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	<title>KI Archive - NW IHK</title>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Effektive KI</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2024 07:09:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue E-Mail Marketing-Tool ermöglicht Anwendenden, mit Hilfe effektiver KI-Features in wenigen Schritten professionelle Newsletter zu erstellen und zu versenden. Lesen wir in der Pressemitteilung einer Agentur. Nun gut. Wird also leichter, Informationen per E-Mail an die Frau oder den Mann zu bringen. Das ist wohl das Versprechen. Knopfdruck, und ab die elektronische Post. Wie  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/die-freitags-kolumne-effektive-ki/">Die Freitags-Kolumne: Effektive KI</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<p>Das neue E-Mail Marketing-Tool ermöglicht Anwendenden, mit Hilfe effektiver KI-Features in wenigen Schritten professionelle Newsletter zu erstellen und zu versenden. Lesen wir in der Pressemitteilung einer Agentur. Nun gut.</p>
<p>Wird also leichter, Informationen per E-Mail an die Frau oder den Mann zu bringen. Das ist wohl das Versprechen. Knopfdruck, und ab die elektronische Post. Wie nett.</p>
<p>Wenn das alle machen würden. Obwohl: Irgendwann werden es alle machen. Das ist mal eine Informationswelle. Ganz toll.</p>
<p>Was wir dann also brauchen: Ein neues E-Mal-Analyse Tool, das mit Hilfe effektiver KI-Features in wenigen Schritten professionelle, mit KI-Tools erstellte Newsletter analysiert und auf das Wesentliche reduziert. Ende Gelände.</p>
<p>(pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/die-freitags-kolumne-effektive-ki/">Die Freitags-Kolumne: Effektive KI</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Hannah Arendt Tage: Diskussion über KI bei Heise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2024 13:06:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Das Medienhaus Heise unterstützt erneut die Hannah Arendt Tage, die an die bedeutende, 1906 in Linden bei Hannover geborene Politiktheoretikerin erinnert. Wobei in diesem Jahr am 25. Oktober ein Thema aufgegriffen wird, das eng mit zentralen Heise-Publikationen verbunden ist: Künstliche Intelligenz und ihre Auswirkungen auf unsere Freiheit. Am Sitz der Heise-Gruppe diskutieren Fachleute die  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/hannah-arendt-heise/">Hannah Arendt Tage: Diskussion über KI bei Heise</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover. </strong>Das Medienhaus Heise unterstützt erneut die Hannah Arendt Tage, die an die bedeutende, 1906 in Linden bei Hannover geborene Politiktheoretikerin erinnert. Wobei in diesem Jahr am 25. Oktober ein Thema aufgegriffen wird, das eng mit zentralen Heise-Publikationen verbunden ist: Künstliche Intelligenz und ihre Auswirkungen auf unsere Freiheit. Am Sitz der Heise-Gruppe diskutieren Fachleute die Chancen und Risiken dieser Technologie für Gesellschaft und Demokratie. „Einerseits verheißt der Einsatz von KI neue Chancen für Wirtschaft, Arbeit, Bildung und Lernen. Andererseits steht die Sorge vor Überwachung, Benachteiligung, Desinformation und Freiheitseinschränkungen”, so Eva-Maria Weiß, Redakteurin von heise online. Sie wird die Podiumsdiskussion moderieren wird, die Teil der <a href="https://www.hannover.de/Wirtschaft-Wissenschaft/Wissenschaft/Initiative-Wissenschaft-Hannover/HANNAH-ARENDT-TAGE/Aktuelle-Veranstaltungen-Meldungen/HANNAH-ARENDT-TAGE-2024">diesjährigen Hannah Arendt Tage vom 22. bis zum 26. Oktober</a> ist. Die Tage stehen unter dem Leitmotiv: „Was Freiheit ist oder sein kann”. Hannah Arendt betonte stets den engen Zusammenhang zwischen Freiheit und Politik. „Man kann nicht über Politik sprechen, ohne immer auch über Freiheit zu sprechen”, zitiert Eva-Maria Weiß aus Arendts Werk „Freiheit und Politik” von 1958.</p>
<p>Die Veranstaltung findet am 25. Oktober um 18 Uhr in Hannover statt (Karl-Wiechert-Allee 10). Eine Anmeldung an <a href="mailto:hat@hannover-stadt.de">hat@hannover-stadt.de</a> ist erforderlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/hannah-arendt-heise/">Hannah Arendt Tage: Diskussion über KI bei Heise</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Hannover Messe: Femworx-Kongress jetzt an zwei Tagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2024 09:01:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Hannover Messe findet mit "Femworx" am 25/26. April ein Kongress statt, der sich primär an weibliche Führungskräfte richtet. Der Kongress, der vielfältige Formate zur Information und Vernetzung bietet,  läuft in diesem Jahr erstmals über zwei Tage. Ein Saal, in dem mehr als hundert Business-Frauen sitzen: Bunt, freundlich, energievoll - mit diesen Worten haben  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/hannover-messe-femworx-2024/">Hannover Messe: Femworx-Kongress jetzt an zwei Tagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Auf der Hannover Messe findet mit <a href="https://www.hannovermesse.de/de/rahmenprogramm/special-events/femworx/">&#8222;Femworx&#8220;</a> am 25/26. April ein Kongress statt, der sich primär an weibliche Führungskräfte richtet. Der Kongress, der vielfältige Formate zur Information und Vernetzung bietet,  läuft in diesem Jahr erstmals über zwei Tage.</h6>
