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	<title>Landeshauptstadt Archive - NW IHK</title>
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		<title>Galerie Kubus zeigt szenografische Raumfindungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2024 08:01:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nichts ist, wie es scheint, alles ist Theater: "dunkellhell. Szenografische Raumfindungen" lebt von der Erfindungsgabe Studierender an der Hochschule Hannover. Ihre Entwürfe zeigen Blicke aus dem Dunkel des Zuschauerraums auf das Hell der Bühne, auf Theaterstücke, Opern und auf experimentelle Projekte. Vom 28. Juni bis zum 7. Juli sind diese Entwürfe in der Städtischen Galerie  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts ist, wie es scheint, alles ist Theater: &#8222;dunkellhell. Szenografische Raumfindungen&#8220; lebt von der Erfindungsgabe Studierender an der Hochschule Hannover. Ihre Entwürfe zeigen Blicke aus dem Dunkel des Zuschauerraums auf das Hell der Bühne, auf Theaterstücke, Opern und auf experimentelle Projekte. Vom 28. Juni bis zum 7. Juli sind diese Entwürfe in der Städtischen Galerie Kubus in Hannover zu sehen. Zur Eröffnung am 28. Juni um 19 Uhr (Einlass 18 Uhr) laden die Veranstalter herzlich ein.</p>
<p>Die Begleitlektüre bildet der parallel zur Ausstellung im Zu Klampen-Verlag erscheinende gleichnamige Band von Colin Walker und Friedrich Weltzien. Die beiden Professoren an der Hochschule Hannover geben darin einen Einblick in 22 Jahre Szenografie in Hannover und haben dafür etwa 200 Fotos studentische Modellentwürfe von Bühnen- und Raumvisionen ausgewählt. In verkleinerten Formen werden Lebensräume erfunden und eine Vorstellung ihrer Realisierung imaginiert. So erhält das kleine Modell über die Fotografie seine Würdigung. Ein Gedankenaustausch zwischen den Autoren führt zu unterschiedlichen Themen und beleuchtet en passant die Anschauungsweise auf szenografische Inhalte.</p>
<p>Das Projekt wird gefördert durch die Sparkasse Hannover, die VHV Stiftung, die Nord/LB Kulturstiftung, die Klosterkammer Hannover, Nagel Schlösser Rechtsanwälte, die Städtische Galerie Kubus/Kulturbüro Landeshauptstadt und die Hochschule Hannover.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
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		<title>Förderpreis für Inklusion in der Wirtschaft vergeben</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/10/foerderpreis-fuer-inklusion-in-der-wirtschaft-vergeben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 09:47:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Zum zwölften Mal wurde am 2. Oktober, der „Förderpreis für Inklusion in der Wirtschaft“ vergeben - in diesem Jahr erstmals gemeinsam von Stadt und Region Hannover. Preisträger sind die Unternehmen SKM GmbH und Hotboxx GmbH. Bewerben konnten sich Unternehmen aus der gesamten Region. Insgesamt standen Preisgelder in Höhe von 20.000 Euro zur Verfügung. Die  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="Default"><strong>Hannover.</strong> Zum zwölften Mal wurde am 2. Oktober, der „Förderpreis für Inklusion in der Wirtschaft“ vergeben &#8211; in diesem Jahr erstmals gemeinsam von Stadt und Region Hannover. Preisträger sind die Unternehmen SKM GmbH und Hotboxx GmbH. Bewerben konnten sich Unternehmen aus der gesamten Region. Insgesamt standen Preisgelder in Höhe von 20.000 Euro zur Verfügung.</p>
<p>Die SKM GmbH ist wachsend auf dem Branchenmarkt „Schaltanlagenbau“ der Niederspannungstechnik. Das Unternehmen hat rund 50 Beschäftigte, zehn Prozent von ihnen mit einer Schwerbehinderung, und ist seit mittlerweile 25 Jahren erfolgreich im Geschäft. Das Herzensanliegen der beiden Geschäftsführer Robin Sprengberg und Robert Menze: „Jeder verdient eine Chance – auch eine zweite“. Das Unternehmen zeigt, wie wertvoll und zukunftsorientiert eine systematische Konzeption der Inklusion funktioniert: 2019 wurde ein barrierefreies Firmengebäude gebaut, die Arbeitsplätze sind der jeweiligen Situation angepasst, Arbeiten findet teilweise im Sitzen statt, damit sich die Mitarbeitenden nicht körperlich überanstrengen. Die Chefs legen viel Wert darauf, dass die Mitarbeitenden mit Behinderung immer Ansprechpersonen greifbar haben und genügend Zeit zur Bewältigung der Aufgabe gegeben wird – und gleichzeitig die schrittweise Förderung der Selbstständigkeit gefördert wird.</p>
