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	<title>IHKN Archive - NW IHK</title>
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		<title>Tobias Hoffmann ist neuer IHKN-Präsident</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2025 10:52:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Personalien]]></category>
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		<category><![CDATA[IHK Niedersachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tobias Hoffmann, Präsident der IHK Braunschweig, ist neuer Präsident der IHK Niedersachsen. Der jährliche Wechsel an der Spitze der Arbeitsgemeinschaft der sieben niedersächsischen Industrie- und Handelskammern ist satzungsgemäß vorgesehen. Hoffmann folgt auf Matthias Kohlmann, Präsident der IHK Elbe-Weser. Der neue IHKN-Präsident wies zum Amtsantritt auf den immensen Druck hin, unter dem die Unternehmen derzeit stehen,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihkn-hoffmann/">Tobias Hoffmann ist neuer IHKN-Präsident</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tobias Hoffmann</strong>, Präsident der IHK Braunschweig, ist neuer Präsident der IHK Niedersachsen. Der jährliche Wechsel an der Spitze der Arbeitsgemeinschaft der sieben niedersächsischen Industrie- und Handelskammern ist satzungsgemäß vorgesehen. Hoffmann folgt auf <strong>Matthias Kohlmann</strong>, Präsident der IHK Elbe-Weser. Der neue IHKN-Präsident wies zum Amtsantritt auf den immensen Druck hin, unter dem die Unternehmen derzeit stehen, und forderte Entlastung und Unterstützung. Hoffmann sprach insbesondere die Themen Fachkräftemangel und überbordende Bürokratie an. Die bisherigen Schritte der Landesregierung zum Bürokratieabbau seien richtig, doch bisher spürten die Unternehmen davon wenig bis nichts. Entsprechend wünscht sich Hoffmann mehr Tempo. Positiv sieht er den Kabinettsbeschluss der Landesregierung für eine zentrale Ausländerbehörde. Jetzt Abläufe für die Einwanderung von Fachkräften müssten jetzt aber so gestaltet werden, dass sie sowohl für die Menschen im Ausland als auch für die deutschen Unternehmen einfach zu handhaben seien.</p>
<p>Tobias Hoffmann, geschäftsführender Gesellschafter der Hoffmann Maschinen- und Apparatebau GmbH in Lengede, ist seit 2021 IHK-Präsident in Braunschweig.</p>
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		<title>Was Menschen in die Städte zieht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 16:25:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Erwartungen Menschen in Niedersachsen und Bremen an die Zentren haben, zeigt jetzt eine aktuelle Studie. Hinter ihr stehen das Beratungsunternehmen CIMA, der Einzelhandelsverband Niedersachsen-Bremen und die IHK Niedersachsen. Ein Ergebnis: Hauptgrund ist einen Besuch ist das Einkaufen. Aber mancherorts zieht das gastronomische Angebot schon mehr: Transformation der Innenstädte: Innenstädte im Umbruch: Was sich  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/zentren-niedersachsen-bremen/">Was Menschen in die Städte zieht</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h6><strong>Welche Erwartungen Menschen in Niedersachsen und Bremen an die Zentren haben, zeigt jetzt eine aktuelle Studie. Hinter ihr stehen das Beratungsunternehmen CIMA, der Einzelhandelsverband Niedersachsen-Bremen und die IHK Niedersachsen. Ein Ergebnis: Hauptgrund ist einen Besuch ist das Einkaufen. Aber mancherorts zieht das gastronomische Angebot schon mehr: </strong><strong>Transformation der Innenstädte: </strong></h6>
<p>Innenstädte im Umbruch: Was sich wie eine bloße Floskel anhört, belegt eine aktuelle Studie mit Zahlen. Danach kommen knapp zwei Drittel der 1700 repräsentativ Befragten zum Einkaufen in die Städte: Es ist der meistgenannte Grund, vor der Gastronomie mit etwas über 50 Prozent.</p>
<h6><strong>Einkaufen als Thema Nummer eins</strong></h6>
<p>Entsprechend zufrieden war Mark Alexander Krack, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Niedersachsen-Bremen: „Einkaufen ist immer noch das Thema Nummer eins.“ Gemeinsam mit den niedersächsischen Industrie- und Handelskammern hatte der Verband die Studie beim Beratungsunternehmen CIMA in Auftrag gegeben.</p>
<p>CIMA-Geschäftsführer Martin Kremming allerdings setzt Warnsignale, sowohl für den Handel als auch für die Innenstadt insgesamt. Er spricht von einer Wachablösung: Die Gastronomie ist dabei, das Einkaufen als Hauptmotiv für einen Innenstadtbesuch zu überholen. In Bremen, Braunschweig und Osnabrück liegt die Gastronomie bereits vorn, in Oldenburg und Hannover nicht. Noch nicht, könnte man Kremming zitieren: „Der Trend lässt sich nicht umkehren.“</p>
<h6><strong>Hannover: Beliebteste Einkaufsstadt &#8211; hart kritisiert</strong></h6>
<p>Besonderer Erfolg: Hannover ist nach den Ergebnissen der CIMA-Umfrage für die Menschen in Niedersachsen und Bremen die attraktivste Einkaufsstadt, noch vor Hamburg. Trotzdem schneidet Hannover bei der Bewertung einzelner Aspekte – Stadtbild, Kultur, Gastronomie – gegenüber den anderen großen niedersächsischen Städten schlecht ab  &#8211; vielleicht „ein Imageproblem“, so der CIMA-Geschäftsführer.</p>
<p>Auf den Plätzen drei bis fünf folgen im Einkaufsstädte-Ranking Oldenburg, Bremen und Braunschweig. Allerdings wird tauchen auch neue Konkurrenten auf: Unter den Top 13 finden mit Berlin auf Rang 6, München (8), Köln und Münster (10 und 11) zum Teil weit entfernte Einkaufsfavoriten. Aus der IHK-Region Hannover haben sich keine weitere Städte in die Spitzengruppe geschoben, weder Göttingen noch Hameln oder Hildesheim.</p>
