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	<title>Nord/LB Archive - NW IHK</title>
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		<title>Nord/LB-Konjunkturprognose: Gegen Pessismismus trotz unterkühlter Aussicht</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 16:18:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein weiteres Jahr Stillstand zeichnet sich ab: Die Wachstumserwartungen der Nord/LB für Deutschland und Niedersachen in diesem Jahr liegen jeweils sehr nahe bei null. Bund und Land trotten damit weiter der weltweiten Entwicklung hinterher. Die Ungewissheit allerdings ist hoch. Ein Wachstum von 0,2 Prozent im Bund und von minus 0,1 Prozent im Land: Das  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/nord-lb-konjunkturprognose/">Nord/LB-Konjunkturprognose: Gegen Pessismismus trotz unterkühlter Aussicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h6></h6>
<h6><strong>Ein weiteres Jahr Stillstand zeichnet sich ab: Die Wachstumserwartungen der Nord/LB für Deutschland und Niedersachen in diesem Jahr liegen jeweils sehr nahe bei null. Bund und Land trotten damit weiter der weltweiten Entwicklung hinterher. Die Ungewissheit allerdings ist hoch.</strong></h6>
<p>Ein Wachstum von 0,2 Prozent im Bund und von minus 0,1 Prozent im Land: Das erwarten die Konjunkturfachleute der Nord/LB für 2025. Die Prognosen wurden jetzt veröffentlicht.</p>
<p>Die Vergleichszahlen für das vergangene Jahr liegen noch nicht endgültig vor. Aber auch für 2024 geht die volkswirtschaftliche Abteilung der Bank für die niedersächsische Wirtschaftsleistung von minus 0,1 Prozent aus. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ist Schätzung der Nord/LB um 0,2 Prozent gestiegen. Alles Werte, die um Null pendeln: Die seit Mitte 2022 herrschende Stagnation droht sich damit auch in den kommenden Monaten fortzusetzen.</p>
<h6><strong>Hinter der Entwicklung weltweit</strong></h6>
<p>Was sich ebenfalls fortsetzt: Deutschland läuft der internationalen Entwicklung hinterher. Für die USA geht die Nord/LB-Prognose in diesem Jahr von einer leichten Abschwächung aus, aber immer noch von einem Wirtschaftswachstum bei 1,7 Prozent. Auch die Eurozone wächst mit einem Plus von 1 Prozent stärker als die bundesdeutsche Wirtschaft.</p>
<div id="attachment_27057" style="width: 460px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-27057" class="wp-image-27057" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web-400x300.jpg" alt="" width="450" height="338" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><p id="caption-attachment-27057" class="wp-caption-text">Unterkühlte Aussichten für 2025: Das steht in der Nord/LB-Prognose. Passt zum Blick aus der Bank einen Tag nach dem Schneeeinbruch.</p></div>
<p>Allerdings: So viel Unsicherheit war selten. Im Mittelpunkt steht dabei die Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus. „Das ökonomische Jahr beginnt am 20. Januar“, so Chefvolkswirt Christian Lips. Also am Tag der Amtsübergabe in Washington.</p>
<p>Danach wird auf jeden Fall etwas passieren. Davon gehen die Nord/LB-Fachleute in ihrer Basisprognose aus und konzentrieren sich dabei auf die Zölle. Aber schon im nächsten Schritt werden die Konsequenzen schnell unabsehbar. Werden Zölle einmalig erhöht, oder kommt es zu einem Handelsauseinandersetzung mit wiederholten Anhebungen nach der Maßgabe: Wie Du mir, so ich Dir? Oder wird möglicherweise die Konkurrenz noch stärker belastet und verliert so ihren Wettbewerbsvorteil?</p>
<p>Und das betrifft nur die ökonomischen Faktoren. Insgesamt, so Nord/LB-Vorstandsmitglied Christop Dieng, habe sich nicht nur mit der Wahl Trumps, sondern auch mit dem Ampel-Aus in Deutschland und dem Scheitern der Barnier-Regierung in Frankreich die Unsicherheit nochmal verstärkt.</p>
<h6><strong>Verletzlichkeit einzelner Branchen untersucht</strong></h6>
<p>Die Nord/LB hat auch die Verletzlichkeit einzelner Industriebranchen durch den drohenden Protektionismus untersucht. Betrachtet wurden dabei der Auslandsumsatz und die Bedeutung des US-Geschäfts. Besonders exponiert ist danach der in Niedersachsen dominierende Fahrzeugbau, außerdem die wichtigen Industriezweige Pharma und Maschinenbau.</p>