<p>Hotboxx ist ein innovatives Start-up Unternehmen im Bereich Fast-Food, das seit Ende 2021 mittlerweile elf Klappautomaten betreibt. Die Kundinnen  und Kunden haben die Auswahl aus fünfzig verschiedenen Produkten und können diese gegen Bargeld oder auch kontaktlos erwerben. Zur Palette gehören zum Beispiel Chicken Nuggets und Burger. Bereits bei der Unternehmensgründung wurde ein wichtiger Schwerpunkt auf das Thema Inklusion gelegt. Hierbei beschäftigte sich das Unternehmen intensiv damit, welche besonderen Herausforderungen Mitarbeitenden mit Beeinträchtigung im Alltag haben, wie sie den täglichen Arbeitsweg absolvieren und was sie von ihrem künftigen Arbeitgeber erwarten. Aktuell sind unter den 12 Beschäftigten 75 Prozent mit Einschränkungen beschäftigt. Die Jury war der Ansicht, dass dieses Unternehmen das Thema Inklusion fest in ihrer Unternehmenskultur verankert hat.<br />
Im Rahmen der Preisverleihung wurde auch die einstimmige Entscheidung der Jury gewürdigt. Die Jury bestand aus Mitgliedern der Regionsversammlung und des Rates, der Beauftragten für Menschen mit Behinderung der Region und der LHH, Mitarbeitenden der Region und der LHH sowie Vertreterinnen und Vertretern von Behindertenverbänden und der Arbeitsverwaltung.</p>
<p class="Default">„Wir freuen uns sehr, erstmals gemeinsam mit der Region Hannover zwei Unternehmen und deren Leistungen in Bezug auf Inklusion im Betrieb auszuzeichnen. Der Förderpreis ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg Hannovers zu einer inklusiven Stadt. Wir bauen öffentliche Gebäude barrierefrei aus, erarbeiten inklusive Konzepte für Kitas und Schulen und setzen uns auch für gute Rahmenbedingungen auf dem Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen ein. Mit dem Förderpreis ‚Inklusion in der Wirtschaft‘ unterstützen wir die gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsleben besonders von Menschen mit Behinderung und hoffen, dass das beispielhafte Engagement der heutigen Preisträger*innen viele weitere Unternehmen inspiriert“, sagte Oberbürgermeister Belit Onay im Rahmen der Preisverleihung.</p>
<p class="Default">„Menschen mit Behinderungen sind eine Bereicherung für den Arbeitsmarkt und es wird Zeit, dass das anerkannt wird. Wir können nicht einerseits über den Fachkräftemangel diskutieren und andererseits das Potenzial ignorieren, das Menschen mit Behinderung bieten. Mit dem Förderpreis möchten wir genau darauf aufmerksam machen und gemeinsam mit der Landeshauptstadt Betriebe auszeichnen, die zeigen, wie es funktioniert. Die ausgezeichneten Unternehmer*innen sind Vorbilder für alle Arbeitgeber*innen in der Region und wir hoffen, dass viele weitere Betriebe diesen Beispielen folgen werden. Sie zeigen exemplarisch, dass Inklusion eine doppelte Chance ist: als berufliche Teilhabe- und Entwicklungsmöglichkeit für Menschen mit Handicap und als eine Antwort auf den zunehmenden Arbeits- und Fachkräftemangel,“ erläuterte Regionspräsident Steffen Krach.</p>
<p>Bisherige Preisträger:<br />
2011: Novuprint, Agentur für Mediendesign, Werbung, Publikationen GmbH, und John + Bamberg GmbH &amp; Co.KG, Orthopädische Werkstatt<br />
2012: AfB gGmbH, Arbeit für Menschen mit Behinderungen<br />
2013: Daimler AG, Mercedes-Benz Niederlassung/Logistik Center Hannover<br />
2014: Amara, Schulen für Naturheilkunde und Heilpraxis GmbH<br />
2015: Kretschmar GmbH, Moderne Schaumstoffverarbeitung in jeder Form<br />
