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	<title>Niedersachsen Archive - NW IHK</title>
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		<title>Politische Dunkelflaute lähmt die Konjunktur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 14:15:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured IHK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der politischen Dunkelflaute: Wie Sonne und Wind fehlen der niedersächsischen – wie auch der deutschen – Wirtschaft Konjunkturimpulse und Strukturreformen. Trotzdem haben sich einige Konjunkturindikatoren in der aktuellen IHK-Quartalsumfrage für Niedersachsen verbessert. Kein Grund zur Entwarnung, denn wesentliche Probleme bleiben bestehen. Der IHK-Konjunkturindikator als zentrale Messgröße für die Verfassung der niedersächsischen Wirtschaft ist Ende  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>In der politischen Dunkelflaute: Wie Sonne und Wind fehlen der niedersächsischen – wie auch der deutschen – Wirtschaft Konjunkturimpulse und Strukturreformen. Trotzdem haben sich einige Konjunkturindikatoren in der aktuellen IHK-Quartalsumfrage für Niedersachsen verbessert. Kein Grund zur Entwarnung, denn wesentliche Probleme bleiben bestehen.</strong></h6>
<p>Der IHK-Konjunkturindikator als zentrale Messgröße für die Verfassung der niedersächsischen Wirtschaft ist Ende 2024 zwar um fünf auf jetzt 80 Punkte gestiegen. Auftragsaufgänge, Exporterwartungen, Konsumneigung: Auch hier ging es jeweils leicht aufwärts. &#8222;Man denkt, das ist eine leichte Erholung&#8220;, sagte Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen. Aber bei der Vorstellung der Umfrage unter 1950 Unternehmen in Niedersachsen nahm sie die Ergebnisse genauer unter die Lupe.</p>
<h6><strong>Deutlich Luft nach oben</strong></h6>
<p>Denn erstens bleiben die Werte der Indikatoren, auch wenn sie gestiegen sind, allesamt unter den langjährigen Durchschnitten. Beim Konjunkturklimaindikator zum Beispiel beträgt der Abstand mehr als 20 Punkte: „Luft nach oben“, so Bielfeldt.</p>
<p>Außerdem führt sie den leichten Anstieg weniger auf eine Verbesserung der Geschäftszahlen zurück als auf eine Stimmungsverbesserung, nachdem der Weg zu Neuwahlen frei geworden ist. Aber: „Eine neue Bundesregierung ist nicht automatisch ein Signal für bessere Investitionsbedingungen und weniger Bürokratie“, sagte Bielfeldt.</p>
<h6><strong>Politische Unsicherheit prägt die Wirtschaft</strong></h6>
<p>Außerdem bleibt die Unsicherheit, was nach dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten passiert. Angespanntes Abwarten, so beschrieb die IHKN-Hauptgeschäftsführerin die aktuelle Lage. Fast drei Viertel der niedersächsischen Unternehmen sehen in den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen derzeit das größte Konjunktur-Risiko. „Das gab es so noch nie“, sagte IHK-Konjunkturexperte Dr. Martin Knufinke.</p>
<p>Ebenfalls kritisch sehen die Unternehmen aktuell die Inlandsnachfrage. Der Fachkräftemangel, lange ganz weit oben unter den meistgenannten Problemen aus Sicht der Wirtschaft, liegt inzwischen noch hinter den Arbeitskosten auf Rang vier der Top-Risiken. Aktuell sieht aber immer noch jedes zweite Unternehmen hier eine Konjunkturgefahr.</p>
<h6><strong>Investitonspläne in wichtigen Industriezweigen</strong></h6>
<p>Sorgen macht aber insbesondere der Blick auf die Investitionspläne der Unternehmen. Die sind im Gegensatz zu den anderen Indikatoren weiter auf Talfahrt. „Hier zeigt sich das ganze Ausmaß der Verunsicherung“, erklärte Maike Bielfeldt.</p>
<p>Geradezu dramatisch aber ist die Entwicklung bei wichtigen Industriebranchen, im Automobilbau, im Maschinenbau, in der Elektrotechnik. Hier sind die Investitionsabsichten in den vergangenen Monaten deutlich zurückgegangenen – und das ganz besonders in der für Niedersachsen so wichtigen Fahrzeugindustrie. Hinzu kommt, dass nach den Worten Bielfeldts Maschinen in der Industrie eher repariert als durch neue ersetzt werden. Damit fehlen technischer Fortschritt und Innovationen, was sich auf die künftige Wettbewerbsfähigkeit auswirkt.</p>
<h6><strong>Vor einem Jahr der Stagnation</strong></h6>
<p>Im Ergebnis erwartet die IHKN-Hauptgeschäftsführerin im laufenden Jahr eine Stagnation der niedersächsischen Wirtschaft. Damit liegt sie in etwa auf einer Linie mit der Nord/LB. Die hat in ihrer Prognose zwar mit minus 0,2 Prozent eine leicht negative Erwartung für das niedersächsische Wirtschaftswachstum. Aber auch ein solcher Wert bedeutet im Wesentlichen Stagnation und kann durch jede die Wirtschaft treffende Entwicklung weiter ins Negative oder auch in den Plusbereich drehen.</p>
<p>Die wirklich positiven Nachrichten aus der IHKN-Umfrage sind vergleichsweise dünn gesät, ab es gibt sie. Der Tiefbau profitiert vom Sanierungsbedarf der Infrastruktur, und das angesichts des Zustands von Straßen oder Brücken wohl noch jahrelang. Eine Stütze bleibt der Dienstleistungsbereich. Hier mache sich bemerkbar, so Maike Bielfeldt, dass in der derzeit angespannten wirtschaftlichen und politischen Lage sich Menschen etwas Gutes tun wollen, also Geld zum Beispiel für Wohlbefinden, Gesundheit oder Fitness ausgeben.</p>
<h6><strong>Impulse aus Berlin nach den Wahlen erforderlich</strong></h6>
<p>Demgegenüber stehen stagnierende Bereiche und Abwärtsrisiken. Zwar ist noch ungewiss, was in den USA in den kommenden Wochen passiert. Umso mehr gilt es aber, die politische Dunkelflaute zu überwinden, machte Bielfeldt deutlich. Bürokratie, Energiepreise, Arbeitskosten, Steuern und Fachkräftemangel sind die Themen. Nötig seien Investitionen und Innovationen: „Die nächste Bundesregierung wird unsere Strukturprobleme angehen und Impulse für die Transformation der Wirtschaft setzen müssen“, so die IHKN-Hauptgeschäftsführerin.</p>
<p>Hier finden Sie weitere Informationen zur <a href="https://www.ihk-n.de/presse/konjunkturumfrage-fuer-viertes-quartal-2024-6414972">IHKN-Konjunkturumfrage</a>.</p>
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		<title>Zeitreise &#8211; was unsere Vorgänger schrieben: Elbbrücke, Expo und Robespierre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 11:45:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitreise]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersächsische Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wurzeln der Niedersächsischen Wirtschaft als IHK-Zeitschrift reichen zurück bis ins 19. Jahrhundert: 1868 erschien erstmals das Hannoversche Wochenblatt für Handel und Gewerbe als Organ hannoverscher Handelskammern. Seither gibt es  fast ununterbrochen IHK-Zeitschriften in der Region, sowohl für Niedersachsen ingesamt als auch für die Regionen Hannover und zuvor Hildesheim und Göttingen. archiv.nw-ihk.de/ueber-uns/ Hier Ausschnitte  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px">Die Wurzeln der Niedersächsischen Wirtschaft als IHK-Zeitschrift reichen zurück bis ins 19. Jahrhundert: 1868 erschien erstmals das Hannoversche Wochenblatt für Handel und Gewerbe als Organ hannoverscher Handelskammern. Seither gibt es  fast ununterbrochen IHK-Zeitschriften in der Region, sowohl für Niedersachsen ingesamt als auch für die Regionen Hannover und zuvor Hildesheim und Göttingen. <a href="/ueber-uns/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-auto-event-observed="true">archiv.nw-ihk.de/ueber-uns/</a></h4>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px">Hier Ausschnitte aus der NW, dem Wirtschaftsblatt Niedersachsen und noch früheren Handelskammer-Publikationen: Was unsere Vorgänger schrieben&#8230;</h4>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web.jpg" data-auto-event-observed="true" data-caption=""><img decoding="async" class="wp-image-26321 size-medium alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-300x131.jpg" alt="" width="300" height="131" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-200x88.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-300x131.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-400x175.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-600x263.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-768x336.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-800x350.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px"><strong>Vor 150 Jahren</strong></h4>
<p style="text-align: left;"><strong>Januar 1875: Hannoversches Wochenblatt für Handel und Gewerbe</strong></p>
