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	<title>Maßnahmen Archive - NW IHK</title>
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		<title>Corona trifft Reisekonzern: TUI baut um und spart</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2020 09:19:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die TUI ist bereit für einen Neustart der Urlaubsreisen in Deutschland und Europa. Gleichzeitig werden aber die Verwerfungen durch die Stilllegung nahezu aller Geschäftsbereiche des Konzerns deutlich.   Die Lage: Nach starkem Jahresbeginn eine durch Corona erzwungene Absage aller Reisen. Ein Milliardenkredit von der KfW, den die TUI schnell zurückzahlen will, um die hohe Verschuldung  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/05/tui-corona/">Corona trifft Reisekonzern: TUI baut um und spart</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Die TUI ist bereit für einen Neustart der Urlaubsreisen in Deutschland und Europa. Gleichzeitig werden aber die Verwerfungen durch die Stilllegung nahezu aller Geschäftsbereiche des Konzerns deutlich.</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Lage: Nach starkem Jahresbeginn eine durch Corona erzwungene Absage aller Reisen. Ein Milliardenkredit von der KfW, den die TUI schnell zurückzahlen will, um die hohe Verschuldung abzubauen. Das – und erste Schritte in Europa zu Grenzöffnungen und einem einer gewissen Wiederaufnahme des Tourismus bereits in den kommenden Wochen – sind die Rahmenbedingungen bei dem von TUI-Vorstandschef Friedrich Joussen vorangetriebenen Umbau des Konzerns zu einem digitalen Plattform-Unternehmen.</p>
<p>Heißt mit anderen Worten: Der Druck hat sich immens erhöht. Corona hat einen Digitalisierungsschub gebracht, der die Transformation beschleunigt. Gleichzeitig kämpft TUI mit den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie: Der Tourismus in der gesamten Breite vom Reisebüro bis zur TUI als weltweit führendem Reisekonzern gehört zu den am meisten gebeutelten Branchen: Früh und umfassend betroffen, werden sie voraussichtlich auch besonders lange an den Folgen leiden. Die TUI setzt angesichts eines nicht nur global geschwächten, sondern auch nach der Pandemie nachhaltig veränderten Tourismusmarktes auch auf umfangreiche Kostensenkungen. Friedrich Joussen nannte eine Zahl von 8000 Stellen weltweit, die nicht mehr besetzt oder abgebaut werden sollen. Er kündigte Einschnitte bei Kosten, bei der Größe des Unternehmen und der weltweiten Präsenz an. So sollen die Gemeinkosten dauerhaft und konzernweit um 30 Prozent reduziert werden.</p>
<p>Der TUI-Vorstandschef bekräftigte das Ziel, die TUI zu einem digitalen Plattform-Unternehmen umzubauen. Joussen: „Die TUI soll gestärkt aus der Krise hervorgehen. Aber sie wird eine andere TUI sein und ein anderes Marktumfeld vorfinden als vor der Pandemie.“</p>
<p>Hoffnungssignal: Die ersten Hotels der TUI auf Sylt und in Mecklenburg-Vorpommern öffnen in den kommenden Tagen ihre Türen für Gäste. Weltweit werde in den Häusern des Konzerns aktuell ein 10-Punkte Katalog für erhöhte Hygiene- und Schutzmaßnahmen umgesetzt. TUI-Chef Joussen sagte, die organisierte Reise biete gerade jetzt große Vorteile. Er äußerte die Hoffnung, dass die später startende Saison dafür länger dauern könnte.</p>
<p>Mitte März, noch vor Ablauf der ersten sechs Monate des bis September dauernden Geschäftsjahres, musste die TUI ihre operativen Reiseaktivitäten aufgrund von Covid-19 aussetzen. Bis zu diesem Zeitpunkt befand sich der Konzern auf Kurs: In den ersten fünf Monaten des Geschäftsjahres wurde der Umsatz um sechs Prozent auf 6 Mrd. Euro gesteigert. Das operative bereinigte EBIT ohne die Auswirkungen von Einmaleffekten lag bei minus 240 Mio. Euro – das entspricht einer Verbesserung um 21 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Mit dem Herunterfahren des Reisebetriebs wurde die 2020 Prognose für das gesamte Geschäftsjahr zurückgezogen, und es gibt auch noch keine neue. Derzeit ist das Sommerprogramm noch zu 35 Prozent gebucht.</p>
