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	<title>IHK Niedersachsen Archive - NW IHK</title>
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		<title>Tobias Hoffmann ist neuer IHKN-Präsident</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2025 10:52:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Tobias Hoffmann, Präsident der IHK Braunschweig, ist neuer Präsident der IHK Niedersachsen. Der jährliche Wechsel an der Spitze der Arbeitsgemeinschaft der sieben niedersächsischen Industrie- und Handelskammern ist satzungsgemäß vorgesehen. Hoffmann folgt auf Matthias Kohlmann, Präsident der IHK Elbe-Weser. Der neue IHKN-Präsident wies zum Amtsantritt auf den immensen Druck hin, unter dem die Unternehmen derzeit stehen,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihkn-hoffmann/">Tobias Hoffmann ist neuer IHKN-Präsident</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tobias Hoffmann</strong>, Präsident der IHK Braunschweig, ist neuer Präsident der IHK Niedersachsen. Der jährliche Wechsel an der Spitze der Arbeitsgemeinschaft der sieben niedersächsischen Industrie- und Handelskammern ist satzungsgemäß vorgesehen. Hoffmann folgt auf <strong>Matthias Kohlmann</strong>, Präsident der IHK Elbe-Weser. Der neue IHKN-Präsident wies zum Amtsantritt auf den immensen Druck hin, unter dem die Unternehmen derzeit stehen, und forderte Entlastung und Unterstützung. Hoffmann sprach insbesondere die Themen Fachkräftemangel und überbordende Bürokratie an. Die bisherigen Schritte der Landesregierung zum Bürokratieabbau seien richtig, doch bisher spürten die Unternehmen davon wenig bis nichts. Entsprechend wünscht sich Hoffmann mehr Tempo. Positiv sieht er den Kabinettsbeschluss der Landesregierung für eine zentrale Ausländerbehörde. Jetzt Abläufe für die Einwanderung von Fachkräften müssten jetzt aber so gestaltet werden, dass sie sowohl für die Menschen im Ausland als auch für die deutschen Unternehmen einfach zu handhaben seien.</p>
<p>Tobias Hoffmann, geschäftsführender Gesellschafter der Hoffmann Maschinen- und Apparatebau GmbH in Lengede, ist seit 2021 IHK-Präsident in Braunschweig.</p>
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		<title>Neue Website bündelt Ausbildungsplätze: Aktuell 7000 Angebote</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 07:55:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die sieben niedersächsischen Industrie- und Handelskammern bündeln auf einer neuen Website alle freien Ausbildungsplätze in Niedersachsen – und das über die IHK-Berufe hinaus. Die Website www.meine-ausbildung-in-niedersachsen.de bietet aktuell Hinweise auf rund 7000 Lehrstellen in Niedersachsen. Angestoßen wurde das Projekt von allen niedersächsischen Industrie- und Handelskammern als Teil der bundesweiten IHK-Ausbildungskampagne „Ausbildung macht mehr aus uns“.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/ausbildungsplaetze-website/">Neue Website bündelt Ausbildungsplätze: Aktuell 7000 Angebote</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Die sieben niedersächsischen Industrie- und Handelskammern bündeln auf einer neuen Website alle freien Ausbildungsplätze in Niedersachsen – und das über die IHK-Berufe hinaus.</strong></h6>
<p>Die Website <a href="http://www.meine-ausbildung-in-niedersachsen.de">www.meine-ausbildung-in-niedersachsen.de</a> bietet aktuell Hinweise auf rund 7000 Lehrstellen in Niedersachsen. Angestoßen wurde das Projekt von allen niedersächsischen Industrie- und Handelskammern als Teil der bundesweiten IHK-Ausbildungskampagne „Ausbildung macht mehr aus uns“.</p>
<h6><strong>&#8222;Karrierechancen auf dem Silbertablett&#8220;</strong></h6>
<p>Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der <a href="http://www.ihk-n.de">IHK Niedersachsen</a> als Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern im Land, weist auf die mehr als 300 unterschiedlichen Ausbildungsberufe hin, die von Unternehmen und Einrichtungen aus Industrie, Handel, Handwerk und Pflege angeboten werden. „Wir wollen junge Menschen für den Karrierestart mit einer Ausbildung begeistern“, so Bielfeldt. Sie nannte die neue Website ein „digitales Silbertablett“, auf dem Karrierechancen vor Ort zu finden seien.</p>
<h6><strong>Website sucht selbstständig nach Lehrstellen</strong></h6>
<p>Ziel der Website ist es, die Wirtschaft mit einer Bühne für die Ausbildungsplatz-Angebote bei der Fachkräftesicherung zu unterstützen. Dabei sucht die Website selbstständig im Internet bei Unternehmen, der Arbeitsagentur und weiteren Portalen nach dort veröffentlichten Lehrstelle. Die werden dann auf der neuen an einem Ort Website gebündelt. Die freien Ausbildungsplätze können nach Beruf, Ort und Ausbildungsunternehmen gefiltert werden. Wer auf eine klickt, wird auf die Website geleitet, auf der die Stelle ursprünglich veröffentlicht wurde. Außer werden regionale Veranstaltungen zur Berufsorientierung wie Ausbildungsmessen und Berufsberatungen angezeigt.</p>
<h6><strong>Start parallel zu bundesweiter Werbekampagne</strong></h6>
<p>„Uns war es wichtig, ein reichweitenstarkes Serviceangebot für junge Menschen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz zu initiieren und gleichzeitig die regionalen Ausbildungsunternehmen mit ihren ausgeschriebenen Ausbildungsplätzen noch sichtbarer zu machen“, betont Sönke Feldhusen, IHKN-Sprecher Berufliche Bildung. Der Website-Launch in Niedersachsen kommt pünktlich zum Start einer groß angelegten Werbekampagne mit großformatigen Plakaten und in den sozialen Medien der bundesweiten Aktion „Ausbildung macht mehr aus uns – Jetzt #könnenlernen“.</p>
