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	<title>Nienburg Archive - NW IHK</title>
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		<title>Wirtschaftsjunioren: Busse in Nienburg wiedergewählt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 10:34:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jörg Busse wurde von den Wirtschaftsjunioren Nienburg jetzt als 1. Vorsitzender und Kreissprecher im Amt bestätigt. Bei der Mitgliederversammlung wurde Constantin Vogel zu seinem Stellvertreter gewählt. Er ist zudem für das Thema IT zuständig. Auch den weiteren Vorstandsmitgliedern sind jeweils einzelne Themenbereiche zugeordnet: Wolf Thimon Treu (Mitgliederdatenbank), Reneé Christin Nölte (Finanzen/Bildung), Alexander Theisen (Social Media)  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jörg Busse</strong> wurde von den Wirtschaftsjunioren Nienburg jetzt als 1. Vorsitzender und Kreissprecher im Amt bestätigt. Bei der Mitgliederversammlung wurde <strong>Constantin Vogel</strong> zu seinem Stellvertreter gewählt. Er ist zudem für das Thema IT zuständig. Auch den weiteren Vorstandsmitgliedern sind jeweils einzelne Themenbereiche zugeordnet: <strong>Wolf Thimon Treu</strong> (Mitgliederdatenbank), <strong>Reneé Christin Nölte</strong> (Finanzen/Bildung), <strong>Alexander Theisen</strong> (Social Media) und <strong>Jennia Kuhn</strong> (Marketing). Die Wirtschaftsjunioren Nienburg/Weser sind das führende Netzwerk junger Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Führungskräfte im Landkreis Nienburg mit rund 35 Mitgliedern zwischen 20 und 40 Jahren.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/wirtschatsjunioren-nienburg/">Wirtschaftsjunioren: Busse in Nienburg wiedergewählt</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Lorenz Kiene und Jessica Schomburg führen den IHK-Wirtschaftsausschuss Nienburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 16:17:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wirtschaftsausschuss der IHK Hannover im Landkreis Nienburg hat sich nach der Vollversammlungswahl neu konstituiert. Als erster Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses Nienburg wurde Dr. Lorenz Kiene, Geschäftsführer der Christian Lühmann GmbH aus Hoya, einstimmig wiedergewählt. Kiene ist ebenfalls Mitglied der Vollversammlung der IHK Hannover. Als zweite Vorsitzende wurde Jessica Schomburg, Geschäftsführerin bei Schlamann Autokrane GmbH aus  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wirtschaftsausschuss der IHK Hannover im Landkreis Nienburg hat sich nach der Vollversammlungswahl neu konstituiert.</p>
<p>Als erster Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses Nienburg wurde Dr. Lorenz Kiene, Geschäftsführer der Christian Lühmann GmbH aus Hoya, einstimmig wiedergewählt. Kiene ist ebenfalls Mitglied der Vollversammlung der IHK Hannover. Als zweite Vorsitzende wurde Jessica Schomburg, Geschäftsführerin bei Schlamann Autokrane GmbH aus Nienburg ebenfalls einstimmig gewählt. Jessica Schomburg war aktiv engagiert bei den Wirtschaftsjunioren Nienburg und ist nun für den Wirtschaftsausschuss der IHK aktiv tätig. Sie tritt die Nachfolge von Timo Homann, Einfallsgeist Werbeagentur aus Hoya, an.</p>
<p>Auf der konstituierenden Sitzung wurde über die zukünftige Ausrichtung und die Außenwirkung des Wirtschaftsausschusses Nienburg intensiv diskutiert. So waren Themen wie Daseinsvorsorge, also etwa die Versorgung mit Kita-Plätzen, Ärzten und einer besseren öffentlichen Verkehrsinfrastruktur für Mitarbeitende sowie Azubis Thema. Wohnortnahe Beschulung der Auszubildenden und eventuelle Neuausrichtungen bei den Klassenbildungen in den Berufsschulen wurden ebenfalls unter die Lupe genommen.</p>
<p>Selbstverständlich stand auch die Energieversorgung als eines der wichtigsten Themen auf der Tagesordnung. Ein weiteres Thema war der Erhalt und die Weiterentwicklung des Industrie- und Energiestandorts in Steyerberg, rund um das Gelände der Oxxynova GmbH, die die Produktion von DMT aufgegeben hat. Insbesondere „grüne“ und „blaue“ (wasserstoffbasierte) Energien sollen hier ihren Standort finden. Dazu müssen nicht nur Erzeugungsstrategien, sondern auch Einspeisekonzepte entwickelt werden.</p>
<p>Genehmigungsverfahren, die überbordende Bürokratie und das Missverständnis zwischen Verwaltung und Wirtschaft aufgrund mangelnder Kommunikation soll aufgebrochen werden.</p>
<p>Darum will der Wirtschaftsausschuss Nienburg enger mit der öffentlichen Verwaltung, der Politik und weiteren Beteiligten enger zusammenarbeiten und diskutieren.</p>
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		<title>IHK-Netzwerke 2023: Information, Denkanstöße, Austausch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 09:43:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von Katrin Makko Digitalisierung, New Work, die zukünftige Gestaltung der Arbeit – insbesondere diese Herausforderungen waren Themen bei den IHK-Netzwerktreffen im vergangenen Jahr. An jeweils vier Terminen tauschte sich das Netzwerk der Ausbilderinnen und Ausbilder Hannover bzw. Südniedersachsen 2023 zu praxisrelevanten Fragestellungen aus - aufbereitet von Fachleuten aus Wirtschaft und IHK Hannover. Auch das Netzwerk  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/ihk-netzwerke-2023-rueckschau/">IHK-Netzwerke 2023: Information, Denkanstöße, Austausch</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Katrin Makko</p>