<p>Aber es gibt auch gute Nachrichten, erklärte Dieng und verwies auf den Rückgang der Inflation, der geldpolitische Spielräume ermögliche. Impulse für die Konjunktur kommen wenn, dann aus dem Konsum. Auch der leidet aber unter der Unsicherheit. Noch mehr leiden jedoch die Investitionen darunter. Beim sogenannten Economic Policy Uncertainty Index, der den Umfang der  Medien-Berichterstattung über wirtschaftspolitische Unsicherheit auswertet, liegt Deutschland – mit immensem Abstand insbesondere gegenüber den USA.</p>
<h6><strong>Positiver denken: Deutschland in der Pessismismusfalle</strong></h6>
<p>Sowohl Dieng als auch Lips setzen auf das Prinzip Hoffnung: „Es besteht aber auch die Chance, dass die Politik in Deutschland nach den Neuwahlen im Februar beherzt die Konjunktur- und Strukturkrise angeht“, so Dieng. Sollte außerdem ein guter Friede in der Ukraine gelingen, werde ein wesentlicher Unsicherheitsfaktor von der Wirtschaft genommen, machte Christian Lips deutlich. Er sieht Deutschland in der Pessimismusfalle: Die Lage ist jedenfalls nicht so dramatisch wie die Stimmung: &#8222;Man muss auch mal wieder angewöhnen, positiv zu denken&#8220;, sagte Lips. &#8222;Auch denn das gerade etwas schwerer fällt.&#8220;</p>
<p>Fiskalpolitische Impulse von Seiten des Staates erwartet Lips frühestens im Sommer nach einer Regierungsbildung. Er geht davon aus, dass sich Berlin mittel- bis langfristig mehr finanzielle Beinfreiheit schaffen werde, um die anstehenden Aufgaben zu bewältigen.</p>
<h6><strong>Zeit, dass sich was dreht</strong></h6>
<p>Denn angesichts der Lage muss sich „dringend etwas drehen“, sagte Lips. Denn das Geschäftsmodell Deutschland steht unter Druck. Den üblichen D-Wörtern, mit denen diese Herausforderungen beschrieben werden – Deglobalisierung, Demografie, Digitalisierung und Dekarbonisierung -, fügt er zwei weitere hinzu: Deindustrialisierung, noch mit einem Fragezeichen versehen, und Defense, also Verteidigung. Die Digitalisierung beispielsweise sei jahreslang verschlagen worden. Dass die Infrastruktur in Deutschland Geld braucht, ist offensichtlich. Und der Zustand der Bundeswehr erfordert ebenso höhere Rüstungsaufgaben wie wohl die Unterstützung der Ukraine. Die zweite Amtszeit Trump werde für Deutschland teurer als die erste, prophezeite Lips. Höhere Verteidigungsausgaben gehören dazu.</p>
<p>Dass Niedersachsen in diesem Jahr schwächer wächst als der Bund, führt die Nord/LB-Expertin Dr. Martina Noß auf die Wirtschaftsstruktur des Landes zurück. Der unter Druck stehende Fahrzeugbau liegt mit beim Umsatz mit einem Anteil von 43 Prozent weit vor den nächstgrößeren Branchen Nahrungs- und Futtermittel sowie Maschinenbau. Immerhin: „Der niedersächsische Arbeitsmarkt ist noch relativ stabil“, so Noß.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Peter Mümmler wird neuer Finanzvorstand bei LPKF</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 08:51:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Peter Mümmler wird am 1. April neuer Finanzvorstand der LPKF Laser &amp; Electronics SE aus Garbsen. Mit mehr als 30 Jahren Berufserfahrung, davon 20 in leitenden Positionen im Finanzbereich und in strategischen Führungspositionen, bringt Peter Mümmler eine Fülle von Kenntnissen und Erfahrungen in seine neue Aufgabe bei LPKF ein. Er wird unter anderem für das  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peter Mümmler</strong> wird am 1. April neuer Finanzvorstand der LPKF Laser &amp; Electronics SE aus Garbsen.</p>
<p>Mit mehr als 30 Jahren Berufserfahrung, davon 20 in leitenden Positionen im Finanzbereich und in strategischen Führungspositionen, bringt Peter Mümmler eine Fülle von Kenntnissen und Erfahrungen in seine neue Aufgabe bei LPKF ein. Er wird unter anderem für das Finanzwesen, die konzernweiten Kostenoptimierungsprogramme, die Kapitalallokation, Recht &amp; Compliance und den Einkauf verantwortlich sein. Darüber hinaus wird er eine wichtige Führungsrolle bei der Ausrichtung der Finanz- und Geschäftsstrategie des Unternehmens spielen, um die langfristigen Wachstumsziele zu unterstützen.</p>