<p>Ein Saal, in dem mehr als hundert Business-Frauen sitzen: Bunt, freundlich, energievoll &#8211; mit diesen Worten haben einige der Rednerinnen bei der Eröffnung des Femworx-Kongresses auf der Hannover Messe die Atmosphäre beschrieben. Der Kongress findet in diesem Jahr zum ersten Mal an zwei Tagen statt &#8211; am 25. und 26. April.</p>
<p>Tijen Onaran, Gründerin von Global Digital Women Entrepreneur, Investorin und Autorin, legte den Teilnehmerinnen zwei Dinge ans Herz: das Vernetzen mit anderen Frauen (die sich austauschen und fördern) und Sichtbarkeit (sich bewusst machen, was man kann und dies auch zeigen). &#8222;Ich bin gut wie ich bin! Ich bin gut und gehe meinen Weg mit anderen Frauen &#8211; das ist das, was ich euch heute mitgeben will!&#8220; Der Femworx-Kongress findet in diesem Jahr übrigens erstmals an zwei Tagen, also noch bis morgen, statt.</p>
<p>Niedersachsens Kultusministerin Julia Willie Hamburg war bei der Kongress-Eröffnung dabei und ermutigte die Teilnehmerinnen, in Wirtschaft und Politik eine aktive Rolle einzunehmen. Gerade bei der Europa-Wahl gehe es auch um Frauenrechte. Als positives Beispiel aus der Wirtschaft hob Julia Willie Hamburg den heutigen <a href="https://www.ihk.de/hannover/servicenavigation/presse/aktuelle-pressemeldungen/ihk-aktionstag-zum-girls-day-chefin-sein-fuer-einen-tag-6132564">Girls&#8216; Day der IHK Hannover</a> hervor. Unter dem Motto &#8222;Chefin für einen Tag&#8220; bekommen Schülerinnen dabei Einblicke in die Arbeitswelt von IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt und in den Alltag von 16 Unternehmerinnen aus der IHK-Region.</p>
<p>Die Kultusministerin appellierte an die Frauen im Saal, ihre Kinder mehr zu MINT-Berufen zu ermutigen und sich selbst auch mit dem Thema KI auseinanderzusetzen &#8211; besonders auch zu programmieren &#8211; sonst würde KI zusehr männlich.</p>
<p>Tipp für alle Führungsfrauen zwischen Stuhr und Hann. Münden: Um die Vernetzung von Unternehmer-Frauen zu fördern, hat die IHK Hannover das <a href="https://t1p.de/joyac">Netzwerk Frauen in Führung</a> ins Leben gerufen, in dem aktuell fast 400 Frauen aktiv sind.</p>
<div class="mceTemp"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/hannover-messe-femworx-2024/">Hannover Messe: Femworx-Kongress jetzt an zwei Tagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>TÜV Nord: Vor der Welle bleiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 15:07:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielleicht reichen die Geschäftspläne des TÜV Nord nicht bis in den Himmel. Zumindest aber bis ins Weltall. Dort ist der hannoversche Prüfkonzern bereits unterwegs. Das erläuterte Vorstandschef Dr. Dirk Stenkamp im April und berichtete außerdem über gestiegene Umsatz- und Ertragszahlen sowie Rekordinvestitionen im Jahr 2023.   Vor der Welle bleiben, das heißt für den TÜV  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/tuev-vor-der-welle/">TÜV Nord: Vor der Welle bleiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Vielleicht reichen die Geschäftspläne des TÜV Nord nicht bis in den Himmel. Zumindest aber bis ins Weltall. Dort ist der hannoversche Prüfkonzern bereits unterwegs. Das erläuterte Vorstandschef Dr. Dirk Stenkamp im April und berichtete außerdem über gestiegene Umsatz- und Ertragszahlen sowie Rekordinvestitionen im Jahr 2023.</strong></h5>
<h5><strong> </strong></h5>
<p>Vor der Welle bleiben, das heißt für den TÜV Nord: Vorbereitet sein, noch bevor technologische Entwicklungen in voller Breite auflaufen und ganze Bereiche umgestalten. Also transformieren, wie der heute übliche Begriff lautet. Beispiel: Wasserstoff. Der TÜV Nord habe den Anspruch, über die ganze Wertschöpfungskette Dienstleistungen anzubieten, machte Dirk Stenkamp deutlich. Eine Studie für einen Elektrolyseur an der Küste, die Entwicklung eines eigenen Elektrolyseurs am TÜV-Campus in Essen, die Begleitung des Genehmigungsprozesses für eine H<sub>2</sub>-Tankstelle. Im Dezember veröffentlichte der Weltenergierat Deutschland eine Studie zu Ammoniak als Energieträger – eine TÜV-Nord-Tochter arbeitete maßgeblich mit. Und der Prüfkonzern bescheinigt „H<sub>2</sub>-Readiness“.</p>
<h6><strong>Weltweite Wasserstoff-Dynamik</strong></h6>
<div id="attachment_24588" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Dr._Dirk_Stenkamp_web_.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24588" class="wp-image-24588 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Dr._Dirk_Stenkamp_web_-400x316.jpg" alt="" width="400" height="316" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Dr._Dirk_Stenkamp_web_-200x158.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Dr._Dirk_Stenkamp_web_-300x237.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Dr._Dirk_Stenkamp_web_-400x316.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Dr._Dirk_Stenkamp_web_-600x474.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Dr._Dirk_Stenkamp_web_-768x607.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Dr._Dirk_Stenkamp_web_-800x632.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Dr._Dirk_Stenkamp_web_.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-24588" class="wp-caption-text">TÜV-Vorstandschef Dr. Dirk Stenkamp.</p></div>
