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	<title>Linden Archive - NW IHK</title>
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		<title>Modelabel: Pepafarina</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 11:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob bunt, gemustert oder schlicht: Jutta Engelhardt (65) ist seit 2007 mit ihrem Label "Pepafarina" am Pariser Platz im hannoverschen Stadtteil Linden in liebevoller Handarbeit farbenfrohe, umschmeichelnde und zeitlose Kleider, Röcke, Shirts, Jacken, Ponchos, Hosen - und passend dazu Schals oder Armstulpen. „Wir machen Slow Fashion: Unsere Kollektion ist zeitlos, wir haben keinen Verschnitt und  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob bunt, gemustert oder schlicht:<strong> Jutta Engelhardt</strong> (65) ist seit 2007 mit ihrem Label <a href="http://www.pepafarina.de">&#8222;Pepafarina&#8220;</a> am Pariser Platz im hannoverschen Stadtteil Linden in liebevoller Handarbeit farbenfrohe, umschmeichelnde und zeitlose Kleider, Röcke, Shirts, Jacken, Ponchos, Hosen &#8211; und passend dazu Schals oder Armstulpen. „Wir machen Slow Fashion: Unsere Kollektion ist zeitlos, wir haben keinen Verschnitt und keine Überproduktion“, so Engelhardt. In Kleinserien oder Unikaten verarbeitet Pepafarina „nur beste Qualität in zeitlosen Designs“. Ein Schwerpunkt ist eine Jacquard-Woll-Kollektion aus reiner Merino-Schurwolle, die in Deutschland gestrickt und gewalkt wurde und bluesign® zertifiziert ist – das heißt, dass der komplette Herstellungsprozess der Wolle überwacht wird und die Herstellung maximal umwelt- und ressourcenschonend ist. Neben der Boutique in Linden sind die Produkte auch in der Lister Meile in Hannover, auf Kunsthandwerkermärkten oder online erhältlich.</p>
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		<title>Stadt-Hannover-Preis geht an Gesa Lischka von der Agentur Kochstrasse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2020 12:09:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gesa Lischka, Gründerin und Geschäftsführerin der „Kreativ- und Neurostrategieagentur Kochstrasse – Agentur für Marken“ wurde von der Landeshauptstadt Hannover mit dem „Stadt-Hannover-Preis - Frauen machen Standort“ ausgezeichnet. Für Gesa Lischka ist es in zweifacher Hinsicht ein toller Tag: Die agile Unternehmerin wurde am 11. Dezember von der Stadt Hannover mit dem „Stadt-Hannover-Preis 2020 - Frauen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/12/stadt-hannover-preis-gesa-lischke-kochstrasse/">Stadt-Hannover-Preis geht an Gesa Lischka von der Agentur Kochstrasse</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Gesa Lischka, Gründerin und Geschäftsführerin der „Kreativ- und Neurostrategieagentur Kochstrasse – Agentur für Marken“ wurde von der Landeshauptstadt Hannover mit dem „Stadt-Hannover-Preis &#8211; Frauen machen Standort“ ausgezeichnet.</h5>
<p>Für Gesa Lischka ist es in zweifacher Hinsicht ein toller Tag: Die agile Unternehmerin wurde am 11. Dezember von der Stadt Hannover mit dem „Stadt-Hannover-Preis 2020 &#8211; Frauen machen Standort“ ausgezeichnet. Und feiert ihren 47sten Geburtstag. Den mit 10 000 Euro dotierten Preis nahm die agile Unternehmerin bei einer kleinen Feier im hannoverschen Rathaus im Beisein von Sabine Tegtmeyer-Dette, der ersten Stadträtin, Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Landeshauptstadt, und Friederike Kämpfe, Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt und Jury-Vorsitzende, entgegen. Mit dem jährlich verliehenen Preis zeichnet die Stadt Frauen aus, die einen wertvollen Beitrag zur hannoverschen Wirtschaft leisten. „Der Stadt Hannover ist es wichtig, deutlich zu machen, dass Frauen Unternehmen führen können und dass sie erfolgreich sind. Sogar erfolgreicher als männergeführte Unternehmen“, sagte Sabine Tegtmeyer-Dette bei der Auszeichnung.</p>
<p>Gesa Lischka hat 1996 mit vier anderen Kreativen die Agentur auf einem Dachboden in der Kochstrasse in Linden gegründet. Inzwischen ist das Team auf 56 Mitarbeitende gewachsen, knapp die Hälfte davon sind Frauen. Die Agentur gilt als hannoversche Talentschmiede und hat 21 junge Menschen ausgebildet. Zu den Kunden gehören Großunternehmen wie Daimler, Tui oder VW, mittelständische Unternehmen wie Komatsu oder Sennheiser, die AOK Niedersachsen sowie junge Start-ups in Hannover.</p>