2016: „Die Praxis&#8220; NeuroConcept, Krankengymnastik und Physiotherapie, Massage und „FreuDie“, Freudenberg Dienstleistungen<br />
2017: CM Systemhaus GmbH &#8211; IT-Dienstleister<br />
2018: Individual Automobilsysteme c/o European Van Service GmbH und Klauenberg GmbH, Bau- und Möbeltischlerei<br />
2019: Bäckerei Göing und Volkswagen Nutzfahrzeuge<br />
2020: Anna Blume gem.GmbH – Inklusives Kulturcafé Anna Blume und essBAr GmbH &amp; Co.KG<br />
2022: Pro Beruf Service gGmbH – Betriebskantine der Region Hannover</p>
<p style="margin: 0cm;">
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		<title>Pro Beruf Service erhält Förderpreis für Inklusion in der Wirtschaft</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/06/hannover-foerderpreis-inklusion-wirtschaft-2022/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 09:03:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Zum elften Mal hat die Landeshauptstadt Hannover den „Förderpreis für Inklusion in der Wirtschaft“ vergeben. Der mit insgesamt 10.000 Euro dotierte Preis des Jahres 2021 geht an die Pro Beruf Service gGmbH. Das hannoversche Unternehmen betreibt seit Herbst 2018 die Betriebskantine der Region Hannover in der Hildesheimer Straße. Die Küche steht für Regionalität, Frische  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Zum elften Mal hat die Landeshauptstadt Hannover den „Förderpreis für Inklusion in der Wirtschaft“ vergeben. Der mit insgesamt 10.000 Euro dotierte Preis des Jahres 2021 geht an die <a href="https://pro-beruf.de/">Pro Beruf Service gGmbH</a>.</strong></h5>
<p>Das hannoversche Unternehmen betreibt seit Herbst 2018 die Betriebskantine der Region Hannover in der Hildesheimer Straße. Die Küche steht für Regionalität, Frische und den fast vollständigen Verzicht auf Convenienceprodukte. Seit Ende 2021 haben verschiedene Warengruppen eine Biozertifizierung. Der Inklusionsbetrieb legt bei der Besetzung seiner Stellen einen Schwerpunkt auf Menschen mit Behinderungen und beschäftigt sowohl Mitarbeitende als auch Auszubildende. Eine Einschränkung bezüglich der Behinderungsart besteht nicht.</p>
<p>Das Prinzip Inklusion wird konsequent umgesetzt durch eine entsprechende Einarbeitung zu Beginn der Beschäftigung, Schulungen im weiteren Verlauf der Tätigkeit und regelmäßige Wechsel in den Aufgabenzuschnitten. So können nahezu alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fast alle Aufgaben ausführen und es entsteht ein gutes Gemeinschaftsgefühl. Einige der Mitarbeitenden werden zu „Fachpraktikern/-innen Küche“ ausgebildet und erhalten ergänzend Stütz- und Förderunterricht sowie pädagogische Begleitung. Die gemischten Teams, Mitarbeitende mit und ohne Behinderungen, werden entsprechend ihrer Fähigkeiten und Interessensschwerpunkte eingesetzt und mit Ausnahme der Betriebsleitung und den beiden Köchen gleich entlohnt. Das Team ist stets bereit, neue Ideen zur Umsatzsteigerung und zum Erhalt der Gästezufriedenheit mit viel Engagement umzusetzen und weiterzuentwickeln. Das Unternehmen hat die Jury mit ihrem Konzept überzeugt und ist damit verdiente Preisträgerin des diesjährigen Förderpreises für Inklusion in der Wirtschaft.</p>
<div id="attachment_17916" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/06/PW-Ausgezeichnet-Foerderpreis-Inklusion-ausschneii-1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-17916" class="size-medium wp-image-17916" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/06/PW-Ausgezeichnet-Foerderpreis-Inklusion-ausschneii-1-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/06/PW-Ausgezeichnet-Foerderpreis-Inklusion-ausschneii-1-200x125.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/06/PW-Ausgezeichnet-Foerderpreis-Inklusion-ausschneii-1-300x187.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/06/PW-Ausgezeichnet-Foerderpreis-Inklusion-ausschneii-1-400x250.