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	<title>Stenkamp Archive - NW IHK</title>
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		<title>TÜV mit Rekordzahlen &#8211; und Vorschlägen für schnellere Energiewende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 11:48:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Besondere Vorzeichen: Die TÜV Nord AG stellte bei ihrer Bilanzpressekonferenz in Hannover neben den Geschäftszahlen ausdrücklich eine sichere und nachhaltige Energieversorgung als Thema in den Mittelpunkt, mit Vorschlägen für eine schnellere Energiewende. Unmittelbar zuvor war in Berlin die Frühwarnstufe des bundesweiten Gas-Notfallplans aktiviert worden.   Dr. Dirk Stenkamp, Vorstandschef der TÜV Nord AG und gerade  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/03/tuev-nord-energiewende/">TÜV mit Rekordzahlen &#8211; und Vorschlägen für schnellere Energiewende</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Besondere Vorzeichen: Die TÜV Nord AG stellte bei ihrer Bilanzpressekonferenz in Hannover neben den Geschäftszahlen ausdrücklich eine sichere und nachhaltige Energieversorgung als Thema in den Mittelpunkt, mit Vorschlägen für eine schnellere Energiewende. Unmittelbar zuvor war in Berlin die Frühwarnstufe des bundesweiten Gas-Notfallplans aktiviert worden.<br />
</strong></h5>
<h5><strong> </strong></h5>
<p>Dr. Dirk Stenkamp, Vorstandschef der TÜV Nord AG und gerade erst mit Wirtschaftsminister Robert Habeck unter anderem in Katar unterwegs, schlug einen Nationalen Energierat vor, analog zum Beratergremium beim Kohleausstieg. Zentrale Aufgabe eines solchen Gremiums: die Beschleunigung von <a href="https://nw-ihk.de/2022/03/erschuettert/">Genehmigungsverfahren.</a> Daran muss nicht nur aus Stenkamps Sicht gearbeitet werden: Nach einer aktuelle Forsa-Umfrage, die der TÜV in Auftrag gegeben hatte, sieht eine Mehrheit von gut 1000 bundesweit befragten Menschen die Dauer dieser Verfahren als größte Hürde für die Energiewende, und fast 25 Prozente der Antworten nennen auch den Widerstand vor Ort als Hemmnis.</p>
<p><strong>Kernkraft eine &#8222;valide Option&#8220;</strong></p>
<p>TÜV-Chef Stenkamp bezeichnete die Kernkraft als eine „valide Option“. Eine Laufzeitverlängerung für die drei noch arbeitenden Kraftwerke ist aus seiner Sicht technisch ebenso möglich wie eine Reaktivierung der im vergangenen Jahr abgeschalteten, darunter das in Grohnde bei Hameln.</p>
<p><strong>Geothermie stärker in den Blick nehmen</strong></p>
<p>Unter den weiteren Vorschlägen ein deutlicher Hinweis auf die Geothermie: Deren Möglichkeiten werden noch unterschätzt, so Stenkamp. Insbesondere sei diese Energiequelle im Gegensatz zu Sonne und Wind nicht schwankend, sondern regelbar. Flüssiggas, wesentliches Thema der Habeck-Reise in den Nahen Osten, hat aus Sicht des TÜV-Chefs eine hohe strategische Bedeutung wegen der vergleichsweise großen Krisensicherheit, benötigt aber zur Herstellung relativ viel Energie. Die Schlüsselrolle beim Ersatz für russisches Erdgas habe zwar nicht kurzfristig, aber auf längere Sicht Wasserstoff. Im Mittelpunkt steht dabei grüner, also mit erneuerbaren Energien erzeugter Wasserstoff. Obwohl in der Diskussion allgegenwärtig, gibt es dafür nach Stenkamps Worten noch kein Zertifizierungssystem. Ein solches System will die TÜV-Gruppe insgesamt, in der sich auch der TÜV Nord engagiert, jetzt anschieben.</p>
<p>Im Bereich Energie ist der TÜV Nord in verschiedenen Arbeitsfeldern unterwegs. Zum Beispiel werden in der Kernenergie sowohl produzierende Anlagen als auch der Rückbau von abgeschalteten Kraftwerken überwacht, ebenso die Lagerung radioaktiven Materials. Neben den Aufgaben im Bereich fossiler Kraftwerke habe man sich auch bei den Erneuerbaren eine sehr starke Marktposition aufgebaut, so Stenkamp. Die Salzgitter AG arbeitet bei ihrem Wasserstoff-Projekt ebenfalls mit dem TÜV Nord zusammen.</p>