<p>Zum Spektrum der „Kochstrasse“ gehören die Corporate Design Entwicklung, Foto- und Filmproduktion, Verpackungsdesign, Social Media- und Giphy-Marketing sowie Consulting zu Digitalisierungs- und Changeprozessen. Hierfür stützen sich die Experten und Expertinnen auf Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften – ein Feld, dessen Übersetzung in die Praxis noch im Aufbau ist. Hier setzt Gesa Lischka an, indem sie Unternehmen zeigt, wie sie ihre Produkte und Services auf Basis neurowissenschaftlicher Erkenntnisse optimieren können. Studien zur unbewussten Wirkung von Design und Kommunikation, die die Inhaberin zusammen mit der Leibniz Universität umsetzt, haben der Agentur zu ihrem Alleinstellungsmerkmal verholfen. Ihr Wissen gibt Gesa Lischka als Gast-Dozentin der Leibniz Universität und der Norddeutschen Akademie weiter. Außerdem gibt sie Seminare für Interessierte aus der Design-, Unternehmens- und Agenturbranche. In diesen Bereich möchte die Gründerin das Preisgeld investieren.</p>
<p>„Ich wurde ja nicht als Unternehmerin geboren“, so Gesa Lischka bei der Preisverleihung lachend. Ihre Agenturtätigkeit habe ihr viele schöne und bewegende Momente beschert, aber auch Niederschläge an denen sie habe wachsen müssen. Vorwärts fallen, nenne sie das. Besonders freue sie sich darüber, dass es immer mehr junge Frauen gebe, die etwas trauen. Im Laufe ihrer Karriere musste sich Gesa Lischka nach eigenen Angaben immer wieder in dem von Männern dominierten Feld der Neurowissenschaften und der Digitalszene behaupten und mit Kompetenz gegen Vorurteile durchsetzen. Als Mentorin setzt sie sich deshalb für eine Erhöhung des Frauenanteils in der Branche ein. Beim Thema Geschlechtergerechtigkeit und um ein sicheres Arbeitsumfeld für sich und ihre Mitarbeitenden zu gewährleisten, hat sie ein Vetorecht eingeführt, dass es allen Angestellten – auch den Männern – erlaubt, eine Zusammenarbeit mit bestimmten Auftraggebenden ohne Nennung von Gründen abzulehnen, sollte es zu unangenehmen Situationen kommen.</p>
<p>Außerdem bietet „die Kochstrasse“ ihren Mitarbeitenden familienfreundliche Arbeitsplätze mit individuellen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, die Kinder zur Überbrückung von Betreuungszeiten mit ins Büro zu bringen. Und setzt auf Nachhaltigkeit: So wird ausschließlich mit Ökostrom gearbeitet, die Heizkörper vor Ort haben Heizpläne, um Energie zu sparen. Trinkwasser und Toilettenpapier werden von den Non-Profit-Organisationen Viva con Agua und Goldeimer bezogen, Gemüse und Obst für die Beleg- und Kundschaft liefert die regionale Gemüsekiste. Für jeden Mitarbeitenden spendet die Agentur für die Dauer der Anstellung zehn Euro im Monat für einen guten Zweck.</p>
<p><strong>Zum Preis</strong></p>
<p>Der Stadt-Hannover-Preis „Frauen machen Standort“ zeichnet Frauen aus, die einen wertvollen Beitrag zur hannoverschen Wirtschaft leisten. Bewerben konnten sich Unternehmerinnen, Freiberuflerinnen, Geschäftsführerinnen und Frauen in Führungspositionen, die sich seit mindestens drei Jahren in der Landeshauptstadt Hannover erfolgreich am Markt behaupten, Bedingungen für eine geschlechtergerechte Unternehmenskultur und Arbeitsteilung schaffen und so die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern, beispielsweise durch geeignete Arbeitszeitmodelle. Weitere Kriterien bei der Bewertung waren, inwiefern das Unternehmen zur Imagepflege der Landeshauptstadt Hannover beiträgt und Nachhaltigkeitsgrundsätze berücksichtigt.</p>
<p>Der Preis wurde zum 19. Mal verliehen. Bisherige Preisträgerinnen sind beispielsweise Michaela Schupp, Online-Shop Chocolats-de-Luxe (2017), Claudia Rinke, Franz Schloms Nachfolger Möbelspedition GmbH (2013) oder Stefanie Eichel, Geschäftsführerin der Sport- &amp; Eventagentur eichels: Event (2011). Für den diesjährigen Wettbewerb wurden 19 Bewerbungen eingreicht.</p>
