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	<title>Osterode Archive - NW IHK</title>
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		<title>Piller verzeichnet Rekord beim Auftragseingang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 09:04:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Piller Group, ein weltweit führender Spezialanbieter für USV-Systeme großer Leistungen über 500kW zur sicheren Stromversorgung, war 2021 ein schwieriges, aber trotzdem erfolgreiches Jahr. Der Umsatz der Piller Group aus Osterode erhöhte sich im Vergleich zum niedrigen Niveau von 2020 um 3 Prozent auf 176,5 Mio. Euro. Der Auftragseingang allerdings wurde gegenüber dem Vorjahr  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Für die Piller Group, ein weltweit führender Spezialanbieter für USV-Systeme großer Leistungen über 500kW zur sicheren Stromversorgung, war 2021 ein schwieriges, aber trotzdem erfolgreiches Jahr.</h4>
<p>Der Umsatz der Piller Group aus Osterode erhöhte sich im Vergleich zum niedrigen Niveau von 2020 um 3 Prozent auf 176,5 Mio. Euro. Der Auftragseingang allerdings wurde gegenüber dem Vorjahr um 67 Prozent auf einen neuen Rekordwert von 247 Mio. Euro gesteigert. „Eine Vielzahl Aufträge sowohl für Rechenzentren als auch sichere Stromversorgung vieler Industriekunden, breit gestreut über alle unseren Vertriebsgesellschaften in Europa, USA und Asien belegen unsere breite, diversifizierte Aufstellung“ sagt Dr. Detlev Seidel, Geschäftsführer Operations der Piller Group.</p>
<p>„Unser Geschäft wurde seit 2020 erheblich durch die Pandemie beeinträchtigt und erforderte teilweise Kurzarbeit im Werk Osterode. Im letzten Jahr kamen noch große Materialbeschaffungsprobleme hinzu, sodass wir viele Projekte erst verspätet in 2022 ausliefern können, aber jetzt sind die Auftragsbücher voll und wir kämpfen mit der Materialversorgung, vor allem Halbleiter-Lieferungen.&#8220; Der Erfolg sei vor allem auf das weiter gestiegene Interesse der Kunden an der neuesten Generation großer USV-Anlagen der 3MW Klasse sowie dem weltgrößten kinetischen Energiespeicher Powerbridge PB60+ zurückzuführen. Aber auch in anderen Bereichen, wie etwa dem Marinegeschäft, seien mit neuen Produkten Rekordaufträge mit mehrjähriger Laufzeit verbucht worden. Die Piller Gruppe war auch 2021 wieder der erfolgreichste Geschäftsbereich der Langley Holdings Firmengruppe mit Sitz in Retford, England.</p>
<p>Verschiedenste Investitionen in Erweiterungen der Prüffelder und Modernisierung einzelner Produktionsanlagen wurden in den letzten Monaten begonnen, um dieses Wachstum weiter zu forcieren. Besondere Chancen ergeben sich aktuell im wachsenden Markt der Micro-Grids, in denen Kunden in großem Umfang eigene, meist mit regenerativen Anlagen gekoppelte, (Klein-)Kraftwerke betreiben, um sich unabhängiger von den großen Energieversorgern zu machen. Mit dem zum Jahresende von der Langley Holdings gekauften Anbieter von großen Gasmotoren, Bergen Engines in Norwegen, und dem Schwesterunternehmen Marelli Motori, Italien, sollen hier neue Märkte erschlossen werden. „Langley Holdings will seinen Beitrag zur weltweiten Energiewende leisten, und außerdem weiterhin langfristiger verlässlicher Partner unserer vielen großen Kunden bleiben. Daher investieren wir nicht nur in Entwicklung der neuen Produkte und unserer Produktion, sondern vor allem in unsere jungen Mitarbeiter“. In diesem Jahr bietet Piller daher zusätzliche Ausbildungsplätze für Zerspanungsmechaniker und baut die Ausbildungsabteilung entsprechend weiter aus.</p>
<p>Piller ist einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich der sicheren Stromversorgung von unternehmenskritischen Anwendungen. Zu den Kunden zählen Banken und Finanzinstitute, Rechenzentren, Rundfunkanstalten, Telekommunikationsbetreiber und staatliche Organisationen. Das 1909 von Anton Piller gegründete Unternehmen hat seinen Sitz seit 1919 in Osterode am Harz. Das Unternehmen beschäftigt 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hat Vertriebs- und Serviceniederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika, Australien und Asien.</p>