<p>Digitalisierung, New Work, die zukünftige Gestaltung der Arbeit – insbesondere diese Herausforderungen waren Themen bei den IHK-Netzwerktreffen im vergangenen Jahr. An jeweils vier Terminen tauschte sich das Netzwerk der Ausbilderinnen und Ausbilder Hannover bzw. Südniedersachsen 2023 zu praxisrelevanten Fragestellungen aus &#8211; aufbereitet von Fachleuten aus Wirtschaft und IHK Hannover. Auch das Netzwerk Personalmanagement traf sich vier Mal in der IHK Hannover und diskutierte zum Beispiel den lösungsorientierten Umgang mit Fehlern und wie sich Talente fürs Unternehmen finden lassen. Um den richtigen Umgang mit Vorgesetzten und um Biohacks für mehr Empowerment ging es unter anderem im Netzwerk Assistenz.</p>
<p>Nach der Sommerpause konnten die Netzwerkveranstaltungen in den modernen Seminarräumen des IHK-Neubaus am Bischofsholer Damm stattfinden &#8211; mit Rundgang durchs Gebäude inklusive Ausblick von der Dachterrasse im siebten Stock sowie Besichtigung des großen Plenarsaals im Erdgeschoss.</p>
<p>Wichtige Informationen und Denkanstöße der Vortragenden, der anregende Austausch unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern und nicht zuletzt die ausführlichen Seminarunterlagen machten auch 2023 die Unternehmensnetzwerke wieder zu einem besonderen, gut nachgefragten Angebot für die Mitgliedsunternehmen der IHK Hannover.</p>
<p>Die Netzwerktreffen laufen 2024 weiter. Termine, Themen und Anmeldungen zum Netzwerkprogramm 2024 auf der <a href="http://www.hannover.ihk.de/netzwerke">IHK Website.</a></p>
<p>Ansprechpartnerin bei der IHK Hannover für die Netzwerke ist Katrin Makko, Strategie und Region, Tel. 0511 3107-532, E-Mail: katrin.makko@hannover.ihk.de</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/ihk-netzwerke-2023-rueckschau/">IHK-Netzwerke 2023: Information, Denkanstöße, Austausch</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Wirtschaftsjunioren Nienburg wählen neuen Vorstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 09:25:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wirtschaftsjunioren Nienburg haben bei ihrer Mitgliederversammlung im Dezember im Neuloher Hof ihren Vorstand neugewählt. Nach langjähriger Amtszeit stand Timo Homann als Vorsitzender und Kreissprecher nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung, da er die Altersgrenze überschritten hat. Zum neuen Vorstandsvorsitzenden wählten die jungen Unternehmerinnen und Unternehmer Jörg Busse, der auch bereits die Mitgliederversammlung leitete und  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/wirtschaftsjunioren-nienburg-vorstand-joerg-busse/">Wirtschaftsjunioren Nienburg wählen neuen Vorstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Die Wirtschaftsjunioren Nienburg haben bei ihrer Mitgliederversammlung im Dezember im Neuloher Hof ihren Vorstand neugewählt.</h5>
<p>Nach langjähriger Amtszeit stand Timo Homann als Vorsitzender und Kreissprecher nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung, da er die Altersgrenze überschritten hat. Zum neuen Vorstandsvorsitzenden wählten die jungen Unternehmerinnen und Unternehmer Jörg Busse, der auch bereits die Mitgliederversammlung leitete und auf die erfolgreichen Veranstaltungen der Wirtschaftsjunioren im Jahr 2023 zurückblickte: So erwähnte Busse unter anderem die Krimilesung mit Tomas Cramer, den Kaminabend mit Rainer Schwarz, die verschiedenen Betriebsbesichtigungen bei Duprés Neustadt, Schlamann Autokrane Nienburg, der Standort-Symbiose Guder, Einfallsgeist und Vistrago in Hoya.</p>
<p>Der neugewählte Vorstand besteht nun aus:<br />
Jörg Busse (Vorstandsvorsitzender), Jennia Kuhn (2. Vorsitzende, Schriftführerin), Renée Christin Nölte (Finanzen, Bildung), Wolf Thimon Treu (Mitgliederverwaltung), Alexander Theisen (Öffentlichkeitsarbeit, Social Media, Marketing). Des Weiteren unterstützen den Vorstand noch Timo Homann als Past President und Jan Hinnerk Matthies als Past Past President.</p>
<p>Die Wirtschaftsjunioren planen bei ihrer nächsten Vorstandssitzung Timo Homann, Jan Hinnerk Matthies und Sebastian Finze für ihr langjähriges Engagement zu ehren.</p>
<p><strong>Starkes Netzwerk junger Unternehmen im Raum Nienburg<br />
</strong>Bei den Wirtschaftsjunioren Nienburg/Weser engagieren sich mehr als 35 junge Führungskräfte und Unternehmer zwischen 20 und 40 Jahren. Als „Stimme der jungen Wirtschaft“ wollen sie den Wirtschaftsstandort Landkreis Nienburg aktiv stärken.</p>
<p>Die Wirtschaftsjunioren Nienburg/Weser sind laut ihren eigenen Angaben das führende Netzwerk junger Unternehmerinnen, Unternehmer und Führungskräften im Landkreis Nienburg.</p>
<p>Interessierte, auch Gründerinnen und Gründer, sind bei den Wirtschaftsjunioren herzlich willkommen.</p>