<p><strong>Rekorde bei Wachstum und Umsatz</strong></p>
<p>Insgesamt hat das Unternehmen heute sechs Standbeine, neben der Mobilität unter anderem mit der Hauptuntersuchung für Autos gehören auch die Rohstoffsuche oder Prüfungen im Bereich der Luft- und Raumfahrt dazu. Der TÜV Nord ist in rund 50 Ländern vertreten und in mehr als 100 mit Geschäften unterwegs. Die Zahlen für 2021 stellte in Hannover Jürgen Himmelsbach vor, dessen zurückhaltender Vortragsstil zu seinem Job als Finanzvorstand passt, jedoch weniger zu den Ergebnissen: Der Umsatz stieg im vergangenen Jahr um den Rekordwert von 8,3 Prozent auf knapp 1,37 Mrd. Euro, und auch das markiert einen bislang nicht erreichten Höchststand. Das Wachstum ist nahezu ausschließlich organisch und wurde getrieben insbesondere durch das Auslandsgeschäft mit zweistelligen Wachstumsraten und durch die Bereiche Industrie-Service und Mobilität. Coronabedingt schwächer entwickelte sich unter anderem der Bereich Bildung.</p>
<p>Das Betriebsergebnis (Ebit) stieg auf 73,1 Mio. Euro nach knapp 48 Mio. Euro im Vorjahr. Der Jahresüberschuss kletterte auf 45,5 Mio. Euro (Vorjahr: 13,5 Mio. Euro). Bei einem Cash flow von 122 Mio. Euro investierte der TÜV Nord knapp 59 Mio. Euro. Die Zahl der Mitarbeitenden stieg 2021 um etwa 300 auf 11.959. Die wirtschaftliche Lage des Unternehmens kommentierte Jürgen Himmelsbach in ruhigem Ton, aber mit starken Worten: „Sehr gut, sehr stabil, sehr solide – sehr, sehr gut aufgestellt“, ausdrücklich mit Hinweis auf die Pensionsrückstellungen des Unternehmens. Und das Umsatzwachstums 2021 sei schon &#8222;eine Hausnummer&#8220;, so der Finanzvorstand.</p>
<p><strong>Wachstum 2022 zunächst fortgesetzt </strong></p>
<p>In den ersten beiden Monaten dieses Jahres hat sich das Umsatzwachstum in gleicher Größenordnung fortgesetzt. Jede weitere Prognose steht aber derzeit unter dem Schatten des Ukraine-Krieges und der Perspektive weiterer Energiepreissteigerungen, die auch den TÜV treffen würden.</p>
<div id="attachment_17442" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/03/2022-TUeV-Nord-Vorstand-web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-17442" class="size-medium wp-image-17442" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/03/2022-TUeV-Nord-Vorstand-web-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/03/2022-TUeV-Nord-Vorstand-web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/03/2022-TUeV-Nord-Vorstand-web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/03/2022-TUeV-Nord-Vorstand-web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/03/2022-TUeV-Nord-Vorstand-web-600x399.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/03/2022-TUeV-Nord-Vorstand-web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/03/2022-TUeV-Nord-Vorstand-web-800x532.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/03/2022-TUeV-Nord-Vorstand-web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-17442" class="wp-caption-text">TÜV-Vorstand: Astrid Petersen, in der Mitte Vorstandschef Dr. Dirk Stenkamp und Jürgen Himmelsbach.</p></div>
<p><a href="https://nw-ihk.de/2021/01/petersen-astrid-tuev-nord/">Arbeitsdirektorin Astrid Petersen</a> betonte, wie sehr man beim TÜV durch die Geschehnisse in Osteuropa betroffen sei. Derzeit läuft  eine Spendenaktion unter den Mitarbeitenden, zu der das Unternehmen einen Grundstock beigetragen hat. TÜV-Beschäftigte, die sich ehrenamtlich engagieren oder Geflüchtete aufnehmen, können dafür einen freien Tag beanspruchen. Über seinen Bildungsbereich will der TÜV Menschen aus der Ukraine auch Angebote machen.</p>
<p>Für die Belegschaft bietet der TÜV Nord offenbar sehr gute Bedingungen. Nach einer aktuellen Studie platzierte sich das Unternehmen unter 160.000 Firmen, die bundesweit untersucht wurden, bei der Qualität als Arbeitgeber auf Platz 37. Regional bedeutet das: Der TÜV liegt in Hannover auf Platz 1, in Niedersachsen auf Platz 2. Gute Voraussetzungen, um den angekündigten weiteren Personalaufbau zu schaffen.</p>