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		<title>Piller: Trotz Corona stabil</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 12:24:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[unterbrechungsfreie Stromversorgung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Piller Group büßte 2020 coronabedingt Umsätze ein. Dennoch ist die Osteroder Unternehmensgruppe erfolgreichster Geschäftsbereich der Langley Holdings Firmengruppe mit Sitz im englischen Retford geblieben. Für die Piller Group, einen der Weltmarktführer für Systeme zur unterbrechungsfreien Stromversorgung großer Leistungen über 500 Kilowatt, war 2020 ein Jahr wie kein anderes zuvor: Wegen Corona sank der Umsatz  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/04/piller-trotz-corona-2020-stabil/">Piller: Trotz Corona stabil</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Die Piller Group büßte 2020 coronabedingt Umsätze ein. Dennoch ist die Osteroder Unternehmensgruppe erfolgreichster Geschäftsbereich der Langley Holdings Firmengruppe mit Sitz im englischen Retford geblieben.</strong></p>
<p>Für die Piller Group, einen der Weltmarktführer für Systeme zur unterbrechungsfreien Stromversorgung großer Leistungen über 500 Kilowatt, war 2020 ein Jahr wie kein anderes zuvor: Wegen Corona sank der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um über 20 Prozent auf 171,8 Mio. Euro. „Unser Geschäft wurde durch die Pandemie erheblich beeinträchtigt“, sagt Dr. Detlev Seidel, Geschäftsführer Operations der Piller Group. Durch die Kaufzurückhaltung einiger Kunden sowie Projektverschiebungen konnte die Produktionsauslastung das Niveau der Vorjahre nicht erreichen. In der Fertigung musste Kurzarbeit einführt werden. „Wir wollen aber unbedingt alle Arbeitsplätze erhalten und setzen auch die Ausbildung uneingeschränkt fort“, so Seidel. Die Reiseeinschränkungen infolge von Corona stellten das Serviceteam vor große logistische Herausforderungen. Weil die Anlagen jedoch Bestandteil vieler systemrelevanter Infrastrukturen sind, war das starke Servicegeschäft der Hauptgrund, dass Piller trotz Corona wirtschaftlich stabil und erfolgreichster Geschäftsbereich der Langley Holdings Firmengruppe mit Sitz im englischen Retford geblieben ist.</p>
<p>Um das Risiko einer Infektion am Arbeitsplatz gering und die Produktion aufrecht zu erhalten, wurden bei Piller für die Beschäftigen weltweit wichtige, den Umständen angepasste Hygiene- und Verhaltensregeln erarbeitet. Auch Homeoffice gehört für viele Mitarbeiter schon seit letztem Jahr zum Alltag. „Wir sind sehr froh, dass wir unter unseren Mitarbeitern keine hohen Infektionszahlen und keine schweren Erkrankungen zu verzeichnen hatten“, betont Seidel.</p>
<p>Mit der Markteinführung einer neuen Produktgeneration mit einer Einzelmodulleistung von bis zu 3,24 Megawatt erhofft sich Piller ein wieder wachsendes Geschäft. Durch die Digitalisierung steigt das Datenvolumen ständig und führt zu einer neuen Ära von Großrechenzentren, die ihre Anzahl in den nächsten zehn Jahren wahrscheinlich verdoppeln werden. Bei den gleichzeitig steigenden Anforderungen an Verfügbarkeit und Sicherheit bilden verlässliche, effiziente und leistungsstarke unterbrechungsfreie Stromversorgungssysteme das Rückgrat jedes großen Rechenzentrums. Auch die Energiewende birgt für Unternehmen diverse Chancen. Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung in Deutschland steigt. Das schont zwar das Klima, ist aber volatil mit entsprechenden Risiken für sensible Einrichtungen wie Rechenzentren, Krankenhäuser oder auch für die Chip-Produktion. Die Ingenieure von Piller haben eine Lösung als Antwort darauf entwickelt, mit der sie im aktuellen Ranking der „Future Champions“ der Universität St. Gallen aufgeführt sind.</p>
<p>Zu den Piller-Kunden gehören Banken, Rechenzentren, Rundfunkanstalten, Telekommunikationsbetreiber und staatliche Organisationen. 1909 von Anton Piller gegründet, zog das Unternehmen 1919 an seinen heutigen Hauptsitz mit Produktion in Osterode. Für Piller arbeiten fast 1000 Menschen weltweit.</p>
<h5>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</h5>
