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		<title>Was Menschen in die Städte zieht</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 16:25:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Erwartungen Menschen in Niedersachsen und Bremen an die Zentren haben, zeigt jetzt eine aktuelle Studie. Hinter ihr stehen das Beratungsunternehmen CIMA, der Einzelhandelsverband Niedersachsen-Bremen und die IHK Niedersachsen. Ein Ergebnis: Hauptgrund ist einen Besuch ist das Einkaufen. Aber mancherorts zieht das gastronomische Angebot schon mehr: Transformation der Innenstädte: Innenstädte im Umbruch: Was sich  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h6><strong>Welche Erwartungen Menschen in Niedersachsen und Bremen an die Zentren haben, zeigt jetzt eine aktuelle Studie. Hinter ihr stehen das Beratungsunternehmen CIMA, der Einzelhandelsverband Niedersachsen-Bremen und die IHK Niedersachsen. Ein Ergebnis: Hauptgrund ist einen Besuch ist das Einkaufen. Aber mancherorts zieht das gastronomische Angebot schon mehr: </strong><strong>Transformation der Innenstädte: </strong></h6>
<p>Innenstädte im Umbruch: Was sich wie eine bloße Floskel anhört, belegt eine aktuelle Studie mit Zahlen. Danach kommen knapp zwei Drittel der 1700 repräsentativ Befragten zum Einkaufen in die Städte: Es ist der meistgenannte Grund, vor der Gastronomie mit etwas über 50 Prozent.</p>
<h6><strong>Einkaufen als Thema Nummer eins</strong></h6>
<p>Entsprechend zufrieden war Mark Alexander Krack, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Niedersachsen-Bremen: „Einkaufen ist immer noch das Thema Nummer eins.“ Gemeinsam mit den niedersächsischen Industrie- und Handelskammern hatte der Verband die Studie beim Beratungsunternehmen CIMA in Auftrag gegeben.</p>
<p>CIMA-Geschäftsführer Martin Kremming allerdings setzt Warnsignale, sowohl für den Handel als auch für die Innenstadt insgesamt. Er spricht von einer Wachablösung: Die Gastronomie ist dabei, das Einkaufen als Hauptmotiv für einen Innenstadtbesuch zu überholen. In Bremen, Braunschweig und Osnabrück liegt die Gastronomie bereits vorn, in Oldenburg und Hannover nicht. Noch nicht, könnte man Kremming zitieren: „Der Trend lässt sich nicht umkehren.“</p>
<h6><strong>Hannover: Beliebteste Einkaufsstadt &#8211; hart kritisiert</strong></h6>
<p>Besonderer Erfolg: Hannover ist nach den Ergebnissen der CIMA-Umfrage für die Menschen in Niedersachsen und Bremen die attraktivste Einkaufsstadt, noch vor Hamburg. Trotzdem schneidet Hannover bei der Bewertung einzelner Aspekte – Stadtbild, Kultur, Gastronomie – gegenüber den anderen großen niedersächsischen Städten schlecht ab  &#8211; vielleicht „ein Imageproblem“, so der CIMA-Geschäftsführer.</p>
<p>Auf den Plätzen drei bis fünf folgen im Einkaufsstädte-Ranking Oldenburg, Bremen und Braunschweig. Allerdings wird tauchen auch neue Konkurrenten auf: Unter den Top 13 finden mit Berlin auf Rang 6, München (8), Köln und Münster (10 und 11) zum Teil weit entfernte Einkaufsfavoriten. Aus der IHK-Region Hannover haben sich keine weitere Städte in die Spitzengruppe geschoben, weder Göttingen noch Hameln oder Hildesheim.</p>
<h6><strong>Anziehungskraft der Innenstädte nimmt weiter ab</strong></h6>
<p>Ein Warnsignal für die Innenstädte insgesamt: die Entwicklung des Besucherverhaltens. Gehen die Menschen, verglichen mit dem Stand vor 2022, heute häufiger oder seltener in die City? Im Saldo überwiegt fast durchgängig seltener: In Niedersachsen insgesamt, wenn auch weit weniger deutlich als im Bund. In Bremen, Braunschweig und Hannover der gleiche Trend – nur in Osnabrück und Oldenburg sieht es noch anders aus.</p>