<p>Ein Film, der die Preisträgerin Gesa Lischka und die Kochstrasse – Agentur für Marken vorstellt, ist verfügbar unter: www.hannover.de/stadt-hannover-preis</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>Köpfe kurz &#038; knapp: Claudia Pahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 09:38:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Feinkost Lampe]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Claudia Pahl, Club Feinkost Lampe, Hannover Ich bin … Kulturveranstalterin, DJane und Tierrechtsaktivistin. Als Chefin ... teile ich mir die künstlerische Leitung mit meinem Klubpartner für unser gemeinsames Veranstaltungsprogramm in der eigenen Spielstätte und an vielen anderen Orten. Schleppe aber auch gemeinsam mit unserem tollen Team Bierkisten und Kabeltrommeln. Als digitale Vordenkerin ... sehe ich  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/12/claudia-pahl-feinkost-lampe-hannover/">Köpfe kurz &#038; knapp: Claudia Pahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6></h6>
<h6><strong>Claudia Pahl,<br />
</strong><strong>Club Feinkost Lampe, Hannover</strong></h6>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong><br />
Ich bin … </strong></span>Kulturveranstalterin, DJane und Tierrechtsaktivistin.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>Als Chefin &#8230;</strong> </span>teile ich mir die künstlerische Leitung mit meinem Klubpartner für unser gemeinsames Veranstaltungsprogramm in der eigenen Spielstätte und an vielen anderen Orten. Schleppe aber auch gemeinsam mit unserem tollen Team Bierkisten und Kabeltrommeln.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>Als digitale Vordenkerin &#8230;</strong></span> sehe ich mich mal gar nicht. Für mich sind Konzerte und Performances noch immer etwas, was nur live und analog wirkliche Intensität entfaltet.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>Als Freundin &#8230;</strong></span> von Gerechtigkeit wünsch ich mir ein Ende der Tierindustrie.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>Als Politikerin &#8230;</strong> </span>würde ich mich nicht von Lobbyinteressen, sondern von wissenschaftlichen Fakten und Einsicht in interdependente, langfristige Prozesse leiten lassen. Klimagerechtigkeit und Empathie wären das Leitmotiv über allem.</p>
<p><span style="background-color: #ffffff; color: #ff9900;"><strong>Als Kind &#8230;</strong> </span>war ich am liebsten der weiße Löwe Kimba oder George von den 5 Freunden.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>Die Mutige Frage …</strong> </span>Vor dem Lockdown light hat euch die Kirchengemeinde St. Martin in Hannover-Linden die Kirche für eure Konzerte überlassen. Hat dich das der Kirche oder dem Glauben näher gebracht?</p>
<p>Der St. Martinskirche und den engagierten Menschen dort vor und auf der Kanzel auf jeden Fall. Ich freue mich, wenn Kirche sich kulturell öffnet. Zum Glück muss man deswegen aber nicht Kirchenmitglied sein, es reicht das Bild eines friedlichen gemeinsamen Miteinanders zu teilen und Musik als Raum der innerlichen Begegnung zu schätzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_text_separator title=&#8220;Kontakt zum Autor&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_column_text]</p>
<h2>Barbara Dörmer</h2>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Sie haben Fragen oder Anregungen?<br />
Dann schreiben Sie dem Autor:[/vc_column_text][vc_btn title=&#8220;E-Mail schreiben&#8220; color=&#8220;warning&#8220; align=&#8220;left&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1517998970317{margin-left: 10px !important;padding-left: 10px !important;}&#8220; link=&#8220;url:mailto%3Adoermer%40hannover.ihk.de|||&#8220;][/vc_column][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1577&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_circle_2&#8243;][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/12/claudia-pahl-feinkost-lampe-hannover/">Köpfe kurz &#038; knapp: Claudia Pahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Geortet: Hawa Elektroauto</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/02/hawa-elektroauto/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2020 12:30:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Hawa]]></category>
