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	<title>Hinsch Archive - NW IHK</title>
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		<title>Ehrensache!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2019 10:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Dr. Christian Hinsch, Präsident der IHK Hannover, kommentiert: [/vc_column_text][vc_column_text]Wirtschaftliche Selbstverwaltung ist vor über 150 Jahren dafür erkämpft worden, dass wir als regionale Wirtschaft unsere Belange unabhängig vom Staat so weit wie möglich selbst regeln können. Ohne das ehrenamtliche Engagement aus den IHK-Mitgliedsunternehmen - von über 7000 Ehrenamtlichen, von den Unternehmern in der Vollversammlung, den  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h4><strong>Dr. Christian Hinsch,</strong> Präsident der IHK Hannover, kommentiert:</h4>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Wirtschaftliche Selbstverwaltung ist vor über 150 Jahren dafür erkämpft worden, dass wir als regionale Wirtschaft unsere Belange unabhängig vom Staat so weit wie möglich selbst regeln können. Ohne das ehrenamtliche Engagement aus den IHK-Mitgliedsunternehmen &#8211; von über 7000 Ehrenamtlichen, von den Unternehmern in der Vollversammlung, den Prüfern als Rückgrat unserer beruflichen Bildung bis hin zu den jungen IHK-Ausbildungsbotschaftern &#8211; wäre wirtschaftliche Selbstverwaltung undenkbar. Ist diese Selbstverwaltung selbstverständlich? Nein, andere Länder haben sie nicht und beneiden uns darum. Das ist ein guter Grund, die Selbstverwaltung auch tatsächlich auszuüben und einmal in vier Jahren unser Wahlrecht wahrzunehmen.</p>
<p>Wählen Sie mit! Im August wird bei der IHK neu gewählt, 140 Unternehmerinnen und Unternehmer aus unserer Wirtschaftsregion sind bereit, im Ehrenamt künftig Verantwortung zu übernehmen und stellen sich der Wahl um die 80 Sitze der Vollversammlung. Dieses Plenum steht in der Verpflichtung, frei von Partikularinteressen einzelner Unternehmen oder Branchen stets das Gesamtinteresse der regionalen Wirtschaft zu vertreten. Die Vollversammlung wird in den kommenden vier Jahren im Grundsatz über die wirtschaftspolitischen Positionen unserer IHK entscheiden und auch die Höhe der Mitgliedsbeiträge und Gebühren festlegen.</p>
<p>Setzen Sie ein Zeichen! Jedes Unternehmen hat eine Stimme, unabhängig von seiner Größe oder Rechtsform. Sie entscheiden mit Ihrer Stimme, wer für Sie den Kurs in der Vollversammlung mitbestimmen soll. Wirtschaftliche Selbstverwaltung heißt Verantwortung übernehmen, dafür haben Sie Ihr Wahlrecht. Mitwählen heißt, der Wirtschaft unserer Region für die kommenden vier Jahre eine starke Stimme zu geben. Ehrensache!</p>
<p><span style="font-size: inherit;"><a href="http://www.hannover.ihk.de/wahl" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Wahlportal</a> &#8211; Alle Informationen zur Wahl. [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</span></p>
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		<title>IHK Hannover: Wechsel an der Spitze im Herbst 2020</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 10:37:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Die IHK-Vollversammlung hat am 6. Mai Maike Bielfeldt mit Wirkung zum 1. September 2020 als Nachfolgerin von Dr. Horst Schrage zur neuen Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover bestellt. [/vc_column_text][vc_column_text] Maike Bielfeldt, derzeit Hauptgeschäftsführerin der IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum, wird zum 1. September 2020 in die Landeshauptstadt wechseln und die hauptamtliche Führung der IHK Hannover  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5>Die IHK-Vollversammlung hat am 6. Mai <span style="color: #ee7f01;"><strong>Maike Bielfeldt</strong></span> mit Wirkung zum 1. September 2020 als Nachfolgerin von Dr. Horst Schrage zur neuen Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover bestellt.</h5>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]</p>
