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	<title>Marcel Riethig Archive - NW IHK</title>
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		<title>Innovationspreis Region Göttingen: Der Kreis wird größer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 13:07:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Innovationspreis Region Göttingen zieht in mancher Hinsicht größere Kreise: In diesem Jahr ist erstmals die Stadt Göttingen dabei, im kommenden Jahr beteiligt sich der Landkreis Northeim. Und die Unternehmen, die sich um den Preis bewerben, kommen inzwischen aus ganz Niedersachsen - und darüber hinaus. In diesem Jahr waren es insgesamt über 100. Die aerogel-it  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/11/innovationspreis-goettingen-2/">Innovationspreis Region Göttingen: Der Kreis wird größer</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Der Innovationspreis Region Göttingen zieht in mancher Hinsicht größere Kreise: In diesem Jahr ist erstmals die Stadt Göttingen dabei, im kommenden Jahr beteiligt sich der Landkreis Northeim. Und die Unternehmen, die sich um den Preis bewerben, kommen inzwischen aus ganz Niedersachsen &#8211; und darüber hinaus. In diesem Jahr waren es insgesamt über 100.</strong></h5>
<p>Die aerogel-it erhielt von Niedersachsens Umweltminister Christian Meyer in Göttingen den mit 10.000 Euro dotierten Klima-Innovationspreis Niedersachsen 2023. Das Unternehmen aerogel-it GmbH aus Osnabrück setzte sich gegen 50 Mitbewerberinnen und Mitbewerber durch. Mit dem neuartigen Produkt von ökologischen Superdämmstoffen, das dazu beiträgt, Gebäudehüllen zu dämmen, ist dem Unternehmen ein Durchbruch für die Wärmewende gelungen, so die Begründung. Der vom Umweltministerium vergebenene Preis wird regelmäßig im Rahmen des Innovationspreises Region Göttingen verliehen.</p>
<h6><strong>Ein grüner Elefant auf dem Siegertreppchen &#8230;</strong></h6>
<p>Der Innovationspreis der Region in der Kategorie für Gründung und junge Unternehmen wanderte in diesem Jahr ins hessische Gießen: Gewonnen hat die Green Elephant Biotech GmbH, die ein neuartiges Einweg-Zellkulturgefäß mit hoher Skalierbarkeit und Automatisierungspotenzial im 3D-Druck entwickelte. Auch andere der insgesamt zwölf Top-Platzierten in den verschiedenen Kategorien zeigen, dass der in Göttingen vergebenen Preis inzwischen auch überregional wahrgenommen wird. Der zweite Platz bei den jungen Unternehmen ging aber in die Region: AT Solid GmbH hat sich vor kurzem in Duderstadt angesiedelt und züchtet unter künstlichen Umgebungsbedingungen industriell Mikroalgen in einem innovativen Produktionsverfahren. Platz drei ging an die Circular Silicon GmbH aus Braunschweig für eine Recyclinganlage, die Silizium aus Solarmodulen zurückgewinnt</p>
<h6><strong>Augenbehandlung und schnellere Rettung</strong></h6>
<p>Bei den Unternehmen bis 20 Beschäftigte setzt sich die HAWK–Fakultät Naturwissenschaften und Technik aus Göttingen durch mit einem Ultraschallverfahren, das die medikamentöse Behandlung von Netzhauterkrankungen im Auge ohne schmerzhafte und risikoreiche Injektionen ermöglicht. Den zweiten Platz erhielt die Safety.brands Germany UG aus Cuxhaven für eine digitale Karte, mit der die Rettungszeit bei Verkehrsunfällen um rund 45 Minuten verkürzt werden kann. Platz drei ging an die Provirex Genome Editing GmbH aus Hamburg für eine Therapie, mit der die Ursachen einer HIV-Infektion bekämpft wird und die sogar Heilung verspricht.</p>
<h6><strong>Innovation macht Brennstoffzellen leistungsfähiger und haltbarer</strong></h6>
<p>Bei den größeren Unternehmen mit mehr als 20 Beschäftigten hat sich die Eisenhuth GmbH &amp; Co. KG aus Osterode durchgesetzt. Die Innovation besteht in der Herstellung von Graphit-Bipolarplatten durch Spritzguss, mit denen Leistungsdichte und Lebensdauer von Brennstoffzellen erhöht werden. Den zweiten Platz in dieser Kategorie belegte die TU Clausthal mit dem Cutec-Forschungszentrum aus Clausthal-Zellerfeld: In der Kläranlage Northeim wird derzeit eine technische Anlage aufgebaut, die es weltweit erstmals ermöglicht, Phosphorsäure und weitere Bestandteile in den industriellen Wertstoffkreislauf zurückzuführen und den Klärschlamm reststofffrei zu verwerten. Die Elea Technology GmbH aus Quakenbrück gewann den dritten Platz. Das Unternehmen hat sich auf den Vertrieb von PEF-Anlagen (Pulsed Electric Field) spezialisiert. Dies ist das schnellste und effizienteste Verfahren um pflanzliche Zellen zu öffnen</p>
