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	<title>Nachhaltig Archive - NW IHK</title>
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		<title>Aktueller VHV-Werbespot nachhaltig gedreht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2024 13:35:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Schöneberger]]></category>
		<category><![CDATA[Green Production]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[Scholz & Friends]]></category>
		<category><![CDATA[VHV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die hannoversche VHV setzt in ihrem neuen Werbesport nicht nur erneut auf Barbara Schöneberger: Der Clip wurde erstmals auch möglichst nachhaltig produziert.   Diesmal fällt Barbara Schöneberger ein ziemlich großer Flachbildschirm vor die Füße: Die Wandhalterung hat gehalten, nur die Wand nicht. Darum geht es im neuen VHV-Werbespot, nachdem Schöneberger zu Beginn ihrer Zusammenarbeit mit  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/07/vhv-schoeneberger-nachhaltig/">Aktueller VHV-Werbespot nachhaltig gedreht</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die hannoversche VHV setzt in ihrem neuen Werbesport nicht nur erneut auf Barbara Schöneberger: Der Clip wurde erstmals auch möglichst nachhaltig produziert.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Diesmal fällt Barbara Schöneberger ein ziemlich großer Flachbildschirm vor die Füße: Die Wandhalterung hat gehalten, nur die Wand nicht. Darum geht es im neuen VHV-Werbespot, nachdem Schöneberger zu Beginn ihrer Zusammenarbeit mit dem hannoverschen Versicherer schon eine Limousine krachend in ein Cabrio verwandelt hatte.</p>
<h6><strong>Prominente Reihe</strong></h6>
<p>Dass die VHV in ihrer Werbung auf bekannte Gesichter aus der Unterhaltungsbranche setzt, ist nicht neu. Schöneberger folgt seit 2021 auf Til Schweiger und Dieter Bohlen. Und davor hatte bereits Anke Engelke für die Hannoversche Leben geworben, die auch zur VHV-Gruppe gehört.</p>
<h6><strong>Öko-Baustrom statt Diesel-Aggregat</strong></h6>
<p>Neu aber ist, dass der aktuelle Spot möglichst nachhaltig und ressourcenschonend produziert wurde. Die Hamburger Werbeagentur Scholz &amp; Friends arbeitete dabei mit der Berliner Produktionsfirma Zauberberg zusammen. Green production: Gedreht wurde in Berlin, um eine Anreise mit der Bahn zu ermöglichen. Am Set gab es an den beiden Drehtagen rein vegetarisches Catering. Statt Diesel-Aggregate wurde ein Baustrom-Anschluss mit Ökostrom genutzt. Dadurch wurde beispielsweise 98 Prozent der sonst entstehenden Treibhausgase vermieden, allen voran CO<sub>2</sub>. Alle Übernachtungen wurden in Hotels mit Umweltmaßnahmen gebucht: Einsparung ein Viertel der Emission gegenüber einer konventionellen Lösung. Kein Auslandsdrehort, Requisiten und Kleidungsstücke geliehen, Mülltrennung und Recycling. Begleitet wurden die Dreharbeitet von einer Beraterin, zu gut englisch: Green Consultant.</p>
<p>Im Spot selber sieht man aber nichts von der „grünen“ Produktion – ganz abgesehen davon, dass er in schwarz-weiß gedreht wurde. Bei der VHV sieht man die Maßnahmen lediglich als ein Zeichen, „dass wir uns bemühen, auch bei der Erstellung von TV-Werbespots ressourcenschonen vorzugehen.“</p>
<p><em><a href="https://vimeo.com/showcase/vhv-spot-nachbar">https://vimeo.com/showcase/vhv-spot-nachbar</a></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gestartet &#8230; mal was für Warmduscher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2020 10:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Brauerei Krombacher]]></category>
		<category><![CDATA[Crowfunding]]></category>
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		<category><![CDATA[Naturstarter-Programm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mal was für Warmduscher Wer lange und heiß duscht, lässt Restwärme durch den Abfluss verschwinden. Das brachte Oliver Baum und Luca Helfers auf eine Idee: Ein Wärmetauscher, der einfach in die Duschwanne gelegt wird und mit dem abfließenden Wasser das kalte Wasser aus der Leitung vorwärmt, bevor es in die Mischbatterie kommt. Bis zu 40  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/07/warmduscher/">Gestartet &#8230; mal was für Warmduscher</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mal was für Warmduscher</strong></p>
<p>Wer lange und heiß duscht, lässt Restwärme durch den Abfluss verschwinden. Das brachte Oliver Baum und Luca Helfers auf eine Idee: Ein Wärmetauscher, der einfach in die Duschwanne gelegt wird und mit dem abfließenden Wasser das kalte Wasser aus der Leitung vorwärmt, bevor es in die Mischbatterie kommt. Bis zu 40 Prozent Energie soll das sparen. Um ihre Idee voranzutreiben, haben die beiden 2018 die <a href="https://duwaw.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Duwaw UG</a> gegründet. Für Oliver Baum ist es nicht das erste unternehmerische Engagement, er ist bereits mit einer Maschinenbau-Firma am Markt. Für den <a href="https://duwaw.