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	<title>HDI Archive - NW IHK</title>
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		<title>Vorsorge ist Pflicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 10:42:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von Klaus Pohlmann Fast die Hälfte der Selbstständigen muss im Ruhestand beim Geld einen Gang zurückschalten: Für 45 Prozent tut sich eine finanzielle Lücke auf. Sie sind gezwungen, Abstriche zu machen und können den Lebensstandard nicht halten. So beschreibt HDI Deutschland die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung, die das Unternehmen beim Meinungsforschungsinstitut YouGov in Auftrag gegeben  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/vorsorge-selbststaendige/">Vorsorge ist Pflicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Klaus Pohlmann</strong></p>
<h6>Fast die Hälfte der Selbstständigen muss im Ruhestand beim Geld einen Gang zurückschalten: Für 45 Prozent tut sich eine finanzielle Lücke auf. Sie sind gezwungen, Abstriche zu machen und können den Lebensstandard nicht halten. So beschreibt <a href="https://www.hdi.de/konzern/presse/rentner-studie-finanzielle-nachteile-frauen-selbststaendige/">HDI Deutschland die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung</a>, die das Unternehmen beim Meinungsforschungsinstitut YouGov in Auftrag gegeben hat.</h6>
<p>Befragt wurden insgesamt gut 1000 Rentnerinnen und Rentner in Deutschland zwischen 63 und 70 Jahren. Allerdings keineswegs nur Selbstständige: Sie machen rund zehn Prozent Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus, und sind entsprechend auch nicht nach weiteren Kriterien – Branche oder Unternehmensgröße etwa &#8211; unterschieden.</p>
<p>Die Studie nimmt außerdem Beamte und Beamtinnen – die in verschiedener Hinsicht als Gruppe ziemlich positiv abschneiden – und Angestellte, also jeweils abhängig Beschäftigte, in den Blick. Außerdem wird nach Altersversorgung von Frauen gefragt.</p>
<p>Dass nach den Befragungsergebnissen ein Drittel der ehemals Selbstständigen mit einer Netto-Rente von weniger als 700 Euro auskommen müssen, überrascht allerdings nicht und ist jedenfalls weniger bedenklich als andere Ergebnisse der Studie. Ausgewählt wurden Menschen, die eben den überwiegenden Teil ihres Erwerbslebens selbstständig – und damit nicht pflichtversichert &#8211; waren. Das heißt aber keineswegs, dass sie keine Vorsorge betrieben hätten.</p>
<p>Und das gilt genauso für die heute im Beruf stehenden. Darauf weist Dr. Andreas Lutz, Vorstandschef des Verbandes der Gründer und Selbstständigen (VGSD), nachdrücklich hin. Er kann sich dabei unter anderem auf Ergebnisse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) stützen. Das hatte bereits 2016 festgestellt, dass zwar weniger als die Hälfte der Selbständigen in der gesetzlichen Rentenkasse versichert sind. Das bedeute aber nicht, so das DIW, dass die meisten Selbstständigen deshalb auch finanziell unzureichend auf den Ruhestand vorbereitet seien: Standbeine fürs Alter bilden danach insbesondere Kapitallebensversicherungen, private Rentenversicherungen oder Vermögen, oft als Immobilien.</p>
<h6><strong>Unternehmensgröße ist ein Faktor</strong></h6>
<p>Selbst wenn der Datenstand der DIW-Studie gut zehn Jahre alt ist, sieht Andreas Lutz die Vorsorgebereitschaft heute genauso gegeben. Vor allem aber betont er, wie unterschiedlich die Situation bei jeder und jedem Einzelnen sind: Branche, Größe des Unternehmens, Dauer der Selbstständigkeit, aktuelle Lebensphase, Familienstand und anderes mehr. Auch darauf hatte schon die DIW-Studie hingewiesen und unter anderem zwischen Solo-Selbstständigen und Selbstständigen mit Beschäftigten unterschieden. Ebenso schränkt das DIW ein, dass weitere finanzielle Standbeine „im Haushalt“ vorhanden sind, also der Ruhestand finanziell in Lebenspartnerschaft insgesamt geschultert wird.</p>
<h6><strong>Im Rückblick mehr Vorsorge gewünscht</strong></h6>