<h6><strong>Anziehungskraft der Innenstädte nimmt weiter ab</strong></h6>
<p>Ein Warnsignal für die Innenstädte insgesamt: die Entwicklung des Besucherverhaltens. Gehen die Menschen, verglichen mit dem Stand vor 2022, heute häufiger oder seltener in die City? Im Saldo überwiegt fast durchgängig seltener: In Niedersachsen insgesamt, wenn auch weit weniger deutlich als im Bund. In Bremen, Braunschweig und Hannover der gleiche Trend – nur in Osnabrück und Oldenburg sieht es noch anders aus.</p>
<p>Und in Zukunft? Sieht das Bild ähnlich aus, nur noch drastischer. In Hannover etwa wollen elf Prozent der Menschen häufiger in die Innenstadt kommen, rund 27 Prozent dagegen. Und jeder Zehnte will künftig die City der Landeshauptstadt komplett meiden. Aktuell sind es drei Prozent.</p>
<p>Einer der Gründe für diese Entwicklung: der Online-Handel. Selbst Bereiche, in denen schon intensiv im Internet gekauft wird wie etwa Textilien, legen aus Sicht von Martin Kremming eher noch zu. Kathrin Wiellowicz, Sprecherin Einzelhandel der IHK Niedersachsen aus Stade, wies auf die Welle von Online-Käufen hin, die derzeit insbesondere angetrieben durch chinesische Plattformen aufläuft, bis zu 400.000 Paketsendungen pro Tag.</p>
<p>Um den Trends zu begegnen, nennt die CIMA-Studie drei Bereichen, in denen die Befragen den wichtigsten Handlungsbedarf sehen:</p>
<ul>
<li><strong>Stadtbild und Aufenthaltsqualität.</strong> Gemeint ist hier nicht eine im besten Fall historische Gebäudekulisse, sondern es geht um Sicherheit, Sauberkeit und Beleuchtung. Und um Leerstände: Auch sie prägen das Stadtbild. Gerade Menschen, die gerne Innenstädte und Zentren besuchen, reagieren sensibel auf Probleme in diesen Bereichen. Und auch, wenn Hannover in der Bewertung als Einkaufsziel insgesamt ganz vorne liegt, schneidet die City beim Stadtbild schlecht ab.</li>
<li><strong>Erreichbarkeit.</strong> Für die Attraktivität zentral. Ein Ergebnis: Das Parken vor dem Geschäft steht – zumindest in größeren Städten – nicht ganz oben auf der Wunschliste. Menschen in Niedersachsen und Bremen, so die Studie, wollen am Innenstadtrand parken und dann barrierefrei als zu Fuß unterwegs sein. Hannover schneidet hier übrigens gut ab .</li>
<li><strong>Einzelhandel.</strong> Publikumsmagnet für die Innenstadt wird zunehmend die Gastronomie, und sie wird vermehrt auch positiver beurteilt als das Einkaufen. Aber wie den Einzelhandel attraktiver machen? Eher an kleinere Einkaufsstädte gerichtet ist dieser Hinweis: Schwierig wird es ohne Drogerien und Textilgeschäfte.</li>
</ul>
<p>Dass die Studie Ergebnisse sowohl für städtische und ländliche Räume und ebenso für Städte unterschiedlicher Größe zusammenbringt, macht Datenlage und konkrete Handlungsempfehlungen vergleichsweise schwierig. Einen gemeinsamen Nenner aber brachte IHK-Expertin Kathrin Wiellowicz bei der Vorstellung der CIMA-Studie auf den Punkte: „Was wir brauchen, ist Frequenz.“</p>
<p>Unter dem Strich, so lässt sich das Studienergebnis zusammenfassen, müssen die Angebote von Gastronomie und Einzelhandel zusammenspielen. Gleichzeitig geht es darum, je nach Standort die Erreichbarkeit zu erhalten oder zu verbessern, mehr Wohnen und Arbeiten in die Zentren holen und eine höhere Aufenthaltsqualität zu erreichen.</p>
<p>CIMA-Geschäftsführer Kremming brachte aber noch einen weiteren Punkt ins Spiel, um die Innenstädte vor allem für junge Leute interessant zu machen: Mit  Zonen ohne Konsumverpflichtung, „in denen man mit Freunden abhängen kann – möglichst mit gutem WLAN.“ Er warf das Stichwort Bibliothek in den Raum: Treffpunkte mit Möglichkeiten der Mediennutzung, mit Coworking-Spaces, mit Kulturangeboten – auch, aber eben nicht nur mit Büchern.</p>
<p><a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/branchen/handel/aktuell-handel/neuer-inhalt3-6329808">Mehr zur Zentrenstudie auf der IHK-Website.</a></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/zentren-niedersachsen-bremen/">Was Menschen in die Städte zieht</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Krisenniveau &#8211; sogar ohne neuen Krisenimpuls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2024 15:52:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Maike Bielfeldt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutlicher Rückgang des IHK-Konjunkturklimaindikators für Niedersachsen um acht auf jetzt 75 Punkte: Damit sackt die wirtschaftliche Lage auf das Niveau früherer Krisen – und zwar ohne dass es dazu einen weiteren Negativ-Impuls gebraucht hätte. „Alarmstufe Rot“, so die Warnung von IHKN-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt angesichts drängender Strukturprobleme. Auf einen vergleichbar niedrigen Stand fiel der niedersächsische Konjunkturklimaindikator  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/konjunktur-herbst-ihkn/">Krisenniveau &#8211; sogar ohne neuen Krisenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Deutlicher Rückgang des IHK-Konjunkturklimaindikators für Niedersachsen um acht auf jetzt 75 Punkte: Damit sackt die wirtschaftliche Lage auf das Niveau früherer Krisen – und zwar ohne dass es dazu einen weiteren Negativ-Impuls gebraucht hätte. „Alarmstufe Rot“, so die Warnung von IHKN-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt angesichts drängender Strukturprobleme.<br />
