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	<title>Julia Willie Hamburg Archive - NW IHK</title>
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		<title>Hannover Messe: Femworx-Kongress jetzt an zwei Tagen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2024 09:01:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Hannover Messe findet mit "Femworx" am 25/26. April ein Kongress statt, der sich primär an weibliche Führungskräfte richtet. Der Kongress, der vielfältige Formate zur Information und Vernetzung bietet,  läuft in diesem Jahr erstmals über zwei Tage. Ein Saal, in dem mehr als hundert Business-Frauen sitzen: Bunt, freundlich, energievoll - mit diesen Worten haben  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/hannover-messe-femworx-2024/">Hannover Messe: Femworx-Kongress jetzt an zwei Tagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Auf der Hannover Messe findet mit <a href="https://www.hannovermesse.de/de/rahmenprogramm/special-events/femworx/">&#8222;Femworx&#8220;</a> am 25/26. April ein Kongress statt, der sich primär an weibliche Führungskräfte richtet. Der Kongress, der vielfältige Formate zur Information und Vernetzung bietet,  läuft in diesem Jahr erstmals über zwei Tage.</h6>
<p>Ein Saal, in dem mehr als hundert Business-Frauen sitzen: Bunt, freundlich, energievoll &#8211; mit diesen Worten haben einige der Rednerinnen bei der Eröffnung des Femworx-Kongresses auf der Hannover Messe die Atmosphäre beschrieben. Der Kongress findet in diesem Jahr zum ersten Mal an zwei Tagen statt &#8211; am 25. und 26. April.</p>
<p>Tijen Onaran, Gründerin von Global Digital Women Entrepreneur, Investorin und Autorin, legte den Teilnehmerinnen zwei Dinge ans Herz: das Vernetzen mit anderen Frauen (die sich austauschen und fördern) und Sichtbarkeit (sich bewusst machen, was man kann und dies auch zeigen). &#8222;Ich bin gut wie ich bin! Ich bin gut und gehe meinen Weg mit anderen Frauen &#8211; das ist das, was ich euch heute mitgeben will!&#8220; Der Femworx-Kongress findet in diesem Jahr übrigens erstmals an zwei Tagen, also noch bis morgen, statt.</p>
<p>Niedersachsens Kultusministerin Julia Willie Hamburg war bei der Kongress-Eröffnung dabei und ermutigte die Teilnehmerinnen, in Wirtschaft und Politik eine aktive Rolle einzunehmen. Gerade bei der Europa-Wahl gehe es auch um Frauenrechte. Als positives Beispiel aus der Wirtschaft hob Julia Willie Hamburg den heutigen <a href="https://www.ihk.de/hannover/servicenavigation/presse/aktuelle-pressemeldungen/ihk-aktionstag-zum-girls-day-chefin-sein-fuer-einen-tag-6132564">Girls&#8216; Day der IHK Hannover</a> hervor. Unter dem Motto &#8222;Chefin für einen Tag&#8220; bekommen Schülerinnen dabei Einblicke in die Arbeitswelt von IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt und in den Alltag von 16 Unternehmerinnen aus der IHK-Region.</p>
<p>Die Kultusministerin appellierte an die Frauen im Saal, ihre Kinder mehr zu MINT-Berufen zu ermutigen und sich selbst auch mit dem Thema KI auseinanderzusetzen &#8211; besonders auch zu programmieren &#8211; sonst würde KI zusehr männlich.</p>
<p>Tipp für alle Führungsfrauen zwischen Stuhr und Hann. Münden: Um die Vernetzung von Unternehmer-Frauen zu fördern, hat die IHK Hannover das <a href="https://t1p.de/joyac">Netzwerk Frauen in Führung</a> ins Leben gerufen, in dem aktuell fast 400 Frauen aktiv sind.</p>