<p>Die Herstellung einer festen Eisenbahn-Elbbrücke bei Hohnstorf an Stelle der jetzigen Fähranstalt (Trajekts), welche bereits seit mehreren Jahren, namentlich Seitens der Handelskammern zu Lübeck und zu Lüneburg und in letzterer Zeit ach von der Handelskammer zu Hannover angeregt und empfohlen worden ist, hat in der Neuesten Zeit die Aufmerksamkeit wieder in höherem Grade auf sich gezogen und scheint endlich aus dem Stadium der Vorbereitung heraustreten zu sollen.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2.jpg" data-auto-event-observed="true" data-caption=""><img decoding="async" class="wp-image-26314 size-medium alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-300x109.jpg" alt="" width="300" height="109" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-200x73.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-300x109.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-400x145.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-600x218.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-768x279.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-800x290.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px"><strong>Vor 100 Jahren</strong></h4>
<p><strong>Januar 1925: Wirtschaftsblatt Niedersachsen</strong></p>
<p>Hans von Hentig weist in seiner psychologischen Studie über Robespierre darauf hin, daß dieser mittelmäßig begabte Mann in dem verhängnisvollen Jahre 1793 unbewußt das Napoleonische Prinzip durchführte, demzufolge ein schlechter General besser sei als zwei gute Generäle, und damit Frankreich vor seinen auswärtigen Feinden rettete. Ebenso möchte man versucht sein, für die Leitung unserer auswärtigen Handelspolitik lieber einen Mann zu wünschen, als ein Dutzend vortreffliche Leute, wie sie sich in diesen Tagen anscheinend im neu zu errichtenden „Handelspolitischen Ausschuß“ des Reichtags zusammenfinden werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web.jpg" data-auto-event-observed="true" data-caption=""><img decoding="async" class="wp-image-26310 size-medium alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-300x120.jpg" alt="" width="300" height="120" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-200x80.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-300x120.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-400x160.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-600x239.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-768x306.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-800x319.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px"><strong>Vor 75 Jahren</strong></h4>
<p><strong>Januar 1950: Niedersächsische Wirtschaft</strong></p>
<p>Die in diesen Wochen traditionsgemäß erstatteten Jahresberichte der Industrie- und Handelskammern lassen übereinstimmend erkennen, daß die Zahl der Neugründungen in der gewerblichen Wirtschaft während des letzten Jahres sprunghaft in die Höhe geschnellt ist. Die von der Kammer Hannover in einer Pressekonferenz bekanntgegebenen Zahlen (…) muteten uns so phantastisch an, daß wir sie kaum zu veröffentlichen wagten, und uns erst an Hand der statistischen Unterlagen von ihrer Richtigkeit überzeugt haben.“</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web.jpg" data-auto-event-observed="true" data-caption=""><img decoding="async" class="wp-image-26318 size-medium alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-300x114.jpg" alt="" width="300" height="114" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-200x76.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-300x114.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-400x152.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-600x227.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-768x291.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-800x303.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px"><strong>Vor 50 Jahren</strong></h4>
<p><strong>Januar 1950</strong><strong>: Niedersächsische Wirtschaft</strong></p>
<p>In der wirtschaftlichen Landschaft der Bundesrepublik Deutschland vollzieht sich ein Wandel. Nach vielen Jahren beinahe ununterbrochenen Wachstums, mit einem vor unvorstellbar gehaltenen Anstieg des Lebensstandards in allen Bevölkerungsbereichen, zeichnen sich zunehmend ernste wirtschaftliche Probleme ab. Die Sorge um die Arbeitsplätze, geringere Kapazitätsauslastungen, steigende Kosten und rückläufige Erträge, eine beängstigende Zunahme der Verschuldung und vor allen Dingen ein sich ausbreitender Pessimismus sind Ausdruck der Situation.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web.jpg" data-auto-event-observed="true" data-caption=""><img decoding="async" class="wp-image-26316 size-medium alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-300x89.jpg" alt="" width="300" height="89" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-200x60.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-300x89.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-400x119.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-600x179.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-768x229.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-800x238.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px"><strong>Vor 25 Jahren</strong></h4>
<p><strong>Januar 2000: Niedersächsische Wirtschaft</strong></p>
<p>Vier Monate bis zur Expo: Noch immer gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie sich Unternehmen an der Weltausstellung beteiligen und damit von ihr profitieren können. Und das betrifft keineswegs nur mögliche Aufträge. Auch mittelständische Unternehmen können nach wie vor als Partner der Expo unmittelbar zum Weltereignis Weltausstellung beitragen.</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/zeitreise-januar-2025/">Zeitreise &#8211; was unsere Vorgänger schrieben: Elbbrücke, Expo und Robespierre</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Neue Geschäftsführerin bei Nordmedia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Personalien]]></category>
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		<category><![CDATA[Thomas Schäffer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meike Götz tritt Anfang Januar in die Geschäftsführung der Nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbh ein. Sie wird zum 1. März als alleinige Geschäftsführerin die Aufgaben von Thomas Schäffer übernehmen, der Nordmedia seit 2001 erfolgreich aufgebaut und geleitet hat. Als Redakteurin in der Hauptabteilung „Fernsehfilm, Serie, Kinder“ des Mitteldeutschen Rundfunks bringt sie umfangreiches Know-how hinsichtlich  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/nordmedia-meike-goetz/">Neue Geschäftsführerin bei Nordmedia</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<header></header>
<p><strong>Meike Götz</strong> tritt Anfang Januar in die Geschäftsführung der Nordmedia &#8211; Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbh ein. Sie wird zum 1. März als alleinige Geschäftsführerin die Aufgaben von Thomas Schäffer übernehmen, der Nordmedia seit 2001 erfolgreich aufgebaut und geleitet hat. Als Redakteurin in der Hauptabteilung „Fernsehfilm, Serie, Kinder“ des Mitteldeutschen Rundfunks bringt sie umfangreiches Know-how hinsichtlich der Entwicklung, Finanzierung und Verwertung von Film- und Fernsehprojekten, wie dem &#8222;Polizeiruf 110 aus Halle&#8220; oder auch der Event-Serie &#8222;Oktoberfest 1900/1905&#8220;, mit. Über die Projektleitung diverser Kino- und Debütfilme entwickelte sie sich zudem zu einer Ansprechpartnerin für Kino- und Nachwuchsprojekte und baute ein weitreichenden Netzwerk auf.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/nordmedia-meike-goetz/">Neue Geschäftsführerin bei Nordmedia</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Kohle und Kinder: Was allein ein Brief hergibt</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 14:22:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Fundstück: ein Brief. Es steht noch nicht einmal viel über Wirtschaft drin. Aber in ihm kreuzen sich die Lebenslinien von Menschen, von Unternehmern des 19. Jahrhunderts. Eine Firmengründung nahe am Wirtschaftskrimi kommt auch vor. Und ebenso spielt die IHK Hannover eine Rolle.   Lieber Freund, schreibt Fritz Hurtzig, und berichtet über erkrankte Kinder, die ein  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Das Fundstück: ein Brief. Es steht noch nicht einmal viel über Wirtschaft drin. Aber in ihm kreuzen sich die Lebenslinien von Menschen, von Unternehmern des 19. Jahrhunderts. Eine Firmengründung nahe am Wirtschaftskrimi kommt auch vor. Und ebenso spielt die IHK Hannover eine Rolle.</strong></h6>
<h6><strong> </strong></h6>
<p>Lieber Freund, schreibt Fritz Hurtzig, und berichtet über erkrankte Kinder, die ein Treffen verhinderten. Sodann darüber, dass in Bantorf das Köhleflöz erreicht sei. Und, fast hätte er’s vergessen: Hurtzig ist erneut Vater geworden. Eine Tochter, so steht es am Rande des Briefes. Aufbewahrt wird er im Niedersächsischen Landesarchiv in Wolfenbüttel.</p>
