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	<title>Marina Barth Archive - NW IHK</title>
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		<title>Sparkasse Hannover steigert Bilanzsumme</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2021 17:33:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Sparkasse Hannover hat ihre Bilanzsumme im Geschäftsjahr 2020 deutlich gesteigert. Gewachsen ist die Bank vor allem im Kreditgeschäft. Auch der Bereich der privaten und gewerblichen Immobilienfinanzierung hat sich gut entwickelt. „In Summe haben wir ein ordentliches Ergebnis ­- trotz der außergewöhnlichen Begleitumstände“, stellte Volker Alt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hannover, bei der Präsentation der Zahlen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/03/sparkasse-hannover-bilanz-2020/">Sparkasse Hannover steigert Bilanzsumme</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Sparkasse Hannover hat ihre Bilanzsumme im Geschäftsjahr 2020 deutlich gesteigert. Gewachsen ist die Bank vor allem im Kreditgeschäft. Auch der Bereich der privaten und gewerblichen Immobilienfinanzierung hat sich gut entwickelt.</p>
<p>„In Summe haben wir ein ordentliches Ergebnis ­- trotz der außergewöhnlichen Begleitumstände“, stellte Volker Alt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hannover, bei der Präsentation der Zahlen für das Geschäftsjahr 2020 fest. „Das zeigt, wieviel Kraft in der Sparkasse steckt, was sie zu leisten imstande ist, und das ist natürlich im Wesentlichen auch das Ergebnis der Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“ Die Bilanzsumme der Bank, die rund 619.000 Privatkunden und rund 49.000 Firmenkunden mit Konto betreut, ist 2020 um 12 Prozent auf 18,5 Mrd. Euro gestiegen. Das Wachstum resultiert etwa zur Hälfte aus dem originären Kundengeschäft, zum anderen aus Refinanzierungsgeschäften mit der Bundesbank. Das Ergebnis vor Bewertungen und Steuern übertraf mit 128,4 Mio. Euro den Vorjahreswert von 125,2 Mio. Euro. Der Bilanzgewinn bewegte sich mit 20 Mio. Euro auf dem Vorjahresniveau.</p>
<p>Der Zinsüberschuss – nach wie vor die bedeutendste Ertragsquelle der Sparkasse &#8211; lag mit 217 Mio. Euro leicht unter dem Vorjahresniveau. Der Provisionsüberschuss stieg um 3,6 Prozent auf 114 Mio. Euro. Die Kundeneinlagen erhöhten sich deutlich um 970 Mio. Euro auf 13,9 Mrd. Euro. Das Kundenkreditgeschäft stieg um 7,5 Prozent auf 13,2 Mrd. Euro. Besonders nachgefragt wurden Kredite von öffentlichen Haushalten sowie Unternehmen und Selbstständigen.</p>
<p>Bereits vor dem gesetzlichen Moratorium habe die Sparkasse Hannover unter anderem in den besonders betroffenen Branchen Gastronomie und Einzelhandel entsprechende Maßnahmen umgesetzt und im Rahmen eines privaten Moratoriums ihre Kreditnehmer unterstützt, erklärte Marina Barth, stellvertretende Vorstandsvorsitzende und zuständig für das Mittelstandsgeschäft und Treasury. In Gastronomie und Einzelhandel hat die Sparkasse mit mehreren hundert Kreditnehmern Tilgungs- bzw. Ratenaussetzungen vereinbart. Darüber hinaus sind an Kreditnehmer in den genannten Branchen Hilfskredite in Höhe eines zweistelligen Millionenbetrages ausgezahlt worden.</p>
<p>Profitiert hat die Sparkasse ferner von einer erhöhten Nachfrage nach privaten und gewerblichen Immobilienfinanzierungen. Bei den privaten Baufinanzierungen wurde der Bestand um 264 Mio. Euro auf 5,3 Mrd. Euro ausgebaut. Der Bestand der gewerblichen Baufinanzierungen wuchs um 448 Mio. Euro auf 3,4 Mrd. Euro. Das Provisionsgeschäft erhöhte sich um 4 Mio. Euro auf 114 Mio. Euro. Darüber hinaus denken immer mehr Kunden über Geldanlagen wie Aktien und Wertpapiere nach. Bei der Sparkasse Hannover ist die Zahl der Kunden von 51.000 auf 53.000 gestiegen.</p>
<p><strong>Kulturelles Engagement</strong></p>
