<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Stephan Weil Archive - NW IHK</title>
	<atom:link href="https://archiv.nw-ihk.de/tag/stephan-weil/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://archiv.nw-ihk.de/tag/stephan-weil/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 21 Aug 2024 08:17:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.7.2</generator>
	<item>
		<title>Landesregierung will Bürokratie auf breiter Ebene abbauen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/landesregierung-buerokratie/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/landesregierung-buerokratie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2024 13:58:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratieabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Monika Scherf]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Olaf Lies]]></category>
		<category><![CDATA[Springe]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Weil]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=26070</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die niedersächsische Landesregierung will in der Breite Bürokratie abbauen. Es gehe darum, die Schleifspuren einer überbordenden Bürokratie in der Gesellschaft zu verringern, sagte Ministerpräsident Stephan Weil in Hannover. Das wird von der Wirtschaft ausdrücklich gefordert, der Ansatz der Landesregierung daher grundsätzlich unterstützt. Mitte August stellte Weil gemeinsam mit drei Ministerien bisher Erreichtes und die nächsten  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/landesregierung-buerokratie/">Landesregierung will Bürokratie auf breiter Ebene abbauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Die niedersächsische Landesregierung will in der Breite Bürokratie abbauen. Es gehe darum, die Schleifspuren einer überbordenden Bürokratie in der Gesellschaft zu verringern, sagte Ministerpräsident Stephan Weil in Hannover. Das wird von der Wirtschaft ausdrücklich gefordert, der Ansatz der Landesregierung daher grundsätzlich unterstützt. Mitte August stellte Weil gemeinsam mit drei Ministerien bisher Erreichtes und die nächsten Schritte vor.</strong></h6>
<h6></h6>
<p>Einfacher, schneller, günstiger: Kurz nach den Olympischen Spielen legte sich mit dieser sportlich gefärbten Ansage die Landesregierung selbst eine hohe Messlatte, was den Abbau der Bürokratie angeht. Und der, das machte Stephan Weil jetzt deutlich, ist dringend geboten: In der Summe führen die vielen, immer zumindest gut gemeinten Regelungen zu einem bürokratischen „Overkill“, so der Ministerpräsident in Hannover.</p>
<p>Dass der Regierungschef dabei über alle Bereiche hinweg Verwaltungshandeln vereinfachen, beschleunigen und damit billiger machen will, wurde allein dadurch unterstrichen, dass Weil zusammen mit seiner Stellvertreterin, Kultusministerium Julia Willie Hamburg, sowie mit Wirtschaftsminister Olaf Lies und Umweltminister Christian Meyer vor die Presse trat. Der Auftrag, die Verwaltung zu verschlanken, geht aber an die komplette Landesregierung: Im Herbst sollen weitere Ministerien ihre Entbürokratisierungsprojekte vorstellen.</p>
<h6><strong>Aus Sicht der Wirtschaft nur ein Anfang</strong></h6>
<p>Angesichts der unter der Bürokratielast ächzenden Wirtschaft begrüßen die niedersächsischen Industrie- und Handelskammern den Ansatz der Landesregierung. Monika Scherf, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen (IHKN), wies aber auch darauf hin, dass die jetzt schon umgesetzten oder geplanten Vorhaben nur ein Anfang sein können. Aus Sicht der Unternehmen gebe es noch viel zu tun, machte Scherf deutlich.</p>
<p>Dabei kommen große Bürokratie-Brocken auch vom Bund oder von der EU: Dr. Mirko-Daniel Hoppe, Konjunkturbeobachter für die IHKN, sagte im NDR, dass allein das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz oder die CSRD-Berichtspflichten den Puls bei Unternehmerinnen und Unternehmern hochschnellen ließen. Apropos Berichts- und Dokumentationspflichten: Im niedersächsischen Wirtschaftsministerium wurden rund 200 solcher Vorgaben, die man dort erfüllen muss. Einsicht beim Wirtschaftsminister: &#8222;Sie können davon ausgehen, dass die nicht alle bleiben.&#8220;</p>
<p>Insgesamt sieht sich die Landesregierung auf dem Weg: Von den Ende vergangenen Jahres im Bund-Länder-Pakt zur Verwaltungsbeschleunigung beschlossenen Maßnahmen seien gut 40 Prozent bereits abgeschlossen und noch einmal über 40 Prozent in Arbeit.</p>
<p>Daneben verfolgt das Land aber auch eine eigene Entbürokratisierungsziele. Für seinen Bereich brachte Olaf Lies vier Themen in die Pressekonferenz, die sowohl für mehr Freiräume in der Verwaltung sorgen und dadurch Unternehmen entlasten sollen: „Entfesseln statt Korsett“, das nannte Lies als Ziel angesichts eines schwierigen Umfeldes für die Wirtschaft.</p>
<h6><strong>Schwellenwerte und Wertgrenzen im Vergabeverfahren anheben</strong></h6>
<p>Konkret will Lies noch in diesem Jahr die Wertgrenzen und Schwellenwerte bei öffentlichen Aufträgen teils deutlich hochsetzen. Die Wertgrenzenverordnung sei bereits auf dem Weg, das Vergabegesetz soll noch im Herbst ins Kabinett. Unter anderem sollen durch die neuen Regelungen Liefer- und Dienstleistungen bis zu einem Auftragswert von 10.000 Euro – statt bislang 1000 Euro – vergeben werden können, ohne dass ein Vergabeverfahren erforderlich ist.</p>
<p>Bei Bauleistungen will das Ministerium das bis zu einem Auftragswert von 15.000 Euro ermöglichen. Außerdem sind weitere Erhöhungen geplant: Freihändige Vergaben im Baubereich etwa sollen bis zu einem Auftragswert von 200.000 möglich sein – acht Mal mehr als bislang. Lies sprach dabei aber auch die Notwendigkeit an, angesichts dieser neuer Spielräume bisherige Ziele nicht aus dem Blick zu verlieren: Es müssten weiterhin Unternehmen bei öffentlichen Aufträgen zum Zuge kommen, die sich an gesellschaftliche Spielregeln halten, betonte er. Auch aus Sicht der Wirtschaft ist künftig  ein verantwortungsvoller Umgang der Verwaltung gegenüber den anbietenden Unternehmen unverzichtbar.</p>
<h6>Niedersächsische Bauordnung mit Erleichterungen im Wohnbau</h6>
<p>Lies verwies auch auf die Novelle der niedersächsischen Bauordnung. Die habe bereits eine Reihe von Vereinfachungen für den Wohnungsbau gebracht. Dazu gehört etwa, dass die Pflicht für Kfz-Einstellplätze weggefallen ist. Ebenso wurden die Grenzabstände im Neubau verringert. Die Wirtschaft fordert allerdings auch weitere Erleichterungen für den Gewerbebau. Man habe bei der aktuellen Novelle nicht alle Vorschläge berücksichtigen können, sagte Lies in Hannover und kündigte eine weitere Novelle der Bauordnung an, die weitere Erleichterungen bringen soll.</p>
<p>Auf der Habenseite verbucht der Wirtschaftsminister ebenso die erweiterten Möglichkeiten der <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/clearingstelle-weitergefuehrt/">Clearingstelle</a>. Diese bei der IHKN angesiedelte Einrichtung soll künftig nicht nur bei geplanten Gesetzesvorhaben Bürokratie vermeiden helfen, sondern auch akute Belastungen bei den Unternehmen sammeln und an die Landesregierung weitergeben. Hier warte man aber noch auf konkrete Vorschläge, wie das ablaufen soll. Das machte IHKN-Hauptgeschäftsführerin Monika Scherf deutlich. Bereits jetzt liegen außerdem konkrete Vorschläge der Wirtschaft zur Bürokratieentlastung auf dem Tisch. Die Industrie- und Handelskammern sind, so Scherf, nicht nur bereit, den Bürokratieabbau weiter zu begleiten: Sie Wirtschaft erwartet auch, in diesen Prozess einbezogen zu werden.</p>
<p>Denn ein Prozess wird es werden, wenn tatsächlich Schneisen in den Bürokratiedschungel geschlagen werden sollen. So drückte es Stephan Weil aus. Sein Stoßseufzer: &#8222;Mein Gott, sind wir kompliziert.&#8220; Und Olaf Lies wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Fülle der Vorschriften ein Sicherheitsdenken in Verwaltung und Gesellschaft hervorgebracht habe. Davon müsse man sich verabschieden, wenn man durch weniger Vorgaben mehr Spielräume und mehr Dynamik erreichen wolle. Was auch der schwächelnden Wirtschaft Impulse geben soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/landesregierung-buerokratie/">Landesregierung will Bürokratie auf breiter Ebene abbauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/landesregierung-buerokratie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IdeenExpo 2024: Rose aus Stahl</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/ideenexpo-rose-stahl/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/ideenexpo-rose-stahl/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 10:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Gunnar Kilian]]></category>
		<category><![CDATA[IdeenExpo]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Maike Bielfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Spende]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Weil]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=25342</guid>

					<description><![CDATA[<p>Junge Menschen aus Niedersachsen und aus den niedersächsischen Partnerregionen diskutierten in Hannover bei der Internationalen Jugendkonferenz über Zukunftsthemen und trugen die Ergebnisse auf die IdeenExpo. Dort warteten Ministerpräsident Stephan Weil und IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt auf ihre Fragen. Auch eine Gruppe aus der Ukraine in Hannover war dabei - und konnte sich über zehn von VW  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/ideenexpo-rose-stahl/">IdeenExpo 2024: Rose aus Stahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6>Junge Menschen aus Niedersachsen und aus den niedersächsischen Partnerregionen diskutierten in Hannover bei der Internationalen Jugendkonferenz über Zukunftsthemen und trugen die Ergebnisse auf die IdeenExpo. Dort warteten Ministerpräsident Stephan Weil und IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt auf ihre Fragen. Auch eine Gruppe aus der Ukraine in Hannover war dabei &#8211; und konnte sich über zehn von VW gespendete Kleinbusse freuen, die Schulwege wieder ermöglichen sollen.</h6>
<p>Selbst ein so fröhliches Zukunftsfest wie die IdeenExpo spürt in manchen Augenblicken die Schatten dieser Tage. Etwa 60 Schülerinnen und Schüler aus sechs Ländern waren bei der Internationalen Jugendkonferenz nach Hannover und Braunschweig zusammengekommen gekommen. Was ist die größte Herausforderung, vor der ihr Land steht? Und &#8211; vielleicht noch wichtiger &#8211; welches Ziel leiten sie, die jungen Menschen an der Grenze zum Erwachsenwerden, daraus ab? Darüber sprachen die jungen Menschen.</p>
<p>Die größte Herausforderung für ihr Land: Migration. Das sagte die Sprecherin der französischen Gruppe auf der Bühne der IdeenExpo. Die Gegensätze überwinden, darauf hofft sie. Zu wenig Platz für Flüchtlinge in einem kleinen Land, so sehen es junge Menschen aus den Niederlanden. Oder: Es gelte, die auf Kohle gegründete Energieversorgung Polens zu verändern. Als wenn solche Aufgaben nicht schon groß genug wären.</p>
<h6><strong>&#8222;Wir werden nicht aufgeben!&#8220;</strong></h6>
<div id="attachment_25349" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Flagge_web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-25349" class="wp-image-25349 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Flagge_web-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Flagge_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Flagge_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Flagge_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Flagge_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Flagge_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Flagge_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Flagge_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-25349" class="wp-caption-text">Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Ukraine auf der IdeenExpo-Bühne.</p></div>
