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	<title>Klimaneutral Archive - NW IHK</title>
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		<title>Koopmanndruck seit Anfang August als Unternehmen klimaneutral</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2021/08/koopmanndruck-klimaneutral/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2021 10:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaneutral]]></category>
		<category><![CDATA[Koopmanndruck]]></category>
		<category><![CDATA[Stuhr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nord/LB Norddeutsche Landesbank verbucht im ersten Quartal 2021 einen Vorsteuerverlust von 48 Mio. Euro und damit ein geringeres Minus als vor einem Jahr (- 65 Mio. Euro)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/08/koopmanndruck-klimaneutral/">Koopmanndruck seit Anfang August als Unternehmen klimaneutral</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stuhr.</strong> Nachdem Koopmanndruck 2011 die klimaneutrale Produktion von Druckerzeugnissen ermöglichte, ist nun das ganze Unternehmen seit Monatsbeginn bilanziell klimaneutral. Unvermeidliche Emissionen kompensiert die Druckerei August Koopmann GmbH künftig durch Investitionen in Klimaschutzprojekte in Deutschland. Man wolle als mittelständisches Unternehmen vor Ort Verantwortung übernehmen, so Geschäftsführer Knut Winneckens. Die Kompensation sei dabei ein logischer Schritt. Trotz verschiedenster Maßnahmen zur Vermeidung und Verminderung würden dennoch anfallende Emissionen – bei Koopmann im Zusammenhang mit Produktions- und Verbrauchsmaterial wie Papier, Verpackungen, Farbe, Lack oder Toner – jetzt ausgeglichen. Dazu hat zunächst eine CO<sub>2</sub>-Bilanzierung durchgeführt, zusammen mit dem Münchener Dienstleister ClimatePartner und in Anlehnung an die Richtlinien des Greenhouse Gas Protocols. Unter dem Strich ergab sich eine CO<sub>2</sub>-Menge von gut 2900 Tonnen pro Jahr. Sie werden mit einem „Sicherheitsaufschlag“ von zehn Prozent durch die Aufforstung und Umgestaltung deutscher Wälder kompensiert, umgesetzt durch die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. Dazu zählt auch das Anpflanzen von Mischwäldern.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/08/koopmanndruck-klimaneutral/">Koopmanndruck seit Anfang August als Unternehmen klimaneutral</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Piller: Trotz Corona stabil</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 12:24:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[england]]></category>
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		<category><![CDATA[unterbrechungsfreie Stromversorgung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Piller Group büßte 2020 coronabedingt Umsätze ein. Dennoch ist die Osteroder Unternehmensgruppe erfolgreichster Geschäftsbereich der Langley Holdings Firmengruppe mit Sitz im englischen Retford geblieben. Für die Piller Group, einen der Weltmarktführer für Systeme zur unterbrechungsfreien Stromversorgung großer Leistungen über 500 Kilowatt, war 2020 ein Jahr wie kein anderes zuvor: Wegen Corona sank der Umsatz  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/04/piller-trotz-corona-2020-stabil/">Piller: Trotz Corona stabil</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Die Piller Group büßte 2020 coronabedingt Umsätze ein. Dennoch ist die Osteroder Unternehmensgruppe erfolgreichster Geschäftsbereich der Langley Holdings Firmengruppe mit Sitz im englischen Retford geblieben.</strong></p>
<p>Für die Piller Group, einen der Weltmarktführer für Systeme zur unterbrechungsfreien Stromversorgung großer Leistungen über 500 Kilowatt, war 2020 ein Jahr wie kein anderes zuvor: Wegen Corona sank der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um über 20 Prozent auf 171,8 Mio. Euro. „Unser Geschäft wurde durch die Pandemie erheblich beeinträchtigt“, sagt Dr. Detlev Seidel, Geschäftsführer Operations der Piller Group. Durch die Kaufzurückhaltung einiger Kunden sowie Projektverschiebungen konnte die Produktionsauslastung das Niveau der Vorjahre nicht erreichen. In der Fertigung musste Kurzarbeit einführt werden. „Wir wollen aber unbedingt alle Arbeitsplätze erhalten und setzen auch die Ausbildung uneingeschränkt fort“, so Seidel. Die Reiseeinschränkungen infolge von Corona stellten das Serviceteam vor große logistische Herausforderungen. Weil die Anlagen jedoch Bestandteil vieler systemrelevanter Infrastrukturen sind, war das starke Servicegeschäft der Hauptgrund, dass Piller trotz Corona wirtschaftlich stabil und erfolgreichster Geschäftsbereich der Langley Holdings Firmengruppe mit Sitz im englischen Retford geblieben ist.</p>