</strong></h6>
<p>Auf einen vergleichbar niedrigen Stand fiel der niedersächsische Konjunkturklimaindikator in den vergangenen rund 25 Jahren zwar mehrmals, aber dann jeweils durch Erschütterungen von außen: Nach den Anschlägen vom 11. September  (71 Punkte), in der Finanz- und Wirtschaftskrise ab 2008 (69), zu Beginn der Corona-Epidemie (48) und nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine (62) mit der Angst vor einem Energie-Blackout. Zum Vergleich: Der langjährige Durchschnittswert des Indikators liegt bei 102.</p>
<h6><strong>Schlusslicht im Standortvergleich</strong></h6>
<p>Jetzt also eine Krisenniveau, das nicht durch eine externe Erschütterung getrieben wurde, sondern seine Ursache in den Rahmenbedingungen für die Wirtschaf hat: „Deutschland ist Schlusslicht im internationalen Standortvergleich“, erklärte Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen (IHKN). Es geht nicht um eine Konjunkturdelle, sondern um ungelöste Strukturprobleme, und das angesichts der unvermeidlichen, tief greifenden Transformation, vor der die deutsche Wirtschaft in verschiedenen Bereichen steht.</p>
<p>„Der Standort wackelt“, sagte Bielfeldt, und damit nicht nur mit Blick auf die Automobilindustrie. Im Rückblick hat die Stagnation im Sommer fast schon positive Züge: „Der Wirtschaft in Niedersachsen steht ein harter Winter bevor.“</p>
<p>Das wird umso deutlicher, je mehr man weitere Umfrageergebnisse unter die Lupe nimmt. Bei der Geschäftslage hat sich die Schere zwischen gut und schlecht weiter geöffnet. Gut ein Drittel der Unternehmen ist unzufrieden, sieben Prozentpunkte mehr als im Sommer.</p>
<p>Noch bedrohlicher wird die Situation, wenn man in die Industrie blickt und die Hersteller von Investitionsgüter mit den energieintensiven Branchen – zum Beispiel Chemie, Papier, Öl oder Glas &#8211; vergleicht. Nach einer Erholung auf niedrigem Niveau durch zwar hohe, aber nicht weiter steigende für Öl, Gas oder Strom ist in den vergangenen Wochen die Geschäftslage in den Industriezweiten mit hohem Energieverbrauch geradezu abgestürzt.</p>
<h6><strong>Keine Bodenbildung in Sicht</strong></h6>
<p>Als Grund sieht das Volkswirtschafts-Team der IHK ganz wesentlich die schwache Inlandsnachfrage. Die wird inzwischen von knapp zwei Dritteln der niedersächsischen Unternehmen als Risiko für die wirtschaftliche Entwicklung gesehen, nur getoppt vom fehlenden Vertrauen in eine verlässliche Wirtschaftspolitik auf Bundesebene und in Europa. Was aber fehlende Nachfrage in den energieintensiven Branchen so brisant macht: Hier werden in vielen Fällen Vorleistungen für andere Industriezweige produziert, schwache Werte können also ein Frühindikator für die Entwicklung in anderen Bereichen sein. Dazu passt, dass jetzt über 40 Prozent der niedersächsischen Unternehmen in den kommenden Monaten schwächere Geschäfte erwarten. Mit anderen Worten: Von einer Bodenbildung kann bei der Niedersachsen-Konjunktur noch keine Rede sein.</p>
<p>Auch die Konsumneigung geht weiter zurück. Lebensmittel, Reisen und Gesundheit: Dafür wird noch Geld ausgegeben. Ansonsten herrscht Verbraucherzurückhaltung – nicht nur, aber auch, bei Restaurantbesuchen. Und der Großhandel meldet die schlechteste Geschäftslage seit 25 Jahren.</p>
<p>Auch die anderen Zahlen weisen sämtlich in die gleiche Richtung. Bei den Auftragseingängen in der Industrie wächst die Zahl der Negativ-Meldungen, die positiven Stimmen nehmen ab. Die Exporterwartungen sinken, und dabei stehen noch weitere Risiken im Raum – die US-Wahlen oder eine mögliche Eskalation zwischen der EU und China bei den Zöllen auf E-Autos. Es sei äußerst wünschenswert, dass es hier zu einer Verständigung kommt, machte Bielfeldt deutlich.</p>
<p>Es ist auch kein Zeichen der Entspannung, dass der Fachkräftemangel nur noch auf Rang vier der meistgenannten Risiken für die Wirtschaft steht. Zwar ist der Anteil der Unternehmen, die offene Stellen längerfristig nicht besetzen können, knapp unter 50 Prozent gesunken. Ursache ist aber nicht mehr Fach- und Arbeitskräfte, sondern weniger Zurückhaltung bei Personaleinstellungen: Jedes dritte Unternehmen in der IHK-Umfrage – sieben Prozentpunkte mehr als im Vorquartal – sieht in diesem Herbst keinen Bedarf für zusätzliche Mitarbeitende.</p>
<h6><strong>Genau die notwendigen Investitionen fehlen</strong></h6>
<p>Angesichts der erkennbaren Herausforderungen für den Standort geben auch die Investitionspläne Anlass zur Sorge. Nicht nur, dass die Unternehmen insgesamt weniger investieren wollen: Unter den Investitionszielen verlieren Produktinnovation und Umweltschutz an Bedeutung, von Kapazitätsausweitung gar nicht zur reden. Es fehlen damit genau die Investitionen, die gebraucht würden, um Wettbewerbsfähigkeit und Transformation zu erreichen, so Bielfeldt.</p>
<p>Also: „Es muss etwas geschehen.“ Die Hauptgeschäftsführerin forderte insbesondere steuerliche Impulse, um schnell die Investitionen wieder anzuregen. Genauso stehen weiterhin Entlastungen bei der Bürokratie ganz oben auf der Liste: Die brauchen aber länger, bis sie wirken, machte Bielfeldt deutlich. Aber: „Alles, was jetzt Investitionen anreizt, muss auf die politische Agenda. Und weiter: „Die Wachstumsinitiative der Bundesregierung reicht nicht aus, um die Alarmstufe Rot für unsere Wirtschaft zu beenden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/konjunktur-herbst-ihkn/">Krisenniveau &#8211; sogar ohne neuen Krisenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neue Website bündelt Ausbildungsplätze: Aktuell 7000 Angebote</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/ausbildungsplaetze-website/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 07:55:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausbildungsplätze]]></category>