<p>Wichtig auch: Obwohl das aktuelle Ausbildungsjahr noch läuft, kann auch jetzt noch eine Ausbildung begonnen werden.</p>
<p><a href="http://www.meine-ausbildung-in-niedersachsen.de">www.meine-ausbildung-in-niedersachsen.de</a></p>
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		<title>Gegen Bürokratie: Clearingstelle wird weitergeführt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2024 11:13:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die  Clearingstelle des Landes Niedersachsen kann zunächst bis Ende 2028 weiterarbeiten. Außerdem werden ihre Aufgaben erweitert. Das hat das Landeskabinett entschieden. Was wiederum die IHK Niedersachsen als Trägerin der Clearingstelle begrüßt. Seit März 2020 überprüft die Clearingstelle, die als unabhängige Instanz bei der IHK Niedersachsen (IHKN) eingerichtet ist, Gesetzes- und Verordnungsvorhaben bereits bei ihrer  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/clearingstelle-weitergefuehrt/">Gegen Bürokratie: Clearingstelle wird weitergeführt</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h6><strong>Die  Clearingstelle des Landes Niedersachsen kann zunächst bis Ende 2028 weiterarbeiten. Außerdem werden ihre Aufgaben erweitert. Das hat das Landeskabinett entschieden. Was wiederum die IHK Niedersachsen als Trägerin der Clearingstelle begrüßt.</strong></h6>
<p>Seit März 2020 überprüft die Clearingstelle, die als unabhängige Instanz bei der IHK Niedersachsen (IHKN) eingerichtet ist, Gesetzes- und Verordnungsvorhaben bereits bei ihrer Entstehung auf vermeidbaren bürokratischen Aufwand, insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen. Außerdem schlägt sie Alternativen vor.</p>
<h6><strong>Nicht nur Bürokratie vermeiden, sondern abbauen</strong></h6>
<p>Jetzt wurde dieser Auftrag erweitert. Künftig soll die Stelle auch Vorschläge liefern, wie bereits bestehende Verwaltungsabläufe vereinfacht und damit Unternehmen entlastet werden können. IHKN-Präsident Matthias Kohlmann begrüßt die neuen Kompetenzen der Clearingstelle beim Bürokratieabbau. Das sei eine echte Weiterentwicklung, so Kohlmann: „Sie gibt der Clearingstelle jetzt die Möglichkeit, sich nach Hinweisen aus den im Mittelstandsbeirat vertretenen Verbänden aktiv mit unnötigen bürokratischen Regelungen auseinanderzusetzen und den Abbau in engem Schulterschluss mit den Ministerien effektiv voranzutreiben.“</p>
<p>Vor der Kabinettssitzung gab es ein Evaluationsgespräch mit sämtlichen im Mittelstandsbeirat vertretenen Institutionen. Das Ergebnis: Die Clearingstelle leistet einen wichtigen Beitrag zur Bürokratieentlastung.</p>
<h6><strong>Know-how und Netzwerk</strong></h6>
<p>Wirtschaftsminister Olaf Lies: „Auch in Zukunft brauchen wir die Clearingstelle, um die bürokratischen Lasten für die Unternehmen von vornherein zu vermeiden. Die Clearingstelle hat sich das entsprechende Know-how erarbeitet und ein Netzwerk aufgebaut, um dafür einen entscheidenden Beitrag leisten zu können. Wir müssen sie unbedingt weiterentwickeln, um strategisch und inhaltlich noch stärker für die Belange der Wirtschaft eintreten zu können.“</p>
<h6><strong>Wirtschaft vermissst Erfolge</strong></h6>
<p>IHKN-Präsident Kohlmann betonte allerdings, es reiche nicht, die Clearingstelle fortzuführen. Die Landesregierung müsse vielmehr die Prozesse zum Bürokratieabbau schnell auf den Weg bringe und die Umsetzung tatsächlich vorantreibe. Bereits Ende Januar hatte die Landesregierung in ihrer Kabinettsklausur beschlossen, Verwaltungsvorgänge zu vereinfachen und zu beschleunigen. Der damals vorgestellte Fahrplan sei aber bis jetzt nicht ins Rollen gekommen, so Kohlmann. Die IHKN habe eine Liste mit konkreten Vorschlägen der Niedersächsischen Wirtschaft benannt, bisher jedoch ohne Resonanz.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>IdeenExpo 2024: Ab Samstag heißt es wieder „Mach doch einfach!“</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/ideenexpo-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 12:03:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Messegelände Hannover findet vom 8. bis 16. Juni Europas größtes Jugend-Event für Technik und Naturwissenschaften statt. Die IHK Hannover war bei der IdeenExpo von Anfang an dabei – und ist es natürlich auch dieses Mal. Neugierde und Leidenschaft für technische und naturwissenschaftliche Studienfächer und Berufe entfachen – das will auch die neunte IdeenExpo,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/ideenexpo-2024/">IdeenExpo 2024: Ab Samstag heißt es wieder „Mach doch einfach!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf dem Messegelände Hannover findet vom 8. bis 16. Juni Europas größtes Jugend-Event für Technik und Naturwissenschaften statt. Die IHK Hannover war bei der <a href="http://www.ideenexpo.de">IdeenExpo</a> von Anfang an dabei – und ist es natürlich auch dieses Mal.</strong></p>
<p>Neugierde und Leidenschaft für technische und naturwissenschaftliche Studienfächer und Berufe entfachen – das will auch die neunte IdeenExpo, die vom 8. bis zum 16. Juni auf dem Messegelände Hannover stattfindet. Auf Europas größtem Jugend-Event für Technik und Naturwissenschaften präsentieren sich mehr als 300 Ausstellenden. Und erwarten wieder hunderttausende junge Besucher, die unter Motto: „Mach doch einfach!“ ihre Talente ausprobieren.</p>