<p>Krieg und Gewalt: Das sind gerade ihre Herausforderung, sagte mit fester Stimme ein Mädchen aus Mykolajiw, einer Region in der Ukraine, mit der Niedersachsen erst vor wenigen Wochen eine Partnerschaftsabkommen geschlossen hat. Ein wieder aufblühendes, ein friedliches Land: Das ist Ziel und Hoffnung. Und später dann noch dieser Satz: „Wir werden nicht aufgeben.“</p>
<p>Ihre Zukunftsperspektiven spiegelten die jungen Leute an den Grundsätzen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung – kurz SDG, was für Sustainable Development Goals steht. Etwa am Ziel 16, das Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen fordert.</p>
<p>Auf der IdeenExpo konnten sie dann ihre Fragen loswerden: Für die Politik stand Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil auf der Bühne, die Wirtschaft vertrat IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt.</p>
<h6><strong>Die Rolle der Wirtschaft</strong></h6>
<p>Und die hannoversche IHK-Chefin hatte beispielhaftes mitgebracht: eine Rose aus Stahl, und zwar aus nachhaltig erzeugten, also gewissermaßen grünem Stahl. Denn das war eine der Fragen aus der Jugendkonferenz: Welche Rolle spielen Unternehmen, spielt die Wirtschaft, wenn es darum geht, Nachhaltigkeitsziele zu erreichen?</p>
<p>Eine entscheidende, so Bielfeldt. Natürlich. Unternehmen können auf vielfältige Weise ihren Einfluss auf die Umwelt verringern, machte die Hauptgeschäftsführerin deutlich. Und sie tun das auch – zu sehen an der Rose in ihrer Hand. Weniger CO<sub>2</sub>-Emissionen, nachhaltige Lieferketten, Energieeffizienz und umweltfreundliche Produkte: Das sind Schritte auf dem Weg der Transformation.</p>
<h6><strong>Soziale Marktwirtschaft als Grundlage</strong></h6>
<p>Bielfeldt ließ es sich aber auch nicht nehmen, vor den Jugendlichen auf die Bedeutung der Sozialen Marktwirtschaft hinzuweisen: als Rahmen für eine erfolgreiche Wirtschaft und damit als Grundlage gesellschaftlicher Stabilität und als Halt für eine demokratische Ordnung, in der sich Unternehmen entfalten können.</p>
<p>Mag sein, dass die Jugendlichen – außer den ukrainischen und niedersächsischen Schülerinnen und Schülern kamen sie aus Polen, Frankreich, Spanien und den Niederlanden – in einer Stimmung zwischen Feierlaune und Auftrittsnervosität noch nicht voll erfassten. Umso wichtiger die Rose als Symbol: Ja, es geht, und zwar mit der Wirtschaft.</p>
<div id="attachment_25468" style="width: 410px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rose_aus_Stahl_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-25468" class="wp-image-25468 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rose_aus_Stahl_web-400x271.jpg" alt="" width="400" height="271" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rose_aus_Stahl_web-200x136.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rose_aus_Stahl_web-300x203.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rose_aus_Stahl_web-400x271.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rose_aus_Stahl_web-600x407.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rose_aus_Stahl_web-768x521.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rose_aus_Stahl_web-800x542.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rose_aus_Stahl_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-25468" class="wp-caption-text">Stahl verzaubert: Das versprach die Salzgitter AG bei ihrem IdeenExpo-Auftritt und brachte die Herstellung solcher Rose als Projekt mit nach Hannover.</p></div>
<p>Aber der Bühnenauftritt auf der IdeenExpo kam allerdings auch nicht unvorbereitet. Schließlich hatten sich die jungen Menschen zwischen 14 und 17 bei der viertägigen Jugendkonferenz mit der Frage nach einem Europa in Frieden und Freiheit, Vielfalt und Demokratie befasst. Ministerpräsidenten Stephan Weil fand hier einen wesentlichen Wert der Konferenz: Leute aus unterschiedlichen Ländern, mit sehr verschiedenen Lebensumfeldern zusammenbringen. Denn: „Wir müssen reden“, sagte Weil auch unter dem Eindruck der Europawahl und dem Stimmverhalten gerade in den jüngeren Wählergruppen. Außerdem, bei allen Unterschieden: „Ihr lebt in der gleichen Welt, habt die gleiche Zukunft“, rief er den Jugendlichen mit Blick auf die globalen Herausforderungen zu.</p>
<h6><strong>Kontakt zu Volkswagen hergestellt</strong></h6>
<p>Aber eben nicht nur reden. Im Vorfeld der Konferenz hatte Weil einen Kontakt zwischen Mykolajiw und der Volkswagen AG hergestellt. In der ukrainischen Oblast sind viele Schulen zerstört, die Schulwege werden lang. Eine kleine Flotte von VW-Kleinbusse, die der Konzern spendet, soll Entlastung bringen. Gunnar Kilian, im VW-Konzernvorstand für Personal zuständig, sagte bei der symbolischen Übergabe während der IdeenExpo, man übernehme als Konzern gemeinsam mit dem Land und dem Malteser Hilfsdienst, der die Fahrzeuge übernimmt und für den Einsatz sorgt, Verantwortung und sende ein Signal an die Menschen in der Ukraine. „Mit den zehn Fahrzeugen wollen wir Kindern in der ukrainischen Oblast Mikolajiw helfen, wieder aktiv am Schulunterricht teilzunehmen und damit ein Stück Lebensnormalität zurückzugewinnen.“</p>
<div id="attachment_25346" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK___bergabe_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-25346" class="wp-image-25346 size-fusion-800" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK___bergabe_web-800x533.jpg" alt="" width="800" height="533" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK___bergabe_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK___bergabe_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK___bergabe_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK___bergabe_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK___bergabe_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK___bergabe_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK___bergabe_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><p id="caption-attachment-25346" class="wp-caption-text">Symbolisch ein VW-Bus, insgesamt sind es zehn: Ministerpräsident Stephan Weil mit Maike Bielfeldt und links neben ihm VW-Pesonalvorstand Gunnar Kllian. Von den Maltesern kamen Christoph Schmock (ganz links) und Maximilan Freiherr von Boeselager.</p></div>
<p>Ein Stück Normalität im Abnormen eines bereits zweieinhalb Jahre auszuhaltenden Angriffskriegs. Und bei den älteren Jugendlichen aus der Ukraine, die in Hannover auf der Bühne standen, schob sich unwillkürlich die Frage in den Vordergrund, was für sie nach Ende der Schulzeit kommt: Ausbildung oder Studium? Worüber sich Tausende Jugendliche auf der IdeenExpo informierten. Oder Wehrdienst und schlimmstenfalls Fronteinsatz. Soviel zu Schatten, der unvermeidlich bei der Jugendkonferenz durch die Messehalle zog.</p>
<div id="attachment_25352" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rap_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-25352" class="wp-image-25352 size-medium" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rap_web-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rap_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rap_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rap_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rap_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rap_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rap_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/JK_Rap_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-25352" class="wp-caption-text">&#8222;Die Jugend hat &#8217;ne Stimme verdient &#8230;&#8220;</p></div>
<p>Umso mehr lohnte des, den Rappern zuzuhören, die zu Beginn der Veranstaltung auftraten: „Die Jugend hat ‘ne Stimme verdient“, hieß eine Zeile. Und später: „Dafür schlägt mein Herz.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/ideenexpo-rose-stahl/">IdeenExpo 2024: Rose aus Stahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/ideenexpo-rose-stahl/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Im Doppelpack: Gipfeltreffen zu Innovationsförderung</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/innovation-treffen-hannover/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/innovation-treffen-hannover/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 11:41:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Georg Schütte]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersächsischer Innovationsdialog]]></category>
		<category><![CDATA[Olaf Lies]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Weil]]></category>
		<category><![CDATA[VolkswagenStiftung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=24445</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im April kommt nicht allein der deutsche Forschungs- und Innovationsgipfel nach zehn Jahren in Berlin erstmals nach Hannover. Nur einen Tag später, am 23. April, hat der Niedersächsische Innovationsdialog Premiere: Teilnahme von Unternehmen ausdrücklich erwünscht. Die Hannover Messe bildet den Hintergrund für beide Veranstaltungen, und an beiden ist auch die VolkswagenStiftung beteiligt.   Wie sonst  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/innovation-treffen-hannover/">Im Doppelpack: Gipfeltreffen zu Innovationsförderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Im April kommt nicht allein der deutsche Forschungs- und Innovationsgipfel nach zehn Jahren in Berlin erstmals nach Hannover. Nur einen Tag später, am 23. April, hat der Niedersächsische Innovationsdialog Premiere: Teilnahme von Unternehmen ausdrücklich erwünscht. Die Hannover Messe bildet den Hintergrund für beide Veranstaltungen, und an beiden ist auch die VolkswagenStiftung beteiligt.<br />
</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie sonst lässt sich die Zukunft gewinnen, wenn nicht mit Innovationen? So sehr dieser Satz nach Sonntagsrede klingt, so wahr ist er aber auch. Allerdings sind nicht nur die Herausforderungen gerade enorm, sondern die Bedingungen auch nicht gerade rosig. Und das insbesondere in Deutschland &#8211; das doch auf Technologie dermaßen angewiesen ist.</p>
<h6><strong>Wettrennen mit Gewichten an den Beinen</strong></h6>
<p>Was die aktuelle Situation gerade ausmacht, fasst Dr. Georg Schütte in drei Bereichen zusammen. Der Generalsekretär der VolkswagenStiftung nennt zunächst die planetaren Themen: Klimawandel, Biodiversität oder Pandemien. Gleichzeitig laufen, das ist der zweite Punkt, technologische Veränderungen mit einer Geschwindigkeit wie nie zuvor – Stichwort Künstliche Intelligenz. Was, nebenbei bemerkt, den Konkurrenzdruck massiv erhöht: Europa habe bei KI den Anschluss an die führenden Nationen schon weitgehend verloren, heißt es auf der Website des Gipfels für Forschung und Innovation, der in diesem Jahr erstmals nicht in Berlin, sondern zur Industriemesse in Hannover stattfindet.</p>
<p>Und Schritt zu halten mit anderen wird natürlich umso schwerer in einer ökonomischen Krise: Das ist der dritte Punkt aus Sicht des Wissenschaftsexperten Schütte, der seit 2020 an der Spitze der VolkswagenStiftung steht. Deutschland hat gerade mehr als andere Nationen damit zu tun, die wirtschaftliche Schwäche zu überwinden. Weltweite Krisen, dadurch ausgelöste Lieferkettenprobleme, zudem Bürokratie, Fachkräftemangel, knapper werdende Budgets für Wissenschaft, Forschung und Entwicklung – aber trotz alldem schneller laufen, um eine davoneilende Konkurrenz einzuholen? Die, wie China, erklärtermaßen auf Technologieführerschaft setzt? Das ist ein Wettrennen mit Gewichten an den Beinen.</p>