<p>Peter Mümmler war zuletzt Interims-CFO und Geschäftsführer bei Heramba Plc (ehemals Kiepe Electronic GmbH, einer Ausgliederung von Knorr Bremse), wo er das Unternehmen durch ein Nasdaq-Listing führte. Seine berufliche Laufbahn begann er bei Siemens, wo er 25 Jahre lang in verschiedenen Führungspositionen in den Bereichen Einkauf, Controlling, IT, M&amp;A und Integration, Finanz- und Wirtschaftsprüfung und globale Produktionsbetriebe in leitenden Positionen tätig war. Danach wechselte Mümmler zu Alstom Transportation als VP Finance, Europe, wo er die Integration von Bombardier leitete, bevor er sich auf die DACH-Region für M&amp;A und Integration, kulturelle Transformation und die Erzielung von Kostensynergien konzentrierte.</p>
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		<title>Paris 2024: Premiumposter auf Papier von Hahnemühle gedruckt</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Aug 2024 14:07:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dassel/Paris. Das Papier „Digital FineArt Hemp“ von Hahnemühle aus dem niedersächsischen Dassel wurde von dem französischen Unternehmen Oneart, dem offiziellen Lizenznehmer von „Paris 2024“ für die Premiumposter ausgewählt. Die von Ugo Gattoni entworfen Poster, die eine farbenfrohe und festliche Vision des Sports und der französischen Lebensart zeigen und die Pariser Sehenswürdigkeiten in eines Tages- und  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dassel/Paris. </strong>Das Papier „Digital FineArt Hemp“ von Hahnemühle aus dem niedersächsischen Dassel wurde von dem französischen Unternehmen Oneart, dem offiziellen Lizenznehmer von „Paris 2024“ für die Premiumposter ausgewählt. Die von Ugo Gattoni entworfen Poster, die eine farbenfrohe und festliche Vision des Sports und der französischen Lebensart zeigen und die Pariser Sehenswürdigkeiten in eines Tages- und einer Nachtversion hervorheben, wurden in einer limitierte Auflage auf dem pflanzenbasierten, baumfreien und veganen Papier gedruckt.</p>
<p>Darüber hinaus boten die Organisatoren von „Paris 2024“ Künstlern aus der ganzen Welt eine Plattform, um die olympischen und paralympischen Werte in Fotografien, Illustrationen, Malerei, Zeichnungen und Collagen auszudrücken.</p>
<p>Alle Poster entstanden in Museumsqualität mit Pigmenttinten auf einem FineArt Inkjet-Drucker auf Hahnemühle Hemp. Sie werden bei  Oneart in Fontainebleau von Hand gedruckt, nummeriert und tragen in der rechten unteren Ecke eine ikonische Prägung von „Paris 2024“.</p>
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		<title>Nord/LB verbessert Zahlen im ersten Halbjahr</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Aug 2024 08:28:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Die Nord/LB hat in den ersten sechs Monaten ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von 224 Mio. Euro erzielt. Das sind 50 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2023. Auch das Ergebnis nach Steuern stieg spürbar an. Zum 30. Juni lag das Konzernergebnis (nach Steuern) bei 195 Mio. Euro, was einem Anstieg von knapp  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover.</strong> Die Nord/LB hat in den ersten sechs Monaten ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von 224 Mio. Euro erzielt. Das sind 50 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2023. Auch das Ergebnis nach Steuern stieg spürbar an. Zum 30. Juni lag das Konzernergebnis (nach Steuern) bei 195 Mio. Euro, was einem Anstieg von knapp 80 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreswert entspricht. Das Halbjahresergebnis basiere auf einer äußerst positiven Ertragsentwicklung bei weiterhin konsequenter Kostendisziplin, heißt es bei der Nord/LB. Die Erträge stiegen zum Halbjahr auf 716 Mio. Euro erhöht gegenüber einem Vorjahreswert von 573 Mio. Euro). Der Verwaltungsaufwand ging um rund 7 Prozent auf 415 Mio. Euro zurück. Gleichzeitig konnten die Kosten erneut verringert werden.</p>
<p>Das Halbjahresergebnis lasse sich aber nicht linear fortschreiben, so der Ausblick auf die kommenden Monate. Nord/LB-Chef Jörg Frischholz: „Es bleibt unser Ziel, auch in diesem Jahr das Konzernergebnis der Nord/LB erneut zu steigern. Zudem wollen wir unsere Profitabilität und Rentabilität im Vergleich zum Vorjahr weiter verbessern.“ Er sei optimistisch, dass diese Ziele erreicht würden.</p>
