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	<title>Hannover Messe Archive - NW IHK</title>
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		<title>Neue Messe für Militärausrüstung und Sicherheit in Hannover</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 12:51:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Zeit zunehmender internationaler Auseinandersetzungen und Unsicherheiten erhält Hannover eine Messe für Sicherheitstechnik: Erstmals Anfang 2027 sollen militärische Ausrüstung, Rüstungsgüter, Technologien, Produkte, Prozesse und Materialien auf dem Messegelände zu sehen sein. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, wachsende geopolitische Spannungen und die Verwundbarkeit kritischer Infrastrukturen erforderten von Deutschland und Europa ein verstärktes Engagement in  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/messe-militaerausruestung/">Neue Messe für Militärausrüstung und Sicherheit in Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>In einer Zeit zunehmender internationaler Auseinandersetzungen und Unsicherheiten erhält Hannover eine Messe für Sicherheitstechnik: Erstmals Anfang 2027 sollen militärische Ausrüstung, Rüstungsgüter, Technologien, Produkte, Prozesse und Materialien auf dem Messegelände zu sehen sein.</strong></h6>
<p>Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, wachsende geopolitische Spannungen und die Verwundbarkeit kritischer Infrastrukturen erforderten von Deutschland und Europa ein verstärktes Engagement in Verteidigungs- und Sicherheitsfragen, so die Deutsche Messe AG. Die „Defence &amp; Security Equipment International Germany“ (DSEI Germany) vom 19. bis 22. Januar 2027 soll diesen Bedarf aufgreifen. Die neue Messe ist eine Tochterveranstaltung der führenden Sicherheits- und Verteidigungsmesse DSEI, die alle zwei Jahre in London stattfindet.</p>
<p><strong>Verteidigungsminister begrüßt DSEI Germany</strong></p>
<p>„Die Zeitenwende erfordert von uns nicht nur eine strategische Neuausrichtung unserer Verteidigungspolitik, sondern auch die gezielte Förderung technologischer und industrieller Kompetenz“, erklärt Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius. „Deutschland braucht solche Plattformen wie DSEI Germany, um seine wehrtechnische Leistungsfähigkeit, Technologieführerschaft und Innovationsstärke auf internationalem Parkett zu demonstrieren.“</p>
<p>In Anlehnung an das „Trinity House“-Abkommen vom Oktober 2024 zwischen Großbritannien und Deutschland mit dem Ziel, die sicherheits- und verteidigungspolitische Zusammenarbeit beider Länder zu vertiefen, ist die DSEI Germany als Forum für die Konsolidierung und den Ausbau von Partnerschaften und Allianzen sowohl innerhalb Europas als auch weltweit gedacht. Die neue Messe in Hannover soll gleichzeitig die Zusammenarbeit in der Sicherheitspolitik fördern.</p>
<h6><strong> Messe baut auf ihr politisches Netzwerk<br />
</strong></h6>
<p>Messe-Vorstandschef Dr. Jochen Köckler weist auf die Stärken Hannovers gerade bei den Verbindungen zur Politik hin: „Keine andere Messegesellschaft verfügt über ein besseres nationales und internationales politisches Netzwerk als die Deutsche Messe AG.“ Diese Stärke könne man einsetzen, um gemeinsam mit dem DSEI-Team einen Beitrag zu leisten, die Sicherheit in Deutschland und Europa zu stärken. Stand heute geht die Deutsche Messe AG davon aus, dass die neue Veranstaltung vier Hallen und das umgebende Freigelände umfassen wird.</p>
<p>Der deutsche Ableger der DSEI wird von der Messe zusammen mit den Veranstaltern der Londoner Ausstellung ausgerichtet. Hinter der DSEI steht der englische Messeveranstalter Clarion Events Ltd., der neben Sicherheitstechnik auch Veranstaltungen zu einer Reihe weiterer Themen anbietet, darunter Elektronik, Energie, Mode oder Computerspiele. Chris Gallon, in der Clarion-Führung für die Märkte Europa, Nahost und Afrika zuständig, sieht in der neue Messe „eine einzigartige Gelegenheit, die heimische Industrie mit ihren Verbündeten und Partnern zu vereinen, um innovative Fähigkeiten und Konzepte eindrucksvoll zu präsentieren.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/messe-militaerausruestung/">Neue Messe für Militärausrüstung und Sicherheit in Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>IHKN und ADAC: Mehr Geld für Niedersachsens Straßen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 13:31:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die IHK Niedersachsen (IHKN) und der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt haben einen gemeinsamen Appell an die Landesregierung gerichtet: Gemeinsam fordern sie, dringend notwendige Maßnahmen zur Verbesserung der Straßeninfrastruktur in Niedersachsen zu ergreifen. Der gerade veröffentlichte Bericht des Landesrechnungshofs zeige deutlich, so IHKN und ADAC, dass die aktuellen und künftigen Haushaltsmittel nicht einmal ausreichten, um die Substanz der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/ihkn-adac-strassen/">IHKN und ADAC: Mehr Geld für Niedersachsens Straßen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Die IHK Niedersachsen (IHKN) und der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt haben einen gemeinsamen Appell an die Landesregierung gerichtet: Gemeinsam fordern sie, dringend notwendige Maßnahmen zur Verbesserung der Straßeninfrastruktur in Niedersachsen zu ergreifen.</strong></h5>
<p>Der gerade veröffentlichte Bericht des Landesrechnungshofs zeige deutlich, so IHKN und ADAC, dass die aktuellen und künftigen Haushaltsmittel nicht einmal ausreichten, um die Substanz der bestehenden Landesstraßen zu erhalten. Eine bedarfsgerecht ausgebaute Straßeninfrastruktur sei jedoch für die Bewältigung von Warenströmen, für Berufspendlerinnen und -pendler sowie für den Freizeitverkehr in einer Volkswirtschaft unabdingbar: „Die zunehmenden Defizite im Landesstraßennetz in Niedersachsen beeinträchtigen nicht nur den Verkehrsfluss, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen“, erklärt Felix Jahn, Sprecher Mobilität und Infrastruktur der IHK Niedersachsen.</p>
<h6><strong>Fast die Hälfte der niedersächsischen Straßen bestenfalls mittel</strong></h6>