<div class="mceTemp"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/hannover-messe-femworx-2024/">Hannover Messe: Femworx-Kongress jetzt an zwei Tagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Julia Hamburg will berufliche Orientierung optimieren</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Mar 2024 13:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema „Berufliche Orientierung von Schülerinnen und Schülern“ stand im Fokus einer Veranstaltung, zu der die IHK Hannover Niedersachsens Kultusministerin Julia Willie Hamburg im Kontext der Woche der beruflichen Bildung in Niedersachsen am 7. März in die IHK eingeladen hatte. Zum Frühstück mit der Ministerin kamen knapp 40 Unternehmerinnen und Unternehmer aus allen Teilen der  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Das Thema „Berufliche Orientierung von Schülerinnen und Schülern“ stand im Fokus einer Veranstaltung, zu der die IHK Hannover Niedersachsens Kultusministerin Julia Willie Hamburg im Kontext der Woche der beruflichen Bildung in Niedersachsen am 7. März in die IHK eingeladen hatte. Zum Frühstück mit der Ministerin kamen knapp 40 Unternehmerinnen und Unternehmer aus allen Teilen der IHK-Region in der IHK zusammen.</strong></h6>
<p>„Jugendliche wollen ihren beruflichen Weg gehen, aber sie wissen eigentlich gar nicht, genau, was es alles an Möglichkeiten gibt“, stellte IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt bei der Veranstaltung „Berufliche Orientierung von Schülerinnen und Schülern“ in der IHK Hannover fest. Aus diesem Grund hätten die Industrie- und Handelskammern die Kampagne „Können. Lernen“ gestartet &#8211; „damit informieren wir bundesweit unter anderem auf TikTok und in Jugendsprache über das Thema berufliche Ausbildung.“</p>
<p><strong>Berufsorientierung aus Sicht des Kultusministeriums</strong></p>
<p>„Tatsächlich ist das Thema Berufsorientierung eines, das uns sehr antreibt, stellte Julia Willie Hamburg fest. Etwa 20 Prozent der jungen Menschen in Niedersachsen verlassen der Ministerin zufolge die Schule ohne Abschluss. Der vor fünf Jahren vom Kultusministerium verabschiedete Erlass zur stärkeren Berufsorientierung an Schulen sei eine Zäsur gewesen – und werde nun unter anderem auf Basis der Antworten von 1000 Unternehmen evaluiert. „Das ist sehr wertvoll für uns, weil wir daraus Erkenntnisse ziehen können“, so Hamburg.</p>
<p>Augenfällig sei beispielsweise die mangelnde berufliche Orientierung an Gymnasien: „Etwa die Hälfte der jungen Menschen an Gymnasien sagt: Ich bin beruflich noch nicht orientiert“, so Hamburg. Auch Henning Kautz von Lenze stellte fest: „Das Thema Berufsorientierung an Gymnasien funktioniert überhaupt nicht.“ Der Leiter Education &amp; Training hat regelmäßig Gespräche mit Studienabbrechern, die häufig keine Berufsorientierung hätten und im Studium frustriert seien. Dadurch verlieren wir „viele Menschen für die Wirtschaft, weil sie falsch studieren.“ Der Experte forderte von der Politik mehr Methodentrainings in den Schulen – und zwar schon in der Grundschule.</p>
<p>Aber selbst in den berufsbildenden Schulen hätten junge Menschen &#8211; so Julia Willie Hamburg – häufig kaum Orientierung. Ein wichtiger Punkt, den berufsbildenden Schulen aufgreifen müssten. Mit dem neuen Erlass zur Berufsorientierung solle das Thema noch stärker fokussiert werden. Laut Hamburg gibt es leider einen großen Anteil Jugendlicher, die „wegen fehlender Kompetenzen durchs Raster“ fielen. Dies gelte es zu verändern.</p>
<div id="attachment_24287" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/IMG_7064_klein.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24287" class="size-medium wp-image-24287" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/IMG_7064_klein-300x254.jpg" alt="" width="300" height="254" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/IMG_7064_klein-200x169.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/IMG_7064_klein-300x254.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/IMG_7064_klein-400x339.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/IMG_7064_klein-600x508.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/IMG_7064_klein-768x650.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/IMG_7064_klein-800x677.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/IMG_7064_klein-1024x867.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/IMG_7064_klein.jpg 1082w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-24287" class="wp-caption-text">v. l.: Maike Bielfeldt, Julia Willie Hamburg und  Dr. Ariane Reinhart. Foto: Georg Thomas.</p></div>