<p>Die Frage der Altersvorsorge Selbstständiger ist damit ein höchst individuelles Thema. Aber, auch das kann man festhalten, es ist ein Thema, in jeder Hinsicht. Den wohl deutlichsten Hinweis liefert dieses Ergebnis der HDI-Umfrage: Rückblickend würden ziemlich genau zwei Drittel der ehemals Selbstständigen mehr vorsorgen, 44 Prozent sogar deutlich mehr. Ganz oben auf der Liste stehen dabei Lebens- oder Rentenversicherungen. Bei Wertpapieren sind die Empfehlungen an die nachfolgende Selbstständigen-Generation dabei weniger ausgeprägt als in anderen Berufsgruppen.</p>
<p>Bei der Vorsorge in der Vergangenheit etwas versäumt zu haben: Diese Erkenntnis ist vielleicht ein besonderes Warnsignal der Rentnerstudie. Und bei aller individuellen Vorsorgebereitschaft, die Andreas Lutz bei Selbstständigen sieht: Er wolle bestehende Probleme nicht kleinreden, so der Verbandschef. Auch bei den Existenzgründungsberatungen der IHK Hannover gehört das Thema Altersvorsorge immer dazu, erklärt Henning Schiel als zuständiger Referent. Gerade erst hat die FAZ einen Buchhändler porträtiert: Das Geld für den Ruhestand kommt aus verschiedenen Quellen und reicht für nicht ganz 20 Jahre – obwohl die Frage der Vorsorge waren des gesamten Berufslebens im Raum stand. Das passt zu den Ergebnissen der HDI-Rentnerumfrage, nach denen mehr als die Hälfte der ehemaligen Selbstständigen mit einem künftig sinkenden Lebensstandard rechnen.</p>
<p>Allerdings stellt sich auch immer die Frage nach den Möglichkeiten, überhaupt vorzusorgen. Etwa durch Einflüsse von außen. Andreas Lutz weist darauf hin, dass Selbstständige während Corona Reserven angreifen mussten, die eigentlich für später vorgesehen waren. Zumal die Pandemiehilfen insbesondere bei Solo-Selbstständige auch aus seiner Sicht oft nicht gegriffen haben. Hier werden aber mögliche Probleme erst in den kommenden Jahren sichtbar, zumal es noch keine belastbaren Zahlen zu den Folgen gibt.</p>
<p>Entscheidend ist dabei auch, zu welchem Zeitpunkt ihres Erwerbslebens Selbstständige in den Corona-Jahren nach 2020 waren. „Für einen Teil der Selbstständigen waren es zwei verlorene Jahre“, so Lutz. Diese müssten nun zwei Jahre länger arbeiten.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/15-_IHK_4-2024-Grafik-2-2.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-26009" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/15-_IHK_4-2024-Grafik-2-2-300x169.png" alt="" width="300" height="169" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/15-_IHK_4-2024-Grafik-2-2-200x112.png 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/15-_IHK_4-2024-Grafik-2-2-300x169.png 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/15-_IHK_4-2024-Grafik-2-2-400x225.png 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/15-_IHK_4-2024-Grafik-2-2-600x337.png 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/15-_IHK_4-2024-Grafik-2-2-768x432.png 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/15-_IHK_4-2024-Grafik-2-2-800x450.png 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/15-_IHK_4-2024-Grafik-2-2-1024x576.png 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/15-_IHK_4-2024-Grafik-2-2-1200x675.png 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/15-_IHK_4-2024-Grafik-2-2.png 1366w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h6><strong>Keine Lösungen von der Stange</strong></h6>
<p>Aber es gilt: Je älter, desto schwieriger sind Rückschläge oder Versäumnisse aufzuholen. Allerdings gibt es selbst dann noch Möglichkeiten, heißt es etwa beim HDI Deutschland als Auftraggeber der Rentnerstudie: Wer im fortgeschrittenen Alter noch keinerlei Vorsorge für den Ruhestand getroffen hat, sollte versuchen, möglichst effizient vorzusorgen, indem steuerliche Vorteile in der dann nur noch kurzen Ansparphase genutzt werden, so die Empfehlung. Und Fabian von Löbbecke, im Vorstand der HDI Lebensversicherung AG, weist noch einmal auf die Notwendigkeit Individueller Vorsorge und Beratung hin: „Bei der Konzeption einer Unternehmerversorgung sollten keine Lösungen von der Stange gewählt werden. Hier ist es wichtig, die steuerlichen Rahmenbedingungen und persönlichen Bedürfnisse individuell zu prüfen.“</p>