<p>„Wir brauchen Fachkräfte und wir müssen Jugendliche begeistern für eine Ausbildung oder ein Studium im MINT-Sektor. Es gibt kaum ein Thema, dass mich so sehr begleitet, seit ich  Wirtschaftspolitik mache“, so Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies zur IdeenExpo 2024. „Jugendliche für MINT begeistern – das ist erstmal eine abstrakte Aufgabe. Es gibt kein vergleichbares Event, dass diese Aufgabe aber so konkret erledigt. Die IdeenExpo holt die Fachkräfte da ab, wo sie sind. Sie vermittelt durch Mitmachen und Experimentieren, was Technik ist und was Technik kann.“</p>
<p>Junge Menschen für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern und Fachkräfte für die MINT-Bereiche zu gewinnen – das war auch der Impuls für die erste IdeenExpo 2007. Die IHK Hannover war von Anfang an als Gesellschafterin, in der Organisation der Messe und als Ausstellerin dabei.</p>
<p>In diesem Jahr präsentiert die IHK auf der IdeenExpo zusammen mit der Region Hannover in Halle 9 auf der Mobilitätsmeile (Stand MM22) das Thema Robotik. Die Jugendlichen können dort über eine Drohne einen Roboter in einem Parcours navigieren, sehen, wie ein Snack-Roboter Popcorn herstellt oder wie andere Robotertypen funktionieren.</p>
<p>Außerdem ist die IHK mit den anderen niedersächsischen Industrie- und Handelskammern erstmalig auf einem Gemeinschaftsstand der IHK Niedersachsen (IHKN) im Club Zukunft (Halle 9) vertreten. Die IHKN informiert dort über die IHK-Lehrstellenbörse, den neuen Instagramkanal „die.azubis_ niedersachsen“ und das Projekt „Ausbildungsbotschafter“. Auf dem Stand präsentieren darüber hinaus ausgewählte Ausbildungsunternehmen ihre Mitmachexponate. Aus dem Bereich der IHK Hannover sind die <a href="https://www.kuennecke.com/">Otto Künnecke GmbH</a> (Cocktail-Maschine), <a href="http://www.lenze.com">Lenze SE</a> (Kugellabyrinth), <a href="https://www.fagus-grecon.com/de/">Fagus-GreCon Greten</a> (GreifBAR-Greifautomat) und <a href="https://www.waggonbau-graaff.de/">Waggonbau Graaff</a> (virtuelle Schweißtechnik) dabei. Und auch die bundesweite Ausbildungskampagne „Jetzt #könnenlernen“ der IHKs ist mit einem Stand im Club Zukunft in Halle 9 vertreten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/ideenexpo-2024/">IdeenExpo 2024: Ab Samstag heißt es wieder „Mach doch einfach!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Ausbildung: Mehr Unternehmen ohne Bewerbungen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/ihkn-ausbildung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2023 10:33:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[IHKN]]></category>
		<category><![CDATA[Maike Bielfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt in Niedersachsen hat sich im vergangenen Jahr weiter zugespitzt: Fast jedes zweite niedersächsische Unternehmen – gut 44 Prozent - konnte 2022 nicht alle angebotenen Ausbildungsplätze besetzen. Das zeigt eine jetzt veröffentlichte Umfrage der IHK Niedersachsen (IHKN). Und das, obwohl die Unternehmen sehr engagiert um Nachwuchs werben, wie die IHKN betont.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/ihkn-ausbildung/">Ausbildung: Mehr Unternehmen ohne Bewerbungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 class="Default"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;"><strong>Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt in Niedersachsen hat sich im vergangenen Jahr weiter zugespitzt: Fast jedes zweite niedersächsische Unternehmen – gut 44 Prozent &#8211; konnte 2022 nicht alle angebotenen Ausbildungsplätze besetzen. Das zeigt eine jetzt veröffentlichte Umfrage der IHK Niedersachsen (IHKN). Und das, obwohl die Unternehmen sehr engagiert um Nachwuchs werben, wie die IHKN betont.</strong> </span></h5>
<p><a href="https://www.ihk-n.de/blueprint/servlet/resource/blob/5907162/bd7535eb081fddb1493f03bfe92ddbfd/fokus-ausbildungsumfrage-2023-data.pdf"><em><strong>+++ Aktualisiert am 6. September 2023 +++ IHKN-Fokus Niedersachsen veröffentlicht</strong></em></a></p>
<p class="Default"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Noch dramatischer scheinen diese Zahlen: Nahezu 70 Prozent der Unternehmen erhielt keine geeigneten Bewerbungen. Und bei über 36 Prozent ging keine einzige ein. Das sind rund sechs Prozentpunkte mehr als 2019. </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">An der IHK-Umfrage haben sich mehr als 1000 Ausbildungsunternehmen aus Niedersachsen beteiligt. </span></p>
<h6 class="Default"><b><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Mehr Berufsorientierung erforderlich </span></b></h6>
<p class="Default"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">„Die Zahlen machen einerseits deutlich, dass Bewerbungen von Schülerinnen und Schüler auch zum Ausbildungsstart 2023 weiterhin aussichtsreich sind. Andererseits untermauern die Umfrageergebnisse, dass die Unternehmen gezielte Unterstützung brauchen, um mehr junge Menschen für eine berufliche Ausbildung zu begeistern“, so Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHKN. „Wichtige Maßnahmen wären mehr Praktika und eine insgesamt bessere Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern, die wir endlich auch flächendeckend an den Gymnasien brauchen.“ Denn was vielen nicht bewusst sei: Mit einer Ausbildung und einer anschließenden Weiterbildung – die Abschlüsse lauten dann Meister/-in, Fach- oder Betriebswirt/-in oder Techniker/-in – erreicht man einen Abschluss auf Bachelor- oder Masterniveau. </span></p>