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">Maike Bielfeldt, derzeit Hauptgeschäftsführerin der IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum, wird zum 1. September 2020 in die Landeshauptstadt wechseln und die hauptamtliche Führung der IHK Hannover übernehmen. Kurz zuvor, im Sommer kommenden Jahres, geht Horst Schrage nach 33 Jahren Tätigkeit für die IHK Hannover, davon die letzten acht Jahre als Hauptgeschäftsführer, in den Ruhestand.  &#8222;Wir haben mit Maike Bielfeldt eine in der niedersächsischen Wirtschaft und Politik ebenso wie in Berlin ausgezeichnet vernetzte neue Hauptgeschäftsführerin gewonnen, die viel Erfahrung aus der IHK-Welt mitbringt, aber auch die Unternehmensseite gut kennt&#8220;, sagte IHK-Präsident Dr. Christian Hinsch. Bielfeldt wurde in Hannover auf einstimmigen Vorschlag des Präsidiums gewählt. &#8222;Wir haben eine Persönlichkeit gesucht und gefunden, die unsere IHK Hannover nachhaltig weiterentwickelt und modernisiert, und dabei das Ziel niedriger Kosten und Beitragssätze im Blick behält&#8220;, so der IHK-Präsident.</p>
<p class="bodytext">Maike Bielfeldt (48) wurde nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre in Hamburg in ihrer ersten beruflichen Station fünf Jahre persönliche Referentin des Hauptgeschäftsführers des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) in Bonn und Berlin. Parallel übernahm sie in dieser Zeit die Geschäftsführung zweier Tochtergesellschaften der IHK-Organisation im Geschäftsfeld Digitalisierung. Nach drei Jahren in Wien als Gesamtleiterin Marketing und Vertrieb der RDB Rechtsdatenbank GmbH kehrte sie nach Hamburg zurück und übernahm für zwei Jahre die Geschäftsführung der Stiftung Elbphilharmonie. Von 2009 bis 2014 leitete sie als Geschäftsführerin die IHK Nord, einen Zusammenschluss von zwölf Industrie- und Handelskammern aus fünf norddeutschen Küstenländern. Im April 2014 übernahm Maike Bielfeldt dann die Hauptgeschäftsführung der IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum.</p>
</div>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;6915&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220; add_caption=&#8220;yes&#8220; alignment=&#8220;center&#8220; onclick=&#8220;img_link_large&#8220; img_link_target=&#8220;_blank&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]&#8220;Die IHK steht als Wirtschaftsorganisation wie jedes Unternehmen derzeit vor der Herausforderung, ihre Prozesse und Services auf den Prüfstand zu stellen und digital neu zu denken&#8220;, so die designierte IHK-Hauptgeschäftsführerin. Sie freue sich darauf, diese Aufgabe in der größten Industrie- und Handelskammer Niedersachsens künftig gestalten zu dürfen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>Talanx: Fokussiert auf profitables Wachstum</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2019/03/talanx-geschaeftsjahr-2018/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 11:37:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Unter dem Strich hat der Talanx-Konzern das im Herbst angepasste Ertragsziel für 2018 erreicht und will auf dieser Grundlage erneut die Dividende erhöhen. [/vc_column_text][vc_column_text]Fokus: Das war das Wort der Stunde für Torsten Leue in seiner ersten Bilanzpressekonferenz an der Talanx-Spitze. „Fokussierung zahlt sich aus“ – so lässt sich ein zentraler Satz Leues für die  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5>Unter dem Strich hat der <span style="color: #ee7f01;"><strong>Talanx-Konzern </strong></span>das im Herbst angepasste Ertragsziel für 2018 erreicht und will auf dieser Grundlage erneut die Dividende erhöhen.</h5>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Fokus: Das war das Wort der Stunde für Torsten Leue in seiner ersten Bilanzpressekonferenz an der Talanx-Spitze. „Fokussierung zahlt sich aus“ – so lässt sich ein zentraler Satz Leues für die Strategie des Versicherer übersetzen: „Focus pays off.“ Heißt: Der Talanx-Konzern soll profitabel wachsen.</p>