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		<title>Corona: Die meisten Läden und andere Einrichtungen werden geschlossen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/03/corona-niedersaechsische-wirtschaft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 16:25:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>+++ Aktualisiert am 17. März 2020, 9.00 Uhr+++ Seit heute Morgen (17. März) sind in Niedersachsen weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus in Kraft. Danach dürfen nur noch die Geschäfte des täglichen Bedarfs öffnen - die allerdings sogar länger und sonntags unter bestimmten Bedingungen. Unter anderem werden auch Bars, Clubs und Diskotheken geschlossen. Restaurants und  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/03/corona-niedersaechsische-wirtschaft/">Corona: Die meisten Läden und andere Einrichtungen werden geschlossen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="color: #ff6600;">+++ Aktualisiert am 17. März 2020, 9.00 Uhr+++</span></h5>
<h5>Seit heute Morgen (17. März) sind in Niedersachsen weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus in Kraft. Danach dürfen nur noch die Geschäfte des täglichen Bedarfs öffnen &#8211; die allerdings sogar länger und sonntags unter bestimmten Bedingungen. Unter anderem werden auch Bars, Clubs und Diskotheken geschlossen. Restaurants und Speisegaststätten können nur noch bis 18 Uhr offen bleiben. Das kündigten Ministerpräsident Stephan Weil und Gesundheitsministerin Carola Reimann in einer Pressekonferenz an.</h5>
<p>Die Landesregierung wird die Einzelheiten über einen Erlass regeln. Ministerpräsident Weil sagte, dass nach Ostern eine erste Bilanz gezogen werden soll, ob die Maßnahmen zur Verlangsamung der Corona-Ausbreitung greifen.</p>
<p>Angesichts der Entwicklung des Infektionsgeschehens in Europa, Deutschland und Niedersachsen kündigt Gesundheitsministerin Carola Reimann folgende Maßnahmen im Kampf gegen Covid-19 an: „Wir haben die Gesundheitsbehörden angewiesen, alle öffentlichen Veranstaltungen sowie private Versammlungen in Niedersachsen zu untersagen. Auch sämtliche Kultur- und Freizeiteinrichtungen sind ab Dienstag zu schließen. Das gleiche gilt für die Teile des Einzelhandels, die nicht für den täglichen Bedarf erforderlich sind.“</p>
<p>Ausdrücklich <b>nicht</b> geschlossen werden, so die <a href="https://www.ms.niedersachsen.de/startseite/service_kontakt/presseinformationen/massnahmen-im-kampf-gegen-covid-19-land-untersagt-alle-offentlichen-veranstaltungen-schliessung-aller-freizeit-und-kultureinrichtungen-und-teile-des-einzelhandels-186324.html">Pressemitteilung</a> des niedersächsischen Sozialministeriums, der Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte sowie der Großhandel. Für diese Bereiche soll auch das Verkaufsverbot am Sonntag aufgehoben werden.</p>
<p>Über Hilfen für Unternehmen soll in den nächsten Tagen beraten werden. Unter anderem geht es um einen niedersächsischen Nachtragshaushalt. Dabei sollen die Maßnahmen auf Bundesebene berücksichtigt werden.</p>
<p>Bereits in den vergangenen Tagen wurden die Maßnahmen, um eine Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, drastisch intensiviert. Die Auswirkungen der mittlerweile als Pandemie eingestuften neuen Lungenkrankheit auch auf die Wirtschaft sind massiv. Die IHK Hannover bietet auf ihrer Website aktuelle Informationen für Unternehmen:<a href="http://www.hannover.ihk.de/corona"> www.hannover.ihk.de/corona</a>.</p>