<p>Und in Zukunft? Sieht das Bild ähnlich aus, nur noch drastischer. In Hannover etwa wollen elf Prozent der Menschen häufiger in die Innenstadt kommen, rund 27 Prozent dagegen. Und jeder Zehnte will künftig die City der Landeshauptstadt komplett meiden. Aktuell sind es drei Prozent.</p>
<p>Einer der Gründe für diese Entwicklung: der Online-Handel. Selbst Bereiche, in denen schon intensiv im Internet gekauft wird wie etwa Textilien, legen aus Sicht von Martin Kremming eher noch zu. Kathrin Wiellowicz, Sprecherin Einzelhandel der IHK Niedersachsen aus Stade, wies auf die Welle von Online-Käufen hin, die derzeit insbesondere angetrieben durch chinesische Plattformen aufläuft, bis zu 400.000 Paketsendungen pro Tag.</p>
<p>Um den Trends zu begegnen, nennt die CIMA-Studie drei Bereichen, in denen die Befragen den wichtigsten Handlungsbedarf sehen:</p>
<ul>
<li><strong>Stadtbild und Aufenthaltsqualität.</strong> Gemeint ist hier nicht eine im besten Fall historische Gebäudekulisse, sondern es geht um Sicherheit, Sauberkeit und Beleuchtung. Und um Leerstände: Auch sie prägen das Stadtbild. Gerade Menschen, die gerne Innenstädte und Zentren besuchen, reagieren sensibel auf Probleme in diesen Bereichen. Und auch, wenn Hannover in der Bewertung als Einkaufsziel insgesamt ganz vorne liegt, schneidet die City beim Stadtbild schlecht ab.</li>
<li><strong>Erreichbarkeit.</strong> Für die Attraktivität zentral. Ein Ergebnis: Das Parken vor dem Geschäft steht – zumindest in größeren Städten – nicht ganz oben auf der Wunschliste. Menschen in Niedersachsen und Bremen, so die Studie, wollen am Innenstadtrand parken und dann barrierefrei als zu Fuß unterwegs sein. Hannover schneidet hier übrigens gut ab .</li>
<li><strong>Einzelhandel.</strong> Publikumsmagnet für die Innenstadt wird zunehmend die Gastronomie, und sie wird vermehrt auch positiver beurteilt als das Einkaufen. Aber wie den Einzelhandel attraktiver machen? Eher an kleinere Einkaufsstädte gerichtet ist dieser Hinweis: Schwierig wird es ohne Drogerien und Textilgeschäfte.</li>
</ul>
<p>Dass die Studie Ergebnisse sowohl für städtische und ländliche Räume und ebenso für Städte unterschiedlicher Größe zusammenbringt, macht Datenlage und konkrete Handlungsempfehlungen vergleichsweise schwierig. Einen gemeinsamen Nenner aber brachte IHK-Expertin Kathrin Wiellowicz bei der Vorstellung der CIMA-Studie auf den Punkte: „Was wir brauchen, ist Frequenz.“</p>
<p>Unter dem Strich, so lässt sich das Studienergebnis zusammenfassen, müssen die Angebote von Gastronomie und Einzelhandel zusammenspielen. Gleichzeitig geht es darum, je nach Standort die Erreichbarkeit zu erhalten oder zu verbessern, mehr Wohnen und Arbeiten in die Zentren holen und eine höhere Aufenthaltsqualität zu erreichen.</p>
<p>CIMA-Geschäftsführer Kremming brachte aber noch einen weiteren Punkt ins Spiel, um die Innenstädte vor allem für junge Leute interessant zu machen: Mit  Zonen ohne Konsumverpflichtung, „in denen man mit Freunden abhängen kann – möglichst mit gutem WLAN.“ Er warf das Stichwort Bibliothek in den Raum: Treffpunkte mit Möglichkeiten der Mediennutzung, mit Coworking-Spaces, mit Kulturangeboten – auch, aber eben nicht nur mit Büchern.</p>
