunde, die aus elenden Verhältnissen oder Tötungsstationen nach Deutschland geholt wurden. Er kommt in Kontakt mit kleinen, engagierten Gruppen von Menschen, die sich entschieden haben, vor Ort zu helfen und alles dafür zu tun, das Elend dieser Hunde zu beenden. „Das hat mich sehr berührt und beeindruckt“, sagt Stein 2018. Noch im selben Jahr folgt die Gründung der <a href="http://www.ulistein-stiftung.de">„Uli Stein Stiftung für Tiere in Not“. </a>Die gemeinnützige Stiftung unterstützt kleinere Organisationen im In- und Ausland, die sich für Tierschutz, -hilfe und -rettung einsetzen – vom unterfinanzierten Tierheim bis zum Gnadenhof. Die Stiftung trauert um ihren Gründer.</p>
<p>Auch die Niedersächsische Wirtschaft trauert um Uli Stein, dessen Cartoons wir ab und an sehr gern in unserem Magazin abgedruckt haben.</p>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>Zusammen &#8211; in einer Region: Beispielhaftes im Süden</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2019/10/suedniedersachsenstiftung-meilensteine/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2019 08:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Meilensteine]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Südniedersachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zusammenarbeit (in) einer Region: Seit 2004 gibt es die Südniedersachsenstiftung, aktuell getragen von 155 Stiftern und mit einer ganzen Reihe von Projekten im Rücken. Wir zeigen die Meilensteine. ZUSAMMENWIRKEN im Stiftungsrat der Südniedersachsenstiftung: Spitzenvertreter von Kommunen, Hochschulen und der Wirtschaft arbeiten dort für die Region. Dabei sind die Hochschulpräsidenten Professor Dr. Joachim Schachtner (TU Clausthal)  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/10/suedniedersachsenstiftung-meilensteine/">Zusammen &#8211; in einer Region: Beispielhaftes im Süden</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Zusammenarbeit (in) einer Region: Seit 2004 gibt es die Südniedersachsenstiftung, aktuell getragen von 155 Stiftern und mit einer ganzen Reihe von Projekten im Rücken. Wir zeigen die Meilensteine.</h5>
<p><strong>Z</strong>USAMMENWIRKEN im Stiftungsrat der Südniedersachsenstiftung: Spitzenvertreter von Kommunen, Hochschulen und der Wirtschaft arbeiten dort für die Region. Dabei sind die Hochschulpräsidenten Professor Dr. Joachim Schachtner (TU Clausthal) und Dr. Marc Hudy (HAWK), außerdem Professor Dr. Kilian Bizer (Universität Göttingen), Professor Dr. Bernt R.A. Sierke (PFH) und Professor Dr. Ulrike Beisiegel. Weiter die Landrätinnen Astrid Klinkert-Kittel (Northeim) und Angela Schürzeberg (Holzminden) und die Landräte Dr. Werner Henning (Eichsfeld), Thomas Brych (Goslar) und Bernhard Reuter (Göttingen). Von der Stadt Göttingen Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler. Und aus der Wirtschaft Nikolaus Daume (Daume GmbH), Georg Folttmann (KWS Saat), Kreishandwerksmeister Christian Frölich (Baugeschäft August Frölich), Gerhard Hahn (Knüppel Verpackung), Rainer Hald (Sparkasse Göttingen), Ulrich Herfurth (Herfurth und Partner), Jürgen Hollstein (Quattek &amp; Partner), Heiko Keilholz (HKS Sicherheitsservice), Petra Kirchhoff (Sartorius), Carl Otto Künnecke (Otto Künnecke GmbH), Karsten Ley (Ottobock), Dr. Detlev Seidel (Piller), Joachim Tonollo (Presse Grosso Tonollo) und AGV-Präsidentin und IHK-Vizepräsidentin Birgitt Witter-Wirsam.</p>