<h6><strong>Zukunftsorientierter Karriereweg</strong></h6>
<p class="Default"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: windowtext;">„Jungen Menschen muss klar sein, dass sie sich mit einer beruflichen Ausbildung für einen zukunftsorientierten Karriereweg entscheiden, der – verbunden mit einer entsprechenden Weiterbildung – einem akademischen Abschluss in nichts nachsteht und am Arbeitsmarkt sehr nachgefragt wird“, betont Bielfeldt. „Die Politik ist jetzt gefordert, diese Bildungsperspektiven auch zukünftig über die Weiterbildungsprämie zu unterstützen.“ Hintergrund: Noch bis Ende Oktober fördert das Land Niedersachsen erfolgreiche Absolventen der Industrie- oder Fachmeisterprüfungen mit 1000 Euro. Die IHKN setzt sich dafür ein, diese Weiterbildungsprämie mindestens in gleicher Höhe beizubehalten. </span></p>
<h6 class="Default"><b><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: windowtext;">Chancen unabhängig vom Schulergebnis </span></b></h6>
<p class="Default"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: windowtext;">Die IHKN-Ausbildungsumfrage zeigt auch, dass die Unternehmen sich sehr engagieren, um frühzeitig mit potenziellen Auszubildenden in Kontakt zu kommen. Rund zwei Drittel der Betriebe veranstalten einen Tag der offenen Tür, haben ihre Praktikumsangebote erhöht oder beteiligen sich an Ausbildungsmessen und dem bundesweiten Zukunftstag. Darüber hinaus versuchen mehr als 80 Prozent der Unternehmen, leistungsschwächere Schulabgänger und -abgängerinnen zu integrieren, wenn die persönliche Basis stimmt. Ein Ansatz, den auch IHKN-Hauptgeschäftsführerin Bielfeldt für richtig hält: „Es geht im Wettbewerb um Auszubildende längst nicht mehr darum, sich um die Notenbesten zu rangeln, sondern so viele junge Menschen wie möglich für die Berufsausbildung zu begeistern. Hier leisten die Unternehmen vielfach schon Unterstützung weit über das übliche Maß hinaus, um junge Menschen zum erfolgreichen Abschluss zu führen.“ </span></p>
<h6><strong>IHK Hannover: Mehr Ausbildungsverträge als im Vorjahr</strong></h6>
<p>Zurzeit läuft der Start ins Ausbildungsjahr: Zum 1. August haben in vielen Unternehmen die neuen Auszubildenden angefangen, am 1. September folgen weitere. Die IHK Hannover zählte <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/lenze-ausbildung-start/">Anfang dieses Monats fast 12 Prozent mehr Verträge</a> als noch 2022. Damit nähern sich die Zahlen dem Niveau vor Corona an. Anfang August 2019 wurden 8644 Ausbildungsverträge registriert.</p>
<p>Hier geht es zum <a href="https://www.ihk-n.de/blueprint/servlet/resource/blob/5907162/bd7535eb081fddb1493f03bfe92ddbfd/fokus-ausbildungsumfrage-2023-data.pdf">aktuellen Fokus Niedersachsen der IHKN</a> mit den umfassenden Ergebnissen der Aubildungsumfrage.</p>
<p><a href="https://www.ihk-n.de/presse/ihkn-ausbildungsumfrage-2023-5899548">www.ihk-n.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/ihkn-ausbildung/">Ausbildung: Mehr Unternehmen ohne Bewerbungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>IHKN: Gemischte Gründungs-Bilanz</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/fokus-gruendung-ihkn/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Aug 2023 14:21:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im ersten Halbjahr wieder ein Plus bei den Unternehmensgründungen in Niedersachsen. Und im Jahr 2022 war die Zahl neuer Unternehmen größer als die der Firmenaufgaben. Allerdings wächst aktuell die Zahl der Unternehmen, die ihre Tore schließen. Eine aktuelle Studie der IHK Niedersachsen zum Gründungsgeschehen zeigt eine durchwachsene Bilanz.   Im ersten Halbjahr dieses Jahres gab  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 class="Default"><strong><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Im ersten Halbjahr wieder ein Plus bei den Unternehmensgründungen in Niedersachsen. Und im Jahr 2022 war die Zahl neuer Unternehmen größer als die der Firmenaufgaben. Allerdings wächst aktuell die Zahl der Unternehmen, die ihre Tore schließen. Eine aktuelle Studie der IHK Niedersachsen zum Gründungsgeschehen zeigt eine durchwachsene Bilanz.</span></strong></h5>
<h5><strong> </strong></h5>
<p class="Default"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Im ersten Halbjahr dieses Jahres gab es rund sechs Prozent mehr Unternehmensgründungen als im gleichen Zeitraum 2022. Allerdings war im Vergleich der ersten sechs Monate 2022 gegenüber 2021 die Zahl der Neugründungen um 3,4 Prozent zurückgegangen. Damit zeigt sich in Niedersachsen wieder ein freundlicheres Bild, stellt die IHK Niedersachsen in ihrem jetzt veröffentlichten Fokus Gründung fest. </span></p>
<p class="Default"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Auch 2022 gab es in Niedersachsen mehr Gründungen als Betriebsaufgaben. Diese weiterhin positive Differenz ist allerdings kleiner geworden, weil im vergangenen Jahr deutlich mehr Unternehmen ihre Tore schlossen: Die Zahl stieg gegenüber 2021 um 6,8 Prozent auf 37.000. Bei rund 52.000 Gründungen bedeutet das ein Plus neuer Unternehmen von 15.000 – rund 20 Prozent weniger als noch vor Jahresfrist. </span></p>
<h6><strong>Zahl der Gewerbeabmeldungen steigt</strong></h6>