<p>Für die Industriesparte heißt Fokussierung allerdings zunächst, die Ertragsstärke zurückzugewinnen: Die Sanierung der Feuerversicherung steht ganz oben auf der Tagesordnung. Hier ist die Talanx im vergangenen Jahr aber bereits deutlich vorangekommen. Etwa habe man knapp 90 der Preiserhöhungen, die man bis 2020 durchsetzen wollte, bereits jetzt geschafft, machte Dr. Christian Hinsch, stellvertretender Talanx-Vorstandsvorsitzender und für die Industrieversicherung zuständig, in seiner letzten Bilanzpressekonferenz. Er geht ebenso wie Ulrich Wallin, Vorstandschef der mehrheitlich zum Talanx-Konzern gehörenden Hannover Rück, in den Ruhestand.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;6230&#8243; img_size=&#8220;large&#8220; add_caption=&#8220;yes&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Trotz der Fortschritte lief 2018 für den Bereich Industrieversicherung nicht gut, und nicht wegen der um gut 5 Prozent gestiegenen Prämieneinnahmen, sondern wegen der Versicherungstechnik, wie Christian Hinsch betonte. Das bedeutet: Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote lag bei rund 109 Prozent, also salopp gesagt musste der Versicherer mehr ausgeben, als er an Prämien eingenommen hat. In der ganzen Feuersicherungsbranche ist das gerade ein Thema. Hinsch kündigt an, dass in der Industrieversicherung die Combined Ratio bereits in diesem Jahr die 100-Prozent-Marke erreichen und sie 2020 dann unterschreiten soll. 2018 lag das operative Ergebnis der Industrieversicherung „knapp über Null“, so Hinsch, bei 11 Mio. Euro (Vorjahr: 109 Mio. Euro), der Beitrag zum Konzernergebnis war mit minus 16 Mio. Euro negativ.</p>
<p>Die anderen drei Säulen des Talanx-Geschäfts – Privat- und Firmenversicherung Deutschland, Privat- und Firmenversicherung International sowie die Rückversicherung – verbuchten gute bis sehr gute Ergebnisse. In einer Vorlage für die Presse wird etwa die Rückversicherung als „zentraler Treiber des Konzernergebnisses“ bezeichnet. Hannover-Rück-Chef Wallin übersetzte das mit der von ihm gewohnten hanseatischen Zurückhaltung in „recht anständig.“ Sven Fokkema, seit dem Wechsel von Torsten Leue an die Talanx-Spitze für die internationale Privat- und Firmenversicherung zuständig, ist mit 2018 ebenfalls sehr zufrieden. Von einem guten Jahr zu sprechen, sei Understatement, sagte er und hob insbesondere den polnischen Markt hervor mit einem Ebit-Beitrag von 150 Mio. Euro hervor. Im Auslandsgeschäft bedeutet Fokussierung in der Strategie 2022, dass die Talanx in ihren Kernmärkten jeweils zu den Top 5 der Versicherer gehören will. Im deutschen Geschäft mit Privat- und Firmenversicherungen greift offenbar das vom Konzern aufgelegte Effizienzprogramm mit einem, wie es heißt, deutlich verbesserten operativen Ergebnis. „Ein gutes Geschäftsjahr“, bilanzierte der zuständige Talanx-Vorstand Dr. Eberhard Wicke. Der Konzern baut in bislang bekannten Umfang Stellen ab, es geht um jetzt noch etwa 300. Weltweit beschäftigt Talanx rund 20.000 Mitarbeiter.</p>
<p>Das gute Geschäft in drei von vier Segmenten führte zu dem bereits vorab angekündigten Konzernergebnis von 703 Mio. Euro. Die Talanx will sich bei der Dividendenentwicklung treu bleiben und wie bislang jedes Jahr um 5 Cent auf 1,45 Euro erhöhen. Die ursprüngliche Jahresprognose für 2018 war im Herbst mit einer Gewinnwarnung kassiert worden. Vorstandschef Torsten Leue bekräftigte aber bei der Bilanzpressekonferenz Mitte März, dass er für 2019 ein Ergebnis von 900 Mio. Euro erwartet.</p>
