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	<title>müde Archive - NW IHK</title>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: An einem Tag wie diesem</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2020 19:13:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Streiflicht, eine Glosse an einem Tag wie diesem? Worüber denn? Dass mehr als die Hälfte der Deutschen Weihnachten 2020 ohne Weihnachtsbaum plant? Ob das, wie aus der Umfrage hervorgehen soll, wirklich einen Trend fortsetzt, lässt sich dieses Jahr nun wirklich nicht sagen. Viele Menschen werden in zwei Wochen mehr vermissen als ein geschmücktes Tannengrün.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/12/an-einem-tag-wie-diesem/">Die Freitags-Kolumne: An einem Tag wie diesem</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Streiflicht, eine Glosse an einem Tag wie diesem? Worüber denn? Dass mehr als die Hälfte der Deutschen Weihnachten 2020 ohne Weihnachtsbaum plant? Ob das, wie aus der Umfrage hervorgehen soll, wirklich einen Trend fortsetzt, lässt sich dieses Jahr nun wirklich nicht sagen. Viele Menschen werden in zwei Wochen mehr vermissen als ein geschmücktes Tannengrün. Sie werden einander vermissen. Und noch so heller Kerzenschein wird es schwer haben, den Schatten einer Zahl zurückzudrängen: dreißigtausend. Fast so viele Corona-Infektionen wurden heute gezählt.</p>
<p>Nur: Den Schatten werden wir verdrängen müssen, wenn wir es auch durch die letzte Etappe dieser Pandemie schaffen wollen. Und wie? Nehmen wir Zuflucht, ein weiteres Mal, zum Science-Fiction-Philosophen Philip K. Dick und machen – mit Dank an den Herausgeber und Lektor Sascha Mamczak – eines seiner Zitate passend passend: Wie die Welt auch sei, es sind die Menschen, die ihr Wert verleihen, „was sie tun und zueinander sagen, was sie erschaffen – jeder einzelne von ihnen und auch alle gemeinsam -, der gleichzeitig Licht hereinlässt und die Dunkelheit fernhält.“ pm</p>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/12/an-einem-tag-wie-diesem/">Die Freitags-Kolumne: An einem Tag wie diesem</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Ein Avatar gähnt nicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:41:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Müdigkeit in der Videokonferenz war an dieser Stelle vor kurzem das Thema. Und die Frage, ob es hilft, wenn man statt seiner selbst einen Avatar visuell-virtuell in die Besprechung schickt. Und was das sonst noch bedeutet. Ob vielleicht die Realität etwas zu verschwimmen beginnt, wenn man nicht mehr weiß, wer hinter einem Avatar steckt. Vielleicht  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/12/avatar-gaehnt/">Die Freitags-Kolumne: Ein Avatar gähnt nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Müdigkeit in der Videokonferenz war<a href="https://nw-ihk.de/2020/11/virtuell-muede/"> an dieser Stelle vor kurzem das Thema</a>. Und die Frage, ob es hilft, wenn man statt seiner selbst einen Avatar visuell-virtuell in die Besprechung schickt. Und was das sonst noch bedeutet. Ob vielleicht die Realität etwas zu verschwimmen beginnt, wenn man nicht mehr weiß, wer hinter einem Avatar steckt.</p>
<p>Vielleicht ist es aber doch gar nicht so falsch, hinter einem künstlichen Gesicht zu stecken. Schließlich wird an Programmen gearbeitet, die die Aufmerksamkeit von Teilnehmern in Konferenzen erfassen. Also besser nicht Gähnen oder, an was anderes denkend, verträumt in die Gegend gucken. Oder kritisch die Augenbrauen heben, spöttisch die Mundwinkel verziehen. Erstmal, so war zu lesen, soll die Software aber nur dazu dienen, Besprechungen zur richtigen Zeit im richtigen Raum stattfinden zu lassen. Genau dort und genau dann, wenn es für die Konzentration der Gesprächsrunde am besten ist.</p>