<p class="Default"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Eine Trendwende ist nicht in Sicht: Von Januar bis Juni stieg die Zahl der Gewerbeabmeldungen noch weiter an, um 11 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2022. Dennoch fällt die Gewerbebilanz &#8211; gerade im langjährigen Vergleich – aus Sicht der IHK Niedersachsen weiterhin ausgesprochen positiv aus. In einzelnen Branchen wie dem Gastgewerbe sowie Verkehr und Logistik sind jedoch bereits Rückgänge zu verzeichnen. </span></p>
<p class="Default"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">„Der typische Gründende in Niedersachsen ist männlich und startet mit einer klaren Geschäftsidee im Dienstleistungsbereich &#8211; und das zumeist im Nebenerwerb“, beschreibt Guido Langemann, Sprecher der Federführung Wirtschaftsförderung und Existenzgründung der IHK Niedersachsen die Situation. „Der Start in die Selbstständigkeit ist gegenwärtig ausgesprochen anspruchsvoll. So führen die Folgen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine, die drastisch gestiegenen Energiekosten, die weiterhin hohe Inflation, die gestörten Lieferketten und insbesondere der Fachkräftemangel zu einem herausfordernden Marktumfeld, in dem auch viele etablierte Unternehmen um ihre Existenz kämpfen müssen,“ so Langemann weiter. </span></p>
<h6><strong>Unternehmensnachfolge ist aktuell schwierig</strong></h6>
<p>Sehr schwierig gestaltet sich seit ein paar Jahren die Unternehmensnachfolge. Es fehlt an geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten, bedingt durch den demografischen Wandel und den Fach- und Arbeitskräftemangel. Hinzu kommen durch die steigenden Zinsen drastisch höhere Finanzierungskosten.</p>
<p>Erfreulich ist aus Sicht der Industrie- und Handelskammern, dass gut drei Viertel aller Vorhaben als sogenannte Gründungen mit expliziter Geschäftsidee erfolgen. Lediglich rund ein Viertel der Gründungen finden aus Mangel an besseren Erwerbsalternativen statt.</p>
<p>Die Zahl der Haupterwerbsgründungen konnte 2022 um gut 3,6 Prozent auf über 23.500 zulegen. Dennoch erfolgt weiterhin über die Hälfte der Gründungen in Nieder-sachsen im Nebenerwerb (54,6 Prozent), der Spitzenwert des Vorjahres (über 31.000 Nebenerwerbsgründungen) wurde mit knapp 28.500 allerdings deutlich verfehlt.</p>
<p>Der Anteil der Gründerinnen wuchs gegenüber den Vorjahren auf nunmehr gut 38 Prozent. Aktuell erfolgen damit nahezu vier von zehn Gründungen von Einzelunternehmen durch Frauen.</p>
<p>Über 18 Prozent der Neugründungen von Einzelunternehmen in Niedersachsen erfolgen durch Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Anteil der ausländischen Staatsangehörigen an der Gesamtbevölkerung derzeit lediglich bei knapp über 10 Prozent liegt. Sie wagen somit nach wie vor deutlich häufiger den Schritt in die Selbstständigkeit als Deutsche.</p>
<p>Zur Verbesserung des Gründungsklimas fordert die IHK Niedersachsen, die Bürokra-tie für Gründungen abzubauen und das Steuerecht zu vereinfachen. Zudem sollte für das Unternehmertum geworben werden und Gründungsthemen in die Lehrpläne von Schulen und Hochschulen aufgenommen werden. Und schließlich sollten die Rah-menbedingungen geschaffen werden, damit insbesondere mehr Frauen den Schritt in die Selbstständigkeit wagen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Gründungsgeschehen in Niedersachsen in Zeiten multipler Krisen hat die IHK Niedersachsen im aktuellen Fokus Niedersachsen mit dem Titel „<a href="https://www.ihk-n.de/blueprint/servlet/resource/blob/5893796/50b284b28ce31bda7487dc0582e64b54/fokus-existenzgruendung-2023-data.pdf">Gründungsgeschehen in Niedersachsen 2023</a>“ zusammengefasst.</p>
<p>Der Fokus Niedersachen der IHKN erscheint in regelmäßigen Abständen zu aktuellen Themen. Alle Publikationen finden Sie unter <a href="http://www.fokus-niedersachsen.de">www.fokus-niedersachsen.de</a></p>
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		<title>Dr. Bernhard Brons zum Präsident der IHK Niedersachsen ernannt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2023 08:16:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Personalien]]></category>
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		<category><![CDATA[Dr. Bernhard Brons]]></category>
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		<category><![CDATA[IHK Niedersachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 1. Januar 2023 hat Dr. Bernhard Brons, Präsident der Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg, die Präsidentschaft der Landesarbeitsgemeinschaft IHK Niedersachsen übernommen. Er vertritt damit rund 500.000 gewerbliche Unternehmen gegenüber Politik und Verwaltung in Niedersachsen. Er folgt auf Andreas Kirschenmann, Präsident der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg (IHKLW), der im Jahr 2022 die  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Zum 1. Januar 2023 hat Dr. Bernhard Brons, Präsident der Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg, die Präsidentschaft der Landesarbeitsgemeinschaft IHK Niedersachsen übernommen. Er vertritt damit rund 500.000 gewerbliche Unternehmen gegenüber Politik und Verwaltung in Niedersachsen. Er folgt auf Andreas Kirschenmann, Präsident der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg (IHKLW), der im Jahr 2022 die Präsidentschaft der IHK-Landesarbeitsgemeinschaft innehatte.</p>