<div id="attachment_17454" style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/03/2022-TUeV-Nord-Raum.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-17454" class="wp-image-17454 size-full" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/03/2022-TUeV-Nord-Raum.jpg" alt="" width="1000" height="666" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/03/2022-TUeV-Nord-Raum-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/03/2022-TUeV-Nord-Raum-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/03/2022-TUeV-Nord-Raum-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/03/2022-TUeV-Nord-Raum-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/03/2022-TUeV-Nord-Raum-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/03/2022-TUeV-Nord-Raum-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/03/2022-TUeV-Nord-Raum.jpg 1000w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><p id="caption-attachment-17454" class="wp-caption-text">Unter Corona-Bedingungen, aber erstmals wieder in Präsenz: Bilanzpressekonferenz beim TÜV Nord.<br />Foto: TÜV/Henning Scheffen.</p></div>
<p><a href="http://www.tuev-nord.de">www.tuev-nord.de</a></p>
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		<title>TÜV Nord: Vertragsverlängerung für Dirk Stenkamp</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 08:32:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Dirk Stenkamp (59) soll ab 2023 für weitere fünf Jahre Vorstandsvorsitzender der TÜV Nord AG bleiben. Das entschied der Aufsichtsrat Anfang Januar. Stenkamp ist seit 2013 TÜV-Chef. Zuletzt hatte das Prüfunternehmen während der Pandemie computergestützte Audits und Inspektionen mittels Remote-Technologien eingeführt, durch die gesetzliche und freiwillige Prüfungen kontaktlos erfolgen. Durch die Gründung eines digitalen  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Dirk Stenkamp (59) soll ab 2023 für weitere fünf Jahre Vorstandsvorsitzender der TÜV Nord AG bleiben. Das entschied der Aufsichtsrat Anfang Januar. Stenkamp ist seit 2013 TÜV-Chef. Zuletzt hatte das Prüfunternehmen während der Pandemie computergestützte Audits und Inspektionen mittels Remote-Technologien eingeführt, durch die gesetzliche und freiwillige Prüfungen kontaktlos erfolgen. Durch die Gründung eines digitalen Online-Campus konnten Aus- und Weiterbildungskurse weiter stattfinden. Die TÜV-Nord-Gruppe setzte 2020  rund1,26 Mrd. Euro um bei einem Ebit von 47,8 Mio. Euro. Der Konzern ist in mehr als 100 Ländern aktiv und beschäftigt 14.000 Mitarbeitende. Neben dem Vorsitzenden Dirk Stenkamp gehören dem Vorstand Jürgen Himmelsbach (Finanzen) und Astrid Petersen (Personal) an.</p>
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		<title>TÜV Nord: Vorsichtig &#8211; aber im Grundsatz optimistisch</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/04/tuev-nord-bilanz-2019/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 13:06:47 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/04/tuev-nord-bilanz-2019/">TÜV Nord: Vorsichtig &#8211; aber im Grundsatz optimistisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Dr. Dirk Stenkamp, Vorstandsvorsitzender des TÜV Nord, geht nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2019 „mit Grundoptimismus“ in die kommenden Monate. </strong></h5>
<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<p>Der TÜV Nord hat ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 hinter sich. Aber die Halbwertszeit solcher guten Nachrichten ist derzeit kurz wie nie: Was passiert in diesem Jahr? Gerade erfasst der Konzern bei den rund 70 Tochtergesellschaften weltweit die Lage, um auf  Basis dieses Zahlen bis Mitte April zu einem fundierten Ausblick für das laufende Jahr zu kommen. Erst dann wird es einen Ausblick für 2020 geben. Die Zahlen für 2019 veröffentlichte der Konzern in einer Telefonrunde: Der Umsatz stieg um 4,3 Prozent auf 1,28 Mrd. Euro, das Betriebsergebnis lag mit 75,2 Mio. Euro um 6,2 Prozent unter dem Vorjahreswert. Grund seien verstärkte Investitionen: 56,7 Mio. Euro gab der TÜV dafür aus, weitere 7,4 Mio. Euro flossen in Zukäufe.</p>
