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	<title>Nachhaltigkeit Archive - NW IHK</title>
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		<title>Rossmann erzielt erneut Umsatzrekord</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 12:03:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Burgwedeler Drogeriekonzern Rossmann hat seinen Konzern-Umsatz im Jahr 2024 um 10,2 Prozent gesteigert und einen Rekordumsatz von 15,3 Mrd. Euro erzielt. In diesem Jahr will das Unternehmen 330 neue Filialen eröffnen – davon 75 in Deutschland. Der Drogeriekonzern Rossmann mit Hauptsitz Burgwedel blickt erneut auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück: Der Konzern-Umsatz wurde im  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/rossmann-erzielt-erneut-umsatzrekord/">Rossmann erzielt erneut Umsatzrekord</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6 class="fusion-responsive-typography-calculated" data-fontsize="18" data-lineheight="27px">Der Burgwedeler Drogeriekonzern Rossmann hat seinen Konzern-Umsatz im Jahr 2024 um 10,2 Prozent gesteigert und einen Rekordumsatz von 15,3 Mrd. Euro erzielt. In diesem Jahr will das Unternehmen 330 neue Filialen eröffnen – davon 75 in Deutschland.</h6>
<p>Der Drogeriekonzern Rossmann mit Hauptsitz Burgwedel blickt erneut auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück: Der Konzern-Umsatz wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024 um 10,2 Prozent gesteigert und ein Rekordumsatz von 15,3 Mrd. Euro erzielt. In diesem Jahr will das Unternehmen 540 Mio. Euro investieren und 330 neue Filialen eröffnen – davon 75 in Deutschland. Aktuell betreibt Rossmann mit insgesamt 64.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in neun europäischen Ländern 4.966 Märkte.</p>
<p>In Deutschland (2311 Filialen) wuchs der Umsatz um 6 Prozent auf 9,9 Milliarden Euro<em>. </em>Die Auslandsgesellschaften (Polen, Ungarn, Tschechien, Türkei, Albanien, Kosovo, Spanien, Schweiz und online in Dänemark) verzeichneten einen Umsatzanstieg von 18,9 Prozent auf 5,4 Mrd. Euro.</p>
<p>In diesem Jahr will der Konzern rund 540 Mio. Euro investieren – und damit 150 Millionen Euro mehr als im Vorjahr<em>. </em>Geplant ist die Eröffnung von 330 Filialen – davon 75 in Deutschland<em>.</em></p>
<p>An seinem Erfolg hat das Unternehmen seine 39.700 Mitarbeiter in Deutschland auch 2024 wieder beteiligt. Rossmann hat die steuerfreie Inflationsausgleichsprämie voll ausgeschöpft und in den letzten beiden Jahren 105 Mio. Euro an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgezahlt – zusätzlich zu den sonstigen jährlichen Benefits. „Die Inflationsausgleichsprämie gibt Unternehmen die Flexibilität, Mitarbeiter finanziell zu beteiligen, wenn sich die Geschäftszahlen gut entwickeln und ist eine steuergünstige Möglichkeit, Menschen zu entlasten“, sagt Raoul Roßmann, Sprecher der Geschäftsführung, und fordert die zukünftige Bundesregierung auf, diese Möglichkeit weiter fortzuführen.</p>
<p>Der Erfolg des Unternehmens ermögliche es, auch das gesellschaftliche Engagement weiter auszubauen, heißt es in einer Pressemittteilung. Seit August 2024 ist in der Gesellschaftersatzung festgehalten, dass 1 Prozent des Gewinns der Dirk Rossmann GmbH und 1 Prozent des Eigenkapitals der Rossmann Beteiligungs GmbH künftig gespendet werden sollen. Dies entspricht derzeit rund 20 Mio. Euro jährlich. Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf den drängendsten Herausforderungen unserer Zeit: Ernährungssicherheit und Gesundheit, Bildung und Klimawandel. Das Unternehmen engagiert sich international und fördert zahlreiche regionale Projekte in Deutschland. So wurden den  Tafeln 2024 Produkte mit einem Verkaufswert von 1,67 Mio. Euro an die Tafeln gespendet, zusätzlich zu Geldspenden von 700.000 Euro (Stand September 2024).</p>
<p>Rossman will in diesem Jahr neben dem Nachhaltigkeitsbericht auch einen Bericht zum sozialen Engagement veröffentlichen. Dieser Bericht wird detailliert über die vielfältigen sozialen Projekte und Initiativen des Unternehmens informieren und das Engagement im Bereich der sozialen Verantwortung weiter transparent machen.</p>
<p>In Bezug auf die Produktverantwortung habe das Unternehmen große Fortschritte auf dem Weg zur Zielerreichung gemacht. Der Anteil an recyceltem Plastik in den Verpackungen der Rossmann-Marken wurde 2024 auf 39 Prozent gesteigert. Das sei weit über dem deutschen Durchschnitt von 15 Prozent. Bezogen auf alle Materialarten betrage der Anteil sogar 45 Prozent. Zudem seien 75 Prozent der Verpackungen recyclingfähig. Ziel ist es, diesen Anteil 2025 auf 90 Prozent zu erhöhen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ottobock erhält ESG Transparency Award</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 11:18:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
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		<category><![CDATA[Christin Franzel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Duderstadt. Ottobock wurde Anfang Dezember während der European Sustainability Week mit dem ESG Transparency Award ausgezeichnet. Der Preis zeichnet Organisationen aus, die wegweisende Nachhaltigkeitskonzepte erfolgreich in ihrem Unternehmen implementiert und diese transparent in einem Nachhaltigkeitsbericht kommuniziert haben. Der Award honoriert herausragende Transparenz in ESG-Reports sowie die dahinterstehenden Nachhaltigkeitsziele und -maßnahmen. Im Jahr 2024 wurden die  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Duderstadt. </strong><a href="https://www.ottobock.com">Ottobock</a> wurde Anfang Dezember während der European Sustainability Week mit dem ESG Transparency Award ausgezeichnet. Der Preis zeichnet Organisationen aus, die wegweisende Nachhaltigkeitskonzepte erfolgreich in ihrem Unternehmen implementiert und diese transparent in einem Nachhaltigkeitsbericht kommuniziert haben.</p>
<p>Der Award honoriert herausragende Transparenz in ESG-Reports sowie die dahinterstehenden Nachhaltigkeitsziele und -maßnahmen. Im Jahr 2024 wurden die besten Unternehmen aus über 15 Branchen in Europa prämiert. Bewertet wurden Transparenz, Umwelt, Soziales sowie Unternehmensführung und Compliance.</p>
<p>Ottobock hat dabei in allen Clustern über 70 Prozent erreicht. Im Bereich Soziales waren es über 80 und bei Compliance sogar über 90 Prozent &#8211; ein großartiges Ergebnis für den ersten freiwilligen Bericht nach dem neuen European Sustainability Reporting Standard (ESRS). Christin Franzel, Head of Global Sustainability bei Ottobock, hat den Preis entgegengenommen.</p>