<p><a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/branchen/handel/aktuell-handel/neuer-inhalt3-6329808">Mehr zur Zentrenstudie auf der IHK-Website.</a></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/zentren-niedersachsen-bremen/">Was Menschen in die Städte zieht</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Region Hannover: Anteil ausländischer Azubis steigt</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 14:20:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ausbildungsmarkt in der Region Hannover ist stabil. Während im Jahresvergleich sich die Zahl der Auszubildenden in Industrie, Handel und Handwerk kaum geändert steigt, setzt sich ein Trend fort: Seit einigen Jahren verzeichnen IHK, Handwerkskammer und Agentur für Arbeit einen zunehmenden Anteil bei den Auszubildenden mit ausländischem Pass. Grundsätzlich gilt aber auch weiterhin: Viele Unternehmen  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Der Ausbildungsmarkt in der Region Hannover ist stabil. Während im Jahresvergleich sich die Zahl der Auszubildenden in Industrie, Handel und Handwerk kaum geändert steigt, setzt sich ein Trend fort: Seit einigen Jahren verzeichnen IHK, Handwerkskammer und Agentur für Arbeit einen zunehmenden Anteil bei den Auszubildenden mit ausländischem Pass. Grundsätzlich gilt aber auch weiterhin: Viele Unternehmen nicht alle Lehrstellen besetzen &#8211; oder finden überhaupt keine neuen Azubis.</strong></h6>
<p>Rund 4500 neue Ausbildungsverträge in der Region Hannover bei den IHK-Berufen: Das entspricht fast genau der Zahl des Vorjahres. Auch bei der Handwerkskammer Hannover liegt die Zahl der Neuverträge mit rund 1890 im Wesentlichen auf dem Stand 2023. Diese Zahlen veröffentlichten IHK und Handwerkskammer Ende Oktober gemeinsam mit der Arbeitsagentur.</p>
<h6><strong>Bedarf ohne Zugewanderte nicht zu decken</strong></h6>
<p>In diesem im Jahresvergleich stabilen Ausbildungsmarkt setzt sich auch eine Tendenz der vergangenen Jahre fort: Der Anteil der Auszubildenden mit ausländischen Pass steigt. Bei der IHK Hannover wurden aktuell rund 630 Verträge von Jugendlichen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte gezählt. Ihr Anteil an den Ausbildungsverträgen insgesamt liegt damit in der Region Hannover bei etwa 14 Prozent. Die IHK weist auch darauf hin, dass die Zahl der Jugendlichen mit ausländischem Pass in ihrem Bereich seit 2015 um 188 Prozent gestiegen ist. „Der Bedarf an Nachwuchskräften ist ohne Zugewanderte nicht mehr zu decken“, sagte IHK-Chefin Bielfeldt.</p>
<p>Die Handwerkskammer verzeichnet ebenfalls einen Anstieg, nennt aber die Zahlen für die Azubis in der Region Hannover insgesamt, also über alle Lehrjahre hinweg und nicht allein die neu eingetragenen Verträge. In dieser Betrachtung machen in der Region Hannover derzeit 935 ausländische Jugendliche eine handwerkliche Ausbildung. Verglichen mit 2017 ist das ein Plus von 31 Prozent.</p>
<p>Auch der Zehnjahresvergleich der Agentur für Arbeit in der Region Hannover zeigt in die gleiche Richtung: Seit 2014 ist der Anteil der Jugendlichen ohne deutsche Staatsangehörigkeit in der Region Hannover von 7,6 Prozent auf 16,4 Prozent Ende vergangenen Jahres gestiegen.</p>
<h6><strong>Sprachförderung und Unterstützung bei der Integration erforderlich</strong></h6>
<p>Heike Döpke, Geschäftsführungsvorsitzende der Agentur für Arbeit Hannover, nannte diese Entwicklung „sehr erfreulich.“ IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt sieht die Möglichkeiten aber noch nicht ausgeschöpft, forderte mehr unterstützende Angebote: „Unsere Ausbildungsbetriebe haben in Integrationsbetreuung und sprachliche Förderung investiert und werden das weiter ausbauen, aber wir erwarten hier auch entsprechende Flankierung mit Angeboten für frühzeitige Sprachförderung in den Schulen und beim Start in die Ausbildung.“</p>
<p>Ähnlich äußerte sich Dr. Carl-Michael Vogt, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Hannover: Angesichts des Beitrags, den Handwerksbetriebe zur Integration und Teilhabe leisten, werde deutlich, wie wichtig frühzeitige Sprachförderung für eine erfolgreiche Ausbildung sei: „Finanzielle Mittel für Sprach- und Integrationskurse zu kürzen, ist kurzsichtig und der völlig falsche Weg.“</p>