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Warmduscher“</a> &#8211; der Name bot sich natürlich an &#8211; setzen die beiden Hannoveraner auf ein innovatives Finanzierungskonzept. Derzeit läuft eine <a href="https://www.startnext.com/warmduscher" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kampagne auf Startnext</a>, der nach eigenen Angaben größten und und ältesten Crowfunding-Plattform in Deutschland. Gegründet wurde Startnext vor zehn Jahren; Ziel ist es, eine Gründungsidee durch viele kleine Beiträge von Privatpersonen zu realisieren. In diesem Fall über eine Art Vorverkauf zur Finanzierung der ersten Serie. Für den Warmduscher gibt es aber noch Unterstützung von anderer Seite. Was an Geld auf Startnext zusammenkommt, wird von der Brauerei Krombacher im Rahmen ihres Naturstarter-Programms noch einmal aufgestockt. Das <a href="https://www.startnext.com/warmduscher" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Crowdfunding für den Warmduscher</a> läuft noch bis zum 30. Juli.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Nachhaltig: Klimaneutrale Verpackungen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/06/nachhaltig-klimaneutrale-verpackungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2020 08:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Biobranche]]></category>
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		<category><![CDATA[Laura Grondey]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Verpackungen für Konsumgüter und Klimaneutralität nicht im Widerspruch stehen müssen, zeigen Maren und Laura Grondey aus Ronnenberg bei Hannover mit ihrem Unternehmen Siemer Verpackungen. Die beiden Schwestern, die die Geschäftsleitung des 1906 vom Urgroßvater gegründeten Unternehmens im Jahr 2011 von ihrer Mutter übernahmen, sind davon überzeugt, dass die Schonung von Ressourcen ökonomisch der einzig  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/06/nachhaltig-klimaneutrale-verpackungen/">Nachhaltig: Klimaneutrale Verpackungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Verpackungen für Konsumgüter und Klimaneutralität nicht im Widerspruch stehen müssen, zeigen Maren und Laura Grondey aus Ronnenberg bei Hannover mit ihrem Unternehmen <a href="http://www.jungeschachteln.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Siemer Verpackungen</a>. Die beiden Schwestern, die die Geschäftsleitung des 1906 vom Urgroßvater gegründeten Unternehmens im Jahr 2011 von ihrer Mutter übernahmen, sind davon überzeugt, dass die Schonung von Ressourcen ökonomisch der einzig richtige Weg in die Zukunft ist. Und setzen auf nachhaltige Verpackungslösungen. Ihre Kunden stammen mittlerweile zu etwa 50 Prozent aus der Biobranche. „Die Erderwärmung hat katastrophale Folgen für die Menschheit. Deshalb wollen wir Emissionen möglichst komplett vermeiden, beziehungsweise verbleibende Emissionen kompensieren“, so die Druck-Ingenieurin Maren Grondey.</p>
<p>Die „Jungen Schachteln“ – so nennen sich die Unternehmerinnen – stellen hochwertige Faltschachteln und Displays, Mailings, Mappen, Sonderkonstruktionen und vieles mehr her. Von der Entwicklung bis zur Fertigung findet alles bei Siemer statt, inklusive digitaler Druckvorstufe, Druck, Veredelung, Weiterverarbeitung, Konfektionierung und Logistik.</p>
<div id="attachment_12096" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/v.l.-Laura-und-Maren-Grondey-?Siemer-Verpackung.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12096" class="wp-image-12096 size-medium" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/v.l.-Laura-und-Maren-Grondey-?Siemer-Verpackung-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p id="caption-attachment-12096" class="wp-caption-text">Maren und Laura Grondey. Foto: Siemer Verpackungen</p></div>
<p>Seit 2008 ist Siemer FSC-zertifiziert, seit 2011 bietet das Unternehmen als einer der ersten Faltschachtelhersteller Deutschlands die klimaneutrale Produktion an. Der Ausgleich zu den CO2-Emissionen erfolgt durch den Ankauf von Klimaschutzzertifikaten. In welche Klimaschutzprojekte investiert wird, kann der Kunde selbst entscheiden und den Fortschritt auch transparent verfolgen. Die Produktionsprozesse wurden mittels neuer Kompressoren mit Wärmerückgewinnung für netto 29 000 Euro und eine LED-Beleuchtung für 41 000 Euro auf Energieeinsparung getrimmt. Ende 2019 wurde für 440 000 Euro eine moderne und rationelle Novacut-Stanzmaschine gekauft. Mit der „Außenstelle Natur“ aus Hannover hat man das Projekt „Firmengelände naturnah gestalten“ am Start. Demnächst wollen die Unternehmerinnen in ein Blockheizkraftwerk investieren und die Anzahl der Solarzellen auf dem Dach erhöhen. Außerdem wird die Umstellung auf natürliche Kühlmittel geprüft.</p>
<p>Maren und Laura Grondey haben mit ihrem Weg Erfolg: Der Umsatz ist 2019 um 17 Prozent auf knapp 5 Mio. Euro gestiegen. Die Zahl der Mitarbeiter wuchs um sechs neue Arbeitskräfte auf nunmehr insgesamt 33, darunter sind zwei Auszubildende zum Packmitteltechnologen.</p>
<div id="attachment_12097" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Bild-2-Eichhorn.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12097" class="size-medium wp-image-12097" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Bild-2-Eichhorn-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Bild-2-Eichhorn-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Bild-2-Eichhorn-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Bild-2-Eichhorn-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Bild-2-Eichhorn-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Bild-2-Eichhorn-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Bild-2-Eichhorn.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-12097" class="wp-caption-text">Die poppigen Verpackungen des auf nachhaltige Hygieneprodukte setzenden Berliner Unternehmens Einhorn sind zu 100 Prozent aus recyceltem<br />Kartonmaterial hergestellt. Foto: Siemer Verpackungen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-12102" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Nachhaltig_baum.jpg" alt="" width="44" height="50" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Nachhaltig_baum-200x229.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Nachhaltig_baum.jpg 240w" sizes="(max-width: 44px) 100vw, 44px" /><strong><span style="color: #99cc00;">Nachhaltig!</span></strong> Diese Serie stellt Unternehmen, Akteure und Themen in den Mittelpunkt, die für sich den Anspruch nehmen, nachhaltig zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_text_separator title=&#8220;Kontakt zum Autor&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_column_text]</p>