<h6><strong>Ein Silberstreif am Horizont?</strong></h6>
<p>Immerhin: Der Trend sinkender Patentanmeldungen scheint auch in Deutschland gebrochen. Nach Beginn der Corona-Pandemie Anfang 2020 waren die Zahlen mehrere Jahre rückläufig. Im vergangenen Jahr haben deutsche Unternehmen aber wieder mehr Erfindungen beim Deutschen Patent- und Markenamt angemeldet: Knapp 38500 sind ein Plus von 3,4 Prozent. Getrieben wird das von der Automobilindustrie: Die zehn Unternehmen mit den meisten Anmeldungen sind allesamt Hersteller oder Zulieferer in diesem Bereich. Aber zurück zu den Sonntagsreden. Wurde doch früher bei solchen Anlässen, mit Schulterzucken und bedauerndem Lächeln, gerne daran erinnert, was alles in Deutschland zwar erfunden, aber eben nicht unternehmerisch verwertet wurde. Das kann sich die deutsche Wirtschaft, das kann sich die Gesellschaft insgesamt heute nicht mehr leisten.</p>
<h6><strong>Mehr Effizienz bei der Innovationsförderung</strong></h6>
<p>Notwendig ist einfach mehr Effizienz bei der Innovationsförderung. Genau dahin zielt der Niedersächsische Innovationsdialog am 23. April, dem zweiten Tag der Hannover Messe. Wie kriegt man den Brückenschlag – besser – hin zwischen Wissenschaft und Wirtschaft? Wie kommt mehr Forschung als bisher in die wirtschaftliche Anwendung? Welcher Rahmen ist dazu nötig? Darum geht es im Schloss Herrenhausen, und dazu haben sich mit Ministerpräsident Stephan Weil, Wirtschaftsminister Olaf Lies und Wissenschaftsminister Falko Mohrs auch Vertreter der niedersächsischen Landesregierung angesagt. Was die Bedeutung des Thema nur noch mehr unterstreicht.</p>
<p>Als Impulsgeber kommt Amir Banifatemi nach Hannover, der als Unternehmer und Investor daran arbeitet, junge Firmen zu unterstützen, die einen positiven Einfluss auf die Wirtschaft, aber auch gesellschaftlich haben. Auch Professor Dr. Peter H. Seeberger vom Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam wird sich beim Innovationsdialog damit beschäftigen, wie die Rahmenbedingungen für den Technologietransfer in Niedersachsen verbessert werden können. Mit dabei ist auch Anna Christmann, die Start-up-Beauftrage der Bundesregierung. Denn gerade die Start-ups – technologie- und wachstumsorientierte Gründungen, insbesondere aus den Hochschulen heraus – stehen beim Innovationsdialog besonders mit Mittelpunkt.</p>
<p>Hier hat Niedersachsen in den vergangenen Jahren ausgeholt. Aber bis zur Spitze ist noch Luft: Näher zum Beispiel an Berlin oder München heranzurücken, das wäre das Ziel, meint Georg Schütte im Vorfeld des Innovationsdialogs. Dabei setzt er darauf, dass Unternehmerinnen und Unternehmer zum Innovationsgipfel kommen. Um mitzureden, wenn es um den Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Wirtschaft geht. Aber auch, um zu sehen, was man tun kann: Denn staatliche Förderung allein wird es nicht richten, so Schütte. „Alle müssen an ein Strang ziehen.“</p>
<h6><strong>Aufbruchsstimmung gesucht</strong></h6>
<p>Er sucht eine Aufbruchsstimmung in der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, Forschung und Unternehmen. Der Innovationsdialog soll dazu beitragen – die Premiere ist aber ausdrücklich „ein Experiment“, wie der Generalsekretär der VolkswagenStiftung betont. Auf jeden Fall ist die Veranstaltung bewusst offen gehalten. Zwar muss man sich an diesem Nachmittag von der Messe lösen, aber die Teilnahme am Innovationsdialog ist frei und kostenlos. Anders als beim Forschungs- und Innovationsgipfel am Tag zuvor. Der nimmt vor allem das Thema Künstliche Intelligenz in den Blick. Und angesagt hat sich dazu auch Bundeskanzler Olaf Scholz. Veranstaltet wird der Gipfel vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, von der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI), und geförde</p>
<div id="attachment_24456" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Schloss_Herrenhausen.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24456" class="wp-image-24456 size-fusion-600" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Schloss_Herrenhausen-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Schloss_Herrenhausen-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Schloss_Herrenhausen-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Schloss_Herrenhausen-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Schloss_Herrenhausen-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Schloss_Herrenhausen-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Schloss_Herrenhausen-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Schloss_Herrenhausen.jpg 1000w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-24456" class="wp-caption-text">Schauplatz des Innovationsdialogs: Schloss Herrenhausen.</p></div>
<p>rt wird er von der VolkswagenStiftung.</p>
<p>Dass es der Messe und der VolkswagenStiftung gemeinsam gelungen ist, den Forschungs- und Innovationsgipfel in die Hannover Messe einzubinden, unter[1]streicht die Bedeutung der weltweit wichtigsten Industrieausstellung als Technologietreiber. Wobei sich diese Bedeutung auch sonst in den Zahlen und The[1]men der Messe ausdrückt. Über 200 Forschungseinrichtungen, allein unter dem Stichwort Forschung &amp; Entwicklung rund 600 Aussteller und Sonderpräsentationen. Und wenn die vergangenen gut zehn Jahre in Hannover von Industrie 4.0 geprägt waren, so ist es 2024 unvermeidlich die Verbindung von KI und Industrie.</p>
<h5></h5>
<h5>Die Teilnahme am Niedersächsischen Innovationsdialog ist kostenfrei. Das Programm und die Möglichkeit zur digitalen Anmeldung finden Sie auf der <a href="http://www.volkswagenstiftung.de">Website der VolkswagenStiftung</a>. Und <a href="http://www.t1p.de/c9nhk">hier</a> geht es direkt zur Anmeldeseite.</h5>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/innovation-treffen-hannover/">Im Doppelpack: Gipfeltreffen zu Innovationsförderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/innovation-treffen-hannover/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Niedersachsen unterzeichnet Partnerschaftsabkommen mit ukrainischer Oblast Mykolajiw</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/niedersachsen-unterzeichnet-partnerschaftsabkommen-mit-ukrainischer-oblast-mykolajiw/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/niedersachsen-unterzeichnet-partnerschaftsabkommen-mit-ukrainischer-oblast-mykolajiw/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 13:01:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Featured International]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsanbahnung]]></category>
		<category><![CDATA[Maike Bielfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Mena]]></category>
		<category><![CDATA[Mykola Marinov]]></category>
		<category><![CDATA[Mykolajiw]]></category>
		<category><![CDATA[Oblast]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaftsabkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Weil]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=24170</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gestern haben Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil und der stellvertretende Gouverneur der Oblast Mykolajiw, Mykola Marinov, ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Am heutigen Vormittag ist Mykola Marinov mit Dmytro Tarasenko, stellvertretender Direktor für Investitionen und Beschaffung der staatlichen Hafengesellschaft von Mykolajiw, in die IHK Hannover gekommen, um über die Perspektiven für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit von Mykolajiw und der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/niedersachsen-unterzeichnet-partnerschaftsabkommen-mit-ukrainischer-oblast-mykolajiw/">Niedersachsen unterzeichnet Partnerschaftsabkommen mit ukrainischer Oblast Mykolajiw</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Gestern haben Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil und der stellvertretende Gouverneur der Oblast Mykolajiw, Mykola Marinov, ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Am heutigen Vormittag ist Mykola Marinov mit Dmytro Tarasenko, stellvertretender Direktor für Investitionen und Beschaffung der staatlichen Hafengesellschaft von Mykolajiw, in die IHK Hannover gekommen, um über die Perspektiven für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit von Mykolajiw und der IHK-Region zu sprechen.</strong></h6>
<p>Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil und der stellvertretende Gouverneur der Oblast Mykolajiw, Mykola Marinov, haben am 19. Februar in Hannover ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Ursprünglich war die Unterzeichnung bereits im vergangenen November vorgesehen gewesen, diese musste jedoch wegen eines Schneesturms in Osteuropa kurzfristig abgesagt werden.</p>
<p>Das Land Niedersachsen wird die Oblast Mykolajiw im Rahmen der Solidaritätspartnerschaft unterstützen durch humanitäre Hilfe, Unterstützung beim Wiederaufbau, wirtschaftliche Zusammenarbeit und bei der EU-Integration. Wichtig dabei ist die Bildung von Partnerschaften in Bereichen wie zum Beispiel Bildung und Wissenschaft, Justiz und Polizei, nachhaltige Entwicklung sowie auf kommunaler Ebene. Beide Seiten wollen den Austausch und die Begegnungen zwischen den Bürgerinnen und Bürgern als Grundlage für eine lebendige Zusammenarbeit nachdrücklich unterstützen.</p>
<p>Ministerpräsident Stephan Weil: „In wenigen Tagen, am 24. Februar, jährt sich der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine zum zweiten Mal. Seit zwei Jahren sorgt der Krieg in der Ukraine für unfassbares Leid, Tod und Zerstörung. Niedersachsen steht weiterhin fest an der Seite des ukrainischen Volkes. Mehr als 100.000 Ukrainerinnen und Ukrainer haben bei uns Zuflucht gefunden. Die Partnerschaft mit der Oblast Mykolajiw bildet eine gute Grundlage, um den Menschen in dieser Region verstärkt zu helfen. Niedersachsen ist fest entschlossen, einen Beitrag zum Wiederaufbau zu leisten. Ich wünsche mir, dass viele Menschen an der Zusammenarbeit mit der Oblast mitwirken und wir die Partnerschaft über die Jahre mit immer mehr Leben füllen können &#8211; hoffentlich möglichst bald in Frieden.&#8220;</p>
<p>Für die Unterstützung der Partneroblast sind im Landeshaushalt 2024 zwei Millionen Euro eingeplant.</p>
<p>Die Oblast Mykolajiw liegt im Südosten der Ukraine am Schwarzen Meer, zwischen den Oblasten Odessa und Cherson. In den ersten Wochen des Krieges scheiterte der Versuch der russischen Armee, die Oblast und die Hauptstadt einzunehmen. Dennoch gibt es nach wie vor regelmäßige Raketenangriffe auf Mykolajiw. In der Oblast Mykolajiw leben rund 1,1 Millionen Menschen, davon knapp eine halbe Million in der gleichnamigen Hauptstadt (Zahlen aus 2021 beziehungsweise 2020). Die Wirtschaft ist insbesondere durch die Häfen, Werften und das Kernkraftwerk Südukraine geprägt. Die Häfen der Stadt Mykolajiw wickelten vor dem Krieg 35 Prozent der ukrainischen Lebensmittelexporte ab.</p>
<p><strong>Gespräche in der IHK Hannover </strong></p>
<p>Nach Unterzeichnung des Partnerschaftsabkommens ist Mykola Marinov heute Vormittag gemeinsam mit Dmytro Tarasenko (im Bild links), stellvertretender Direktor für Investitionen und Beschaffung der staatlichen Hafengesellschaft von Mykolajiw, in die IHK Hannover gekommen, um mit der IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt über die Perspektiven für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit von Mykolajiw und der IHK-Region zu sprechen.</p>