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		<title>Jasper Hanebuth ist jetzt Nord/LB-Finanzvorstand</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jul 2024 15:16:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jasper Hanebuth (45) startet ab dem 1. Juli als neuer Finanzvorstand der Nord/LB. Außerdem ist er zuständig für das ESG-Management, also die Nachhaltigkeitsinitiativen der Bank. Vor seinem Wechsel zur NORD/LB war Hanebuth 17 Jahre für die Barclays Group tätig, zuletzt in der Funktion als Finanzchef für Europa. In dieser Zeit arbeitete er überwiegend in London,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/07/hanebuth-nordlb/">Jasper Hanebuth ist jetzt Nord/LB-Finanzvorstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"><strong>Jasper Hanebuth</strong> (45) startet ab dem 1. Juli als neuer Finanzvorstand der Nord/LB. Außerdem ist er zuständig für das ESG-Management, also die Nachhaltigkeitsinitiativen der Bank. Vor seinem Wechsel zur NORD/LB war Hanebuth 17 Jahre für die Barclays Group tätig, zuletzt in der Funktion als Finanzchef für Europa. In dieser Zeit arbeitete er überwiegend in London, New York und Dublin. Ursprünglich kommt Hanebuth von der Deutschen Bank, wo er mit einer Ausbildung zum Bankkaufmann begann. Der Wechsels des Managers zur Nord/LB stand bereits im November vergangenen Jahres fest. </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/07/hanebuth-nordlb/">Jasper Hanebuth ist jetzt Nord/LB-Finanzvorstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Nord/LB finanziert keine Flugzeuge mehr</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2024 08:58:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Die Nord/LB zieht sich aus dem Geschäft mit Flugzeugfinanzierungen zurück. Das sei Ergebnis einer strategischen Überprüfung des Geschäftsbereichs, so die Bank. Ein Großteil des Portfolio soll an die Deutsche Bank gehen; dieser Verkauf mit einem Volumen von rund 1,67 Mrd. Euro steht noch unter dem Vorbehalt kartellrechtlicher Genehmigung. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/nordlb-flugzeuge/">Nord/LB finanziert keine Flugzeuge mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"><strong>Hannover</strong>. Die Nord/LB zieht sich aus dem Geschäft mit Flugzeugfinanzierungen zurück. Das sei Ergebnis einer strategischen Überprüfung des Geschäftsbereichs, so die Bank. Ein Großteil des Portfolio soll an die Deutsche Bank gehen; dieser Verkauf mit einem Volumen von rund 1,67 Mrd. Euro steht noch unter dem Vorbehalt kartellrechtlicher Genehmigung. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der restliche Teil des Portfolios mit rund 1,1 Mrd. Euro verbleibt im Nord/LB-Konzern und läuft sukzessive aus. Die Neugeschäftsaktivitäten in dem Segment werden eingestellt. Die Maßnahmen seien Teil der strategischen Neuausrichtung der Nord/LB, die sich nach der erfolgreichen Transformation noch stärker auf ihre Kerngeschäftsfelder konzentriere, heißt es in einer Mitteilung.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/nordlb-flugzeuge/">Nord/LB finanziert keine Flugzeuge mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Galerie Kubus zeigt szenografische Raumfindungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2024 08:01:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nichts ist, wie es scheint, alles ist Theater: "dunkellhell. Szenografische Raumfindungen" lebt von der Erfindungsgabe Studierender an der Hochschule Hannover. Ihre Entwürfe zeigen Blicke aus dem Dunkel des Zuschauerraums auf das Hell der Bühne, auf Theaterstücke, Opern und auf experimentelle Projekte. Vom 28. Juni bis zum 7. Juli sind diese Entwürfe in der Städtischen Galerie  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts ist, wie es scheint, alles ist Theater: &#8222;dunkellhell. Szenografische Raumfindungen&#8220; lebt von der Erfindungsgabe Studierender an der Hochschule Hannover. Ihre Entwürfe zeigen Blicke aus dem Dunkel des Zuschauerraums auf das Hell der Bühne, auf Theaterstücke, Opern und auf experimentelle Projekte. Vom 28. Juni bis zum 7. Juli sind diese Entwürfe in der Städtischen Galerie Kubus in Hannover zu sehen. Zur Eröffnung am 28. Juni um 19 Uhr (Einlass 18 Uhr) laden die Veranstalter herzlich ein.</p>