<h2>Barbara Dörmer</h2>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Sie haben Fragen oder Anregungen?<br />
Dann schreiben Sie dem Autor:[/vc_column_text][vc_btn title=&#8220;E-Mail schreiben&#8220; color=&#8220;warning&#8220; align=&#8220;left&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1517998970317{margin-left: 10px !important;padding-left: 10px !important;}&#8220; link=&#8220;url:mailto%3Adoermer%40hannover.ihk.de|||&#8220;][/vc_column][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1577&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_circle_2&#8243;][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/06/nachhaltig-klimaneutrale-verpackungen/">Nachhaltig: Klimaneutrale Verpackungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Nachhaltig: Nord/LB unterschreibt UN-Prinzipien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2020 11:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaabkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Foto: Redaktion  Die Nord/LB hat die so genannten Principles for Responsible Banking der Vereinten Nationen unterzeichnet und will damit die hohe Bedeutung eines verantwortungsvollen Handelns für ihre Geschäftspolitik unterstreichen. Die Landesbank verpflichtet sich, Zielvorgaben für Geschäftsfelder mit wesentlichen Auswirkungen auf die Weltentwicklungsziele der UN zu formulieren und zu veröffentlichen. „Wir wollen diese Grundsätze  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/05/nachhaltig-nord-lb/">Nachhaltig: Nord/LB unterschreibt UN-Prinzipien</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5></h5>
<div id="attachment_8797" style="width: 183px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Unbenannt_3.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8797" class="wp-image-8797 size-full" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Unbenannt_3.jpg" alt="Foto: Redaktion" width="173" height="55" /></a><p id="caption-attachment-8797" class="wp-caption-text">Foto: Redaktion</p></div>
<p>Die <a href="https://www.nordlb.de/die-nordlb/presse/pressemitteilung-nordlb/nordlb-bekennt-sich-zu-den-principles-for-responsible-banking/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nord/LB</a> hat die so genannten Principles for Responsible Banking der Vereinten Nationen unterzeichnet und will damit die hohe Bedeutung eines verantwortungsvollen Handelns für ihre Geschäftspolitik unterstreichen. Die Landesbank verpflichtet sich, Zielvorgaben für Geschäftsfelder mit wesentlichen Auswirkungen auf die Weltentwicklungsziele der UN zu formulieren und zu veröffentlichen. „Wir wollen diese Grundsätze nutzen, um die Auswirkungen unseres Geschäfts auf die Umwelt und die Gesellschaft für unsere Stakeholder transparent darzustellen. Wir wollen zudem zeigen, wie wir mit unseren Produkten und Dienstleistungen einen Mehrwert schaffen“, so Nord-LB-Chef Thomas Bürkle. Die Principles for Responsible Banking wurden von der Finanzinitiative des Umweltprogramms der UN entwickelt. Sie geben einen freiwilligen Rahmen für ein verantwortungsbewusstes Bankensystem vor und sollen dazu beitragen, die Weltentwicklungsziele der UN sowie die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen. Die Grundsätze wurden von 130 Banken aus 49 Ländern im Herbst 2019 in New York vorgestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/05/nachhaltig-nord-lb/">Nachhaltig: Nord/LB unterschreibt UN-Prinzipien</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<item>
		<title>Gestartet &#8230; Gymbassador GmbH Osterode</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/03/gymbassador-osterode-rico-hausmann/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2020 12:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bekleidungsindustrie]]></category>
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		<category><![CDATA[Rico Hausmann]]></category>
		<category><![CDATA[Sportbekleidung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Funktional, nachhaltig und innovativ Sie wird dreidimensional gewebt und hat praktisch keine Nähte. Die Sportbekleidung der Gymbassador GmbH soll nicht nur gut aussehen und die hohen Anforderungen von Sportlerinnen und Sportlern erfüllen: Das junge Unternehmen legt auch großen Wert auf Nachhaltigkeit und Fairness. Mit diesen Argumenten hat Gründer Rico Hausmann vor wenigen Wochen auch die NBank  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/03/gymbassador-osterode-rico-hausmann/">Gestartet &#8230; Gymbassador GmbH Osterode</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Funktional, nachhaltig und innovativ</strong></p>