<p>Laut der letzten Erhebung der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr aus dem Jahr 2020 befinden sich rund 42 Prozent der Landesstraßen in einem mittleren bis schlechten Zustand. Gleichzeitig wurden die Mittel für Sanierung und Erhalt von Landesstraßen gesenkt. Hinzu kommt der Mangel an Fachkräften in der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr. „Hier braut sich einiges zusammen: Die aktuellen Finanzierungspläne sind völlig unzureichend. Wir fordern die Landesregierung auf, bei den anstehenden Haushaltberatungen und in der weiteren Finanzplanung genügend Mittel bereitzustellen, um die dringend notwendige Sanierung der Landesstraßen zu gewährleisten und den Substanzverlust zu stoppen“, sagt IHKN-Hauptgeschäftsführerin Monika Scherf.</p>
<h6><strong>Auch Verkehrssicherheit  in Gefahr</strong></h6>
<p>„Der aktuelle Zustand unserer Landesstraßen beeinträchtigt vielerorts die Verkehrssicherheit. Schlaglöcher und weitere Straßenschäden stellen dabei die größte Gefahr für Verkehrsteilnehmende dar. Auch bei zahlreichen Brückenbauwerken besteht dringender Handlungsbedarf, um Streckensperrungen zu vermeiden. Umso wichtiger ist es, jetzt den Fokus auf den Straßenerhalt und die Modernisierung unseres Straßennetzes zu legen. Deshalb empfehlen wir eine kontinuierliche Erhöhung der Mittel für Landesstraßen ab dem Haushaltsjahr 2025. Nur so können schnelle und einfache Lösungen zum Abbau des Sanierungsstaus umgesetzt werden, um zukünftige Probleme im Verkehr zu vermeiden“, betont Michael Weber, Vorstandsmitglied im ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt.</p>
<p><a href="https://www.ihk-n.de/blueprint/servlet/resource/blob/6168424/ab4971e8ac69ac978a4bb09a348e366c/ihkn-1-pager-finanzierung-strasseninfrastruktur-data.pdf">Hier die Forderungen zusammengefasst auf einer Seite.</a></p>
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		<title>Ukraine-Delegation: „Uns läuft die Zeit weg“</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/ukraine-delegation-mykolajiw-niedersachsen-hannover-messe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 14:19:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Land Niedersachsen hatte eine Wirtschaftsdelegation aus Mykolajiw zur Hannover Messe eingeladen. Bei einem Rundgang über das Messegelände haben wir die Gruppe aus der Ukraine begleitet. Vor dem Krieg hatte das Unternehmen rund 8000 Beschäftigte. Heute sind es noch etwa 3000 Menschen, die für Zorya-Mashproekt arbeiten. Die Firma aus Mykolajiw stellt unter anderem Gasturbinen und  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/ukraine-delegation-mykolajiw-niedersachsen-hannover-messe/">Ukraine-Delegation: „Uns läuft die Zeit weg“</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Das Land Niedersachsen hatte eine Wirtschaftsdelegation aus Mykolajiw zur Hannover Messe eingeladen. Bei einem Rundgang über das Messegelände haben wir die Gruppe aus der Ukraine begleitet.</h4>
<p>Vor dem Krieg hatte das Unternehmen rund 8000 Beschäftigte. Heute sind es noch etwa 3000 Menschen, die für Zorya-Mashproekt arbeiten. Die Firma aus Mykolajiw stellt unter anderem Gasturbinen und Schiffsantriebe her. „Früher war Russland unser größter Abnehmer“, erklärt Yuriy Deriy, der als Mitglied der Geschäftsführung zusammen mit seinem Chef nach Hannover gekommen ist. Ihr Ziel ist es, Kooperationspartner zu finden, vor allem im Bereich Wasserstoff. Das Unternehmen hat nach Beginn des Kriegs neue Geschäftsfelder in den Blick genommen, um den Wegfall des Russlandgeschäfts zumindest teilweise zu kompensieren. „Unsere Turbinen können auch mit Wasserstoff betrieben werden, damit sind wir für das wichtige Zukunftsthema gut aufgestellt“, sagt der 52-Jährige.</p>
<div id="attachment_25163" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Bild4.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-25163" class="size-medium wp-image-25163" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Bild4-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Bild4-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Bild4-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Bild4-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Bild4-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Bild4.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-25163" class="wp-caption-text">Nur wenig Ablenkung: Während des Besuchs wurden die Unternehmen häufig angerufen, um Entscheidungen zu treffen. Foto: Georg Thomas</p></div>
<p>Er und sein Chef sind Teil einer Delegation aus Mykolajiw, die das Land Niedersachsen zur Hannover Messe eingeladen hat. 14 Ukrainerinnen und Ukrainer aus neun Unternehmen sind der Einladung gefolgt. Die Gruppe wird am dritten Tag der Hannover Messe durch die Hallen geführt. Das Programm hat die IHK Hannover für das Land Niedersachsen organisiert, IHK- Länderreferentin Beate Rausch begleitet die Gruppe an den zwei Tagen ihres Besuchs. Damit es keine Sprachbarrieren gibt, hat die IHK zwei erfahrene Dolmetscherinnen aus Berlin engagiert. Sie übersetzen die Erklärungen des Messe-Mitarbeiters und die Kurzvorträge an den Ständen. Über Headsets kann die Gruppe alles auf Ukrainisch verfolgen.</p>
<div id="attachment_25162" style="width: 235px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3206-scaled.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-25162" class="size-medium wp-image-25162" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3206-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3206-200x267.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3206-225x300.jpg 225w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3206-400x533.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3206-600x800.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3206-768x1024.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3206-800x1067.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3206-1152x1536.jpg 1152w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3206-1200x1600.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3206-1536x2048.jpg 1536w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3206-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><p id="caption-attachment-25162" class="wp-caption-text">Diana Kasabian begleitete ihren Mann Mykola Logvinov, der ein kommunales Energieunternehmen in Mykolajiw führt. Foto: Georg Thomas</p></div>