<p>Dr. Ariane Reinhart, Vorständin für Personal und Nachhaltigkeit bei Continental, berichtete, dass sich Hauptschüler häufig nicht trauten, sich bei Conti zu bewerben. Als Antwort darauf habe der Konzern eine Kampagne mit dem Motto „Wir haben für jeden Schulabschluss den passenden Ausbildungsberuf“ gestartet. In Stellenanzeigen für Auszubildende gibt das Unternehmen keine Schulabschlüsse vor. Im Continental Institut für Technologie und Transformation (CITT) bietet das Unternehmen Teilqualifizierungen für junge Menschen ohne Berufsabschluss und für ältere Beschäftigte, die keine Berufsausbildung haben, an. „Lernen lernen – da haben wir Erfahrung, die stellen wir gern zur Verfügung.“</p>
<p><strong>Ausbildung attraktiver machen</strong></p>
<p>Kritisch sieht Dr. Ariane Reinhart, dass es im letzten Jahr erstmals mehr Studienanfänger als Auszubildende gegeben hat. Gut ausgebildete Menschen – das sei aber das Ressort, mit dem Deutschland im internationalen Vergleich punkten könne und forderte von der Politik unter anderem, die Ausbildungsvergütung steuerfrei zu stellen.</p>
<p>Die Ausbildung attraktiver machen – das möchte auch die IHK, und zwar mit einem Azubi-Ticket für den ÖPNV und mit Wohnungen für Azubis analog zu Studentenwohnheimen, erklärte Silke Richter, Abteilungsleiterin Berufsbildung bei der IHK Hannover. Auch die Berufsbilder werden weiterentwickelt und modernisiert. So ist das Thema Nachhaltigkeit inzwischen standardmäßig in den Berufsausbildungen verankert.</p>
<p><strong>Azubi-Recruiting</strong></p>
<p>Wie hilfreich Ausbildungsmessen sind, zeigte Abigale Gillian Guevarra. Die junge Frau informierte sich auf Berufsmessen und kam so auf ihren jetzigen Ausbildungsberuf als Tourismuskauffrau bei TUI Deutschland. Abigale Gillian Guevarra engagiert sich auch als IHK-Ausbildungsbotschafterin in Schulen und stellte in diesem Kontext fest. „Ich habe das Gefühl, dass sich Schüler mehr trauen Fragen zu stellen, es gibt keine Angst.“ Leon Laakmann, der eine Ausbildung als Fachkraft im Fahrbetrieb bei der Verkehrsgesellschaft Hameln-Pyrmont absolviert, erläuterte, dass sein Beruf weit mehr beinhaltet „als nur Busfahren.“ Seine Berufswahl begründet er mit einem klaren Argument: „Wir wollen alle die Verkehrswende. Und das geht nur, wenn die Fachkräfte dafür da sind.“</p>
<p>Fagus-GreCon hat laut seinem Geschäftsführer Uwe Kahmann „keine Probleme Auszubildende zu finden.“ Das von der IHK als TOP-Ausbildungsbetrieb zertifizierte Alfelder Unternehmen profitiert einerseits von seinem Status als Weltkulturerbe, spricht aber auch gezielt junge Menschen in den Schulen an, und lädt diese über unterschiedliche Formate – etwa zum Sägen und Feilen in der Ausbildungswerkstatt – ins Unternehmen ein. Der 30-jährige Ausbildungsleiter des Unternehmens schaffe es, so Kahmann, junge Menschen zu begeistern und zu motivieren.</p>
<p>Marietta Kandler-Pralle, Geschäftsführerin der Pralle Logistik GmbH und Marcus Böhm, Geschäftsführender Gesellschafter der Böhm Güterverkehrs GmbH haben mit der 2015 gestarteten Initiative „Logistik macht Schule“ einen guten Weg gefunden, junge Menschen für eine Ausbildung in Logistikberufen zu gewinnen – und zwar in einer Arbeitsgemeinschaft mit weiteren kleinen und großen Mitbewerbern der Branche. „Wir sehen uns in der AG nicht als Konkurrenten, sondern möchten, dass Schülerinnen und Schüler einen Einblick in unsere Branche bekommen“, so Kandler-Pralle. Aber deutlich sei auch, dass man heute mehr auf die Schülerinnen und Schüler zugehen müsse. Marcus Böhm berichtete, dass das Unternehmen bei der langen Nacht der Berufe in Hannover inzwischen bereits in einem halben Zelt die Welt der Logistik zeige. Und zwar mit einem Contest im Palettenstapeln, den &#8211; so witzelte Böhm, er trotz seines Alters immer noch gewinne &#8211; und weiteren Mitmachangeboten.</p>