<p>Sie wird dreidimensional gewebt und hat praktisch keine Nähte. Die Sportbekleidung der <a href="https://gymbassador.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gymbassador GmbH </a>soll nicht nur gut aussehen und die hohen Anforderungen von Sportlerinnen und Sportlern erfüllen: Das junge Unternehmen legt auch großen Wert auf Nachhaltigkeit und Fairness. Mit diesen Argumenten hat Gründer Rico Hausmann vor wenigen Wochen auch die NBank von sich überzeugen können. „Die Sportbekleidung von Gymbassador erzeugt signifikant weniger Abfall und bedient sich keiner Billigarbeitskräfte in Drittländern“, heißt es von der NBank Capital Beteiligungsgesellschaft, die das Unternehmen aus Osterode am Harz zusammen mit der Orangery Deutschland GmbH mit einem mittleren sechsstelligen Betrag in der Wachstumsphase unterstützt.<br />
Gegründet im Sommer 2017, hat der heute 28-jährige Gründer vor anderthalb Jahren den Markteintritt mit Gymbassador geschafft – wohlgemerkt neben seinem Master-Studium in Marketing- und Vertriebsmanagement in Hannover, das er nach einem dualen Studium in Betriebswirtschaft erfolgreich abgeschlossen hat. Wie kommt man auf die Idee, sich mit Sportbekleidung selbstständig zu machen? „Die Bekleidungsindustrie hat mich schon immer interessiert. Ich bin selbst leidenschaftlicher Sportler. Demnach wusste ich auch, welche Mißstände oftmals in der Bekleidungsindustrie herrschen und wollte es selbst gern besser machen, indem ich anfing, meine eigenen Produkte zu entwickeln“.<br />
Zum Sortiment zählen unter anderem Funktionshirts, Jogginghosen, Trainingsjacken, Leggings und Sport-BHs, die im eigenen Onlineshop vertrieben werden. Hergestellt wird alles in Europa. Bei der weiteren Entwicklung des Unternehmens arbeitet Rico Hausmann eng mit Dominik Groenen und der Hildesheimer Orangery zusammen, wo das Unternehmen auch sein Büro hat &#8211; offizieller Sitz des Unternehmens ist Osterode. Demnächst soll eine neue und größere Kollektion folgen. Zudem plant Gymbassador den ersten Messeauftritt auf der FIBO in Köln.</p>
<div id="attachment_10404" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/Produktbeispielbild-3DKNIT-LEGGINGS_CMYK.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10404" class="wp-image-10404 size-medium" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/Produktbeispielbild-3DKNIT-LEGGINGS_CMYK-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/Produktbeispielbild-3DKNIT-LEGGINGS_CMYK-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/Produktbeispielbild-3DKNIT-LEGGINGS_CMYK-150x150.jpg 150w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/Produktbeispielbild-3DKNIT-LEGGINGS_CMYK-200x200.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/Produktbeispielbild-3DKNIT-LEGGINGS_CMYK-300x300.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/Produktbeispielbild-3DKNIT-LEGGINGS_CMYK-400x400.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/Produktbeispielbild-3DKNIT-LEGGINGS_CMYK-600x600.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/Produktbeispielbild-3DKNIT-LEGGINGS_CMYK-768x768.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/Produktbeispielbild-3DKNIT-LEGGINGS_CMYK.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-10404" class="wp-caption-text">Detailaufnahme einer Leggings von Gymbassador. Foto: Gymbassador</p></div>
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		<title>Nachhaltig: A &#038; S Betondemontage Lehrte</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 12:00:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kann ein Unternehmen nachhaltig sein, das darauf spezialisiert ist, alte Gebäude abzureissen? A &amp; S Betondemontage versucht auf jeden Fall viel, um nachhaltig zu sein und auch andere in der Branche davon zu überzeugen, dass altes Material gut aufbereitet für Neues taugt.  Foto: Redaktion  Viele LKW-Fahrten würden wegfallen und viel weniger Bauschutt würde  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Kann ein Unternehmen nachhaltig sein, das darauf spezialisiert ist, alte Gebäude abzureissen? A &amp; S Betondemontage versucht auf jeden Fall viel, um nachhaltig zu sein und auch andere in der Branche davon zu überzeugen, dass altes Material gut aufbereitet für Neues taugt.</h5>
<div id="attachment_8797" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Unbenannt_3.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8797" class="wp-image-8797 size-thumbnail" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Unbenannt_3-150x55.jpg" alt="Foto: Redaktion" width="150" height="55" /></a><p id="caption-attachment-8797" class="wp-caption-text">Foto: Redaktion</p></div>
<p>Viele LKW-Fahrten würden wegfallen und viel weniger Bauschutt würde auf Deponien landen, wenn das beim Abbruch eines Gebäude anfallende Material häufiger wiederverwendet würde. „Da ist vieles möglich, ohne dass die Qualität eines Neubaus leidet. Aber es fehlt leider an Mut und Akzeptanz für diese nachhaltige Art des Bauens“, sagt Philipp Detmering. Zusammen mit seinem Bruder hat er vor drei Jahren die <a href="https://www.betondemontage.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">A &amp; S Betondemontage GmbH</a> übernommen. Das Lehrter Unternehmen ist Spezialist in der Demontage von Gebäuden, im Bearbeiten und Sägen von Beton und darüber hinaus in der Schadstoffsanierung und im Erdbau aktiv. 175 Beschäftigte zählt das Unternehmen inzwischen. Zudem gibt es eine Niederlassung bei Schwarmstedt mit 25 Mitarbeitern. Durch den enormen Boom in der Baubranche in den letzten Jahren, in dessen Zuge auch viele alte Gebäude entkernt oder abgerissen werden, sind die Kapazitäten auf den meisten Deponien in Niedersachsen nahezu erschöpft. „Es gibt eine enorme Verknappung und eine Regungslosigkeit der Behörden, die keine neuen Entsorgungsmöglichkeiten schaffen“, kritisiert Detmering, der aber auch weiß, wie schwierig das heutzutage ist. „Wer will schon Staub und LKW-Fahrten vor der Haustür?“<br />