<h6><strong>Ursprung der Ilseder Hütte</strong></h6>
<p>Oktober 1859: Gerichtet ist der Brief an Carl Haarmann. Beide, Hurtzig und Haarmann, haben gerade auf den Trümmern eines gescheiterten ersten Versuchs die Actien-Gesellschaft Ilseder Hütte aufgebaut, die zu den Wurzeln der heutigen Salzgitter AG gehört. Neben Eisenerz war man dabei auf Kohle angewiesen: Deshalb der Hinweis auf die Kohleförderung im Deister, auf Bantorf, wo die Zeche Antonie von dem Jahr an, in dem Hurtzig schrieb,  bis 1928 förderte.</p>
<h6><strong>Ein tragisches Kapitel</strong></h6>
<p>Fritz Hurtzig, Fabrikant aus Linden, trieb gemeinsam mit dem Celler Bankier Carl Hostmann bereits die Gründung der Bergbau- und Hüttengesellschaft zu Peine voran, des unseligen Vorläufers der Ilseder Hütte. Die Wirtschaftskrise 1858 ließ die hoch fliegenden Pläne abstürzen. Hostmann – ein vergessener Wirtschaftspionier, hieß es in der Niedersächsischen Wirtschaft schon vor vielen Jahren &#8211; verlor sein Vermögen, brachte sich um.</p>
<h6><strong>Öffentlicher Streit mit dem Onkel</strong></h6>
<p>Zuvor hatten die beiden sich offenbar wegen ihrer Bergbau- und Hüttenpläne aber auch eine handfeste Auseinandersetzung mit Georg Egestorff geliefert, der Jahre zuvor die Eisen-Giesserey und Maschinenfabrik Georg Egestorff, später Hanomag, gründete. Man kam sich in Gehege, zumindest bei der Deister-Kohle.</p>
<p>Aber steht nicht Egestorff &amp; Hurtzig, Linden vor Hannover, im Briefkopf? Hurtzig war, in der Tat, ein Neffe des hannoverschen Vielfach-Industriellen. Die Firma allerdings hatte ihren Namen von Hurtzigs Vater und seinem Großvater Johann Egestorff: Es war eine Zuckersiederei, zunächst auf der Grundlage importierten Rohrzuckers. Hurtzig hatte aber auch seine Hände im Spiel beim Aufbau  der Zuckerfabrik Neuwerk in Gehrden, die zu den frühen Ansätzen der Rübenzucker-Produktion im Raum Hannover gehört. Heute ist diese für Niedersachsen so prägende Industrie in der Nordzucker AG konzentriert – deren historisches Material im Niedersächsischen Wirtschaftsarchiv in Wolfenbüttel liegt.</p>
<h6><strong>Hannoversche Brotfabrik: Bis heute wird dort gebacken</strong></h6>
<p>Aber Hurtzig machte nicht nur in Zucker und Stahl: Er gründete die Habag, die Hannoversche Brotfabrik, heute Produktionsstandort der Bremer Harry-Gruppe. Und sein Name taucht auf bei den Anfängen der Hannoverschen Bank – deren Schriftzug an der Fassade der Deutsche-Bank-Filiale in Hannover steht.<a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-24430 alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-150x150.jpg 150w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-200x200.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-300x300.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-400x400.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-600x600.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-768x768.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Doch nicht nur das machte Fritz Hurtzig zum deutschlandweit rührigen Gesicht der Wirtschaft Hannovers. Der Unternehmer ist auf dem Bild zu sehen, das 1862 den bleibenden Ausschuß des Deutschen Handelstages zeigt, Ursprung der heutigen Deutschen Industrie- und Handelskammer. Und er engagierte sich für eine Wirtschaftsvertretung im Königreich Hannover. Das gelang – aber erst nach der preußischen Annektion, 1867 wurde Fritz Hurtzig erster Präsident der Handelskammer, später IHK Hannover.</p>
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<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/fundstuecke/">Alle Fundstücke</a></p>
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<p><strong>Auch Sie hüten Schätze aus Niedersachsens Wirtschaftsgeschichte? Wenden können Sie sich an das Niedersächsische Wirtschaftsarchiv, Forstweg 2, 38302 Wolfenbüttel, Tel. 05531 935-0, <a href="mailto:wolfenbuettel@nla.niedersachsen.de">wolfenbuettel@nla.niedersachsen.de</a></strong></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/niedersaechsisches-wirtschaftsarchiv/">Mehr zum Wirtschaftsarchiv</a></p>
<p><a href="http://www.ndswa.de">www.ndswa.de</a></p>
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		<title>Zunehmend unleserlich: Nur Geduld</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 14:13:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sind schlecht erhalten, die beiden Geschäftsbücher aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die dünne Handschrift ist blass und wird mit den Jahren zunehmend unleserlich. Trotzdem ein Fall für das Wirtschaftsarchiv? Das muss sich erweisen. Nur mit Geduld, aber immerhin, mögen sich die beiden Bücher zum Sprechen bringen lassen. Manches klingt aber sofort auf.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/geschaeftsbuecher-uhde-almstedt/">Zunehmend unleserlich: Nur Geduld</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Sie sind schlecht erhalten, die beiden Geschäftsbücher aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die dünne Handschrift ist blass und wird mit den Jahren zunehmend unleserlich. Trotzdem ein Fall für das Wirtschaftsarchiv? Das muss sich erweisen.</strong></h6>
<p>Nur mit Geduld, aber immerhin, mögen sich die beiden Bücher zum Sprechen bringen lassen. Manches klingt aber sofort auf. Fritz Uhde, Almstedt: ein Stoffgeschäft, das es noch bis in die 1970er Jahre in der Gemeinde nahe Hildesheim gegeben haben mag. Dann hätte die Unternehmung jedenfalls mehr als 100 Jahre bestanden.</p>
<p>Mit Gott: So ist es eingedruckt in einem der Bücher auf der ersten Seite – die im anderen fehlt, vermutlich herausgerissen. Der Hinweis auf himmlischen Beistand war üblich &#8211; Mahnung und Versicherung zugleich, nämlich die Buchführung nach bestem Wissen und Gewissen zu besorgen.</p>
<h6><strong>Kriege und Geschäftsbücher wurden mit Gott geführt</strong></h6>
<p>Aber genau diese zwei Wörter, Mit Gott,  haben auch ihren Weg gefunden in Karl Kraus‘ Drama „Die letzten Tage der Menschheit“, entstanden unter dem Eindruck des 1. Weltkriegs: „Kriege und Geschäftsbücher wurden mit Gott geführt.“</p>
<p>Wobei Fritz Uhde die Wörter noch ein-, zweimal handschriftlich wiederholt: Mit Gott. Und auch: Mit Gott fing alles an. Es wirkt wie eine Schriftprobe &#8211; der Versuch, schwungvolle Buchstaben aufs neue Papier zu bringen.</p>
<h6><strong>Geschäftsbücher-Metropole Hannover</strong></h6>
<p>Und nicht nur die Bücher waren neu, sondern auch die Druckerei, die sie her- stellte: die Geschäftsbücher-Fabrik von J. C. König &amp; Ebhardt, Hannover, Marstallstraße. 1845 gegründet, also gut ein Jahrzehnt, bevor die Aufzeichnungen Uhdes beginnen. König &amp; Ebhardt, kurz EBH, legte den Grundstein für Hannovers europaweite Bedeutung als Zentrum für die Herstellung von Geschäftsbüchern. Und war b<a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-24430 alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-150x150.jpg 150w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-200x200.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-300x300.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-400x400.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-600x600.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-768x768.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>is 1999 ein wichtiger Teil der hannoverschen Druck- und Verlagsszene.</p>
<p>Geschäftsbücher kamen also aus Hannover. Auch Fritz Uhde im nicht weit entfernten Almstedt setzte darauf. Und scheint ansonsten auch weltläufig unterwegs gewesen zu sein. Nach Hannover und Hildesheim, aber vor allem nach Berlin oder Leipzig, Krefeld, Glauchau, Bremen oder Brandenburg reichten seine Geschäftskontakte.</p>
<h6><strong>&#8222;So viel Menschen sind noch nicht gestürzt wie dieses Jahr&#8220;</strong></h6>
<p>Und dann Randnotizen: „1870 ist ein Jahr, so ein Krieg ist noch nie dagewesen, so viel Menschen sind noch nicht gestürzt wie dieses Jahr.“ Schreibt Uhde an den Rand seiner Buchführung. Jedoch wird die Schrift zunehmend unleserlich, nur mit viel Geduld wird man mehr aus den Büchern herausbringen. Was zum Beispiel bedeuten die vielen Frauennamen? Kundinnen? Namen von Stoffmustern?</p>
<p>Überdauert haben die Geschäftsbücher Uhdes in der IHK Hannover. Warum? Das bleibt im Dunklen. Jetzt jedenfalls gehen sie ins Wirtschaftsarchiv nach Wolfenbüttel. Ob sie dort zum Fundstück werden, bleibt abzuwarten. Denn das gehört zum Tagesgeschäft der Archivare: Abzuwägen, ob das Aufbewahren sich tatsächlich lohnt.</p>