<div id="attachment_24173" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Kraine_klein.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24173" class="size-medium wp-image-24173" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Kraine_klein-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Kraine_klein-200x148.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Kraine_klein-300x222.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Kraine_klein-400x296.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Kraine_klein-600x443.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Kraine_klein.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-24173" class="wp-caption-text">Maike Bielfeldt mit Mykola Marinov (rechts) und Dmytro Tarasenko. Foto: Tilman Brunner</p></div>
<p>Ein konkreter Ansatzpunkt ergab sich im Gespräch durch die virtuelle Geschäftsanbahnungsreise, die die IHK Hannover im Mai zusammen mit MENA Business organisieren wird. Die Oblast Mykolajiw wird im Rahmen dieser virtuellen Reise Gelegenheit erhalten, ihre aktuellen und geplanten Projekte den Teilnehmenden vorzustellen. Gesprochen wurde auch über die Möglichkeit, kleinere Gruppen von Fachexperten aus Mykolajiw nach Niedersachsen einzuladen und hier mit Experten aus der gleichen Branche zusammenzubringen, um Wissen auszutauschen und Kontakte zu vertiefen. Geeignete Felder für solche Gruppenreisen könnten zum Beispiel die Agrar- und Ernährungswirtschaft, die Bereiche Straßen- und Tiefbau, Engineering und Infrastruktur sein. Die digitale Geschäftsanbahnung Ukraine wird vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert.</p>
<p>Details zur Geschäftsanbahnungsreise stehen auf der IHK-Website unter: <a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/international/aktuell-international/geschaeftsanbahnung-ukraine-6023788">https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/international/aktuell-international/geschaeftsanbahnung-ukraine-6023788</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/niedersachsen-unterzeichnet-partnerschaftsabkommen-mit-ukrainischer-oblast-mykolajiw/">Niedersachsen unterzeichnet Partnerschaftsabkommen mit ukrainischer Oblast Mykolajiw</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/niedersachsen-unterzeichnet-partnerschaftsabkommen-mit-ukrainischer-oblast-mykolajiw/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beginn neuer Traditionen: IHK-Neubau eingeweiht</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/09/ihk-neubau-eingeweiht/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2023/09/ihk-neubau-eingeweiht/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 12:36:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Direkt]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Belit Onay]]></category>
		<category><![CDATA[Bischofsholer Damm]]></category>
		<category><![CDATA[Einweihung]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Oppermann]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Maike Bielfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Weil]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=22971</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit rund 250 Gästen aus Wirtschaft, Politik und aus verschiedens­ten Institutionen wurde das neue Gebäude der IHK Hannover feierlich eröffnet. Die Industrie- und Handelskammer hatte ihren neuen Sitz im hannoverschen Stadtteil Bult Mitte August bezogen. Ministerpräsident Stephan Weil und Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay betonten bei der Eröffnung die enge Verbindung zwischen Wirtschaft und Politik.      [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/09/ihk-neubau-eingeweiht/">Beginn neuer Traditionen: IHK-Neubau eingeweiht</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit rund 250 Gästen aus Wirtschaft, Politik und aus verschiedens­ten Institutionen wurde das neue Gebäude der IHK Hannover feierlich eröffnet. Die Industrie- und Handelskammer hatte ihren neuen Sitz im hannoverschen Stadtteil Bult Mitte August bezogen. Ministerpräsident Stephan Weil und Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay betonten bei der Eröffnung die enge Verbindung zwischen Wirtschaft und Politik.    </strong></p>
<div id="attachment_22979" style="width: 610px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_005web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22979" class="wp-image-22979 size-fusion-600" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_005web-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_005web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_005web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_005web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_005web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_005web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_005web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_005web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-22979" class="wp-caption-text">Im neuen Plenarsaal: IHK-Präsident Gerhard Oppermann.</p></div>
<p>„Wir sind stolz darauf, dass wir nun ein modernes und offenes Ge­bäude haben, das den Bedürfnissen der Unternehmen <em>und</em> der Mit­arbeitenden gerecht wird“, sagte IHK-Präsident Gerhard Opper­mann. Ausdrücklich solle der Neubau ein Ort des Austauschs und der Vernetzung werden, so Oppermann. „Wir wollen ein Gebäude, in dem die IHK-Beschäftigten gerne arbeiten. Und in das alle gerne kommen, für die wir als IHK da sind und die unsere Angebote nutzen: Das gilt für Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich informieren, austauschen oder einfach vernetzen möchten, ebenso wie für Auszubildende oder die Teil-nehmenden unserer vielen Veranstaltungen“, so IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt.</p>
<h6><strong>Gleich zu Beginn im Dialog</strong></h6>
<div id="attachment_22980" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_011_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22980" class="wp-image-22980 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_011_web-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_011_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_011_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_011_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_011_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_011_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_011_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_011_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-22980" class="wp-caption-text">Beim Rundgang: Marie Kollenrott (MdL), Belit Onay, Georg Schütte (Volkswagenstiftung), Wirtschaftsminister Olaf Lies, Innenministerin Daniela Behrens, Stephan Weil und Gerhard Oppermann (v.l.)</p></div>
<p>Gleich die Eröffnung Anfang September war ein Paradebeispiel nicht nur für Begegnung, sondern auch für Dialog: Ministerpräsident Stephan Weil brachte politische Botschaften mit. Besonders klar fiel sein Urteil zur Bürokratie aus: „Wir sind in Deutschland komplett überreguliert“, so der niedersächsische Regierungschef. Außerdem nannte er als bedeutende aktuelle Herausforderungen den Arbeitskräftemangel und allgemein die Wettbewerbsfähigkeit &#8211; wobei der Politiker Weil die Standortbedingungen im Blick haben wird. Die werden zurzeit ganz wesentlich die Energiepreise mitbestimmt, und dazu hat Weil eindeutig Position bezogen. Anfang Juli wurde seine Forderung nach Erleichterungen im Land in großer Breite unterstützt, insbesondere auch von auch Wirtschaft. Dafür bedankte sich Weil bei der Eröffnung des IHK-Gebäudes ausdrücklich.</p>
<h6><strong>Sinnbild für künftige Zusammenarbeit</strong></h6>
<p>Er wies auf die in Niedersachsen gewachsene enge Zusammenarbeit zwischen Landespolitik und Wirtschaft hin: Hier habe sich unter dem – wohl nicht ganz passenden &#8211; Namen Wirtschaftsfrühstück ein regelmäßiger Austausch in kurzen Abständen entwickelt, wie es ihn in anderen Bundesländern so nicht gibt. Begonnen hat das in der Corona-Pandemie und wurde über die Energiekrise bis heute fortgesetzt. „Das hat sehr geholfen“, lobte der Ministerpräsident. Und nahm das neue IHK-Gebäude mit dem erklärten Ziel von Offenheit und Begegnung als Sinnbild dafür, „dass es jetzt erst richtig losgeht mit der Zusammenarbeit.“</p>
<h6><strong>Ein neue Tor zur Innenstadt</strong></h6>
<p>Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay sieht im IHK-Neubau auch ein Signal an die Stadtgesellschaft. Die IHK hat auf einem vormals städtischen Grundstück gebaut. An der Fläche, so Onay, habe es vielfaches Interesse gegeben. Dass sie nun von der IHK genutzt werde, bezeichnete er als „beste Lösung.“ Zusammen mit dem gegenüberliegenden Gebäude der Bahn-Tochter DB Netz bilde das neue Haus, das „architektonisch ein Gewinn“ sei, den Eingangsbereich zur Innenstadt am Bischofsholer Damm im Stadtteil Bult. Auch Onay setzt auf Impulse durch das neue Gebäude für eine weiterhin konstruktiv-kritische Zusammenarbeit, „am Anfang eines Jahrzehnts der Transformation.“</p>
<div id="attachment_22982" style="width: 510px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_045_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22982" class="wp-image-22982" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_045_web-400x311.jpg" alt="" width="500" height="389" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_045_web-200x156.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_045_web-300x233.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_045_web-400x311.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_045_web-600x467.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_045_web-768x598.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_045_web-800x622.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_045_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><p id="caption-attachment-22982" class="wp-caption-text">Ein offenes Haus als Ziel: IHK-Chefin Maike Bielfeldt.</p></div>
<p>Errichtet wurde das neue IHK-Gebäude von der Bauwo Grundstücksgesellschaft mbH, Hannover, mit deren General­unternehmer MBN GmbH, Hannover und dem Architekturbüro Determann + Wagner Architekten, ebenfalls Hannover. Baubeglei­tend wurde die IHK von Maria Pfitzner (pfitzner moorkens architek­ten) und Meike Springer (MSP Concept GmbH &amp; Co. KG) unterstützt. Der von der IHK-Vollversammlung beschlossene Kostenrahmen lag bei knapp 54 Mio. Euro für das Gesamtprojekt einschließlich IT- und Medientechnik, Möblierung, Umzugs- und Nebenkosten. Und er wurde eingehalten, so IHK-Präsident Oppermann, ebenso wie die Zeitpläne bis hin zum Umzug.</p>
<p>Den Beschluss für den Neubau im November 2019 bezeichnete IHK-Präsident Gerhard Oppermann als mutige Entscheidung – und forderte solchen Mut auch von der Politik, um die anstehenden Herausforderungen zu bewältigen. Der Bau selbst sei in einer Zeit entstanden, die von Krisen und Lieferengpässen ge­prägt war. Umso mehr sei man stolz, dass es in einer gemeinsamen Anstrengung der IHK und ihrer Partner gelungen sei, das Projekt wie geplant umzusetzen.</p>
<h6><strong>Raum für rund 240 Arbeitsplätze</strong></h6>
<p>Auf sieben Etagen bietet das neue IHK-Gebäude am Standort Hannover rund 240 Arbeitsplätze nach aktuellen Standards. Neben den etwa 3000 Quadratmetern Bürofläche stehen etwa 2400 Quadratmeter für Seminare und Veranstaltungen zur Verfügung. Durch die hohe Flexibilität und Funktionalität des Raumkonzepts gibt es künftig alle Möglichkeiten, die Serviceleistungen der IHK für ihre rund 180.000 Mitgliedsunternehmen und deren Auszubildenden weiter zu digitalisieren und das Leistungsangebot auszubauen.</p>