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		<category><![CDATA[Lehrstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Maike Bielfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[meine-ausbildung-in-Niedersachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die sieben niedersächsischen Industrie- und Handelskammern bündeln auf einer neuen Website alle freien Ausbildungsplätze in Niedersachsen – und das über die IHK-Berufe hinaus. Die Website www.meine-ausbildung-in-niedersachsen.de bietet aktuell Hinweise auf rund 7000 Lehrstellen in Niedersachsen. Angestoßen wurde das Projekt von allen niedersächsischen Industrie- und Handelskammern als Teil der bundesweiten IHK-Ausbildungskampagne „Ausbildung macht mehr aus uns“.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/ausbildungsplaetze-website/">Neue Website bündelt Ausbildungsplätze: Aktuell 7000 Angebote</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Die sieben niedersächsischen Industrie- und Handelskammern bündeln auf einer neuen Website alle freien Ausbildungsplätze in Niedersachsen – und das über die IHK-Berufe hinaus.</strong></h6>
<p>Die Website <a href="http://www.meine-ausbildung-in-niedersachsen.de">www.meine-ausbildung-in-niedersachsen.de</a> bietet aktuell Hinweise auf rund 7000 Lehrstellen in Niedersachsen. Angestoßen wurde das Projekt von allen niedersächsischen Industrie- und Handelskammern als Teil der bundesweiten IHK-Ausbildungskampagne „Ausbildung macht mehr aus uns“.</p>
<h6><strong>&#8222;Karrierechancen auf dem Silbertablett&#8220;</strong></h6>
<p>Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der <a href="http://www.ihk-n.de">IHK Niedersachsen</a> als Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern im Land, weist auf die mehr als 300 unterschiedlichen Ausbildungsberufe hin, die von Unternehmen und Einrichtungen aus Industrie, Handel, Handwerk und Pflege angeboten werden. „Wir wollen junge Menschen für den Karrierestart mit einer Ausbildung begeistern“, so Bielfeldt. Sie nannte die neue Website ein „digitales Silbertablett“, auf dem Karrierechancen vor Ort zu finden seien.</p>
<h6><strong>Website sucht selbstständig nach Lehrstellen</strong></h6>
<p>Ziel der Website ist es, die Wirtschaft mit einer Bühne für die Ausbildungsplatz-Angebote bei der Fachkräftesicherung zu unterstützen. Dabei sucht die Website selbstständig im Internet bei Unternehmen, der Arbeitsagentur und weiteren Portalen nach dort veröffentlichten Lehrstelle. Die werden dann auf der neuen an einem Ort Website gebündelt. Die freien Ausbildungsplätze können nach Beruf, Ort und Ausbildungsunternehmen gefiltert werden. Wer auf eine klickt, wird auf die Website geleitet, auf der die Stelle ursprünglich veröffentlicht wurde. Außer werden regionale Veranstaltungen zur Berufsorientierung wie Ausbildungsmessen und Berufsberatungen angezeigt.</p>
<h6><strong>Start parallel zu bundesweiter Werbekampagne</strong></h6>
<p>„Uns war es wichtig, ein reichweitenstarkes Serviceangebot für junge Menschen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz zu initiieren und gleichzeitig die regionalen Ausbildungsunternehmen mit ihren ausgeschriebenen Ausbildungsplätzen noch sichtbarer zu machen“, betont Sönke Feldhusen, IHKN-Sprecher Berufliche Bildung. Der Website-Launch in Niedersachsen kommt pünktlich zum Start einer groß angelegten Werbekampagne mit großformatigen Plakaten und in den sozialen Medien der bundesweiten Aktion „Ausbildung macht mehr aus uns – Jetzt #könnenlernen“.</p>
<p>Wichtig auch: Obwohl das aktuelle Ausbildungsjahr noch läuft, kann auch jetzt noch eine Ausbildung begonnen werden.</p>
<p><a href="http://www.meine-ausbildung-in-niedersachsen.de">www.meine-ausbildung-in-niedersachsen.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/ausbildungsplaetze-website/">Neue Website bündelt Ausbildungsplätze: Aktuell 7000 Angebote</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Konjunktur: Stagnation statt Konsumschub</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/07/konjunktur-niedersachsen-stagnation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2024 13:35:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die leichte Aufwärtsbewegung der vergangenen Monate ist vorerst gestoppt. Niedersachsens Wirtschaft kommt nicht voran. Das geht aus den jetzt vorgestellten Ergebnissen der IHK-Konjunkturumfrage hervor. Allerdings: Richtig und schnell umgesetzt, könnte die Wachstumsinitiative der Bundesregierung etwas bringen.   Der IHK-Konjunkturklimaindikator für Niedersachsen verharrt im zweiten Quartal bei 84 Punkten: Keine Verbesserung also: „Die erhoffte Veränderung ist  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/07/konjunktur-niedersachsen-stagnation/">Konjunktur: Stagnation statt Konsumschub</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Die leichte Aufwärtsbewegung der vergangenen Monate ist vorerst gestoppt. Niedersachsens Wirtschaft kommt nicht voran. Das geht aus den jetzt vorgestellten Ergebnissen der IHK-Konjunkturumfrage hervor. Allerdings: Richtig und schnell umgesetzt, könnte die Wachstumsinitiative der Bundesregierung etwas bringen.</strong></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der IHK-Konjunkturklimaindikator für Niedersachsen verharrt im zweiten Quartal bei 84 Punkten: Keine Verbesserung also: „Die erhoffte Veränderung ist ausgeblieben“, erklärte Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen in Hannover.</p>