<p>Noch liegt das Wasserstoff-Potenzial großenteils in der Zukunft. Aber der Anspruch ist eben: Vorweg surfen. Wobei Dirk Stenkamp in Blick international ausrichtet. Weltweit läuft das Thema hoch, sagte er in Hannover. Und zwar sowohl bei grünem, also mittels erneuerbarer Energien erzeugtem Wasserstoff, als auch bei blauem. Zu dessen Herstellung werden fossile Energieträger genutzt, das entstehende CO<sub>2</sub> wird aber abgeschieden und gespeichert. Auch wenn in Deutschland bislang grüner Wasserstoff im Mittelpunkt stand, verweist der TÜV-Chef auf jüngste Signale für ein Umdenken: „Die Dynamik international ist da, in Deutschland wird das kommen.“</p>
<p>Wobei das Ausland für den TÜV Nord insgesamt weiter an Bedeutung zunimmt. Etwas mehr als 30 Prozent des Umsatzes von knapp 1,6 Mrd. Euro werden außerhalb Deutschland gemacht, und dort wuchs der Konzern zumeist auch stärker. Im vergangenen Jahr lag der Auslandsanteil noch bei etwa 26 Prozent.</p>
<p>Insgesamt legte der TÜV-Umsatz im vergangenen Jahr um 9,1 Prozent zu. In einigen Auslandsmärkten war das Wachstum zweistellig. Das hannoversche Unternehmen, das rund 14.000 Menschen beschäftigt, ist heute in 100 Ländern mit insgesamt etwa 500 Standorten vertreten.</p>
<h6><strong>Kometenjäger auf dem Prüfstand</strong></h6>
<p>Aber, wenn man so will, die Erde ist nicht genug. Stenkamp hat auch die Sterne im Blick. Oder, genauer, die Planeten. Fast hört sich verwegen an, wenn der TÜV-Chef in der Konzernzentrale in Hannover-Döhren über künftige Missionen zum Mars spricht. Aber das Tochterunternehmen Alter Technology prüft der TÜV Nord bereits die Elektronik des Esa-Kometenjägerprogramms Rosetta oder für die Nasa den Mars Rover<strong>.</strong></p>
<h6><strong>Wasserstand bei KI steigt rasend schnell</strong></h6>
<p>In keinem anderen Bereich allerdings dürfte es derzeit so schwer sein, vor der Welle zu bleiben, wie bei der Künstlichen Intelligenz. Für den TÜV ist KI spätestens seit 2017 ein Thema. Dirk Stenkamp hatte immer gefordert, dass Algorithmen geprüft werden müssen. Mit Blick auf die kommenden gesetzlichen Vorgaben für eine sichere KI ist in Hannover ein Testverfahren auf der Zielgeraden, mit dem sich anhand verschiedener Kriterien solche Anwendungen überprüfen lassen: Ausreichender Schutz vor Cyberangriffen, keine Zweckentfremdung, keine Diskriminierung durch die KI-Lösung sind solche Kriterien.</p>
<p>Aktuell setzt der TÜV Nord selbst rund 20 KI-Applikationen ein. Jedoch nie, wie Stenkamp betont, mit Entscheidungskompetenz, sondern immer als Co-Pilot. Er sieht zunehmende Einsatzmöglichkeiten, zumal der TÜV seinen über Jahrzehnte gewachsenen Datenschatz für das Training der Software einsetzen kann. Das Ziel: „Mehr Prüfungen in weniger Zeit und Entbürokratisierung, also weniger Papier.“</p>
<p>Wo der TÜV sich außedem in einer Vorreiterrolle sieht: Aktuell werden Prüfstandards für Rohstoffe entwickelt, mit Blick auf das Lieferkettengesetz oder weitere kommende Regelungen auf europäischer Ebene.  Und im traditionsreichen Autogeschäft wird bereits eine Batteriecheck für gebrauchte Elektroautos angeboten.</p>
<h6><strong>Solide Zahlen und Rekordinvestitionen</strong></h6>
<p>Vor der Welle bleiben: Mit dieser Einstellung hat der TÜV Nord im vergangenen Jahr „solide Zahlen“ produziert, wie Finanzvorstand Jürgen Himmelsbach sagte. Das Ebit vor Sondereffekten stieg um über 10 Prozent und damit stärker als der Umsatz auf 84,5 Mio. Euro. Die Investitionen erreichten mit 134 Mio. Euro einen neuen Allzeit-Höchststand für den TÜV. Lebensmittellabore, vor allem in Asien, Prüfgeräte in der Mobilität, eine Photonik-Labor: Investiert wurde, so Himmelsbach, in allen Geschäftsfeldern.</p>
<p>Nicht investieren wird der TÜV allerdings in eine eigene Hochschule. Das Thema kam vor einem Jahr auf. Der Konzern setzt dagegen verstärkt auf Kooperationen, wie Personalvorständin Dr. Astrid Petersen erklärte. Außerdem ein Schwerpunkt: digitales Lernen. „Unser Ziel ist, einer der weltweit führenden Anbieter von vollständig digitalem Lernen zu werden“, so der TÜV. Dazu hat sich der Konzern das Know-how des <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/tuev-3spin/">Darmstädter Unternehmens 3spin Learning gesichert</a>.</p>
<p><a href="http://www.tuev-nord.de">www.tuev-nord.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/tuev-vor-der-welle/">TÜV Nord: Vor der Welle bleiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<item>
		<title>Deutsche Messe: Konferenz KI in der Industrie am 24. Januar</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/deutsche-messe-ki-konferenz-januar-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 10:17:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 24. Januar veranstaltet die Deutsche Messe AG in Frankfurt eine Konferenz zum Thema KI. Expertinnen und Experten erklären auf der Veranstaltung, wie KI ihr Unternehmen verändern wird und wie sie sich auf diese Veränderungen vorbereiten. In den drei Sessions Business, Technology und Use Cases diskutieren sie mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf Augenhöhe  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/deutsche-messe-ki-konferenz-januar-2024/">Deutsche Messe: Konferenz KI in der Industrie am 24. Januar</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Am 24. Januar veranstaltet die Deutsche Messe AG in Frankfurt eine Konferenz zum Thema KI. Expertinnen und Experten erklären auf der Veranstaltung, wie KI ihr Unternehmen verändern wird und wie sie sich auf diese Veränderungen vorbereiten. In den drei Sessions Business, Technology und Use Cases diskutieren sie mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf Augenhöhe in kleinen Gruppen, wobei Ideen und Fragen eingebracht werden können.</p>