<p>Die Begleitlektüre bildet der parallel zur Ausstellung im Zu Klampen-Verlag erscheinende gleichnamige Band von Colin Walker und Friedrich Weltzien. Die beiden Professoren an der Hochschule Hannover geben darin einen Einblick in 22 Jahre Szenografie in Hannover und haben dafür etwa 200 Fotos studentische Modellentwürfe von Bühnen- und Raumvisionen ausgewählt. In verkleinerten Formen werden Lebensräume erfunden und eine Vorstellung ihrer Realisierung imaginiert. So erhält das kleine Modell über die Fotografie seine Würdigung. Ein Gedankenaustausch zwischen den Autoren führt zu unterschiedlichen Themen und beleuchtet en passant die Anschauungsweise auf szenografische Inhalte.</p>
<p>Das Projekt wird gefördert durch die Sparkasse Hannover, die VHV Stiftung, die Nord/LB Kulturstiftung, die Klosterkammer Hannover, Nagel Schlösser Rechtsanwälte, die Städtische Galerie Kubus/Kulturbüro Landeshauptstadt und die Hochschule Hannover.</p>
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		<title>Auerbach im Vorstandsteam der Nord/LB</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2024 13:02:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Dr. Christoph Auerbach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Christoph Auerbach (46) ist seit Monatsbeginn im Vorstandsteam der Nord/LB. Er verantwortet zunächst als Generalbevollmächtigter unter anderem dem Bereich Informationstechnologie (IT). Als Chief Operating Officer soll Auerbach die Prozesse der Bank vereinfachen und digitalisieren, die Leistungsfähigkeit der IT ausbauen und die Effizienz der Nord/LB weiter steigern. Er kommt von der UniCredit Bank AG (HypoVereinsbank),  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"><strong>Dr. Christoph Auerbach</strong> (46) ist seit Monatsbeginn im Vorstandsteam der Nord/LB. Er verantwortet zunächst als Generalbevollmächtigter unter anderem dem Bereich Informationstechnologie (IT). Als Chief Operating Officer soll Auerbach die Prozesse der Bank vereinfachen und digitalisieren, die Leistungsfähigkeit der IT ausbauen und die Effizienz der Nord/LB weiter steigern. Er kommt von der UniCredit Bank AG (HypoVereinsbank), wo er zuletzt den Personalbereich leitete. Zuvor verantwortete er bei UniCredit unter anderem bankweite Digitalisierungsinitiativen, das IT-Management, das zentrale Kosten- und Prozessmanagement sowie das Inhouse Consulting. Während seiner Laufbahn arbeitete er auch als Unternehmensberater, zunächst bei Roland Berger. </span></p>
<p><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Dass Auerbach Teil der Nord/LB-Führung werden würde, <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/11/auerbach-jasper-vorstand-nord-lb/">stand seit Ende vergangenen Jahres fest</a>. Mitte März hatte die Nord/LB die <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/nord-lb-gewinnsprung/">Geschäftszahlen 2023</a> veröffentlicht.<br />
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		<title>Gewinnsprung bei der Nord/LB</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/nord-lb-gewinnsprung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2024 10:48:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Geschäft plus Zinswende plus Kosten im Griff gleich Gewinnsprung: Diese Gleichung ging 2023 für die Nord/LB ziemlich gut auf.   Die Landesbank mit Sitz in Hannover hat im vergangenen Geschäftsjahr mit 271 Mio. Euro ihr Vorsteuerergebnis um mehr als 160 Prozent gesteigert. In gleicher Größenordnung mit einem Plus von gut 150 Prozent kletterte das  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Mehr Geschäft plus Zinswende plus Kosten im Griff gleich Gewinnsprung: Diese Gleichung ging 2023 für die Nord/LB ziemlich gut auf.</strong></h5>
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<p>Die Landesbank mit Sitz in Hannover hat im vergangenen Geschäftsjahr mit 271 Mio. Euro ihr Vorsteuerergebnis um mehr als 160 Prozent gesteigert. In gleicher Größenordnung mit einem Plus von gut 150 Prozent kletterte das Konzernergebnis auf 224 Mio. Euro.</p>