<p>Mehr Informationen finden sich auf der <a href="http://www.wj-nienburg.de">Internetseite der Wirtschaftsjunioren Nienburg</a>. Für Rückfragen können sich Interessierte auch per <a href="mailto:info@wj-nienburg.de">E-Mail an Kreissprecher Jörg Busse</a> wenden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/wirtschaftsjunioren-nienburg-vorstand-joerg-busse/">Wirtschaftsjunioren Nienburg wählen neuen Vorstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>IHK-Jahresempfang in Nienburg: Die Region im Blick</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/09/ihk-jahresempfang-nienburg-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 14:50:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Gerhard Oppemann]]></category>
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		<category><![CDATA[Maike Bielfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Nienburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wiebke Osigus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fehlende Fachkräfte, überbordende Bürokratie, Energie: In der Region sind die Probleme, vor denen Unternehmen stehen, nicht anders als in den Zentren. Sie können aber anders ausgeprägt sein. Das wurde beim Jahresempfang der IHK in Nienburg deutlich. Ganz besonders gilt das vielleicht für die Suche nach Fachkräften. Überall wird das Finden und Binden von Mitarbeitenden immer  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/09/ihk-jahresempfang-nienburg-2/">IHK-Jahresempfang in Nienburg: Die Region im Blick</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Fehlende Fachkräfte, überbordende Bürokratie, Energie: In der Region sind die Probleme, vor denen Unternehmen stehen, nicht anders als in den Zentren. Sie können aber anders ausgeprägt sein. Das wurde beim Jahresempfang der IHK in Nienburg deutlich</strong>.</h5>
<p>Ganz besonders gilt das vielleicht für die Suche nach Fachkräften. Überall wird das Finden und Binden von Mitarbeitenden immer schwerer. Abseits der größeren Städte gilt es aber, Fachleute zusätzlich von den Vorzügen der Region zu überzeugen – die sie möglicherweise nicht sofort sehen. Jessica Schomburg, Geschäftsführerin der Schlamann Autokrane GmbH, hielt im Gespräch mit IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt fest: Neue Mitarbeitende zu finden, das ist „anstrengend, zeitintensiv und braucht Kreativität.“ Die Suche läuft inzwischen intensiv über neue Medien. Und es reicht nicht nur, als Unternehmen bei Interessenten nachzuhaken, nein: „Man muss es sofort machen!“</p>
<div id="attachment_23035" style="width: 610px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_Talkrunde_webjpg.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23035" class="wp-image-23035 size-fusion-600" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_Talkrunde_webjpg-600x259.jpg" alt="" width="600" height="259" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_Talkrunde_webjpg-200x86.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_Talkrunde_webjpg-300x129.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_Talkrunde_webjpg-400x172.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_Talkrunde_webjpg-600x259.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_Talkrunde_webjpg-768x331.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_Talkrunde_webjpg-800x345.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_Talkrunde_webjpg.jpg 1000w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-23035" class="wp-caption-text">Fachkräfte-Talkrunde mit Maike Bielfeldt, Jessica Schomburg und Lars Schäkel.</p></div>
<p>Rund 80 Beschäftigte arbeiten bei Schlamann an vier Standorten. Bei der frischli Milchwerke GmbH sind es etwa 1000. Aufsichtsrat Lars Schäkel, ebenfalls Gesprächspartner von Maike Bielfeldt beim Thema Fachkräfte, wies auf einen Unterschied hin: Neue Mitarbeitende in der Region zu finden, das sei für frischli weniger schwierig. Die Personalfluktuation ist gering. „Wen wir einmal gewonnen haben, wer hier verwurzelt ist, der bleibt.“ Daher hat man bei frischli auch die Ausbildungsquote erhöht, mit aktuell 50 Azubi-Plätzen. Aber wenn frischli alles Stellen besetzt hat, fehlen sie anderswo, macht Lars Schäkel deutlich: „Es gibt sehr viele Notleidende“, als Unternehmen ohne Azubi-Bewerbungen.</p>
<p>Wenngleich es vor Ort läuft, frischli laut Schäkel in der näheren Umgebung keine Schwierigkeiten bei der Personalsuche hat:  Überregional Spezialisten oder Spezialistinnen zu finden, sie nach Nienburg – genauer: an den Unternehmenssitz nach Rehburg-Loccoum – zu holen, ist keineswegs einfach: „Da müssen wir uns attraktiv machen.“ Etwa mit weitgehenden Homeoffice-Angeboten.</p>
<p>Als kleineres Unternehmen setzt Schlamann auf Nähe: „Die Türen für die Mitarbeitenden sind immer offen“, sagt die Geschäftsführerin Jessica Schomburg. Jahresgespräche gehören dazu, auch Jahresveranstaltungen mit den Familien der Beschäftigten.</p>