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		<title>Köpfe kurz &#038; knapp: Matthias Bick</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/06/matthias-bick/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 08:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Filme]]></category>
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		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Bick]]></category>
		<category><![CDATA[Osterode]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>56 Jahre, geboren und aufgewachsen in Herzberg am Harz verheiratet, zwei Söhne Ich bin … Inhaber der Central-Lichtspiele in Herzberg am Herz, dem einzigen Kino im früheren Landkreis Osterode und Geschäftsführer des Versand- und Datenservice VDS, eines Dienstleisters für den Online-Handel mit 70 Mitarbeitern. Als digitaler Vordenker … habe ich schon immer in die modernste Technik investiert  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/06/matthias-bick/">Köpfe kurz &#038; knapp: Matthias Bick</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>56 Jahre, geboren und aufgewachsen in Herzberg am Harz<br />
verheiratet, zwei Söhne</strong></h6>
<p><span style="color: #ee7f01;"><strong>Ich bin … </strong></span>Inhaber der <a href="https://herzberg.kinowelt-online.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Central-Lichtspiele</a> in Herzberg am Herz, dem einzigen Kino im früheren Landkreis Osterode und Geschäftsführer des <a href="https://vds-fulfillment.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Versand- und Datenservice VDS</a>, eines Dienstleisters für den Online-Handel mit 70 Mitarbeitern.</p>
<p><span style="color: #ee7f01;"><strong>Als digitaler Vordenker … </strong></span>habe ich schon immer in die modernste Technik investiert – sowohl beim VDS, als auch beim Kino, wo wir regelmäßig bei der Einführung neuer Sound- oder Bildstandards weit vorn waren. Wir gehörten beispielsweise zu den ersten zehn Kinos in Deutschland, die 3D-Filme zeigen konnten.</p>
<p><strong><span style="color: #ee7f01;">Als Politiker … </span></strong>versuche ich immer, stark in der Sache zu sein und bei meinem Einsatz im Stadtrat von Herzberg auch über Parteigrenzen hinweg gut zusammenzuarbeiten.</p>
<p><strong><span style="color: #ee7f01;">Als Freund …</span> </strong>der Entspannung in einem Thermal- oder Wellnessbad habe ich es derzeit schwer. Ich erhole mich aber auch gern in der Natur im Harz oder bei einem Urlaub in der Sonne am Strand, sobald dieser wieder möglich ist.</p>
<p><span style="color: #ee7f01;"><strong>Als Kind … </strong></span>hatte ich keinen bestimmten Traumberuf. Nach der Sparkassenlehre kam dann das Kino und das eigene Unternehmen, das sich aus dem Filmversand entwickelt hat.</p>
<p><span style="background-color: #f7d031;">Die Mutige-Frage<br />
Was vermissen Sie in diesen Zeiten am meisten?<br />
Wie groß ist Ihre Sorge, dass die Menschen gar nicht mehr ins Kino zurückkommen, wenn Sie wieder öffnen dürfen?<br />
</span>Ich mache mir große Sorgen um die gesamte Kinolandschaft. Selbst wenn Kinos wieder öffnen dürfen, kann ich mir schwer vorstellen, dass man sie unter Beachtung der Abstandsregeln wirtschaftlich betreiben kann. Unser größter Saal hat 154 Plätze, da könnten wir vielleicht zehn oder 15 Menschen hereinlassen, wenn wir 1,50 Meter Abstand halten. Aber die Regeln stehen ja auch noch nicht fest. Allerdings ist auch nicht gesagt, dass die Menschen überhaupt ins Kino gehen wollen. Die Verunsicherung ist deutlich zu spüren. Und es gibt auch praktisch keine neuen Filme. Die großen Starts wurden in das nächste Jahr verschoben. Und auch beim letzen verbliebenen Blockbuster (James Bond im November) ist das wahrscheinlich. Mir geht es mit meinem zweiten Standbein gut, aber andere in der Branche wird es leider sicherlich sehr hart treffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Matthias_Bick_Zusatzbild_Web.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignright wp-image-12076" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Matthias_Bick_Zusatzbild_Web-184x300.jpg" alt="" width="123" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Matthias_Bick_Zusatzbild_Web-184x300.jpg 184w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Matthias_Bick_Zusatzbild_Web-200x327.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Matthias_Bick_Zusatzbild_Web-400x653.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Matthias_Bick_Zusatzbild_Web.jpg 490w" sizes="(max-width: 123px) 100vw, 123px" /></a>Und dieses Bild hat uns Matthias Bick von seinem Smatphone geschickt:<br />