<h6><strong>Ausbildungsplätze bleiben unbesetzt</strong></h6>
<p>Auch wenn der Ausbildungsmarkt in der Region Hannover sich auf dem Vorjahresniveau bewegt, können viele Unternehmen ihre Ausbildungsplätze gar nicht oder nur zum Teil besetzen: Fast die Hälfte der Firmen ist nach der jüngsten IHK-Ausbildungsumfrage davon betroffen. Die Arbeitsagentur verzeichnete in diesem Jahr auch eine höheres Angebot an Ausbildungsplätzen: Der Corona-Einbruch sei überwunden, so Agentur-Chefin Heike Döpke.</p>
<p>Entsprechend fordern IHK und Handwerkskammern, die Berufsorientierung insgesamt zu stärken, und das auch nicht allein durch eine noch aktivere Ansprache von Jugendliche mit Migrationshintergrund. Die Möglichkeiten auf dem Ausbildungsmarkt seien bei weitem noch nicht ausgeschöpft, so IHK-Chefin Maike Bielfeldt. Es gehe darum, die Ausbildung insgesamt attraktiver zu machen.</p>
<h6><strong>Deutschlandticket für Azubis &#8211; das wär&#8217;s gewesen</strong></h6>
<p>Zeichen der Wertschätzung wäre aus Sicht der Wirtschaft insbesondere auch ein vergünstigtes Deutschlandticket für Auszubildende gewesen. Das wurde von der Landesregierung aktuell aber auf Eis gelegt.</p>
<p>Für die Handwerkskammer wie Carl-Michael Vogt auf eine weitere Zielgruppe hin: Junge Menschen zwischen 15 und 24, die weder eine Schule besuchen noch in einem Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis sind. Diese als NEETs bezeichnete Gruppe – Not in Education, Employment oder Training – gelt es zu erreichen, so Vogt.</p>
<p>Weitere Aspekte des Ausbildungsmarktes in der Region Hannover kurz gefasst:</p>
<ul>
<li>Aktuell gibt es in der Region Hannover noch über 560 freie Lehrstellen, denen mehr als 650 suchende Jugendliche gegenüberstehen. IHK-Chefin Maike Bielfeldt rief junge Menschen dazu auf, sich weiter um Ausbildungsplätze zu bemühen: Der Einstieg ist aktuelle Ausbildungsjahr ist auch jetzt noch möglich, die Nachvermittlung läuft.</li>
<li>Das Alter der Auszubildenden steigt: In der Region Hannover sind rund 4800 alter als 25 Jahre. Neuorientierung nach einem abgebrochenen Studium oder auch aus der Arbeitslosigkeit heraus sind die Ursachen.</li>
<li>Das Handwerk verzeichnet einen steigenden Anteil von Azubis mit (Fach-)Hochschulreife: Er stieg in den vergangenen sieben Jahren von zwölf auf über 20 Prozent.</li>
</ul>
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		<title>Modelabel: Das Süß</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 11:00:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Freigeister, die sich nicht auf einen traditionellen Brautmoden-Look festlegen möchten, will der Concept Store „Das Süß“ in Rethen bei Hannover ansprechen. Inhaberin Dominique Watral (33) ist gelernte Schneiderin, hat in Hamburg Modedesign studiert und wurde 2019 von Modedesigner Guido Maria Kretschmer zu „Guidos Masterclass“ ins Fernsehen eingeladen. Im selben Jahr eröffnete sie „das Süß“. Ihr  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Freigeister, die sich nicht auf einen traditionellen Brautmoden-Look festlegen möchten, will der Concept Store <a href="http://www.dassuess.com">„Das Süß“</a> in Rethen bei Hannover ansprechen. Inhaberin <strong>Dominique Watral</strong> (33) ist gelernte Schneiderin, hat in Hamburg Modedesign studiert und wurde 2019 von Modedesigner Guido Maria Kretschmer zu „Guidos Masterclass“ ins Fernsehen eingeladen. Im selben Jahr eröffnete sie „das Süß“. Ihr Konzept: Schlichte, minimalistische Brautmode, Boho-Kleider und Mix &amp; Match. Als Concept Store begeistert das Geschäft darüber hinaus mit Casual Wear, Dekoration, Accessoires und vielen kleinen schönen Dingen. Wer beim Kleiderkauf nicht sofort fündig wird, für den näht die Unternehmerin mit ihren zwei Mitarbeiterinnen ein Kleid „vom ersten Entwurf bis zum letzten Nadelstich per Hand vor Ort“. So geschehen bei dem abgebildeten Viskose-Seiden-Braut-Outfit, das innerhalb einer Woche für eine junge Frau aus Australien gefertigt wurde. „Montags nahmen wir Maß und Samstag nahm die Braut ihr Outfit mit“, so Dominique Watral.