<p>Während sich die Gruppe ihre Wege durch die Hallen bahnt, klingeln immer mal wieder Smartphones. Ein Unternehmer schiebt es zwischen Headset und Ohr und bleibt etwas abseits stehen. „Die sind immer mit einem Ohr in der Ukraine“, erklärt Diana Kasabian, die als einzige aus der Gruppe auch Deutsch spricht. Wie sich später herausstellt, ist es ihr Mann, der gerade telefoniert. Da er weder englisch noch deutsch spricht, hatte er sich darum bemüht, dass auch seine Frau die Delegation begleiten kann. Sie ist aus Fürth angereist, wo sie seit Beginn des Kriegs mit ihren Kindern lebt. Seit Monaten hat sich das Ehepaar nicht gesehen. Ihr Mann Mykola Logvinov ist Chef des kommunalen Unternehmens Mykolaivoblteploenergo das mit seinen Kraftwerken für 60 Prozent der Wärmeversorgung der Stadt Mykolajiw verantwortlich ist. Auch die Versorgung der 480 000-Einwohner-Stadt im Süden der Ukraine mit sauberem Trinkwasser sowie mit Strom ist für ihn und das kommunale Unternehmen mit rund 1000 Beschäftigten ein wichtiges Thema.</p>
<p>Das Auseinanderreißen der Familien durch den Krieg ist bei fast allen Teilnehmern ein Thema. „Die Frauen und Kinder sind alle irgendwo in Europa“, sagt Diana Kasabian. Die Frau von Yuriy Deriy etwa lebt mit ihrem Sohn in Innsbruck. Gesehen haben sie sich vor Monaten das letzte Mal. „Offiziell ist das eigentlich kaum möglich, weil die Männer nur aus wichtigem geschäftlichen Grund die Ukraine verlassen dürfen“, erklärt Kasabian, die in Georgien aufgewachsen ist. Die 46-Jährige arbeitet bereits seit zwei Jahren als Deutschlehrerin an der Volkshochschule in Fürth.</p>
<p>Man könnte annehmen, dass die ukrainische Wirtschaftsdelegation das intelligente Energiemanagement, das Phoenix Contact auf der Hannover Messe vorstellt, weniger interessiert. Dabei geht es unter anderem um die effektive Nutzung Solarstroms für die Produktion sowie das Laden von E-Fahrzeugen. Aber die Annahme täuscht. „Das ist für uns für die Zukunft sehr interessant. Wir denken auch jetzt, wo es vielerorts nur um Erhalt der wichtigsten Infrastruktur geht, an die Zukunftsthemen“, sagt Logvinov. Und auch die anderen aus der Gruppe zeigen großes Interesse an den Vorträgen der Unternehmen, zum Beispiel als der globale Cloudanbieter AWS erklärt, wie Künstliche Intelligenz bei der Steuerung einer Produktion unterstützt.</p>
<p><strong>Produktion ist zerbombt &#8211; Kooperationen gesucht<br />
</strong>Aber auch das Interesse an individuellen Gesprächen auf der Hannover Messe ist groß. Natalia Konstantynova vom Unternehmen Nikotex ist mit der Hoffnung nach Hannover gereist, Investoren zu finden. Die Produktion des Herstellers von Vliesstoffen, die etwa in Autos, als Basis von Linoleum-Böden und Straßenbau verwendet werden, wurde im Juli 2022 durch den Einschlag einer Rakete vollständig zerstört. Ein Video bei Youtube zeigt das ganze Ausmaß der Zerstörung. Das Unternehmen, das eigentlich 50 Beschäftigte zählt, hat einen Plan für den Neustart erstellt, mit dem die junge Frau nun auf der Messe unterwegs ist. „Uns läuft langsam die Zeit weg“, sagt Konstantynova.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=A61TTRAOTqg">Video über die zerstörte Produktion von Nikotex bei Youtube</a></p>
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		<title>Aus den Köpfen in die Märkte? Wo es hakt beim Wissenstransfer</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/innovation-gipfel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2024 14:14:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es geht um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie: Wie anders als mit Innovationen soll die erhalten werden? Dabei spielt der Wissenstransfer von der Forschung in die Wirtschaft eine wesentliche Rolle. Doch der könnte verbessert werden: Das wurde während der Hannover Messe in gleich zwei Veranstaltungen deutlich.   Das Scharnier zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist in  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/innovation-gipfel/">Aus den Köpfen in die Märkte? Wo es hakt beim Wissenstransfer</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Es geht um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie: Wie anders als mit Innovationen soll die erhalten werden? Dabei spielt der Wissenstransfer von der Forschung in die Wirtschaft eine wesentliche Rolle. Doch der könnte verbessert werden: Das wurde während der Hannover Messe in gleich zwei Veranstaltungen deutlich.</strong></h5>
<h5><strong> </strong></h5>
<p>Das Scharnier zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist in Deutschland mindestens schwergängig. Immerhin: Eingerostet wohl nicht. Aber es quietscht.</p>
<p>Vielleicht lässt sich sogar in Zahlen fassen, wie schwergängig der Wissenstransfer, wie groß die Kluft zwischen Wissenschaft und Wirtschaft tatsächlich ist. Beim Schlüsselthema Künstliche Intelligenz – darum ging es Mitte April beim Gipfel für Forschung und Innovation in Hannover &#8211; glaubt man in gut der Hälfte der deutschen Hochschulen, international wettbewerbsfähig zu sein. Wobei der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft, der die Hochschulen befragte, gleich anmerkt: nur die Hälfte. Fragt man allerdings Industrieunternehmen nach ihrer KI-Wettbewerbsfähigkeit, antworten lediglich sechs Prozent mit hoch oder sehr hoch. Und in der IT-Branche sehen die Zahlen kaum besser aus.</p>
<p>Eine Hochschul-Ausbildung, die bei KI vielerorts auf dem Stand der Dinge ist. Spitzenforschung, kluge Köpfe, gute Ideen: Beim Forschungs- und Innovationsgipfel, der nach zehn Jahren in Berlin erstmals im Rahmen der Industriemesse in Hannover stattfand, waren derart selbstbewusste Stimmen durch die Bank zu hören. Und ein Satz von Jonas Andrulis, als Chef des Heidelberger KI-Unternehmens Aleph Alpha gerade wohl der KI-Hoffnungsträger in Deutschland, lässt aufhorchen: In seiner Zeit bei Apple seien zwanzig Prozent seines ziemlich großen KI-Teams aus Deutschland gekommen, sagte er in Hannover.</p>
<h6><strong>Wissenstransfer &#8211; in die falsche Richtung</strong></h6>
<p>Und beschreibt damit eines der Probleme: Top-Leute, bestens ausgebildet und hoch motiviert, gehen dahin, „wo sie die Welt verändern können“, sagt Andrulis. Also gerne zu den großen Tech-Konzernen in den USA. Das ist auch eine</p>