<p>Aber wird man bei dieser Form ständiger Beoabchtung nicht ebenso angestrengt sein, wie das heute bei Videokonferenzen der Fall zu sein scheint? Gerade, weil man sich zu jedem Zeitpunkt unter Kontrolle haben muss? Man wird schneller müde, ist aber bis dahin besser drauf.</p>
<p>Mag jedoch sein, dass die Software, an der gerade getüftelt wird, auch noch gar nicht für Videokonferenzen gedacht ist. Da würde man ja auch nicht schneller ermatten als sonst, weil man sich ohnehin beobachtet fühlt. Dafür kann man sich den Raum nicht unbedingt aussuchen. Grundsätzlich aber haben wir eine hohe Meinung von Softwareentwicklern und trauen ihnen so ziemlich alles zu: Der Ansatz wird sich doch auf auf virtuelle Besprechungen übertragen lassen. Schwierig wird es nur, wenn dort dann ein Avatar &#8211; und muss man ergänzen: eine Avatarin &#8211; sitzt. Der &#8211; oder die &#8211; gähnt nicht, guckt nicht verträumt und sieht nur dann gelangweilt aus, wenn man es will. pm</p>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/12/avatar-gaehnt/">Die Freitags-Kolumne: Ein Avatar gähnt nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Virtuell so müde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2020 14:02:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
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		<category><![CDATA[zoom fatigue]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Na, kurz vorm Wochenende virtuell müde von den vielen Videokonferenzen? Dafür gibt es sogar einen eigenen Begriff: Zoom fatique. Zusammengebaut ist er aus dem englischen Wort für Müdigkeit und – wissen Sie vermutlich als regelmäßiger (denn sonst wäre Sie ja nicht erschöpft) Videokonferenzteilnehmer – dem Namen eines Videokonferenzsoftwareanbieters. Ist eben anstrengend, so eine Bildschirmbesprechung: Weil  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/11/virtuell-muede/">Die Freitags-Kolumne: Virtuell so müde</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Na, kurz vorm Wochenende virtuell müde von den vielen Videokonferenzen? Dafür gibt es sogar einen eigenen Begriff: Zoom fatique. Zusammengebaut ist er aus dem englischen Wort für Müdigkeit und – wissen Sie vermutlich als regelmäßiger (denn sonst wäre Sie ja nicht erschöpft) Videokonferenzteilnehmer – dem Namen eines Videokonferenzsoftwareanbieters. Ist eben anstrengend, so eine Bildschirmbesprechung: Weil man konzentrierter zuhören muss. Weil immer irgendwer aus der Leitung fällt. Weil man ständig gucken muss, wie das eigene Bild gerade aussieht. <a href="https://t3n.de/news/diagnose-zoom-fatigue-5-gegen-1332049/">Tipps dagegen gibt’s auch, oder einfach mal eine Suchmaschine bemühen.</a></p>
<p>Neben vielen handfesten Tipps steht aber auch einer, über den man diskutieren muss. Der Einsatz von virtueller Realität, von Avataren, könnte nicht nur Ermüdung vermeiden helfen, sondern überhaupt sinnvoll sein, um eine gewisse Distanz zu schaffen. Es könnte für Führungskräfte sinnvoll sein, sich über einen Avatar mit ihren Leuten auszutauschen. Insbesondere, wenn es unangenehm wird, wenn negative Reaktionen erwartet werden, scheint das interessant. So eine Studie.</p>
<p>Der mögliche Einsatz von Avataren zeigt aber nicht nur einmal mehr, dass Techniken aus Videospielen auch andere Einsatzmöglichkeiten finden. Sondern auch, dass neue Techniken neue Regeln brauchen: Denn wer verbirgt sich hinter einem Avatar? Ist das nicht mehr klar, beginnt die Realität zu verschwimmen. Die Studie zum Avatareinsatz beim virtuellen Austausch in Unternehmen übrigens heißt bezeichnenderweise: Virtual (free from) Reality – virtuell aus der Realität befreit. pm</p>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/11/virtuell-muede/">Die Freitags-Kolumne: Virtuell so müde</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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