Wenn in der Region Hannover heute ein Geäude abgebrochen wird, könne es sein, dass das Material bis nach Polen oder Thüringen gefahren werden müsse. Bis zu 100 LKW kämen dann schnell zusammen. Nachhaltig sei das nicht, findet der junge Geschäftsführer. Deswegen habe das Unternehmen schon früh erkannt, dass es vorteilhaft sei, wenn auch das Abbruchmaterial vor Ort wiederverwendet werden könnte. Zum Beispiel kann das zerkleinerte Material seit langem für den Bauuntergrund als Tragschicht genutzt werden. „Seit etwa einem Jahr sind wir sogar dazu in der Lage, aus altem Beton einen Zuschlagstoff für neuen Beton zu machen“, sagt der junge Geschäftsführer. Und ein Kunde habe sogar schon Betonfertigteile direkt auf der Baustelle hergestellt. Das sind allerdings noch Ausnahmen. „Bislang gibt es auch noch viele Wiederstände. Es braucht dringend mehr Akzeptanz für solche Verfahren“, sagt Detmering. Auch beim Bodenaushub gebe es nachhaltige Lösungen. Selbst als belastet geltende Böden könnte sein Unternehmen vor Ort aufbereiten, sodass sie direkt wiederverwendet werden könnten. „Wer wirklich nachhaltig handeln möchte, muss hier auch mal Kompromisse eingehen.“ Denn die Aufbereitung verursache auch Lärm und Schmutz an der Baustelle. Aber die LKW-Fahrten würden praktisch wegfallen.</p>
<div id="attachment_10386" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/1f_CMYK.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10386" class="wp-image-10386 size-full" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/1f_CMYK.jpg" alt="" width="800" height="533" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/1f_CMYK-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/1f_CMYK-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/1f_CMYK-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/1f_CMYK-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/1f_CMYK-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/03/1f_CMYK.jpg 800w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><p id="caption-attachment-10386" class="wp-caption-text">Hinrich (l.) und Philipp Detmering. Foto: A &amp; S</p></div>
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		<title>Gestartet &#8230; epap &#8211; App gegen die Bon-Flut</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Feb 2020 14:40:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es ihnen gelingt, die Hersteller von Kassen und Kassensystemen von ihrer App zu überzeugen, dann müssen bald weniger Bons ausgedruckt werden. Denn die vier Hannoveraner Fabian Gruß, Sebastian Berger, Gerd-Dirk Trang und Jannis Dust haben eine App entwickelt, die Bons digital empfängt und speichert - wenn die Kasse mitspielt. Das Ganze ist rechtskonform und  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/02/epap-hannover-bonpflicht/">Gestartet &#8230; epap &#8211; App gegen die Bon-Flut</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es ihnen gelingt, die Hersteller von Kassen und Kassensystemen von ihrer App zu überzeugen, dann müssen bald weniger Bons ausgedruckt werden. Denn die vier Hannoveraner Fabian Gruß, Sebastian Berger, Gerd-Dirk Trang und Jannis Dust haben eine App entwickelt, die Bons digital empfängt und speichert &#8211; wenn die Kasse mitspielt. Das Ganze ist rechtskonform und nachhaltig. „Wir sind derzeit in Gesprächen mit vielen Herstellern“, sagt Gruß, der nach seinem Masterstudium in München nach Hannover zurückkehrte. „Wir haben hier die optimalen Voraussetzungen um unser Produkt groß zu machen.“ Die App „<a href="https://www.epap.app/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">epap</a>“ ist bereits seit September verfügbar. Viele nutzten sie derzeit bereits als eine Art digitales Haushaltsbuch. Denn auch Auswertungen des eigenen Kaufverhaltens sind darin möglich. Für den Kunden ist die Nutzung kostenlos. Finanziert werden soll der Service über die Kassenhersteller. Die vier Gründer, die sich in der hannoverschen VentureVilla angesiedelt haben, wollen zudem einen Teil ihrer Erlöse in die Aufforstung des Regenwaldes investieren. Und wenn sich ihre App durchsetzt, dann wird auch weniger Papier verbraucht. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit.</p>