<p><strong>TÜV-Prüfungen: Aufgeschoben, nicht aufgehoben</strong></p>
<p>Auch wenn die Datengrundlage für den Ausblick noch nicht vorliegt: TÜV-Vorstandschef Dr. Dirk Stenkamp geht mit „Grundoptimismus“ in die kommenden Monaten. Er selbst hat gerade eine Zeit häuslicher Quarantäne hinter sich, nachdem ein Gesprächspartner positiv getestet wurde und auch erkrankte. Stenkamps Test fiel negativ aus.</p>
<p>Die grundsätzliche Zuversicht für das Geschäft 2020 zieht er unter anderem aus dem gesellschaftlichen Auftrag des TÜV und den rechtlich vorgeschriebenen technischen Prüfungen &#8211; auch, wenn manche jetzt nicht möglich seien: „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.“</p>
<p><strong>Qualitätskontrolle für Schutzausrüstung</strong></p>
<p>In der grassierenden Corona-Pandemie prüft, testet und inspiziert der hannoversche Konzern weiter, unterstützt zum Beispiel Energieerzeuger und Netzbetreiber: „Wir leisten systemerhaltende Beiträge, damit dieses Land weiter funktioniert“, so Dirk Stenkamp. Die TÜV-Stationen sind weiter geöffnet. Und einige Aufgaben haben sich in den Vordergrund geschoben: Teams des Unternehmens sind unterwegs, um an Flughäfen und bei Herstellern die Qualität dringend benötigter Schutzausrüstungen wie Masken oder Handschuhe zu prüfen und die Verteilung an klinische Einrichtungen sicherzustellen. Außerdem unterstützt die Tochtergesellschaft TÜViT Behörden und Unternehmen beim Schutz vor Hackerangriffen im Home Office. Seit über 20 Jahren arbeitet der TÜV in diesem Bereich. Und 2018 startete in Berlin ein TÜV-Nord-Unternehmen, das sich um die Sicherheit im Mobilfunk kümmert.</p>
<p><strong>Home Office und Kurzarbeit</strong></p>
<p>Der Konzern hat in der aktuellen Situation viele Mitarbeiter ins Home Office geschickt: Genau beziffern lässt sich das nicht, sagt Pressesprecher Sven Ulbrich, der auch zur Corona-Task-Force im Unternehmen gehört. Die Gesundheit der Mitarbeiter habe auf jeden Fall Vorrang. Neben Urlaubsausgleich wird aber auch Kurzarbeit ein Thema, insbesondere dort, wo der TÜV Seminare und Weiterbildung anbietet. Weltweit zählt der Konzern knapp 11.300 Jobs. Im vergangenen Jahr kamen ziemlich genau 500 hinzu. Gemessen an der Wertschöpfung liegt der Konzern in Niedersachsen im aktuellen Nord/LB-Ranking auf Platz 10.</p>
<p>Vorstandschef Stenkamp sieht die aktuellen Beschränkungen aber auch als Initialzündung für digitale Prüfung und Kontrolle auf Distanz, ohne dass TÜV-Mitarbeiter überhaupt vor Ort sein müssen. In Polen etwa seien derzeit keine Kontrollen möglich, weil die Prüfer gar nicht in die Unternehmen kommen. Bei der Typ-Prüfung von Fahrzeugen werden erstmals Live-Digitaltechniken eingesetzt, Audits und Inspektionen erfolgen „remote“, also aus der Ferne. Allein 300 Unternehmen seien weltweit in den vergangenen Wochen auf diese Weise auditiert worden. An solchen Lösungen arbeitet der TÜV bereits seit längerem, das zahlt sich jetzt aus: „Wir haben gut daran getan, in den vergangenen Jahre in diesen Bereich zu investieren“, so Stenkamp.</p>
<p><strong>Veränderte Welt nach der Pandemie</strong></p>