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/06/PW-Ausgezeichnet-Foerderpreis-Inklusion-ausschneii-1-600x375.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/06/PW-Ausgezeichnet-Foerderpreis-Inklusion-ausschneii-1-768x479.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/06/PW-Ausgezeichnet-Foerderpreis-Inklusion-ausschneii-1-800x499.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/06/PW-Ausgezeichnet-Foerderpreis-Inklusion-ausschneii-1.jpg 833w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-17916" class="wp-caption-text">Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay mit dem Team von Pro Beruf Service. Foto: Stadt Hannover.</p></div>
<p>„Der ‚Förderpreis Inklusion in der Wirtschaft‘ gibt Unternehmen eine Plattform, die barrierefreie Arbeits- und Ausbildungsplätze für Menschen mit Behinderungen schaffen und erhalten. Damit ermöglichen die Betriebe ihnen ein selbstbestimmtes Arbeitsleben – und das mit viel Kreativität und Engagement“, sagt Andrea Hammann, Beauftragte für Menschen mit Behinderungen der Landeshauptstadt Hannover. „Der Preis zeigt, dass es kein Widerspruch ist, sich aktiv für Inklusion im Betrieb zu engagieren und gleichzeitig wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Damit hat der Inklusionspreis eine wichtige Vorbildfunktion“, ergänzt betont Anja Ritschel, Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Landeshauptstadt Hannover.</p>
<p>Der Jury gehörten an: Sigrid Lübbers, Selbstbestimmt Leben e.V. und Mitglied des Runden Tisches für Menschen mit Behinderungen, Monica Plate, Ratsfrau und Vertreterin der Vorsitzenden des Sozialausschusses, Andrea Hammann, Beauftragte für Menschen mit Behinderungen der Landeshauptstadt Hannover, Arne Hirschner, Industrie- und Handelskammer Hannover, Andreas Fritz, stellvertretender Sachgebietsleiter Wirtschaftsförderung der LHH.</p>
<p><strong>Bisherige Preisträger<br />
</strong>2020 Anna Blume gem.GmbH – Inklusives Kulturcafé Anna Blume und essBAr GmbH &amp; Co.KG<br />
2019 Bäckerei Göing und Volkswagen Nutzfahrzeuge<br />
2018 Individual Automobilsysteme c/o European Van Service GmbH und Klauenberg GmbH, Bau- und Möbeltischlerei<br />
2017 CM Systemhaus GmbH &#8211; IT-Dienstleister<br />
2016 „DIE PRAXIS“ NeuroConcept, Krankengymnastik und Physiotherapie, Massage und „FreuDie“, Freudenberg Dienstleistungen<br />
2015 Kretschmar GmbH, Moderne Schaumstoffverarbeitung in jeder Form<br />
2014 amara, Schulen für Naturheilkunde und Heilpraxis GmbH<br />
2012 AfB gGmbH, Arbeit für Menschen mit Behinderungen<br />
2013 Daimler AG, Mercedes-Benz Niederlassung/Logistik Center Hannover<br />
2011 Novuprint, Agentur für Mediendesign, Werbung, Publikationen GmbH, und John + Bamberg GmbH &amp; Co.KG, Orthopädische Werkstatt</p>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/06/hannover-foerderpreis-inklusion-wirtschaft-2022/">Pro Beruf Service erhält Förderpreis für Inklusion in der Wirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Hannover: Anja Ritschel wird neue Wirtschaftsdezernentin</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:16:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Anja Ritschel heißt die neue Dezernentin für Wirtschaft und Umwelt der Landeshauptstadt Hannover. Der Rat der Stadt wählte die gebürtige Nürnbergerin, die ihr Amt am 15. Januar 2022 antreten soll, am 25. November und folgte damit dem Vorschlag von Oberbürgermeister Belit Onay. Die gebürtige Nürnbergerin ist studierte Diplom-Ingenieurin für Landschafts- und Freiraumplanung. Anja Ritschel  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/11/anja-ritschel-dezernentin-hannover/">Hannover: Anja Ritschel wird neue Wirtschaftsdezernentin</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<p><strong>Anja Ritschel</strong> heißt die neue Dezernentin für Wirtschaft und Umwelt der Landeshauptstadt Hannover. Der Rat der Stadt wählte die gebürtige Nürnbergerin, die ihr Amt am 15. Januar 2022 antreten soll, am 25. November und folgte damit dem Vorschlag von Oberbürgermeister Belit Onay.</p>