<p>2020 hat die Sparkasse Hannover mit ihren Stiftungen rund 500 Projekte in Sport, Kultur, Umweltschutz, Bildung und Sozialem mit 2,3 Mio. Euro unterstützt. Der Sparkassen-Sportfonds, der den Vereins-Breitensport anspricht, wurde um 100.000 Euro aufgestockt und um die zusätzliche Förderkategorie „besondere Maßnahmen aufgrund von Corona“ erweitert.</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit</strong></p>
<p>Seit Anfang dieses Jahres wirtschaftet die Sparkasse Hannover im Bankbetrieb klimaneutral. Die Bank hat sich 2013 mit der Unterzeichnung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) als erste deutsche Sparkasse zu jährlichen transparenten Reportings nach dem DNK-Standard über ihre Nachhaltigkeitsziele und -aktivitäten verpflichtet. 2020 wurde der Stromverbrauch um 4,7 Mio. KWh auf 8,1 Mio. KWh gesenkt. Sanierungen von Filialstandorten werden unter Nachhaltigkeits- und Umweltschutz-Gesichtspunkten geplant und durchgeführt. Gebäude der Sparkasse werden, wo es sinnvoll ist, bei Sanierungen mit Photovoltaikanlagen ausgestattet. Über den nachhaltigen Sparkassenbrief N+ hat die Sparkasse im Zeitraum von 2016 bis 2020 ökologische Projekte in der Region Hannover in einem Umfang von rund 700.000 Euro gefördert.</p>
<p><strong>Digitalisierung und Modernisierung</strong></p>
<p>Die Sparkasse Hannover hat auch 2020 in den Ausbau der medialen Kanäle sowie digitaler Angebote im Kundengeschäft investiert und wird dies weiter fortsetzen. In der Corona-Phase hat sich der Trend zum bargeldlosen Zahlen und die Nutzung der digitalen Angebote der Sparkasse weiter deutlich verstärkt. So bezahlten die Kunden der Sparkasse Hannover 2020 rund 6 Millionen mal häufiger mit ihrer SparkassenCard. Die Zahl der Kundinnen und Kunden, die die S-App nutzen, stieg von 114.000 auf 139.000. Bis 2022 werden ferner mehrere Niederlassungen in Hannover und im Umland modernisiert. 2020 entstanden bereits in Garbsen-Mitte sowie in den hannoverschen Stadtteilen Holzwiesen und Linden-Mitte einladend gestaltete Filialen als Orte der Begegnung. 2021 werden die Standorte in Laatzen sowie in Hannover an der Goseriede und in Kirchrode modernisiert. Außerdem investiert die Sparkasse in die Zukunft ihres Sparkassenteams. Unter den aktuell 1666 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind 77 Auszubildende (2019: 48).</p>
<p><strong>Ausblick</strong></p>
<p>Vor dem Hintergrund der Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie hat die Bank die Risikovorsorge von 45 Mio. Euro (enthält 15 Mio. Euro Abschreibungen auf eine Beteiligung) auf 60 Mio. Euro erhöht.</p>
<p>Ansonsten sei der weitere Verlauf der Pandemie und ihre Auswirkungen auf die künftige Geschäftsentwicklung noch nicht abschätzbar.</p>
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		<title>Sparkasse Hannover: Sehr zufriedenstellendes Jahr 2019</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2020 16:10:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Kerstin Berghoff-Ising]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Geschäftsjahr 2019 sei „ein sehr zufriedenstellendes Jahr gewesen“, stellte Volker Alt bei der auf Youtube live abgehaltenen Bilanzpressekonferenz der Sparkasse Hannover mit. Das starke Kundengeschäft habe Negativeffekte wie das niedrige Zinsumfeld kompensiert. Die Bilanzsumme legte um 1,2 Mrd. Euro auf 16,5 Mrd. Euro zu. „Das begeistert mich wirklich“, so Volker Alt, der seit Dezember  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/04/sparkasse-hannover-2019-volker-alt/">Sparkasse Hannover: Sehr zufriedenstellendes Jahr 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Das Geschäftsjahr 2019 sei „ein sehr zufriedenstellendes Jahr gewesen“, stellte Volker Alt bei der auf Youtube live abgehaltenen Bilanzpressekonferenz der Sparkasse Hannover mit.</h6>
<p>Das starke Kundengeschäft habe Negativeffekte wie das niedrige Zinsumfeld kompensiert. Die Bilanzsumme legte um 1,2 Mrd. Euro auf 16,5 Mrd. Euro zu. „Das begeistert mich wirklich“, so Volker Alt, der seit Dezember als Vorstandsvorsitzender die Sparkasse Hannover leitet. Das operative Ergebnis erhöhte sich &#8211; höher als geplant &#8211; um rund 13 Prozent auf 125,2 Mio. Euro. Dies gehe laut Alt auf das 2016 gestartete Umbauprogramm ‚Sparkasse 2020‘ zurück, das effektivere Strukturen im Kundengeschäft und Kostensenkungen bewirkte.</p>