<p>Und eine – immer wieder diskutierte – Pflichtversicherung für Selbstständige? Verbandschef Andreas Lutz ist dafür offen, fordert aber, dass zugleich die Beitragsbemessung gerechter gestaltet wird: „Selbstständige zahlen höhere Beiträge als Arbeitnehmer mit vergleichbarem Einkommen und deren Arbeitgeber zusammen. Die in der Kranken- und Pflegeversicherung zu viel bezahlten Beiträge fehlen für die Altersvorsorge.“</p>
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		<title>HDI Bancassurance und myLife arbeiten zusammen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 13:05:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hildesheim. Die HDI Bancassurance, ein Geschäftsfeld des hannoverschen Talanx-Konzerns, und die Göttinger myLife Lebensversicherung AG entwickeln gemeinsam das Angebot einer investmentbasierten Versicherungslösung für den Bankenvertrieb in Deutschland. Das neue Angebot soll die Stärken einer Lebensversicherung mit den Vorteilen eines Investmentdepots verbinden, so die beiden Unternehmen. Auf Basis einer versicherungsbasierten Investment-Plattform können Bankberatern und deren Kunden  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hildesheim.</strong> Die HDI Bancassurance, ein Geschäftsfeld des hannoverschen Talanx-Konzerns, und die Göttinger myLife Lebensversicherung AG entwickeln gemeinsam das Angebot einer investmentbasierten Versicherungslösung für den Bankenvertrieb in Deutschland. Das neue Angebot soll die Stärken einer Lebensversicherung mit den Vorteilen eines Investmentdepots verbinden, so die beiden Unternehmen. Auf Basis einer versicherungsbasierten Investment-Plattform können Bankberatern und deren Kunden mehr als 9000 ETFs und Investmentfonds zur Auswahl gestellt werden. Tägliche Anpassungsmöglichkeiten bei Zuzahlungen, Auszahlungen, Beitrags- und Fondsänderungen in Verbindung mit tagesaktuellen Vertrags- und Kursdaten würden eine größtmögliche Flexibilität zulassen, heißt es. Geringe Produktkosten und digitale Prozesse sollen für maximale Renditechancen sorgen. Außerdem sind Vererbungs- und Schenkungsoptionen geplant. Weitere Informationen zur Produktidee und Details zum gemeinsamen Auftritt wurden für Anfang 2024 angekündigt. Die HDI Bancassurance GmbH hat ihren Sitz in Hilden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 18.0pt; margin: 0cm 0cm 6.0pt 0cm;"><strong><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; font-weight: normal;"> </span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Köwing wird IT-Vorstand beim HDI</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 12:42:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jens Köwing (46) übernimmt das neu geschaffene IT-Ressort im Vorstand der HDI Deutschland AG und wird für IT-Grundsatzfragen und die übergreifende Anwendungsentwicklung verantwortlich sein. Sein bisheriges Mandat als IT-Vorstand der HDI AG für das Ressort Querschnitt &amp; Service Operation führt er bis auf weiteres fort, heißt es in einer Meldung des hannoverschen Versicherungsunternehmens. Köwing soll  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: 14.4pt; margin: 0cm 172.85pt 0cm 0cm;"><strong><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; font-weight: normal;"><strong>Jens Köwing</strong> (46) übernimmt das neu geschaffene IT-Ressort im Vorstand der HDI Deutschland AG und wird für IT-Grundsatzfragen und die übergreifende Anwendungsentwicklung verantwortlich sein. Sein bisheriges Mandat als IT-Vorstand der HDI AG für das Ressort Querschnitt &amp; Service Operation führt er bis auf weiteres fort, heißt es in einer Meldung des hannoverschen Versicherungsunternehmens. Köwing soll die Aufgabe am 1. Januar übernehmen. </span></strong><b></b></p>