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<p><strong>Auch Sie hüten Schätze aus Niedersachsens Wirtschaftsgeschichte? Wenden können Sie sich an das Niedersächsische Wirtschaftsarchiv, Forstweg 2, 38302 Wolfenbüttel, Tel. 05531 935-0, <a href="mailto:wolfenbuettel@nla.niedersachsen.de">wolfenbuettel@nla.niedersachsen.de</a></strong></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/niedersaechsisches-wirtschaftsarchiv/">Mehr zum Wirtschaftsarchiv</a></p>
<p><a href="http://www.ndswa.de">www.ndswa.de</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/geschaeftsbuecher-uhde-almstedt/">Zunehmend unleserlich: Nur Geduld</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Gekonnt. Gekürt. Die bundesbesten Azubis 2024</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/gekonnt-gekuert-bundesbeste-2024/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 10:30:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 9. Dezember wurden in Berlin die Spitzen-Azubis aus den IHK-Berufen ausgezeichnet. Diese Bundesbesten haben in ihren Abschlussprüfungen bei den Industrie- und Handelskammern (IHKs) die höchsten Punktzahlen in ihren Berufen erreicht und sich damit unter rund 250.000 IHK-Prüfungsteilnehmern durchgesetzt. Peter Adrian, Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), sowie Vizekanzler und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck gratulierten  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/gekonnt-gekuert-bundesbeste-2024/">Gekonnt. Gekürt. Die bundesbesten Azubis 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6>Am 9. Dezember wurden in Berlin die Spitzen-Azubis aus den IHK-Berufen ausgezeichnet. Diese Bundesbesten haben in ihren Abschlussprüfungen bei den Industrie- und Handelskammern (IHKs) die höchsten Punktzahlen in ihren Berufen erreicht und sich damit unter rund 250.000 IHK-Prüfungsteilnehmern durchgesetzt. Peter Adrian, Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), sowie Vizekanzler und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck gratulierten den insgesamt 207 Bundesbesten &#8211; von denen 9 aus dem Gebiet der IHK Hannover kommen. Und das sind sie:</h6>
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<header class="c-article--header-article is-bg-higlight-1" data-css="c-article">
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<div id="attachment_26713" style="width: 418px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__9609-scaled.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26713" class=" wp-image-26713" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__9609-300x200.jpg" alt="" width="408" height="272" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__9609-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__9609-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__9609-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__9609-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__9609-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__9609-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__9609-1024x683.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__9609-1200x800.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__9609-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 408px) 100vw, 408px" /></a><p id="caption-attachment-26713" class="wp-caption-text">Mireya Anger (r.) bei der Landesbestenehrung in Stade. Foto: Jörg Struwe.</p></div>
<p><strong>Mireya Anger</strong> hatte nach dem Abitur eigentlich vor, Chemie zu studieren. „Dann habe ich eine junge Frau getroffen, die von ihrer Ausbildung bei Sartorius als Chemielaborantin berichtet hat. Das hat mich überzeugt, mich dort zu bewerben“. Volltreffer! Der bundesbesten Chemielaborantin haben besonders gut gefallen, dass sie viele Einblicke in Abteilungen und Laborbereiche eines großen Unternehmens bekommen und Theorie und Praxis so gut verbinden konnte. Die 23-Jährige arbeitet weiter bei der Sartorius Corporate Administration GmbH in Göttingen und absolviert nebenberuflich eine Weiterbildung zur Chemietechnikerin. Bundesweit haben in diesem Jahr 1371 Azubis diese Ausbildung absolviert.</p>
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<p><strong>Martin Pahl</strong> hat schon als Kind gern Autozeitschriften gelesen. Nach seinem Abitur hat der Göttinger in Hannover begonnen, Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Aber in der Corona-Pandemie und im Lockdown fühlte er sich sehr einsam. Martin Pahl erinnerte sich an seinen Kindheitstraum und bewarb sich um einen Ausbildungsplatz als Automobilkaufmann bei der Bayerische Motoren Werke AG Niederlassung Hannover. Die hat der 23-Jährige im Winter 2023/24 als Bundesbester abgeschlossen und arbeitet nun im Einkauf des Unternehmens. Bundesweit haben 3200 Azubis diese Ausbildung 2024 absolviert.</p>
<p><strong>Elias Pasche</strong> hat nach seinen Abitur in Einbeck ein Freiwilliges Soziales Jahr bei einem Sportverein absolviert und danach ein Lehramtsstudium (Mathe &amp; Chemie) aufgenommen. Das gestaltete sich wegen der Corona-Pandemie aber als schwierig. Der 27-Jährige, der „IT und Technik immer schon spannend“ fand, kam auf die Idee, sich bei der Prof. Schumann GmbH in Göttingen um einen Ausbildungsplatz als Fachinformatiker in der Fachrichtung: Anwendungsentwicklung zu bewerben. Dabei gefiel dem Bundesbesten besonders, „dass man anders als im Studium relativ schnell praktische Dinge tun kann, die Sinn machen.“ Aktuell arbeitet Elias Pasche in der Produktentwicklung seines Ausbildungsunternehmens. Bundesweit haben 7844 Azubis diese Ausbildung 2024 absolviert.</p>
<p><strong>Kira Kerl</strong> heißt die bundesweit beste Bauzeichnerin 2024. Die 22-jährige hat ihre Ausbildung im Sommer beim Architektur &amp; Ingenieurbüro Mocha in Nörten-Hardenberg mit Bravour beendet. „Ich hatte früher immer schon überlegt, wie ich mein Zimmer einrichten oder wie mein Traumhaus aussehen würde“, sagt Kira Kerl. Ein Schulpraktikum im dann späteren Ausbildungsbetrieb bestätigten die Abiturientin in ihrem Berufswunsch. Kira Kerl wurde nach ihrer Ausbildung übernommen, muss jedoch wegen einer Stammzellentransplantation eine Pause einlegen. Bundesweit haben 2596 Azubis diese Ausbildung 2024 absolviert.</p>
<p><strong>Simon Kötz</strong> hat bereits zwei Semester Präzisionsmaschinenbau in Göttingen studiert und sich dann doch für eine Ausbildung entschieden. Und die hat der heute 24-Jährige bei der Mahr GmbH in Göttingen als bundesbester Industriemechaniker im Winter 2023/24 abgeschlossen. „Die eigene Ausbildungsabteilung sowie die intensive Grundausbildung und die Prüfungsvorbereitung“ haben Simon Kötz besonders gefallen. Aktuell arbeitet der Bundesbeste bei Mahr in der Pumpenfertigung für die Textilindustrie. Bundesweit haben im Jahr 2024 exakt 9868 Azubis diese  Ausbildung absolviert.</p>
<p><strong>Robert Mohr</strong> hat gezielt nach Ausbildungsplätzen in und um Göttingen gesucht und ist so auf die Carl Zeiss AG und den Ausbildungsberuf Feinoptiker gestoßen. „In der Ausbildung wurde viel händisch gearbeitet – das hat mir besonders gefallen“, so der 29-Jährige. Im Winter 2023/24 hat Robert Mohr seine Ausbildung als Bundesbester abgeschlossen, jetzt arbeitet er bei Zeiss in der<br />
Arbeitsvorbereitung für Objektive. Bundesweit haben in diesem Jahr 82 Azubis die Ausbildung zum/zur Feinoptiker/-in gemacht.</p>
<p><strong>Olivia Schmidt</strong> hat sich schon in der Schule für Physik interessiert und nach ihrem Abitur ein Bachelor-Studium der Luft- und Raumfahrttechnik in Stuttgart absolviert. Während ihres Master-Studiums in Braunschweig in der Corona-Zeit entschloss sich Olivia Schmidt zu der Ausbildung als Fluggerätmechanikerin in der Fachrichtung Triebwerkstechnik bei der MTU Maintenance Hannover GmbH in Langenhagen. „Die Kombination aus Studium und Ausbildung hat mich perfekt auf meinen Berufsweg vorbereitet. Ich würde diesen Weg jederzeit wieder gehen“, stellt die 27-jährige Bundesbeste rückblickend fest. Bundesweit haben 106 Azubis diese Ausbildung im Jahr 2024 absolviert.</p>
<p><strong>Benjamin Schwetz</strong> absolviert bei der Continental Reifen Deutschland GmbH in Hannover ein duales Studium zum Bachelor of Engineering. Der 21-Jährige hat seinen Ausbildungsteil zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik in der Fachrichtung Mehrschichtkautschukteile im Sommer als Bundesbester abgeschlossen und befindet sich aktuell in der Studienphase seines dualen Studiums. Im Rahmen seiner Abschlussprüfung hat Benjamin Schwetz in Hannover-Stöcken Vorprodukte für die Reifenproduktion hergestellt. Bundesweit haben<br />
48 Azubis diese Ausbildung 2024 absolviert.</p>