<div id="attachment_23037" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_Osigus_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23037" class="wp-image-23037 size-fusion-200" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_Osigus_web-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_Osigus_web-200x300.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_Osigus_web-400x600.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_Osigus_web-600x900.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_Osigus_web-683x1024.jpg 683w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_Osigus_web-768x1152.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_Osigus_web-800x1200.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_Osigus_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><p id="caption-attachment-23037" class="wp-caption-text">Europaministerin Wiebke Osigus.</p></div>
<p>Bei frischli ein Riesenthema: Flexibilität der Arbeitszeiten: „Da passen wir uns an.“ Sonst würden wir die dringend benötigten Arbeitskräfte nicht bekommen, macht Schäkel deutlich. Der Standort sei für moderne, junge Menschen alles andere als attraktiv: Ein Satz, der sicher nichts für Lokalpatrioten ist, aber aus dem Erfahrungsschatz eines Unternehmers kommt. Auch, wenn Niedersachsens Europa- und Regionalministerium Wiebke Osigus von der „unterschätzten Region Nienburg“ sprach. Osigus war als Gastrednerin beim Jahresempfang. Sie setzte ebenfalls das Thema Fachkräfte ganz nach oben auf die Tagesordnung, lobte das Neustädter Modell zur Berufsorientierung, das in ihrem Wahlkreis an der BBS Neustadt zu Hause ist. Dabei werden allgemein bildender und berufsbildender Unterricht verknüpft. An der Entwicklung dieses Modells war die IHK Hannover beteiligt.</p>
<p>Attraktivität der Region: Osigus sprach auch die Situation der Innenstädte an, zunehmende Leerstände und wegziehende Kundinnen und Kunden. Dem müsse man begegnen, durch Erreichbarkeit und Aufenthaltsqualität. Wobei das für alle Städte gilt. In der Fläche geht es aber auch um Mobilität, fügte die Ministerin hinzu.</p>
<p>IHK-Präsident Gerhard Oppermann nahm sich das Thema Energie vor. „So können, so dürfen wir nicht weitermachen“, sagte er mit Blick auf das Energiewendebarometer des DIHK. Danach sehen Unternehmen die aktuelle Energiepolitik als Transformationshemmer und sehen ihre Wettbewerbsfähigkeit gefährdet: Oppermann warnte davor, dass Unternehmen in dieser Situation abwandern könnten.</p>
<div id="attachment_23038" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_MB_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23038" class="size-medium wp-image-23038" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_MB_web-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_MB_web-200x145.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_MB_web-300x217.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_MB_web-400x289.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_MB_web-600x434.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_MB_web-768x555.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_MB_web-800x578.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Nienburg_MB_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-23038" class="wp-caption-text">IHK-Chefin Maike Bielfeldt.</p></div>
<p>Den Arbeits- und Fachkräftemangel werde man ohne Menschen, die aus dem Ausland zu uns kommen, nicht bewältigen können, sagte Oppermann und wies auf die Aktivitäten der IHK hin, insbesondere bei der Anerkennung ausländischer Qualifikationen und den Projekten, um Jugendliche aus Spanien für Ausbildung oder Arbeit in Deutschland zu gewinnen. Zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen forderte Oppermann ein stärkeres Zusammenwirken Wirtschaft und Politik, Verwaltung und Wissenschaft: „Es wird nur gemeinsam gehen.“</p>
<p>Ein Zeichen des Zusammenhalts noch anderer Art setzte Lorenz Kiene, Vorsitzender des IHK-Wirtschaftsausschusses Nienburg: Er bekannte sich als Europäer: „Was wir brauchen, ist ein starkes Europa.“ Er forderte Sachpolitik als Mittel gegen den Vertrauensverlust und bezog das ausdrücklich auf die Energie: Wenn in Nienburg eine Produktion von E-Fuels aufgebaut werden, ist das auch ein Signal aus der Region in die Welt.</p>
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		<title>Ziel erreicht &#8211; Ausbildung in Teilzeit</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Aug 2023 09:11:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sadiye Ay ist Mutter von drei Kindern und hat vor wenigen Wochen erfolgreich ihre Ausbildung als Industriekauffrau bei der Niku GmbH Technische Kunststoffteile und Industrieformenbau in Nienburg abgeschlossen – und zwar mit dem Modell der Teilzeit-Ausbildung. "Ich habe erstmal nicht geglaubt, dass es ein Unternehmen gibt, das mir eine Ausbildung ermöglicht. Ich wollte das unbedingt!“,  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Sadiye Ay ist Mutter von drei Kindern und hat vor wenigen Wochen erfolgreich ihre Ausbildung als Industriekauffrau bei der <a href="https://www.niku-kunststoffe.de/">Niku GmbH Technische Kunststoffteile und Industrieformenbau</a> in Nienburg abgeschlossen – und zwar mit dem Modell der Teilzeit-Ausbildung.</h5>