&#8222;Wir haben an einem Wochenende Anfang Juni unser Lager entrümpelt und einen Container mit Altpapier befüllt. Beim Verdichten bin ich etwas aus dem Gleichgewicht geraten. Ich bin aber recht weich gelandet, wie man sieht.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_text_separator title=&#8220;Kontakt zum Autor&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_column_text]</p>
<h2>Georg Thomas</h2>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Sie haben Fragen oder Anregungen?<br />
Dann schreiben Sie dem Autor:[/vc_column_text][vc_btn title=&#8220;E-Mail schreiben&#8220; color=&#8220;warning&#8220; align=&#8220;left&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1512573022419{margin-left: 10px !important;padding-left: 10px !important;}&#8220; link=&#8220;url:mailto%3Athomas%40hannover.ihk.de|||&#8220;][/vc_column][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1578&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_circle_2&#8243;][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/06/matthias-bick/">Köpfe kurz &#038; knapp: Matthias Bick</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Gestartet &#8230; Gymbassador GmbH Osterode</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2020 12:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bekleidungsindustrie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Funktional, nachhaltig und innovativ Sie wird dreidimensional gewebt und hat praktisch keine Nähte. Die Sportbekleidung der Gymbassador GmbH soll nicht nur gut aussehen und die hohen Anforderungen von Sportlerinnen und Sportlern erfüllen: Das junge Unternehmen legt auch großen Wert auf Nachhaltigkeit und Fairness. Mit diesen Argumenten hat Gründer Rico Hausmann vor wenigen Wochen auch die NBank  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/03/gymbassador-osterode-rico-hausmann/">Gestartet &#8230; Gymbassador GmbH Osterode</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Funktional, nachhaltig und innovativ</strong></p>
<p>Sie wird dreidimensional gewebt und hat praktisch keine Nähte. Die Sportbekleidung der <a href="https://gymbassador.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gymbassador GmbH </a>soll nicht nur gut aussehen und die hohen Anforderungen von Sportlerinnen und Sportlern erfüllen: Das junge Unternehmen legt auch großen Wert auf Nachhaltigkeit und Fairness. Mit diesen Argumenten hat Gründer Rico Hausmann vor wenigen Wochen auch die NBank von sich überzeugen können. „Die Sportbekleidung von Gymbassador erzeugt signifikant weniger Abfall und bedient sich keiner Billigarbeitskräfte in Drittländern“, heißt es von der NBank Capital Beteiligungsgesellschaft, die das Unternehmen aus Osterode am Harz zusammen mit der Orangery Deutschland GmbH mit einem mittleren sechsstelligen Betrag in der Wachstumsphase unterstützt.<br />
Gegründet im Sommer 2017, hat der heute 28-jährige Gründer vor anderthalb Jahren den Markteintritt mit Gymbassador geschafft – wohlgemerkt neben seinem Master-Studium in Marketing- und Vertriebsmanagement in Hannover, das er nach einem dualen Studium in Betriebswirtschaft erfolgreich abgeschlossen hat. Wie kommt man auf die Idee, sich mit Sportbekleidung selbstständig zu machen? „Die Bekleidungsindustrie hat mich schon immer interessiert. Ich bin selbst leidenschaftlicher Sportler. Demnach wusste ich auch, welche Mißstände oftmals in der Bekleidungsindustrie herrschen und wollte es selbst gern besser machen, indem ich anfing, meine eigenen Produkte zu entwickeln“.<br />