<p><strong>Darwin Tappe</strong> heißt der Bundesbeste Fachinformatiker in der Fachrichtung Daten- und Prozessanalyse. Der 22-jährige gebürtige Osteroder hat seine Top-Ausbildung bei der Sartorius Corporate Administration GmbH in Göttingen absolviert und im Sommer beendet. „Für Informatik habe ich mich schon lange interessiert. Mein Vater arbeitet in Göttingen und hat mir geraten, mich bei Sartorius zu bewerben.“ Bundesweit haben 278 junge Menschen diese Ausbildung gemacht.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/gekonnt-gekuert-bundesbeste-2024/">Gekonnt. Gekürt. Die bundesbesten Azubis 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Zeitreise &#8211; was unsere Vorgänger schrieben: Herstatt, Alkohol und die Kommune</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 10:24:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitreise]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersächsische Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsblatt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wurzeln der Niedersächsischen Wirtschaft als IHK-Zeitschrift reichen zurück bis ins 19. Jahrhundert: 1868 erschien erstmals das Hannoversche Wochenblatt für Handel und Gewerbe als Organ hannoverscher Handelskammern. Seither gibt es  fast ununterbrochen IHK-Zeitschriften in der Region, sowohl für Niedersachsen ingesamt als auch für die Regionen Hannover und zuvor Hildesheim und Göttingen. archiv.nw-ihk.de/ueber-uns/ Hier Ausschnitte  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/zeitreise-dezember-2024/">Zeitreise &#8211; was unsere Vorgänger schrieben: Herstatt, Alkohol und die Kommune</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px">Die Wurzeln der Niedersächsischen Wirtschaft als IHK-Zeitschrift reichen zurück bis ins 19. Jahrhundert: 1868 erschien erstmals das Hannoversche Wochenblatt für Handel und Gewerbe als Organ hannoverscher Handelskammern. Seither gibt es  fast ununterbrochen IHK-Zeitschriften in der Region, sowohl für Niedersachsen ingesamt als auch für die Regionen Hannover und zuvor Hildesheim und Göttingen. <a href="/ueber-uns/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-auto-event-observed="true">archiv.nw-ihk.de/ueber-uns/</a></h4>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px">Hier Ausschnitte aus der NW, dem Wirtschaftsblatt Niedersachsen und noch früheren Handelskammer-Publikationen: Was unsere Vorgänger schrieben&#8230;</h4>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web.jpg" data-auto-event-observed="true" data-caption=""><img decoding="async" class="wp-image-26321 size-medium alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-300x131.jpg" alt="" width="300" height="131" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-200x88.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-300x131.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-400x175.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-600x263.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-768x336.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-800x350.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px"><strong>Vor 150 Jahren</strong></h4>
<p style="text-align: left;"><strong>Dezember 1874: Hannoversches Wochenblatt für Handel und Gewerbe</strong></p>
<p>Die Neigung zum Genuß alkoholischer Getränke (Branntwein etc.) ist wenigstens bis auf die neueste Zeit auch in Frankreich im steten und umfangreichen Steigen begriffen gewesen und scheint die ausgedehnteste Rückwirkung auf den socialen, moralischen und physischen Zustand der Bevölkerung auszuüben; selbst der Ausbruch der Commune-Bewegung wird mit auf die unterirdische Wirksamkeit des Alkoholismus zurückgeführt.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2.jpg" data-auto-event-observed="true" data-caption=""><img decoding="async" class="wp-image-26314 size-medium alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-300x109.jpg" alt="" width="300" height="109" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-200x73.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-300x109.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-400x145.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-600x218.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-768x279.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-800x290.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px"><strong>Vor 100 Jahren</strong></h4>
<p><strong>Dezember 1924: Wirtschaftsblatt Niedersachsen</strong></p>
<p>Da Deutschland mit dem 10. Januar 1925 seine handelspolitische Freiheit wiedergewinnt, steht die deutsche Regierung vor der schwierigen Aufgabe, unsere wirtschaftlichen Beziehungen zum Auslande auf neue Grundlagen zu stellen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web.jpg" data-auto-event-observed="true" data-caption=""><img decoding="async" class="wp-image-26310 size-medium alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-300x120.jpg" alt="" width="300" height="120" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-200x80.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-300x120.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-400x160.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-600x239.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-768x306.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-800x319.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px"><strong>Vor 75 Jahren</strong></h4>
<p><strong>Dezember 1949: Niedersächsische Wirtschaft</strong></p>
<p>Der Zusammenschluß der Provinz Hannover mit den Ländern Braunschweig, Oldenburg und Schaumburg-Lippe zum Lande Niedersachsen hat eine Fülle von Problemen aufgeworfen, deren Lösngheute noch zahlreiche Wünsche offen läßt. Zu ihrer Durchsetzung haben sich in Braunschweig und Oldenburg besondere Organisationen – Landesbünde – gebildet, und auch in Schaumburg Lippe ist eine starke Bewergung im Gange, um die durch die politische Neuordnung geschaffenen, vielfach als unbefriedigend empfundenen Zustände abzuändern.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web.jpg" data-auto-event-observed="true" data-caption=""><img decoding="async" class="wp-image-26318 size-medium alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-300x114.jpg" alt="" width="300" height="114" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-200x76.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-300x114.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-400x152.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-600x227.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-768x291.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-800x303.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px"><strong>Vor 50 Jahren</strong></h4>
<p><strong>Dezember</strong><strong> 1974: Niedersächsische Wirtschaft</strong></p>
<p>Die spektakuläre Herstatt-Pleite zieht immer größere Kreise. Mit strengeren Auflagen für Kreditgeschäfte und einer verbesserten Einlagensicherung will die Bundesregierung nunmehr weiteren Bankzusammenbrüchen Einhalt gebieten. Damit steht eine kurzfristige Novellierung des Kreditwesengesetzes ins Haus. Wie der zuständige Bundesminister verlauten ließ, sollen künftig Einzelfirmen, also Privatbankiers, nicht mehr neu zugelassen werden. Wie bitte: Hängt eine Bankpleite etwa von der Rechtsform des Kreditinstituts ab?</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web.jpg" data-auto-event-observed="true" data-caption=""><img decoding="async" class="wp-image-26316 size-medium alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-300x89.jpg" alt="" width="300" height="89" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-200x60.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-300x89.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-400x119.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-600x179.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-768x229.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-800x238.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px"><strong>Vor 25 Jahren</strong></h4>
<p><strong>Dezember 1999: Niedersächsische Wirtschaft</strong></p>
<p>Erstmals liegt eine Leseranalyse für die IHK-Zeitschriften in Deutschland vor. Zentrales Ergebnis: Unter den Führungskräften im Mittelstand haben die IHK-Zeitschriften die höchste Reichweite. Zu dieser Zeitschriften-Gruppe gehören fast 80 Titel in Deutschland mit einer Auflage von insgesamt mehr als 2,5 Millionen, darunter die NW, die gerade vor Ihnen liegt.</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/zeitreise-dezember-2024/">Zeitreise &#8211; was unsere Vorgänger schrieben: Herstatt, Alkohol und die Kommune</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Gekonnt. Gekürt. Die Landesbesten Auszubildenden 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 10:16:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[beste Auszubildende]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesbeste 2024]]></category>