<p>Art von Wissenstransfer. Nur, aus deutscher Sicht, in die falsche Richtung. Andrulis erklärte in Hannover, dass Aleph Alpha nicht zuletzt ein Signal an die Abgewanderten sein soll: Es geht auch in Deutschland. Umso wichtiger, weil zum Beispiel das Handelsblatt im Mai berichtete, dass auch die arabischen Emirate KI-Fachleute und Unternehmen umwerben.</p>
<div id="attachment_24938" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24938" class="size-medium wp-image-24938" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-24938" class="wp-caption-text">Aleph-Alpha-Gründer Jonas Andrulis (l.) und David Faller (IBM).</p></div>
<p>In der bislang jüngsten Finanzierungsrunde hat Aleph Alpha über 500 Mio. Euro eingesammelt. Der Facebook-Konzern Meta allein kündigte für dieses Jahr bis zu 45 Mrd. US-Dollar an KI-Investitionen an. Microsoft zweigt von seinen Gesamtinvestitionen in Künstliche Intelligenz gut 3 Mrd. Euro für Cloud- und KI-Infrastruktur in Deutschland ab. „Europa war zu Beginn der KI-Forschung, insbesondere bis zum Jahr 2015, der führende Wissenschaftsstandort“, schrieb der <a href="https://www.stifterverband.org/">Stifterverband</a> im Vorfeld des Forschungs- und Innovationsgipfels. Seitdem: Rückgang bei Patenten und Publikationen.</p>
<h6><strong>KI &#8211; abgehängt oder noch nicht?</strong></h6>
<div id="attachment_24932" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24932" class="wp-image-24932" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web-200x300.jpg" alt="" width="300" height="450" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web-200x300.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web-400x600.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web-600x900.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web-683x1024.jpg 683w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web-768x1152.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web-800x1200.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-24932" class="wp-caption-text">Bundeskanzler Olaf Scholz beim Gipfel für Forschung und Innovation in Hannover.</p></div>
<p>Ist also Deutschland, ist Europa bei KI schon abgehängt? „Nein“, sagt Bundeskanzler Olaf Scholz, der während seines Messebesuchs auch zum Forschungs- und Innovationsgipfel kam. Andere verweisen dagegen auf Zahlen. Nicht nur bei den Investitionssummen, sondern auch bei den Gründungen. Zwischen 2013 und 2022 wurden in den USA über 4600 KI-Firmen gegründet. Jedenfalls nach der Zählung des AI Index Report der Stanford University. In Deutschland? 245. „Die Amis nehmen uns nicht mehr ernst“, so eine Stimme beim hannoverschen Gipfel in diesem Zusammenhang.</p>
<p>Gerade warnte auch eine Gruppe von Forschern um den Ökonomen Clemens Fuest in der FAZ vor der Mitteltechnologie-Falle, in der Deutschland und insbesondere Europa stecken könnte. Konkret: In den USA und zunehmend auch in China wird weiter in IT-High-Tech investiert, was für disruptive Entwicklungssprünge sorgt. Dagegen wachse EU-weit die Bedeutung klassischer Industrien. In eine ähnliche Richtung kann man auch Dr. Georg Schütte verstehen: Der Generalsekretär der <a href="https://www.volkswagenstiftung.de/de">Volkswagenstiftung</a> betonte beim Innovations- und Forschungsgipfel in Hannover, wie gut die deutsche Industrie aufgestellt sei bei der inkrementellen, also schrittweisen Entwicklung bestehender Technologien bis zur Perfektion. Man müsse allerdings zeigen, dass man auch mit disruptiven Entwicklungen umgehen könne.</p>
<p>Aber ist der Abstand schon so groß, dass man sich etwa in der KI gar nicht mehr am Rennen um die großen Basismodelle – wie zum Beispiel ChatGPT – beteiligen sollte? Sondern das Heil darin suchen muss, Künstliche Intelligenz für industrielle Anwendungen zu nutzen? Das ist eine von mehreren Grundsatzfragen, die dem diesjährigen Forschungs- und Innovationsgipfel als Leitlinien diente<strong>n.</strong></p>
<h6><strong>Verantwortung für die Zukunft</strong></h6>
<p>Mit einer klaren Antwort darauf tat man sich in Hannover noch ziemlich schwer. Trotz aller zahlenmäßigen Unterschiede: Neben dem „Wir-sind-nicht-abgehängt“-Statement des Bundeskanzlers gab sich David Faller, F&amp;E-Verantwortlicher bei IBM, zumindest verhalten optimistisch. Abgehängt oder nicht? Schon die Frage zu stellen bedeute, dass sie noch nicht entschieden sei. Und ganz unabhängig davon forderte Jonas Andrulis, schon aus Verantwortung für die Zukunft dürfe sich Deutschland nicht nur auf die bloße Anwendung von KI-Modellen beschränken: „Die nächsten Generationen werden in einer Welt aufwachsen, die von KI gebaut wird.“ Deshalb: „Wir können die Grundlagenmodelle nicht aufgeben“, sagte Andrulis.</p>
<div id="attachment_24924" style="width: 610px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-scaled.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24924" class="wp-image-24924 size-fusion-600" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-600x450.jpg" alt="" width="600" height="450" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-1024x768.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-1200x900.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-24924" class="wp-caption-text">Olaf Scholz, eingerahmt von den Spitzen der Wissenschaftsorganisationen, die den Gipfel auf die Messe holten, v.r. Uwe Cantner (EFI). Gerald Haug (Leopoldina), Georg Schütte (Volkswagenstiftung), Michael Kaschke und Andrea Frank (Stifterverband). Links Messechef Jochen Köckler.</p></div>
<p>Weitgehend einig waren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Gipfels aber, was Deutschlands Potenzial für die KI-Nutzung angeht. Die Kombination macht’s: Forschung und Lehre auf Spitzenniveau. Und dazu ein breiter technologieorientierter Mittelstand im Land der verborgenen Marktführer &#8211; aka Hidden Champions: Beste Voraussetzungen für die Anwendung, und alles zu besichtigen in den Hallen der Hannover Messe. „Sie sind hier genau richtig“, frohlockte denn auch Ministerpräsident Stephan Weil zur Begrüßung der Gipfelteilnehmenden. Dass der Schritt nach Hannover durchaus bewusst getan wurde, wobei Volkswagenstiftung und die Messe AG wesentlich beteiligt waren, machte Andrea Frank vom Stifterverband gleich zu Beginn deutlich und sprach von einem Zeichen.</p>
<h6><strong>Technologie-Schaufenster Hannover Messe</strong></h6>