<p>Die gebuchten Bruttoprämien im Konzern stiegen im vergangenen Jahr um 5,5 Prozent auf 34,9 Mrd. Euro. Die Talanx sah sich 2018 von der Währungsentwicklung gebeutelt – bereinigt darum lag das Plus nach Angaben der Talanx fast 9 Prozent. Die konzernweite Schaden-Kosten-Quote wurde 2018 mit 98,2 Prozent unter die 100-Prozent-Marke gedrückt. Beim Kapitalanlageergebnis steht zwar ein Minus von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr; die knapp 3,6 Mrd. Euro findet Finanzvorstand Dr. Immo Querner aber „eigentlich ganz okay“. Dickster Brocken: 2018 wurden 660 Mio. Euro weniger Gewinne aus dem Verkauf von Kapitalanlagen realisiert.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>IHK-Auftakt 2019: Impressionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2019 14:20:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_gallery type="image_grid" images="5491,5492,5493,5494,5495,5497,5498,5499" img_size="medium" onclick="img_link_large" custom_links_target="_blank" title="Fotos: Insa Hagemann"][/vc_column][/vc_row]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_gallery type=&#8220;image_grid&#8220; images=&#8220;5491,5492,5493,5494,5495,5497,5498,5499&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220; onclick=&#8220;img_link_large&#8220; custom_links_target=&#8220;_blank&#8220; title=&#8220;Fotos: Insa Hagemann&#8220;][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>IHK-Auftakt: Hinsch formuliert Position der Wirtschaft &#8211; Digitalisierung, Fachkräfte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2019 16:30:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Digitalisierung und Fachkräfte: Dr. Christian Hinsch, Präsident der IHK Hannover, stellte beides in den Mittelpunkt seiner Rede zum Jahresauftakt. Seine Worte kamen an: bei Ministerpräsident Stephan Weil ebenso wie bei den mehr als 1000 Unternehmerinnen und Unternehmen sowie Spitzen aus Politik, Justiz und Verwaltung. [/vc_column_text][vc_column_text]Die alles umfassenden Veränderungen, ausgelöst durch die digitale Revolution, und  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/01/ihk-hannover-auftakt-2019/">IHK-Auftakt: Hinsch formuliert Position der Wirtschaft &#8211; Digitalisierung, Fachkräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5>Digitalisierung und Fachkräfte: Dr. Christian Hinsch, Präsident der IHK Hannover, stellte beides in den Mittelpunkt seiner Rede zum Jahresauftakt. Seine Worte kamen an: bei Ministerpräsident Stephan Weil ebenso wie bei den mehr als 1000 Unternehmerinnen und Unternehmen sowie Spitzen aus Politik, Justiz und Verwaltung.</h5>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Die alles umfassenden Veränderungen, ausgelöst durch die digitale Revolution, und die Notwendigkeit, jetzt und in Zukunft ausreichend Fachkräfte zu finden, beherrschen nicht nur weiterhin die Tagesordnung in Unternehmen – beide Themen sind eng miteinander verflochten. Auch das ging aus den Worten von IHK-Präsident Dr. Christian Hinsch zum Jahresbeginn hervor &#8211; ganz im Einklang mit Ministerpräsident Stephan Weil, der ebenfalls in diesen Bereichen wesentliche Baustellen sieht. Denn die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. Hinsch wies in diesem Zusammenhang auf ein zentrales Arbeitsgebiet der Industrie- und Handelskammern hin: Die Ausbildungsinhalte in knapp 20 IHK-Berufen wurden bereits an die Anforderungen der digitalen Arbeitswelt angepasst. Und auch über die von der Landesregierung stärker in den Schulen verankerte Berufsorientierung will die IHK Berufseinsteiger stärker für neue Berufe – etwa als Kaufleute im E-Commerce – gewinnen. Hinsch betonte auch die Angebote der IHK, mit denen sie Unternehmen unterstützt, um ihre Mitarbeiter für die digitale Arbeitswelt fit zu machen: Mehr Fort- und Weiterbildungsangebote, wobei die IHK auch mit dem Kompetenzzentrum Mittelstand 4.0 zusammenarbeitet. Von staatlicher Seite wünscht sich der IHK-Präsident einen zügigen Ausbau der Breitband-Infrastruktur,  eine flächendeckende Einführung des Mobilfunkstandards 5 G und mehr E-Government. Auch die IHK muss ihre digitalen Hausaufgaben machen – das, so machte Hinsch klar, sei Chefsache. Die Industrie- und Handelskammern arbeiteten dabei zusammen, und die IHK Hannover habe finanzielle Vorsorge getroffen, um ihren Teil leisten zu können.</p>