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		<category><![CDATA[Landesbeste 2024]]></category>
		<category><![CDATA[Landesbestenehrung]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Stade]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der 15. November war ein besonderer Tag für 96 Auszubildende aus den sieben niedersächsischen Industrie- und Handelskammern. Im Kultur- und Tagungszentrum „Stadeum“ in Stade wurden sie für ihre herausragenden Leistungen geehrt. Alle haben ihre Ausbildung mit der Note „sehr gut“ abgeschlossen und gehören somit zu den Besten ihres Fachs im ganzen Land. Unter den Landesbesten  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/gekonnt-gekuert/">Gekonnt. Gekürt. Die Landesbesten Auszubildenden 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6>Der 15. November war ein besonderer Tag für 96 Auszubildende aus den sieben niedersächsischen Industrie- und Handelskammern. Im Kultur- und Tagungszentrum „Stadeum“ in Stade wurden sie für ihre herausragenden Leistungen geehrt. Alle haben ihre Ausbildung mit der Note „sehr gut“ abgeschlossen und gehören somit zu den Besten ihres Fachs im ganzen Land.</h6>
<p>Unter den Landesbesten sind 36 junge Talente aus der IHK-Region Hannover, die mit ihrer Spitzenleistung in diesem Jahr über ein Drittel aller niedersächsischen Landesbesten stellen. „Die jungen Menschen, die wir heute ehren, haben Außergewöhnliches geleistet. Mit ihrem großen Engagement und der fachlichen Expertise auf Top-Niveau sind sie ab heute die Vorbilder für kommende Generationen in der dualen Ausbildung. Wir sind stolz darauf, dass in diesem Jahr so viele Landesbeste aus unserer IHK-Region kommen und gratulieren den jungen Leuten und ihren Ausbildungsbetrieben von ganzem Herzen“, sagte Gerhard Oppermann, Präsident der IHK Hannover.</p>
<div id="attachment_26703" style="width: 378px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__10526-scaled.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26703" class=" wp-image-26703" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__10526-300x200.jpg" alt="" width="368" height="245" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__10526-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__10526-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__10526-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__10526-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__10526-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__10526-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__10526-1024x683.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__10526-1200x800.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__10526-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 368px) 100vw, 368px" /></a><p id="caption-attachment-26703" class="wp-caption-text">Foto: Jörg Struwe.</p></div>
<p>An den bundeseinheitlichen Abschlussprüfungen haben in diesem Jahr in Niedersachsen über 27 000 junge Menschen teilgenommen, darunter bei der IHK Hannover 9139 Auszubildende in 185 Berufen aus 5353 Betrieben in der Region Hannover und acht Landkreisen von Diepholz bis Göttingen. „Besonders hervorzuheben ist heute auch der Einsatz unserer Ausbildungsbetriebe, die mit ihrem Engagement eine hohe Qualität der Ausbildung sichern und jedes Jahr aufs Neue einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit unserer regionalen Wirtschaft leisten“, gratuliert Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover (Foto links).</p>
<p>Neben den persönlichen Auszeichnungen der Auszubildenden wurden bei der Ehrung in Stade die wichtigen Rollen aller aktiven Akteure im deutschen Ausbildungssystem betont. Die duale Ausbildung erfordert sowohl theoretische Grundlagen als auch praxisnahe Erfahrung, die durch die Betriebe und Schulen in der Region optimal vermittelt wird. Daher gilt ein besonderer Dank der IHK Hannover sowohl den Ausbilderinnen und Ausbildern in den Betrieben als auch den Lehrkräften an den berufsbildenden Schulen, die maßgeblich zum Erfolg der Auszubildenden beigetragen haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Landesbesten aus der IHK-Region Hannover</strong></p>
<p class="text">Ammann Asphalt GmbH, Alfeld (Leine)<br />
<strong>Sophia Lohse<br />
</strong>Fachkraft für Lagerlogistik</p>
<p class="text">Angermann Hannover GmbH, Hannover<br />
<strong>Tyll Klander<br />
</strong>Immobilienkaufmann</p>
<p class="text">Apleona Security Services GmbH, Hannover<br />
<strong>Vivien Schostok<br />
</strong>Fachkraft für Schutz und Sicherheit</p>
<p class="text">Ardagh Glass GmbH, Obernkirchen<br />
<strong>Tony Werner<br />
</strong>Verfahrensmechaniker Glastechnik</p>
<p class="text">BASF Process Catalysts GmbH, Nienburg (Weser)<br />
<strong>Jannik Lütkemann<br />
</strong>Konstruktionsmechaniker</p>
<p class="text">Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Niederlassung Hannover, Hannover<br />
<strong>Martin Pahl<br />
</strong>Automobilkaufmann</p>
<p class="text">Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Wunstorf für die Ausbildungswerkstatt der Luftwaffe, Wunstorf<br />
<strong>Tom Robin Puschmann<br />
</strong>Fluggerätmechaniker, Fachrichtung: Instandhaltung</p>
<p class="text">C. Osswald GmbH &amp; Co KG, Hannover<br />
<strong>Mira Weßnigk<br />
</strong>Kauffrau für Büromanagement</p>
<p class="text">Carl Zeiss AG, Göttingen<br />
<strong>Robert Mohr<br />
</strong>Feinoptiker</p>
<p class="text">Continental Reifen Deutschland GmbH, Hannover<br />
<strong>Benjamin Schwetz<br />
</strong>Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik, Fachrichtung: Mehrschichtkautschukteile</p>
<p class="text">Cordes &amp; Graefe Bremen KG, Stuhr<br />
<strong>Alina Dressel</strong><br />
Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement, Fachrichtung: Großhandel</p>
<p class="text">DB Cargo Aktiengesellschaft, Hannover<br />
<strong>Jonas Pigors-Schaper</strong><br />
Eisenbahner im Betriebsdienst, Fachrichtung: Lokführer und Transport</p>
<p class="text">Deutsche Bahn Aktiengesellschaft, Hannover<br />
<strong>Ben Kretschmer</strong><br />
Eisenbahner in der Zugverkehrssteuerung</p>
<p class="text">Deutsche Post AG, Hannover<br />
<strong>Marcel Stelter</strong><br />
Kaufmann für IT-System-Management</p>
<p class="text">Hahn Automation Group Diepenau GmbH, Diepenau<br />
<strong>Janis Beckmann</strong><br />
Industrieelektriker, Fachrichtung: Betriebstechnik</p>
<p class="text">Hotel-Restaurant Schillingshof GmbH, Friedland<br />
<strong>Maximilian Teuteberg</strong><br />
Koch</p>
<p class="text">Postscheune Inga Hansen, Hann. Münden<br />
<strong>Friederike Bartsch</strong><br />
Floristin</p>
<p class="text">Ingenieurgesellschaft Grabe mbH, Hannover<br />
<strong>Ole Erik Ahrens</strong><br />
Technischer Systemplaner, Fachrichtung: Versorgungs- und Ausrüstungstechnik</p>
<p class="text">Jan Mocha Architektur &amp; Ingenieurbüro, Nörten-Hardenberg<br />
<strong>Kira Kerl</strong><br />
Bauzeichnerin</p>
<p class="text">Kaufland Vertrieb 70 GmbH &amp; Co. KG, Holzminden<br />
<strong>Lisa-Marie Heitkamp</strong><br />
Kauffrau im Einzelhandel</p>
<p class="text">Kreissparkasse Syke, Syke<br />
<strong>Isabel Gutwein</strong><br />
Bankkauffrau</p>
<p class="text">Lindner Kartonagen GmbH, Diepenau<br />
<strong>Tom Luca Heine</strong><br />
Maschinen- und Anlagenführer</p>
<p class="text">Mahr GmbH, Göttingen<br />
<strong>Simon Kötz</strong><br />
Industriemechaniker</p>
<p class="text">MTU Maintenance Hannover GmbH, Langenhagen<br />
<strong>Olivia Schmidt</strong><br />
Fluggerätmechanikerin, Fachrichtung: Triebwerkstechnik</p>
<p class="text">Prof. Schumann GmbH, Göttingen<br />
<strong>Elias Pasche</strong><br />
Fachinformatiker, Fachrichtung: Anwendungsentwicklung</p>
<p class="text">Sartorius Corporate Administration GmbH, Göttingen<br />
<strong>Mireya Anger</strong><br />
Chemielaborantin</p>
<p class="text">Sartorius Corporate Administration GmbH, Göttingen<br />
<strong>Darwin Tappe</strong><br />
Fachinformatiker, Fachrichtung: Daten- und Prozessanalyse</p>
<p class="text">Schnack Ingenieurgesellschaft mbH &amp; Co. KG, Hannover<br />
<strong>Imke Schaffert</strong><br />
Baustoffprüferin</p>
<p class="text">Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, Hannover<br />
<strong>Jamie Friedemann</strong><br />
Tierpfleger, Fachrichtung: Forschung und Klinik</p>
<p class="text">Symrise AG, Holzminden<br />
<strong>Calvin Dettmar</strong><br />
Chemikant</p>
<p class="text">Überlandwerk Leinetal GmbH, Gronau (Leine)<br />