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/modelabel-das-suess/">Modelabel: Das Süß</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Modelabel: Svea Behrens</title>
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					<description><![CDATA[<p>Svea Behrens (28) hat 2019 ihren Bachelor of Arts in Modedesign und 2020 einen Master of Arts im Studiengang Design und Medien an der Hochschule Hannover erworben. Parallel zum Studium hat sie Tanzsport- und Kunstturnkostüme entworfen und realisiert. Aus ihrer Bachelor-Kollektion entstand eine kleine Ready-to-wear Kollektion. Mittlerweile umfasst die „svea“-Kollektion Turn- und Schminkbeutel, (Finde-)pyramiden, Bum  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/mode-svea-behrens/">Modelabel: Svea Behrens</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Svea Behrens</strong> (28) hat 2019 ihren Bachelor of Arts in Modedesign und 2020 einen Master of Arts im Studiengang Design und Medien an der Hochschule Hannover erworben. Parallel zum Studium hat sie Tanzsport- und Kunstturnkostüme entworfen und realisiert. Aus ihrer Bachelor-Kollektion entstand eine kleine Ready-to-wear Kollektion. Mittlerweile umfasst die <strong><a href="http://www.sveabehrens.de">„svea“-Kollektion</a></strong> Turn- und Schminkbeutel, (Finde-)pyramiden, Bum Bags und Bomberjacken. Viele ihrer Produkte entstehen aus Upcycling-Materialien – so verwandelt die Designerin Hosen in Bum Bags oder Bomberjacken. Seit 2021 ist Svea Behrens außerdem Lehrerin für Kunst und textiles Gestalten an der Oberschule in Loccum. Im Herbst ist sie Mutter geworden. Ihr Plan ist, die Arbeit ab Winter wieder aufzunehmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/mode-svea-behrens/">Modelabel: Svea Behrens</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Modelabel: Maesh</title>
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					<description><![CDATA[<p>Das hannoversche Taschenlabel "Maesh" hat die Mission, nachhaltig, sozial und lokal zu produzieren. Isabel Winarsch, Initiatorin und Organisatorin des Lumix-Fotofestivals auf dem Expo-Gelände, hat im Jahr 2010 begonnen, aus den Werbebannern des Festivals Taschen zu nähen, um diesen damit ein zweites Leben zu geben. Inzwischen werden auch Werbebanner aus anderen Quellen zu Taschen, Bike Bags  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/modelabel-maesh/">Modelabel: Maesh</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das hannoversche Taschenlabel <a href="http://www.maesh.de">&#8222;Maesh&#8220;</a> hat die Mission, nachhaltig, sozial und lokal zu produzieren. Isabel Winarsch, Initiatorin und Organisatorin des Lumix-Fotofestivals auf dem Expo-Gelände, hat im Jahr 2010 begonnen, aus den Werbebannern des Festivals Taschen zu nähen, um diesen damit ein zweites Leben zu geben. Inzwischen werden auch Werbebanner aus anderen Quellen zu Taschen, Bike Bags und Portemonnaies verarbeitet – und zwar seit 2016 in der „UnterEinemDach Nähwerkstatt“, von talentierten Frauen, die Migrations- und/oder Fluchterfahrung haben. Auf Wunsch werden auch Spezialgrößen angefertigt. Verkauft werden die Produkte der maesh GmbH über die eigene Website und in ausgewählten Läden in Hannover.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/modelabel-maesh/">Modelabel: Maesh</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Mode: Mit Feuer dabei</title>