<p>&#8222;Ich habe erstmal nicht geglaubt, dass es ein Unternehmen gibt, das mir eine Ausbildung ermöglicht. Ich wollte das unbedingt!“, berichtet Sadiye Ay (35). Als achtjähriges Mädchen kam sie mit ihren Eltern und ihren drei Geschwistern aus der Türkei nach Deutschland – geflüchtet, wie viele Kurden. Sadiye Ay ging in Diepholz zur Schule. Danach absolvierte sie eine Ausbildung als Sozialassistentin und arbeitete als Sprachmittlerin für Türkisch und Kurdisch beim Landkreis Nienburg. Mit 20 bekam sie ihr erstes Kind, zwei weitere Kinder folgten. „Damals wusste ich schon, dass ich in einem kaufmännischen Beruf arbeiten wollte“, erklärt Sadiye Ay. „Aber es gab kein Unternehmen, das mich ausbilden wollte. Es hat acht Jahre gedauert, bis ich eine Firma gefunden habe.“ Der Grund für die Absagen war immer der gleiche: Kein Unternehmen konnte sich vorstellen, einer Mutter von drei Kindern einen Ausbildungsplatz anzubieten. Daraufhin zog Sadiye Ay ihre Konsequenz: „Ich habe in den Bewerbungen einfach nicht mehr angegeben, dass ich Kinder habe.“</p>
<p>Im Frühjahr 2020 bewarb sich Sadiye Ay um einen Ausbildungsplatz als Industriekauffrau bei der Niku GmbH Technische Kunststoffteile und Industrieformenbau in Nienburg. Das international tätige Unternehmen hat sich auf die Herstellung von Arbeitsschutzhelmen, Signaturpads oder Laborbedarf spezialisiert. „Ich hatte in der Bewerbung angegeben, dass ich 30 Stunden pro Woche arbeiten kann“, sagt Sadiye Ay. Und wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen. „Schon das Anschreiben der Bewerbung war sehr stark“, erinnert sich Johanna Beckurts-Othmer, die das Unternehmen seit 2012 mit ihrem Mann Dietrich Othmer leitet. „Frau Ay war sozial tätig, half Menschen bei Behördengängen. Und sie hat, während ihr erstes Kind auf der Welt war, Schulabschlüsse nachgeholt. Dass sie belastbar ist und weiß, worauf sie sich einlässt, war sehr klar.&#8220;</p>
<p>Niku hatte bereits Erfahrung mit dem Thema Teilzeit-Ausbildung, da ein paar Jahre vorher eine junge Frau während ihrer Ausbildung schwanger wurde und ihre Ausbildung in Teilzeit weiterführte. „Uns war wichtig zu klären, wie die Betreuung von Frau Ays Kindern im Notfall ist; das bespreche ich übrigens mit allen Bewerbenden, wenn sie kleine Kinder haben“, berichtet die Unternehmerin. Glaubhaft erklärte ihr Sadiye Ay, wie sie es mit Hilfe ihres Mannes, ihrer Schwester und ihrer Eltern schaffen wollte, auch mit ihren drei Kindern im Alter von zwei, sechs und zwölf Jahren eine Ausbildung in Teilzeit zu absolvieren. Und wurde eingestellt.</p>
<div id="attachment_22773" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/niku-ay-131-hires-scaled.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22773" class="size-medium wp-image-22773" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/niku-ay-131-hires-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/niku-ay-131-hires-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/niku-ay-131-hires-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/niku-ay-131-hires-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/niku-ay-131-hires-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/niku-ay-131-hires-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/niku-ay-131-hires-800x534.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/niku-ay-131-hires-1024x683.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/niku-ay-131-hires-1200x800.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/niku-ay-131-hires-1536x1025.jpg 1536w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-22773" class="wp-caption-text">Johanna Beckurts-Othmer und Dietrich Othmer bilden die Geschäftsführung von Niku. Foto: Christian Burkert.</p></div>
<p>Im August 2020 startete Sadiye Ay ihre dreijährige Ausbildung zur Industriekauffrau mit einer Arbeitszeit von 75 Prozent. Das bedeutete: 8 bis 14 Uhr Niku, ein oder zwei Mal pro Woche Berufsschule in Nienburg. Aufstehen um 5.30 Uhr. Abends, ab 21 Uhr, wenn die Kinder im Bett waren, stand Lernen auf dem Programm. „Man muss es sich gut einteilen und Prioritäten setzen“, sagt Sadiye Ay. In der Ausbildung wurde sie von vielen Müttern darauf angesprochen, wie sie alles schafft. Ihr Rat: „Bevor man so einen Weg gehen möchte, muss man das mit seinem Mann gut überlegen. Aber für mich war das jeden Tag klar. Ich will ein Ziel erreichen.“</p>
<p>Anfang Juli hat Sadiye Ay mit 96 anderen Absolventinnen und Absolventen bei einer Feier der IHK im Nienburger Weserschlößchen ihr Abschlusszeugnis entgegen genommen. Gesamtergebnis 82 Punkte (Gut), in der mündlichen Prüfung waren es sogar 99 Punkte. „Besonders die Prüfungszeit war sehr anstrengend. Aber sonst war das sehr gut zu schaffen“, meint die junge Frau. „Das war eine schöne Zeit. Schade, dass es vorbei ist!“<br />
Seit Juni arbeitet Sadiye Ay in Teilzeit in der Buchhaltung von Niku. Und engagiert sich weiter ehrenamtlich, beim Frühstück für Frauen mit Migrationshintergrund in einem Nienburger Hort: „Damit die Frauen mehr Deutsch sprechen, und sich sicherer fühlen!“</p>
<p><strong>Hinweis</strong><br />
<strong>Am 5. September bietet die IHK Hannover mit der Arbeitsagentur Göttingen von 14 bis 15.30 Uhr via Sky Business eine Onlineveranstaltung über das Thema Teilzeit-Ausbildung an. Info/Anmeldung: IHK Hannover, Arne Hirschner, Tel. 0511 3107-344, <a href="mailto:hirschner@hannover.ihk.de">hirschner@hannover.ihk.de</a></strong></p>