<p>Schließlich ist in Hannover mit rund 1300 ausstellenden Unternehmen und Institutionen allein aus Deutschland die Industrie. Also eigentlich ein guter Ausgangspunkt, um die eingangs beschriebene Kluft zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu überwinden. Zumal Wissenschaft, Forschung und Entwicklung seit langem fester Teil der Messe sind. Schon ein passender Schauplatz also für den Forschungs- und Innovationsgipfel, der neben dem Stifterverband und der Volkswagenstiftung von der <a href="https://www.leopoldina.org/leopoldina-home/">Leopoldina</a> sowie der <a href="https://www.bmbf.de/bmbf/de/forschung/zukunftsstrategie/expertenkommission-forschung-und-innovation-efi/expertenkommission-forschung-und-innovation-efi_node.html">Expertenkommission Forschung und Innovation</a> – kurz EFI – veranstaltet wird.</p>
<p>Denn es ist da eben noch Luft nach oben. Mit den Worten von Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger, ebenfalls Teilnehmerin des Gipfels: „Wir haben die Komponenten, aber wir bringen sie noch nicht zusammen.“ Das kann sich Deutschland einfach nicht leisten. Und richtig eng wird es in einem Bereich, der sich so schnell entwickelt wie KI.</p>
<h6><strong>Nicht nur eine KI-Strategie &#8211; sondern 17</strong></h6>
<div id="attachment_24948" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24948" class="size-medium wp-image-24948" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-24948" class="wp-caption-text">Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil.</p></div>
<p>„Wir kriegen das nicht auf die Kette, jedenfalls nicht schnell genug.“ So etwas war in Hannover immer wieder zu hören. Wo es hakt es denn? Föderale Zersplitterung der Kräfte könnte ein Thema sein: „Ist ja doll, wir haben nicht nur eine KI-Strategie, wir haben 17“, sagte Alexander Schweitzer, rheinland-pfälzischer Minister unter anderem für Digitalisierung und Transformation, einigermaßen bissig. Vielleicht auch ein Stück Mentalität? Gern gefordert wird mehr Risikobereitschaft, doch die muss man erst mal wecken.  Jonas Andrulis: „Wir sind geübt darin, abgefahrenen Zügen hinterher zu weinen.“</p>
<p>Aber beim Forschungs- und Innovationsgipfel wurden auch noch weitere, sehr konkrete Hemmnisse herausgearbeitet, die den Schritt von der Wissenschaft in die Wirtschaft schwer machen. In aller Kürze: zu wenig Geld und zu viele Regelungen.</p>
<p>„Das öffentliche Tarifrecht ist ein Killer für Kollaboration“, brachte es zum Beispiel Georg Schütte auf den Punkt. Hochschulbeschäftigte als Mitarbeitende in Unternehmen, in bestehenden oder neu gegründeten? Schwierig. Ebenso wie Forschungs- oder gar Gründungssemester. Und ein ganz heißes Eisen, das wurde in Hannover nur allzu deutlich: der Umgang mit geistigem Eigentum. Es geht um die so genannten IP-Lizenzen, wobei die Abkürzung für Intellectual Properties steht. Patente zum Beispiel: Wie werden die bewertet, wenn sie zwar im akademischen Umfeld entwickelt, aber dann in Unternehmen genutzt werden? Wenig erfolgsorientierte Lizenzvereinbarungen für geistige Eigentumsrechte sorgen dafür, dass Patente und Innovationschancen ungenutzt bleiben: Das gilt auch für Niedersachsen, wie ein gemeinsames Impulspapier der Volkswagenstiftung und Niedersachsen Startup feststellt.</p>
<div id="attachment_24944" style="width: 610px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24944" class="wp-image-24944 size-fusion-600" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-24944" class="wp-caption-text">Leopoldina-Präsident Gerald Haug, Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger,<br />Bettina Stark-Watzinger, Informatik-Professor Bernhard Schölkopf und<br />David Faller (IBM, v.l.).</p></div>
<p>Das alles hat eine große Überschrift: Mehr Durchlässigkeit zwischen Forschung und Wirtschaft. Dass das ein Hebel ist, um für den Wissenstransfer zu verbessern und damit Innovationen nicht nur überhaupt, sondern schneller zu ermöglichen, wurde in Hannover immer wieder betont. Und zwar nicht nur bei Künstlicher Intelligenz. Denn grundsätzlich gilt: „Wenn eine Innovation nicht an den Markt geht, geht sie nirgendwohin.“</p>
<h6><strong>Premiere eines Innovationsdialogs in Niedersachsen</strong></h6>
<p>Dieser Satz fiel nicht beim Innovationsgipfel, sondern einen Tag später beim ersten Niedersächsischen Innovationsdialog, ebenfalls im Umfeld der Hannover Messe. Zugeschrieben wird das Zitat Amir Banifatemi, der von der Volkswagenstiftung ausdrücklich zum Innovationsdialog eingeladen wurde, um beim Thema Innovation groß, um nicht zu sagen, <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/die-freitags-kolumne-visionen/">visionär zu denken</a>. Sich trauen, nach den Sternen zu greifen, so die Botschaft Banifatemis. Oder, nun ja, etwas erdnäher: nach dem Mond. Moonshot Thinking – gemeinsam das nahezu Unmögliche erreichen zu wollen, in Anlehnung an das US-amerikanische Raumfahrt-Programm nach 1960.</p>
<div id="attachment_24954" style="width: 460px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24954" class="wp-image-24954" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web-400x205.jpg" alt="" width="450" height="231" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web-200x103.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web-300x154.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web-400x205.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web-600x308.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web-768x394.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web-800x410.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><p id="caption-attachment-24954" class="wp-caption-text">Amir Banifatemi.</p></div>
<p>Mehr Durchlässigkeit zwischen einer gut aufgestellten Forschung und wirtschaftlicher Anwendung in Niedersachsen: Darum ging es bei der Premiere des Innovationsdialog. Dazu haben die Volkswagenstiftung und Startup Niedersachsen ein gemeinsames Papier vorgelegt, das die Bedingungen für Start-Ups aus der Wissenschaft in den Mittelpunkt stellt. Junge Unternehmen, aus Hochschulen heraus gegründet, bringen naturgemäß Innovationen aus der Wissenschaft in die praktische und kommerzielle Anwendung. Das Papier ist gedacht als eine erste, aber schon ziemlich umfassende Grundlage, um darüber zu diskutieren, wie sich in Niedersachsen „eine ambitionierte und zukunftsfähige Förderung wissenschaftlicher Ausgründungen“ – so der Untertitel – erreichen lässt.</p>