<p>Die IHK Niedersachsen als Arbeitsgemeinschaft der niedersächischen Industrie- und Handelskammern hat in den ersten Märztagen in einer aktuellen Umfrage ermittelt, wie Unternehmen nach heutigem Stand von der Ausbreitung des Coronavirus betroffen sind. Danach rechnet in Niedersachsen knapp die Hälfte der Unternehmen teils mit <a href="https://www.ihk-n.de/presse/blitzumfrage-corona-4721976">deutlichen Umsatzeinbußen</a> in den kommenden Wochen. Die Umfrage fand jedoch noch in einer frühen Phase der Corona-Epidemie statt. Mitte April werden die Ergebnisse der nächsten IHK-Konjunkturumfrage veröffentlicht.</p>
<p><span style="color: #ff6600;">+++ Aktualisierungen folgen, wenn weitere Informationen vorliegen, insbesondere der angekündigte Erlass der Landesregierung. +++</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Corona-Pandemie: Unternehmen setzen auf Maßnahmen zur Risikominimierung</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/03/corona-virus-unternehmen-risiken-massnahmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2020 13:56:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Um die Risiken im Fall einer nachgewiesenen Corona-Infektion zu minimieren und die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, setzen Unternehmen zunehmend auf Maßnahmen wie getrennte Teams, zeitversetztes Arbeiten und Home-Office. So bleibt zumindest ein Teil des Unternehmens handlungsfähig. Um die Risiken im Fall einer nachgewiesenen Corona-Infektion zu minimieren und die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, setzen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/03/corona-virus-unternehmen-risiken-massnahmen/">Corona-Pandemie: Unternehmen setzen auf Maßnahmen zur Risikominimierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Um die Risiken im Fall einer nachgewiesenen Corona-Infektion zu minimieren und die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, setzen Unternehmen zunehmend auf Maßnahmen wie getrennte Teams, zeitversetztes Arbeiten und Home-Office. So bleibt zumindest ein Teil des Unternehmens handlungsfähig.</h5>
<p>Um die Risiken im Fall einer nachgewiesenen Corona-Infektion zu minimieren und die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, setzen Unternehmen zunehmend auf Maßnahmen wie getrennte Teams, zeitversetztes Arbeiten und Home-Office. So bleibt zumindest ein Teil des Unternehmens handlungsfähig.</p>
<p>Mit der zunehmenden Ausbreitung des Virus verändert sich auch der Umgang mit der Problematik in den Unternehmen. Zunächst wurden vielfach Hygienemaßnahmen verschärft und auf Dienstreisen in betroffene Gebiete verzichtet. Nun setzen Firmen auf Strategien, um ihre Produktion vor Ausfällen zu schützen oder zumindest einen Teil der Belegschaft zu schützen.</p>
<p><strong>Sennheiser setzt auf Home Office und klare Trennung<br />
</strong>Unter den Unternehmen, die bereits präventive Maßnahmen ergriffen hat, ist Sennheiser.</p>
<p>Am Hauptsitz des Audiospezialisten vor den Toren Hannovers erfolgt die Fertigung seit Anfang dieser Woche in zwei voneinander getrennten Schichten, die sich nicht begegnen. Zudem finden Werksführungen bis auf weiteres nicht mehr statt. In allen Bereichen sind die Führungskräfte aufgerufen, für ihren Verantwortungsbereich sinnvolle Lösungen umzusetzen: Mitarbeiter können und sollen soweit wie möglich aus dem Home Office arbeiten – technisch sei Sennheiser dafür sehr gut aufgestellt, erklärt Dr. Andreas Sennheiser. „Ist die Anwesenheit vor Ort sinnvoll oder notwendig, werden gemeinsam mit den Teams Regelungen gefunden, um in verschiedenen Gruppen zu arbeiten. Dienstreisen sollen auf die notwendigsten minimiert werden“, sagt der Geschäftsführer.</p>