<p>„Ich freue mich darauf, die IHKN-Präsidentschaft in einem Jahr anzutreten, in dem es gilt, die Weichen für unsere Zukunft richtig zu stellen. Zentrale Themen, die ich in meiner Präsidentschaft mit Nachdruck vorantreiben werde, sind die Versorgungssicherheit unserer Wirtschaft mit Energie, die Sicherung des Bedarfs an Arbeitskräften mit einer Stärkung unserer Dualen Ausbildung und der dazu notwendigen Berufsorientierung an unseren Schulen. Wir benötigen einen zügigen Ausbau unserer Verkehrsinfrastrukturen und dürfen uns nicht durch ideologisch geführte Debatten ausbremsen lassen.</p>
<p>Weiter werde ich mich für die Stärkung unseres innerstädtischen Handels und der Gastronomie einsetzen, denn diese sind Grundlage für einen attraktiven Lebens- und Wirtschaftsraums mit lebendigen Innenstädten. Um all das zu erreichen, brauchen wir mehr Tempo beim Abbau unnötiger Bürokratie und systemischen Blockaden, die wirtschaftliches Wachstum ausbremsen und uns im Wettbewerb benachteiligen. Mein Jahresthema lautet deshalb in kritischer Anlehnung zum neuen Koalitionsvertrag unserer Landesregierung »Mutig in Zeiten des Wandels – Niedersachsens Wirtschaft zukunftsfest gestalten«.“</p>
<p>Dr. Bernhard Brons, Alleinvorstand der AG „Ems“ in Emden, ist seit 2017 Präsident der IHK für Ostfriesland und Papenburg. Der 64-jährige promovierte Diplom-Kaufmann ist neben seinem langjährigen IHK-Ehrenamt unter anderem Vorstandsmitglied der Landesgruppe Niedersachsen/Bremen des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen e.V.<br />
Die IHK Niedersachsen ist die Landesarbeitsgemeinschaft der IHK Braunschweig, IHK Hannover, IHK Lüneburg-Wolfsburg, Oldenburgischen IHK, IHK Osnabrück &#8211; Emsland &#8211; Grafschaft Bentheim, IHK für Ostfriesland und Papenburg sowie IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum. Sie vertritt rund 500.000 gewerbliche Unternehmen gegenüber Politik und Verwaltung.<br />
*Hannover, 2.1.2023*<br />
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Kontakt</p>
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		<title>Hauptgeschäftsführer Dr. Schrage: &#8222;Danke und Tschüss &#8230;&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2020 08:00:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Monat tritt Dr. Horst Schrage, seit 2012 Hauptgeschäftsführer der IHK Hannover, in den Ruhestand. Auch davor arbeitete er in verschiedensten Bereichen für die IHK. An dieser Stelle blickt er in besonderen Zeiten auf einen langen Zeitraum zurück. Ab September ist dann Maike Bielfeldt Hauptgeschäftsführerin  der IHK Hannover. Nach über 30 Jahren in der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/07/schrage/">Hauptgeschäftsführer Dr. Schrage: &#8222;Danke und Tschüss &#8230;&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In diesem Monat tritt Dr. Horst Schrage, seit 2012 Hauptgeschäftsführer der IHK Hannover, in den Ruhestand. Auch davor arbeitete er in verschiedensten Bereichen für die IHK. An dieser Stelle blickt er in besonderen Zeiten auf einen langen Zeitraum zurück. Ab September ist dann Maike Bielfeldt Hauptgeschäftsführerin  der IHK Hannover.</strong></p>
<p>Nach über 30 Jahren in der IHK Hannover werde ich zum 1. August 2020 in den Ruhestand wechseln und die IHK verlassen. Durch die aktuelle Situation und die damit verbundenen unvermeidlichen Covid-19-Schutzmaßnahmen bleibt mir nur dieser Weg, allen Wegbegleitern Danke und Tschüss zu sagen und Ihnen allen alles Gute und ein erfolgreiches Wirken in schwieriger Zeit zu wünschen. Gern möchte ich diesen Anlass aber auch nutzen für eine kurze Rückschau auf die letzten drei Jahrzehnte, denn viele Themen in dieser Zeit lassen sich auf unsere aktuellen Herausforderungen zumindest mittelbar übertragen und helfen vielleicht auch, die richtige Einordnung zu finden.</p>
<p>Als ich im März 1987 als Referent in der Industrieabteilung begann, gab es nicht wenige Industrievertreter, die während unserer Ausschusssitzungen eine gute Havanna zu schätzen wussten. Gesundheitliche Belastungen durch Luftverschmutzung waren damals schon ein Thema, nur etwas anders als heute: Smogalarm und Bundesimmissionsschutzgesetz prägten die Diskussion. Heute sprechen wir über Feinstaub und NOX, allerdings auf einem seinerzeit nicht vorstellbar niedrigen Belastungsniveau, dafür aber oft mit deutlich höherer gefühlter Betroffenheit.</p>
<p>Wir waren damals auch stolz auf die erste Schreibmaschine mit Speicherfunktion für maximal drei Zeilen. Der Beginn der Digitalisierung war somit erkennbar, bei der zum zweiten Mal eigenständig veranstalteten Ce-BIT wurde heftig diskutiert, ob sich dezentrale PC-Lösungen würden durchsetzen können gegenüber der damals aktuellen Mittleren Datentechnik. Zunächst ja, aber jetzt kommen mit zentralen Cloud-Lösungen übers Internet neue Strukturen in unsere Büros.</p>
<p>Unsere IHK ist ja bekannt für Sparsamkeit, aber als im Sommer 1989 vorgeschlagen wurde, die Handelsabteilung mit der Rechtsabteilung zu verschmelzen und damit einen Abteilungsleiter Handel einzusparen, gab es entschiedenen Widerspruch aus dem Präsidium, denn schließlich stellt der Handel einen großen Teil der Mitglieder und wird im Namen unserer Kammer explizit aufgeführt. Der Handlungsbedarf war groß, eine schnelle Lösung musste her und brachte für mich den relativ frühen Wechsel vom Industriereferenten zum Abteilungsleiter Handel und Dienstleistungen. Viel Zeit zur Orientierung blieb nicht, denn im Herbst kam die erste Lockerung des Ladenschlussgesetzes mit der Einführung des „Dienstleistungsabends“ am Donnerstag. Heute diskutieren wir über Sonntagsöffnungen, die noch immer nur ausnahmsweise und nur anlassbezogen möglich sind. Wie damals wird gegen die weitere Liberalisierung angeführt, dass dies dem Handel wenig nutzt und keinesfalls Mehrumsätze zu erwarten seien. Aber vielleicht geht es heute ja auch darum, Umsatzverluste an den Online-Handel zumindest zu begrenzen, ein Aspekt, der in der Diskussion noch nicht hinreichend angekommen ist.</p>