<p>Ministerpräsident Stephan Weil fand abseits dieser technischen Daten allerdings gleich einen sehr persönlichen Zugang. Er habe volles Verständnis für die Entscheidung der IHK, neu zu bauen. Aus dem alten Gebäude am Schiffgraben sei die IHK Hannover als größte Industrie und Handelskammer in Niedersachsen mit entsprechendem politischen Gewicht geradezu  herausgewachsen. Man habe sich im alten Gebäude auch leicht verlaufen können: Wie in einem „Karnickelbau“, so Weil, und spielte damit auf die verschiedenen Gebäudeteile an, die teils unterirdisch verbunden waren. Er sei regelmäßig an der Baustelle vorbeigekommen und habe „mit stiller Freude gesehen, wie das hier wächst.“</p>
<div id="attachment_22989" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_019_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22989" class="wp-image-22989 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_019_web-400x268.jpg" alt="" width="400" height="268" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_019_web-200x134.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_019_web-300x201.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_019_web-400x268.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_019_web-600x402.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_019_web-768x515.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_019_web-800x536.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_019_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-22989" class="wp-caption-text">Steht für Wirtschaft und Fußball: Martin Kind.</p></div>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_001_web.jpg"><img decoding="async" class="alignright wp-image-22991 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_001_web-400x600.jpg" alt="" width="400" height="600" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_001_web-200x300.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_001_web-400x600.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_001_web-600x900.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_001_web-683x1024.jpg 683w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_001_web-768x1152.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_001_web-800x1200.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_001_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_091_web.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-22985 alignright" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_091_web-400x266.jpg" alt="" width="500" height="333" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_091_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_091_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_091_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_091_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_091_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_091_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_091_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_22975" style="width: 1010px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_117_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22975" class="wp-image-22975 size-full" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_117_web.jpg" alt="" width="1000" height="666" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_117_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_117_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_117_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_117_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_117_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_117_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_117_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><p id="caption-attachment-22975" class="wp-caption-text">Ausdrücklich ein Ort der Begegnung: Das neue IHK-Gebäude in Hannover.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_22997" style="width: 410px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_009_web-1.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22997" class="wp-image-22997 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_009_web-1-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_009_web-1-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_009_web-1-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_009_web-1-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_009_web-1-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_009_web-1-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_009_web-1-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_009_web-1.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-22997" class="wp-caption-text">Im Dialog über den Dächern von Hannover.</p></div>
<div id="attachment_22994" style="width: 410px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_087_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22994" class="wp-image-22994 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_087_web-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_087_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_087_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_087_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_087_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_087_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_087_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_087_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-22994" class="wp-caption-text">Musikalische Bereicherung: Die Ellingtones.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Der neue Sitz der IHK Hannover ist sowohl über die Straße als auch über den ÖPNV gut zu erreichen. Er bietet rund 90 Parkplätze und Ladeinfrastruktur für Elektro-Autos und E-Bikes.</em></p>
<p><em>Die neue Adresse der IHK in Hannover:</em></p>
<p><em>Industrie- und Handelskammer Hannover<br />
</em><em>Bischofsholer Damm 91<br />
</em><em>30173 Hannover</em></p>
<p><em>Bei den Telefonanschlüssen und E-Mail-Adressen und bei der Post­fachadresse gibt es keine Veränderung.</em></p>
<p><em>Weiterhin ist die IHK Hannover außer in der Landeshauptstadt mit ihren sechs Geschäftsstellen in Göttingen, Hameln-Pyrmont, Hildes­heim, Nienburg, Stadthagen und für den Landkreis Diepholz in Bruchhausen-Vilsen vertreten</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/09/ihk-neubau-eingeweiht/">Beginn neuer Traditionen: IHK-Neubau eingeweiht</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2023/09/ihk-neubau-eingeweiht/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Themen gemeinsam angehen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/weil-vollversammlungswahl-ihk/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/weil-vollversammlungswahl-ihk/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2023 10:57:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Weil]]></category>
		<category><![CDATA[Vollversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=22861</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ministerpräsident Stephan Weil zur IHK-Vollversammlungswahl: "Aus voller Überzeugung werbe ich für die Wahl und eine hohe Wahlbeteiligung an den diesjährigen Vollversammlungswahlen für vier IHK-Bezirke. Vollversammlungen, die auch gerne als Parlament der regionalen Wirtschaft bezeichnet werden, sind der Ort, an dem Debatten ausgetragen und Argumente ausgetauscht werden und an dem schließlich über die Richtlinien der Kammerarbeit  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/weil-vollversammlungswahl-ihk/">Themen gemeinsam angehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Ministerpräsident Stephan Weil zur IHK-Vollversammlungswahl:</strong></h4>
<p>&#8222;Aus voller Überzeugung werbe ich für die Wahl und eine hohe Wahlbeteiligung an den diesjährigen Vollversammlungswahlen für vier IHK-Bezirke. Vollversammlungen, die auch gerne als Parlament der regionalen Wirtschaft bezeichnet werden, sind der Ort, an dem Debatten ausgetragen und Argumente ausgetauscht werden und an dem schließlich über die Richtlinien der Kammerarbeit entschieden wird. Es ist das wichtigste Gremium der regionalen Wirtschaft und es ist Ihr Gremium. Hier zeigt sich das Prinzip der Selbstverwaltung als lebendige Form, Verwaltung in die eigenen Hände zu nehmen und selbst zu gestalten. Neben den Aufgaben, die innere Verwaltung einer IHK wie zum Beispiel das Satzungsrecht oder die Wahl der Hauptgeschäftsführung zu bestimmen, hat die Vollversammlung aber vor allem die Möglichkeit und die Aufgabe, Themen der regionalen Wirtschaft aufzugreifen und in den politischen wie gesellschaftlichen Raum weiterzutragen.</p>
<p>Die Selbstverwaltung der lokalen Wirtschaft ist über Jahrhunderte gewachsen und heute nicht mehr wegzudenken. In den vergangenen Jahren habe ich immer wieder auch ganz persönlich die Erfahrung gemacht, dass eine starke IHK-Organisation und ein enger Austausch der Politik für alle Beteiligten von hohem Nutzen sind. Daran wird sich auch in den nächsten Jahren nichts ändern. Die Energiewende, der Ausbau der Infrastruktur, Perspektiven der Innenstadtentwicklung, die Bewältigung des Fachkräftemangels – diese und viele weitere Themen müssen wir gemeinsam angehen. Damit wir dabei auch gemeinsam Erfolg haben, ist viel Engagement notwendig. Gemeinsam selbstverständlich und vor allem das Engagement in Ihren Unternehmen. Eine erfolgreiche Wirtschaft ist und bleibt unverzichtbar dafür, dass unser Land insgesamt eine gute Entwicklung nimmt. In Niedersachsen haben wir dafür eine gute Grundlage, die wir allerdings auch bewahren und ausbauen müssen.</p>
<p>In diesem Sinne freue ich mich auf eine weitere intensive und erfolgreiche Zusammenarbeit.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Auch Wirtschaftsminister <a href="https://t1p.de/r4z1n">Olaf Lies wirbt in einem Statement</a> dafür, sich als Unternehmerin oder Unternehmer an der IHK-Vollversammlungswahl zu beteiligen.</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/weil-vollversammlungswahl-ihk/">Themen gemeinsam angehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/weil-vollversammlungswahl-ihk/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Messegeschichte weiterschreiben: Festakt zum Jubiläum</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/messe-festakt/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/messe-festakt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2022 15:25:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[75 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Belit Onay]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Messe AG]]></category>