<p>Um das Risiko einer Infektion am Arbeitsplatz gering und die Produktion aufrecht zu erhalten, wurden bei Piller für die Beschäftigen weltweit wichtige, den Umständen angepasste Hygiene- und Verhaltensregeln erarbeitet. Auch Homeoffice gehört für viele Mitarbeiter schon seit letztem Jahr zum Alltag. „Wir sind sehr froh, dass wir unter unseren Mitarbeitern keine hohen Infektionszahlen und keine schweren Erkrankungen zu verzeichnen hatten“, betont Seidel.</p>
<p>Mit der Markteinführung einer neuen Produktgeneration mit einer Einzelmodulleistung von bis zu 3,24 Megawatt erhofft sich Piller ein wieder wachsendes Geschäft. Durch die Digitalisierung steigt das Datenvolumen ständig und führt zu einer neuen Ära von Großrechenzentren, die ihre Anzahl in den nächsten zehn Jahren wahrscheinlich verdoppeln werden. Bei den gleichzeitig steigenden Anforderungen an Verfügbarkeit und Sicherheit bilden verlässliche, effiziente und leistungsstarke unterbrechungsfreie Stromversorgungssysteme das Rückgrat jedes großen Rechenzentrums. Auch die Energiewende birgt für Unternehmen diverse Chancen. Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung in Deutschland steigt. Das schont zwar das Klima, ist aber volatil mit entsprechenden Risiken für sensible Einrichtungen wie Rechenzentren, Krankenhäuser oder auch für die Chip-Produktion. Die Ingenieure von Piller haben eine Lösung als Antwort darauf entwickelt, mit der sie im aktuellen Ranking der „Future Champions“ der Universität St. Gallen aufgeführt sind.</p>
<p>Zu den Piller-Kunden gehören Banken, Rechenzentren, Rundfunkanstalten, Telekommunikationsbetreiber und staatliche Organisationen. 1909 von Anton Piller gegründet, zog das Unternehmen 1919 an seinen heutigen Hauptsitz mit Produktion in Osterode. Für Piller arbeiten fast 1000 Menschen weltweit.</p>
<h5>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</h5>
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		<title>Nachhaltig: Klimaneutrale Verpackungen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/06/nachhaltig-klimaneutrale-verpackungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2020 08:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Verpackungen für Konsumgüter und Klimaneutralität nicht im Widerspruch stehen müssen, zeigen Maren und Laura Grondey aus Ronnenberg bei Hannover mit ihrem Unternehmen Siemer Verpackungen. Die beiden Schwestern, die die Geschäftsleitung des 1906 vom Urgroßvater gegründeten Unternehmens im Jahr 2011 von ihrer Mutter übernahmen, sind davon überzeugt, dass die Schonung von Ressourcen ökonomisch der einzig  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/06/nachhaltig-klimaneutrale-verpackungen/">Nachhaltig: Klimaneutrale Verpackungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Verpackungen für Konsumgüter und Klimaneutralität nicht im Widerspruch stehen müssen, zeigen Maren und Laura Grondey aus Ronnenberg bei Hannover mit ihrem Unternehmen <a href="http://www.jungeschachteln.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Siemer Verpackungen</a>. Die beiden Schwestern, die die Geschäftsleitung des 1906 vom Urgroßvater gegründeten Unternehmens im Jahr 2011 von ihrer Mutter übernahmen, sind davon überzeugt, dass die Schonung von Ressourcen ökonomisch der einzig richtige Weg in die Zukunft ist. Und setzen auf nachhaltige Verpackungslösungen. Ihre Kunden stammen mittlerweile zu etwa 50 Prozent aus der Biobranche. „Die Erderwärmung hat katastrophale Folgen für die Menschheit. Deshalb wollen wir Emissionen möglichst komplett vermeiden, beziehungsweise verbleibende Emissionen kompensieren“, so die Druck-Ingenieurin Maren Grondey.</p>
<p>Die „Jungen Schachteln“ – so nennen sich die Unternehmerinnen – stellen hochwertige Faltschachteln und Displays, Mailings, Mappen, Sonderkonstruktionen und vieles mehr her. Von der Entwicklung bis zur Fertigung findet alles bei Siemer statt, inklusive digitaler Druckvorstufe, Druck, Veredelung, Weiterverarbeitung, Konfektionierung und Logistik.</p>
<div id="attachment_12096" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/v.l.-Laura-und-Maren-Grondey-?Siemer-Verpackung.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12096" class="wp-image-12096 size-medium" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/v.l.-Laura-und-Maren-Grondey-?Siemer-Verpackung-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p id="caption-attachment-12096" class="wp-caption-text">Maren und Laura Grondey. Foto: Siemer Verpackungen</p></div>