<p><strong>2004</strong><br />
Die Südniedersachsenstiftung wird am 16. März 2004 von Vertretern der Wirtschaft, Wirtschaftsverbände und Hochschulen in der Region sowie den vier Landkreisen Eichsfeld, Göttingen, Northeim, Osterode und der Stadt Göttingen <span style="color: #ee7f01;">gegründet</span>. Vorstandsvorsitzender wird Sparkassendirektor Alfons Wüstefeld, Vorsitzender des Stiftungsrats Otto-Bock-Chef Professor Hans Georg Näder.</p>
<p><strong>2005</strong><br />
Die Idee zum <span style="color: #ee7f01;">Mobilitätstalk</span> wird geboren und von der SüdniedersachsenStiftung maßgeblich vorangetrieben. Ziel ist eine regionale Plattform für die Mobilitätsbranche. Nach der ersten Veranstaltung in Göttingen (2006) wird das Format auf Wolfsburg (2008), Braunschweig (2009) und Hannover (2011) ausgeweitet. Bis 2018 finden 58 Mobilitätstalks in Niedersachsen statt.</p>
<p><strong>2007</strong><br />
Die SüdniedersachsenStiftung unterstützt die Einrichtung einer <span style="color: #ee7f01;">Internationalen Schule</span> am Felix-Klein-Gymnasium (FKG) in Göttingen. Es wird die erste staatliche Schule in Niedersachsen, an der Schüler das International Baccalaureate erwerben können.</p>
<p><strong>2008</strong><br />
Die <span style="color: #ee7f01;">geniusgöttingen-Guides</span> informieren und unterstützen neue Fach- und Führungskräfte aus dem In- und Ausland sowie deren Familien bei allen praktischen Fragen rund um Ankunft und Aufenthalt in Südniedersachsen. 2018 geht der Guide-Service in den Leistungen des Welcome Centres auf.<br />
Die regionale Marketing-Initiative <span style="color: #ee7f01;">geniusgöttingen</span> startet in die Umsetzung. Mit Plakat- und Promotionaktionenwerden die Vorzüge der Region beworben &#8211; im Fokus stehen insbesondere Fachkräfte für regionale Unternehmen.<br />
Bis 2015 führt die Südniedersachsen-Stiftung gemeinsam mit der Thüringer Landesgesellschaft das LEADER-Regionalmanagement für den <span style="color: #ee7f01;">Landkreis Eichsfeld</span> durch. Innovative Projekte für den ländlichen Raum werden konzeptionell unterstützt, finanziell stehen EU-Mittel zur Verfügung. Bis heute trägt die Vernetzung des Landkreises Eichsfeld mit der Region Südniedersachsen.</p>
<p><strong>2012</strong><br />
Die SüdniedersachsenStiftung präsentiert die Region im Rahmen der Initiative geniusgöttingen erstmals auf Europas größter Auswanderungsmesse <span style="color: #ee7f01;">Emigratiebeurs</span> im niederländischen Utrecht.</p>
<p><strong>2013</strong><br />
Die SüdniedersachsenStiftung ruft die Initiative<span style="color: #ee7f01;"> Top-Arbeitgeber Südniedersachsen (TOPAS)</span> ins Leben. Unternehmen können ihre Attraktivität für Fachkräfte mit dem Topas-Label herausstellen, wenn sie die von der Initiative geforderten Voraussetzungen erfüllen.</p>
<p><strong>2014</strong><br />
Der langjährige Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen (GWG), <span style="color: #ee7f01;">Klaus Hoffmann</span>, folgt an der Spitze des Stiftungsvorstands auf Alfons Wüstefeld.<br />
Die SüdniedersachsenStiftung erarbeitet mit breiter Unterstützung ihrer Partner die regionalökonomische Strategie <span style="color: #ee7f01;">Innovationsregion Südniedersachsen</span> mit Schwerpunkten für die künftige regionale Entwicklung. Darin tauchen erstmals Pläne für den SüdniedersachsenInnovationsCampus (SNIC) auf.</p>