		<category><![CDATA[Fury]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Jochen Köckler]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Weil]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nw-ihk.de/?p=18709</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie eng Hannover mit der Messe verwoben ist, wurde beim Festakt zum 75-jährigen Bestehen der Deutschen Messe AG deutlich. In jeder Hinsicht. Und auch die IHK Hannover stand bei der Gründung Pate.   Sie mussten wohl nicht lange suchen, um die passenden Titel zu finden: Fury in the Slaughterhouse, nicht anders als die Messe ein Aushängeschild Hannovers,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/messe-festakt/">Messegeschichte weiterschreiben: Festakt zum Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Wie eng Hannover mit der Messe verwoben ist, wurde beim Festakt zum 75-jährigen Bestehen der Deutschen Messe AG deutlich. In jeder Hinsicht. Und auch die IHK Hannover stand bei der Gründung Pate.</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie mussten wohl nicht lange suchen, um die passenden Titel zu finden: Fury in the Slaughterhouse, nicht anders als die Messe ein Aushängeschild Hannovers, spielten einfach ihre ganz großen Hits. Time to wonder &#8211; nimmt man nur den Titel, könnte man das so übersetzen: Zeit, zu staunen und sich zu wundern. Das galt für die erste Messe 1947, als es in den Trümmern des 2. Weltkriegs plötzlich wieder etwas zu sehen gab in Hannover: Nicht nur in den schnell eingerichteten Hallen in Laatzen das, was die deutsche Wirtschaft zu liefern und zu verkaufen hoffte. Sondern vor allem über dem Gelände endlich wieder ein Hoffnungsschimmer.</p>
<h6><strong>Tage, die man nicht vergisst</strong></h6>
<p>Und dann spielten die vier Furys noch ihr &#8222;Won&#8217;t Forget These Days&#8220;- Tage, die man nicht vergisst. Das sagen so viele über die Messe in Hannover. Und beim wem tauchen nicht sofort Bilder auf, wenn man bloß ein paar Namen in den Raum wirft. Zum Beispiel: Exportmesse. Fischbrötchen. Industrie 4.0. CeBIT. Expo 2000 und IdeenExpo. Obama und ein Gipfeltreffen. Schwarzenegger und der Hollywoodfaktor. Bundespräsidenten, eine Kanzlerin und viele Kanzler bei den Messeeröffnungen.</p>
<p>Jeder in Hannover, und schon deshalb das Verwobensein von Messe und Stadt, wird seine eigene Geschichte haben. Auch bei Ministerpräsident Stephan Weil begann sie früh: Er habe sein Kinderzimmer für Messegäste räumen müssen, sagte er beim Festakt. &#8222;Deshalb waren die ersten Erfahrungen mit der Messe durch und durch negativ.&#8220; Was sich dann gründlich geändert habe, sagte Weil, der ja auch einige Jahre Hannovers Oberbürgermeister war.</p>
<h6><strong>300 Gäste beim Festakt</strong></h6>
<p>Stadt, Land, Messe: Vor den rund 300 Gästen nahm Weil dieses Dreierverhältnis trotz des festlichen Anlassen schon etwas genauer unter die Lupe. Natürlich mache Hannovers Messe Niedersachsen weltweit bekannt wie kaum etwas anderes, &#8222;einen großen ostniedersächsischen Fahrzeughersteller&#8220; mal ausgenommen. Er betonte die Internationalität, die von der Messe ausgeht, was auch Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay unterstrich: Wenn Messe ist, &#8222;schaut die Welt auf unsere Stadt.&#8220; Und er wies nicht nur auf deren Bedeutung als Wirtschaftsfaktor hin, sondern auch auf die Aufnahme von Flüchtlingen in den Messehallen: Das habe das Bild Hannovers als solidarische Stadt gestärkt. Stephan Weil wiederum erinnerte daran, dass im Vorfeld der Weltausstellung des Jahres 2000 nicht nur das Messegelände, sondern auch die Infrastrukturen in der Region in einer Weise modernisiert wurde, &#8222;wie es sonst nicht möglich gewesen wäre.&#8220;</p>
<h6><strong>Das Land steht zur Messe &#8211; in guten und schlechten Zeiten</strong></h6>
<div id="attachment_18719" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie.jpeg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18719" class="wp-image-18719" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie-300x200.jpeg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie-200x133.jpeg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie-300x200.jpeg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie-400x267.jpeg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie-600x400.jpeg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie-768x512.jpeg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie-800x534.jpeg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-18719" class="wp-caption-text">Das Land steht zur Messe: Ministerpräsident<br />Stephan Weil.</p></div>
<p>Klares Bekenntnis jedenfalls &#8222;Das Land steht zur Hannover Messe, in guten wie in schlechten Zeiten.&#8220; Ähnlich übrigens Bundes-wirtschaftsminister Robert Habeck, der sich beim Festakt mit einem Videostatement meldete und sich nach seinem Besuch der Hannover Messe in diesem Frühjahr als Fan der Industrieschau outete: Die habe seine volle Unterstützung.</p>
<p>Ministerpräsident Weil formulierte aber auch Erwartungen an die Messe: Wirtschaftlichkeit vor allem. Angesichts sprunghafter Veränderungen dürfe niemals der Kontakt zum Markt verlorengehen, so der Ministerpräsident. Klares Bekenntnis: &#8222;Das Land steht zur Deutschen Messe AG. Er sprach nicht nur den Aufstieg, sondern auch den Niedergang der CeBIT an: als Veranstaltung mit im Spitzenjahr über 800.000 Besucherinnen und Besuchern. Man dürfe sich nie auf etwas verlassen, sondern müsse im weitergehen. Doch das, so Weil, liege ja in den Genen der Messegesellschaft.</p>
<h6><strong>Die IHK Hannover gehörte zu den Gründern der Messe</strong></h6>
<p>Die wurde tatsächlich erst wenige Tage gegründet, bevor die erste Exportmesse ihre Tore öffnete. Dass sie stattfinden würde, hatten die Briten bereits im April bekanntgegeben. Andere Städte in der britischen Zone wollten nicht, Hannover griff trotz aller Zweifel zu. Auch die IHK Hannover war an der Gründung beteiligt und gehörte zu den ersten Anteilseigner. Dr. Eduard Bergmann, IHK-Vizepräsident und Elektrogroßhändler aus Hannover, zeichnet die Gründungsurkunde mit. Das war am 16. August 1947.</p>
<p>Jochen Köckler, Vorstandschef der Deutschen Messe AG, schlug einen Bogen von diesen ersten, schweren Tagen in Trümmerlandschaften und nach eiskalten Wintern zur Jetztzeit. Exportieren statt resignieren, das hatten die Briten der deutschen Wirtschaft und ihrer neuen Messe auf den Weg gegeben.</p>
<div id="attachment_18721" style="width: 460px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie.jpeg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18721" class="wp-image-18721" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie-300x200.jpeg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie-200x133.jpeg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie-300x200.jpeg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie-400x267.jpeg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie-600x400.jpeg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie-768x512.jpeg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie-800x534.jpeg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><p id="caption-attachment-18721" class="wp-caption-text">Messechef Dr. Jochen Köckler</p></div>
<p>Nach den Corona-Jahren sieht Köckler auch jetzt bei der Messe den Willen zum Aufbruch, und das bei weiterhin heftigem Wind von vorn: Pandemie, Krieg und eine drohende Rezession &#8211; &#8222;Rückenwind ist anders&#8220;, so Köckler. Aber seit den Anfängen sei die Messe ebenso wie die Menschen dahinter geprägt von Mut, Entschlossenheit, Pragmatismus und Pioniergeist.</p>
<h6><strong>Messegeschichte weiterschreiben</strong></h6>
<p>Das Format Messe jedenfalls habe die Pandemie überdauert, auch wenn 2021 eine sehr gute digitale Ausgabe gelungen sei: &#8222;Das Digitale kann die Präsenz nicht ersetzen,&#8220; sagte Köckler und beschwor geradezu eine Magie des persönlichen Treffens, wenn &#8222;Menschen zusammenkommen und Lösungen erarbeiten.&#8220; Er jedenfalls sei wie das Team der Deutschen Messe stolz darauf, die Messegeschichte  weiterzuschreiben &#8211; &#8222;damit Hannover ein bedeutender Messestandort in den nächsten 75 Jahren bleibt.&#8220;</p>
<div id="attachment_18722" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18722" class="wp-image-18722 size-full" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie-800x534.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-18722" class="wp-caption-text">Mit stehenden Ovationen verabschiedet: Fury in the Slaughterhouse.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/messe-festakt/">Messegeschichte weiterschreiben: Festakt zum Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/messe-festakt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IHK-Auftakt 2020: Vor einem arbeitsreichen Jahrzehnt</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/01/ihk-hannover-auftakt-2020/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2020/01/ihk-hannover-auftakt-2020/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2020 13:12:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[Auftakt 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Hinsch]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Sportalari]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Neujahrsempfang]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Weil]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nw-ihk.de/?p=9416</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viel zu tun in den nächsten Jahren: Das war eine zentrale Botschaft des IHK-Auftakts 2020 mit Ansprachen von IHK-Präsident Dr. Christian Hinsch, Ministerpräsident Stephan Weil und als Gast Frank Sportolari. Vielleicht war das der Spruch des Abends: „Deutschland ist seit Jahren das Funkloch Europas“, sagte Frank Sportolari vor den über 900 Teilnehmern des IHK-Auftakts 2020.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/01/ihk-hannover-auftakt-2020/">IHK-Auftakt 2020: Vor einem arbeitsreichen Jahrzehnt</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Viel zu tun in den nächsten Jahren: Das war eine zentrale Botschaft des IHK-Auftakts 2020 mit Ansprachen von IHK-Präsident Dr. Christian Hinsch, Ministerpräsident Stephan Weil und als Gast Frank Sportolari.</h5>
<p>Vielleicht war das der Spruch des Abends: „Deutschland ist seit Jahren das Funkloch Europas“, sagte Frank Sportolari vor den über 900 Teilnehmern des IHK-Auftakts 2020. Bei diesem Neujahrsempfang der IHK Hannover sprach der Chef von UPS Deutschland als Präsident der AmCham Germany. Das ist der weit über 2000 Mitglieder starke Zusammenschluss von Unternehmen mit Geschäft und Interessen sowohl in Deutschland und als auch in den USA. Was Sportolari deutlich machte, war dies: Präsidenten-Tweets und Schlagzeilen hin oder her – zwar sind die Eskalationsfristen kurz, aber die grundsätzliche Verbundenheit zwischen deutschen und US-amerikanischen Unternehmen ist stark.</p>
<div id="attachment_9430" style="width: 343px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Frank-Sportolari.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9430" class="wp-image-9430" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Frank-Sportolari-300x200.jpg" alt="" width="333" height="222" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Frank-Sportolari-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Frank-Sportolari-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Frank-Sportolari-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Frank-Sportolari-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Frank-Sportolari-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Frank-Sportolari-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Frank-Sportolari.jpg 1020w" sizes="(max-width: 333px) 100vw, 333px" /></a><p id="caption-attachment-9430" class="wp-caption-text">AmCham-Chef Frank Sportolari.</p></div>
<p>Der US-Amerikaner mit italienischen Wurzeln, der sich als transatlantischen Redner bezeichnet, nutzte vielmehr die Chance und zählte auf, was aus Sicht der AmCham-Unternehmen in Deutschland passieren muss. In diesem Zusammenhang fiel der Hinweis auf das Funkloch Deutschlands, Sportalari nannte beispielsweise Infrastruktur und Bürokratie als weitere Baustellen – auch wenn US-Unternehmen in Deutschland „grundsätzlich glücklich“ sind.</p>