<p>2024 wurde zudem die doppelte Wesentlichkeit, bei der Unternehmen Nachhaltigkeitsthemen für sich bewerten müssen und die nach der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) Pflicht ist, als Zusatz-Score in das Cluster Compliance einbezogen. Bei Erfüllung trägt diese Bewertung zur Verbesserung des Ergebnisses bei. Ottobock hat in Vorbereitung auf die CSRD im letzten Jahr die Wesentlichkeitsanalyse durchgeführt und darauf aufbauend die wesentlichen Kennzahlen für die Berichterstattung aufgenommen.</p>
<p>In den letzten Jahren hat Ottobock seine Nachhaltigkeitsberichte kontinuierlich professionalisiert. Seit 2016 veröffentlicht das Unternehmen jährlich einen Nachhaltigkeitsbericht, der auf den Prinzipien des UN Global Compact beruht. 2021 und 2022 wurde der Bericht nach dem Global Reporting Initiative (GRI) Standard erstellt. Mit der CSRD hat sich der rechtliche Rahmen für die Nachhaltigkeitsberichterstattung geändert. Auf freiwilliger Basis hat Ottobock 2023 den Nichtfinanziellen Bericht nach dem neuen ESRS Standard veröffentlicht und führt dies auch 2024 fort.<strong><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hannover-Fischerhof: Groß-Wärmepumpe für klimafreundliches BOB-Gebäude</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 12:01:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Rund 5000 Kilogramm Technik hat ein Schwerlastkran am 5. Juni in Hannover Linden-Süd durch die Luft gehoben, um eine Wärmepumpe auf das Dach des neuen Bürogebäudes der Aachener BOB efficiency design AG zu hieven. Die 5 Meter lange, 2,5 Meter breite und gut 2,5 Meter hohe Wärmepumpe des Allgäuer Unternehmens Friotherm sorgt für die Beheizung  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/bob-waermepumpe-fischerhof/">Hannover-Fischerhof: Groß-Wärmepumpe für klimafreundliches BOB-Gebäude</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover. </strong>Rund 5000 Kilogramm Technik hat ein Schwerlastkran am 5. Juni in Hannover Linden-Süd durch die Luft gehoben, um eine Wärmepumpe auf das Dach des neuen Bürogebäudes der Aachener BOB efficiency design AG zu hieven. Die 5 Meter lange, 2,5 Meter breite und gut 2,5 Meter hohe Wärmepumpe des Allgäuer Unternehmens Friotherm sorgt für die Beheizung und auch für die Kühlung des Gebäudes, das nahe der S-Bahn-Station Fischerhof auf dem ehemaligen Kaisercenter-Gelände entsteht. Die Büros seien nach EU-Taxonomie klimaneutral und zahlten sich für bilanzpflichtige Unternehmen aus, heißt es in einer Presseinformation von BOB. „Als grünes Technologieunternehmen ist es unser Anspruch, Klimafreundlichkeit, Effizienz und Kostensicherheit bei unserem Serienprojekt zu gewährleisten und ständig weiterzuentwickeln. Schon heute spart BOB 70 Prozent an Energiekosten gegenüber vergleichbaren Neubauten. Und dies schaffen wir ohne jegliche CO2-Emission in unseren Gebäuden. Und den erforderlichen Strom für Heizen und Kühlen erzeugen wir sogar über das Jahr betrachtet über die PV-Anlage auf unseren Dächern selbst&#8220;, so Dr. Bernhard Frohn, CEO des Aachener Unternehmens.</p>
<div id="attachment_25187" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/BOB_klein.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-25187" class="size-medium wp-image-25187" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/BOB_klein-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/BOB_klein-200x151.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/BOB_klein-300x226.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/BOB_klein-400x302.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/BOB_klein-600x453.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/BOB_klein-768x579.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/BOB_klein-800x604.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/BOB_klein-1024x773.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/BOB_klein.jpg 1165w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-25187" class="wp-caption-text">In das Bürogebäude des Aachener Unternehmens BOB in Hannover-Linden-Süd werden unter anderem PreussenElektra und weitere E-ON-Gesellschaften einziehen. Foto: Barbara Dörmer</p></div>
<p>Die rund 12.000 Quadratmeter Büroflache des ersten Bauabschnittes, die auf dem Gelände des ehemaligen Kaisercenters entstehen, beherbergen künftig das Hauptquartier von PreussenElektra und weitere E.ON-Gesellschaften. Die Vermarktung der restlichen Flächen endet in wenigen Wochen. Im zweiten Bauabschnitt, der etwa 11.000 Quadratmeter Mietflache umfasst, sind noch Büros verfügbar.</p>
<p>Die 2013 gegründete BOB efficiency design AG sieht sich als eine Pionierin und lmpulsgeberin in der Entwicklung, im Bau und im Betrieb ganzheitlicher, energieeffizienter und klimaschonender Bürogebäude. Das Aachener Unternehmen hat 20 Mitarbeitende.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/bob-waermepumpe-fischerhof/">Hannover-Fischerhof: Groß-Wärmepumpe für klimafreundliches BOB-Gebäude</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Sennheiser-Gruppe ist „Best Managed Company“</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/sennheiser-best-managed-company-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2024 10:47:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Sennheiser]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Andreas Sennheiser]]></category>
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		<category><![CDATA[wedemark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wedemark. Die Sennheiser-Gruppe ist am 23. Mai in Frankfurt zusammen mit 31 anderen deutschen Unternehmen mit dem „Best Managed Company“ Award 2024 ausgezeichnet worden. Mit dem Preis zeichnen Deloitte Private, UBS, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. hervorragend geführte Unternehmen aus. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung als Best  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/sennheiser-best-managed-company-2024/">Sennheiser-Gruppe ist „Best Managed Company“</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wedemark.</strong> Die <a href="https://www.sennheiser.com/de-de">Sennheiser-Gruppe</a> ist am 23. Mai in Frankfurt zusammen mit 31 anderen deutschen Unternehmen mit dem <a href="https://www2.deloitte.com/de/de/pages/presse/contents/Best-Managed-Companies-Award-2024.html">„Best Managed Company“ Award 2024</a> ausgezeichnet worden. Mit dem Preis zeichnen Deloitte Private, UBS, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. hervorragend geführte Unternehmen aus.