<p>So stieg der Zins- und Provisionsüberschuss der Bank gegenüber 2022 um gut ein Fünftel auf knapp 1,3 Mrd. Euro. Auf der anderen Seite blieben die Kosten mit 908 Mio. Euro nahezu auf Vorjahresniveau: Man habe an der strikten Disziplin in diesem Bereich festgehalten, so die Bank. Vorstandschef Jörg Frischholz bei der Bilanzvorlage Mitte März: „Die Nord/LB hat ihren Kurs der Profitabilität auch im Geschäftsjahr 2023 fortgesetzt.“ Die Strategie greife, die Maßnahmen zur Transformation der Bank wirkten, so Frischholz weiter.</p>
<p>Nord/LB-Chef</p>
<div id="attachment_24415" style="width: 218px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/NordLB_Joerg_Frischholz_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24415" class="size-medium wp-image-24415" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/NordLB_Joerg_Frischholz_web-208x300.jpg" alt="" width="208" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/NordLB_Joerg_Frischholz_web-200x288.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/NordLB_Joerg_Frischholz_web-208x300.jpg 208w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/NordLB_Joerg_Frischholz_web-400x576.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/NordLB_Joerg_Frischholz_web-600x863.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/NordLB_Joerg_Frischholz_web-712x1024.jpg 712w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/NordLB_Joerg_Frischholz_web-768x1105.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/NordLB_Joerg_Frischholz_web-800x1151.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/NordLB_Joerg_Frischholz_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 208px) 100vw, 208px" /></a><p id="caption-attachment-24415" class="wp-caption-text">Nord/LB-Chef Jörg Frischholz.</p></div>
<p>Die Nord/LB musste nach Verlusten im Geschäftsjahr 2018 in der Folge mit rund 3,6 Mrd. Euro gestützt werden. In der Folge wurde die Bank anders aufgestellt und verkleinert. Im vergangenen Jahr stieg die Bilanzsumme allerdings erstmals seit 2009 wieder an, auf 112 Mrd. Euro und damit knapp 3 Mrd. Euro gegenüber dem Stand zwölf Monate zuvor. Nach dem Höchststand unmittelbar vor der Finanz- und Wirtschaftskrise mit gut 244,3 Mrd. Euro nahm die Bilanzsumme jedes Jahr ab, zuletzt als Teil der Transformation der Nord/LB. Auch die Zahl der Mitarbeitenden verringerte sich deutlich. Zählte die Bank 2016 noch rund 6000 Stellen, so waren es im vergangenen Jahr rund 3700.</p>
<p>Die Bank scheint inzwischen in einer Struktur angekommen, in der sie sich wohlfühlt. Auch die Aufwendungen für Restrukturierung und Transformation haben sich erneut verringert. Sie beliefen sich im vergangenen Jahr auf 52 Millionen Euro (Vorjahr: 67 Millionen Euro). Bereits <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/03/nordlb-ziele/">vor einem Jahr konnte Bankchef Frischholz über eine Rückkehr in die Gewinnzone</a> berichten.</p>
<p>Die einzelnen Segmente des Nord/LB-Geschäfts waren im vergangenen Jahr unterschiedlich erfolgreich, aber alle in schwarzen Zahlen. Dabei wirkte sich die Risikovorsorge jeweils unterschiedlich, jedoch spürbar aus. Etwa wurde im Firmenkunden- und Verbundgeschäft 2023 das aus Sicht der Bank starke Vorjahresergebnis noch einmal um rund 40 Mio. Euro übertroffen und landete vor Steuern bei 227 Mio. Euro. Neben einem deutlichen Zuwachs der Erträge sei dafür auch eine geringere Risikovorsorge in Höhe von minus 35 Mio. Euro (Vorjahr: &#8211; 77 Mio. Euro) der Grund  gewesen.</p>
<p>Im Bereich Immobilienkunden mit der Marke Deutsche Hypo schlug 2023 wegen der angespannten Situation auf den Immobilienmärkten die Risikovorsorge durch. Ähnlich die Veränderung bei den Flugzeugfinanzierungen: 15 Mio. Euro Vorsteuerergebnis nach 184 Mio. Euro 2022. Dieser Bereich habe aber in erster Linie von der Auflösung von Risikovorsorge profitiert, die während der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen beim globalen Flugverkehr gebildet worden war. Die Flugzeuge sind bei der Nord/LB Teil des Geschäftssegments Spezialfinanzierungen; dazu zählt auch der Bereich Energie- und Infrastruktur, der ein Vorsteuerergebnis von 153 Mio. Euro (Vorjahr: 201 Mio. €) lieferte.</p>
<p>Besonders im Blick regelmäßig das Geschäftsfeld Privat- und Geschäftskunden: Dahinter steht als Marke, wie es bei der Nord/LB heißt, die Braunschweigische Landessparkasse. Deren Herauslösung aus der Nord/LB und damit die Bildung einer eigenen Sparkasse wird von Kommunen im Braunschweiger Raum immer wieder gefordert. Das Ergebnis vor Steuern hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr auf 61 Mio. Euro erhöht nach einem Minus von 71 Mi. Euro im Jahr zuvor.</p>