<p>Seit 2008 ist Siemer FSC-zertifiziert, seit 2011 bietet das Unternehmen als einer der ersten Faltschachtelhersteller Deutschlands die klimaneutrale Produktion an. Der Ausgleich zu den CO2-Emissionen erfolgt durch den Ankauf von Klimaschutzzertifikaten. In welche Klimaschutzprojekte investiert wird, kann der Kunde selbst entscheiden und den Fortschritt auch transparent verfolgen. Die Produktionsprozesse wurden mittels neuer Kompressoren mit Wärmerückgewinnung für netto 29 000 Euro und eine LED-Beleuchtung für 41 000 Euro auf Energieeinsparung getrimmt. Ende 2019 wurde für 440 000 Euro eine moderne und rationelle Novacut-Stanzmaschine gekauft. Mit der „Außenstelle Natur“ aus Hannover hat man das Projekt „Firmengelände naturnah gestalten“ am Start. Demnächst wollen die Unternehmerinnen in ein Blockheizkraftwerk investieren und die Anzahl der Solarzellen auf dem Dach erhöhen. Außerdem wird die Umstellung auf natürliche Kühlmittel geprüft.</p>
<p>Maren und Laura Grondey haben mit ihrem Weg Erfolg: Der Umsatz ist 2019 um 17 Prozent auf knapp 5 Mio. Euro gestiegen. Die Zahl der Mitarbeiter wuchs um sechs neue Arbeitskräfte auf nunmehr insgesamt 33, darunter sind zwei Auszubildende zum Packmitteltechnologen.</p>
<div id="attachment_12097" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Bild-2-Eichhorn.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12097" class="size-medium wp-image-12097" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Bild-2-Eichhorn-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Bild-2-Eichhorn-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Bild-2-Eichhorn-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Bild-2-Eichhorn-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Bild-2-Eichhorn-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Bild-2-Eichhorn-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Bild-2-Eichhorn.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-12097" class="wp-caption-text">Die poppigen Verpackungen des auf nachhaltige Hygieneprodukte setzenden Berliner Unternehmens Einhorn sind zu 100 Prozent aus recyceltem<br />Kartonmaterial hergestellt. Foto: Siemer Verpackungen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-12102" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Nachhaltig_baum.jpg" alt="" width="44" height="50" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Nachhaltig_baum-200x229.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Nachhaltig_baum.jpg 240w" sizes="(max-width: 44px) 100vw, 44px" /><strong><span style="color: #99cc00;">Nachhaltig!</span></strong> Diese Serie stellt Unternehmen, Akteure und Themen in den Mittelpunkt, die für sich den Anspruch nehmen, nachhaltig zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_text_separator title=&#8220;Kontakt zum Autor&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_column_text]</p>
<h2>Barbara Dörmer</h2>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Sie haben Fragen oder Anregungen?<br />
Dann schreiben Sie dem Autor:[/vc_column_text][vc_btn title=&#8220;E-Mail schreiben&#8220; color=&#8220;warning&#8220; align=&#8220;left&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1517998970317{margin-left: 10px !important;padding-left: 10px !important;}&#8220; link=&#8220;url:mailto%3Adoermer%40hannover.ihk.de|||&#8220;][/vc_column][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1577&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_circle_2&#8243;][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/06/nachhaltig-klimaneutrale-verpackungen/">Nachhaltig: Klimaneutrale Verpackungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Nachhaltig: Mehr ist das Ziel bei Talanx</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/01/talanx-nachhaltigkeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2020 12:30:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaneutral]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltig]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Talanx-Gruppe möchte in Zukunft noch nachhaltiger als bisher handeln. Der hannoversche Versicherungskonzern verpflichtet sich den von den Vereinten Nationen unterstützten Prinzipien für verantwortungsvolles Investieren (PRI) und wirtschaftet in Deutschland klimaneutral.  Foto: Redaktion  Die Talanx-Gruppe hat ihre Nachhaltigkeitsstrategie weiterentwickelt. Zum einen hat der Konzern die von den Vereinten Nationen unterstützten Prinzipien für verantwortungsvolles  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/01/talanx-nachhaltigkeit/">Nachhaltig: Mehr ist das Ziel bei Talanx</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Die Talanx-Gruppe möchte in Zukunft noch nachhaltiger als bisher handeln. Der hannoversche Versicherungskonzern verpflichtet sich den von den Vereinten Nationen unterstützten Prinzipien für verantwortungsvolles Investieren (PRI) und wirtschaftet in Deutschland klimaneutral.</h5>