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		<title>IHK-Wahlarenen: Auftakt in Hameln &#8211; Bürokratie regt in Nienburg auf</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2022 11:26:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Vorfeld der Landtagswahl organisiert die IHK Hannover zum Austausch zwischen Wirtschaft und Politik in ihrer Region eine Reihe von Wahlarenen. Nach dem Auftakt in Hameln wurde in Nienburg unter anderem äußerst emotional über Bürokratie diskutiert. Wann bei Veranstaltungen wie der IHK-Wahlarena die Post abgeht, weiß man vorher nicht. In Nienburg war es dieses Thema: Bürokratie. Es ist  [...]</p>
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<h6><strong>Im Vorfeld der Landtagswahl organisiert die IHK Hannover zum Austausch zwischen Wirtschaft und Politik in ihrer Region eine Reihe von Wahlarenen. Nach dem Auftakt in Hameln wurde in Nienburg unter anderem äußerst emotional über Bürokratie diskutiert.</strong></h6>
<p>Wann bei Veranstaltungen wie der IHK-Wahlarena die Post abgeht, weiß man vorher nicht. In Nienburg war es dieses Thema: Bürokratie. Es ist ein Stachel, der tief sitzt bei den Unternehmerinnen und Unternehmern. Sehr tief. Eine Stimme bei der Wahlarena: &#8222;Das frustriert so sehr, dass ich manchmal keine Lust mehr habe, Unternehmer zu sein.&#8220; Oder: &#8222;Du hast eine gute Idee und kommst nicht weiter.&#8220; Und zwar wegen teils jahrelanger Genehmigungsverfahren.</p>
<h6><strong>Alles wollen Bürokratie abbauen &#8230;</strong></h6>
<p>Natürlich, Bürokratie muss abgebaut werden: Das waren sich die Landtagskandidaten in der IHK-Wahlarena &#8211; als deren Schauplatz kurzfristig das Nienburger Hotel zur Krone eingesprungen war &#8211; höchst einig: Dr. Burkhard Bauer (Bündnis90/Grüne), Heinrich Kruse (CDU), Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) und Anton van den Born (FDP). Die Diskussion in der iHK-Wahlarena nahm dann aber doch einen bemerkenswerten Verlauf.</p>
<h6><strong>&#8230; aber geht das in Deutschland überhaupt noch?</strong></h6>
<p>Bürokratieabbau? Durchaus provozierend wollte sich Heinrich Kruse nicht auf ein Versprechen dazu einlassen: &#8222;Das schafft hier in Deutschland niemand!&#8220; Gleichwohl sprach er sich für Verfahren aus, bei denen die alle Beteiligten im Vorfeld eines Vorhabens zusammenkommen und Hindernisse möglichst gemeinsam ausräumen. Grant Hendrik Tonne hatte das als &#8222;niedersächsischen Weg&#8220; bezechnet und als Beispiel auf den Bau der Flüssiggas-Anbindung verwiesen.</p>
<h6><strong>Einen neuen Konsens suchen</strong></h6>
<p>Tonne ging aber auch auf die Genehmigungsverfahren ein, bei denen die individuellen Einflussmöglichkeiten in den vergangenen Jahren immer weiter ausgebaut wurden und mahnte Änderungen an: &#8222;Diesen Deal werden wir neu schnüren müssen.&#8220; Es gehe darum, Rechte Betroffener zu wahren, aber nicht als bloßes Verhinderungsinstrument. Und Tonne brachte noch einen weitere Aspekt in die Diskussion: Wenn gegen jede Entscheidung geklagt werde, führe das dazu, dass sich die Verwaltung drei- oder vierfach absichere.</p>
<p>&#8222;Bürokratie steht im Weg.&#8220; Auch das eine Stimme in der Wahlkampfarena. Konkreter: Kommt ein Unternehmer, einer Unternehmerin und stellt einen Antrag. &#8222;Geht nicht&#8220;, sagt die Verwaltung. Gegenfrage: &#8222;Wie denn?&#8220; Abschließende Antwort: &#8222;Ich darf nicht beraten.&#8220; Und nicht nur die konstruktive Zusammenarbeit wird vermisst: In Nienburg wehrte man sich auch gegen eine Haltung, die der Wirtschaft durchweg schlechte Absichten unterstellt. Das alles wird umso deutlicher nach gut zwei Jahren Pandemie, in denen Entscheidungen oft einfacher und schneller fielen.</p>
<p>Schnellere Genehmigungsverfahren sieht Burkhard Bauer aber auch als Chance für den schnellere Ausbau regenerativer Energien. Und &#8211; ebenso wie Heinrich Kruse &#8211; dass Verwaltungsentscheidungen vor allem Planungssicherheit bieten müssten.</p>
<h6><strong>Wahlkampfarena in Hameln: ÖPNV verbessern</strong></h6>
<p>Wenige Tage vor der Nienburger Wahlkampfarena bot sich in Hameln am 1. September ein denkwürdiges Bild im Hamelner Bahnhof bot, wo die IHK Hannover Unternehmen und Politiker in das dort ansässige Coworkingspace Zedita zum Austausch eingeladen hatte: Vor dem Bahnhofseingang reihten sich Dutzende von Fahrgästen, um im Reisecenter Fahrkarten zu kaufen. Tag 1 nach Ende des 9-Euro-Tickets.</p>
<div id="attachment_18696" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18696" class="wp-image-18696 size-medium" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-1024x768.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-1200x900.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-18696" class="wp-caption-text">v. l.: Axel Schulz (Vizepräsident der IHK), Hagen Langosch (Bündnis90/Die Grünen), Andreas J. Sörensen (FDP), Moderator Maximilian Wilsmann, Matthias Koch (CDU), Constantin Grosch (SPD). Foto: Barbara Dörmer.</p></div>