<p>Zur Entwicklung im angelaufenen Geschäftsjahr äußerte sich Jörg Frischholz verhalten optimistisch: „Das derzeitige konjunkturelle Umfeld ist zweifelsohne angespannt. Dennoch lassen sich vielversprechende Projekte realisieren und besonders im Bereich der Erneuerbaren Energien sehen wir eine hohe Nachfrage unserer Expertise.“</p>
<p><a href="http://www.nordlb.de">www.nordlb.de</a></p>
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		<title>Nord/LB-Konjunkturprognose: In der Stagnation gefangen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 16:04:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nord/LB erwartet für dieses Jahr für Deutschland ein BIP-Wachstum von 0,3 Prozent, für Niedersachsen einen Hauch darüber mit 0,4 Prozent. Diese Zahlen wurden Mitte Januar in Hannover veröffentlicht. Wenn man so will: Stagnation mit positivem Vorzeichen.   Alle Zahlen pendeln um die Null: Nur Stunden, bevor die Nord/LB ihre Prognose für das laufende  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/nordlb-konjunktur-2024/">Nord/LB-Konjunkturprognose: In der Stagnation gefangen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><h5><strong>Die Nord/LB erwartet für dieses Jahr für Deutschland ein BIP-Wachstum von 0,3 Prozent, für Niedersachsen einen Hauch darüber mit 0,4 Prozent. Diese Zahlen wurden Mitte Januar in Hannover veröffentlicht. Wenn man so will: Stagnation mit positivem Vorzeichen.</strong></h5>
<h5><strong> </strong></h5>
<p>Alle Zahlen pendeln um die Null: Nur Stunden, bevor die Nord/LB ihre Prognose für das laufende Jahr veröffentlichte, meldete das Statistische Bundesamt im Rückblick auf 2023 für Deutschland ein Minus beim Bruttoinlandsprodukt von 0,3 Prozent. Das entspricht in etwa der Erwartung der Nord/LB. Für Niedersachsen bleiben die Konjunktur-Fachleute der Bank bei ihrer Einschätzung, dass unter dem Strich 2023 mit plus 0,2 Prozent ein leichtes Wachstum stehen wird. Und auch, wenn die verhaltenen Wachstumsprognosen für Deutschland und Niedersachsen tatsächlich so eintreten, bedeutet das: „Die deutsche Wirtschaft bleibt vorerst in der Stagnation gefangen“, wie Nord/LB-Chefvolkswirt Christian Lips sagte.</p>
<h6><strong>Die Automobilbranche sorgt für leicht bessere Zahlen</strong></h6>
<p>Das etwas bessere Abschneiden Niedersachsens im vergangenen Jahr liegt an der Wirtschaftsstruktur des Landes, erklärte Dr. Martina Noß, die den Research-Bereich der Nord/LB leitet. Der Fahrzeugbau, bei weitem größte Industriebranche in Niedersachsen, verzeichnete zwischen September 2022 bis September 2023 ein deutliches Umsatzplus. Auch die wichtigen Bereiche Maschinenbau sowie Nahrungs- und Futtermittel wuchsen. Dagegen haben energieintensive Branchen wie Chemie, Metall oder Papier und Pappe, die in diesem Zeitraum sämtlich sinkende Umsätze verbuchten, im Land weniger Gewicht.</p>
<p>Die Energiepreise gehören weiter zu den schwierigen Rahmenbedingungen, ebenso wie die weltweiten Krisen. Branchen mit hohem Energieeinsatz haben ihre Produktion stärker zurückgefahren als andere. Sie beurteilen ihre Geschäftslage schlechter als andere Industriezweige, und sie sind zurückhaltender bei geplanten Investitionen: Das hatte bereits die IHK-Konjunkturumfrage im Herbst gezeigt.</p>
<h6><strong>Weltwirtschaft ohne Dynamik</strong></h6>
<p>„Wir rechnen mit einer anhaltend schwachen Konjunkturdynamik“, sagte Nord/LB-Vorstand Christoph Dieng bei der Vorstellung der Prognose mit Blick auf die Weltwirtschaft. Hier erwartet die Bank ein Wachstum zwischen 2,5 und 3 Prozent. Im Wahljahr werde die US-Wirtschaft langsamer wachsen als 2023, und in China müsse man sich grundsätzlich an niedrigere Wachstumszahlen gewöhnen, so Dieng. Hinzu kommen weitere Risiken, etwa im Verhältnis der Volksrepublik zu Taiwan oder durch die US-Wahlen.</p>