<p>Die gebürtige Nürnbergerin ist studierte Diplom-Ingenieurin für Landschafts- und Freiraumplanung. Anja Ritschel arbeitete zuletzt als Umweltdezernentin der Stadt Bielefeld, wo sie ein Ressort mit rund 2000 Mitarbeitenden leitete. Seit 2016 war sie Vertreterin des Bielefelder Oberbürgermeisters. Davor leitete sie bei der Stadt Hannover den Bereich Forsten, Landschaftsräume und Naturschutz, von 1998 bis 2000 war sie Geschäftsführerin der Grünen-Ratsfraktion Hannover.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/11/anja-ritschel-dezernentin-hannover/">Hannover: Anja Ritschel wird neue Wirtschaftsdezernentin</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Galerie Luise soll Premium-Einkaufspassage werden</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2021/06/galerie-luise-moderner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2021 11:02:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger Unternehmensgruppe Momeni investiert 20 Millionen Euro in Modernisierung der Galerie Luise in Hannover. Die Bauarbeiten sollen Ende des Jahres beginnen und 2023 abgeschlossen sein. Die Galerie Luise in Hannover soll umfassend modernisiert werden. Der Eigentümer der Einkaufspassage, die Hamburger Unternehmensgruppe Momeni, will rund 20 Mio. Euro in die Galerie, die das Quartier zwischen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/06/galerie-luise-moderner/">Galerie Luise soll Premium-Einkaufspassage werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Die Hamburger Unternehmensgruppe Momeni investiert 20 Millionen Euro in Modernisierung der Galerie Luise in Hannover. Die Bauarbeiten sollen Ende des Jahres beginnen und 2023 abgeschlossen sein.</strong></h5>
<p>Die Galerie Luise in Hannover soll umfassend modernisiert werden. Der Eigentümer der Einkaufspassage, die Hamburger Unternehmensgruppe Momeni, will rund 20 Mio. Euro in die Galerie, die das Quartier zwischen Luisenstraße, Joachimstraße und Theaterstraße nahe des Hauptbahnhofs ausfüllt, investieren. Der Bauantrag wurde der Stadt Hannover in diesen Tagen zugestellt. Für das Architekturkonzept zeichnet das Architekturbüro Tchoban Voss aus Hamburg verantwortlich.</p>
<p>Aktuell sind die rund 15 000 Quadratmeter Fläche der Galerie zu 60 Prozent mit Büros belegt, der Rest wird von Einzelhändlern genutzt. Die geplanten baulichen Veränderungen zielen darauf ab, die 1987 eröffnete Galerie aufzuwerten und in eine moderne, lichtdurchflutete Premium-Einkaufspassage nach neuesten Standards zu verwandeln. Außerdem soll die Galerie nach außen optisch geschlossener erscheinen. Neben einer Neugestaltung von Fassaden und Eingangsbereichen und einer Optimierung der Handels- und Gastronomieflächen mit einheitlichem Licht und Steinfußböden ist auch eine Sanierung der Tiefgarage geplant.</p>
<div id="attachment_15745" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/web_MOMENI_Galerie-Luise_I3.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-15745" class="size-medium wp-image-15745" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/web_MOMENI_Galerie-Luise_I3-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/web_MOMENI_Galerie-Luise_I3-200x119.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/web_MOMENI_Galerie-Luise_I3-300x179.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/web_MOMENI_Galerie-Luise_I3-400x238.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/web_MOMENI_Galerie-Luise_I3-600x358.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/web_MOMENI_Galerie-Luise_I3-768x458.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/web_MOMENI_Galerie-Luise_I3-800x477.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/web_MOMENI_Galerie-Luise_I3-1024x610.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/web_MOMENI_Galerie-Luise_I3.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-15745" class="wp-caption-text">Das Konzept für die Rotunde. Visual: Momeni Group.</p></div>