<p>Für die Zeit nach der Pandemie erwartet Stenkamp grundsätzliche Veränderungen: Er teilt Überlegungen zu einer Glokalisierung, was bedeutet: die Globalisierung wird nach der Krise anders gelebt: Weniger Mobilität, deutlich lokaler orientiert, dezentrale Zulieferung statt Konzentration auf eine Quelle. Für den TÜV aber bedeutet das: Es muss mehr geprüft werden als heute. Und der Konzern, sagt Stenkamp, nutzt jeden Freiheitsgrad, um Lösungen zu schaffen für die veränderte Welt nach Ende der Pandemie. [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>TÜV Nord: Dem Risiko voraus</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 14:38:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zufrieden mit dem vergangenen Geschäftsjahr startet der TÜV Nord ins Jubiläum: Das Prüfunternehmen wird 150, entstand also mitten in der ersten industriellen Revolution - und fühlt sich in der vierten pudelwohl.[/vc_column_text][vc_column_text]Die Digitalisierung der Industrie und des Verkehrs läuft auf vollen Touren, und der TÜV Nord ist mittendrin: Das machte Dr. Dirk Stenkamp, Vorstandschef des weltweit  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/04/tuev-nord-bilanz/">TÜV Nord: Dem Risiko voraus</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zufrieden mit dem vergangenen Geschäftsjahr startet der TÜV Nord ins Jubiläum: Das Prüfunternehmen wird 150, entstand also mitten in der ersten industriellen Revolution &#8211; und fühlt sich in der vierten pudelwohl.[/vc_column_text][vc_column_text]Die Digitalisierung der Industrie und des Verkehrs läuft auf vollen Touren, und der TÜV Nord ist mittendrin: Das machte Dr. Dirk Stenkamp, Vorstandschef des weltweit tätigen Prüfunternehmens mit Sitz in Hannover, bei der Bilanzpressekonferenz im April deutlich. Die Themen der Hannover Messe – Industrie 4.0 und damit eng verbunden zum Beispiel Künstliche Intelligenz und Machine Learning, der Mobilfunkstandard 5G, vorausschauende Wartung oder Roboter, die unmittelbar mit Menschen zusammenarbeiten – sind allesamt TÜV-Themen. Ebenso die Entwicklung im Verkehr, beispielsweise beim autonomen Fahren: Auch hier ist der TÜV überall im Boot. Zum Autofahren gehören mittlerweile Daten ebenso wie Motor und Bremsen, und ihr Volumen wächst rasant: Um sicher unterwegs zu sein, muss Fahrzeugsoftware nicht nur richtig funktionieren, sondern sowohl vor Hackern als auch vor nachträglicher Manipulation geschützt sein. Nach 150 Jahren – der TÜV Nord wurde 1869 gegründet – ist für Dirk Stenkamp die Mission, den Menschen vor den Gefahren der Technik zu schützen, nicht minder aktuell als zu Beginn. Der TÜV ist ein Kind der ersten industriellen Revolution und entstand, um den Umgang mit Dampfkesseln sicherer zu machen. Die vierte industrielle Revolution habe den Prüfauftrag sogar noch erweitert, so der TÜV-Chef. Heute gehe es auch darum, die Technik vor dem Menschen, vor unbefugtem Zugriff, zu schützen: „Wir sorgen dafür, dass Industrieroboter, selbstfahrende Autos und die Stromversorgung sicher funktionieren und gegen Cyberangriffe gehörtet sind“, so Stenkamp. Beispiel: Smart Meter Gateways, also digitale Messsysteme zum Beispiel für den Stromverbrauch von Haushalten. Die sind so genau, dass sich auch dem Verbrauchsprofil des Lebensgewohnheiten der Hausbewohner bis zum gerade einschalteten Fernsehprogramm ablesen lassen. Der TÜV Nord sichert bei entsprechend zertifizierten Geräten zu, dass die privaten Daten geschützt sind.[/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;6696&#8243; img_size=&#8220;large&#8220; add_caption=&#8220;yes&#8220;][/vc_column][vc_column][vc_column_text]Industrie 4.0, Internet der Dinge, vernetzte Technik, digitale Transformation: In diesem Umfeld bewegt sich der TÜV wie ein Fisch im Wasser und ist umgeben von neuen, oft äußerst komplexen Aufgaben. Und das in doppelter Hinsicht: Bei der Sicherheitsbeurteilung zunehmend digitalisierter technischer Anlagen und Geräte ebenso wie in der Entwicklung digitaler Instrumente für die eigene Arbeit. Bereits auf der Hannover Messe und auch bei der Bilanzpressekonferenz wurde das so genannte Live Expert System vorgestellt: Ein Gutachter muss nicht mehr vor Ort sein, sondern kann online bei Video eine Beurteilung abgeben – und das gerichtsfest. In einem nächsten Schritt ist der Einsatz künstlicher Intelligenz geplant.</p>