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung als Best Managed Company. Wir haben den Anspruch, die Zukunft der Audio-Welt zu gestalten – um dieses Ziel erfolgreich zu verfolgen, braucht es eine klare Strategie, Investitionen in die Zukunft und auch mutige Entscheidungen. Das verstehen wir unter verantwortungsvoller Unternehmensführung,“ sagt Co-CEO Andreas Sennheiser. Zu den strategischen Entscheidungen der vergangenen Jahre zählt die Fokussierung auf das professionelle Audiogeschäft, die mit der Abkehr vom Consumer Electronic Business einherging. Eine Entscheidung, die es dem Familienunternehmen ermöglichte, ihre Position im professionellen Audiomarkt weiter auszubauen. ​„Als eigenständiges Familienunternehmen wollen wir aus eigener Kraft nachhaltig wachsen. Dafür investieren wir basierend auf unserer Strategie in unsere Kernkompetenzen und damit in die Zukunft. Natürlich agieren wir dabei mit Umsicht und planen langfristig,” ergänzt Co-CEO Daniel Sennheiser. Die Forschung und Entwicklung zählen seit Jahren zu den wichtigsten Investitionsbereichen des Unternehmens. Auch die Stärkung der eigenen Supply Chain, um möglichst unabhängig von globalen Lieferketten zu bleiben, das Vorantreiben der Digitalisierung und die Erschließung neuer Geschäftsfelder sind zentrale Themen der Investitionsstrategie.</p>
<p>Bei dem Preis werden die Firmen in den vier Bereichen ‚Strategie‘, ‚Produktivität und Innovation‘, ‚Kultur und Commitment‘ sowie ‚Finance und Governance‘ bewertet. Auch die einzigartige Unternehmenskultur von Sennheiser spiele eine große Rolle, heißt es in einer Presseinformation. ​„Sennheiser und die anderen ausgezeichneten Unternehmen sind ein starkes Fundament unserer Wirtschaft. Sie sind „Macher“, Innovationsführer und setzen auf eine nachhaltige Unternehmensführung. Diese Firmen schauen weit in die Zukunft und denken nicht nur von Quartal zu Quartal. Genau dafür haben sie ihre Auszeichnung als Best Managed Company verdient,“ sagt Markus Seiz, Director bei Deloitte Private und Leiter des Best Managed Companies Programms. Mit der Auszeichnung zählt Sennheiser nun zu einem Netzwerk der bestgeführten mittelständischen Unternehmen in mehr als 45 Ländern.</p>
<p>Als weiteres Unternehmen aus dem Bereich der IHK Hannover wurde die <a href="https://www.ottobock.com/de-de/startseite">Ottobock SE &amp; Co. KGaA</a> aus Duderstadt ausgezeichnet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/sennheiser-best-managed-company-2024/">Sennheiser-Gruppe ist „Best Managed Company“</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Blackbit erhält Zertifikat der Gemeinwohl-Ökonomie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2024 12:17:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gemeinwohl-Ökonomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Göttinger Blackbit digital Commerce GmbH wurde für ihre nachhaltige, transparente und faire Arbeitsweise mit dem Zertifikat der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) ausgezeichnet. Die Blackbit digital Commerce GmbH ist seit mehr als 30 Jahren Arbeitgeber und Akteur in der Region Südniedersachsen und mit Standorten in Hamburg, Berlin und Kiew international tätig. Zu den zentralen Unternehmenswerten der Digitalagentur  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/blackbit-zertifikat-gemeinwohl-oekonomie/">Blackbit erhält Zertifikat der Gemeinwohl-Ökonomie</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6>Die Göttinger <a href="http://www.blackbit.de">Blackbit digital Commerce GmbH</a> wurde für ihre nachhaltige, transparente und faire Arbeitsweise mit dem Zertifikat der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) ausgezeichnet.</h6>
<p>Die Blackbit digital Commerce GmbH ist seit mehr als 30 Jahren Arbeitgeber und Akteur in der Region Südniedersachsen und mit Standorten in Hamburg, Berlin und Kiew international tätig. Zu den zentralen Unternehmenswerten der Digitalagentur zählt die Überzeugung, dass durch eine nachhaltige, transparente und faire Arbeitsweise sowohl Gesellschaft als auch Umwelt profitieren. Für seine aktiv gelebte Gemeinwohlorientierung wurde das Unternehmen nach einer freiwilligen werteorientierten Prüfung am 8. Mai mit dem Zertifikat der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) ausgezeichnet. „Blackbits Arbeitsweise kennt nur Gewinner. Das Ziel unserer Arbeit ist nicht weniger, als die Welt mit jeder Wertschöpfung in gewisser Hinsicht besser zu machen“, sagt Blackbit-Geschäftsführer Daniel Gerlach. „Statt den Fokus auf die Gewinnmaximierung zu legen, möchten wir mit gutem Beispiel vorangehen und gesamtgesellschaftlich Verantwortung übernehmen.“</p>
<p>Blackbits Gemeinwohlbericht belegt, dass das Unternehmen nach den vier Grundwerten der GWÖ arbeitet: Menschenwürde, Solidarität und soziale Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit sowie Transparenz und Mitbestimmung. „Im Rahmen des Zertifizierungsprozesses haben wir festgestellt, dass wir schon sehr viel gut und richtig machen. Natürlich haben wir den Anspruch, uns fortwährend weiterzuentwickeln“, so Daniel Gerlach.</p>
<p>Daher schmiedet Blackbit auch im Bereich Unternehmenseigentum und Mitentscheidung für die Zukunft nachhaltige Pläne und beschäftigt sich mit der langfristigen Planung der Unternehmensnachfolge. „Wir befinden uns in einer Übergangszeit. Gesellschaftliche und wirtschaftliche Regelmodelle enden und neue entstehen. Dies bringt für viele Menschen Unsicherheit mit sich, ist aber auch gleichzeitig eine Chance, neue Formen der Zusammenarbeit und des Wirtschaftens zu erproben und als nachahmenswerte Vorbilder umzusetzen. Wir stellen uns dieser Herausforderung und können uns dabei auf ein großartiges und bewährtes Team verlassen“, sagt Stefano Viani, Geschäftsführer und Gründer von Blackbit.</p>
<p>Am gleichen Tag hat auch die Basketball-Gemeinschaft (BG) Göttingen &#8211; als erster deutscher Basketball-Profiklub &#8211; das Zertifikat der Gemeinwohl-Ökonomie erhalten.</p>
<p>Die Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) ist ein nachhaltiges Wirtschaftsmodell mit einer im Kern ethischen Kultur des Wirtschaftens. Anders als gegenwärtig gelebte Wirtschaftsmodelle baut die GWÖ auf den Werten Menschenwürde, ökologische Verantwortung, Solidarität, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz auf.</p>