<p>Gesetzt hatten die IHK-Konjunkturfachleute dabei insbesondere auf den Konsum, angetrieben vielleicht durch die Fußball-Europameisterschaft. Rückläufige Inflation und steigende Einkommen hätten eine Grundlage geboten.</p>
<h6><strong>Konsum schwächelt weiter</strong></h6>
<p>Der Schub allerdings kam dann nicht, im Gegenteil: Die Konsumneigung in Niedersachsen ist im zweiten Quartal sogar noch abgeflaut. Ausnahme ist nur die IHK-Region Hannover, möglicherweise durch das Gewicht der Landeshauptstadt. Insgesamt legten im aktuellen Umfeld nur die Ausgaben für Reisen und Lebensmittel zu.</p>
<h6> <strong>Viele Ergebnisse weisen eher nach unten</strong></h6>
<p>Für die kommenden Monate geben weitere Ergebnisse der IHKN-Umfrage Anlass zur Sorge, soforn es nicht doch zu einer Entlastung der Unternehmen kommt. Angesichts der hohen Energiepreise hatten die Industrie- und Handelskammern immer wieder auf die schwierige Situation der energieintensiven Industriezweige hingewiesen. Hier hat sich angesichts einer stabilen Energieversorgung die Situation in den vergangenen Monaten etwas entspannt, allerdings auf sehr niedrigem Niveau. Gleichzeitig verschlechterte sich aber die Geschäftslage bei wichtigen Branchen wie dem Automobilbau, dem Maschinenbau und der Elektrotechnik.</p>
<p>Auch die leichte Verbesserung bei den Auftragseingängen der Industrie hat sich zuletzt nicht weiter fortgesetzt. Das passt auch zu den Zahlen, die zuletzt vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht wurden. Insofern ist es kaum überraschend, dass laut IHKN-Umfrage bei den Investitionsplänen der Unternehmen der minimale Aufwärtstrend vom Jahresbeginn ebenfalls zunächst gestoppt ist.</p>
<h6><strong>Top-Risiken für die Konjunktur</strong></h6>
<p>Schließlich zeichnet sich auch bei den Risiken, die Unternehmen in Niedersachsen für die konjunkturelle Entwicklung sehen, eine weitere Zuspitzung ab. Fehlende Inlandsnachfrage wird von 60 Prozent der Unternehmen als mögliches Problem gesehen. Das liegt noch leicht über den Umfrageergebnissen vor Jahresfrist und passt sowohl zur schwächelnden Konsumneigung und als auch zu den stagnierenden Investitionsplänen.</p>
<p>Ganz oben bei den Risiken stehen aber die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen: Die Zahl der Unternehmen, die hier Probleme sehen, lag schon im Frühjahr auf Rekordniveau und wurde jetzt mit einem Anteil von 69 Prozent noch einmal übertroffen. IHKN-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt sieht dafür zwei Ursachen. Zum einen die Bürokratie: Der Aufwand bei der Erfassung von Lieferketten und künftig auch bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung sind wesentliche Beispiele für enorme Belastungen der Unternehmen. Bielfeldt wies aber auch auf den Vertrauensverlust der Unternehmen in die Wirtschaftspolitik hin.</p>
<h6><strong>Wachstumsinitiative könnte entlasten</strong></h6>
<p>Allerdings wurden die Unternehmen befragt, bevor die Wachstumsinitiative der Bundesregierung auf dem Tisch lag. Die geht aus Sicht von Maike Bielfeldt in die richtige Richtung. IHK-Konjunkturexperte Dr. Mirko Hoppe formulierte es so: Was in der Initiative steht, „liest sich teils sehr gut.“ Allerdings müsse es auch umgesetzt werden. Und hier schlägt wieder das mittlerweile fehlende Vertrauen der Unternehmen  in das Handeln  der Regierung durch.</p>
<p>Entscheidend ist auf jeden Fall, was bei den Unternehmen tatsächlich ankommt, betonte Maike Bielfeldt: „Alles, was gute Stimmung und Vertrauen erzeugt, ist gut für den Standort.“ Wesentliche Aufgaben sieht sie bei Steuererleichterungen für Unternehmen und bei der Anreizen, um Innovationen und Investitionen zu ermöglichen. Dabei geht es zum Beispiel um Forschungsförderung oder Abschreibungsmöglichkeiten für Investitionen.</p>
<p>Beim Thema Bürokratie sieht Bielfeldt neben der EU und dem Bund auch das Land in der Pflicht: „Verwaltungsvereinfachung geht auch in Niedersachsen“, sagte sie und wies darauf hin, dass zum Beispiel bei der Fachkräfteeinwanderung schlankere Abläufe möglich sind. Denn auch die Sorge um Fachkräfte belastet Unternehmen weiterhin in hohem Maße. Entsprechend erneuerte Bielfeldt die IHK-Forderung, auch für Ausbildende ein Deutschland-Ticket einzuführen, wie es für Studierende gerade beschlossen wurde. Die Ausbildung sei ein wesentliches Instrument, um den Fachkräftenachwuchs zu sichern. Entsprechend müsse man die Wertschätzung für diese Form des Berufseinstiegs in jeder Hinsicht deutlich machen.</p>