<p style="line-height: 14.4pt; margin: 0cm 172.85pt 0cm 0cm;"><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/11/koewing-hdi/">Köwing wird IT-Vorstand beim HDI</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Tegtmeyer-Dette übernimmt Aufsichtsratsvorsitz bei Fürstenberg</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/05/porzellanmanufaktur-fuerstenberg-sabine-tegtmeyer-dette-aufsichtsrat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2023 13:13:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat der Porzellanmanufaktur Fürstenberg GmbH hat eine neue Aufsichtsratsvorsitzende: Sabine Tegtmeyer-Dette (62), seit dem 21.11.2022 Staatssekretärin im Niedersächsischen Finanzministerium, wurde bereits am 30. Dezember 2022 in das Aufsichtsgremium der Porzellanmanufaktur berufen. Zuvor hatte Dr. Anne Deter ihr Aufsichtsratsmandat niedergelegt und damit auch den Aufsichtsratsvorsitz. Auf seiner Sitzung am 25. April hat der Aufsichtsrat Sabine  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/05/porzellanmanufaktur-fuerstenberg-sabine-tegtmeyer-dette-aufsichtsrat/">Tegtmeyer-Dette übernimmt Aufsichtsratsvorsitz bei Fürstenberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat der Porzellanmanufaktur Fürstenberg GmbH hat eine neue Aufsichtsratsvorsitzende: Sabine Tegtmeyer-Dette (62), seit dem 21.11.2022 Staatssekretärin im Niedersächsischen Finanzministerium, wurde bereits am 30. Dezember 2022 in das Aufsichtsgremium der Porzellanmanufaktur berufen. Zuvor hatte Dr. Anne Deter ihr Aufsichtsratsmandat niedergelegt und damit auch den Aufsichtsratsvorsitz.</p>
<p>Auf seiner Sitzung am 25. April hat der Aufsichtsrat Sabine Tegtmeyer-Dette zu seiner Vorsitzenden gewählt. Nach ihrer Wahl sagte Tegtmeyer-Dette, dass sie sich auf die gemeinsame Arbeit in dem Gremium sehr freue.  Sie schätzt an der Porzellanmanufaktur die Kunst der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auf Basis historischer Handwerkskunst aktuelle Produkte des Zeitgeschmacks mit besonderer Finesse hervorzubringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/05/porzellanmanufaktur-fuerstenberg-sabine-tegtmeyer-dette-aufsichtsrat/">Tegtmeyer-Dette übernimmt Aufsichtsratsvorsitz bei Fürstenberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Campingtickets für VW Bus Festival 2023 ausverkauft</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 11:00:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) erwartet beim VW Bus Festival 2023 in Hannover mehr als 6000 Bullis. Rund 13.000 Menschen werden zwischen dem 23. und 25. Juni 2023 auf den Parkplätzen des hannoverschen Messegeländes übernachten. Damit sind die Tickets für die Camping-Plätze rund um das Festivalgelände ausverkauft. Über das Wochenende werden weitere 50.000 Tagesbesucherinnen und -besucher  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/vw-bus-festival-2023/">Campingtickets für VW Bus Festival 2023 ausverkauft</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover. </strong>Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) erwartet beim <a href="http://www.vw-bus-festival-2023.de">VW Bus Festival 2023</a> in Hannover mehr als 6000 Bullis. Rund 13.000 Menschen werden zwischen dem 23. und 25. Juni 2023 auf den Parkplätzen des hannoverschen Messegeländes übernachten. Damit sind die Tickets für die Camping-Plätze rund um das Festivalgelände ausverkauft. Über das Wochenende werden weitere 50.000 Tagesbesucherinnen und -besucher erwartet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/vw-bus-festival-2023/">Campingtickets für VW Bus Festival 2023 ausverkauft</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>HDI bietet Beschäftigten Jobticket für 14 Euro: Zahlen steigen</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 08:16:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Die HDI-Group bietet ihren Mitarbeitenden das Deutschlandticket als Jobticket für 14 Euro und 9 Euro für Auszubildende an. Das gilt deutschlandweit, und bislang haben nach Angaben der Versicherungsgruppe bereits rund 3800 Mitarbeitende das neue HDI JobTicket bestellt. Im Vergleich zum vorherigen Jobticket-Angebot mit rund 2200 Nutzerinnen und Nutzern stieg die Zahl damit um rund  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover. </strong><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Die HDI-Group bietet ihren Mitarbeitenden das Deutschlandticket als Jobticket für 14 Euro und 9 Euro für Auszubildende an. Das gilt deutschlandweit, und bislang haben nach Angaben der Versicherungsgruppe bereits rund 3800 Mitarbeitende das neue HDI JobTicket bestellt. Im Vergleich zum vorherigen Jobticket-Angebot mit rund 2200 Nutzerinnen und Nutzern stieg die Zahl damit um rund 73 Prozent gesteigert. Man sei im Unternehmen sehr erfreut, dass so viele Mitarbeitende dieses Angebot nutzen und damit einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten, so eine Mitteilung des Unternehmens.