<p>Blackbit mit Hauptsitz in Göttingen und Niederlassungen in Hamburg, Berlin sowie Kyjiw entwickelt Digital Commerce Strategien und Anwendungen für den gehobenen Mittelstand und große Unternehmen auf der ganzen Welt. Die Agentur setzt dabei auf agile Methoden sowie wachstumsorientiertes Design.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/blackbit-zertifikat-gemeinwohl-oekonomie/">Blackbit erhält Zertifikat der Gemeinwohl-Ökonomie</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Betrifft Mittelstand: Vogelperspektive für die Nachhaltigkeitsberichterstattung</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/nachhhaltigkeitsberichterstattung-mittelstand/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 10:28:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von Falko Lehmeier Viele Unternehmen stehen neuen Regularien wie der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), der EU-Taxonomie oder auch dem deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) gegenüber. Das Seminar „Betrifft Mittelstand“, das die IHK Mitte April zusammen mit der Fachhochschule Wedel durchgeführt hat, sollte für den ersten Durchblick sorgen. „Die Ziele der Ressourcenschonung und des Klimaschutzes sind richtig  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Falko Lehmeier</strong></p>
<h6>Viele Unternehmen stehen neuen Regularien wie der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), der EU-Taxonomie oder auch dem deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) gegenüber. Das Seminar „Betrifft Mittelstand“, das die IHK Mitte April zusammen mit der Fachhochschule Wedel durchgeführt hat, sollte für den ersten Durchblick sorgen.</h6>
<p>„Die Ziele der Ressourcenschonung und des Klimaschutzes sind richtig und werden von unserer innovativen Wirtschaft bereits mit Nachdruck verfolgt. Berichtspflichten und ein Mehr an Bürokratie müssen jetzt zusätzlich bewältigt werden“, stellte Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover, in der Begrüßung der etwa 70 Teilnehmenden am 19. April im Plenarsaal der IHK fest. Mit der Veranstaltung „Betrifft Mittelstand: Praxisseminar zur Nachhaltigkeit im Mittelstand. Pflichten, Strategie, Umsetzung und Berichterstattung“ wollte die IHK Hannover Unternehmerinnen und Unternehmer über den regulatorischen Zusammenhang, Anwendungsbereiche, „European Sustainability Reporting Standard“ (ESRS) und Wesentlichkeitsanalyse, die Prüfung der Nachhaltigkeitsberichterstattung sowie das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) informieren. Die Referenten – Professor Dr. Alexander Fischer und Professor Dr. Stefan Weber von der Fachhochschule Wedel &#8211; gaben dazu Beispiele aus der Praxis sowie wertvolle Informationen und Hinweise.</p>
<p>Angestoßen durch den European Green Deal und die Bundesgesetzgebung sehen sich viele Unternehmen der Umsetzung neuerer Regularien wie der CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive), der EU-Taxonomie oder auch dem deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) gegenüber. Aber durch den sogenannten „Trickle-Down-Effekt“ werden fast ausnahmslos alle Unternehmen mittelbar mit den Regelungen in Berührung kommen.</p>
<p>Den Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden in der Veranstaltung – unabhängig von ihrer eigenen Betroffenheit durch die Regelungen – klar, wie tiefgreifend diese den Alltag der Unternehmerinnen und Unternehmen ändern werden. Nicht allein die durch die Regelungen direkt betroffenen Unternehmen werden künftig in den Bereichen Ökologie, Soziales und Unternehmensstrategien Daten vorhalten und Strategien entwickeln, wie mit Risiken zukünftig umzugehen sein wird. Die Regelungen erstrecken sich über Liefer- und auch Wertschöpfungsketten, sodass auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) über Kunden oder Lieferanten mittelbar betroffen sein werden. Sie werden zukünftig verstärkt Daten in der jeweils richtigen Qualität gemeinsam mit Dienstleistungen oder Waren bereitstellen und auch empfangen.</p>
<p>Eine Besonderheit der Nachhaltigkeitsberichterstattung nach der CSRD ist bspw. die Einbindung des Kapitalmarkts. Nachhaltige Investments soll so der Vorzug gegenüber klimabelastenden gegeben werden. Eine Marktfähigkeit für klima- und ressourcenschonendes Wirtschaften herzustellen, ist ohne Zweifel ein richtiger Schritt. Für die Praxis allerdings bedeutet dies, dass ein System der Informationsgewinnung und des Managements eingerichtet werden muss, damit mögliche marktliche Vorteile überhaupt nutzbar gemacht werden können. Das wird in den meisten Fällen nur als Chefsache im Unternehmen zu etablieren sein. „Es geht um Transformation, und wenn die oberste Geschäftsführung das nicht wahrnimmt, ist das Projekt zum Scheitern verurteilt“, erklärte Weber.</p>
<p>Ferner sind die Fülle und Komplexität Datenpunkte nach der ESRS nicht zu unterschätzen: In zwölf Kapiteln werden mit etwa 1000 Datenpunkten rund 80 Themen qualitativ sowie quantitativ adressiert. Für die weiteren, angekündigten branchenspezifischen Datenpunkte gilt allerdings abwarten, bis sie beschlossen wurden. Für nicht-berichtspflichtige Unternehmen werden keine Datenstandards vorgegeben &#8211; mit dem „Voluntary SME-Standard“ (VSME) wird aber eine deutlich reduzierte und freiwillige Form der ESRS angeboten werden. Aber auch hier ist der Abstimmungsprozess noch nicht beendet. Dennoch sollte keine Zeit ungenutzt verstreichen, „Handeln Sie jetzt“, forderte Fischer die Anwesenden auf. Die Komplexität der durch die Regulatorik notwendigen Prozesse und bisher auch fehlende Erfahrungswerte stellen für jedes Unternehmen einen Kraftakt dar.</p>
<p>Bisher nach der CSR-RUG berichtspflichtige Unternehmen müssen ab Geschäftsjahren nach dem 31. Dezember 2023 nach der CSRD berichten. Das betrifft kapitalmarktorientierte Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern. Der Kreis der berichtspflichtigen Unternehmen erweitert sich in den kommenden Jahren. Für das Geschäftsjahr 2025 werden haftungsbeschränkte Unternehmen, Versicherungsunternehmen und Kreditinstitute mit mindestens je zwei der drei folgenden Merkmale bei zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen berichtspflichtig: einer Bilanzsumme von mindestens 25 Mio. Euro, Nettoumsatzerlösen von mindestens 50 Mio. Euro und/oder im Jahresdurchschnitt des Geschäftsjahres mindestens 250 Mitarbeitenden. Für das Berichtsjahr 2026 werden zusätzlich kapitalmarktorientierte KMU, kleine und nicht komplexe Kreditinstitute sowie firmeneigene (Rück)-Versicherungsunternehmen berichtspflichtig. Ausgenommen davon sind börsennotierte Kleinstunternehmen, die je zwei der drei folgenden Merkmale erfüllen: einer Bilanzsumme von höchstens 450.000 Euro, Nettoumsatzerlösen von höchstens 900.000 Euro und/oder einer durchschnittlichen Beschäftigtenzahl von höchstens zehn während des Geschäftsjahres. Der Betroffenenkreis erweitert sich dann nochmals für das Berichtsjahr 2028 um Nicht-EU-Unternehmen mit EU-Niederlassungen oder EU-Tochterunternehmen, deren Nettoumsatz über 150 Mio. Euro in der EU liegen.</p>