<p>Hier <a href="https://www.ihk-n.de/presse/auch-konjunktur-ohne-sommermaerchen-6203614">weitere Informationen</a> zur IHKN-Konjunkturumfrage.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/07/konjunktur-niedersachsen-stagnation/">Konjunktur: Stagnation statt Konsumschub</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Gegen Bürokratie: Clearingstelle wird weitergeführt</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jun 2024 11:13:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die  Clearingstelle des Landes Niedersachsen kann zunächst bis Ende 2028 weiterarbeiten. Außerdem werden ihre Aufgaben erweitert. Das hat das Landeskabinett entschieden. Was wiederum die IHK Niedersachsen als Trägerin der Clearingstelle begrüßt. Seit März 2020 überprüft die Clearingstelle, die als unabhängige Instanz bei der IHK Niedersachsen (IHKN) eingerichtet ist, Gesetzes- und Verordnungsvorhaben bereits bei ihrer  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/clearingstelle-weitergefuehrt/">Gegen Bürokratie: Clearingstelle wird weitergeführt</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><h6><strong>Die  Clearingstelle des Landes Niedersachsen kann zunächst bis Ende 2028 weiterarbeiten. Außerdem werden ihre Aufgaben erweitert. Das hat das Landeskabinett entschieden. Was wiederum die IHK Niedersachsen als Trägerin der Clearingstelle begrüßt.</strong></h6>
<p>Seit März 2020 überprüft die Clearingstelle, die als unabhängige Instanz bei der IHK Niedersachsen (IHKN) eingerichtet ist, Gesetzes- und Verordnungsvorhaben bereits bei ihrer Entstehung auf vermeidbaren bürokratischen Aufwand, insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen. Außerdem schlägt sie Alternativen vor.</p>
<h6><strong>Nicht nur Bürokratie vermeiden, sondern abbauen</strong></h6>
<p>Jetzt wurde dieser Auftrag erweitert. Künftig soll die Stelle auch Vorschläge liefern, wie bereits bestehende Verwaltungsabläufe vereinfacht und damit Unternehmen entlastet werden können. IHKN-Präsident Matthias Kohlmann begrüßt die neuen Kompetenzen der Clearingstelle beim Bürokratieabbau. Das sei eine echte Weiterentwicklung, so Kohlmann: „Sie gibt der Clearingstelle jetzt die Möglichkeit, sich nach Hinweisen aus den im Mittelstandsbeirat vertretenen Verbänden aktiv mit unnötigen bürokratischen Regelungen auseinanderzusetzen und den Abbau in engem Schulterschluss mit den Ministerien effektiv voranzutreiben.“</p>
<p>Vor der Kabinettssitzung gab es ein Evaluationsgespräch mit sämtlichen im Mittelstandsbeirat vertretenen Institutionen. Das Ergebnis: Die Clearingstelle leistet einen wichtigen Beitrag zur Bürokratieentlastung.</p>
<h6><strong>Know-how und Netzwerk</strong></h6>
<p>Wirtschaftsminister Olaf Lies: „Auch in Zukunft brauchen wir die Clearingstelle, um die bürokratischen Lasten für die Unternehmen von vornherein zu vermeiden. Die Clearingstelle hat sich das entsprechende Know-how erarbeitet und ein Netzwerk aufgebaut, um dafür einen entscheidenden Beitrag leisten zu können. Wir müssen sie unbedingt weiterentwickeln, um strategisch und inhaltlich noch stärker für die Belange der Wirtschaft eintreten zu können.“</p>
<h6><strong>Wirtschaft vermissst Erfolge</strong></h6>
<p>IHKN-Präsident Kohlmann betonte allerdings, es reiche nicht, die Clearingstelle fortzuführen. Die Landesregierung müsse vielmehr die Prozesse zum Bürokratieabbau schnell auf den Weg bringe und die Umsetzung tatsächlich vorantreibe. Bereits Ende Januar hatte die Landesregierung in ihrer Kabinettsklausur beschlossen, Verwaltungsvorgänge zu vereinfachen und zu beschleunigen. Der damals vorgestellte Fahrplan sei aber bis jetzt nicht ins Rollen gekommen, so Kohlmann. Die IHKN habe eine Liste mit konkreten Vorschlägen der Niedersächsischen Wirtschaft benannt, bisher jedoch ohne Resonanz.</p>
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		<title>Neuer Digitalbonus startet am 25. Juni</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 11:41:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es war eines der erfolgreichsten Förderprogramme in Niedersachsen, jetzt steht der Nachfolger in den Startlöchern. Unter dem Titel „Digitalbonus.Niedersachsen-innovativ“ können Unternehmen ab dem 25. Juni Mittel aus dem gemeinsam mit der Nbank aufgelegten Programm beantragen. Dieser neue Digitalbonus soll Investitionen in innovative Projekte zur Einführung oder Verbesserung von Hard- und Software sowie der IT-Sicherheit bei  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war eines der erfolgreichsten Förderprogramme in Niedersachsen, jetzt steht der Nachfolger in den Startlöchern. Unter dem Titel „Digitalbonus.Niedersachsen-innovativ“ können Unternehmen ab dem 25. Juni Mittel aus dem gemeinsam mit der Nbank aufgelegten Programm beantragen. Dieser neue Digitalbonus soll Investitionen in innovative Projekte zur Einführung oder Verbesserung von Hard- und Software sowie der IT-Sicherheit bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Niedersachsen fördern, so das Wirtschaftsministerium in einer Mitteilung. Ziel des Programms ist es, die digitale Transformation in KMU zu beschleunigen, um Wertschöpfungspotenziale zu heben und die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu steigern.</p>
<p>Projekte, die mit dem neuen Digitalbonus gefördert werden sollen, müssen einen maßgeblichen Digitalisierungsfortschritt und Innovationsgehalt aufweisen. Möglich ist ein einmaliger, nicht rückzahlbarer Zuschuss von bis zu 35 Prozent bei kleinen Unternehmen und bis zu 20 Prozent bei mittleren Unternehmen. Die Förderhöhe beträgt mindestens 3000 Euro und maximal 50.000 Euro. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft oder des Handwerks sowie freiberuflich Tätige, die Investitionen im Bereich Life Sciences oder E-Health tätigen, mit Sitz oder Betriebsstätte in Niedersachsen.</p>