<p>KI in der Industrie bedeutet für viele Unternehmen neue Geschäftsmodelle, neue Technologien, neue Prozesse und neue Anwendungen – sicher auch mit Large Language Models wie ChatGPT, dem meist diskutierten Thema der vergangenen Monate. Dabei ist KI in der Industrie mehr als ein riesiges Sprachmodell mit besonderen Anforderungen an die Modelle.</p>
<p>Die Industrie fragt sich, wie sehen Business Cases aus oder wie deploye ich trainierte Modelle und wer verantwortet die MLOps eigentlich?</p>
<p>Die Messe fokussiert in den Workshops die drei wichtigsten Säulen für die KI in der Industrie. Business – wie wird aus KI ein Geschäft, was ist rechtlich zu beachten und wie bildet man seine Belegschaft weiter? Im Tech-Teil geht es um technologische KI-Entwicklungen und in der Use-Case-Session stehen die Ergebnisse im Mittelpunkt.</p>
<p>Im Fokus stehen &#8222;Diskussionen auf Augenhöhe, keine langatmigen Powerpoints, sondern Austausch, direktes Feedback, Mehrwert und neue Kontakte&#8220;, so die Deutsche Messe AG.</p>
<p><a href="https://www.hannovermesse.de/de/rahmenprogramm/special-events/ki-in-der-industrie/">Deutsche Messe AG: Programm der KI-Konferenz am 24. Januar in Frankfurt</a></p>
<p>Mehr zum Thema KI lesen Sie im <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/ki-roboter-mit-haaren/">Titelthema der Niedersächsischen Wirtschaft, Ausgabe 6 (November/Dezember) 2023</a>.</p>
<p>Am 6./7. Februar findet in Hannover der <a href="https://www.technology-academy.group/project/rk24/?ecmId=43525&amp;ecmUid=1201864&amp;newsletter=hm/2024/b/de/51/news/none/ki-briefing/06">13. Robotics Kongress</a> der Deutschen Messe AG statt.</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/deutsche-messe-ki-konferenz-januar-2024/">Deutsche Messe: Konferenz KI in der Industrie am 24. Januar</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Künstliche Intelligenz: Roboter mit Haaren</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Dec 2023 13:17:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von Klaus Pohlmann Wir konnten der Versuchung nicht widerstehen: Wenn Künstliche Intelligenz schon ein wesentliches Thema der aktuellen NW (Nov_Dez 6/2023) ist, dann wollten wir auch das Titelbild mit KI erzeugen. In diesem Fall mit midjourney – einer Künstlichen Intelligenz, mit der man über Discord in Verbindung tritt. Entscheidend ist natürlich, wie man die Bildmaschine  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Klaus Pohlmann</p>
<p>Wir konnten der Versuchung nicht widerstehen: Wenn <strong>Künstliche Intelligenz</strong> schon ein wesentliches Thema der aktuellen NW (Nov_Dez 6/2023) ist, dann wollten wir auch das Titelbild mit KI erzeugen. In diesem Fall mit midjourney – einer Künstlichen Intelligenz, mit der man über Discord in Verbindung tritt. Entscheidend ist natürlich, wie man die Bildmaschine füttert. Einsatz von KI in kleinen und mittleren Unternehmen, Fallbeispiele, Menschen im Hintergrund – das waren die ersten Stichworte. Die Ergebnisse: Arbeitssituationen am Laptop. Zugegeben, das kommt dem Einsatz von KI in Unternehmen schon ziemlich nahe: Beispiele lesen Sie auf den folgenden Seiten. Aber wie wird aus diesem Bild deutlich, dass es um KI geht und nicht um die tägliche Bürokommunikation? Also wollten wir Roboter. Die Futtermischung für die Softwaren haben wir entsprechend ergänzt, und das einmal in einer Science-Fiction-Umgebung und einmal mit  Büroatmosphäre.</p>
<p>Es gibt viel zu sehen auf diesen Bildern. Finger zählen ist immer ein guter Tipp. Zum Beispiel im Bild links unten, beim Mann in der Mitte. Und was ist das für ein Getränk auf dem Schreibtisch rechts unten? Offenbar Bier mit sehr viel durchsichtigem Schaum. Woher soll ein KI auch wissen, dass das nicht businesslike ist? Oder auf dem Titel dieser Ausgabe: Das ist doch keine Kaffeetasse, sondern ein schiefes Gefäß ohne Henkel. Aber vor allem: die Roboter. Der (oder die?) eine kommt mit einer ziemlich fürchterlichen Grimasse. Einer wirkt unheimlich, einer aggressiv. Und dem vierten wachsen Haare. Das alles hilft, die Arbeitsweise einer KI zu verstehen. Von einer Denkweise wollen wir besser nicht sprechen.</p>