<p>Den Prozess für nach der CSRD berichtspflichtige Unternehmen aufzugleisen und anschließend einen prüfungsfähigen Bericht erstellen zu können, bindet selbstverständlich Ressourcen. Mit der doppelten Wesentlichkeitsanalyse werden zunächst die Bereiche identifiziert, die wesentliche Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit oder deren Auswirkungen auf Umwelt oder auch Interessenträger haben. Was einfach klingt, muss mit größter Sorgfalt durchgeführt werden, da bei der anschließenden Prüfung des Nachhaltigkeitsberichtes als Teil des Lageberichtes nicht identifizierte wesentliche Bereiche die Prüfungsfähigkeit einschränken können. Bestehende Guidelines für einzelne Branchen und Bereiche ersetzen dabei nicht die individuelle Betrachtung des Unternehmens. Die Nachhaltigkeitsberichterstattung selbst wird zukünftig als zweite Säule neben dem Finanzbericht für betroffene Unternehmen stehen – ob die bisher mit der Prüfung beauftragten Dienstleister beide Teile prüfen können, muss individuell abgeklärt werden.</p>
<p>Ein weiterer laufender Prozess des Gesetzgebers sind die über delegierte Verordnungen der EU Taxonomie-fähige und -konforme Wirtschaftsaktivitäten, die bislang längst noch nicht alle Bereiche abdecken. Im Zusammenspiel mit der CSRD stellt die EU-Taxonomie-Verordnung dar, unter welchen Umständen ein Unternehmen nachhaltig handelt. NACE-Codes als Schlüsselverzeichnis der Wirtschaftszweige geben Unternehmen eine Orientierung bei der Frage, welche ihrer Wirtschaftstätigkeiten potenziell als taxonomiefähig eingestuft werden könnten.</p>
<p>Ein weiteres Kapitel Seminars stellt das am 1. Januar 2023 in Kraft getretene deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) dar, das zwar – ähnlich der CSRD – einen klar definierten Anwenderkreis hat, dennoch entlang der Lieferkette einen weit größeren Kreis von Unternehmen zum Handeln auffordern wird. Seit 2024 gilt es für Unternehmen mit 1000 Mitarbeitenden im Inland und verlangt einen Prozess und entsprechende Strategien, wenn innerhalb der Lieferkette Verstöße gegen definierte menschenrechtliche oder umweltbezogene Risiken mit hinreichender Wahrscheinlichkeit drohen. Waren und Dienstleistungen werden also mit den Umständen ihrer Erstellung verknüpft und so werden unmittelbare wie auch mittelbare Lieferanten zu einem Hauptbezugspunkt der Informationsgewinnung der betroffenen Unternehmen. Kurz gesagt: Fast ausnahmslos jedes Unternehmen wird in der Praxis entsprechende Informationen an ihr Kundenunternehmen weiterreichen. Dieser Trickle-Down-Effekt bevorzugt Waren und Dienstleistungen, deren Herkunft und Umstände der Erstellung nachvollziehbar und transparent sind.<br />
Doch auch wenn die Transformation zu diesem Zeitpunkt nur mit Anstrengungen zu bewältigen sein wird, bietet sie dennoch die Gelegenheit, bisher kaum betrachtete Bedrohungen des eigenen Geschäftsbetriebes strukturiert zu betrachten und entsprechende Vorsorge in Form von Strategien aufzusetzen. Neben dem „Müssen“ steht also ebenfalls ein „Können“, da es sich zunächst um ein internes Informations-Management handelt, das entsprechend auch Möglichkeiten aufzeigen kann. Gleichzeitig geht es in erster Linie um die Herstellung einer Transparenz, um eine Transformation einleiten zu können. Die Praxistauglichkeit müssen die vorliegenden Regularien aber dennoch erst beweisen.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Die Veranstaltung wird nach den Sommerferien wiederholt &#8211; und zwar am 16. August (nördliche IHK-Region, Ort folgt) und am 26. August (IHK Hannover). Interessierte Unternehmen können sich hier dafür vormerken lassen</p>
<p><a href="http://www.event.hannover.ihk.de/betrifftmittelstand16august2024">16. August (nördliche IHK-Region)</a><br />
<a href="http://www.event.hannover.ihk.de/betrifftmittelstand26august2024">26. August (Hannover)</a></p>
<p>Fragen zum Thema beantwortet bei der IHK: Falko Lehmeier, Tel. 0511 3107-310, <a href="mailto:falko.lehmeier@hannover.ihk.de">falko.lehmeier@hannover.ihk.de</a></p>
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		<title>Parkhotel Bad Rehburg und Schutzstation Steinhuder Meer sind erste Naturpark-Partner</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/parkhotel-bad-rehburg-naturschutz-partner/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2024 10:25:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bad Rehburg. Seit einem halben Jahr sucht der Naturpark Steinhuder Meer nach Partner-Institutionen, die sich entlang der touristischen Wertschöpfungskette mit kreativen Projekten für den Klimaschutz einsetzen. Mitte April hat der Naturpark das Parkhotel Bad Rehburg und die Ökologische Schutzstation Steinhuder Meer als die beiden ersten Naturpark-Partner ausgezeichnet. Das Parkhotel Bad Rehburg setzt seit Mitte Februar eine simple  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Bad Rehburg. Seit einem halben Jahr sucht der <a href="https://www.naturpark-steinhuder-meer.de">Naturpark Steinhuder Meer</a> nach Partner-Institutionen, die sich entlang der touristischen Wertschöpfungskette mit kreativen Projekten für den Klimaschutz einsetzen. Mitte April hat der Naturpark </strong><strong>das <a href="https://parkhotel-badrehburg.com">Parkhotel Bad Rehburg</a> und </strong><strong>die <a href="https://www.oessm.org">Ökologische Schutzstation Steinhuder Meer</a> als </strong><strong>die beiden ersten Naturpark-Partner ausgezeichnet.</strong></h6>
<p>Das Parkhotel Bad Rehburg setzt seit Mitte Februar eine simple und wirkungsvolle Idee um: Jedes Mal, wenn ein Gast auf die tägliche Zimmerreinigung verzichtet, spendet es 3 Euro an ein Moorschutzprojekt der Ökologischen Schutzstation. In den Hotelzimmern informieren Türschilder die Gäste über die Möglichkeit vor Ort etwas für den Klimaschutz zu tun. Am 16. April hat Naturpark-Geschäftsführerin Doreen Juffa mit dem Parkhotel und der Schutzstation die beiden ersten Naturpark-Partner ausgezeichnet. „Mit dem Projekt leisten wir einen kleinen Beitrag und setzen ein Zeichen für den Klimaschutz. Wir haben mit unserer Lage im Naturpark Steinhuder Meer, in unmittelbarer Nähe zum größten See in Niedersachsen, einen ganz besonderen Standort. Deshalb ist es uns ein besonderes Anliegen, die Gäste für die Besonderheiten der Region zu sensibilisieren und darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig die Moore sind“, sagt Ralf Meier, Geschäftsführer des Parkhotels Bad Rehburg.</p>