<p>Das Papier kommt zwar moderat daher, dürfte den Stäben von Wirtschaftsminister Olaf Lies und Wissenschaftsminister Falko Mohrs – beide waren beim Innovationsdialog dabei &#8211; doch einiges zu Grübeln geben. Zum Beispiel diese Feststellung: Es gibt zwar viele Ansätze in Niedersachsen, die aber sind „im Vergleich zu führenden nationalen und internationalen Gründungshotspots zu schwach aufeinander abgestimmt.“ Als führend in Deutschland gilt etwa die TU München mit ihrem Innovations- und Gründungszentrum UnternehmerTUM.</p>
<p>In Niedersachsen dagegen ist die Liste der Verbesserungsmöglichkeiten aus Sicht von Volkswagenstiftung und Startup Niedersachsen lang: Zu wenig Gründungsanreize und unzureichende unternehmerische Qualifikation bei Studierenden. Eine zu wenig auf die Besten konzentrierte Forschungsförderung, stattdessen Zersplitterung durch anteilige Förderung für alle Standorte. Unterschiedliche Zeithorizonte bei Bundes- und Landesförderung. So etwas bremst nicht nur Innovation, sondern auch die Gründung von Start-Ups aus der Wissenschaft heraus. Zu viel Bürokratie, zu wenig Digitalisierung, fehlende Standards. Dabei ist die Liste noch nicht einmal komplett.</p>
<p>Und dann wäre da noch das Geld. Immerhin: Erst im März hatte das Statistische Bundesamt Zahlen veröffentlicht, nach denen die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Deutschland mit etwas mehr als drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts leicht über dem EU-Ziel liegen. Allerdings hinter beispielsweise den USA.</p>
<h6><strong>Mehr privates Kapital mobilisieren</strong></h6>
<p>Trotzdem bleibt Geld ein Thema. Volkswagenstiftung und Niedersachsen Startup schlagen einen eigens auf die Hochschulen zielenden Wachstumsfonds vor und fordern außerdem, auch externe Deep-Tech-Fonds in die Start-Up-Finanzierung einzubinden. Bundeskanzler Olaf Scholz kündigte beim Innovationsgipfel ein Vorhaben an, dass einen Tag später die aus Hannover stammende Start-Up-Beauftragte der Bundesregierung, Dr. Anna Christmann, in ihrer Heimatstadt bestätigte: Es geht darum, etwa über die Öffnung von Rentenfonds weiteres privates Kapital für die Gründungsfinanzierung zu gewinnen.</p>
<div id="attachment_24953" style="width: 307px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24953" class="size-medium wp-image-24953" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web-297x300.jpg" alt="" width="297" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web-200x202.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web-297x300.jpg 297w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web-400x404.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web-600x607.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web-768x776.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web-800x809.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 297px) 100vw, 297px" /></a><p id="caption-attachment-24953" class="wp-caption-text">Georg Schütte, Generalsekretär der Volkswagenstiftung.</p></div>
<p>Bei aller Konzentration Start-Ups jedoch blieb es Wirtschaftsminister Olaf Lies vorbehalten zu erwähnen: Es geht beim Wissenstransfer nicht nur um die Ausgründungen, sondern auch um die Nutzung von Forschungsergebnissen durch bestehende Unternehmen. Genug zu tun also, um das Scharnier für den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft leichtgängiger zu machen, die Durchlässigkeit zu erhöhen. Allerdings gilt auch: Ein Erkenntnis-Problem hatte Deutschland noch nie. Insbesondere, wenn sich akademische Spitzen sich einer Frage widmen. Bleibt die Umsetzung. Der Doppelpack mit zwei hochkarätigen Veranstaltungen in Hannover sollte insofern nur ein Auftakt sein. Fortsetzung folgt: Zum Beispiel Mitte Juni beim <a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/innovation/innovation/forschung-transfer/forschung-aktuell/norddeutsche-innovations-und-transfergespraech-6137870">Norddeutschen Transfer- und Innovationsgespräch</a>, wieder organisiert von der Volkswagenstiftung. Denn noch konnte man den Eindruck gewinnen, dass Wissenschaft und Politik zwar im Rahmen der Hannover Messe zusammen kamen, aber doch im Wesentlichen untereinander diskutierten. Mit dem Transfer- und Innovationsgespräch in Hannover bietet sich schon bald eine Gelegenheit, das zu ändern.</p>
<div id="attachment_24951" style="width: 810px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24951" class="wp-image-24951 size-fusion-800" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web-800x533.jpg" alt="" width="800" height="533" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><p id="caption-attachment-24951" class="wp-caption-text">Podium beim Innovationsdialog: Wissenschaftsminister Falko Mohrs, die Start-Up-Beauftragte der Bundesregierung, Anna Christmann, Professor Angela Ittel, Präsidentin der TU Braunschweig, Wirtschaftsminister Olaf Lies und als Moderatorin Christane Stein (v.l.).</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/innovation-gipfel/">Aus den Köpfen in die Märkte? Wo es hakt beim Wissenstransfer</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Niedersachsen-Abend mit Rekordbeteiligung</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2024 13:21:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 1000 Gäste hatten sich zum Niedersachsen-Abend auf der Hannover Messe angemeldet: so viele wie noch nie. Hinter diesem Treffen stehen die Unternehmerverbände, die IHK Niedersachsen, die Landesregierung sowie die Salzgitter AG. UVN-Chef Dr. Volker Müller wies auf die Rolle Niedersachsens als Energieland Nummer 1 hin und legte damit den Ball auf sowohl für  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/messe-niedersachsen-abend/">Niedersachsen-Abend mit Rekordbeteiligung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Panorama_web.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-24836 size-full" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Panorama_web.jpg" alt="" width="1000" height="291" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Panorama_web-200x58.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Panorama_web-300x87.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Panorama_web-400x116.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Panorama_web-600x175.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Panorama_web-768x223.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Panorama_web-800x233.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Panorama_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<p>Mehr als 1000 Gäste hatten sich zum Niedersachsen-Abend auf der Hannover Messe angemeldet: so viele wie noch nie. Hinter diesem Treffen stehen die Unternehmerverbände, die IHK Niedersachsen, die Landesregierung sowie die Salzgitter AG. UVN-Chef Dr. Volker Müller wies auf die Rolle Niedersachsens als Energieland Nummer 1 hin und legte damit den Ball auf sowohl für Wirtschaftsminister Olaf Lies als auch für IHKN-Präsident Dr. Matthias Kohlmann und Gunnar Groebler, der Chef Salzgitter AG.</p>