<p><strong>Weitere Artikel im Titelthema KI in Unternehmen:</strong></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/schneller-und-zielgenauer-ki-bei-der-rezeptpruefstelle-duderstadt/">Rezeptprüfstelle Duderstadt: Schneller und zielgenauer</a></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/choyze-die-validierung-des-bauchgefuehls/">Choyze: Die Validierung des Bauchgefühls</a></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/faszination-der-kuenstlichen-intelligenz-achtung-ki-text/">Faszination der Künstlichen Intelligenz: Ein Text von ChatGPT</a></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/suchmaschinen-kuenstliche-intelligenz-ki-texte/">Suchmaschinen mögen keine KI-Texte: Interview mit Anna Pianka, Abakus Internet Marketing</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/ki-roboter-mit-haaren/">Künstliche Intelligenz: Roboter mit Haaren</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Choyze: Die Validierung des Bauchgefühls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 13:43:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von Klaus Pohlmann Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit: Wie ein hannoverschen Start-Up zwei zukunftsbestimmende Themen verbindet. Die von der choyze GmbH entwickelte Lösung kann zeigen, wie Nachhaltigkeit zum Beispiel in einer Unternehmensbelegschaft verankert ist. Nachhaltig – bin ich. Oder? Aber verhalten Sie sich nachhaltig? Und wenn ja: Was ist mit Ihrer Umgebung, Ihren Mitarbeitenden? Ein hannoversches  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Von Klaus Pohlmann</h6>
<h6>Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit: Wie ein hannoverschen Start-Up zwei zukunftsbestimmende Themen verbindet. Die von der <strong>choyze GmbH</strong> entwickelte Lösung kann zeigen, wie Nachhaltigkeit zum Beispiel in einer Unternehmensbelegschaft verankert ist.</h6>
<p>Nachhaltig – bin ich. Oder? Aber verhalten Sie sich nachhaltig? Und wenn ja: Was ist mit Ihrer Umgebung, Ihren Mitarbeitenden? Ein hannoversches Start-Up verspricht Antworten und setzt dabei auf Künstliche Intelligenz.</p>
<p>„Wir machen etwas sichtbar, was nicht sichtbar ist.“ Sagt Raphael Meyer-Alten. Nicht nur, wie jemand ganz persönlich tickt in Sachen Nachhaltigkeit. Sondern auch, wie es um eine ganze Gruppe steht – zum Beispiel die Beschäftigten eines Unternehmens. Meyer-Alten hat die choyze GmbH gegründet, bildet heute zusammen mit Lukas Nolte und Uwe Berger die Führung des im Oktober 2022 gegründeten Unternehmens.</p>
<p>Ein lernfähiger Algorithmus steht dabei im Mittelpunkt: Machine learning, maschinelles Lernen – ein Teilbereich auf dem Gebiet der KI. Wie ordnet man mit einer überschaubaren Zahl von Fragen jemanden zutreffend in ein Spektrum ein, dass von „ablehnend“ bis „konsequent nachhaltig“ reicht? Und zwischen diesen beiden gibt es noch andere Gruppen: die Skeptischen, Unent- und die Aufgeschlossenen, die Orientierten. Entscheidend sind zwei Kriterien: Wie ist die Einstellung gegenüber Nachhaltigkeitsthemen? Und handelt man auch danach?</p>
<p>Damit schließt choyze an die Umweltbewusstseinsforschung an. Die ist seit inzwischen mehr als 25 Jahren im Umweltbundesamt verankert, mit dem choyze kooperiert. Von dort stammt auch ein guter Teil der Daten, mit denen der Algorithmus trainiert wurde und weiter gefüttert wird.<br />
Das Umweltbundesamt habe, sagt Meyer-Alten, rund 330 Nachhaltigkeitskriterien erfasst. Aus denen filterte das choyze-Team für sein Modell etwa 15 heraus, die ausreichen, um zu erkennen, wie nachhaltig jemand denkt und sich dann tatsächlich verhält. Wieviel Zeit fließt in nachhaltiges Handeln? Und immer ein guter Gradmesser: Wieviel Geld ist man bereit, für Nachhaltigkeit auszugeben? Konkrete Fragen sind zum Beispiel: Kann jemand sich vorstellen, auf weniger Fläche zu wohnen? Oder: Wie fährt man zur Arbeit, mit Fahrrad und S-Bahn vielleicht?</p>
<p>Um es vereinfacht zu sagen: Mit Methoden des Machine Learning hat choyze ein Instrument geschaffen, mit dem sich ziemlich genau feststellen lässt, wie Nachhaltigkeit in einer Gruppe tatsächlich verankert ist. Eine Art Röntgenbild, das da entsteht, mit nicht immer angenehmen Erkenntnissen. Wenn sich zum Beispiel zeigt, dass die Mitarbeitenden weit weniger nachhaltig denken als von der Führungsebene eingeschätzt: KI ersetzt das Bauchgefühl. Aber: „Wir untersuchen das ohne moralischen Zeigefinger“, sagt choyze-Chef Meyer-Alten. Ziel ist zunächst, ein zutreffendes Profil zu erstellen. Erst dann folgen Handlungsempfehlungen. Ein solches Profil kann auch für die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen wichtig sein, die vom kommenden Jahr in Schritten auf immer mehr Unternehmen ausgedehnt wird.</p>
<p>Unabhängig davon: „Nachhaltigkeit wird immer mehr zu einem Reputationsthema“, meint Uwe Berger. Der Geschäftsführende Gesellschafter der hannoverschen Agentur B&amp;B engagiert sich nicht ohne Grund bei choyze. Nachhaltigkeit: „Schon jetzt ist sie lebensnotwendig für deine Marke, ein Kernbestandteil in deiner Markenkommunikation und in deiner Arbeitgebermarke.“ So heißt es auf der B&amp;B-Website.<br />
Der Gedanke hinter dem Ansatz des hannoverschen Start-Ups lässt sich etwas holzschnittartig, aber wohl zutreffend so zusammenfassen: Der Blick ins Unternehmen bietet eine Grundlage, um – falls nötig – nachhaltiger zu werden und das auch nach außen zu vermitteln. Ebenso sieht Berger aber die Möglichkeit, über das KI-Modell auch die Marktchancen neuer Produkte mit Nachhaltigkeitsanspruch zu testen: „Potenzialanalyse im Bereich des nachhaltigen Konsums.“ Also: Wer kauft ein nachhaltiges Produkt wirklich? Keine Wunder, dass choyze für eine Kommunikations- und Markenagentur wie B&amp;B hoch interessant ist.</p>
<p><strong>Schwerpunkt bislang in der Finanzwirtschaft</strong></p>
