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	<title>Hoya Archive - NW IHK</title>
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		<title>Hoya: Gemeinschaftsunternehmen soll E-Fuels fördern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2022 14:10:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Fuels]]></category>
		<category><![CDATA[Hoya]]></category>
		<category><![CDATA[Kiene]]></category>
		<category><![CDATA[synthetische Kraftstoffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zehn mittelständische Unternehmen aus der Energie- und Tankstellenbranche stehen hinter der in Hoya gegründeten eFuel GmbH. Ziel des neuen Unternehmens: Synthetische Kraftstoffe und damit eine CO2-neutrale Mobilität voranzutreiben. Die eFuel GmbH soll sich an Firmen und Initiativen beteiligen, die synthetische Kraftstoffe oder E-Fuels, die mit erneuerbaren Energie hergestellt werden, entwickeln und auf den Markt bringen.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/03/hoya-e-fuels/">Hoya: Gemeinschaftsunternehmen soll E-Fuels fördern</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Zehn mittelständische Unternehmen aus der Energie- und Tankstellenbranche stehen hinter der in Hoya gegründeten eFuel GmbH. Ziel des neuen Unternehmens: Synthetische Kraftstoffe und damit eine CO<sub>2</sub>-neutrale Mobilität voranzutreiben.</strong></h5>
<p>Die eFuel GmbH soll sich an Firmen und Initiativen beteiligen, die synthetische Kraftstoffe oder E-Fuels, die mit erneuerbaren Energie hergestellt werden, entwickeln und auf den Markt bringen. Dafür steht an Angaben des Unternehmens ein höherer Millionenbetrag zur Verfügung. Als erste Beteiligung wurde ein innovatives Technologie-Start-up gefasst. Das geht aus einer Mitteilung von eFuel hervor. „Um die globale Herausforderung des Klimawandels zu bewältigen, gilt es, technologieoffen in die Zukunft zu blicken. E-Fuels können dabei eine entscheidende Rolle spielen“, so Dr. Lorenz Kiene, einer der drei Geschäftsführer der eFuel GmbH.</p>
<p>Diese Unternehmen stehen als Gründer hinter der eFuel GmbH:</p>
<ul>
<li>Anton Willer GmbH &amp; Co. KG</li>
<li>CLASSIC Tankstellen GmbH &amp; Co. KG, Hoya</li>
<li>FELTA Holding GmbH &amp; Co. KG, Visbek</li>
<li>Hermann Lother &amp; Co. Mineralölhandelsgesellschaft mbH, Hamburg</li>
<li>Jantzon &amp; Hocke KG, Sulingen</li>
<li>Jorczyk Energie KG, Celle</li>
<li>Knauber Mineralöl GmbH &amp; Co. KG</li>
<li>Adolf Präg GmbH &amp; Co. KG</li>
<li>Mönneke Mineralöle GmbH &amp; Co. KG, Delligsen</li>
<li>SCORE-Tankstellen und Mineralölhandels-GmbH, Emden</li>
</ul>
<p>Synthetische Kraftstoffe können mit Sonnen- oder Windkraft an Orten hergestellt werden, wo diese erneuerbaren Energiequellen in großen Menge verfügbar sind. E-Fuels lassen sich in Tankschiffen oder -lastern in flüssiger Form transportieren und pur oder als Beimischung in Pkw, LKW, Zweirädern, Flugzeugen, Schiffen und Heizungen einsetzen. An der bestehenden Infrastruktur, etwa Tankstellen, ist ebenso keine Anpassung notwendig wie an den Fahrzeugen. Damit können nicht nur Autos, Motorräder, Schiffe und Flugzeuge klimafreundlicher weitergenutzt werden: Ebenso ließe sich die derzeit akute Abhängigkeit von fossilen Rohstoffimporten vermindern, so die eFuel GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>In der Region vertreten: Kannegiesser &#8211; Waschen in XXL</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 12:30:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Hoya]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Die Herbert Kannegiesser GmbH aus Vlotho hat Standorte in Sarstedt und Hoya. Dort werden Waschmaschinen hergestellt – mit Stundenleistungen von mehreren Tonnen Wäsche. 130 Kilogramm Wäsche in drei Minuten schaffen die größten Waschmaschinen, die die Herbert Kannegiesser GmbH in Sarstedt produziert. Die industriellen Großwaschmaschinen kommen weltweit in Großwäschereien, Hotels und auf Kreuzfahrtschiffen zum Einsatz.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2018/07/kannegiesser-sarstedt-hoya/">In der Region vertreten: Kannegiesser &#8211; Waschen in XXL</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5>Die <a href="https://www.kannegiesser.com/de/de/home.html">Herbert Kannegiesser GmbH</a> aus Vlotho hat Standorte in Sarstedt und Hoya. Dort werden Waschmaschinen hergestellt – mit Stundenleistungen von mehreren Tonnen Wäsche.</h5>
<p>130 Kilogramm Wäsche in drei Minuten schaffen die größten Waschmaschinen, die die Herbert Kannegiesser GmbH in Sarstedt produziert. Die industriellen Großwaschmaschinen kommen weltweit in Großwäschereien, Hotels und auf Kreuzfahrtschiffen zum Einsatz. „Unsere Exportquote liegt bei 75 Prozent“, sagt der Sarstedter Werksleiter Michael Tielke. Vor 20 Jahren übernahm der westfälische Spezialist für Großwäschereitechnik den Standort in der Vossstraße, benannt nach dem Unternehmen, das bereits vor mehr als hundert Jahren in der Stadt Waschmaschinen gebaut hatte. Kannegiesser beschäftigt hier knapp 130 Mitarbeiter. „Nach dem Stammsitz in Vlotho sind wir der zweitgrößte Standort“, sagt Tielke. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, wurde bei einer Zwangsversteigerung jüngst das 5000 Quadratmeter große Nachbargrundstück erworben. „Es hat uns aber auch eingeengt“.</p>
<p><strong>Waschmaschinen aus Sarstedt, Wäscheschleudern aus Hoya<br />
</strong>1998 übernahm Kannegiesser auch die Pharmagg Systemtechnik GmbH in Hoya, die bislang als eigenständiges Unternehmen geführt wird. Etwa 65 Mitarbeiter zählt das Werk, in dem Schleudermaschinen und Entwässerungszentrifugen hergestellt werden. „Wir bauen etwa 200 Maschinen pro Jahr“, schätzt Betriebsleiter Guido Kelb. Zusätzlich hat sich der Standort in Hoya im elektrotechnischen Bereich spezialisiert, so werden hier Schalttafeln und Steuerungen für die Produkte anderer Kannegiesser-Standorte hergestellt, hauptsächlich geht es hier um die Schalttafeln der Waschstraßen, Entwässerungspressen und Wäschemangeln.</p>
<p>Die sechs Standorte der Gruppe arbeiten beim Aufbau kompletter Wäschereien eng zusammen. Auch bei Olympia 2014 in Sotschi waren sie dabei: Sie lieferten Waschmaschinen und Trockner für die Olympiawäscherei, die Kannegiesser dort für rund 10 Mio. Euro aufbaute.[/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;3681&#8243; img_size=&#8220;large&#8220; add_caption=&#8220;yes&#8220; alignment=&#8220;center&#8220; onclick=&#8220;img_link_large&#8220; img_link_target=&#8220;_blank&#8220;][/vc_column][/vc_row]</p>
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