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	<title>Mit uns digital Archive - NW IHK</title>
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		<title>Althusmann zieht erste Bilanz zum Masterplan Digitalisierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 12:41:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Teil der Aufholjagd: Ab August können Unternehmen den Digitalbonus Niedersachsen beantragen. Das Förderprogramm ist Teil des Masterplans Digitalisierung, für den das Land jetzt eine Zwischenbilanz vorgelegt hat.   Im August 2018 hatte die niedersächsische Landesregierung beschlossen, bis 2022 über 1 Mrd. Euro in die Aufholjagd bei digitaler Infrastruktur und Digitalisierung in Niedersachsen zu investieren. In  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/07/zwischenbilanz-masterplan-digitalisierung/">Althusmann zieht erste Bilanz zum Masterplan Digitalisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Teil der Aufholjagd: Ab August können Unternehmen den Digitalbonus Niedersachsen beantragen. Das Förderprogramm ist Teil des Masterplans Digitalisierung, für den das Land jetzt eine Zwischenbilanz vorgelegt hat.</h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im August 2018 hatte die niedersächsische Landesregierung beschlossen, bis 2022 über 1 Mrd. Euro in die Aufholjagd bei digitaler Infrastruktur und Digitalisierung in Niedersachsen zu investieren. In Hannover hat Wirtschaftsminister Bernd Althusmann nach elf Monaten heute eine erste Zwischenbilanz zum Masterplan Digitalisierung gezogen: „Beim Breitbandausbau liegen wir gut im Rennen“. Benchmark im Masterplan ist der Gigabitanschluss für schnelles Internet, mit dem bis 2021 alle Gewerbegebiete, Schulen, Universitäten und Seehäfen am Netz sein sollen und dann bis 2025 alle Haushalte in Niedersachsen vollständig versorgt. Laut aktuellem Breitbandatlas der Bundesregierung seien heute 37,4 Prozent der Haushalte in Niedersachsen gigabitfähig. Der Ausbau in Niedersachsen laufe über 230 geförderte Maßnahmen mit einem gesamten Investitionsvolumen von über 2 Mrd. Euro und umfasse 430.000 Gebäude, darunter 1.000 Schulen, von denen rund 860 bereits an das Giganetz angeschlossen worden seien. Für die prioritäre Anbindung zum Beispiel von Schulen und Gewerbegebieten bis 2021 und der Erschließung von „weißen Flecken“ sei im Juni eine neue Förderrichtlinie gestartet worden, über die 220 Mio. Euro zur Verfügung stehen sollen. Mit Vodafone habe das Land zudem eine Digitalpartnerschaft geschlossen, mit der Zusage des Unternehmens, bis Ende 2020 rund 65 Prozent aller Haushalte im Land über das Kabelnetz mit Gigabitanschlüssen zu versorgen. Beim Mobilfunk sieht der Wirtschaftsminister Niedersachsen bereits in der nächsten Aufholjagd, „bis Ende 2021 soll es im Land keinen Bereich mehr geben, in dem nicht mobil telefoniert werden kann“, so Althusmann.</p>
<h5>Digitalbonus startet im August</h5>
<p>Mit einem neuen Förderprogramm, dem Digitalbonus Niedersachsen, sollen Digitalisierungsprozesse im niedersächsischen Mittelstand beschleunigt und gestärkt werden. Kleine und mittelständische Unternehmen können über den Digitalbonus bis zu 10.000 Euro für Investitionen in IT-Sicherheit, Hard- und Software beantragen. Bis Ende 2021 stehen dafür jährlich 5 Mio. Euro bereit. Wirtschaftsminister Althusmann kündigte heute an, dass der neue Digitalbonus ab August gestartet werde.</p>
<h5>Kompetenzzentrum stellt KI-Trainer ein</h5>
<p>Über eine andere Förderschiene, also außerhalb des Masterplans Digitalisierung, können jetzt Unternehmen in Niedersachsen auch beim Thema Künstliche Intelligenz (KI) Unterstützung erhalten: Seite dem 1. Juli verfügt das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Hannover (<a href="https://www.mitunsdigital.de/">„Mit uns digital!“</a>) über zusätzliche Fördermittel und stellt drei KI-Trainer ein, die in die Unternehmen gehen, Informationsgespräche und Schulungen anbieten. Sie geben kostenlos und unabhängig einen ersten Überblick über Künstliche Intelligenz und wollen sowohl Fach- als auch Führungskräften die Scheu vor dem Thema nehmen. Deutschlandweit will das Bundeswirtschaftsministerium zukünftig mindestens 20 KI-Trainer einsetzen.</p>