<p>Das System fällt in das größte TÜV-Geschäftsfeld Industrie Service, das gut 45 Prozent zum Umsatz des Unternehmens beisteuert. Mit rund 32 Prozent liegt Mobilität auf Rang zwei. Hinzu kommen mit Rohstoffen, Bildung, IT und Aerospace vier kleinere. Insgesamt setzte der TÜV Nord im vergangenen Jahr knapp 1,23 Mrd. Euro um, ein Plus von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nach einem starken vierten Quartal sprang das Betriebsergebnis (Ebit) auf 80,2 Mio. Euro – „erstmals eine acht vorne“, so Finanzvorstand Jürgen Himmelsbach. Dass der Geschäftsbereich Mobilität 2018 das größte Wachstum verzeichnete, war unter anderem von der neuen Prüfsystematik WLPT bei Neuwagen getrieben. Um den damit verbundenen Aufwand – Stenkamp: „Mehr, als wir uns das alle gedacht haben“ &#8211; zu bewältigen, wurden nicht nur weitere Kapazitäten aufgebaut, sondern auch Sonderschichten sogar an Wochenenden gefahren.</p>
<p>Die TÜV-Belegschaft wuchs, gemessen in Vollzeitstellen, um 241 auf 10.780. Um dieses Wachstum zu erreichen, fingen im vergangenen Jahr rund 760 Menschen beim TÜV Nord an – eine Zahl, auf die Personalvorstand Harald Reutter stolz ist und die auch nicht vom Himmel fällt. Der Konzern bietet einen umfangreichen Strauß an Maßnahmen, um für Mitarbeiter interessant zu werden. Unter anderem sollen die Möglichkeiten flexiblen Arbeitens weiter ausgebaut werden. Und im aktuellen Tarifvertrag mit Verdi können Mitglieder der Gewerkschaft die darin vereinbarte Einmalzahlung in bis zu fünf Urlaubstage umwandeln.</p>
<p>Nach den Worten von Finanzvorstand Jürgen Himmelsbach ist der TÜV gut ins Jahr 2019 gestartet. Er geht von einem weiteren Umsatzwachstum aus, ist aber angesichts der konjunkturellen Abkühlung vorsichtig, auch beim Geschäftsergebnis. Bislang habe man allerdings die Planungen nicht zurückgenommen. Klar ist auch, dass der TÜV erneut in deutlichem Umfang investieren will. In diesem Jahr waren es 60 Mio. Euro.</p>
<p>Auch angesichts der Digitalisierungswelle in der Industrie sieht TÜV-Vorstandschef Stenkamp hier kein überproportionales Wachstum. Ziel sei es vielmehr, alle Geschäftsbereiche gleichmäßig zu entwickeln.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/04/tuev-nord-bilanz/">TÜV Nord: Dem Risiko voraus</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Sartorius mit zwei neuen Vorständen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 17:16:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Slowenien]]></category>
		<category><![CDATA[Stenkamp]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV Nord]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Aufsichtsrat der Sartorius AG hat heute folgende Änderungen im Vorstand beschlossen: Mit Wirkung zum 1. Januar werden Dr. René Fáber als Spartenleiter Bioprocess Solutions sowie Gerry Mackay als Spartenleiter Lab Products &amp; Services als neue Mitglieder des Vorstands bestellt. Fáber (43) arbeitet seit 2002 bei Sartorius. Er startete als Wissenschaftler in der Membranentwicklung, leitete  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Aufsichtsrat der Sartorius AG hat heute folgende Änderungen im Vorstand beschlossen: Mit Wirkung zum 1. Januar werden <strong>Dr. René Fáber</strong> als Spartenleiter Bioprocess Solutions sowie<strong> Gerry Mackay</strong> als Spartenleiter Lab Products &amp; Services als neue Mitglieder des Vorstands bestellt.</p>
<p>Fáber (43) arbeitet seit 2002 bei Sartorius. Er startete als Wissenschaftler in der Membranentwicklung, leitete dann die Entwicklung Prozesstechnologien und übernahm später als Vice President verschiedene Führungsfunktionen im Marketing für Filtrations- und Fermentationsprodukte sowie im Key Account Management. Zuletzt verantwortete er die gesamte Produktentwicklung der Bioprozess-Sparte. René Fáber studierte Chemie in Bratislava und promovierte an der TU München. Er ist slowakischer Staatsbürger.</p>