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					<description><![CDATA[<p>Selbst digitale Schöpfungen haben ihren Platz: Ein Streifzug durch die Modewelt der Region. Das Thema „Mode“ lag in der NW-Redaktion schon seit 2019 auf dem Tisch. Jetzt, in dieser Ausgabe, haben wir es endlich umgesetzt. Für diese Sommerausgabe haben wir uns im IHK-Gebiet nach kreativen Modelabels umgesehen. Dabei ging es uns explizit nicht um Umsatz  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/mit-feuer-dabei/">Mode: Mit Feuer dabei</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Selbst digitale Schöpfungen haben ihren Platz: Ein Streifzug durch die Modewelt der Region. </strong></h6>
<p>Das Thema „Mode“ lag in der NW-Redaktion schon seit 2019 auf dem Tisch. Jetzt, in dieser Ausgabe, haben wir es endlich umgesetzt. Für diese Sommerausgabe haben wir uns im IHK-Gebiet nach kreativen Modelabels umgesehen. Dabei ging es uns explizit nicht um Umsatz oder Beschäftigte, um UG oder AG, um alt oder neu am Markt. Sondern um Kreativität, Ideenreichtum oder Schönheit. Und wir haben festgestellt: Kreative Mode aus der IHK-Region gibt es eine Menge. Und bei einigen davon spielt das Thema Nachhaltigkeit – wie auch immer umgesetzt – eine Rolle.</p>
<p>Mit dem Studiengang Modedesign der Hochschule Hannover, der Fahmoda &#8211; Akademie für Mode und Design und der berufsbildenden Anna-Siemsen-Schule gibt es in Hannover dann auch gleich drei ausbildende Institutionen für Mode, die jedes Jahr ihre Absolventinnen und Absolventen entlassen. Wie wählt man Modedesignerinnen und -designer aus? Wir hatten die Qual der Wahl &#8230;! Eine Auswahl finden Sie auf den kommenden Seiten. Diejenigen, die auch gern hier gestanden hätten, dürfen uns gern mailen (nw@hannover.ihk.de); in unserem Webmagazin gibt es „Nachschlag“.</p>
<p>Und wussten Sie, dass es in Hannover im Stadtteil Kirchrode ein Museum für textile Kunst gibt? Das Museum zeigt in seiner aktuellen Ausstellung (dazu das Foto links und auf dem Titel dieser Ausgabe) „Digitale Mode – Kleider aus Feuer und Eis“.</p>
<p>Viel Spaß bei der dieses Mal sehr bunten Lektüre!</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/museum-textile-kunst/">Museum für textile Kunst</a> / <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/mode-hsh/">Hochschule Hannover</a> / <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/fahmoda/">Fahmoda</a> / <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/modelabel-ann-mueller/">Ann Müller</a> / <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/modelabel-das-suess/">Das Süß</a> / <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/mode-fashion-born-in-hannover/">Fashion born in Hannover</a> / <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/modelabel-atelier-lucardis-feist-style-bad-lauterberg/">Atelier Feist Style</a> / <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/modelabel-maesh/">Maesh</a> / <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/mode-svea-behrens/">Svea Behrens</a> / <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/elementar-modedesign-brautkleider-nachhaltig-hannover-rike-winterberg/">elementar Modedesign</a> / <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/modelabel-paxarino-hildesheim-golfbekleidung-nachhaltig-sebastian-reetze/">Paxarino</a> / <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/modelabel-pepafarina/">Pepafarina</a> / <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/mode-anna-siemsen-schule-bbs/">Anna-Siemsen-Schule (BBS)</a> / <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/modelabel-boochen/">Boochen</a> / <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/modelabel-not-made-in-kina/">notmadeinKINA</a> / <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/modelabel-mary-n-max/">Mary N Max</a> / <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/modelabel-resilientwear/">resilientwear</a></p>