<p>Bislang arbeitet choyze zum überwiegenden Teil in der Finanzwirtschaft, vor allem für Versicherungen. Wenig überraschend, wenn man sieht, dass hinter dem jungen Unternehmen neben B&amp;B auch die Limburger vtmw AG steht: Das IT-Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Finanz- und Versicherungswirtschaft steuert die KI bei. Lukas Nolte aus dem choyze-Führungsteam ist bei vtmw für strategische Partnerschaften zuständig.<br />
Gegründet wurde das mehrfach mit Preisen ausgezeichnete noch junge Unternehmen im Umfeld der VentureVilla, einer Einrichtung der hannoverschen Wirtschaftsförderung Hannoverimpuls. Dort sollen Technologie-Start-Ups unterstützt werden, die noch am Anfang ihrer Entwicklung stehen. Hier entstanden auch die Kontakte zu Uwe Berger und B&amp;B. Inzwischen hat choyze neun Mitarbeiter mit fünf Nationalitäten. Darunter zwei Entwicklerinnen – das liegt etwas über dem Durchschnitt in der IT-Branche. Hat hier aber auch noch Luft nach oben, sagt Raphael Meyer-Alten.<br />
Diversität: Auch das ist ein Aspekt von Nachhaltigkeit. Choyze arbeitet auf der Grundlage der ESG-Kriterien, die neben Umwelt – Environment – auch Soziales und Governance, also die nachhaltige Führung eines Unternehmens oder einer Organisation umfassen – womit Arbeitsbedingungen und ökonomischer Erfolg in den Blick kommen.</p>
<p>Mit choyze sieht sich Meyer-Alten an der Schnittstelle zweier die Zukunft bestimmender Themen: Nachhaltigkeit und Künstliche Intelligenz. Was choyze macht, sagt er, sei ein „kleiner analytischer Teil der Transformation.“ Also einer Entwicklung, mit der „Wirtschaft und Gesellschaft in die planetaren Grenzen eingeordnet werden müssen“, so Meyer-Alten. So weit das große Ganze. Choyze, das macht er deutlich, will über das KI-gestützte Sichtbarmachen von Einstellungen verschiedener Anspruchsgruppen – sonst auch gerne Stakeholder genannt – Zielkonflikte erklären. Wenn es gelingt, die zu lösen, käme man vielleicht dem näher, was Meyer-Alten nach eigenem Bekunden ganz wesentlich antreibt: „Die Welt ein klein wenig besser machen.“</p>
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		<title>Interview mit SEO-Expertin: Suchmaschinen mögen keine KI-Texte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 11:38:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Im Fokus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Texte mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz zu entwerfen, ist einfach. Aber kann der Einsatz von KI auch negative Folgen haben? Was Suchmaschinen von KI-Texten halten und was beim Erstellen von KI-Texten generell zu beachten ist, dazu haben wir die Abteilungsleiterin und Expertin zur Suchmaschinenoptimierung OffPage Anna Pianka von der Abakus Internet Marketing GmbH aus Hannover  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Texte mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz zu entwerfen, ist einfach. Aber kann der Einsatz von KI auch negative Folgen haben? Was Suchmaschinen von KI-Texten halten und was beim Erstellen von KI-Texten generell zu beachten ist, dazu haben wir die Abteilungsleiterin und Expertin zur Suchmaschinenoptimierung OffPage Anna Pianka von der Abakus Internet Marketing GmbH aus Hannover befragt.</h4>
<p><strong>Texte mit KI sind leicht erstellt und werden immer besser – wie sehen Sie als Agentur für Suchmaschinenoptimierung den Einsatz von KI-Texten auf Webseiten?</strong><br />
Es kommt hier, wie so oft, auf die Qualität an. Neue Inhalte sollten die Nutzer informieren und aus SEO-Sicht die Website-Rankings verbessern. Content ohne Mehrwert erhöht lediglich den Crawling-Aufwand für die Bots der Suchmaschinen und er enttäuscht die Leser. Es kommt vor, dass schwache, neue Rankings entstehen, die nach einem kurzen Zeitraum schnell wieder verschwinden oder es kommen Rankings für unwichtige Begriffe hinzu, nach welchen jedoch niemand sucht (wertlose Rankings). Durch das massenhafte Hinzufügen automatisiert erstellten Contents verbessern sich Rankings nicht, so wird Spam generiert. Websites mit gesundem Qualitätsanspruch würden nicht zu solch einer Strategie greifen.</p>
<p><strong>Was würden Sie Unternehmen empfehlen, die trotzdem Texte von ChatGPT und anderen auf ihren Seiten im Netz einsetzen möchten?</strong><br />
Erst einmal verstößt die angemessene Nutzung von Künstlicher Intelligenz nicht gegen die Richtlinien von Google. Wir als SEO-Agentur würden dennoch immer dazu raten, den Einsatz genau abzuwägen. Beim Schreiben der Texte für die eigene Website sollten Unternehmen KI nur als Unterstützung, zum Beispiel für Inspirationen zu Textideen, einsetzen. Man sollte keine Artikel zu Themen verfassen, bei denen man nicht über die nötigen Fachkenntnisse verfügt. Suchmaschinen erkennen minderwertige Inhalte mit Hilfe ihrer Algorithmen und durch die Auswertung des Nutzerverhaltens. Texte, die keinen Mehrwert bringen, oberflächlich und sehr ähnlich auf vielen Internetseiten zu finden sind, werden entsprechend schlechter bewertet. Wenn die Texte dann noch zusätzlich sachliche Fehler enthalten, die man ohne Fachwissen nicht sieht, hat dies Einfluss auf die Glaubwürdigkeit und die Inhalte des betroffenen Unternehmens werden weniger ernst genommen, auch von Suchmaschinen. Weiter kann dies negative Aussagen im Netz nach sich ziehen, was auch der Außenwirkung schadet. Schlechte Meinungen lassen sich nur schwer wieder aus dem Internet entfernen. Eine menschliche Qualitätskontrolle, Textüberarbeitung und Ergänzung vor der Veröffentlichung von KI-generierten Texten bildet die Grundlage für annehmbaren Content. Das einfache Zusammenfügen mehrerer Texte führt ebenso wenig wie das Umformulieren bestehender Texte zum Erfolg. Google beispielsweise legt großen Wert auf einzigartige Inhalte, die maschinell eher schwer erzeugt werden können. Schließlich basiert die automatische Texterzeugung auf bereits vorhandenen Texten und Wahrscheinlichkeiten. Beide Faktoren sprechen dafür, dass KI nicht die individuellen Texte erzeugt, die für gute Rankings notwendig sind.</p>