<p>Die NBank-Website mit einem Fördercheck, der zeigt, ob Sie für das Programm in Frage kommen, finden Sie <a href="https://www.nbank.de/F%C3%B6rderprogramme/F%C3%B6rderchecks/F%C3%B6rdercheck-Digitalbonus-innovativ.html">hier</a>.</p>
<p>Die IHK Niedersachsen (IHKN) begrüßt den Start des neuen Programm, das auch zukunftsweisende Technologien wie den Einsatz von Künstlicher Intelligenz fördert. Allerdings hätten sich die Industrie- und Handelskammern gewünscht, dass parallel außerdem die Basisförderung fortgeführt worden wäre, sagte IHKN-Hauptgeschäftsführerin Monika Scherf. „Wir müssen Digitalisierung in allen Branchen und Unternehmensgrößen mit unterschiedlichen Ansätzen unterstützen, um im nationalen wie internationalen Wettbewerb bestehen zu können.“</p>
<p>Die bisherige, in der vergangenen Legislaturperiode nach und nach immer weiter aufgestockte Förderung über den Digitalbonus hat in den niedersächsischen Unternehmen ein Vielfaches an privaten Digitalisierungsinvestitionen ausgelöst. Laut Niedersachsen-Auswertung der DIHK-Digitalisierungsumfrage 2023 hat die niedersächsische Wirtschaft zuletzt einen spürbaren Digitalisierungsschritt geschafft. Die Digitalisierung umfasst dabei die Weiterentwicklung der Produkte, der unternehmensinternen Prozesse und in Teilen sogar des gesamten Geschäftsmodells.</p>
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		<title>Ideenwettbewerb für den Handel läuft bis zum 30. August</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2024 09:51:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bunt – vielfältig – nachhaltig! So sollen die Ideen sein, die beim Wettbewerb „Gemeinsam aktiv – Handel(n) vor Ort“ gesucht werden. Ausgezeichnet werden Einzelhandelsunternehmen, Handwerksbetriebe, Standortgemeinschaften und Genossenschaftsmodelle, die durch ihr Engagement und ihre Kreativität zur Nachhaltigkeit im Handel beigetragen und damit für andere eine Vorbildfunktion übernommen haben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/ideenwettbewerb-handel/">Ideenwettbewerb für den Handel läuft bis zum 30. August</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bunt – vielfältig – nachhaltig! So sollen die Ideen sein, die beim Wettbewerb „Gemeinsam aktiv – Handel(n) vor Ort“ gesucht werden. Ausgezeichnet werden Einzelhandelsunternehmen, Handwerksbetriebe, Standortgemeinschaften und Genossenschaftsmodelle, die durch ihr Engagement und ihre Kreativität zur Nachhaltigkeit im Handel beigetragen und damit für andere eine Vorbildfunktion übernommen haben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. August. Eine unabhängige Jury aus Vertreterinnen und Vertretern des Wirtschaftsministeriums und der beteiligten Organisationen ermittelt aus den eingereichten Projekten die sechs Bestplatzierten, die mit jeweils 5000 Euro prämiert werden.</p>
<p>„Die Fülle an Innovationskraft und Kreativität im niedersächsischen Einzelhandel begeistert mich immer wieder“, sagte Wirtschaftsminister Olaf Lies zum Start des Wettbewerbs. „In diesem Jahr widmet sich der Wettbewerb einem der ganz wichtigen Themen unserer Zeit. Ich freue mich schon jetzt auf die vielfältigen Wettbewerbsbeiträge und hoffe auf eine Rekordbeteiligung wie im letzten Jahr. Neben der Prämierung ist es mir wichtig, die guten Ideen und innovativen Konzepte wirkungsvoll zu präsentieren und zur Nachahmung anzuregen.“</p>
<p>Hinter dem Wettbewerb stehen neben dem Wirtschaftsministerium die IHK Niedersachsen (IHKN), der Handelsverband Niedersachsen[1]Bremen (HNB), der Genossenschaftsverband Weser-Ems (GVWE) sowie die Nordenham Marketing und Touristik (NMT). Seit 2017 wurden im Rahmen dieses Wettbewerbs bereits 50 beispielhafte Projekte ausgezeichnet, die sich mit unterschiedlichen Herausforderungen sowie Marketing[1]und Geschäftsmodellen im Handel und bei Standortgemeinschaften befassten. Insgesamt wurden dabei Preisgelder in Höhe von 212.000 Euro vergeben.</p>
<p>Die IHKN als Arbeitsgemeinschaft der niedersächsischen Industrie- und Handelskammern ist zum siebten Mal als Trägerin des Wettbewerbs dabei. IHKN-Präsident Matthias Kohlmann rief alle Händlerinnen und Händler sowie die zahlreichen Werbegemeinschaften in Niedersachsen dazu auf, sich mit ihren Ideen zu beteiligen.</p>
<p><a href="http://www.wettbewerb-gemeinsam-aktiv.de/wettbewerb">www.wettbewerb-gemeinsam-aktiv.de/wettbewerb</a></p>
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		<title>Niedersachsen-Abend mit Rekordbeteiligung</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/messe-niedersachsen-abend/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2024 13:21:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 1000 Gäste hatten sich zum Niedersachsen-Abend auf der Hannover Messe angemeldet: so viele wie noch nie. Hinter diesem Treffen stehen die Unternehmerverbände, die IHK Niedersachsen, die Landesregierung sowie die Salzgitter AG. UVN-Chef Dr. Volker Müller wies auf die Rolle Niedersachsens als Energieland Nummer 1 hin und legte damit den Ball auf sowohl für  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/messe-niedersachsen-abend/">Niedersachsen-Abend mit Rekordbeteiligung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Panorama_web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-24836 size-full" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Panorama_web.jpg" alt="" width="1000" height="291" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Panorama_web-200x58.