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="Default"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/hdi-jobticket/">HDI bietet Beschäftigten Jobticket für 14 Euro: Zahlen steigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Talanx/HDI: Lohmann übergibt an Warkentin</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/11/lohmann-warkentin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 16:12:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Christopher Lohmann, Vorstandsmitglied der Talanx AG sowie Vorstandschef der HDI Deutschland AG, übergibt seine Aufgaben aufgrund persönlicher Lebensplanung auf eigenen Wunsch und in bestem gegenseitigen Einvernehmen an Jens Warkentin. Der 55-jährige Warkentin war bislang Finanzvorstand von HDI Deutschland. Er übernimmt neben dem Bereich Privat- und Firmenversicherung Deutschland im Talanx-Konzern auch die Zuständigkeit für die  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p><strong>Dr. Christopher Lohmann</strong>, Vorstandsmitglied der Talanx AG sowie Vorstandschef der HDI Deutschland AG, übergibt seine Aufgaben aufgrund persönlicher Lebensplanung auf eigenen Wunsch und in bestem gegenseitigen Einvernehmen an <strong>Jens Warkentin</strong>. Der 55-jährige Warkentin war bislang Finanzvorstand von HDI Deutschland. Er übernimmt neben dem Bereich Privat- und Firmenversicherung Deutschland im Talanx-Konzern auch die Zuständigkeit für die IT der deutschen Erstversicherung. Lohmann, 53, werde sich im kommenden Jahr neuen beruflichen Herausforderungen stellen, so eine Unternehmensmitteilung. Bei der HDI Deutschland AG rückt <strong>Dr. Thorsten Pauls</strong> (49) auf die durch den Wechsel frei gewordene Position des Finanzvorstands.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Personalwechsel bei HDI-Gesellschaften: Iris Kremers verlässt Vorstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 14:20:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Iris Kremers beendet auf eigenen Wunsch zum 1. Juli ihre Vorstandsmandate beim HDI Deutschland. Dieser Schritt sei Teil ihrer persönlichen Lebensplanung, die mehr Zeit für außerberufliche Aktivitäten und ihre Familie vorsehe: Darauf weist der HDI ausdrücklich hin. Kremers behält ihre Aufsichtsratsmandate bei der Lifestyle Protection AG und der Lifestyle Protection Lebensversicherung AG und soll Anfang  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Iris Kremers </strong>beendet auf eigenen Wunsch zum 1. Juli ihre Vorstandsmandate beim HDI Deutschland. Dieser Schritt sei Teil ihrer persönlichen Lebensplanung, die mehr Zeit für außerberufliche Aktivitäten und ihre Familie vorsehe: Darauf weist der HDI ausdrücklich hin. Kremers behält ihre Aufsichtsratsmandate bei der Lifestyle Protection AG und der Lifestyle Protection Lebensversicherung AG und soll Anfang 2023 zunächst auch in den Aufsichtsrat der HDI Deutschland AG einziehen und dort<strong> Norbert Kox </strong>ablösen. Nachfolger Kremers&#8216; im Vorstand von HDI Deutschland wird <strong>Holm Diez</strong>, der auch den Vorstandsvorsitz der neue leben Versicherungen übernimmt. Zusätzlich wird er Vorstandsmitglied und -vorsitzender der PB Versicherungen und Targo Versicherungen. Diez verantwortet seit 2017 als Vorstand das Vertriebsressort bei den neue leben-Gesellschaften und hat in den vergangenen fünf Jahren in seinem Verantwortungsbereich die Kooperation mit den Sparkassen deutschlandweit ausgebaut. Den Vertrieb der neuen leben verantwortet ab dem 1. August <strong>Evi Popp </strong>als Generalbevollmächtigtel. Nach der Zustimmung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht &#8211; unter diesem Vorbehalt stehen noch alle Personalien &#8211; soll sie Anfang 2023 zur Vorständin der neue leben Holding AG, neue leben Lebensversicherung AG, neue leben Unfallversicherung AG und neue leben Pensionskasse AG ernannt werden. Popp kommt von der Kreissparkasse Heilbronn.