<p>Die Ökologische Schutzstation engagiert sich seit mehr als 30 Jahren zwischen der Landeshauptstadt bis ins Nienburger Land für den Moorschutz. „Moore sind riesige Kohlenstoffspeicher. Obwohl sie weltweit nur drei Prozent der Landfläche bedecken, binden sie weit mehr Kohlenstoff als zum Beispiel Wälder“, erklärt ÖSSM-Geschäftsführer Thomas Beuster. Niedersachsen ist das moorreichste Bundesland, die meisten Moore sind durch Entwässerung und Nährstoffeinträge jedoch stark geschädigt oder vollständig zerstört. Die ÖSSM arbeitet an der Renaturierung – zum Beispiel mit einem ausgezeichneten Projekt zur Vermehrung seltener Torfmoose, die im Moor anschließend Torf als wichtigsten Kohlenstoffspeicher bilden. „Die Unterstützung durch das Parkhotel hilft uns dabei, unser Engagement weiter auszubauen.“</p>
<p>Um Naturpark-Partner zu werden, müssen die Betriebe oder Institutionen neben der Lage im Naturparkgebiet einen vom Verband Deutscher Naturparke vorgegebenen Kriterienkatalog erfüllen. Bei einer Betriebsbesichtigung prüft das Naturpark-Team Aspekte der Nachhaltigkeit und das Engagement in der Region. Im laufenden 50. Jubiläumsjahr des Naturparks sollen weitere Akteure aus der Tourismusbranche am Steinhuder Meer ausgezeichnet werden. So soll ein Partnernetzwerk entstehen, das nachhaltiges Handeln fördert, gemeinsam an Klimaschutzprojekten arbeitet und gute Ideen austauscht. Partner profitieren von kostenlosen Schulungsangeboten zu Nachhaltigkeitsthemen, Beratungen zu Fördermöglichkeiten und der Unterstützung aus dem wachsenden Netzwerk.</p>
<div id="attachment_24677" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/cf5c982e3f82-Daniel-Wirl_Ralf-Meier_Thomas-Beuster_Doreen-Juffa_Dagmar-Schmidt_Foto-Philipp-Westphal.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24677" class="size-medium wp-image-24677" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/cf5c982e3f82-Daniel-Wirl_Ralf-Meier_Thomas-Beuster_Doreen-Juffa_Dagmar-Schmidt_Foto-Philipp-Westphal-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/cf5c982e3f82-Daniel-Wirl_Ralf-Meier_Thomas-Beuster_Doreen-Juffa_Dagmar-Schmidt_Foto-Philipp-Westphal-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/cf5c982e3f82-Daniel-Wirl_Ralf-Meier_Thomas-Beuster_Doreen-Juffa_Dagmar-Schmidt_Foto-Philipp-Westphal-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/cf5c982e3f82-Daniel-Wirl_Ralf-Meier_Thomas-Beuster_Doreen-Juffa_Dagmar-Schmidt_Foto-Philipp-Westphal-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/cf5c982e3f82-Daniel-Wirl_Ralf-Meier_Thomas-Beuster_Doreen-Juffa_Dagmar-Schmidt_Foto-Philipp-Westphal-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/cf5c982e3f82-Daniel-Wirl_Ralf-Meier_Thomas-Beuster_Doreen-Juffa_Dagmar-Schmidt_Foto-Philipp-Westphal-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/cf5c982e3f82-Daniel-Wirl_Ralf-Meier_Thomas-Beuster_Doreen-Juffa_Dagmar-Schmidt_Foto-Philipp-Westphal-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/cf5c982e3f82-Daniel-Wirl_Ralf-Meier_Thomas-Beuster_Doreen-Juffa_Dagmar-Schmidt_Foto-Philipp-Westphal-1024x768.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/cf5c982e3f82-Daniel-Wirl_Ralf-Meier_Thomas-Beuster_Doreen-Juffa_Dagmar-Schmidt_Foto-Philipp-Westphal.jpg 1109w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-24677" class="wp-caption-text">v.l.: Hotelmitarbeiter Daniel Wirl, Geschäftsführer des Parkhotels Bad Rehburg Ralf Meier, Ökologische Schutzstation Steinhuder Meer-Geschäftsführer Thomas Beuster, Naturpark-Geschäftsführerin Doreen Juffa und Naturpark-Mitarbeiterin Dagmar Schmidt. Foto: Philipp Westphal.</p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/parkhotel-bad-rehburg-naturschutz-partner/">Parkhotel Bad Rehburg und Schutzstation Steinhuder Meer sind erste Naturpark-Partner</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Choyze: Die Validierung des Bauchgefühls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 13:43:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Start-up]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Klaus Pohlmann Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit: Wie ein hannoverschen Start-Up zwei zukunftsbestimmende Themen verbindet. Die von der choyze GmbH entwickelte Lösung kann zeigen, wie Nachhaltigkeit zum Beispiel in einer Unternehmensbelegschaft verankert ist. Nachhaltig – bin ich. Oder? Aber verhalten Sie sich nachhaltig? Und wenn ja: Was ist mit Ihrer Umgebung, Ihren Mitarbeitenden? Ein hannoversches  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Von Klaus Pohlmann</h6>
<h6>Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit: Wie ein hannoverschen Start-Up zwei zukunftsbestimmende Themen verbindet. Die von der <strong>choyze GmbH</strong> entwickelte Lösung kann zeigen, wie Nachhaltigkeit zum Beispiel in einer Unternehmensbelegschaft verankert ist.</h6>
<p>Nachhaltig – bin ich. Oder? Aber verhalten Sie sich nachhaltig? Und wenn ja: Was ist mit Ihrer Umgebung, Ihren Mitarbeitenden? Ein hannoversches Start-Up verspricht Antworten und setzt dabei auf Künstliche Intelligenz.</p>
<p>„Wir machen etwas sichtbar, was nicht sichtbar ist.“ Sagt Raphael Meyer-Alten. Nicht nur, wie jemand ganz persönlich tickt in Sachen Nachhaltigkeit. Sondern auch, wie es um eine ganze Gruppe steht – zum Beispiel die Beschäftigten eines Unternehmens. Meyer-Alten hat die choyze GmbH gegründet, bildet heute zusammen mit Lukas Nolte und Uwe Berger die Führung des im Oktober 2022 gegründeten Unternehmens.</p>
<p>Ein lernfähiger Algorithmus steht dabei im Mittelpunkt: Machine learning, maschinelles Lernen – ein Teilbereich auf dem Gebiet der KI. Wie ordnet man mit einer überschaubaren Zahl von Fragen jemanden zutreffend in ein Spektrum ein, dass von „ablehnend“ bis „konsequent nachhaltig“ reicht? Und zwischen diesen beiden gibt es noch andere Gruppen: die Skeptischen, Unent- und die Aufgeschlossenen, die Orientierten. Entscheidend sind zwei Kriterien: Wie ist die Einstellung gegenüber Nachhaltigkeitsthemen? Und handelt man auch danach?</p>
<p>Damit schließt choyze an die Umweltbewusstseinsforschung an. Die ist seit inzwischen mehr als 25 Jahren im Umweltbundesamt verankert, mit dem choyze kooperiert. Von dort stammt auch ein guter Teil der Daten, mit denen der Algorithmus trainiert wurde und weiter gefüttert wird.<br />
Das Umweltbundesamt habe, sagt Meyer-Alten, rund 330 Nachhaltigkeitskriterien erfasst. Aus denen filterte das choyze-Team für sein Modell etwa 15 heraus, die ausreichen, um zu erkennen, wie nachhaltig jemand denkt und sich dann tatsächlich verhält. Wieviel Zeit fließt in nachhaltiges Handeln? Und immer ein guter Gradmesser: Wieviel Geld ist man bereit, für Nachhaltigkeit auszugeben? Konkrete Fragen sind zum Beispiel: Kann jemand sich vorstellen, auf weniger Fläche zu wohnen? Oder: Wie fährt man zur Arbeit, mit Fahrrad und S-Bahn vielleicht?</p>