<p><strong>2015</strong><br />
Göttingens Landrat Bernhard <span style="color: #ee7f01;">Reuter</span> übernimmt den Vorsitz des Stiftungsrats von Hans Georg Näder.<br />
Das <span style="color: #ee7f01;">Fachkräftebündnis Südniedersachsen</span> wird im Rahmen der Fachkräfteinitiative Niedersachsen ins Leben gerufen und als eines von landesweit acht Fachkräftebündnissen vom niedersächsischen Wirtschaftsministerium anerkannt. Projektträger des Bündnisses ist die SüdniedersachsenStiftung. Es umfasst die Landkreise Northeim und Göttingen sowie die Stadt Göttingen.</p>
<p><strong>2016</strong><br />
Der vom Land Niedersachsen geförderte <span style="color: #ee7f01;">SüdniedersachsenInnovationscampus SNIC</span> nimmt seine Arbeit auf mit einer Geschäftsstelle unter dem Dach der SüdniedersachsenStiftung. Ziel ist es, Wissenschaft und Wirtschaft stärker zu vernetzen, die Gründungs- und Innovationsdynamik in der Region zu erhöhen und dem Fachkräftemangel in Südniedersachsen entgegen zu wirken. Kooperationspartner sind die Hochschulen, die Landkreise in Südniedersachsen und die Stadt Göttingen, die Handwerkskammer und die IHK.</p>
<p><strong>2017</strong><br />
SüdniedersachsenStiftung, Kommunen, Unternehmen sowie die Uni Göttingen starten das gemeinsame <span style="color: #ee7f01;">Welcome Centre</span> für den Göttingen Campus und die Region. Das Welcome Centre hilft internationalen Wissenschaftlern sowie Fach- und Führungskräften aus dem In- und Ausland bei allen praktischen Fragen rund um Ankunft und Aufenthalt. Auch hier engagiert sich das Land Niedersachsen finanziell.</p>
<p><strong>2018</strong><br />
Der Leiter der IHK-Geschäftsstelle Göttingen, <span style="color: #ee7f01;">Dr. Martin Rudolph</span>, übernimmt den Vorstandsvorsitz von Klaus Hoffmann.</p>
<p><strong>2019 &#8211; Mai</strong><br />
Am 28. Mai nehmen auf Einladung der SüdniedersachsenStiftung rund 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung an der <span style="color: #ee7f01;">ersten Südniedersachsenkonferenz</span> in Göttingen teil. Die Diskussionsergebnisse bilden die Grundlage für eine neue Regionalstrategie Südniedersachsen.</p>
<p><strong>2019 &#8211; Juni</strong><br />
Das Welcome Centre für den Göttingen Campus und die Region Südniedersachsen nimmt den <span style="color: #ee7f01;">Regelbetrieb</span> auf.</p>
<p><strong>2019 &#8211; Juli</strong><br />
Unterstützt vom Land Niedersachsen und zusammen mit dem Amt für regionale Landesentwicklung Braunschweig sowie dem Steuerungsausschuss Südniedersachsen beginnen die Arbeiten der SüdniedersachsenStiftung an einer neuen Regionalstrategie: <span style="color: #ee7f01;">Südniedersachsenprogramm 2.0</span></p>
<p><strong>2019 &#8211; Juli</strong><br />
Im Rahmen des Programms <span style="color: #ee7f01;">Transfer in Niedersachsen: Starke Strukturen für innovative Projekte</span> fördert das Land Niedersachsen den SNIC weitere fünf Jahre lang mit einer Fördersumme von insgesamt rund 3 Mio. Euro. Die SNIC-Geschäftsstelle bleibt bei der SüdniedersachsenStiftung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/10/suedniedersachsenstiftung-meilensteine/">Zusammen &#8211; in einer Region: Beispielhaftes im Süden</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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