<div id="attachment_24840" style="width: 460px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_IHKN_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24840" class="wp-image-24840" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_IHKN_web-400x266.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_IHKN_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_IHKN_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_IHKN_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_IHKN_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_IHKN_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_IHKN_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_IHKN_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><p id="caption-attachment-24840" class="wp-caption-text">Die IHKN-Hauptgeschäftsführerinnen Maike Bielfeldt (Mitte) und Monika Scherf (rechts, mit Handy).</p></div>
<p>Die mussten dann nur noch verwandeln: Niedersachsen mit einer Top-Ausgangsposition beim Wasserstoff, was insbesondere im Vorzeigeprojekt Salcos in Salzgitter deutlich wird: Dort wird gezeigt, dass grüner Stahl machbar ist, so Gunnar Groebler. Das und noch mehr zu sehen auf der Hannover Messe, dem Technologie-Zukunftsgipfel mitten in Niedersachsen.</p>
<div id="attachment_24843" style="width: 460px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Redner_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24843" class="wp-image-24843" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Redner_web-400x266.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Redner_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Redner_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Redner_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Redner_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Redner_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Redner_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Niedersachsen_Abend_Redner_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><p id="caption-attachment-24843" class="wp-caption-text">Von ihnen kamen die Grußworte: Dr. Matthias Kohlmann (IHN), Messechef Dr. Jochen Köckler fotografierend, Gunnar Groebler (Salzgitter), Wirtschaftsminister Olaf Lies und &#8211; letztmals in dieser Funktion &#8211; UVN-Hautpgeschäftsführer Dr. Volker Müller.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="mceTemp"></div>
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		<title>Heller nach der Messe – und Kanada kommt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2024 11:58:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 130.000 Menschen und damit ähnlich viele wie 2023 haben in diesem Jahr die Hannover Messe besucht: Damit und mit Blick auf die Zahl von etwa 4000 ausstellenden Unternehmen und Institutionen aus 60 Ländern zeigte sich Messechef Dr. Jochen Köckler „erleichtert, die ambitionierten Ziele erreicht zu haben.“ Köckler nahm zum Abschluss der weltweit wichtigsten Industrieausstellung  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Rund 130.000 Menschen und damit ähnlich viele wie 2023 haben in diesem Jahr die Hannover Messe besucht: Damit und mit Blick auf die Zahl von etwa 4000 ausstellenden Unternehmen und Institutionen aus 60 Ländern zeigte sich Messechef Dr. Jochen Köckler „erleichtert, die ambitionierten Ziele erreicht zu haben.“</strong></h5>
<p>Köckler nahm zum Abschluss der weltweit wichtigsten Industrieausstellung die Einschätzung von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck auf, der von einem „Zugpferd des beginnenden Aufschwungs“ gesprochen hatte. Mit den Regierungschef aus Deutschland und dem Partnerland Norwegen, Olaf Scholz und Jonas Gahr Stoere, mit dem Besuch von EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen, weiteren Regierungsvertretern sowie über 300 wirtschaftspolitischen Delegationen aus aller Welt sei die Hannover Messe erneut auch eine einzigartige Plattform für den Dialog zwischen Wirtschaft und Politik gewesen, machte Köckler deutlich.</p>
<p>Verhaltener Optimismus nach der Messe bei Dr. Gunther Kegel, Chef des Mannheimer Automatisierungsspezialisten Pepperl+Fuchs und Vorsitzender des Ausstellerbeirats : Er selbst habe nach der Messe ein deutlich positiveres Gefühl, so Kegel. Es werde nun darum gehen, aus der besseren Stimmung auch eine bessere Lage zu machen.</p>
<div id="attachment_24828" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Abschluss_PK_Gruppe_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24828" class="wp-image-24828 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Abschluss_PK_Gruppe_web-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Abschluss_PK_Gruppe_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Abschluss_PK_Gruppe_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Abschluss_PK_Gruppe_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Abschluss_PK_Gruppe_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Abschluss_PK_Gruppe_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Abschluss_PK_Gruppe_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Abschluss_PK_Gruppe_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-24828" class="wp-caption-text">Dr. Gunther Kegel, Gunnhild Brumm und Dr. Jochen Köckler (v.l.)</p></div>