<div id="attachment_9966" style="width: 157px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.epap.app/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9966" class="wp-image-9966 size-medium" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/02/Screenshot2-147x300.jpg" alt="" width="147" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/02/Screenshot2-147x300.jpg 147w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/02/Screenshot2-200x409.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/02/Screenshot2.jpg 391w" sizes="(max-width: 147px) 100vw, 147px" /></a><p id="caption-attachment-9966" class="wp-caption-text">apap App</p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/02/epap-hannover-bonpflicht/">Gestartet &#8230; epap &#8211; App gegen die Bon-Flut</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Nachhaltig: Vorreiter vom Land</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 12:30:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor sechs Jahren veröffentlichte die Meyer Gemüsebearbeitung GmbH erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht. Das mittelständische Unternehmen aus Twistringen investiert seit Jahren in umweltschonende, effiziente Technologie und steht mit diesem Kurs auch wirtschaftlich gut da.  Foto: Redaktion  Susanne Willkommen ist sich sicher: „Mein Vater hat schon immer großen Wert darauf gelegt, nachhaltig mit den Ressourcen umzugehen“.  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Vor sechs Jahren veröffentlichte die <a href="https://www.gemuese-meyer.de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Meyer Gemüsebearbeitung GmbH</a> erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht. Das mittelständische Unternehmen aus Twistringen investiert seit Jahren in umweltschonende, effiziente Technologie und steht mit diesem Kurs auch wirtschaftlich gut da.</h5>
<div id="attachment_8797" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Unbenannt_3.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8797" class="wp-image-8797 size-thumbnail" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Unbenannt_3-150x55.jpg" alt="Foto: Redaktion" width="150" height="55" /></a><p id="caption-attachment-8797" class="wp-caption-text">Foto: Redaktion</p></div>
<p>Susanne Willkommen ist sich sicher: „Mein Vater hat schon immer großen Wert darauf gelegt, nachhaltig mit den Ressourcen umzugehen“. Die 33-Jährige ist eine von fünf Töchtern des Geschäftsführers Laurenz Meyer und in dem Unternehmen, das tiefgekühltes und frisches, bearbeitetes Gemüse und Obst an Abnehmer der Lebensmittelindustrie verkauft, für das Marketing verantwortlich. Allein 240 Beschäftigte zählt das Unternehmen in der Kleinstadt im Nordwesten. Mit 16 Landwirten aus der Region gibt es eine Erzeugergesellschaft. Etwa ein Viertel der verkauften Kartoffeln, Möhren, Sellerie und Pastinaken stammt aus der näheren Umgebung, das Übrige kommt von Bauern aus einem Radius von maximal 250 Kilometern. Das Unternehmen ist Vollsortimenter. Neben Gemüse werden auch die von den Kunden nachgefragten Obstsorten zugekauft. Die Gesamtverkaufsmenge lag zuletzt bei etwa 140 000 Tonnen. Der Bio-Anteil liegt zwischen 8 und 10 Prozent. Darüber hinaus verkauft Gemüse Meyer inzwischen auch immer häufiger seine Dienstleistungen, zum Beispiel die Einlagerung von Tiefkühlprodukten durch das Tochterunternehmen Tiefkühlzentrum Meyer GmbH &amp; Co. KG. „Mit rund 75 000 Stellplätzen für Paletten betreiben wir eines der größten Tiefkühllager Europas“, sagt Betriebsleiter Dominik Willkommen. Auch die Qualitätskontrolle von Meyer wird gern in Anspruch genommen. „Gerade kleinere Händler beauftragen uns mit der Überprüfung, da wir genau wissen, worauf wir achten müssen“, erklärt seine Frau Susanne.</p>
<p><strong>Unter den Top Ten in Deutschland</strong><br />
Das Familienunternehmen muss sich in Sachen Nachhaltigkeit nicht verstecken. Meyer schaffte es mit seinem Engagement in Sachen Nachhaltigkeit schon einmal auf Platz acht in einem Ranking unter deutschen Industriebetrieben, knapp hinter Continental, Osram und anderen deutlich größeren Konzernen. Zu diesem Ergebnis kam auf jeden Fall ein vom Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut begleitetes Ranking vor anderthalb Jahren: Es hatte die Nachhaltigkeit als Gradmesser für den Wert eines Unternehmens herangezogen. „Die gute Platzierung hat damals für viel Aufsehen und einige Anrufe gesorgt. Und sie hat uns auch im Kontakt mit unseren Kunden genützt“, sagt Geschäftsführer Meyer.</p>
<div id="attachment_9919" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/02/vorauswahl_gemuesemeyer-8635.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9919" class="size-medium wp-image-9919" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/02/vorauswahl_gemuesemeyer-8635-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/02/vorauswahl_gemuesemeyer-8635-200x134.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/02/vorauswahl_gemuesemeyer-8635-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/02/vorauswahl_gemuesemeyer-8635-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/02/vorauswahl_gemuesemeyer-8635-600x401.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/02/vorauswahl_gemuesemeyer-8635-768x513.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/02/vorauswahl_gemuesemeyer-8635.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-9919" class="wp-caption-text">Wenige hundert Meter vom Gelände des<br />Unternehmens entfernt, steht das eigene<br />Windrad mit einer Spitzleistung von 3,5 MW.</p></div>
<p>Vor sechs Jahren veröffentlichte Meyer den ersten Nachhaltigkeitsbericht, der die Vorgaben des Deutschen Nachhaltigkeitskodex sogar übererfüllt. Warum? Ein Meilenstein war mit Sicherheit die Ende 2007 getroffene Entscheidung, eine eigene Biogasanlage zu errichten. Das Unternehmen musste sich damals neu aufstellen, weil die städtische Kläranlage nicht weiterhin das Abwasser des Unternehmen aufnehmen konnte. So baute man eine eigene Kläranlage, eine Aufbereitungsanlage für das sogenannte Prozesswasser, das in der Produktion, beim Schälen von Gemüse anfällt und verwertete es mit den anfallenden organischen Gemüseresten in der Biogasanlage. Sie erzeugt Strom und Abwärme, die in der Produktion genutzt werden. Auch das örtliche Freibad profitiert von der Anlage. Die Leitung dorthin ist ein Beispiel für das gesellschaftliche Engagement, das Laurenz Meyer ebenso wichtig ist. Auch das ist für ihn nachhaltig.</p>