		<category><![CDATA[Linden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alter Stromer: Hawa Elektroauto 52° 00' 35" N 10° 05' 05" O In die 20er Jahre stromern: Was sich so sehr nach Zukunft anhört, ist doch schon Vergangenheit. Vor fast 100 Jahren entwickelte die Hannoversche Waggonfabrik, kurz Hawa, in Linden ein Elektroauto – als Pkw und als Lieferwagen. Leise und angetrieben von 1,6 PS, überdauerte  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/02/hawa-elektroauto/">Geortet: Hawa Elektroauto</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color: #ff6600;">Alter Stromer: Hawa Elektroauto<br />
52° 00&#8242; 35&#8243; N<br />
10° 05&#8242; 05&#8243; O</span></p>
<p>In die 20er Jahre stromern: Was sich so sehr nach Zukunft anhört, ist doch schon Vergangenheit. Vor fast 100 Jahren entwickelte die Hannoversche Waggonfabrik, kurz Hawa, in Linden ein Elektroauto – als Pkw und als Lieferwagen. Leise und angetrieben von 1,6 PS, überdauerte dieses Exemplar in Braunschweig – zunächst bei den Stadtwerken, heute BS Energy. Fahrtüchtig war der Wagen aber lange nicht mehr, bis sich jetzt die Hanomag-Interessengemeinschaft der Sache annahm: Nun läuft er wieder, der alte Stromer.</p>
<p>Die Hannoversche Waggonfabrik war bis Anfang der 30er Jahre ein hoch innovatives Unternehmen in Hannover: Mehr auf <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hannoversche_Waggonfabrik">Wikipedia</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/02/hawa-elektroauto/">Geortet: Hawa Elektroauto</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gestartet &#8230; KaLi will ein Zeichen setzen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2019/05/gestartet-kaufhaus-linden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2019 09:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[gestartet]]></category>
		<category><![CDATA[KaLi]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufhaus Linden]]></category>
		<category><![CDATA[Linden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kissen von Poofi, Vasen von Spring Copenhagen, Keramik von Kinta, Wolldecken von Alpaca Loca, Herrenschuhe von Uncle Paul, Damenmode von Pepe Jeans, Me &amp; May, Modström oder Kala: In Hannovers Stadtteil Linden wollen Einzelhändler und Designer dem Internetshopping die Stirn bieten und haben Anfang März das KaLi – die Abkürzung steht für Kaufhaus Linden –  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/05/gestartet-kaufhaus-linden/">Gestartet &#8230; KaLi will ein Zeichen setzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kissen von Poofi, Vasen von Spring Copenhagen, Keramik von Kinta, Wolldecken von Alpaca Loca, Herrenschuhe von Uncle Paul, Damenmode von Pepe Jeans, Me &amp; May, Modström oder Kala: In Hannovers Stadtteil Linden wollen Einzelhändler und Designer dem Internetshopping die Stirn bieten und haben Anfang März das KaLi – die Abkürzung steht für Kaufhaus Linden – eröffnet. Das vis-à-vis des Marktplatzes gelegene Kaufhaus bietet auf zwei Etagen und insgesamt 280 Quadratmetern Verkaufsfläche ausgewählte Weine (Weinund Lachbar), Damen-Mode (Karla), Designer-Schuhe (Anne Behne), Kinderbekleidung und Kindermöbel (Gunilla), Wohnaccessoires (Furnikat), Elli Pop-Tapeten aus Hannover oder Schmuck von Grethe Winter. Die aktuell zehn Mieter teilen sich Miete und Arbeit. Neben zwei festangestellten Mitarbeitern und Aushilfen sind die Inhaber der Geschäfte tageweise in der Posthornstraße vor Ort; die Anwesenheiten werden in einem Dienstplan auf Papier eingetragen. „Wir leiden alle unter dem Internethandel. Das Shoppen interessant zu gestalten und dem Internethandel Paroli zu bieten – das ist unsere Philosophie“, sagt Frauke Zwick. Die 37-Jährige ist seit 2017 Inhaberin des Furnikat in der Lindener Stephanusstraße. Als die Ladenflächen um die Ecke frei wurden, initiierte sie das Projekt um das Kaufhaus mit den kleinen Labels, das sie lächelnd als „Gemischtwarenhandel“ bezeichnet. „Ich würde mich freuen, wenn viele das KaLi annehmen“, wünscht sich Zwick. In einem kleinen Café, in dem es direkt gehandelten Kaffee und Milch von Bauer Banse gibt, können die Kunden verweilen. Eine Außenterrasse vor dem KaLi ist in Planung. Auch Events wie Lesungen oder Whiskey-Tastings sollen bald stattfinden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/05/gestartet-kaufhaus-linden/">Gestartet &#8230; KaLi will ein Zeichen setzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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