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Cyberangriffe im Mittelstand: Jedes dritte Unternehmen schon betroffen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/04/cyberangriffe-studie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 14:21:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im Fokus]]></category>
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		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nahezu jedes dritte der insgesamt rund 3,5 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland hat in den vergangenen Jahren Cyberangriffe erlebt – mit durchschnittlichen Schäden im hohen fünfstelligen Bereich. Das zeigen die Ergebnisse einer jetzt veröffentlichten Studie.   Vor allem mittelständische Firmen mit 50 bis 250 Mitarbeitern sind offenbar Ziel digitaler Angriffe: Mit 57 Prozent  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Nahezu jedes dritte der insgesamt rund 3,5 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland hat in den vergangenen Jahren Cyberangriffe erlebt – mit durchschnittlichen Schäden im hohen fünfstelligen Bereich. Das zeigen die Ergebnisse einer jetzt veröffentlichten Studie.</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor allem mittelständische Firmen mit 50 bis 250 Mitarbeitern sind offenbar Ziel digitaler Angriffe: Mit 57 Prozent waren mehr als die Hälfte schon mindestens einmal betroffen. Die Zahlen gehen auf eine repräsentative Befragung von mehr als 500 Unternehmen in Deutschland zurück. Durchgeführt wurde sie im Auftrag des hannoverschen Versicherers HDI vom Forschungs- und Beratungsinstitut Sirius Campus.</p>
<p>Kommen die Angreifer zum Ziel, wird es teuer: Fast drei Viertel der erfolgreichen Angriffe (72 %) verursachten Schäden von im Durchschnitt 95.000 Euro. Laut Studie verzeichnen größere Mittelstandsfirmen dabei in der Spitze noch deutlich höhere Beträge von bis zu 500.000 Euro. Interessant auch: Bei freiberuflich Tätigen liegen die Schäden über dem Durchschnitt aller Unternehmen bei rund 120.000 Euro.</p>
<p>Dass laut Untersuchung der Mittelstand überdurchschnittlich betroffen waren, heißt jedoch nicht, dass kleinere und Kleinstunternehmen aus Schneider sind. Im Gegenteil: Auch fast ein Drittel (31 %) der Firmen mit bis zu neun Beschäftigten und 37 Prozent mit zehn bis 49 Mitarbeitern sind in den letzten Jahren bereits Opfer von Cyber-Attacken geworden. Und je besser sich größere Unternehmen gegen Cyberangriffe schützen, desto mehr geraten die kleineren in den Fokus. Dabei sind sie nicht nur selbst als Ziel im Mittelpunkt, sondern die Angreifenden nutzen sie als Einfallstor &#8211; auch Point of Entry genannt &#8211; für weitere Angriffe. Dafür dienen dann häufig IT-Schnittstellen zu anderen, auch großen Unternehmen.</p>
<h6><strong>Angriffe zielen zumeist auf menschliche Fehler</strong></h6>
<h6>Obwohl technische Angriffsmethoden über erweiterte Computer- oder IoT-Netze oder über Wartungsschnittstellen von Druckern oder Kopierern immer ausgefeilter werden, setzen Cyberkriminelle nach wie vor auf menschliches Fehlverhalten. Rund 20 Prozent der Unternehmen wurden durch das Vortäuschen falscher Identitäten, durch Spam- oder Phishing-Mails attackiert. Fast genauso viele traf es durch verseuchte Anhänge in E-Mails. Unter dem Strich führen damit in erster Linie Unaufmerksamkeit, Neugier oder Arglosigkeit von Beschäftigten zu Schäden, heißt es beim Versicherer HDI.</h6>
<h6><strong>Betrieb unterbrochen &#8211; Kundendaten gestohlen</strong></h6>