<p>Ein weiteres Handelsthema war auch in den 90er Jahren die Verbesserung des Innenstadtverkehrs, besonders in Hannover. Hier ging es um den Abriss der Aegi-Hochstraße und die konsequente Bewirtschaftung der Parkplätze innerhalb des Cityrings. Zusammen mit dem Handelsverband konnten wir zumindest erreichen, dass der Aegi nach Wegfall der Hochstraße zu einem leistungsfähigen Knotenpunkt ausgebaut wurde. Auch heute müssen wir uns dafür einsetzen, dass Bündelung von Verkehren einhergehen muss mit Ausbau und Erweiterung des Hauptverkehrsnetzes, alles andere wird die Innenstädte als Wirtschafts- und Kulturzentrum schwächen.</p>
<p>Im November 1989 fiel die innerdeutsche Grenze und Hannover war plötzlich von einer fast „Zonen-Randlage“ in der Mitte Deutschlands angekommen. Die IHK war sich dieser neuen Lagegunst schnell bewusst und alle Abteilungen des Hauses organisierten branchenbezogene „Deutsch-Deutsche Unternehmertage“, zu denen mehr als tausend Kombinatsbetriebe aus der DDR nach Hannover kamen und bundesweit viel Beachtung fanden. Damals wie heute war in einer besonderen Zeit vieles möglich, was zuvor und (leider) auch danach undenkbar war. Bürokratie und Verwaltungsauflagen hatten Pause und weder Staat noch Wirtschaft brachen zusammen. Im Gegenteil, man konnte damals eine Aufbruchsstimmung erleben, wie sie auch 2008/2009 und hoffentlich auch jetzt und in den nächsten Monaten zu finden sein wird. Zumindest stimmt mich zuversichtlich, dass sich der Bund bei der Beschleunigung von Infrastrukturvorhaben an die Instrumente für die Projekte Deutsche Einheit wieder erinnert.</p>
<p>Mit Glasnost und Perestroika öffnete sich Anfang der 90er Jahre auch der Eiserne Vorhang und viele Unternehmen aus unserer Region konnten alte Handelsbeziehungen zu Geschäftspartnern in Russland, aber auch in Polen wieder aufnehmen oder neue knüpfen. Auch diese Entwicklung hat unsere IHK aktiv begleitet und gefördert. So haben wir von Beginn an den Aufbau der Deutschen Managementakademie in Celle unterstützt und Praktika für russische Nachwuchsführungskräfte vermittelt, die in Celle Management-Seminare besuchten. 1994 wurde mir die Leitung der Abteilung International übertragen und wir haben unser Service-Angebot und unsere Arbeitskreise zum betrieblichen Erfahrungsaustausch konsequent erweitert. Durch unsere engen Beziehungen zur Exportwirtschaft des Landes waren wir auch stets ein wichtiger operativer Partner für die Landesregierung auf internationalem Parkett. Die Organisation von Delegationsreisen ins Ausland, die Betreuung von ausländischen Wirtschaftsbesuchen in Niedersachsen oder auch die Durchführung von Länderveranstaltungen auf den großen Messen in Hannover wurden in weiten Teilen gemeinsam von Landesregierung und IHK getragen. Besondere Aktivitäten hatten wir in den Nahen Osten entwickelt: Die erste Wirtschaftsdelegation in den Irak nach dem ersten Golfkrieg wurde ebenso von der IHK Hannover organisiert und mit bundesweiter Beteiligung durchgeführt wie auch der erste Besuch einer deutschen Wirtschaftsdelegation im Iran nach Lockerung des Atomboykotts. Solche Pionierfunktionen zur Ausweitung internationaler Geschäftsbeziehungen werden auch heute benötigt, unsere aktuellen Projekte beziehen sich auf Lateinamerika und das östliche Afrika. Freihandel und Globalisierung werden auch künftig die Basis sein müssen für Wohlstand und Beschäftigung bei uns zuhause.</p>
<p>Ein besonderer Höhepunkt für die Landeshauptstadt Hannover, aber auch für meine IHK-Arbeit, war die Weltausstellung EXPO 2000. Als Mitglied der Geschäftsführung der „EXPO-Beteiligungsgesellschaft der Deutschen Wirtschaft“ durfte ich ab 1996 zusammen mit unserem damaligen Hauptgeschäftsführer in das Abenteuer einsteigen, bundesweit den von der Politik geforderten Beitrag der Wirtschaft zur Finanzierung und Umsetzung der Weltausstellung in Hannover einzuwerben. Trotz massivster Bedenken unserer Spitzenverbände in Bonn konnten wir nicht nur einen 20-Prozent-Anteil an der EXPO-Gesellschaft einbringen, sondern uns auch am Deutschen Pavillon als Aussteller neben dem Bund und den Ländern beteiligen. Sowohl für unsere Region als auch für unsere IHK war dieses Ereignis ein absoluter Glücksfall. Hannover war für fünf Monate im internationalen Fokus und alle Bereiche der Stadt und Region hatten eine grundlegende Auffrischung gewonnen. Die IHK durfte Wirtschaftsvertreter aus der ganzen Welt begrüßen und Kontakte aufbauen, die nicht selten auch jetzt noch tragen. Heute wird schnell vergessen, dass erst eine Bürgerbefragung in Hannover notwendig war, bevor sich die Politik entscheiden konnte, das Geschenk einer Weltausstellung anzunehmen. Öffentliche Kritik an Großprojekten erfährt immer noch weitaus höhere Beachtung als in der Sache gerechtfertigt oder von der Mehrheit tatsächlich getragen. Rhetorik und Spektakel sollten aber auch künftig nicht Leitlinien für unser Handeln darstellen.</p>