<p>Die Nord/LB-Prognose zeichnet insgesamt ein fragiles Bild. Nachfrageschwäche und Arbeitskräftemangel machen sich als produktionsdämpfende Faktoren mehr und mehr bemerkbar. Die deutsche Wirtschaft steht weiter unter hohem Anpassungsdruck. Dieng wies auf die Entwicklung im Fahrzeugbau hin, wo die Chinesen in das Massengeschäft insbesondere mit Elektroautos drängen. Es würden derzeit eigens Transportschiffe gebaut, um Autos auch nach Europa zu verschiffen. Auf jeden Fall müsse seine Position im Luxussegment sichern, so der Nord/LB -Vorstand. Überhaupt sei die nach wie vor in vielen Ländern vorherrschende Einschätzung Deutschlands als effiziente, innovative und technologiefreundliche Nation ein wesentlicher Pluspunkt, machte er deutlich.</p>
<h6><strong>Warnsignale bei den Auftragseingängen</strong></h6>
<p>Gleichzeitig schwächeln die Investitionen, die für diese Anpassung erforderlich sind. In Niedersachsen verzeichnete das Verarbeitende Gewerbe rückläufige Auftragseingänge. Warnsignal laut Konjunkturexpertin Martina Noß: Bis September 2023 hätten die Auftragseingänge in jedem Monat unter denen des entsprechenden Vorjahresmonats gelegen.</p>
<p>Die Bauwirtschaft, lange eine verlässliche Säule der Konjunktur, wuchs in Niedersachsen nach den bislang vorliegenden Zahlen 2023 nur nominal. Impulse durch staatliche Ausgaben sind nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts fraglich geworden. Aus Sicht von Christian Lips ist unklar, ob das Konjunkturtal schon erreicht ist. Er wies darauf hin, dass der ifo-Geschäftsklimaindex nach kurzem Aufwärtstrend zuletzt wieder rückläufig war. Angesichts einer Situation mit Wachstumszahlen knapp über oder unter Null sollte man, so Christian Lips, das Konstrukt einer technischen Rezession &#8211; zwei aufeinander folgende Quartale mit schrumpfender Wirtschaft &#8211; &#8222;beiseite lassen.&#8220; Gemeint wohl: Viel öffentliche Aufmerksamkeit bei gleichhzeitig geriner Aussagekraft, wenn schon leichte Veränderungen die Konjunktur ins Positive oder Negative drehen können.</p>
<h6><strong>Konsum als Hoffnungsträger</strong></h6>
<p>Hoffnung setzt die Nord/LB auf einen wieder erstarkenden Konsum angesichts rückläufiger Inflation und steigender Reallöhne und eines leicht verbesserten Konsumklimas. Aber auch hier können sich Konjunktursorgen bemerkbar machen. Auf der Habenseite steht auch der bislang stabile Arbeitsmarkt. Und aus Sicht der Nord/LB sind auch die Voraussetzungen für Zinssenkungen gegeben. Nord/LB-Vorstand Dieng erwartet Entscheidungen dazu frühestens ab Sommer.</p>
<h6><strong>Schneller werden und Arbeitskräfte gewinnen</strong></h6>
<p>Bei den Maßnahmen, die in dieser Situation erforderlich sind, um die Wirtschaft zu stützen, gibt es jedenfalls kein Erkenntnisproblem, machte Dieng deutlich. Weniger Bürokratie, schneller werden bei Planung, Genehmigung und Umsetzung: Das ist ein Bereich, Stichwort: Deutschlandtempo. Er nannte darüber hinaus Initiativen gegen den Arbeitskräftemangel, etwa durch ausländische Fachleute, die nach Deutschland geholt werden, oder auch Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen im Ruhestand. Wesentlich auch: eine Lösung für die hohen Energiepreise.</p>
<p>Kein Erkenntnisproblem zu haben, das heißt umgekehrt: Das Problem liegt in der Umsetzung. Dieng sieht zumindest einigen Maßnahmen auf dem Weg, etwa die von Ministerpräsident Stephan Weil beim <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/ihk-auftakt-2024/">IHK-Neujahrsempfang</a> in Hannover genannte Liste zum Bürokratieabbau.  Christian Lips wies auf die Notwendigkeit hin, Investitionen anzuregen: &#8222;Hier  müssen wir die PS auch auf die Straße bringen.&#8220; Im Bereich staatlicher Ausgaben sieht er das unabhängig von der Diskussion um die Schuldenbremse: Grundsätzlich sei es weniger entscheidend, woher das Geld kommt, um &#8222;sinnvolle&#8220; Investitionen zu ermöglichen. Neben Krediten können man auch Mittel umverteilen oder für mehr staatliche Einnahmen sorgen.</p>
<h6><strong>Mit iener gewissen Zuversicht</strong></h6>
<p>Angesichts der aktuellen Nord/LB-Prognose gilt mit Blick auf die konjunkturelle Entwicklung auf jeden Fall ein Satz, den Christoph Dieng beisteuerte: &#8222;Eine gewisse Zuversicht sollte man immer haben.&#8220;</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/nordlb-konjunktur-2024/">Nord/LB-Konjunkturprognose: In der Stagnation gefangen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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