<p>Vor Sportolari hatten bereits die Reden von IHK-Präsident Dr. Christian Hinsch und Ministerpräsident Stephan Weil mehr als deutlich gemacht, was im gerade heraufdämmernden Jahrzehnt auf Niedersachsen und Deutschland wartet: Arbeit, Arbeit, Arbeit.</p>
<div id="attachment_9434" style="width: 460px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Christian-Hinsch.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9434" class="wp-image-9434" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Christian-Hinsch-300x200.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Christian-Hinsch-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Christian-Hinsch-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Christian-Hinsch-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Christian-Hinsch-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Christian-Hinsch-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Christian-Hinsch-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Christian-Hinsch.jpg 1000w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><p id="caption-attachment-9434" class="wp-caption-text">IHK-Präsident Dr. Christian Hinsch.</p></div>
<p>Christian Hinsch zählte in seiner letzten Neujahrsansprache als IHK-Präsident die Bereiche auf, in denen etwas passieren muss. Im Schulterschluss mit AmCham-Chef Sportolari nannte er Infrastruktur und Bürokratieabbau. Hinsch forderte aber auch eine Reform der Unternehmensbesteuerung und mehr Effizienz in der Energiepolitik. Der IHK-Präsident mahnte leistungsfähige Daten-, Verkehrs- und Energienetze als Voraussetzung einer leistungsfähigen Wirtschaft an. Und weniger Bürokratie nannte er ein teils kostenloses, schnell umsetzbares Konjunkturprogramm. Damit traf er einen Nerv seiner Zuhörer: Hinsch musste nur das Wort „Bürokratieabbau“ aussprechen, um den Applaus der Unternehmen im Saal hinter sich zu haben. Der scheidende IHK-Präsident – Anfang Februar 2020 wird sein Nachfolger gewählt – mahnte aber auch zu einem sachlichen und respektvollen Umgang mit der Wirtschaft an und ebenso den Erhalt unternehmerischer Freiheit. Und er stellte sich ausdrücklich an die Seite des Ministerpräsidenten, der bereits Anfang des Jahres eindringlich zur Verteidigung einer freien und toleranten Gesellschaft aufgerufen hatte.</p>
<div id="attachment_9436" style="width: 343px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Stephan-Weil.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9436" class="wp-image-9436" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Stephan-Weil-300x200.jpg" alt="" width="333" height="222" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Stephan-Weil-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Stephan-Weil-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Stephan-Weil-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Stephan-Weil-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Stephan-Weil-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Stephan-Weil-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Stephan-Weil.jpg 1000w" sizes="(max-width: 333px) 100vw, 333px" /></a><p id="caption-attachment-9436" class="wp-caption-text">Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil.</p></div>
<p>Stephan Weil sieht allen Grund für ein „realistisches Selbstbewusstsein“ in Niedersachsen, wie er beim IHK-Auftakt betonte. Er wies auf die wirtschaftliche Lage mit einem vergleichsweise guten Wachstum des Landes hin. Und tatsächlich hatte am gleichen Tag die Nord/LB ihre <a href="https://nw-ihk.de/2020/01/konjunktur-niedersachsen-nordlb/">Konjunkturprognose</a> vorgelegt, nach der auch 2020 Niedersachsen etwas schneller wächst als Deutschland insgesamt. Der Betonung einer guten Ausgangsposition folgt aber gerne auch ein umfassendes Aufgabenpaket. Nicht anders bei Ministerpräsident Weil: In einer Zeit stürmischer Herausforderung mit nie gekanntem Veränderungstempo sprach auch er die Aufgaben in der Infrastruktur an und setzte auch die Herausforderungen auf die Tagesordnung, die sich bei der Veränderungen in der Arbeitswelt ergeben. Einen besonderen Schwerpunkt legte er jedoch auf den Kampf gegen Klimawandel und für Dekarbonisierung, also eine möglichst kohlenstoffarme Wirtschaft und Gesellschaft. Weil warf den Begriff einer ökologischen Industrie in den Raum – ein Ziel, das die Aufgaben in diesem gerade angebrochenen Jahrzehnt nicht gerade weniger anspruchsvoll macht.</p>
<div id="attachment_9438" style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Saal-Publikum-1.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9438" class="wp-image-9438 size-full" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Saal-Publikum-1.jpg" alt="" width="1000" height="666" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Saal-Publikum-1-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Saal-Publikum-1-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Saal-Publikum-1-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Saal-Publikum-1-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Saal-Publikum-1-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Saal-Publikum-1-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Saal-Publikum-1.jpg 1000w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><p id="caption-attachment-9438" class="wp-caption-text">Mehr als 900 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung kamen zum IHK-Auftakt 2020.</p></div>
<p>Und hier weitere Impressionen vom IHK-Auftakt 2020 in Hannover:</p>
<div id="attachment_9439" style="width: 343px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Erste-Reihe.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9439" class="wp-image-9439" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Erste-Reihe-300x200.jpg" alt="" width="333" height="222" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Erste-Reihe-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Erste-Reihe-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Erste-Reihe-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Erste-Reihe-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Erste-Reihe-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Erste-Reihe-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Erste-Reihe.jpg 1000w" sizes="(max-width: 333px) 100vw, 333px" /></a><p id="caption-attachment-9439" class="wp-caption-text">Unmittelbar vor Beginn der Veranstaltung (v.l.): IHK-Präsident Dr. Christian Hinsch, Ministerpräsident Stephan Weil, AmCham-Chef Frank Sportolari, IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Horst Schrage, Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann und Gerhard Oppermann, Vorstand der Hannoverschen Volksbank.</p></div>
<div id="attachment_9441" style="width: 343px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Violin-Guys.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9441" class="wp-image-9441" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Violin-Guys-300x200.jpg" alt="" width="333" height="222" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Violin-Guys-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Violin-Guys-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Violin-Guys-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Violin-Guys-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Violin-Guys-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Violin-Guys-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Violin-Guys.jpg 1000w" sizes="(max-width: 333px) 100vw, 333px" /></a><p id="caption-attachment-9441" class="wp-caption-text">Sorgten für die musikalische Sahnehaube: Die Violin Guys aus Hannover.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_9440" style="width: 343px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Im-Gespraech.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9440" class="wp-image-9440" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Im-Gespraech-300x200.jpg" alt="" width="333" height="222" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Im-Gespraech-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Im-Gespraech-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Im-Gespraech-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Im-Gespraech-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Im-Gespraech-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Im-Gespraech-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Im-Gespraech.jpg 1020w" sizes="(max-width: 333px) 100vw, 333px" /></a><p id="caption-attachment-9440" class="wp-caption-text">Im Gespräch: Hannovers neuer Oberbürgermeister Belit Onay mit Jürgen Wache, Vorstandssprecher der Hannoverschen Volksbank und Professor Volker Epping, Präsident der Leibniz-Universität.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_9442" style="width: 1030px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Empfang.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9442" class="wp-image-9442 size-full" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Empfang.jpg" alt="" width="1020" height="680" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Empfang-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Empfang-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Empfang-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Empfang-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Empfang-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Empfang-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/Empfang.jpg 1020w" sizes="(max-width: 1020px) 100vw, 1020px" /></a><p id="caption-attachment-9442" class="wp-caption-text">Empfang in der Niedersachsenhalle.</p></div>
<p><a href="https://www.hannover.ihk.de/ueber-uns/auftakt2020/auftakt-2020-rueckblick/auftakt-bilder.html">Noch mehr Bilder</a> der Veranstaltung auf der Website der IHK Hannover.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/01/ihk-hannover-auftakt-2020/">IHK-Auftakt 2020: Vor einem arbeitsreichen Jahrzehnt</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2020/01/ihk-hannover-auftakt-2020/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Continental im Zeitplan: Richtfest für den Neubau</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2019/11/continental-richtfest-neubau/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2019/11/continental-richtfest-neubau/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2019 11:08:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Continental]]></category>
		<category><![CDATA[Elmar Degenhart]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Henn]]></category>
		<category><![CDATA[Richtfest]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Weil]]></category>