<p>Nach zehn Jahren als Abteilungsleiter International mit vielen tollen Projekten, Veranstaltungen, Messebeteiligungen und Delegationsreisen ins Ausland mit Ministern und Ministerpräsidenten habe ich im Frühjahr 2004 die Leitung der Abteilung Industrie und Verkehr übernommen. Zudem wurde mir die Koordinierung unserer sieben Geschäftsstellen innerhalb unseres IHK-Bezirkes übertragen, der bundesweit zu den größten zählt und knapp 40 Prozent der niedersächsischen Wirtschaft umfasst. Energie- und Umweltthemen stellen schon lange große Herausforderungen für die Industrie dar und die Verkehrspolitik hat über viele Jahre den Ausbaubedarf der Verkehrsinfrastruktur eher weniger klar erkannt. Manches hat sich zwar nach langem Anlauf jetzt in die richtige Richtung entwickelt, aber oft zu langsam und auch zu teuer, wenn ich zum Beispiel an die Energiepolitik denke mit ihren strukturellen Ineffizienzen. Auch der seit Jahren propagierte Bürokratieabbau ist nicht wirklich vorangekommen und wird uns sicherlich weitere Jahrzehnte beschäftigen. Allein der verzweifelte Kampf um einen hohen Standard im Datenschutz wird angesichts der schnell voranschreitenden Digitalisierung und zunehmender KI-Anwendungen wohl kaum zu gewinnen sein.</p>
<p>Ein weiteres wichtiges Thema für die Industrie, dass auch schon bei der EXPO 2000 von unseren Unternehmen herausgestellt wurde, ist das Eintreten für Technikakzeptanz und Innovationen. Gerade in vielen mittelständischen Unternehmen finden sich faszinierende technische Lösungen für Prozesse und Produkte, die gerade junge Menschen begeistern sollten. Für unseren damaligen Ministerpräsidenten war es deshalb klar, dass wir in Hannover eine zweite EXPO brauchen, aber mit Bezug auf Jugendliche und auf Freude an Technik – 2007 fand im Deutschen Pavillon die erste IdeenExpo statt, mittlerweile das größte Technikevent für Jugendliche in Europa. Vor allem der Industrieverband NiedersachsenMetall hat sich für dieses Projekt mit großem Einsatz engagiert, begleitet vom Land Niedersachsen und der IHK Hannover. Seitdem durfte ich alle zwei Jahre die etwas andere Expo begleiten. Diese Veranstaltung hat sich in den letzten Jahren etwas gewandelt von einer Technikschau für Jugendliche zu einer Fachkräftebörse für Unternehmen. Sie nimmt damit das zentrale Thema unserer Wirtschaft, den Fachkräftemangel, in höchst attraktiver Form auf.</p>
<p>Im Frühjahr 2012 hat mich die Vollversammlung unserer IHK zum Hauptgeschäftsführer bestellt. Die IHK stand wirtschaftlich und organisatorisch stabil da, mit den bundesweit niedrigsten Beiträgen und hoher Serviceorientierung. Um Kontinuität in diesen Bereichen zu sichern, hatte sich das Präsidium frühzeitig für eine interne Nachfolge ausgesprochen. Dies sollte man aber keinesfalls mit Stillstand gleichsetzen, denn genauso wie in vielen Unternehmen gilt es auch für eine IHK, sich den ständig wandelnden Rahmenbedingungen anzupassen und eigene Akzente zu setzen. Zu jedem Jahresende habe ich festgestellt, dass man zwar vieles planen kann, dass aber noch mehr Ungeplantes zu meistern war. Eine IHK ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig, muss eigene Positionen aufbauen und auf politische und wirtschaftliche Entwicklungen reagieren. Es ist für mich stets faszinierend gewesen, mit Menschen unterschiedlichster Herkunft und Einstellung zusammenzukommen und viel erfahren und lernen zu können und auch immer wieder einmalige Projekte mitzugestalten.</p>
<p>Die letzten Jahre waren vor allem von zwei internen Projekten geprägt: der Neuaufbau der Landesarbeitsgemeinschaft IHK Niedersachsen und der Neubau für die IHK-Hauptverwaltung am Bischofsholer Damm in Hannover. In der IHK Niedersachsen werden die landespolitischen Interessen der sieben IHKs in Niedersachsen gebündelt. Da die IHK Hannover bereits 40 Prozent der niedersächsischen Wirtschaft vertritt und größenbedingt über eine stärkere Spezialisierung in ihrer Struktur verfügt, kommt ihr für diese Arbeitsgemeinschaft auch eine besondere Verantwortung zu. Der Hauptgeschäftsführer der IHK Hannover ist deshalb auch in der Geschäftsführung der IHK Niedersachsen vertreten und für etwa 50 Prozent der fachlichen Themen verantwortlich. Gerade in Themenbereichen wie Bildung, Steuern oder Wirtschaftsförderung, aber auch Handel, Verkehr und Umwelt ist es absolut notwendig, dass die IHKs auf Landesebene geschlossen auftreten und mit einer Stimme sprechen. Für den Neubau des IHK-Hauptverwaltungsgebäudes wurde im vergangenen Monat der Bauantrag abgegeben. Nach jahrelangen Überlegungen und Planungen hatten wir uns Ende letzten Jahres für einen neuen Standort entschieden, der voraussichtlich im Jahre 2023 bezogen werden kann.</p>
<p>Gern nehme ich dieses Projekt zum Anlass, um mich bei allen Mitarbeitern, bei unserem Präsidium und unserer Vollversammlung, bei den vielen Mitgliedern unserer Fach- und Regionalausschüsse und vielen weiteren Partnern und Mitstreitern für die stets vertrauensvolle und faire Zusammenarbeit zu bedanken – es war wirklich eine Freude, für diese IHK wirken zu dürfen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Tschüss und Danke!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/07/schrage/">Hauptgeschäftsführer Dr. Schrage: &#8222;Danke und Tschüss &#8230;&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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