<p>Mackay (56) kam 2015 im Zuge der Akquisition von BioOutsource zu Sartorius, wo er seit 2009 Geschäftsführer war. Zuvor hatte der Biochemiker in mehreren Unternehmen internationale Führungsfunktionen in Vertrieb und Marketing inne, unter anderem beim amerikanischen Life-Science-Unternehmen Millipore. Bei Sartorius trieb er als Leiter Marketing, Vertrieb und Service der Laborsparte die begonnene strategische Neuausrichtung dieser Sparte hin zum biopharmazeutischen Markt und entsprechenden Anwendungsgebieten und Technologien voran. Gerry Mackay ist britischer Staatsangehöriger.</p>
<p>Ferner haben sich der Aufsichtsrat und Vorstandsmitglied Reinhard Vogt einvernehmlich darauf verständigt, dass Reinhard Vogt sein Amt als Vorstand der Sartorius AG zum 31. Dezember 2018 beendet. Vogt war mehr als 35 Jahre, davon seit 2009 als Mitglied des Vorstands, im Unternehmen. „Besonders hervorragende Verdienste hat sich Herr Vogt bei der strategischen Ausrichtung und operativen Führung der Sparte Bioprocess Solutions erworben, die heute die größte Umsatz- und Ertragssäule des Sartorius Konzerns darstellt. Für die Zukunft, in der Herr Vogt unter anderem Sartorius weiterhin beratend begleiten wird, wünschen wir ihm alles Gute“, sagte Dr. Lothar Kappich, Vorsitzender des Aufsichtsrats. „Wir freuen uns zugleich, dass wir mit René Fáber und Gerry Mackay zwei international erfahrene und erfolgreiche Manager aus den eigenen Reihen in den Vorstand aufnehmen können.“</p>
<p>Ab dem 1. Januar besteht der Sartorius-Vorstand damit aus Dr. Joachim Kreuzburg (Vorsitzender), Dr. René Fáber (Leiter Sparte Bioprocess Solutions), Gerry Mackay (Leiter Sparte Lab Products &amp; Services) sowie Rainer Lehmann (Finanzvorstand).</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10.0pt 0cm;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Lucida Sans Unicode',sans-serif; color: black;"> </span></p>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>TÜV-Chef Dr. Dirk Stenkamp neuer slowenischer Honorarkonsul</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2018/11/stenkamp-honorarkonsul-slowenien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2018 15:40:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Slowenien]]></category>
		<category><![CDATA[Stenkamp]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV Nord]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Dr. Dirk Stenkamp, Vorstandsvorsitzender der TÜV Nord AG in Hannover, wurde jetzt zum Honorarkonsul Sloweniens bestellt. Er kündigte bei seiner Amtseinführung an, dass er sich für die Intensivierung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit besonderer Betonung der Themen Digitalisierung, Verkehr und Mobilität sowie Erneuerbare Energien einsetzen will. [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 10.0pt 0cm;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Lucida Sans Unicode',sans-serif; color: black;">Dr. Dirk Stenkamp, Vorstandsvorsitzender der TÜV Nord AG in Hannover, wurde jetzt zum Honorarkonsul Sloweniens bestellt. Er kündigte <a href="https://nw-ihk.de/2018/11/stenkamp-konsul-slowenien/">bei seiner Amtseinführung</a> an, dass er sich für die Intensivierung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit besonderer Betonung der Themen Digitalisierung, Verkehr und Mobilität sowie Erneuerbare Energien einsetzen will.</span></p>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2018/11/stenkamp-honorarkonsul-slowenien/">TÜV-Chef Dr. Dirk Stenkamp neuer slowenischer Honorarkonsul</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Delegation aus Slowenien zur Einführung des neuen Honorarkonsuls</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2018/11/stenkamp-konsul-slowenien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2018 15:12:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