<p>Ziel bei <a href="https://de-de.sennheiser.com/">Sennheiser</a> und bei anderen produzierenden Unternehmen ist es, das Ansteckungsrisiko für die Beschäftigten zu reduzieren und zum anderen sicherzustellen, dass der Betrieb auch beim Auftreten eines Falls so weit wie möglich aufrechterhalten werden kann.</p>
<p><strong>Software-Entwickler ist vorbereitet<br />
</strong>Ralph Blome, Geschäftsführer der <a href="https://innovista.de/">Innovista Software GmbH aus Hannover</a> hat zusammen mit seinem Team entschieden, nicht von vorneherein auf die Arbeit im Home Office umzusteigen. „Wir haben aber präventiv einen Notfallplan erarbeitet, um von einem Moment auf den anderen umstellen zu können. Alles ist vorbereitet, sodass wir auch bei einer Quarantäne oder einer größeren Aussperrung weiterarbeiten können“, erklärt Blome, einer von zwei Geschäftsführern des agilen Softwareentwicklers. Auch die technischen Lösungen und Voraussetzungen für Videokonferenzen sind natürlich vorhanden. Als kleines Unternehmen mit 14 Beschäftigten habe man es in dieser Situation sicher auch etwas leichter.</p>
<p>Die IHK Hannover bietet auf ihrer Website aktuelle Informationen für Unternehmen:<a href="http://www.hannover.ihk.de/corona"> www.hannover.ihk.de/corona</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/03/corona-virus-unternehmen-risiken-massnahmen/">Corona-Pandemie: Unternehmen setzen auf Maßnahmen zur Risikominimierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Continental: Maßnahmenpaket zur Senkung des Bleigehalts</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2019/08/continental-bleigehalt-massnahmenpaket/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2019 06:59:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die frobese GmbH Informatikservices kann in diesem Monat auf 20 erfolgreiche Jahre zurückblicken: Im Juli 1998 gründete der Namensgeber Dr. Dirk Frobese das IT-Unternehmen in Hannover. Statt dies groß mit Kunden und Partnern zu feiern, verstärkt die Firma ihr soziales Engagement und ermöglicht 20 Kindern aus einkommensschwachem Elternhaus eine Ferienreise.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/08/continental-bleigehalt-massnahmenpaket/">Continental: Maßnahmenpaket zur Senkung des Bleigehalts</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0in; text-align: justify; line-height: 19.2pt; font-family: 'Arial'; font-size: 10pt;" align="justify">[vc_row][vc_column][vc_column_text css_animation=&#8220;&#8220; el_class=&#8220;&#8220; css=&#8220;&#8220;]<span style="font-size: 10.0pt;"><strong>Hannover.</strong></span> Die Continental hat dem niedersächsischen Umweltministerium einen Maßnahmenplan vorgelegt, mit dem das Unternehmen umgehend den Bleigehalt in einigen seiner elektronischen Bauteile auf gesetzlich vorgeschriebene Höchstmengen gemäß Altfahrzeug-Richtlinie senken will und verpflichtet sich darin selbst, die Bleimengen in den elektronischen Bauteilen des Unternehmens über die gesetzlichen Vorgaben hinaus zu verringern. Anlass dafür ist die von Continental festgestellte und den zuständigen Behörden unverzüglich Anfang Juni 2019 gemeldete, geringfügige Überschreitung von Bleimengen in einigen ihrer mehrheitlich seit 2016  ausgelieferten elektronischen Komponenten. Sie werden in Leiterplatten etwa in Form von Kondensatoren eingesetzt.[/vc_column_text][vc_column_text css_animation=&#8220;&#8220; el_id=&#8220;&#8220; el_class=&#8220;&#8220; css=&#8220;&#8220;]</p>

<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/08/continental-bleigehalt-massnahmenpaket/">Continental: Maßnahmenpaket zur Senkung des Bleigehalts</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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