<p>Die Rotunde &#8211; mit ihrer imposanten Glaskuppel das Herzstück der Galerie, soll zu einer Plaza umgebaut werden. In einem neuen Zwischengeschoss mit umlaufendem Balkon sollen Einzelhandel und Gastronomie angesiedelt werden. Sortimentsschwerpunkte werden Fashion, Lifestyle, Feinkost, Nahversorgung und Gastronomie sein. Sofainseln sollen die Besucher zum Verweilen und Ausruhen einladen. „Wir wollen das Objekt nachhaltig in einen Zustand zu versetzen, dass es wieder lebendig ist“, sagt Andreas Gladisch, Geschäftsführer der Momeni Group. Nicht zuletzt wurde auch das Logo der Galerie, die nach der in Hannover geborenen Königin Luise von Preußen benannt wurde, überarbeitet und kunstvoll aus den Buchstaben G und L neu designt.</p>
<p>Die ersten Arbeiten starten Ende des Jahres. Richtig losgehen soll es mit den Baumaßnahmen aber erst 2022, um das Weihnachtsgeschäft nicht zu beeinträchtigen. Die Fertigstellung ist für 2023 geplant.</p>
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		<title>Zoo und Stadt Hannover planen Erlebniswelt Wald mit Baumwipfelpfad</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2021 15:45:30 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Der Erlebnis-Zoo Hannover und die Landeshauptstadt planen in Hannovers Stadtwald Eilenriede eine &#8222;Erlebniswelt Wald&#8220; mit Baumwipfelpfad. Anfang Mai wurde das Projekt vorgestellt.</h5>
<p><strong><br />
Hannover. </strong>Über die Wipfel der Bäume in der Eilenriede wandern, dem Wald im Wandel der Jahreszeiten auf Augenhöhe begegnen – das könnte mit der Erlebniswelt Wald mit Baumwipfelpfad in Hannover möglich werden. Eine erste Ideenskizze präsentierten Sabine Tegtmeyer-Dette, Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Landeshauptstadt Hannover, und Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff am 4. Mai vor der grünen Amazonien-Rotunde mit Blick auf die Eilenriede. „Auf dem Weg hoch auf den Baumwipfelpfad könnten alle Schichten des Waldes von der Wurzel bis zur Baumkrone interaktiv erlebt werden“, so Casdorff.</p>
<p>Den Wunsch, den rund 640 Hektar großen, beeindruckenden Stadtwald näher erlebbar zu machen, hatte der Rat der Stadt schon lange. Im Juli vergangenen Jahres wurde beschlossen, gezielt nach Vorschlägen für mehr Naturerlebnis im Stadtwald zu suchen. Zoo-Geschäftsführer Casdorff wandte sich mit einer Idee an die Wirtschafts- und Umweltdezernentin: einem waldverträglichen Baumwipfelpfad in Kombination mit einem Walderlebnis-Zentrum und ökologischen Bildungsangeboten für alle Altersgruppen in und um die Rotunde der Amazonien-Ausstellung. In Theorie und Praxis könnten diverse Facetten und Funktionen des Waldes – Ökologie, Biologie, Nachhaltigkeit, Klima-Zusammenhänge und gesellschaftliche Bedeutung – erlebbar gemacht werden. Herzstück der Erlebniswelt Wald könnte das runde Ausstellungsgebäude sein, erweitert um „verästelte“ Plattformen.</p>
<p>„Die Idee eines Baumwipfelpfades mit entsprechender Erlebniswelt am Zoo ist hervorragend. Damit könnte die vorhandene Rotunde optimal einbezogen und ein länger bestehender Wunsch der Ratspolitik nach einer solchen Einrichtung erfüllt werden“, sagt Sabine Tegtmeyer-Dette (&#8230;). Deshalb unterstützen wir die weiteren Planungen konstruktiv.&#8220;</p>
<p>Das Projekt soll in verschiedenen Gremien besprochen werden. „Wenn die Idee dort und in der Öffentlichkeit positiv aufgenommen wird, sind wir gerne bereit, ein detailliertes Konzept auszugestalten und auch die Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen eines Business-Plans zu klären“, so Casdorff. Die Kostenvolumen für das Projekt beziffert er mit rund 5 Mio. Euro. Ende des Jahres könnte ein belastbares Konzept zur Entscheidung vorgelegt werden.</p>
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