Zum Sortiment zählen unter anderem Funktionshirts, Jogginghosen, Trainingsjacken, Leggings und Sport-BHs, die im eigenen Onlineshop vertrieben werden. Hergestellt wird alles in Europa. Bei der weiteren Entwicklung des Unternehmens arbeitet Rico Hausmann eng mit Dominik Groenen und der Hildesheimer Orangery zusammen, wo das Unternehmen auch sein Büro hat &#8211; offizieller Sitz des Unternehmens ist Osterode. Demnächst soll eine neue und größere Kollektion folgen. Zudem plant Gymbassador den ersten Messeauftritt auf der FIBO in Köln.</p>
<div id="attachment_10404" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/Produktbeispielbild-3DKNIT-LEGGINGS_CMYK.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10404" class="wp-image-10404 size-medium" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/Produktbeispielbild-3DKNIT-LEGGINGS_CMYK-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/Produktbeispielbild-3DKNIT-LEGGINGS_CMYK-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/Produktbeispielbild-3DKNIT-LEGGINGS_CMYK-150x150.jpg 150w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/Produktbeispielbild-3DKNIT-LEGGINGS_CMYK-200x200.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/Produktbeispielbild-3DKNIT-LEGGINGS_CMYK-300x300.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/Produktbeispielbild-3DKNIT-LEGGINGS_CMYK-400x400.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/Produktbeispielbild-3DKNIT-LEGGINGS_CMYK-600x600.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/Produktbeispielbild-3DKNIT-LEGGINGS_CMYK-768x768.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/Produktbeispielbild-3DKNIT-LEGGINGS_CMYK.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-10404" class="wp-caption-text">Detailaufnahme einer Leggings von Gymbassador. Foto: Gymbassador</p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/03/gymbassador-osterode-rico-hausmann/">Gestartet &#8230; Gymbassador GmbH Osterode</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Sparkassenfusion: Pläne für kleine Lösung in Südniedersachsen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2019/05/sparkassen-bad-sachsa-osterode/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2019 09:31:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nach dem Scheitern einer geplanten Vierer-Fusion der Sparkassen im Landkreis Göttingen zeichnet sich jetzt zunächst eine kleine Lösung mit einem Zusammenschluss der Sparkassen Osterode und Bad Sachsa ab.[/vc_column_text][vc_column_text]Zum 1. Januar kommenden Jahres könnte es nach einem jetzt erzielten Verhandlungserfolg könnte es eine neue Sparkasse Osterode am Harz geben, in der die heutige Sparkasse Osterode mit  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/05/sparkassen-bad-sachsa-osterode/">Sparkassenfusion: Pläne für kleine Lösung in Südniedersachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nach dem Scheitern einer geplanten Vierer-Fusion der Sparkassen im Landkreis Göttingen zeichnet sich jetzt zunächst eine kleine Lösung mit einem Zusammenschluss der Sparkassen Osterode und Bad Sachsa ab.[/vc_column_text][vc_column_text]Zum 1. Januar kommenden Jahres könnte es nach einem jetzt erzielten Verhandlungserfolg könnte es eine neue Sparkasse Osterode am Harz geben, in der die heutige Sparkasse Osterode mit der aktuellen kleinsten deutschen Sparkasse in Bad Sachsa zusammengeht. Darauf haben sich die Träger der beteiligten Sparkassen – Landkreis Göttingen, Stadt Osterode am Harz, Stadt Bad Lauterberg im Harz und Stadt Bad Sachsa – unter Beteiligung von Vorständen und Arbeitnehmervertretern geeinigt.</p>
<p>Noch im Herbst 2018 hatte es Pläne gegeben, außer den beiden Instituten auch die Sparkassen in Hann. Münden und Duderstadt für eine <a href="https://nw-ihk.de/2018/10/sparkassen-suedniedersachsen-fusion/">Viererfusion</a> ins Boot zu holen. Das hatte sich aber bereits wenige Woche später zerschlagen.</p>
<p>Noch in diesem Monat werden die jetzt erzielten Verhandlungsergebnisse den Verwaltungsräten der beiden Sparkassen vorgestellt. Abschließend sollen dann die Räte der beteiligten Städte sowie der Kreistag Göttingen bis Anfang Juli entscheiden. Landrat Bernhard Reuter nannte den Vorschlag einen kleinen, aber bedeutsamen Schritt hin zu einer zukunftsfähigen Sparkassenstruktur in Südniedersachsen. Grundsätzlich bleibe aber das Ziel bestehen, nur eine Sparkasse im Landkreis Göttingen zu haben, machte Reuter weiter deutlich.</p>