<p>IHK-Präsident Christian Hinsch begrüßte ausdrücklich ein Fachkräftezuwanderungsgesetz. Das werde aber nur in Grenzen den grassierenden Fachkräftemangel lindern. Den Großteil ihrer Fachkräfte werde die Wirtschaft auch in Zukunft selbst ausbilden müssen. Er sprach den Konflikt an, dass Jugendliche, Eltern und Lehrer ein Studium favorisieren, in Unternehmen aber Arbeitskräfte besonders gefragt sind, die sich nach einer dualen Ausbildung konsequent weitergebildet haben. Der IHK-Präsident forderte mehr Anerkennung für die duale Berufsbildung und, eng verbunden damit, mehr Investitionen sowie mehr Lehrkräfte – auch Quereinsteiger – für die Berufsschulen, um eine ausreichende Unterrichtsversorgung sicherzustellen: 90 Prozent, wie 2017, seien nicht ausreichend, sondern mangelhaft. Was Stephan Weil aber nicht umkommentiert lassen wollte: Die 90 Prozent seien immerhin eine Verbesserung, wenngleich noch nicht befriedigend. Auch seien die Mittel für Berufsschulen ja nicht zurückgefahren worden.[/vc_column_text][vc_column_text] [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;5486&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220; add_caption=&#8220;yes&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Ministerpräsident erinnerte an den im vergangenen Jahr für Niedersachsen vorgestellten Masterplan Digitalisierung, der die von Christian Hinsch geforderte Infrastruktur beim Netzausbau und im Mobilfunk vorantreiben soll. Weil sprach von einer Aufholjagd, die das Land mit rund 1 Mrd. Euro in Angriff nimmt. Er bekannte sich auch zum E-Government: Hier soll es bereits in wenigen Jahren wesentliche Fortschritte geben.</p>
<p>Über die vom IHK-Präsidenten in die Debatte geworfenen Themen Digitalisierung und Fachkräfte hinaus sprach Weil als weitere große Zukunftsbaustellen den Klimawandel und die akuten Fragen im Außenhandel angesichts des bevorstehenden Brexits und eines zunehmenden weltweiten Protektionismus&#8216; an. Im Jahr der Europawahl rief der Ministerpräsident dazu auf, sich für Europa einzusetzen und zu kämpfen. Die aktuell gute Verfassung der niedersächsischen Wirtschaft sei eine gute Grundlage, um die Herausforderungen beim technischen Wandel insbesondere im Automobilbau zu bewältigen.</p>
<p>Christian Hinsch sprach den sich zunehmend verschärfenden internationalen Steuerwettbewerb an und forderte Entlastungen für die Unternehmen.</p>
<p>In deutlichen Worten kritisierte der IHK-Präsident die Verkehrssituation in Hannover, immerhin Hauptstadt eines Flächen- und Autolandes: „Unser Schnellwegenetz verkommt, Brücken werden gesperrt statt erneuert und Hauptverkehrsadern zurückgebaut“ – mit entsprechenden Konsequenzen für Pendler und Einzelhandel. Er forderte Investitionen in alle Verkehrsträger &#8211; einen guten ÖPNV und gut ausgebaute Hauptverkehrsstraßen gleichermaßen sowie eine bessere Ampelsteuerung und eine weitsichtige Bauleitplanung.</p>
<p><strong><span style="color: #ff9900;">Schlusswort zur IHK Hannover: Dort wird nicht nur in diesem Jahr eine neue Vollversammlung <span style="caret-color: #ff9900;">gewählt. </span>Bis Sommer fällt auch die Entscheidung, ob die IHK in einen Neubau umzieht oder das derzeitige Gebäude umfassend umbaut.</span></strong>[/vc_column_text][vc_separator][vc_column_text]</p>
<h5><a href="https://nw-ihk.de/2019/01/ihk-hannover-auftakt-2019-impressionen/" target="_blank" rel="noopener">Impressionen vom Auftakt 2019.</a></h5>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/01/ihk-hannover-auftakt-2019/">IHK-Auftakt: Hinsch formuliert Position der Wirtschaft &#8211; Digitalisierung, Fachkräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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