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		<title>Modelabel: resilientwear</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 11:00:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dilan Schuani hat Psychologie studiert und sich zum Coach und zur Resilienztrainerin weitergebildet. Während ihres Studiums kam sie in der Corona-Zeit „eher aus Langeweile“ auf das Thema Mode und gründete ihr erstes Modeunternehmen in Göttingen. Anfang des Jahres kam das zweite dazu: Bei resilientwear können die Kundinnen und Kunden T-Shirts und Hoodies mit aufgestickten Glücks-Guides  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dilan Schuani</strong> hat Psychologie studiert und sich zum Coach und zur Resilienztrainerin weitergebildet. Während ihres Studiums kam sie in der Corona-Zeit „eher aus Langeweile“ auf das Thema Mode und gründete ihr erstes Modeunternehmen in Göttingen. Anfang des Jahres kam das zweite dazu: Bei <a href="http://www.resilient-wear.com"><strong>resilientwear</strong></a> können die Kundinnen und Kunden T-Shirts und Hoodies mit aufgestickten Glücks-Guides wie Ärger, Freude, Dankbarkeit oder Liebe bestellen. Die Glücks-Guides sollen unterstreichen, dass alle Emotionen in irgendeiner Art und Weise unser Wohlbefinden fördern wollen, auch wenn wir es manchmal bei den unangenehmen Emotionen nicht direkt sehen. Dilan Schuani möchte damit „einen weiteren Zugang zu Resilienz schaffen, nämlich durch Kleidung. Kleidung ist Teil unserer Identität – sie zeigt der Außenwelt, wie wir uns selbst sehen und gesehen werden wollen“, erklärt die Unternehmerin auf ihrer Website. Hergestellt werden die Produkte in Portugal. Wichtig ist Dilan Schuani, qualitativ hochwertige Kleidung in angemessenen Mengen und unter fairen und transparenten Bedingungen zu produzieren.</p>
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		<title>Modelabel: Ann Müller</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 11:00:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Modernes Design, klar, reduziert auf das Wesentliche. Und das alles „Made in Germany“. Dafür steht die hannoversche Modedesignerin Ann Müller (56). Für die von ihr entworfenen und in Deutschland hergestellten Shirts, Kleider, Pullover, Jacken, Mäntel und Hosen verarbeitet die Designerin hochwertige Stoffe, arbeitet passgenau für eine moderne Silhouette und setzt auf Funktionalität beim Tragen. Ihre  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/modelabel-ann-mueller/">Modelabel: Ann Müller</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Modernes Design, klar, reduziert auf das Wesentliche. Und das alles „Made in Germany“. Dafür steht die hannoversche Modedesignerin <strong><a href="http://www.annmueller.de">Ann Müller</a></strong> (56). Für die von ihr entworfenen und in Deutschland hergestellten Shirts, Kleider, Pullover, Jacken, Mäntel und Hosen verarbeitet die Designerin hochwertige Stoffe, arbeitet passgenau für eine moderne Silhouette und setzt auf Funktionalität beim Tragen. Ihre Produkte sind „wegen ihrer hochwertigen Qualität langlebig, so dass die Kundinnen und Kunden daran lange Freude haben“, sagt