<p>Um es vereinfacht zu sagen: Mit Methoden des Machine Learning hat choyze ein Instrument geschaffen, mit dem sich ziemlich genau feststellen lässt, wie Nachhaltigkeit in einer Gruppe tatsächlich verankert ist. Eine Art Röntgenbild, das da entsteht, mit nicht immer angenehmen Erkenntnissen. Wenn sich zum Beispiel zeigt, dass die Mitarbeitenden weit weniger nachhaltig denken als von der Führungsebene eingeschätzt: KI ersetzt das Bauchgefühl. Aber: „Wir untersuchen das ohne moralischen Zeigefinger“, sagt choyze-Chef Meyer-Alten. Ziel ist zunächst, ein zutreffendes Profil zu erstellen. Erst dann folgen Handlungsempfehlungen. Ein solches Profil kann auch für die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen wichtig sein, die vom kommenden Jahr in Schritten auf immer mehr Unternehmen ausgedehnt wird.</p>
<p>Unabhängig davon: „Nachhaltigkeit wird immer mehr zu einem Reputationsthema“, meint Uwe Berger. Der Geschäftsführende Gesellschafter der hannoverschen Agentur B&amp;B engagiert sich nicht ohne Grund bei choyze. Nachhaltigkeit: „Schon jetzt ist sie lebensnotwendig für deine Marke, ein Kernbestandteil in deiner Markenkommunikation und in deiner Arbeitgebermarke.“ So heißt es auf der B&amp;B-Website.<br />
Der Gedanke hinter dem Ansatz des hannoverschen Start-Ups lässt sich etwas holzschnittartig, aber wohl zutreffend so zusammenfassen: Der Blick ins Unternehmen bietet eine Grundlage, um – falls nötig – nachhaltiger zu werden und das auch nach außen zu vermitteln. Ebenso sieht Berger aber die Möglichkeit, über das KI-Modell auch die Marktchancen neuer Produkte mit Nachhaltigkeitsanspruch zu testen: „Potenzialanalyse im Bereich des nachhaltigen Konsums.“ Also: Wer kauft ein nachhaltiges Produkt wirklich? Keine Wunder, dass choyze für eine Kommunikations- und Markenagentur wie B&amp;B hoch interessant ist.</p>
<p><strong>Schwerpunkt bislang in der Finanzwirtschaft</strong></p>
<p>Bislang arbeitet choyze zum überwiegenden Teil in der Finanzwirtschaft, vor allem für Versicherungen. Wenig überraschend, wenn man sieht, dass hinter dem jungen Unternehmen neben B&amp;B auch die Limburger vtmw AG steht: Das IT-Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Finanz- und Versicherungswirtschaft steuert die KI bei. Lukas Nolte aus dem choyze-Führungsteam ist bei vtmw für strategische Partnerschaften zuständig.<br />
Gegründet wurde das mehrfach mit Preisen ausgezeichnete noch junge Unternehmen im Umfeld der VentureVilla, einer Einrichtung der hannoverschen Wirtschaftsförderung Hannoverimpuls. Dort sollen Technologie-Start-Ups unterstützt werden, die noch am Anfang ihrer Entwicklung stehen. Hier entstanden auch die Kontakte zu Uwe Berger und B&amp;B. Inzwischen hat choyze neun Mitarbeiter mit fünf Nationalitäten. Darunter zwei Entwicklerinnen – das liegt etwas über dem Durchschnitt in der IT-Branche. Hat hier aber auch noch Luft nach oben, sagt Raphael Meyer-Alten.<br />
Diversität: Auch das ist ein Aspekt von Nachhaltigkeit. Choyze arbeitet auf der Grundlage der ESG-Kriterien, die neben Umwelt – Environment – auch Soziales und Governance, also die nachhaltige Führung eines Unternehmens oder einer Organisation umfassen – womit Arbeitsbedingungen und ökonomischer Erfolg in den Blick kommen.</p>
<p>Mit choyze sieht sich Meyer-Alten an der Schnittstelle zweier die Zukunft bestimmender Themen: Nachhaltigkeit und Künstliche Intelligenz. Was choyze macht, sagt er, sei ein „kleiner analytischer Teil der Transformation.“ Also einer Entwicklung, mit der „Wirtschaft und Gesellschaft in die planetaren Grenzen eingeordnet werden müssen“, so Meyer-Alten. So weit das große Ganze. Choyze, das macht er deutlich, will über das KI-gestützte Sichtbarmachen von Einstellungen verschiedener Anspruchsgruppen – sonst auch gerne Stakeholder genannt – Zielkonflikte erklären. Wenn es gelingt, die zu lösen, käme man vielleicht dem näher, was Meyer-Alten nach eigenem Bekunden ganz wesentlich antreibt: „Die Welt ein klein wenig besser machen.“</p>
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		<title>Förderpreis für Inklusion in der Wirtschaft vergeben</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 09:47:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Zum zwölften Mal wurde am 2. Oktober, der „Förderpreis für Inklusion in der Wirtschaft“ vergeben - in diesem Jahr erstmals gemeinsam von Stadt und Region Hannover. Preisträger sind die Unternehmen SKM GmbH und Hotboxx GmbH. Bewerben konnten sich Unternehmen aus der gesamten Region. Insgesamt standen Preisgelder in Höhe von 20.000 Euro zur Verfügung. Die  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="Default"><strong>Hannover.</strong> Zum zwölften Mal wurde am 2. Oktober, der „Förderpreis für Inklusion in der Wirtschaft“ vergeben &#8211; in diesem Jahr erstmals gemeinsam von Stadt und Region Hannover. Preisträger sind die Unternehmen SKM GmbH und Hotboxx GmbH. Bewerben konnten sich Unternehmen aus der gesamten Region. Insgesamt standen Preisgelder in Höhe von 20.000 Euro zur Verfügung.</p>
<p>Die SKM GmbH ist wachsend auf dem Branchenmarkt „Schaltanlagenbau“ der Niederspannungstechnik. Das Unternehmen hat rund 50 Beschäftigte, zehn Prozent von ihnen mit einer Schwerbehinderung, und ist seit mittlerweile 25 Jahren erfolgreich im Geschäft. Das Herzensanliegen der beiden Geschäftsführer Robin Sprengberg und Robert Menze: „Jeder verdient eine Chance – auch eine zweite“. Das Unternehmen zeigt, wie wertvoll und zukunftsorientiert eine systematische Konzeption der Inklusion funktioniert: 2019 wurde ein barrierefreies Firmengebäude gebaut, die Arbeitsplätze sind der jeweiligen Situation angepasst, Arbeiten findet teilweise im Sitzen statt, damit sich die Mitarbeitenden nicht körperlich überanstrengen. Die Chefs legen viel Wert darauf, dass die Mitarbeitenden mit Behinderung immer Ansprechpersonen greifbar haben und genügend Zeit zur Bewältigung der Aufgabe gegeben wird – und gleichzeitig die schrittweise Förderung der Selbstständigkeit gefördert wird.</p>
<p>Hotboxx ist ein innovatives Start-up Unternehmen im Bereich Fast-Food, das seit Ende 2021 mittlerweile elf Klappautomaten betreibt. Die Kundinnen  und Kunden haben die Auswahl aus fünfzig verschiedenen Produkten und können diese gegen Bargeld oder auch kontaktlos erwerben. Zur Palette gehören zum Beispiel Chicken Nuggets und Burger. Bereits bei der Unternehmensgründung wurde ein wichtiger Schwerpunkt auf das Thema Inklusion gelegt. Hierbei beschäftigte sich das Unternehmen intensiv damit, welche besonderen Herausforderungen Mitarbeitenden mit Beeinträchtigung im Alltag haben, wie sie den täglichen Arbeitsweg absolvieren und was sie von ihrem künftigen Arbeitgeber erwarten. Aktuell sind unter den 12 Beschäftigten 75 Prozent mit Einschränkungen beschäftigt. Die Jury war der Ansicht, dass dieses Unternehmen das Thema Inklusion fest in ihrer Unternehmenskultur verankert hat.<br />