<p>Das Thema Verkehr war dann auch gleich das erste Thema, das der Moderator der Veranstaltung &#8211; Maximilian Wilsmann von Radio Aktiv &#8211; an diesem Nachmittag bei sonnigen 23 Grad vor rund 20 Unternehmerinnen und Unternehmern zur Diskussion stellte. Constantin Grosch (SPD), Matthias Koch (CDU), Hagen Langosch (Bündnis90/Die Grünen) und Andreas J. Sörensen (FDP) hatten jeweils drei Minuten Zeit, um zu antworten. Bereits bei diesem Thema zeigte sich, dass es für Vieles keine einfachen Lösungen oder Patentrezepte gibt. Verläßliche und gute getaktete S-Bahn-Verbindungen wollten wohl alle Politiker; aber bereits bei der Frage, wer die Verbesserungen im ÖPNV bezahlen soll, teilten sich die Meinungen. Ein Unternehmer forderte geringere Fahrpreise besonders für Azubis und Pendler &#8211; auch vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels.</p>
<h6><strong>Auch den Güterverkehr im Blick behalten</strong></h6>
<p>So forderte der CDU-Kandidat Matthias Koch, mehr Unternehmen einzubinden, um beim ÖPNV die Leistungen zu verbessern „und vielleicht sogar etwas Geld zu sparen&#8220;. Einer Mobilitätsabgabe erteilte er jedoch eine klare Absage. Gegen neue und für die Instandhaltung der vorhandenen Autobahnen sprach sich der mit 21 Jahren jüngste Politiker in der Runde, Hagen Langosch, vom Bündnis90/Die Grünen aus. „Jeder Autobahnkilometer kostet viel Geld, und das kann man anderswo besser einsetzen.&#8220; So brauche man etwa bei den erneuerbaren Energien „mehr Geschwindigkeit&#8220; und die Entbürokratisierung müsse vorangetrieben werden. Eine Unternehmerin forderte, den Güterverkehr beim Thema Verkehr nicht zu vergessen; man könne in einem Flächenland wie Niedersachsen nun mal nicht alle Güter per Bahn transportieren.</p>
<p>Beim Thema Fachkräftemangel wurde der Erhalt der Berufsschulen im Weserbergland kontrovers diskutiert. Ein weiteres Problem in diesem Kontext sah SPD-Kandidat Constantin Gorsch beim Halten der Lehrer an den Berufsschulen vor dem Hintergrund, dass diese im benachbarten Nordrhein-Westfalen deutlich besser bezahlt würden. Einig war man sich in der Runde, dass bei den Schülerinnen und Schülern das Interesse für Mint-Berufe gestärkt werden müsse, und zwar gerade bei den Frauen. Andreas J. Sörensen von der FDP beklagte die Wahlfreiheit von Fächern an den Schulen und forderte, dass diese Fächer bis zum Abitur nicht abgewählt werden dürften. Zum Schluss ging es darum, ob eine Dachmarke „Metropolregion Weserbergland&#8220; helfen könnte.</p>
<h6><strong>Auch in Nienburg: Fachkräftemangel und Region</strong></h6>
<p>Mit Kultusminister Grant Hendrik Tonne am Tisch nahm die Bildung bei der Nienburger Wahlarena großen Raum ein. Tonne widersprach der auch in Nienburg &#8211; hier von Heinrich Kruse &#8211; geäußerten Vermutung, es gebe eine Abwanderung von Lehrkräften nach Nordrhein-Westfalen: Die Zahlen sprächen dagegen, so der Minister. FDP-Kandidat Anton van den Born nannte drei Punkte für die Bildungspolitik: Bezahlung der Lehrkräfte angleichen, ihre Arbeitsbedingungen verbessern und insgesamt &#8222;mehr Geld in die Hand nehmen.&#8220;Auch der Grünen-Politiker Burkhard Bauer will den Lehrerberuf attraktiver machen, warnte aber vor einem Wettbewerb unter den Ländern. Angesichts der explosionsartigen Vermehrung des Wissens sollen aus seiner Sicht Schülerinnen und Schüler mehr angeleitet werden, sich dieses Wissens selbst zu erarbeiten und damit richtig umzugehen.</p>
<h6><strong>Berufsorientierung steht bei allen oben</strong></h6>
<p>Eine verbesserte Berufsorientierung, wie sie von der IHK gefordert wird, tragen alle Nienburger Kandidaten mit. Burkhard Bauer und Anton van den Born signalisierten grundsätzliche Zustimmung. Heinrich Kruse stellte eine Nienburger Schule als Beispiel heraus, in der nach seinen Worten sehr pragmatisch Interessen und Fähigkeiten abgeklopft werden: Ab der 9. Klasse müssten Schülerinnen und Schüler an die Berufspraxis herangeführt werden, &#8222;und zwar in Unternehmen vor Ort, im ländlichen Raum.&#8220; Auch Grant Hendrik Tonne will die Berufsorientierung stärken und berufliche Bildung stärker an den Gymnasien verankern.</p>
<h6><strong>Ländlicher Raum? Funklöcher!</strong></h6>
<p>Ein Digitalministerium ist aus Sicht von FDP-Kandidat van den Born Pflicht, aber ebenso die Frage der Anbindung: Funklöcher sind ein Thema in Nienburg, die Digitalisierung wesentlich für den ländlichen Raum. Auch Burkhard Bauer zog andere Länder als  Vergleich heran, die in der Fläche hohe Netzabdeckungen haben. Grand Hendrik Tonne, der auch an anderer Stelle für eine starken Staat in der derzeitigen Situation plädierte, sieht die öffentliche Hand auch beim Netzausbau in der Pflicht: &#8222;Netzabdeckung muss organisiert werden&#8220;, heißt: beispielsweise über Vergaben an die ausbauenden Unternehmen &#8211; eine Auffassung, der sich Heinrich Krise anschloss.</p>
<p>Aber die Telekommunikationsnetze sind nicht das einzige Thema: Nicht nur die Verfügbarkeit von Energie, auch die Verteilung war in Nienburg ein Thema. Was ist etwa, wenn man zwar Fotovoltaik auf dem Dach hat, aber den Strom nicht einspeisen kann? Wenn Netze zu gering dimensioniert sind und, so die Befürchtung, &#8222;das elfte Auto in der Straße an die Wallbox angeschlossen wird, dann geht im Kühlschrank das Licht aus.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Es finden noch weitere Wahlarenen der IHK Hannover statt: </strong></p>