<div id="attachment_8797" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Unbenannt_3.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8797" class="wp-image-8797 size-thumbnail" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Unbenannt_3-150x55.jpg" alt="Foto: Redaktion" width="150" height="55" /></a><p id="caption-attachment-8797" class="wp-caption-text">Foto: Redaktion</p></div>
<p>Die <a href="https://www.talanx.com/?sc_lang=de-de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Talanx-Gruppe</a> hat ihre Nachhaltigkeitsstrategie weiterentwickelt.<br />
Zum einen hat der Konzern die von den Vereinten Nationen unterstützten Prinzipien für verantwortungsvolles Investieren (PRI) unterzeichnet und sich damit einem Rahmenwerk zur nachhaltigen Kapitalanlage angeschlossen. Gleichzeitig hat Talanx entschieden, in Deutschland klimaneutral zu wirtschaften. Beide Initiativen sind Teil der neu geschärften Nachhaltigkeitsstrategie. Sie zielt ganzheitlich auf den Betrieb, die Kapitalanlage sowie die Versicherungstechnik und bezieht gesellschaftliche Aspekte ein. „Als Versicherer denken wir seit jeher langfristig. Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und haben nun sehr klar definiert, welche Schwerpunkte wir in Bezug auf Nachhaltigkeit legen. Damit unterstützen wir das Pariser Klimaabkommen, einen globalen Aktionsplan, der die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad Celsius begrenzen soll“, sagt Torsten Leue, Vorstandsvorsitzender der Talanx AG.<br />
Die Unterzeichnung der Nachhaltigkeitsprinzipien PRI ist ein Baustein der neuen Nachhaltigkeitsstrategie, in die explizit auch Erkenntnisse aus der jüngsten Stakeholder-Befragung einfließen. Sie ergänzt die bisherigen Kapitalanlageziele. Seit 2017 analysiert die Gruppe fast 90 Prozent der selbstverwalteten Assets auf nicht-nachhaltige Investitionen.<br />
Im Zuge der Überarbeitung der Nachhaltigkeitsstrategie hat die Talanx auch ihren CO2-Fußabdruck ermittelt und einen Meilenstein gesetzt: Der Konzern wird 2019 in Deutschland erstmals klimaneutral wirtschaften. Kohlendioxid vermeiden, reduzieren, kompensieren. Zum Ausgleich des betriebseigenen CO2-Saldos wird die Talanx Zahlungen für klimafreundliche Projekte entrichten. 2019 summiert sich das auf einen sechsstelligen Betrag. Ziel ist es, mittel- und langfristig die CO2-Emissionen deutlich zu reduzieren.<br />
Ein weiterer Baustein ist die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien im Underwriting – also im Versicherungsgeschäft. Hier hat sich die Talanx zum Ziel gesetzt, perspektivisch einer der führenden Versicherer für erneuerbare Energien zu werden. Bereits im April 2019 hat die Talanx eine Zeichnungspolitik für Kohlerisiken definiert und angekündigt, sich bis 2038 beim Versicherungsschutz aus kohlebasierten Risiken zurückzuziehen. Neue Kohlerisiken versichert die Talanx grundsätzlich nicht mehr, in Ländern mit einem hohen Kohleanteil am Energiemix nur noch in begrenzten Ausnahmefällen.<br />
Als Versicherer managt die Talanx-Gruppe über ihren Vermögensverwalter Ampega rund 123 Mrd. Euro Kundenvermögen. Hier sollen Green Bonds und Investitionen in Infrastruktur stärker in den Fokus rücken. Insgesamt hat die Talanx-Gruppe bereits mehr als 2,2 Mrd. Euro in Infrastruktur und erneuerbare Energien investiert. „Unser strategisches Ziel ist es, diese nachhaltigen Investments in den kommenden Jahren auf 5 Mrd. Euro zu verdoppeln“, sagt Talanx-Finanzvorstand Immo Querner.<br />
Bei den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen fokussiert sich die Talanx bewusst auf sieben Ziele: Bildung, Gleichberechtigung, erneuerbare Energien, gute Arbeitsplätze und wirtschaftliches Wachstum, Innovation und Infrastruktur, verantwortungsvoller Konsum sowie Klimaschutz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/01/talanx-nachhaltigkeit/">Nachhaltig: Mehr ist das Ziel bei Talanx</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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