<p><strong>Erkennen denn Suchmaschinen wie Google KI-Inhalte?</strong><br />
Es gibt Indizien, die sich aus diversen Bewertungskriterien von Google zusammensetzen, die darauf schließen lassen, dass Google anhand der Textstruktur, der Grammatik oder der Syntax von KI verfasste Texte erkennen könnte. Weiter gibt es Studien, die feststellen, dass Google KI-Content identifiziert und Webseiten mit automatisch erzeugten Inhalten als wertloser einstuft, als auch Untersuchungen, die zu anderen Ergebnissen kommen. Im Internet angebotene KI-Text-Detektoren untersuchen und analysieren Texte und achten dabei auf deren Struktur, wir sprechen von „Perplexity“ und „Burstiness“. Mit höheren Werten in beiden Bereichen steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um einen von Menschen geschriebenen Text handelt.</p>
<p><strong>Könnten Sie die Begriffe kurz erklären?</strong><br />
„Perplexity“ bedeutet Verwirrung. Für Verwirrung sorgen etwa Tippfehler. Ein sehr langer Text ohne Tippfehler gilt somit als wenig verwirrend und tendenziell von einer Maschine geschrieben. Perplexe (kreative) Texte zeichnen sich außerdem dadurch aus, dass das nächste Wort nicht so leicht vorhersehbar ist. Ein Beispiel: „Er stieg ins Auto und fuhr los“ hat einen niedrigeren „Perplexity“-Wert als „Er stieg ins Auto und las ein Buch.“ KI-generierte Texte basieren auf Wahrscheinlichkeiten, somit gilt die erste Variante eher als KI-Content als die zweite.<br />
Die „Burstiness“ steigt, wenn sich Satzstruktur und Satzlänge ändern. Ist die Satzlänge immer ähnlich und der Aufbau folgt nahezu ausschließlich dem Schema Subjekt-Prädikat-Objekt, dann enthält der Text kaum Überraschungselemente und stammt wahrscheinlich von einer KI.<br />
Menschliche Texte zeichnen sich durch ausgeprägte „Burstiness“ und „Perplexity“ aus. Im Moment sind KI-Texte noch relativ gut erkennbar, weil es ihnen an sprachlicher Variabilität und inhaltlicher Originalität fehlt. Wenn Unternehmen ihre Leser also nicht langweilen möchten, sollten sie mit einzigartigen Inhalten in den Suchindex gelangen und einen möglichst großen Teil ihrer Inhalte von Menschen erstellen zu lassen.</p>
<p><strong>Müssen Texte, die mit KI erstellt wurden, denn gekennzeichnet werden?</strong><br />
Die Frage ist noch offen. Die EU-Kommission schlägt die Kennzeichnung maschinell generierter Inhalte vor. Sie ist der Überzeugung, man sollte eindeutig erkennen können, wenn man es beispielsweise mit Texten von ChatGPT zu tun hat. Google oder Microsoft unterliegen laut Selbstverpflichtung dem EU-Verhaltenskodex gegen Desinformation. Die Markierung von KI-Inhalten soll nach dem Willen der EU-Kommission zur Pflicht werden.</p>
<p><strong>Gibt es einzigartigen KI-Content?</strong><br />
KI-Tools wie ChatGPT basieren auf Statistiken. Zunächst wird die Datenbank mit vielen Website-Texten und digitalisierten Büchern gefüttert, dann setzt das Tool die einzelnen Wörter aus den Texten in einen Sinnzusammenhang. Außerdem trainieren Mitarbeitende das Tool und entfernen unerwünschte oder falsche Antworten. Bei der Textgenerierung ermittelt das Tool anhand von Wahrscheinlichkeiten das jeweils folgende nächste Wort. Selbstverständlich fließen die Wörter davor in Berechnungen ein. So entsteht ein Text. Aufgrund der großen Datenmenge und der hohen Rechnerleistungen generiert ChatGPT bei einfachen Anforderungsangaben überwiegend stimmige Texte. Sollen unterschiedliche Themen kombiniert werden, kommen teilweise haarsträubende Fehlinformationen zustande, da die Zusammenhänge aufgrund fehlender Quellinformationen nicht vernünftig kombiniert werden konnten.<br />
Diese stark vereinfachte Darstellung macht deutlich: KI-Tools erzeugen die wahrscheinlichsten, aber dafür unoriginelle Texte. Sie generieren eine Art Zusammenfassung von Texten aus den Trainingsdaten.<br />
Im Internet kursieren auch viele von Meschen geschriebene Texte, die eine geringe Qualität aufweisen. Aus meiner Sicht ist es wichtig, dass Google generell minderwertige Texte besser erkennt und diese weniger präsent in den Suchergebnissen anzeigt, unabhängig davon, ob ein Mensch ihn geschrieben hat oder ob der Text generiert wurde.</p>