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Panorama_web-300x87.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Panorama_web-400x116.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Panorama_web-600x175.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Panorama_web-768x223.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Panorama_web-800x233.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Panorama_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<p>Mehr als 1000 Gäste hatten sich zum Niedersachsen-Abend auf der Hannover Messe angemeldet: so viele wie noch nie. Hinter diesem Treffen stehen die Unternehmerverbände, die IHK Niedersachsen, die Landesregierung sowie die Salzgitter AG. UVN-Chef Dr. Volker Müller wies auf die Rolle Niedersachsens als Energieland Nummer 1 hin und legte damit den Ball auf sowohl für Wirtschaftsminister Olaf Lies als auch für IHKN-Präsident Dr. Matthias Kohlmann und Gunnar Groebler, der Chef Salzgitter AG.</p>
<div id="attachment_24840" style="width: 460px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_IHKN_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24840" class="wp-image-24840" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_IHKN_web-400x266.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_IHKN_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_IHKN_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_IHKN_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_IHKN_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_IHKN_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_IHKN_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_IHKN_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><p id="caption-attachment-24840" class="wp-caption-text">Die IHKN-Hauptgeschäftsführerinnen Maike Bielfeldt (Mitte) und Monika Scherf (rechts, mit Handy).</p></div>
<p>Die mussten dann nur noch verwandeln: Niedersachsen mit einer Top-Ausgangsposition beim Wasserstoff, was insbesondere im Vorzeigeprojekt Salcos in Salzgitter deutlich wird: Dort wird gezeigt, dass grüner Stahl machbar ist, so Gunnar Groebler. Das und noch mehr zu sehen auf der Hannover Messe, dem Technologie-Zukunftsgipfel mitten in Niedersachsen.</p>
<div id="attachment_24843" style="width: 460px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Redner_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24843" class="wp-image-24843" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Redner_web-400x266.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Redner_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Redner_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Redner_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Redner_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Redner_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Redner_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Redner_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><p id="caption-attachment-24843" class="wp-caption-text">Von ihnen kamen die Grußworte: Dr. Matthias Kohlmann (IHN), Messechef Dr. Jochen Köckler fotografierend, Gunnar Groebler (Salzgitter), Wirtschaftsminister Olaf Lies und &#8211; letztmals in dieser Funktion &#8211; UVN-Hautpgeschäftsführer Dr. Volker Müller.</p></div>
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<div class="mceTemp"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/messe-niedersachsen-abend/">Niedersachsen-Abend mit Rekordbeteiligung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Deutschland-Ticket: IHKN fordert Perspektive  &#8211; auch für Azubis</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/ihkn-deutschland-ticket/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 09:11:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die niedersächsischen Industrie- und Handelskammern fordern eine Perspektive für die langfristige Finanzierung des Deutschland-Tickets. Außerdem erwarten sie grundsätzlich ein klares Bekenntnis des Bundes zur Stärkung des ÖPNV-Ausbaus. Gerade im ländlichen Raum müssen die Verkehrsangebote verdichtet werden, so die IHK Niedersachsen (IHKN). Weitere IHKN-Forderung: Das Deutschland-Tickets dürfe nicht nur auf Studenten ausgedehnt werden, sondern müsse auch  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/ihkn-deutschland-ticket/">Deutschland-Ticket: IHKN fordert Perspektive  &#8211; auch für Azubis</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die niedersächsischen Industrie- und Handelskammern fordern eine Perspektive für die langfristige Finanzierung des Deutschland-Tickets. Außerdem erwarten sie grundsätzlich ein klares Bekenntnis des Bundes zur Stärkung des ÖPNV-Ausbaus. Gerade im ländlichen Raum müssen die Verkehrsangebote verdichtet werden, so die IHK Niedersachsen (IHKN).</p>
<p>Weitere IHKN-Forderung: Das Deutschland-Tickets dürfe nicht nur auf Studenten ausgedehnt werden, sondern müsse auch Azubis berücksichtigen. Insgesamt sei „wirtschaftliche Ehrlichkeit“ in der Diskussion um die Zukunft Deutschland-Tickets nötig. Wenn das Deutschland-Ticket eine Zukunft haben solle, müsse neben der Klärung der weiteren Finanzierung, die auch Kostensteigerungen bei den Unternehmen berücksichtige, ein klarer Fokus auf die Ertüchtigung der notwendigen Infrastruktur gelegt werden, teilte die IHKN unmittelbar vor der Verkehrsministerkonferenz Mitte April mit.</p>
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