<strong>Lucie Mönch</strong><br />
Industriekauffrau</p>
<p class="text">ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft, Hannover<br />
<strong>Jaqueline Schindler</strong><br />
Fachkraft im Fahrbetrieb</p>
<p class="text">V-LINE Europe GmbH, Sehnde<br />
<strong>Maximilian Gremminger</strong><br />
Kaufmann für Groß- und Außenhandel, Fachrichtung: Außenhandel</p>
<p class="text">ZF Friedrichshafen AG, Lemförde<br />
<strong>Rabea Nuxoll</strong><br />
Produktionstechnologin</p>
<p>Landebeste ohne Unternehmensnennung</p>
<div>
<p class="text"><strong>Ben Alexander Krajewski<br />
</strong>Kaufmann im E-Commerce</p>
<p class="text"><strong>Luisa Matthä</strong><br />
Personaldienstleistungskauffrau</p>
<div>Unter den 36 Landesbesten sind 9 bundesbeste Auszubildende, die Anfang Dezember in Berlin geehrt wurden. <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/gekonnt-gekuert-bundesbeste-2024/">Porträts der Bundesbesten &#8230;</a></div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/gekonnt-gekuert/">Gekonnt. Gekürt. Die Landesbesten Auszubildenden 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Was Menschen in die Städte zieht</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/zentren-niedersachsen-bremen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 16:25:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Erwartungen Menschen in Niedersachsen und Bremen an die Zentren haben, zeigt jetzt eine aktuelle Studie. Hinter ihr stehen das Beratungsunternehmen CIMA, der Einzelhandelsverband Niedersachsen-Bremen und die IHK Niedersachsen. Ein Ergebnis: Hauptgrund ist einen Besuch ist das Einkaufen. Aber mancherorts zieht das gastronomische Angebot schon mehr: Transformation der Innenstädte: Innenstädte im Umbruch: Was sich  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/zentren-niedersachsen-bremen/">Was Menschen in die Städte zieht</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><h6><strong>Welche Erwartungen Menschen in Niedersachsen und Bremen an die Zentren haben, zeigt jetzt eine aktuelle Studie. Hinter ihr stehen das Beratungsunternehmen CIMA, der Einzelhandelsverband Niedersachsen-Bremen und die IHK Niedersachsen. Ein Ergebnis: Hauptgrund ist einen Besuch ist das Einkaufen. Aber mancherorts zieht das gastronomische Angebot schon mehr: </strong><strong>Transformation der Innenstädte: </strong></h6>
<p>Innenstädte im Umbruch: Was sich wie eine bloße Floskel anhört, belegt eine aktuelle Studie mit Zahlen. Danach kommen knapp zwei Drittel der 1700 repräsentativ Befragten zum Einkaufen in die Städte: Es ist der meistgenannte Grund, vor der Gastronomie mit etwas über 50 Prozent.</p>
<h6><strong>Einkaufen als Thema Nummer eins</strong></h6>
<p>Entsprechend zufrieden war Mark Alexander Krack, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Niedersachsen-Bremen: „Einkaufen ist immer noch das Thema Nummer eins.“ Gemeinsam mit den niedersächsischen Industrie- und Handelskammern hatte der Verband die Studie beim Beratungsunternehmen CIMA in Auftrag gegeben.</p>
<p>CIMA-Geschäftsführer Martin Kremming allerdings setzt Warnsignale, sowohl für den Handel als auch für die Innenstadt insgesamt. Er spricht von einer Wachablösung: Die Gastronomie ist dabei, das Einkaufen als Hauptmotiv für einen Innenstadtbesuch zu überholen. In Bremen, Braunschweig und Osnabrück liegt die Gastronomie bereits vorn, in Oldenburg und Hannover nicht. Noch nicht, könnte man Kremming zitieren: „Der Trend lässt sich nicht umkehren.“</p>
<h6><strong>Hannover: Beliebteste Einkaufsstadt &#8211; hart kritisiert</strong></h6>
<p>Besonderer Erfolg: Hannover ist nach den Ergebnissen der CIMA-Umfrage für die Menschen in Niedersachsen und Bremen die attraktivste Einkaufsstadt, noch vor Hamburg. Trotzdem schneidet Hannover bei der Bewertung einzelner Aspekte – Stadtbild, Kultur, Gastronomie – gegenüber den anderen großen niedersächsischen Städten schlecht ab  &#8211; vielleicht „ein Imageproblem“, so der CIMA-Geschäftsführer.</p>
<p>Auf den Plätzen drei bis fünf folgen im Einkaufsstädte-Ranking Oldenburg, Bremen und Braunschweig. Allerdings wird tauchen auch neue Konkurrenten auf: Unter den Top 13 finden mit Berlin auf Rang 6, München (8), Köln und Münster (10 und 11) zum Teil weit entfernte Einkaufsfavoriten. Aus der IHK-Region Hannover haben sich keine weitere Städte in die Spitzengruppe geschoben, weder Göttingen noch Hameln oder Hildesheim.</p>
<h6><strong>Anziehungskraft der Innenstädte nimmt weiter ab</strong></h6>
<p>Ein Warnsignal für die Innenstädte insgesamt: die Entwicklung des Besucherverhaltens. Gehen die Menschen, verglichen mit dem Stand vor 2022, heute häufiger oder seltener in die City? Im Saldo überwiegt fast durchgängig seltener: In Niedersachsen insgesamt, wenn auch weit weniger deutlich als im Bund. In Bremen, Braunschweig und Hannover der gleiche Trend – nur in Osnabrück und Oldenburg sieht es noch anders aus.</p>
<p>Und in Zukunft? Sieht das Bild ähnlich aus, nur noch drastischer. In Hannover etwa wollen elf Prozent der Menschen häufiger in die Innenstadt kommen, rund 27 Prozent dagegen. Und jeder Zehnte will künftig die City der Landeshauptstadt komplett meiden. Aktuell sind es drei Prozent.</p>
<p>Einer der Gründe für diese Entwicklung: der Online-Handel. Selbst Bereiche, in denen schon intensiv im Internet gekauft wird wie etwa Textilien, legen aus Sicht von Martin Kremming eher noch zu. Kathrin Wiellowicz, Sprecherin Einzelhandel der IHK Niedersachsen aus Stade, wies auf die Welle von Online-Käufen hin, die derzeit insbesondere angetrieben durch chinesische Plattformen aufläuft, bis zu 400.000 Paketsendungen pro Tag.</p>
<p>Um den Trends zu begegnen, nennt die CIMA-Studie drei Bereichen, in denen die Befragen den wichtigsten Handlungsbedarf sehen:</p>
<ul>
<li><strong>Stadtbild und Aufenthaltsqualität.</strong> Gemeint ist hier nicht eine im besten Fall historische Gebäudekulisse, sondern es geht um Sicherheit, Sauberkeit und Beleuchtung. Und um Leerstände: Auch sie prägen das Stadtbild. Gerade Menschen, die gerne Innenstädte und Zentren besuchen, reagieren sensibel auf Probleme in diesen Bereichen. Und auch, wenn Hannover in der Bewertung als Einkaufsziel insgesamt ganz vorne liegt, schneidet die City beim Stadtbild schlecht ab.</li>
<li><strong>Erreichbarkeit.</strong> Für die Attraktivität zentral. Ein Ergebnis: Das Parken vor dem Geschäft steht – zumindest in größeren Städten – nicht ganz oben auf der Wunschliste. Menschen in Niedersachsen und Bremen, so die Studie, wollen am Innenstadtrand parken und dann barrierefrei als zu Fuß unterwegs sein. Hannover schneidet hier übrigens gut ab .</li>
<li><strong>Einzelhandel.</strong> Publikumsmagnet für die Innenstadt wird zunehmend die Gastronomie, und sie wird vermehrt auch positiver beurteilt als das Einkaufen. Aber wie den Einzelhandel attraktiver machen? Eher an kleinere Einkaufsstädte gerichtet ist dieser Hinweis: Schwierig wird es ohne Drogerien und Textilgeschäfte.</li>
</ul>
<p>Dass die Studie Ergebnisse sowohl für städtische und ländliche Räume und ebenso für Städte unterschiedlicher Größe zusammenbringt, macht Datenlage und konkrete Handlungsempfehlungen vergleichsweise schwierig. Einen gemeinsamen Nenner aber brachte IHK-Expertin Kathrin Wiellowicz bei der Vorstellung der CIMA-Studie auf den Punkte: „Was wir brauchen, ist Frequenz.“</p>
<p>Unter dem Strich, so lässt sich das Studienergebnis zusammenfassen, müssen die Angebote von Gastronomie und Einzelhandel zusammenspielen. Gleichzeitig geht es darum, je nach Standort die Erreichbarkeit zu erhalten oder zu verbessern, mehr Wohnen und Arbeiten in die Zentren holen und eine höhere Aufenthaltsqualität zu erreichen.</p>
<p>CIMA-Geschäftsführer Kremming brachte aber noch einen weiteren Punkt ins Spiel, um die Innenstädte vor allem für junge Leute interessant zu machen: Mit  Zonen ohne Konsumverpflichtung, „in denen man mit Freunden abhängen kann – möglichst mit gutem WLAN.“ Er warf das Stichwort Bibliothek in den Raum: Treffpunkte mit Möglichkeiten der Mediennutzung, mit Coworking-Spaces, mit Kulturangeboten – auch, aber eben nicht nur mit Büchern.</p>