<p><strong>Die Fragen stellte Georg Thomas.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/suchmaschinen-kuenstliche-intelligenz-ki-texte/">Interview mit SEO-Expertin: Suchmaschinen mögen keine KI-Texte</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Hannover Messe: KI-Konferenz im Januar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 11:17:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Konferenz „KI in der Industrie“  am 24. Januar in Frankfurt erklären Fachleute in drei Veranstaltungen anhand konkreter Anwendungen, wie Künstliche Intelligenz die Industrie verändern wird. Klarer werden soll dabei auch, welche Schritte für Unternehmen erforderlich sind, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Nach Angaben des Münchener ifo-Instituts setzen derzeit 13,3 Prozent aller Unternehmen in Deutschland  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/10/hannover-messe-ki/">Hannover Messe: KI-Konferenz im Januar</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 30">
<p>Bei der Konferenz „KI in der Industrie“  am 24. Januar in Frankfurt erklären Fachleute in drei Veranstaltungen anhand konkreter Anwendungen, wie Künstliche Intelligenz die Industrie verändern wird. Klarer werden soll dabei auch, welche Schritte für Unternehmen erforderlich sind, um wettbewerbsfähig zu bleiben.</p>
<p>Nach <a href="https://www.ifo.de/fakten/2023-08-02/unternehmen-deutschland-nutzen-kuenstliche-intelligenz">Angaben des Münchener ifo-Instituts</a> setzen derzeit 13,3 Prozent aller Unternehmen in Deutschland Künstliche Intelligenz ein und 9,2 Prozent planen, sie zu nutzen. Insgesamt ist KI in mehr als der Hälfte der deutschen Unternehmen ein Themen, denn weitere 36,7 Prozent diskutieren über mögliche Anwendungsszenarien.</p>
<p>In der Industrie ist der Trend noch ausgeprägter: Hier setzt bereits jedes dritte Unternehmen Künstliche Intelligenz ein oder plant deren Einsatz. Diese Entwicklung wurde bereits auf der Hannover Messe in diesem Frühjahr deutlich deutlich, wo sowohl an den Ständen als auch bei den Veranstaltungen das Thema KI diskutiert wurde &#8211; angefacht durch den Hype um ChatGPT. Sprachsoftware ist aber nur ein Teilbereich der KI-Nutzung in der Industrie. Die Deutsche Messe AG will mit ihrer Konferenz – <a href="https://www.hannovermesse.de/de/rahmenprogramm/special-events/ki-in-der-industrie/">Info und Anmeldung hier</a> &#8211; eine Möglichkeit bieten, unmittelbar mit Fachleuten in Kontakt zu kommen. Inhaltliche Partner sowie Moderatoren sind Peter Seeberg und Robert Weber vom Industrial AI Podcast.</p>
<p>Das Thema Künstliche Intelligenz ist eines von fünf Trendthemen der Hannover Messe vom 22. bis zum 26. April nächsten Jahres. Außer KI und Maschinellem Lernen stehen auf dem hannoverschen Messegelände dann Industrie 4.0/Manufacturing-X, Energie für die Industrie, CO<sub>2</sub>-neutrale Produktion sowie Wasserstoff und Brennstoffzellen ganz besonders mit Mittelpunkt.</p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/10/hannover-messe-ki/">Hannover Messe: KI-Konferenz im Januar</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>DIHK informiert über Künstliche Intelligenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2023 10:35:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Service]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz wird nach Ansicht von Fachleuten die Wirtschaft tiefgreifend verändern. Spätestens die Veröffentlichung von ChatGPT hat eine breite Debatte über den Umgang mit generativen – also Inhalte erzeugenden – KI-Systemen entfacht. Viele Unternehmen sind dabei, generative KI einzusetzen oder eigene Modelle zu entwickeln. Das bietet viele Chancen, nicht zuletzt Effizienzgewinne oder die Möglichkeit, neue  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/dihk-ki/">DIHK informiert über Künstliche Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 30">
<p>Künstliche Intelligenz wird nach Ansicht von Fachleuten die Wirtschaft tiefgreifend verändern. Spätestens die Veröffentlichung von ChatGPT hat eine breite Debatte über den Umgang mit generativen – also Inhalte erzeugenden – KI-Systemen entfacht. Viele Unternehmen sind dabei, generative KI einzusetzen oder eigene Modelle zu entwickeln. Das bietet viele Chancen, nicht zuletzt Effizienzgewinne oder die Möglichkeit, neue Geschäftsmodelle zu erschließen. Gleichermaßen bringt die Technologie rechtliche Herausforderungen und Fragen mit sich, etwa im Bereich Urheberrecht oder Datenschutz.</p>
<p>Angesichts der Bedeutung des Themas informiert die Deutsche Industrie- und Handelskammer über Facetten der Künstlichen Intelligenz, über Potenziale und Auswirkungen. Titel der Veranstaltung am 6. September: KI statt k.o. – Chancen nutzen, Herausforderungen meistern. Dabei soll nicht nur Theorie vermittelt, sondern auch Künstliche Intelligenz zum &#8211; wenn man so will &#8211; Anfassen geboten werden: Unter dem Motto „made by KI“ können Sie bei der Veranstaltung generative KI hautnah erleben und ausprobieren – während der Veranstaltung ebenso wie danach.</p>
<p>Die Veranstaltung ist in drei Teile gegliedert:</p>
<p>Generative KI in der Unternehmenspraxis<br />
Die rechtlichen Facetten generativer KI<br />
Generative KI zum Erleben</p>
<p>Für die Veranstaltung im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin oder für den Livestream <a href="https://event.dihk.de/b/?p=anmeldung-dihk-ki-event">können Sie sich hier anmelden. </a></p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/dihk-ki/">DIHK informiert über Künstliche Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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