<p>Ein wesentlicher Treiber der Entwicklung ist dem Immobiliengeschäft zuzuschreiben: Bei den privaten Baufinanzierungen hat sich der Bestand um 237 Mio. Euro auf 5,1 Mrd. Euro erhöht, bei den gewerblichen Baufinanzierungen um 420 Mio. Euro auf 3,0 Mrd. Euro. „Wir decken mit unseren Leistungen die gesamte Wertschöpfungskette im Immobiliengeschäft ab. Wir kaufen Flächen und entwickeln attraktive Projekte, die wir dann auch vermarkten oder verwalten können“, erklärte Kerstin Berghoff-Ising, im Vorstand unter anderem zuständig für das Regionalgeschäft mit Privat- und Firmenkunden. Beispiele für aktuelle Projekte sind der Gewerbepark Laatzen-Ost und in Hannover das City Gate Nord an der Vahrenwalder Straße oder der neue Stadtteil Kronsrode.</p>
<p>Weitere Ergebnisse: Der Zinsüberschuss bewegte sich mit 219 Mio. Euro leicht unter dem Vorjahresniveau (223 Mio. Euro). Der Provisionsüberschuss lag mit 110 Mio. Euro deutlich über dem Vorjahreswert (98 Mio. Euro) – laut Alt „das beste Provisionsüberschussergebnis, das die Sparkasse in den letzten zehn Jahren erwirtschaftet hat.“ Der Bestand an Kundeneinlagen erhöhte sich erheblich um 889 Mio. Euro auf 12,9 Mrd. Euro. Um zu verhindern, dass die Einlagen unkontrolliert wachsen, hat die Sparkasse seit dem 1. April auch für Privatkunden ein Verwahrentgelt eingeführt, bei dem Neukunden ab einem Guthaben auf ihrem Girokonto von 100.000 Euro 0,5 Prozent Zinsen zahlen müssen. Für die privaten Bestandskunden will die Bank ein Verwahrentgelt erst ab 2021 einführen – und zwar ab einem Guthaben von 500.000 Euro. Das Kundenkreditgeschäft wuchs um rund 7 Prozent auf 12,3 Mrd. Euro. Besonders gut entwickelte sich das Kreditgeschäft mit Unternehmen und Selbstständigen (plus 12,3 Prozent auf 6,5 Mrd. Euro). Den gewerblichen Kunden wurden Kredite in Höhe von 1,7 Mrd. Euro zugesagt, „im Vergleich zum Vorjahr ein Zuwachs von 37 Prozent“, so Marina Barth, stellvertretende Vorstandsvorsitzende. Ein Problem sieht die Sparkasse darin nicht: „Wir machen uns keine Sorgen, dass uns das deutlich erhöhte Kreditgeschäft auf die Füße fällt“, antwortete Alt auf die entsprechende Frage eines Pressevertreters.</p>
<p>Wie sich die Corona-Pandemie auf die künftige Geschäftsentwicklung der Sparkasse Hannover und damit auf das Geschäftsjahr 2020 auswirken wird, ließe sich derzeit nicht seriös prognostizieren. „Wir fahren auf Sicht und konzentrieren uns jetzt voll und ganz darauf, dass unsere Kunden möglichst gut durch die Krise kommen“, erklärte Alt. Rund 1400 Anträge zur Aussetzung von Raten und Tilgungen von privaten und gewerblichen Kunden sind bislang bei der Sparkasse eingegangen. Darüber hinaus liegen etwa 75 KfW-Anträge vor.</p>
<p>Allgemein verzeichnet die Sparkasse einen Zulauf beim Online-Banking und bei Digitalsystemen. „Wir glauben schon, dass das Thema Digitalisierung und online jetzt einen Schub bekommt“, stellte Alt fest. Die Sparkasse orientiere sich am Bedarf seiner Kunden und werde ihre Angebote darauf anpassen. Aktuell sind 20 Sparkassen-Standorte geöffnet. Ob die Mitarbeiter zuhause oder im Büro arbeiten, ist freigestellt. „Jeder Mitarbeiter verfügt über ein IPad und kann entscheiden, wo er arbeitet“, so Kerstin Berghoff-Ising.</p>
<p>Bis 2022 investiert die Sparkasse rund 30 Mio. Euro in den Umbau ausgewählter Standorte. „Wir wollen die Filialen moderner machen, wir wollen sie öffnen gegenüber der Nachbarschaft“, sagte Alt. Den Anfang machen in diesem Jahr drei Standorte, eine davon ist die Filiale im Stadtteil Linden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/04/sparkasse-hannover-2019-volker-alt/">Sparkasse Hannover: Sehr zufriedenstellendes Jahr 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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