<p>„Künstliche Intelligenz ist der Turbolader der Digitalisierung. Ihr Einsatz ist unabdingbar, um die Flexibilisierungspotenziale der Digitalisierung voll auszuschöpfen“, erläutert Professor Dr. Berend Denkena, Leiter des Instituts für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen der Leibniz Universität Hannover und Vorstandssprecher von „Mit uns digital!“. Denkena weiter: „Wir gehören zu den ersten Kompetenzzentren, die KI-Trainer einstellen und Mittelständler gezielt über Künstliche Intelligenz informieren.“ (pm)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>.</p>
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		<title>Kompetenzzentrum &#8222;Mit uns digital&#8220; wird weiter gefördert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2018 16:57:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
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		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Neue Runde für „Mit uns digital“ – in den kommenden beiden Jahren geht die Beratung mittelständischer Unternehmen bei der Digitalisierung in Niedersachsen und Bremen weiter. Die IHK Hannover hatte sich für die klar für die Fortsetzung ausgesprochen und auch bereits darauf hingewiesen, dass über 2020 hinaus gerade kleine und mittlere Unternehmen noch Unterstützung brauchen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2018/11/mit-uns-digital-weiter-gefoerdert/">Kompetenzzentrum &#8222;Mit uns digital&#8220; wird weiter gefördert</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5>Neue Runde für „Mit uns digital“ – in den kommenden beiden Jahren geht die Beratung mittelständischer Unternehmen bei der Digitalisierung in Niedersachsen und Bremen weiter. Die IHK Hannover hatte sich für die klar für die Fortsetzung ausgesprochen und auch bereits darauf hingewiesen, dass über 2020 hinaus gerade kleine und mittlere Unternehmen noch Unterstützung brauchen werden.</h5>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Nicht unerwartet hat das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum „Mit uns digital“ jetzt die Zusage die zweite Förderperiode erhalten: Das Bundeswirtschaftsministerium bewilligte für die kommenden zwei Jahre 3,6 Mio. Euro. Bis November 2020 hat sich das Kompetenzzentrum weitere 500 Firmengespräche, 160 Schulungen und die Umsetzung von 40 Projekten insbesondere in mittelständischen Unternehmen vorgenommen.</p>
<p>In den vergangenen drei Jahren sind bereits 5,3 Mio. Euro aus Berlin in das Kompetenzzentrum geflossen, das Niedersachsen und Bremen abdeckt. Umgesetzt wird die Arbeit von &#8222;Mit uns digital&#8220; durch die Leibniz Universität, das Produktionstechnische Zentrum in Garbsen (PZH) und das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH). Hinzu kommen weitere Institute und Schulungspartner, etwa die Kanzlei Herfurth und Partner, das Laserzentrum Hannover oder das Soziologische Forschungsinstitut an der Uni Göttingen.</p>
<p>In der Weiterförderung sieht Professor Dr. Berend Denkena, Vorstandssprecher des Kompetenzzentrums, „die erfolgreiche Arbeit der vergangenen drei Jahre“ bestätigt. Zu Buche stehen bislang fast 500 Firmengespräche, 18 Projekte mit Unternehmen, 90 Live-Demonstrationen und 65 Informationsveranstaltungen. Damit seien die Kennzahlen für die ersten drei Jahre übertroffen, so Dr. Michael Rehe, Geschäftsführer des Kompetenzzentrums. An zehn Standorten gibt es so genannte Lernfabriken, darunter die so genannte Generalfabrik auf dem hannoverschen Messegelände, in denen sich kleine und mittlere Unternehmen Impulse für die Digitalisierung holen können. Hinzu kommt ein umgebauter Linienbus, in dem digitalisierte Produktion in einzelnen Schritten an Beispielen gezeigt wird. Mehr als 30 Touren hat diese mobile Lernfabrik in den vergangenen drei Jahren absolviert.</p>
<p>„Mit uns digital“ ist eines von 18 regionalen Zentren, die bundesweit den Mittelstand bei der Digitalisierung unterstützen sollen. In Niedersachsen wurde das Zentrum bereits sehr früh eingerichtet; der <a href="https://www.mittelstand-digital.de/MD/Navigation/Karte/SiteGlobals/Forms/Formulare/karte-formular.html?cl2Categories_Status=laufendeprojekte&amp;cl2Categories_Foerderinitiative=estandards+mittelstand40+usability">Deutschlandvergleich</a> zeigt entsprechend eine hohe Präsenz des Kompetenzzentrums zwischen Nordsee und Harz.</p>