Im Rahmen der Preisverleihung wurde auch die einstimmige Entscheidung der Jury gewürdigt. Die Jury bestand aus Mitgliedern der Regionsversammlung und des Rates, der Beauftragten für Menschen mit Behinderung der Region und der LHH, Mitarbeitenden der Region und der LHH sowie Vertreterinnen und Vertretern von Behindertenverbänden und der Arbeitsverwaltung.</p>
<p class="Default">„Wir freuen uns sehr, erstmals gemeinsam mit der Region Hannover zwei Unternehmen und deren Leistungen in Bezug auf Inklusion im Betrieb auszuzeichnen. Der Förderpreis ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg Hannovers zu einer inklusiven Stadt. Wir bauen öffentliche Gebäude barrierefrei aus, erarbeiten inklusive Konzepte für Kitas und Schulen und setzen uns auch für gute Rahmenbedingungen auf dem Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen ein. Mit dem Förderpreis ‚Inklusion in der Wirtschaft‘ unterstützen wir die gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsleben besonders von Menschen mit Behinderung und hoffen, dass das beispielhafte Engagement der heutigen Preisträger*innen viele weitere Unternehmen inspiriert“, sagte Oberbürgermeister Belit Onay im Rahmen der Preisverleihung.</p>
<p class="Default">„Menschen mit Behinderungen sind eine Bereicherung für den Arbeitsmarkt und es wird Zeit, dass das anerkannt wird. Wir können nicht einerseits über den Fachkräftemangel diskutieren und andererseits das Potenzial ignorieren, das Menschen mit Behinderung bieten. Mit dem Förderpreis möchten wir genau darauf aufmerksam machen und gemeinsam mit der Landeshauptstadt Betriebe auszeichnen, die zeigen, wie es funktioniert. Die ausgezeichneten Unternehmer*innen sind Vorbilder für alle Arbeitgeber*innen in der Region und wir hoffen, dass viele weitere Betriebe diesen Beispielen folgen werden. Sie zeigen exemplarisch, dass Inklusion eine doppelte Chance ist: als berufliche Teilhabe- und Entwicklungsmöglichkeit für Menschen mit Handicap und als eine Antwort auf den zunehmenden Arbeits- und Fachkräftemangel,“ erläuterte Regionspräsident Steffen Krach.</p>
<p>Bisherige Preisträger:<br />
2011: Novuprint, Agentur für Mediendesign, Werbung, Publikationen GmbH, und John + Bamberg GmbH &amp; Co.KG, Orthopädische Werkstatt<br />
2012: AfB gGmbH, Arbeit für Menschen mit Behinderungen<br />
2013: Daimler AG, Mercedes-Benz Niederlassung/Logistik Center Hannover<br />
2014: Amara, Schulen für Naturheilkunde und Heilpraxis GmbH<br />
2015: Kretschmar GmbH, Moderne Schaumstoffverarbeitung in jeder Form<br />
2016: „Die Praxis&#8220; NeuroConcept, Krankengymnastik und Physiotherapie, Massage und „FreuDie“, Freudenberg Dienstleistungen<br />
2017: CM Systemhaus GmbH &#8211; IT-Dienstleister<br />
2018: Individual Automobilsysteme c/o European Van Service GmbH und Klauenberg GmbH, Bau- und Möbeltischlerei<br />
2019: Bäckerei Göing und Volkswagen Nutzfahrzeuge<br />
2020: Anna Blume gem.GmbH – Inklusives Kulturcafé Anna Blume und essBAr GmbH &amp; Co.KG<br />
2022: Pro Beruf Service gGmbH – Betriebskantine der Region Hannover</p>
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		<title>Rossmann: Projekt zur Messung von Online-Werbeerfolg ausgezeichnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 07:43:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
		<category><![CDATA[Burgwedel]]></category>
		<category><![CDATA[ECR Award]]></category>
		<category><![CDATA[GS1]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Raoul Roßmann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Burgwedel. Die Dirk Rossmann GmbH ist für ein unternehmensübergreifendes Projekt mit Beiersdorf, The Trade Desk und Carat mit dem ECR-Award in der Rubrik „Innovation Excellence“ ausgezeichnet worden. Vergeben wird der Preis von der Standardisierungs-Organisation GS1. Gesucht sind bessere, schnellere und kostengünstigere Lösungen, um Kundenwünsche zu erfüllen – ECR steht entsprechend für Efficient Consumer Response. Das  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="Default"><b><span style="font-size: 11.0pt;">Burgwedel. </span></b><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: #464646;">Die Dirk Rossmann GmbH ist für ein unternehmensübergreifendes Projekt mit Beiersdorf, The Trade Desk und Carat mit dem ECR-Award in der Rubrik „Innovation Excellence“ ausgezeichnet worden. Vergeben wird der Preis von der Standardisierungs-Organisation GS1. Gesucht sind bessere, schnellere und kostengünstigere Lösungen, um Kundenwünsche zu erfüllen – ECR steht entsprechend für Efficient Consumer Response. Das jetzt ausgezeichnete Gemeinschaftsvorhaben soll erstmalig eine vollständige Messbarkeit ermöglichen, um daraus abzuleiten lässt, wie sich Online-Werbeausgaben auf die Offline-Käufe auswirken – damit in Zukunft Budgets zielgerichteter und effizienter geplant werden können. Denn potenzielle Kundinnen und Kunden informieren sich zunehmend vor dem tatsächlichen Kauf über die Produkte und deren Verfügbarkeit, Herkunft oder Zusammensetzung. Raoul Roßmann, Sprecher der Geschäftsführung der Dirk Rossmann GmbH: „Wir sind stolz auf die Auszeichnung mit dem ECR-Award! Mit unserem kundenbasierten Marketing schaffen wir gleichermaßen einen Gewinn für Kunden, Händler und Hersteller.“ </span></p>
<p style="background: white; margin: 6.0pt 0cm 6.0pt 0cm;"><em><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: #464646; font-style: normal;">Die Einrichtung hinter dem Preis, GS1,</span></em><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #202122;"> </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: #202122;">sorgt mit einem von über 100 nationalen Organisationen – darunter auch eine in Deutschland &#8211; für weltweit Standards bei unternehmensübergreifenden Prozesse. Sitz des Global Office ist Brüssel. Über zwei Millionen Unternehmen weltweit nutzen die Standards von GS1, darunter die Global Trade Item Number im EAN-Strichcode, der auf allen Einzelhandelsprodukten zu finden ist und gescannt werden kann, um Kassiervorgänge und weitere Abläufe zu automatisieren. </span></p>
<p style="margin: 0cm;"><em><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: #464646;"> </span></em><a href="http://www.ecraward.de"><b><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">www.ecraward.de</span></b></a></p>
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