<p>Hildesheim: 13. September, 18 Uhr<br />
Hannover: 14. September, 17 Uhr<br />
Stadthagen: 19. September, 16 Uhr<br />
Holzminden: 20. September, 18 Uhr:<br />
<strong>Anmeldung: <a href="http://www.t1p.de/fg63t">www.t1p.de/fg63t</a></strong></p>
</div>
</div>
</div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>
<p class="Default"><span style="font-size: 11.0pt;"> </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/ihk-wahlarenen-2022/">IHK-Wahlarenen: Auftakt in Hameln &#8211; Bürokratie regt in Nienburg auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>3 Fakten zu Osterode</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 14:15:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Taubenspezialfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Theodor Backs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  1. Seit dem Jahr 1905 ... ... gibt es die Tradition der „Osteroder Weihnachtssänger“, die an Heiligabend ab 22 Uhr in schwarzen Kutten durch die Innenstadt ziehen und dabei „Dies ist der Tag, den Gott gemacht“ singen. 2. Die PILLER GRUPPE, ... ... weltweit größter Hersteller für Anlagen zur Unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV), die etwa  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/09/3-fakten-zu-osterode/">3 Fakten zu Osterode</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div class="custom-h7"><strong>1. Seit dem Jahr 1905 &#8230;<br />
</strong></div>
<p><span style="color: #000000;">&#8230; gibt es die Tradition der <a href="https://www.osterode.de/portal/meldungen/osteroder-weihnachtsaenger-mit-nachwuchssorgen-912003769-21351.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Osteroder Weihnachtssänger“</a>, die an Heiligabend ab 22 Uhr in schwarzen Kutten durch die Innenstadt ziehen und dabei „Dies ist der Tag, den Gott gemacht“ singen.<br />
</span></p>
<div class="custom-h7"><strong>2. Die PILLER GRUPPE, &#8230;<br />
</strong></div>
<p>&#8230; weltweit <a href="https://www.piller.com/de-DE" target="_blank" rel="noopener noreferrer">größter Hersteller für Anlagen zur Unterbrechungsfreien Stromversorgung</a> (USV), die etwa bei Banken und Flughäfen zum Einsatz kommen, hat seit 1919 ihren Sitz in Osterode.</p>
<div class="custom-h7"><strong>3. Mehr als 220 Beschäftigte &#8230;<br />
</strong></div>
<p>&#8230; zählt die Christ-Sigma-Gruppe in Osterode, die mit <a href="https://www.sigma-zentrifugen.de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Laborzentrifugen</a> und <a href="https://www.martinchrist.de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gefriertrocknungsgeräten</a> weltweit erfolgreich ist und sich selbst als Hidden Champion bezeichnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>3 Fakten zu Münchehagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2020 13:30:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3 Fakten]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoff-Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Betonwerksteinproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Dinosaurier]]></category>
		<category><![CDATA[Dinosaurierpark]]></category>
		<category><![CDATA[Fakten]]></category>
		<category><![CDATA[Ferdinand Westling]]></category>
		<category><![CDATA[Münchehagen]]></category>
		<category><![CDATA[Nienburg]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffgewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Taubenkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Taubenspezialfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Theodor Backs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  1. Bis in das Jahr 1884 reicht die Geschichte ... ...  der Unternehmensgruppe Ferdinand Wesling GmbH &amp; Co. KG aus Münchehagen zurück, die sich mit Baustoff-Logistik, Rohstoffgewinnung und der Betonwerkstein- und Fertigteilproduktion auskennt. 2. Mit Taubenkuchen begann 1898 die Firmengeschichte ... ... der Theodor Backs GmbH, die seit Ende des Zweiten Weltkriegs in Münchehagen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/09/3-fakten-zu-muenchehagen/">3 Fakten zu Münchehagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div class="custom-h7"><strong>1. Bis in das Jahr 1884 reicht die Geschichte &#8230;<br />
</strong></div>
<p><span style="color: #000000;">&#8230;  der Unternehmensgruppe Ferdinand Wesling GmbH &amp; Co. KG aus Münchehagen zurück, die sich mit Baustoff-Logistik, Rohstoffgewinnung und der Betonwerkstein- und Fertigteilproduktion auskennt.<br />
</span></p>
<div class="custom-h7"><strong>2. Mit Taubenkuchen begann 1898 die Firmengeschichte &#8230;<br />
</strong></div>
<p>&#8230; der Theodor Backs GmbH, die seit Ende des Zweiten Weltkriegs in Münchehagen ihren Sitz hat und hier nach wie vor Taubenspezialfutter herstellt.</p>
<div class="custom-h7"><strong>3. Neben den versteinerten Dinosaurier-Fußabdrücken &#8230;<br />
</strong></div>
<p>&#8230; erwarten die Besucher des 1992 eröffneten Dinosaurierparks in<br />
Münchehagen mehr als 220 lebensgroße Modelle vorzeitlicher Tiere.</p>
<p>&nbsp;</p>
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