Ann Müller. Mit ihrer Mode will die Unternehmerin „Wegbegleiter für alle Tage“ sein. Ihre Mode will sich an traditionellen Modewerten orientieren, aber durch Farbwahl, Schnitte und Materialien gleichzeitig zeitlos modern sein. Ann Müller ist seit mehr als 20 Jahren als Modedesignerin tätig. Ihre Produkte sind in ihrem Shop in der Jakobistraße in der List und online erhältlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/modelabel-ann-mueller/">Modelabel: Ann Müller</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Modelabel: notmadeinKINA</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 11:00:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Name ist Programm: Mit NotmadeinKINA will Julia Penkina (47) seit 2005 ein Zeichen setzen gegen Billig- und Massenmode – etwa aus China. Ihre Kleider, Ponchos, Westen und Taschen werden teilweise in limitierter Stückzahl nach dem Circular Fabric Standard in Hannover gefertigt. So werden beispielsweise für die Schurwollkleider Stoffe aus Überproduktionen von Herrenbekleidung verwendet. Die Stoffe  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/modelabel-not-made-in-kina/">Modelabel: notmadeinKINA</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Name ist Programm: Mit <strong><a href="http://www.notmadeinkina.com">NotmadeinKINA</a></strong> will<strong> Julia Penkina</strong> (47) seit 2005 ein Zeichen setzen gegen Billig- und Massenmode – etwa aus China. Ihre Kleider, Ponchos, Westen und Taschen werden teilweise in limitierter Stückzahl nach dem Circular Fabric Standard in Hannover gefertigt. So werden beispielsweise für die Schurwollkleider Stoffe aus Überproduktionen von Herrenbekleidung verwendet. Die Stoffe sind hauptsächlich aus Tencel und Schurwolle. Statt opulenter Details setzt KINA* beim Design auf Reduktion und Idee. Die aktuelle Kollektion ist im Laden in Hannovers Nordstadt erhältlich. Alle anderen Kollektionen können auf Bestellung angefertigt werden. Außerdem hat Julia Penkina einen eigenen Online-Shop.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/modelabel-not-made-in-kina/">Modelabel: notmadeinKINA</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Modelabel: Pepafarina</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 11:00:29 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/modelabel-pepafarina/">Modelabel: Pepafarina</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob bunt, gemustert oder schlicht:<strong> Jutta Engelhardt</strong> (65) ist seit 2007 mit ihrem Label <a href="http://www.pepafarina.de">&#8222;Pepafarina&#8220;</a> am Pariser Platz im hannoverschen Stadtteil Linden in liebevoller Handarbeit farbenfrohe, umschmeichelnde und zeitlose Kleider, Röcke, Shirts, Jacken, Ponchos, Hosen &#8211; und passend dazu Schals oder Armstulpen. „Wir machen Slow Fashion: Unsere Kollektion ist zeitlos, wir haben keinen Verschnitt und keine Überproduktion“, so Engelhardt. In Kleinserien oder Unikaten verarbeitet Pepafarina „nur beste Qualität in zeitlosen Designs“. Ein Schwerpunkt ist eine Jacquard-Woll-Kollektion aus reiner Merino-Schurwolle, die in Deutschland gestrickt und gewalkt wurde und bluesign® zertifiziert ist – das heißt, dass der komplette Herstellungsprozess der Wolle überwacht wird und die Herstellung maximal umwelt- und ressourcenschonend ist. Neben der Boutique in Linden sind die Produkte auch in der Lister Meile in Hannover, auf Kunsthandwerkermärkten oder online erhältlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/modelabel-pepafarina/">Modelabel: Pepafarina</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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