<p><strong>Und in Zukunft?  </strong></p>
<p>Julia Hamburg erklärte, dass die Basiskompetenzen der Schülerinnen und Schüler künftig stärker ausgebildet werden sollen – und zwar bereits in den Grundschulen. Auch das Thema „Lernen lernen“ müsse stärker vermittelt werden. Auf die Frage eines Unternehmers, dass es äußerst schwierig sei, Lehrerinnen und Lehrer in die Unternehmen einzuladen, und woran dies läge, antwortete die Kultusministerin, dass dies von ihrer Seite ausdrücklich erwünscht sei. Ohne Frage muss auch das Thema Digitalisierung laut der Ministerin in den Schulen mehr Raum einnehmen. Zu beiden Themen arbeitet das Kultusministerium mit dem Wissenschaftsministerium an einer Reform der Lehrerausbildung. Ein gutes Stichwort für Maike Bielfeldt. Die IHK-Chefin fordert, dass das Thema Berufsorientierung bereits im Lehramtsstudium eine Rolle spielen sollte. Außerdem will das Kultusministerium für eine bessere Informationsübersicht und Vernetzung der Akteure sorgen. In diesen Prozess werden auch die niedersächsischen IHKs eingebunden.</p>
<p>Viele Ideen und Ansatzpunkte, um die Berufsorientierung von jungen Menschen zu verbessern. Im Großen und Ganzen einig waren sich die Teilnehmenden in der Runde, wie Julia Hamburg sagte, über eins: „Wenn man die Jugendlichen an dem packt, was ihnen Spaß macht, legen sie ihre Handys und Computer zur Seite.“</p>
<div id="attachment_24301" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/Julia_Willie_Hamburg_klein.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24301" class="size-medium wp-image-24301" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/Julia_Willie_Hamburg_klein-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/Julia_Willie_Hamburg_klein-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/Julia_Willie_Hamburg_klein-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/Julia_Willie_Hamburg_klein-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/Julia_Willie_Hamburg_klein-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/Julia_Willie_Hamburg_klein-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/Julia_Willie_Hamburg_klein-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/Julia_Willie_Hamburg_klein-1024x683.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/Julia_Willie_Hamburg_klein.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-24301" class="wp-caption-text">Julia Willie Hamburg. Foto: Kultusministerium.</p></div>
<p>Im Anschluss an das Frühstück hat das Kultusministerium in den Räumen der IHK Hannover getagt und Julia Willie Hamburg die Ergebnisse der Evaluation des aktuellen sogenannten &#8222;BO-Erlasses&#8220; vorgestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/03/berufliche-orientierung-julia-hamburg-tauscht-sich-mit-unternehmen-aus/">Julia Hamburg will berufliche Orientierung optimieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Welcome Week: Die IHK lädt ein</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 12:02:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die IHK Hannover lädt ihre Mitgliedsunternehmen Anfang März mit einem vielfältigen Programm in ihren Neubau am Bischofsholer Damm ein. Die Veranstaltungen, die im Rahmen der Welcome Week laufen, sind eine Mischung aus neuen und bewährten Formaten. Vor einem halben Jahr hat die IHK Hannover ihren neuen Standort am Bischofsholer Damm bezogen. Mit dem modernen, offenen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/welcome-week-ihk-laedt-ein/">Welcome Week: Die IHK lädt ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die IHK Hannover lädt ihre Mitgliedsunternehmen Anfang März mit einem vielfältigen Programm in ihren Neubau am Bischofsholer Damm ein. Die Veranstaltungen, die im Rahmen der <a href="http://www.hannover.ihk.de/welcomeweek">Welcome Week</a> laufen, sind eine Mischung aus neuen und bewährten Formaten.</strong></p>