<p>Der von der Sparkasse Göttingen gestiftete Sonderpreis „Integration und Soziales“ ging an das ÜBAG-Herz- und Gefäßzentrum MVZ aus Göttingen für ein Verfahren, mit dem Patienten bei einer Herzinsuffizienz überwacht werden können. Der Sonderpreis „Messtechnik“ wurde an die Altosens GmbH aus Osnabrück verliehen. Das 2022 aus einem Fraunhofer-Institzt gegründete Unternehmen digitalisiert Schraubverbindungen und gewinnt Daten, wo das bisher nichtmöglich war.</p>
<p>Den Publikumspreis, der unter sechs weiteren Nominierten vergeben wurde, die sich nicht einen Platz unter den ersten drei oder einen Sonderpreis sichern konnten, ging an die Isophon Glas GmbH für ein Fenster mit hoher Mobilfunkdurchlässigkeit.</p>
<h6><strong>Strahlkraft über die Region hinaus</strong></h6>
<p>&#8222;Mehr als 100 Bewerbungen aus einem breit gestreuten Spektrum an Teilnehmenden präsentieren auch in diesem Jahr das Potenzial für Innovation in Südniedersachsen“, sagte Landrat Marcel Riethig. Die langjährige enge Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Umweltministerium mache deutlich, dass der Wettbewerb Strahlkraft über die Region hinaus erlangt habe. Auch der Innovationspreis selbst müsse sich stetig weiterentwickeln und bestehend Prozesse hinterfragen, betonte der Landrat. Dazu gehöre auch, dass man im nächsten Jahr den Kreis der Kooperationspartner um den Landkreis Northeim erweitere und die interkommunale Zusammenarbeit weiter verfestige.</p>
<p>Erstmals in diesem Jahr ist die Stadt Göttingen offizielle Kooperationspartnerin des Wettbewerbs. Unterstützt wurde der diesjährige Wettbewerb von der WRG Wirtschaftsförderung Region Göttingen GmbH in Kooperation mit der GWG Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen mbH organisierte Wettbewerb von den Sparkassen aus Göttingen, Duderstadt und Osterode, der EAM, MEKOM Regionalmanagement Osterode am Harz e.V. sowie dem Wirtschaftsverband Measurement Valley e. V. Die Sieger konnten sich ein Preisgeld von jeweils 3000 Euro, die Zweitplatzierten von jeweils 2000 Euro und die Drittplatzierten von jeweils 1000 Euro sichern</p>
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		<title>Göttingen: Groß angelegte Firmenbefragung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2023 15:23:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bis zu 1400 Unternehmen in der Stadt und im Landkreis Göttingen sollen jetzt  befragt werden, wie sie mit den aktuellen Krisen umgehen, welche Auswirkungen des demografischen Wandels spürbar und wo die Pioniere in Sachen Digitalisierung und Klimaschutz zu finden sind. Das Ziel dieser groß anlegten Aktion: Landkreis und Stadt Göttingen wollen Angebote und Aufgaben ihrer  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/goettingen-unternehmensbefragung/">Göttingen: Groß angelegte Firmenbefragung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Bis zu 1400 Unternehmen in der Stadt und im Landkreis Göttingen sollen jetzt  befragt werden, wie sie mit den aktuellen Krisen umgehen, welche Auswirkungen des demografischen Wandels spürbar und wo die Pioniere in Sachen Digitalisierung und Klimaschutz zu finden sind.</strong></h5>
<p>Das Ziel dieser groß anlegten Aktion: Landkreis und Stadt Göttingen wollen Angebote und Aufgaben ihrer Wirtschaftsförderungen weiter auf die Anforderungen der Unternehmen ausrichten. Federführend ist die WRG Wirtschaftsförderung Region Göttingen GmbH. Sie führt die Umfrage  gemeinsam mit der GWG Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen mbH durch.</p>
<h6><strong>Antworten nicht anonym</strong></h6>
<p>Die Unternehmen werden ausdrücklich nicht anonym befragt. Entsprechen können im Nachgang der Befragung eine passgenaue Ansprache erfolgen, so die Begründung. Man hoffe im Interesse der Unternehmen auf die Mitwirkung und eine gute Resonanz“, meint Karin Friese, Prokuristin bei der WRG und Koordinatorin des Projektes.</p>
<h6><strong>Wie der Standort gesehen wird</strong></h6>