		<category><![CDATA[Tegtmeyer-Dette]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nw-ihk.de/?p=8879</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Zeitplan: 15 Monate nach dem ersten Spatenstich hat Continental das Richtfest der neuen Zentrale an der Hans-Böckler-Allee in Hannover gefeiert. Das Gebäude soll zum 150-jährigen Bestehen des Unternehmen 2021 bezugsfertig sein. Der neue Continental-Campus liegt am östlichen Eingang der Landeshauptstadt Hannover auf zwei Flächen nördlich und südlich der Hans-Böckler-Allee nahe des Pferdeturms. Die insgesamt  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/11/continental-richtfest-neubau/">Continental im Zeitplan: Richtfest für den Neubau</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Im Zeitplan: 15 Monate nach dem ersten Spatenstich hat Continental das Richtfest der neuen Zentrale an der Hans-Böckler-Allee in Hannover gefeiert. Das Gebäude soll zum 150-jährigen Bestehen des Unternehmen 2021 bezugsfertig sein. Der neue Continental-Campus liegt am östlichen Eingang der Landeshauptstadt Hannover auf zwei Flächen nördlich und südlich der Hans-Böckler-Allee nahe des Pferdeturms. Die insgesamt acht miteinander verbundenen Gebäude bieten in der ersten Ausbaustufe Platz für 1250 Beschäftigte. Eine spätere Erweiterung auf 1600 Arbeitsplätze ist möglich. Die derzeitige Konzernzentrale an der Vahrenwalder Straße ist mit lediglich rund 900 Arbeitsplätzen in den vergangenen Jahren aufgrund des starken Wachstums des Unternehmens zu klein geworden. Continental-Chef Dr. Elmar Degenhart betonte beim Richtfest das Ziel, gleichzeitig mit dem Neubau auch Organisationsstruktur und Abläufe anzupassen: „Wir werden damit künftig dezentraler entscheiden und agiler sein.“ Er sprach von einem „gesunden Ökosystem der Mobilität“, an dem Continental als Unternehmen arbeite, und übertrug das auf den Neubau, der kreative und gesunde Arbeitswelten in einem nachhaltig gebauten Campus bieten solle.<a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/11/Continental_pp_Overview.jpg"><img decoding="async" class="alignright wp-image-8882" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/11/Continental_pp_Overview-300x217.jpg" alt="" width="400" height="289" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/11/Continental_pp_Overview-200x144.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/11/Continental_pp_Overview-300x217.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/11/Continental_pp_Overview-400x289.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/11/Continental_pp_Overview-600x433.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/11/Continental_pp_Overview-768x554.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/11/Continental_pp_Overview-800x578.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/11/Continental_pp_Overview.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></span></p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Ministerpräsident Stephan Weil wertete die neue Conti-Zentrale als Bekenntnis zu Niedersachsen und zur Landeshauptstadt, und die erste Stadträtin Sabine Tegtmeyer-Dette wies darauf hin, dass es bereits die vierte Continental-Zentrale in Hannover ist: Nach dem unmittelbar vor dem ersten Weltkrieg errichten Gebäude, heute in Hannover als Haus der </span></p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Wirtschaftsförderung genutzt, die in den 50er Jahren errichtete Firmenzentrale – heute Teil der Universität – und die aktuelle Konzernzentrale am historischen Stammsitz in umgebauten Produktionsgebäuden. </span></p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Die neue Unternehmenszentrale wird nach den Plänen des Architekturbüros Henn aus München errichtet. Die zentrale Entwurfsidee ist ein Brückensystem, das die Gebäude des neuen Continental-Campus miteinander verbindet. Ein Bestandteil davon ist ein übergeordneter Erschließungsweg, der sogenannte Loop, der über der Hans-Böckler-Allee als Brücke sichtbar wird und nach den Worten Henns für Kommunikation und Kooperation steht.</span></p>
<div id="attachment_8883" style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/11/Continental_pp_Richtfest.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8883" class="wp-image-8883 size-full" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/11/Continental_pp_Richtfest.jpg" alt="" width="1000" height="722" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/11/Continental_pp_Richtfest-200x144.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/11/Continental_pp_Richtfest-300x217.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/11/Continental_pp_Richtfest-400x289.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/11/Continental_pp_Richtfest-600x433.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/11/Continental_pp_Richtfest-768x554.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/11/Continental_pp_Richtfest-800x578.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/11/Continental_pp_Richtfest.jpg 1000w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><p id="caption-attachment-8883" class="wp-caption-text">Bauherr und Gäste beim Richtfest: Sabine Tegtmeyer-Dette, Stephan Weil, Dr. Elmar Degenhart, Peter Parhammer, Martin Henn und Dr. Berend Lindner.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/11/continental-richtfest-neubau/">Continental im Zeitplan: Richtfest für den Neubau</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2019/11/continental-richtfest-neubau/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Autoindustrie: Vor zehn entscheidenden Jahren</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2019/05/strategiedialog-automobilwirtschaft/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2019/05/strategiedialog-automobilwirtschaft/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2019 13:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Althusmann]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Weil]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiedialog]]></category>
		<category><![CDATA[Thorsten Gröger]]></category>
		<category><![CDATA[Volker Schmidt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nw-ihk.de/?p=6951</guid>

					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] In Niedersachsen wurde jetzt der Strategiedialog Automobilwirtschaft  gestartet. Er soll helfen, den Strukturwandel der Branche, gleichzeitig ausgelöst durch Digitalisierung und Klimaschutz, zu bewältigen. [/vc_column_text][vc_column_text]Zehn entscheidende Jahre: In diesem Zeitraum werde sich entscheiden, ob die für Niedersachsen so wichtige Automobilindustrie ihre Bedeutung behält. Das sagte Ministerpräsident Stephan Weil zum Auftakt des Strategiedialogs Automobilwirtschaft in Hannover.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/05/strategiedialog-automobilwirtschaft/">Autoindustrie: Vor zehn entscheidenden Jahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5>In Niedersachsen wurde jetzt der <span style="color: #ee7f01;"><strong>Strategiedialog Automobilwirtschaft </strong></span> gestartet. Er soll helfen, den Strukturwandel der Branche, gleichzeitig ausgelöst durch Digitalisierung und Klimaschutz, zu bewältigen.</h5>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Zehn entscheidende Jahre: In diesem Zeitraum werde sich entscheiden, ob die für Niedersachsen so wichtige Automobilindustrie ihre Bedeutung behält. Das sagte Ministerpräsident Stephan Weil zum Auftakt des Strategiedialogs Automobilwirtschaft in Hannover. Auf Initiative der Metallarbeitgeber und der IG Metall in Niedersachsen sollen in den kommenden zwei bis höchstens drei Jahren der Strukturwandel in der Automobilindustrie analysiert und konkrete Vorschläge für Maßnahmen erarbeitet werden.</p>
<p>Weil beschrieb die Lage der Branche als „Sandwich-Situation“ zwischen Digitalisierung und dem vom Klimaschutz erzwungenen Umstieg auf andere Antriebe. Damit steht die Automobilindustrie vor einer doppelten Herausforderung: Das Auto wird zunehmend digital, was keineswegs nur technische Fragen aufwirft, sondern auch mit Blick auf Recht, Datenschutz oder Ethik die Branche vor neue Aufgaben stellt. Außerdem schafft die Digitalisierung neue Möglichkeiten für Mobilitätskonzepte. Und schließlich wird auch die Produktion selbst digitalisiert.</p>
<p>Beim Umstieg auf neue Antriebe vor dem Hintergrund der Klimaziele wollte sich Stephan Weil einen Seitenhieb auf die Bundespolitik nicht verkneifen. Er wies auf das Ziel hin, bis zum Jahr 2030 die Pkw-Emissionen um 37,5 Prozent zu senken, und kritisierte in diesem Zusammenhang, dass eine derart hohe Zielsetzung vorgegeben werde, ohne einen Plan zu haben, wie sich das erreichen lasse. Genau an dieser Stelle erwartet er Impulse vom jetzt beginnenden Strategiedialog.</p>
<p>Unter dem Druck der Emissionsziele wird dabei der Elektroantrieb eine besondere Rolle spielen. Wirtschaftsminister Bernd Althusmann erinnerte daran, dass bei VW in gut zehn Jahren 40 Prozent der Pkw vollelektrisch vom Band laufen sollen. Grundsätzlich sei der Strategiedialog aber technologieoffen angelegt und soll sich auch mit Brennstoffzelle oder Gasantrieb beschäftigten. Außerdem, das machte Althusmann deutlich, werden auch 2030 noch Verbrenner auf dem dann herrschenden Technikstand eine Rolle spielen: Auch, wenn beispielsweise VW seine Produktions- und Absatzziele bei Elektroautos erreiche, werden die meisten Autos noch Benziner oder Diesel sein. Zumal man die Elektroautos auch erst an den Mann bringen muss: Der Markterfolg sei das A und O, sagte Volker Schmidt, Hauptgeschäftsführer von NiedersachsenMetall, zum Auftakt des Strategiedialogs. Er hatte zusammen mit Thorsten Gröger, Bezirksleiter der IG Metall, den Anstoß für den Strategiedialog gegeben.</p>
<p>Konkret werden sich drei so genannte Innovatorenkreise gebildet: Einer wird sich mit Innovation und den technischen Entwicklungen beschäftigen. Ein zweiter dreht sich um Markt und Infrastruktur: Hier soll alles Thema sein vom Verbraucherverhalten über die Fragen der Ladeinfrastruktur bis zu neuen Logistik- und Mobilitätskonzepten. Der dritte Innovatorenkreis beschäftigt sich mit den Beschäftigten, also Fragen rund um die Ausbildung, Fachkräfte und insbesondere die Qualifizierung der Mitarbeiter, um die digitale Transformation zu bewältigen. In diesem Thema sind auch die Industrie- und Handelskammern beim Strategiedialog dabei. Die einzelnen Kreise sollen sich selbst organisieren, insbesondere auch die Frage, wie oft man sich trifft. Als Teilnehmer wurden Vertreter von Institutionen und Unternehmen eingeladen; grundsätzlich sind die Kreise aber so flexibel aufgestellt, dass gegebenenfalls auch weitere Experten hinzugezogen werden können.</p>
<p>Ziel ist es, so Thorsten Gröger von der IG Metall, ein Bild zu gewinnen, was in der Automobilindustrie passieren wird, um daraus Maßnahmen abzuleiten, um den Wandel auch sozialverträglich zu gestalten. Die Anregungen sollen dabei möglichst praxisnah sein, sagte Ministerpräsident Stephan Weil. Dabei haben die Initiatoren des Strategiedialogs auch die Bundespolitik im Visier, etwa durch ein gemeinsames Vorgehen mit ebenfalls von der Autoindustrie geprägten Ländern wie Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen oder dem Saarland, wo es ebenfalls mit dem Strategiedialog vergleichbare Plattformen gibt. Themen könnten in der Steuer- oder in der Energiepolitik liegen.</p>
<p>Wie groß die Bedeutung des Automobilbaus in Niedersachsen ist, lässt sich an verschiedenen Zahlen festmachen. Die Zahl der Menschen, Mitarbeiter und deren Familienangehörige, deren Existenz unmittelbar von dieser Industrie gesichert werde, bezifferte Stephan Weil mit rund 500.000. Unmittelbar arbeiten bis zu 260.000 Beschäftigte bei Herstellern und Zulieferern in Niedersachsen, sagte Volker Schmidt von NiedersachsenMetall. Darüber sieht er aber auch in anderen Branchen Arbeitsplätze, die vom Automobilbau abhängen, und kommt insgesamt auf 600.000 Jobs. Vor diesem Hintergrund ist klar: „Wir müssen sehen, dass wir den Laden zusammenhalten“, so Schmidt. Ob das gelingt, muss sich in den kommenden zehn Jahren zeigen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/05/strategiedialog-automobilwirtschaft/">Autoindustrie: Vor zehn entscheidenden Jahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2019/05/strategiedialog-automobilwirtschaft/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