<p>Vor einem halben Jahr hat die IHK Hannover ihren neuen Standort am Bischofsholer Damm bezogen. Mit dem modernen, offenen Gebäude sollte ein Ort des Austauschs und der Vernetzung für die Wirtschaft geschaffen werden. Bei einer Welcome Week will die IHK ihre Mitgliedsunternehmen vom 4. bis 7. März an ihren neuen Standort und zum (weiteren) persönlichen Kennenlernen, Vernetzen sowie zum themenspezifischen Austausch einladen.</p>
<p>Die Welcome Week startet mit der konstituierenden Sitzung der neuen Vollversammlung – dem höchsten Gremium der IHK – am 4. März. An diesem Tag wird auch der Präsident/die Präsidentin der IHK Hannover neu gewählt. Wir sagen an dieser Stelle nochmal allen 80 alten und neuen Vollversammlungsmitgliedern als „Parlament der Wirtschaft“ in der IHK-Region: Herzlich willkommen in der IHK Hannover!</p>
<p><strong>Programm 5. März<br />
</strong></p>
<p>Am Dienstag, 5. März, veranstaltet die IHK von 9 bis 17 Uhr einen <a href="https://event.hannover.ihk.de/welcomeweeksprechtage">Sprechtag-­Marathon</a> zu den Themen Franchise, Unternehmensnachfolge, Förderprogramme, Beteiligungen und Bürgschaften sowie Innovation, Forschung, Transfer.</p>
<p>Sind Sie auf der Suche nach Ideen und neuen Ansätzen, um mit den jungen Generationen zusammenzuarbeiten? Beim <a href="https://event.hannover.ihk.de/welcomeweeklegoseriousplayworkshop">Lego-Serious-Play-Workshop</a> können Ausbilderinnen und Ausbilder auf kreative Art Ideen finden, um die Berufsausbildung zielgruppengerechter zu gestalten und zu optimieren.</p>
<p>Die Veranstaltung <a href="https://event.hannover.ihk.de/welcomeweeknachhaltigesmobilitaetsmanagement">Nachhaltiges Mobilitätsmanagement in Unternehmen</a>, die die IHK zusammen mit der bfp Akademie der Schlüterschen Fachmedien anbietet, richtet sich an betriebliche Mobilitätsbeauftragte. Die Themen: Corporate Sustainabilty Reporting Directive (CSRD) und Auswirkungen auf das Fuhrparkmanagement. E-Mobilität – Fluch oder Segen? Die neue betriebliche Mobilität – erste Auswirkungen auf Unternehmen. Details hierzu stehen auf Seite 52.</p>
<p><strong>Programm 6. März</strong></p>
<p>Mittwoch, der 6. März, startet mit einem juristischen Thema. Aber dieser Vormittag wird alles andere als trocken! Nicht jede Streitigkeit muss zwingend vor einem staatlichen Gericht verhandelt werden. Oft kann es von Vorteil sein, eine außergerichtliche Konfliktlösung anzustreben – allein schon, um den Streit zeitnah und kostengünstig zu beenden. Die IHK stellt die <a href="https://event.hannover.ihk.de/welcomeweekstreitbeilegung">drei außergerichtlichen Streitbeilegungsverfahren</a> Mediation, Einigungsstelle zur Beilegung von Wettbewerbsstreitigkeiten (mit Live-Verhandlung) sowie Schiedsgutachten durch Sachverständige vor.</p>
<p>Eine der größten Herausforderungen in vielen Unternehmen besteht aktuell darin, eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger zu finden. Wie lässt sich die Suche systematisch vorbereiten? Wie präsentiert man sich als Verkäuferin bzw. Verkäufer auf einem Nachfragemarkt? Welche neuen Wege können bei der Unternehmensnachfolge klassische Nachfolgemodelle ergänzen? Die IHK lädt von 10 bis 13.30 Uhr zu einem spannenden <a href="https://event.hannover.ihk.de/welcomeweekunternehmensnachfolgejetzterstrecht">Vormittag rund um die Unternehmensnachfolge</a> ein. Danach können sich die Gäste mit Fachleuten sowie Unternehmern, die ihre Nachfolge erfolgreich gemeistert haben, austauschen.</p>