<p>In nur einer Verhandlungsrunde haben sich die Träger über die Eckpunkte einer Fusion verständigt. Demnach soll der Sitz der neuen Sparkasse in Osterode am Harz sein, in Bad Sachsa entstünde eine Hauptstelle mit einem breiten Dienstleistungsangebot für Privatkunden sowie einem Vorstandsbüro zur repräsentativen Nutzung. Dem Vorstand sollen Thomas Toebe als Vorsitzender und Uwe Maier angehören, designierte Vorstandsvertreter sind Heiko Jödecke und Veit Herrmann. Träger der neuen Sparkasse Osterode am Harz wären der Landkreis Göttingen mit 40 Prozent der Anteile, die Stadt Osterode am Harz (30 % ), die Stadt Bad Lauterberg am Harz (20 %) und die Stadt Bad Sachsa (10 %).</p>
<p>Der finanzielle Vorteil einer Fusion der beiden Sparkassen wird auf 1,2 Mio. Euro geschätzt und soll ab 2021 zum Tragen kommen. Langfristig &#8211; ab 2025 – soll der Effekt sogar mehr als doppelt so hoch sein. Fusionsbedingte Kündigungen sollen ausgeschlossen und Stellen nur über die natürliche Fluktuation reduziert werden. Die Förderung sozialer und kultureller Projekte bliebe auf aktuellem Niveau erhalten[/vc_column_text][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/05/sparkassen-bad-sachsa-osterode/">Sparkassenfusion: Pläne für kleine Lösung in Südniedersachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Sparkassen: Fusionspläne für Südniedersachsen vorgestellt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 14:08:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] In Südniedersachsen sollen sich nach jetzt veröffentlichten Plänen im kommenden Jahr vier Sparkassen zusammenschließen. [/vc_column_text][vc_column_text]Sparkassen-Viererfusion im Landkreis Göttingen: Seit dem Frühjahr laufen die Gespräche, ein konkreter Plan liegt jetzt auf dem Tisch. Es geht um die Sparkassen Duderstadt, Hann. Münden, Osterode und Bad Sachsa, die sich zur Sparkasse in Südniedersachsen zusammenschließen sollen. Ab Mitte  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h4>In Südniedersachsen sollen sich nach jetzt veröffentlichten Plänen im kommenden Jahr vier Sparkassen zusammenschließen.</h4>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Sparkassen-Viererfusion im Landkreis Göttingen: Seit dem Frühjahr laufen die Gespräche, ein konkreter Plan liegt jetzt auf dem Tisch. Es geht um die Sparkassen Duderstadt, Hann. Münden, Osterode und Bad Sachsa, die sich zur Sparkasse in Südniedersachsen zusammenschließen sollen. Ab Mitte November werden die betroffenen Kommunen darüber entscheiden. Neben den vier Städten, in denen die Institute ihren Sitz haben, sind das Bad Lauterberg und zum Schluss der Kreistag des Landkreises Göttingen. Der juristische Sitz der fusionierten Sparkasse soll Duderstadt sein. Geplant ist der Zusammenschluss zum 1. Juni 2019.</p>
<p>Für den fünfköpfigen Vorstand sind Uwe Hacke (Sparkasse Duderstadt) als Vorsitzender und Thomas Toebe (Sparkasse Osterode) als Stellvertreter vorgesehen sowie Thomas Scheffler (Hann. Münden), Markus Teichert (Duderstadt) und Uwe Maier (Osterode). Angestrebt wird, bis 2024 die Zahl der Vorstandsmitglieder auf drei zu reduzieren. Von den 377 Vollzeitstellen werden in den kommenden vier Jahren 40 Stellen durch natürliche Fluktuation abgebaut; fusionsbedingte Kündigungen sind nicht vorgesehen. Die Anteile an einer neuen Sparkasse in Südniedersachsen würden sich auf den Landkreis Göttingen (44,81 %) sowie die Städte Duderstadt (16,15 %), Osterode (14,46 %), Bad Lauterberg (9,64 %) Hann. Münden (9,38 %) und Bad Sachsa (5,56 %) verteilen. Ziele der Fusion sind Einsparungen, Ertragssteigerungen und eine Stärkung des Eigenkapitals.</p>
<p>Wenn die Pläne so umgesetzt werden, erlebt Südniedersachsen eine weitere große Bankenfusion: Anfang 2017 haben sich die Volksbanken Göttingen und Kassel zusammengeschlossen. Im Sommer vergangenen Jahres entstand durch den Zusammenschluss der Volksbanken in Dransfeld und Holzminden die VR-Bank in Südniedersachsen eG.[/vc_column_text][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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