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		<category><![CDATA[Honorarkonsul]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Von einer Delegation um Sloweniens Technologieminister ist Dr. Dirk Stenkamp als neuer Honorarkonsul des Landes in Hannover ins sein Amt engeführt worden. [/vc_column_text][vc_column_text]Pferde verbinden, und das weiße Pferd besonders: Niedersachsens Wappentier fühlt sich ganz besonders zu Hause in Lipica in Slowenien – dort liegt das Stammgestüt der Lippizaner, der wohl berühmtesten Schimmel überhaupt. Auf  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5>Von einer Delegation um Sloweniens Technologieminister ist Dr. Dirk Stenkamp als neuer Honorarkonsul des Landes in Hannover ins sein Amt engeführt worden.</h5>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Pferde verbinden, und das weiße Pferd besonders: Niedersachsens Wappentier fühlt sich ganz besonders zu Hause in Lipica in Slowenien – dort liegt das Stammgestüt der Lippizaner, der wohl berühmtesten Schimmel überhaupt. Auf diese Gemeinsamkeit kann Dr. Dirk Stenkamp, neuer slowenischer Honorarkonsul in Hannover, schon mal bauen. Der TÜV-Nord-Chef wurde jetzt in sein Amt eingeführt, mit hochkarätigem Besuch aus Ljubljana. An der Spitze der Delegation stand mit Zdravko Pocivalsek der Minister für Wirtschaftsentwicklung und Technologie.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;5214&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220; add_caption=&#8220;yes&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Der wies darauf hin, dass sein zwar kleines Land aber ein durchaus großes Potenzial habe. Die Zahl von fünf Prozent Wachstum des Bruttoinlandsprodukts 2017 rief im Saal bei manchen ein Raunen hervor. Doppelt so hoch die EU-Duchschnitt, wird Stefan Muhle, Staatssekretär im niedersächsischen Wirtschaftsministerium, später in der Veranstaltung sagen. Slowenien ist ein exportorientiertes Land, machte Minister Pocivalsek deutlich: Rund 80 Prozent des Inlandsprodukts in einer Gesamthöhe von rund 43 Mrd. Euro seien exportgetrieben. Deutschland als wichtigster Handelspartner steht für ein Handelsvolumen von 2,5 Mrd. Euro. Deutsche Unternehmen beschäftigen acht Prozent der Arbeitnehmer in Slowenien, auf ihr Konto gehen 15 Prozent des Umsatzes und 20 Prozent der slowenischen Exporte. Der Anteil Niedersachsens am deutsch-slowenischen Handel liegt bei sieben Prozent – ausbaufähig, findet Pocivalsek und gab Dirk Stenkamp augenzwinkernd die Zweistelligkeit als Ziel auf den Weg. Noch eine Gemeinsamkeit: Stark ist in Slowenien insbesondere die Automobilindustrie: Er gehe davon aus, dass in jedem deutschen Auto mehrere Bauteile aus Slowenien stecken, sagte der Technologieminister. Passt also – natürlich auch zum TÜV Nord, dem Unternehmen von Dirk Stenkamp. Weitere wichtige Wirtschaftszweige sind der Tourismus und die Landwirtschaft.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;5217&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220; add_caption=&#8220;yes&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Stefan Muhle sieht im nunmehr 34. Honorarkonsulat in Hannover einen weiteren Schritt, der die Landeshauptstadt international präsenter macht. Muhle ist als Staatsekretär auch für die Digitalisierung zuständig: Hier verwies er darauf, dass kleine Länder und auch Slowenien Vorbildcharakter haben, was die Schnelligkeit in diesem Bereich angeht.</p>
<p>Diesen Aspekt nahm auch der neue Honrarkonsul Dirk Stenkamp auf: Wendig, agil und zukunftsorientiert nannte er Slowenien. Er kündigte an, in seinem neuen Amt sich insbesondere im Bereich der Digitalisierung, des Verkehrs und der Mobilität sowie der Erneuerbaren Energien zu engagieren.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2018/11/stenkamp-konsul-slowenien/">Delegation aus Slowenien zur Einführung des neuen Honorarkonsuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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