<p>„Gerade in diesen herausfordernden Zeiten ist es uns wichtig, auf die Unternehmen zuzugehen“, so Landrat Marcel Riethig.  Man wolle in Erfahrung bringen, wie die Unternehmen den Wirtschaftsstandort Südniedersachsen bewerten und welche Anforderungen sie an Wirtschaftsförderung haben. Neben Fragen zur regionalen Entwicklungsperspektive verspricht sich Göttingens Oberbürgermeisterin Petra Broistedt auch zur Anpassung der Beratungsleistungen von Wirtschaftsförderungen neue Impulse: „Im direkten Dialog bei Unternehmensbesuchen benennen Unternehmen die Gewinnung von Fachkräften und die Realisierung einer energieeffizienten und klimafreundlicheren Produktion als zentrale Herausforderungen. Die quantitativen Ergebnisse der Befragung werden unseren Einblick ergänzen. Damit können wir zielgerichtet die Angebote der Wirtschaftsförderungen erweitern und Unternehmen optimal unterstützen.“</p>
<h6><strong>Wie die Befragung abläuft</strong></h6>
<p>Noch bis zum 8. September werden Betriebe im Landkreis und der Stadt Göttingen per Post angeschrieben. Die ausgewählten Unternehmen erhalten einen Link zum individuellen Online-Fragebogen und ein persönliches Passwort. Der Fokus der Befragung liegt auf gewerblich tätigen Betrieben mit mehr als zehn Mitarbeitenden. Ausgenommen sind zum Beispiel kommunale Betriebe und Kirchen. Sämtliche Angaben der Unternehmen werden vertraulich behandelt. Die Ergebnisse sollen im November vorgestellt werden.</p>
<p>Unternehmen, die keinen Fragebogen erhalten haben, sich aber beteiligen möchten, können sich an die WRG wenden: Karin Friese, Tel.: 0551 525498-2, karin.friese@wrg-goettingen.de.</p>
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		<title>Knüppel Verpackung stellt Pläne für Erweiterungsbau vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2023 11:56:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst Hahn]]></category>
		<category><![CDATA[Excor]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Hahn]]></category>
		<category><![CDATA[Hann. Münden]]></category>
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		<category><![CDATA[Marcel Riethig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hann. Münden. Die Knüppel Verpackung GmbH &amp; Co. KG wird voraussichtlich in diesem Sommer mit einem Erweiterungsbau beginnen, der die Lagerkapazitäten vor Ort von derzeit 7500 auf 10.000 Palettenstellplätze erhöht. Über die Pläne informierten sich jetzt der Landrat das Landkreises Göttingen, Marcel Riethig, und der Bürgermeister Hann. Mündens, Tobias Dannenberg. Als Bürgermeister freue er sich  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/05/knueppel-verpackung-stellt-plaene-fuer-erweiterungsbau-vor/">Knüppel Verpackung stellt Pläne für Erweiterungsbau vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="Default"><span style="font-size: 11.0pt;"><strong>Hann. Münden.</strong> Die Knüppel Verpackung GmbH &amp; Co. KG wird voraussichtlich in diesem Sommer mit einem Erweiterungsbau beginnen, der die Lagerkapazitäten vor Ort von derzeit 7500 auf 10.000 Palettenstellplätze erhöht. Über die Pläne informierten sich jetzt der Landrat das Landkreises Göttingen, Marcel Riethig, und der Bürgermeister Hann. Mündens, Tobias Dannenberg. Als Bürgermeister freue er sich über das klare Bekenntnis zum Standort, so Dannenberg. Informiert wurden die beiden Politiker von den beiden Geschäftsführern Gerhard und Ernst Hahn. Knüppel Verpackung wurde 1919 als Papiergroßhandlung gegründet. Seit 1991 gibt es als Joint Venture mit der Northern Technologies International Corporation, Circle Pines/Minnesota, die Excor Korrosionsschutz-Technologien und -Produkte GmbH. Beide Unternehmen haben ihren Sitz im Gewerbegebiet Volkmarshausen. Excor hatte im vergangenen Jahr mit der neuartigen Korrosionsschutzfolie ICB einen zweiten Platz beim <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/11/linnovationspreis-goettingen/">Göttinger Innovationspreis</a> erreicht, war zuvor für den Deutschen Verpackungspreis nominiert und ist aktuell im Rennen um den German Innovation Award. „Firmen wie Knüppel und Excor zeigen das hohe innovative Potenzial unserer Region und zeichnen sie aus“, so Landrat Marcel Riethig. Neben sechs Standorten in Deutschland besitzt Knüppel Tochtergesellschaften in Österreich, Ungarn und Dänemark. Hinzu kommen weitere Joint Ventures. Insgesamt zählt das familiengeführte Unternehmen rund 320 Beschäftigte. Die Geschäftsführung teilen sich Gerhard Hahn, der Enkel des Unternehmensgründers, und sein Sohn Ernst Hahn.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/05/knueppel-verpackung-stellt-plaene-fuer-erweiterungsbau-vor/">Knüppel Verpackung stellt Pläne für Erweiterungsbau vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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