<p>In den kommenden zwei Jahren soll das Angebot weiter ausgebaut und an die Bedürfnisse der Unternehmen angepasst werden. Dabei geht es jetzt nicht mehr in erster Linie darum, Unternehmen für die digitale Herausforderung zu sensibilisieren, sondern ihnen konkrete Projekte nahezubringen, so Geschäftsführer Michael Rehe. Das Ziel bleibt, im Flächenland Niedersachen möglichst nah an die Unternehmen heranzukommen. Lob gab es von Vorstandssprecher Denkena in diesem Zusammenhang insbesondere für die Industrie- und Handelskammern, aber auch für die Wirtschaftsförderer, die das Angebot des Kompetenzzentrums bekannt machen und vermitteln. Die Themen der vergangenen drei Jahren waren neben einer ersten Einstiegshilfe in die Digitalisierung vor allem die Verbesserung der Abläufe in Unternehmen, zunehmend auch IT-Sicherheit, dann Mitarbeiterqualifizierung und –motivation sowie Recht, etwa bei den Datenschutzvorgaben, und Ökonomie, also Wirtschaftlichkeit. Ausgebaut werden soll in der neuen Förderperiode der auch jetzt schon auf großes Interesse stoßende Bereich Retrofit, also das Aufrüsten älterer Maschinen, um sie in digitalen Prozessen nutzen zu können.</p>
<p>Berend Denkena wies auch darauf hin, dass „Mit uns digital“ auch ein neues Instrument ist, um Wissen aus dem akademischen Bereich in die Unternehmen zu bringen. Er nannte eine Zeit von zehn Jahren, die es derzeit noch immer braucht, bis Forschungsergebnisse in der Praxis ankommen. Über die enge Zusammenarbeit mit Unternehmen wie in den Projekten des Kompetenzzentrums und die intensive Verbreitung von Wissen über die vielfältigen Informationsangebote lässt sich das nach seinen Worten beschleunigen. Außerdem werden Berührungsängste abgebaut, und indem man Unternehmer einbezieht, könnten Forschungsarbeiten entsprechend angepasst werden. „Es war dringend an der Zeit, sich näher kennenzulernen“, sagte Denkena zum Austausch zwischen Wissenschaft und Unternehmen. Und was als Wissensübertragung im Zuge der Digitalisierung funktioniert, kann nach seinen Worten auf für andere Bereich übertragen werden: Auch Erkenntniss, die in lang laufenden Sonderforschungsbereichen gewonnen werden, ließen sich mit Informationskanälen, wie sie jetzt im Mittelstand-4.0-Kompetenzzentrum aufgebaut werden, schneller weitergeben. Denkena nannte aktuelle Forschungsfelder an der Uni Hannover wie Gentelligente Bauteile im Lebenszyklus oder Hybride Bauteile, in denen verwertbares neues Wissen erarbeitet wird.</p>
<p>Berührungsängste gegenüber der Forschung hat man bei der Wunstorfer ATS Elektronik GmbH in Wunstorf in den vergangenen Jahren komplett abgelegt, betonte Geschäftsführer Gerald Schroth. Das Unternehmen ist in der Funk- und Sicherheitstechnik zu Hause und testet beispielsweise gerade ein System, mit dem Passagiere und Crewmitglieder auf Kreuzfahrtschiffen geortet werden können. Das ist natürlich vor allem bei Unglücksfällen lebenswichtig. Von dieser Grundidee ausgehend setzt ATS mit Unterstützung des Mittelstand-4-0-Kompetenzzentrum ein System um, mit dem nicht Menschen, sondern Bauteile im Fertigungsprozess geortet werden können.</p>
<p>Neben Schroth berichtete auch Axel Schulz, Geschäftsführer der Hamelner Schubs GmbH, bei der Bekanntgabe der Weiterförderung von „Mit uns digital“ über positive Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum. Bei Schubs wurde ein Assistenzsystem umgesetzt, bei dem Mitarbeiter angeleitet werden, um die ersten Arbeitsschritte bei der Bestückung von Schaltschränken zu erledigen. Dadurch, so Schulz, werden bei Fachkräften wichtige Kapazitäten frei, während die Digitalisierung an dieser Stelle auch angelernten Mitarbeitern eine Beschäftigung bietet. Bei Schubs gibt es zudem eine lange Tradition, auch Menschen mit Behinderungen Möglichkeiten zu öffnen: Zurzeit läuft an Training für drei Mitarbeiter, um sie an den neuen entstandenen Arbeitsplätzen einzusetzen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2018/11/mit-uns-digital-weiter-gefoerdert/">Kompetenzzentrum &#8222;Mit uns digital&#8220; wird weiter gefördert</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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