<p>„Als Verarbeiter von landwirtschaftlichen Rohstoffen zu energieintensiven Tiefkühlprodukten sind wir in besonderem Maße auf ein energieeffizientes Produktionsverfahren angewiesen“, sagt er. In der Folge hat das Unternehmen Solarpanels mit 450 kW Spitzenleistung auf den Dächern der Produktionshallen installiert und 2016 eine eigene Windkraftanlage mit 3,5 Megawatt in der Spitze gebaut. „Wir sind damit theoretisch in der Lage, 80 Prozent unseres benötigten Stroms selbst zu produzieren“, erklärt Betriebsleiter Dominik Willkommen. Bereits im Jahr 2014 legten Beschäftigte bei einem Team-Event eine 1000 Quadratmeter große Wildblütenwiese an. In den letzten Jahren hat das Unternehmen zudem rund 20 000 Bäume auf dem Firmengelände angepflanzt, die nicht nur als Lärm- und Sichtschutz dienen sollen.</p>
<div id="attachment_9920" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/02/DJI_0006.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9920" class="size-medium wp-image-9920" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/02/DJI_0006-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/02/DJI_0006-200x113.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/02/DJI_0006-300x169.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/02/DJI_0006-400x225.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/02/DJI_0006-600x338.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/02/DJI_0006-768x432.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/02/DJI_0006.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-9920" class="wp-caption-text">Alle paar Jahre kommt eine neue Halle dazu: Ein Luftbild zeigt die Ausdehnung von Gemüse Meyer am<br />Rande von Twistringen. In den Tiefkühlhallen lagert das Unternehmen neben eigener Ware auch<br />Produkte anderer.</p></div>
<p>Und das wird ganz sicher nicht das einzige nachhaltige Vorhaben des Familienunternehmens bleiben.</p>
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		<title>Nachhaltig: Hildesheimer Friedrich-List-Schule</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 12:30:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltige Berufsschule  Foto: Redaktion  Während andere zu den Fridays-for-Future-Demonstrationen gingen, überlegten Schüler der Hildesheimer Friedrich-List-Schule, wie sie direkt etwas verändern könnten. Die Idee der Schülervertretung (SV): Am Kiosk ihrer Berufsschule sollte es keine Einweg-Plastikbecher mehr geben. Den SV-Beratungslehrern Elke Eckelmann und Rainer Hariefeld gefiel das, und auch die Pächterin des Kiosks war offen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/02/hildesheim-friedrich-list-schule-nachhaltigkeit/">Nachhaltig: Hildesheimer Friedrich-List-Schule</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Nachhaltige Berufsschule</h5>
<div id="attachment_8797" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Unbenannt_3.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8797" class="wp-image-8797 size-thumbnail" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Unbenannt_3-150x55.jpg" alt="Foto: Redaktion" width="150" height="55" /></a><p id="caption-attachment-8797" class="wp-caption-text">Foto: Redaktion</p></div>
<p>Während andere zu den Fridays-for-Future-Demonstrationen gingen, überlegten Schüler der <a href="https://www.fls-hi.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hildesheimer Friedrich-List-Schule</a>, wie sie direkt etwas verändern könnten. Die Idee der Schülervertretung (SV): Am Kiosk ihrer Berufsschule sollte es keine Einweg-Plastikbecher mehr geben. Den SV-Beratungslehrern Elke Eckelmann und Rainer Hariefeld gefiel das, und auch die Pächterin des Kiosks war offen dafür – immerhin ensteht ein erheblicher Mehraufwand durch die Rücknahme und Reinigung der Mehrweg-Becher. Hariefeld sprach mit den Partnerunternehmen, deren Auszubildende den Unterricht an der BBS besuchen. Die Firmen waren angetan und beteiligten sich an den Kosten. Auch der Schulförderverein finanzierte die Becher mit. Beschafft wurden sie über den Fair-Trade-Händler El Puente aus Nordstemmen, einer der acht Sponsoren. Die 1600 Tassen hat ein Keramikbetrieb aus Thailand hergestellt. „Uns war wichtig, dass die Tassen hochwertig sind, so dass sie lange halten“, so Hariefeld. Auf den neuen Bechern steht der Slogan „fit for future“ neben dem Schullogo und Werbung der Stifter. Seit Mitte Dezember sind die Becher an der Schule mit ihren rund 2000 Schülern im Einsatz.<br />
Die Unterstützer:<br />
<a href="https://www.el-puente.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">El Puente</a><br />
<a href="https://www.efg-gruppe.de/de/unternehmen/efg-schwemann/locations/niederlassung-hildesheim" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EFG Schwemann</a><br />
<a href="https://www.gc-gruppe.de/de/unternehmen/hempelmann/locations/haupthaus-hildesheim" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HS-C. Hempelmann</a><br />
<a href="https://www.sparkasse-hgp.de/de/home.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sparkasse Hildesheim Goslar Peine</a><br />
<a href="https://www.transgourmet.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Transgourmet</a><br />