<p>Bei Angriffen auf ihre IT fürchten Unternehmen vor allem zwei Dinge: den Diebstahl von Kundendaten (45 %) Betriebsunterbrechungen (43 %). Erwischt hat es dabei jeweils fast ein Viertel der Unternehmen. Ebenfalls etwa 22 Prozent beklagen Image- und Reputationsschäden infolge der Cyberangriffe, bei etwa 15 Prozent gab es Schadenersatzforderungen. Den Verlust geheimer Unterlagen oder Industriespionage mussten 16 Prozent der Firmen hinnehmen.</p>
<p>Um die Folgen konkret zu machen: Unternehmen können aufgrund befallener IT-Systeme Kundinnen und Kunden vorübergehend nicht beliefern, Beschäftigte haben keinen Zugriff auf E-Mails oder das Firmennetzwerk. Buchführung und Kundenservice waren lahmgelegt. Bei mehr als der Hälfte der betroffenen Unternehmen war der Betrieb laut Studie für mindestens zwei Tage eingeschränkt. Rund 15 Prozent mussten sogar mit vier bis sieben Tagen Betriebsstörungen klarkommen. Wie schwierig die Beseitigung solcher Schäden sein kann, zeigt ein Beispiel aus der Studie: “Eine als legal propagierte Software stellte sich als Schadsoftware heraus und war extrem schwierig zu entfernen. Sämtliche Softwaretools zur Behebung waren unwirksam. Die Beseitigung war nur möglich im abgesicherten Modus des Betriebssystems und durch manuelles Entfernen jeder einzelnen Datei.“</p>
<h6><strong>Angriffe häufig nur zufällig entdeckt</strong></h6>
<p>Häufig werden Cyberangriffe bei kleinen und mittleren Unternehmen nur zufällig entdeckt. Dabei gilt: Je größer die Firma, desto eher fällt Schadsoftware durch systematisches Screening auf. Kleinere Unternehmen hätten hier oft erheblichen Nachholbedarf, so der HDI. Besonders schlecht für Unternehmen sei es dagegen, wenn Cyberangriffe erst durch die Schäden, die sie anrichten, bemerkt werden.</p>
<h6><strong>Die Einsicht kommt nachher</strong></h6>
<p>Nach einem Angriff steigt die Bereitschaft zu Gegenmaßnahmen. Zwei von drei Unternehmen nutzen neue Soft- und Hardware setzen auf zusätzliche Präventionsmaßnahmen. Konsequenzen hat eine Cyberangriff nach den Ergebnissen der Umfrage oft auch für die IT-Dienstleistungsfirmen: In gut 20 Prozent aller Fälle bedeutete eine Computerattacke auch das Ende der Zusammenarbeit mit dem betroffenen Unternehmen. Und für den Versicherer HDI wichtig: Nur bei einem Viertel der Fälle war der Schaden umfassend durch eine entsprechende Police abgesichert. Dagegen vergüten 30 Prozent keinen einschlägigen Schutz. Allerdings schloss über ein Viertel der betroffenen Unternehmen nach einem Anschlag auf die IT-Systeme eine Cyber-Versicherung ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>HDI und Hannover Rück starten Impf-Booster</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 11:41:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Talanx-Konzern bestätigt seine Ergebnisprognose für das laufende Jahr, die bei 900 bis 950 Mio. Euro liegt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/12/hdi-talanx-impf-booster/">HDI und Hannover Rück starten Impf-Booster</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover. </strong>Ab dem 13. Dezember wird bei HDI und Hannover Rück wieder geimpft. In Hannover starten die Versicherer der Talanx-Gruppe mit Booster-Impfungen für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Geplant sind tägliche Impfangebote bis zum 23. Dezember sowie für den kompletten Januar. Am zweiten Hauptstandort von HDI in Köln starten die Booster-Impfungen voraussichtlich ab dem 10. oder 12. Januar. Und auch für die übrigen Standorte in Deutschland wollen die Unternehmen ihren Mitarbeitern zeitnah die Auffrischungsimpfungen anbieten.</p>
<p>Jens Warkentin, Personalvorstand der HDI Group sagt dazu: „Um unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich zu schützen und sie so sicher wie möglich durch die Pandemie zu begleiten, haben wir uns für diese erneute Impfaktion entschieden. Denn nur umfassendes Impfen kann uns aus dieser Krise herausbringen.“</p>
<p>Bereits im Sommer 2021 haben HDI und Hannover Rück deutschlandweite Impfangebote für ihre Mitarbeiter bereitgestellt und damit sehr gute Erfahrungen gemacht. In Summe erfolgten in diesem Zuge bereits rund 3000 Erst- und Zweitimpfungen. <strong><br />
</strong></p>
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