<p>Mittags heißt es „Willkommen in der IHK Hannover!“ In der Veranstaltung, die sich an neue Mitgliedsunternehmen und an Unternehmen richtet, die bislang noch wenig Kontakt mit der IHK Hannover hatten, stellt die IHK-Hauptgeschäftsführerin <a href="https://event.hannover.ihk.de/welcomeweeknewkammer">Maike Bielfeldt die Aufgaben der IHK</a> vor. Bei einem Welcome-Café mit anschließendem Get together können die Unternehmerinninnen und Unternehmer einige Bereiche der IHK näher kennenlernen.</p>
<p>Passend zur Woche, in der der internationale Frauentag stattfindet, trifft sich am Nachmittag das <a href="https://event.hannover.ihk.de/welcomeweeknetzwerktreffenfuerunternehmerinnen">Netzwerk für Unternehmerinnen und Frauen in Führun</a>g. Nach einem fachlichem Input zu einem aktuellen Thema gibt es für die Teilnehmerinnen reichlich Gelegenheit, sich auszutauschen und zu vernetzen. Das 2022 gegründete Frauennetzwerk der IHK Hannover umfasst inzwischen mehr als 300 Teilnehmerinnen. Interessierte Unternehmerinnen, Gründerinnen und Frauen in Führungspositionen aus dem Gebiet der IHK Hannover sind herzlich eingeladen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen.</p>
<p><strong>Programm 7. März</strong></p>
<p>Am 7. März steht morgens zunächst die berufliche Orientierung junger Menschen im Fokus der Welcome Week, die zeitgleich zur Woche der Beruflichen Bildung läuft. Bei einem Business-Frühstück in der IHK tauschen sich Kultusministerin Julia Willie Hamburg und Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt mit Unternehmerinnen und Unternehmern dazu aus.</p>
<p>Von 10.30 bis 14.30 Uhr geht es um ein Thema, das viele von uns – ob geschäftlich oder privat – mit Sorge beschäftigt: unsere Innenstädte. Dass aber überhaupt kein Grund zur Schwarzmalerei besteht, will die Veranstaltung „<a href="https://event.hannover.ihk.de/welcomeweekbausteineeinermultifunktionaleninnenstadt">Bausteine einer multifunktionalen Innenstadt</a> &#8211; Herausforderungen und Voraussetzungen für den Wandel unserer Stadtzentren“ zeigen. Dabei werden Aspekte dieses Wandels sowie Ansätze seiner aktiven Begleitung durch die verschiedenen Akteure beleuchtet.</p>
<p>Die 2011 von der IHK initiierte <a href="https://event.hannover.ihk.de/welcomeweekaghalalundkoscher">Arbeitsgruppe Halal und Koscher</a> ist einmalig in Deutschland. Unternehmen aus Industrie und Handel können sie im Rahmen der IHK-Welcome Week am Nachmittag des 7. März kennenlernen. Bei dem Treffen wird die Arbeitsgruppe interessierten Unternehmensvertretern aus Industrie und Handel einen Blick in ihre vielfältigen, internationalen Aktivitäten werfen lassen und zum Thema „Halal und Koscher im Produktionsprozess“ zeigen, was sich hinter den religiösen Siegeln verbirgt, warum es für die deutsche Exportindustrie schon langen kein Nischenthema mehr ist und wie sie sich in der gesamten Lieferkette darauf eingestellt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/welcome-week-ihk-laedt-ein/">Welcome Week: Die IHK lädt ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Women Power auf der Hannover Messe</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Apr 2023 13:48:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Inzwischen blickt die Kongress-Veranstaltung "Women Power", die am letzten Tag der Hannover Messe stattfindet, auf eine beachtliche Tradition zurück. Niedersachsens Kultusministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin Julia Willie Hamburg hat am 21. April die 20. Auflage des Kongresses für female Leadership eröffnet. Mehr als 30 Expertinnen aus dem Mint-Bereich sind mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops vertreten. In  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/women-power-2023/">Women Power auf der Hannover Messe</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen blickt die Kongress-Veranstaltung &#8222;Women Power&#8220;, die am letzten Tag der <a href="https://www.hannovermesse.de/de/">Hannover Messe</a> stattfindet, auf eine beachtliche Tradition zurück. Niedersachsens Kultusministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin Julia Willie Hamburg hat am 21. April die <a href="https://www.hannovermesse.de/de/presse/pressemitteilungen/hannover-messe/karrierekongress-womenpower-bietet-erstklassiges-programm">20. Auflage des Kongresses für female Leadership</a> eröffnet. Mehr als 30 Expertinnen aus dem Mint-Bereich sind mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops vertreten. In einer begleitenden Ausstellung können sich die Teilnehmerinnen über Karriereperspektiven, Studien, Coaching- und Mentoring-Angebote sowie weitere arbeitspolitische Themen und Trends informieren.</p>
<p>Beim Einführungsvortrag hat Julia Willie Hamburg zusammen mit der Juryvorsitzenden Prof. Barbara Schwarze vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit aus Bielefeld den <a href="https://www.hannovermesse.de/de/presse/pressemitteilungen/hannover-messe/dr-christina-franke-ist-engineer-powerwoman-2023">Engineer Powerwoman Award</a> vergeben. Mit dem Preis zeichnet die Deutsche Messe AG jährlich eine Expertin aus, die sich durch ihren besonderen Einsatz in den naturwissenschaftlich-technischen Disziplinen verdient gemacht hat. Mit Dr. Christina Franke wird in diesem Jahr eine Frau geehrt, die ihre Karriere in einem Industrieunternehmen vorantreibt. Seit Mitte 2022 ist sie als Entwicklungsleiterin in der Business Unit Assembly Technology bei Bosch Rexroth in Stuttgart tätig.</p>
<p>Einen erfrischenden Einblick in ihren Karriereweg gab bei der Eröffnungsveranstaltung Fränzi Kühne (40), Gründerin der Digitalagentur Torben, Lucie und die gelbe Gefahr (TLGG), Edding-Vorständin und Bestsellerautorin (&#8222;Was Männer nie gefragt werden. Ich frage trotzdem mal&#8220;). Zusammen mit Boontham Temaismithi ist die sie vor einem Jahr als Vorstands-Tandem bei der <a href="https://www.edding.com/de-de/investor-relations/ueberblick/">Edding AG</a> eingestiegen, um das Unternehmen bei seinem Transformationsprozess „Strategie 2025+“ zu begleiten. Die beiden teilen sich die Rolle des Chief Digital Officer (CDO); das Modell gilt auf Vorstandsebene einer Aktiengesellschaft in Deutschland bisher als einzigartig. Die Managerin betonte, wie wichtig es sei, sich immer wieder zu verändern. Und berichtete gleichzeitig, wie schwierig Veränderung in tradierten Strukturen umsetzbar sind. Eine anspruchsvolle Aufgabe auch für die Führungsebene.</p>
<p>Zu den Karriere-Chancen von Frauen bemerkte sie, dass laut AllBright Stiftung in den 160 börsennotierten Unternehmen in Deutschland 599 Männer und 99 Frauen im Vorstand sitzen. Eine fast gute Nachricht dagegen: Zwar würden junge Frauen heute genauso oft in Führungspositionen befördert als Männer &#8211; aber nur, wenn sie Vollzeit arbeiten. Aufgabe der Führungskräfte sei es, Mitarbeiterinnen explizit zu fördern &#8211; beispielsweise auf Veranstaltungen &#8211; mitzunehmen, um die etablierten Männernetzwerke aufzuweichen. Die viele Frauen im Plenum ermunterte sie: &#8222;Sagt ja, wenn Führungspositionen vergeben werden.&#8220;</p>
<p>Sowohl Julia Willie Hamburg als auch Fränzi Kühne fordern von Arbeitgebern frauen- und familienfreundlichere Strukturen. Und rieten den Teilnehmerinnen explizit zum Netzwerken: &#8222;Bildet Banden, damit wir da stärker sind!&#8220;, sagte Fränzi Kühne.</p>
<p>Moderiert wurde die Veranstaltung von Ninia Binias, Mitglied im G7-Gleichstellungsbeirat und Poetry-Slammerin aus Hannover.</p>
<p>Ein Netzwerk für Unternehmerinnen gibt es übrigens auch bei der IHK Hannover. Kontakt: Annina Häfemeier, Tel. 0511 3107-305, <a href="mailto:annina.haefemeier@hannover.ihk.de">annina.haefemeier@hannover.ihk.de</a> (dö).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/women-power-2023/">Women Power auf der Hannover Messe</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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