<p><a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/branchen/handel/aktuell-handel/neuer-inhalt3-6329808">Mehr zur Zentrenstudie auf der IHK-Website.</a></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/zentren-niedersachsen-bremen/">Was Menschen in die Städte zieht</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Zeitreise &#8211; was unsere Vorgänger schrieben: November-Thema Pneumatisches Begräbnis</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/zeitreise-pneumatisches-begraebnis/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 11:23:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zeitreise]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersächsische Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsblatt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wurzeln der Niedersächsischen Wirtschaft als IHK-Zeitschrift reichen zurück bis ins 19. Jahrhundert: 1868 erschien erstmals das Hannoversche Wochenblatt für Handel und Gewerbe als Organ hannoverscher Handelskammern. Seither gibt es  fast ununterbrochen IHK-Zeitschriften in der Region, sowohl für Niedersachsen ingesamt als auch für die Regionen Hannover und zuvor Hildesheim und Göttingen. archiv.nw-ihk.de/ueber-uns/ Hier Ausschnitte  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/zeitreise-pneumatisches-begraebnis/">Zeitreise &#8211; was unsere Vorgänger schrieben: November-Thema Pneumatisches Begräbnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px">Die Wurzeln der Niedersächsischen Wirtschaft als IHK-Zeitschrift reichen zurück bis ins 19. Jahrhundert: 1868 erschien erstmals das Hannoversche Wochenblatt für Handel und Gewerbe als Organ hannoverscher Handelskammern. Seither gibt es  fast ununterbrochen IHK-Zeitschriften in der Region, sowohl für Niedersachsen ingesamt als auch für die Regionen Hannover und zuvor Hildesheim und Göttingen. <a href="/ueber-uns/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-auto-event-observed="true">archiv.nw-ihk.de/ueber-uns/</a></h4>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px">Hier Ausschnitte aus der NW, dem Wirtschaftsblatt Niedersachsen und noch früheren Handelskammer-Publikationen: Was unsere Vorgänger schrieben&#8230;</h4>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web.jpg" data-auto-event-observed="true" data-caption=""><img decoding="async" class="wp-image-26321 size-medium alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-300x131.jpg" alt="" width="300" height="131" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-200x88.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-300x131.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-400x175.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-600x263.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-768x336.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-800x350.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px"><strong>Vor 150 Jahren</strong></h4>
<p style="text-align: left;"><strong>November 1874: Hannoversches Wochenblatt für Handel und Gewerbe</strong></p>
<p>Pneumatisches Begräbnis: Um die vielen Mißstände zu vermeiden, mit denen die Wege nach den entlegenen Kirchhöfen großer Städte verknüpft sind, haben die Herren Ingenieur von Felbinger und Architekt Hubetz zu Wien dem dortigen Gemeinderath einen Plan vorgelegt, wonach die Leichen pneumatisch (mittels Luftdruck in Röhren) nach den Kirchhöfen befördert werden.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2.jpg" data-auto-event-observed="true" data-caption=""><img decoding="async" class="wp-image-26314 size-medium alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-300x109.jpg" alt="" width="300" height="109" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-200x73.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-300x109.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-400x145.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-600x218.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-768x279.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-800x290.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px"><strong>Vor 100 Jahren</strong></h4>
<p><strong>November 1924: Wirtschaftsblatt Niedersachsen</strong></p>
<p>Die deutschen Wirtschaft ist seit dem Jahre 1919 nicht nur durch zahlreiche Steuern, sondern auch durch viele unproduktive Ausgaben überlastet. Es ergibt sich daraus die Frage, ob die Wirtschaft sich halten kann, wenn diese Belastung bestehen bleibt, die keine Belastung mehr ist, sondern eine ausgesprochene Ueberlastung. Sie ist entstanden in den Nachkriegsjahren seit dem Zusammenbruch, als man mit all seinen Maßnahmen nach dem Auslande oder nach der Straße schielte. Wie gefährlich das war, beginnt man heute einzusehen. Man ging damals bei den verantwortlichen Regierungsstellen von der Ansicht aus, daß man im Staat und in der Wirtschaft nur die Geldschränke zu öffnen brauche, um die nötigen Geld zur Bestreitung der Staatsausgaben flüssig zu machen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web.jpg" data-auto-event-observed="true" data-caption=""><img decoding="async" class="wp-image-26310 size-medium alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-300x120.jpg" alt="" width="300" height="120" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-200x80.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-300x120.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-400x160.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-600x239.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-768x306.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-800x319.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px"><strong>Vor 75 Jahren</strong></h4>
<p><strong>November 1949: Niedersächsische Wirtschaft</strong></p>
<p>Bundesminister Prof. Dr. Erhard übermittelte (bei der Jubiläumsveranstaltung der niedersächsischen Kammervereinigung, Anm. d. Red.) anschließend die Grüße und Glückwünsche der Bundesregierung und entwickelte sodann in seinem Festvortrag vor der gespannt lauschenden Zuhörerschaft sein Programm der sozialen Marktwirtschaft. „Der von der Bundesregierung eingeschlagene Weg – der Weg der menschlichen Freiheit und Freizügigkeit – erscheint mit als das bessere Prinzip gegenüber den kollektivistischen Bestrebungen, wie sie jeder Krieg zwangsläufig auszulösen scheint. Wir werden den heutigen Notstand und die ganz Tragik der hinter uns liegenden fünfzehnjährigen deutschen Geschichte um so besser überwinden, je mehr wir uns dessen bewußt sind, daß allein die menschliche Freiheit jenes segensreiche Prinzip ist, das uns wieder zur Selbstverantwortung und zu einem wirklich demokratischen Leben in Deutschland verhelfen kann.“</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web.jpg" data-auto-event-observed="true" data-caption=""><img decoding="async" class="wp-image-26318 size-medium alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-300x114.jpg" alt="" width="300" height="114" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-200x76.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-300x114.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-400x152.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-600x227.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-768x291.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-800x303.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px"><strong>Vor 50 Jahren</strong></h4>
<p><strong>November</strong><strong> 1974: Niedersächsische Wirtschaft</strong></p>
<p>Die Lage ist ernst, und so abgedroschen dieser Satz seit den Zeiten Adenauers auch immer scheinen mag, seit der Verkündung der jüngsten Zahlen der Bundesanstalt für Arbeit mit über 670.000 Arbeitslosen und weiter über 300.000 Kurzarbeitern gibt die Konjunkturlage in der Bundesrepublik keinen Grund mehr zum Optimismus.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web.jpg" data-auto-event-observed="true" data-caption=""><img decoding="async" class="wp-image-26316 size-medium alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-300x89.jpg" alt="" width="300" height="89" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-200x60.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-300x89.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-400x119.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-600x179.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-768x229.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-800x238.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px"><strong>Vor 25 Jahren</strong></h4>
<p><strong>November 1999: Niedersächsische Wirtschaft</strong></p>
<p>China wird der stärkste Markt des nächste Jahrhunderts, sagen Experten. Niedersächsische Unternehmen arbeiten zusammen, um ihr Stück vom Kuchen zu sichern. Sie treffen sich in regionalen Arbeitskreisen der IHK, der Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsvereinigung und im Chinesischen Zentrum in Hannover.</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/zeitreise-pneumatisches-begraebnis/">Zeitreise &#8211; was unsere Vorgänger schrieben: November-Thema Pneumatisches Begräbnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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