<a href="https://www.vb-eg.de/startseite.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Volksbank Hildesheim Lehrte Pattensen</a><br />
<a href="https://www.wiedemann.de/startseite.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wiedemann</a><br />
<a href="https://www.wj-hildesheim.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wirtschaftsjunioren</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/02/hildesheim-friedrich-list-schule-nachhaltigkeit/">Nachhaltig: Hildesheimer Friedrich-List-Schule</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Nachhaltig: Mehr ist das Ziel bei Talanx</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2020 12:30:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaneutral]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltig]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Talanx-Gruppe möchte in Zukunft noch nachhaltiger als bisher handeln. Der hannoversche Versicherungskonzern verpflichtet sich den von den Vereinten Nationen unterstützten Prinzipien für verantwortungsvolles Investieren (PRI) und wirtschaftet in Deutschland klimaneutral.  Foto: Redaktion  Die Talanx-Gruppe hat ihre Nachhaltigkeitsstrategie weiterentwickelt. Zum einen hat der Konzern die von den Vereinten Nationen unterstützten Prinzipien für verantwortungsvolles  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Die Talanx-Gruppe möchte in Zukunft noch nachhaltiger als bisher handeln. Der hannoversche Versicherungskonzern verpflichtet sich den von den Vereinten Nationen unterstützten Prinzipien für verantwortungsvolles Investieren (PRI) und wirtschaftet in Deutschland klimaneutral.</h5>
<div id="attachment_8797" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Unbenannt_3.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8797" class="wp-image-8797 size-thumbnail" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Unbenannt_3-150x55.jpg" alt="Foto: Redaktion" width="150" height="55" /></a><p id="caption-attachment-8797" class="wp-caption-text">Foto: Redaktion</p></div>
<p>Die <a href="https://www.talanx.com/?sc_lang=de-de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Talanx-Gruppe</a> hat ihre Nachhaltigkeitsstrategie weiterentwickelt.<br />
Zum einen hat der Konzern die von den Vereinten Nationen unterstützten Prinzipien für verantwortungsvolles Investieren (PRI) unterzeichnet und sich damit einem Rahmenwerk zur nachhaltigen Kapitalanlage angeschlossen. Gleichzeitig hat Talanx entschieden, in Deutschland klimaneutral zu wirtschaften. Beide Initiativen sind Teil der neu geschärften Nachhaltigkeitsstrategie. Sie zielt ganzheitlich auf den Betrieb, die Kapitalanlage sowie die Versicherungstechnik und bezieht gesellschaftliche Aspekte ein. „Als Versicherer denken wir seit jeher langfristig. Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und haben nun sehr klar definiert, welche Schwerpunkte wir in Bezug auf Nachhaltigkeit legen. Damit unterstützen wir das Pariser Klimaabkommen, einen globalen Aktionsplan, der die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad Celsius begrenzen soll“, sagt Torsten Leue, Vorstandsvorsitzender der Talanx AG.<br />
Die Unterzeichnung der Nachhaltigkeitsprinzipien PRI ist ein Baustein der neuen Nachhaltigkeitsstrategie, in die explizit auch Erkenntnisse aus der jüngsten Stakeholder-Befragung einfließen. Sie ergänzt die bisherigen Kapitalanlageziele. Seit 2017 analysiert die Gruppe fast 90 Prozent der selbstverwalteten Assets auf nicht-nachhaltige Investitionen.<br />
Im Zuge der Überarbeitung der Nachhaltigkeitsstrategie hat die Talanx auch ihren CO2-Fußabdruck ermittelt und einen Meilenstein gesetzt: Der Konzern wird 2019 in Deutschland erstmals klimaneutral wirtschaften. Kohlendioxid vermeiden, reduzieren, kompensieren. Zum Ausgleich des betriebseigenen CO2-Saldos wird die Talanx Zahlungen für klimafreundliche Projekte entrichten. 2019 summiert sich das auf einen sechsstelligen Betrag. Ziel ist es, mittel- und langfristig die CO2-Emissionen deutlich zu reduzieren.<br />
Ein weiterer Baustein ist die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien im Underwriting – also im Versicherungsgeschäft. Hier hat sich die Talanx zum Ziel gesetzt, perspektivisch einer der führenden Versicherer für erneuerbare Energien zu werden. Bereits im April 2019 hat die Talanx eine Zeichnungspolitik für Kohlerisiken definiert und angekündigt, sich bis 2038 beim Versicherungsschutz aus kohlebasierten Risiken zurückzuziehen. Neue Kohlerisiken versichert die Talanx grundsätzlich nicht mehr, in Ländern mit einem hohen Kohleanteil am Energiemix nur noch in begrenzten Ausnahmefällen.<br />
Als Versicherer managt die Talanx-Gruppe über ihren Vermögensverwalter Ampega rund 123 Mrd. Euro Kundenvermögen. Hier sollen Green Bonds und Investitionen in Infrastruktur stärker in den Fokus rücken. Insgesamt hat die Talanx-Gruppe bereits mehr als 2,2 Mrd. Euro in Infrastruktur und erneuerbare Energien investiert. „Unser strategisches Ziel ist es, diese nachhaltigen Investments in den kommenden Jahren auf 5 Mrd. Euro zu verdoppeln“, sagt Talanx-Finanzvorstand Immo Querner.<br />
Bei den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen fokussiert sich die Talanx bewusst auf sieben Ziele: Bildung, Gleichberechtigung, erneuerbare Energien, gute Arbeitsplätze und wirtschaftliches Wachstum, Innovation und Infrastruktur, verantwortungsvoller Konsum sowie Klimaschutz.</p>
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