<p>Auch Kegel wies auf die hohe Bedeutung der Messe für den Austausch mit der Politik hin. Es gehe immer wieder darum, deutlich zu machen, dass die Nachhaltigkeit und Klimaschutz nur über technologische Lösungen erreicht werden können. Erfreulich war nach seinen Worten aber auch, dass in diesem Jahr deutlich mehr Menschen an den Ständen waren, die unmittelbar an der Umsetzung  von Projekten arbeiten. Hier sieht Kegel auch eine Möglichkeit, weitere Besucherinnen und Besucher für die Messe zu gewinnen.</p>
<p>Rund 40 Prozent der Besucherinnen und Besucher kamen aus dem Ausland, aus insgesamt etwa 150 Ländern. China stellte dabei das größte Kontingent, gefolgt von den Niederlanden, den USA, Korea und Japan. Dieses internationale Interesse sei Beleg für die Anziehungskraft der Hannover Messe gerade auch in wichtigen Industrieländern, so Jochen Köckler.</p>
<p>Bereits im Vorfeld der Messe war klar, dass Künstliche Intelligenz zu den Top-Themen in Hannover gehören würde. Messechef Köckler sprach jedoch von „unerwartet vielen Anwendungen“, die in Hannover gezeigt wurden, und insgesamt von einer atemberaubenden Geschwindigkeit.</p>
<h6><strong>Zufriedenes Partnerland</strong></h6>
<p>Für das Partnerland Norwegen hat sich die Beteiligung &#8222;super gelohnt&#8220;, sagte für das Organisationsteam als Sprecherin Gunnhild Brumm. Viele norwegische Unternehmen seien mit einem Format wie der Hannover Messe nicht vertraut gewesen und hätten erst vor Ort gesehen, welchen Charakter die Veranstaltung auch in politischer Dimension hat. „Wir kommen wieder,“ so Brumm, „wenn auch nicht als Partnerland.“</p>
<div id="attachment_24826" style="width: 610px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Kanada_Stand-scaled.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24826" class="wp-image-24826 size-fusion-600" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Kanada_Stand-600x450.jpg" alt="" width="600" height="450" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Kanada_Stand-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Kanada_Stand-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Kanada_Stand-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Kanada_Stand-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Kanada_Stand-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Kanada_Stand-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Kanada_Stand-1024x768.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Kanada_Stand-1200x900.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Kanada_Stand-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-24826" class="wp-caption-text">Im nächsten Jahr Partnerland: Kanada.</p></div>
<p>Das ist im kommenden Jahr vom 31. März bis zum 4. April mit Kanada ein industrielles Schwergewicht, das an die norwegischen Themen Nachhaltigkeit und Energie nahtlos anschließen dürfte. Im ungeraden Jahr 2025 wird die Messe durch zusätzliche Themen voraussichtlich auch größer werden als in diesem April.</p>
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		<title>Hannover Messe: Femworx-Kongress jetzt an zwei Tagen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2024 09:01:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Hannover Messe findet mit "Femworx" am 25/26. April ein Kongress statt, der sich primär an weibliche Führungskräfte richtet. Der Kongress, der vielfältige Formate zur Information und Vernetzung bietet,  läuft in diesem Jahr erstmals über zwei Tage. Ein Saal, in dem mehr als hundert Business-Frauen sitzen: Bunt, freundlich, energievoll - mit diesen Worten haben  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/hannover-messe-femworx-2024/">Hannover Messe: Femworx-Kongress jetzt an zwei Tagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Auf der Hannover Messe findet mit <a href="https://www.hannovermesse.de/de/rahmenprogramm/special-events/femworx/">&#8222;Femworx&#8220;</a> am 25/26. April ein Kongress statt, der sich primär an weibliche Führungskräfte richtet. Der Kongress, der vielfältige Formate zur Information und Vernetzung bietet,  läuft in diesem Jahr erstmals über zwei Tage.</h6>
<p>Ein Saal, in dem mehr als hundert Business-Frauen sitzen: Bunt, freundlich, energievoll &#8211; mit diesen Worten haben einige der Rednerinnen bei der Eröffnung des Femworx-Kongresses auf der Hannover Messe die Atmosphäre beschrieben. Der Kongress findet in diesem Jahr zum ersten Mal an zwei Tagen statt &#8211; am 25. und 26. April.</p>
<p>Tijen Onaran, Gründerin von Global Digital Women Entrepreneur, Investorin und Autorin, legte den Teilnehmerinnen zwei Dinge ans Herz: das Vernetzen mit anderen Frauen (die sich austauschen und fördern) und Sichtbarkeit (sich bewusst machen, was man kann und dies auch zeigen). &#8222;Ich bin gut wie ich bin! Ich bin gut und gehe meinen Weg mit anderen Frauen &#8211; das ist das, was ich euch heute mitgeben will!&#8220; Der Femworx-Kongress findet in diesem Jahr übrigens erstmals an zwei Tagen, also noch bis morgen, statt.</p>
<p>Niedersachsens Kultusministerin Julia Willie Hamburg war bei der Kongress-Eröffnung dabei und ermutigte die Teilnehmerinnen, in Wirtschaft und Politik eine aktive Rolle einzunehmen. Gerade bei der Europa-Wahl gehe es auch um Frauenrechte. Als positives Beispiel aus der Wirtschaft hob Julia Willie Hamburg den heutigen <a href="https://www.ihk.de/hannover/servicenavigation/presse/aktuelle-pressemeldungen/ihk-aktionstag-zum-girls-day-chefin-sein-fuer-einen-tag-6132564">Girls&#8216; Day der IHK Hannover</a> hervor. Unter dem Motto &#8222;Chefin für einen Tag&#8220; bekommen Schülerinnen dabei Einblicke in die Arbeitswelt von IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt und in den Alltag von 16 Unternehmerinnen aus der IHK-Region.</p>
<p>Die Kultusministerin appellierte an die Frauen im Saal, ihre Kinder mehr zu MINT-Berufen zu ermutigen und sich selbst auch mit dem Thema KI auseinanderzusetzen &#8211; besonders auch zu programmieren &#8211; sonst würde KI zusehr männlich.</p>
<p>Tipp für alle Führungsfrauen zwischen Stuhr und Hann. Münden: Um die Vernetzung von Unternehmer-Frauen zu fördern, hat die IHK Hannover das <a href="https://t1p.de/joyac">Netzwerk Frauen in Führung</a> ins Leben gerufen, in dem aktuell fast 400 Frauen aktiv sind.</p>
<div class="mceTemp"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/hannover-messe-femworx-2024/">Hannover Messe: Femworx-Kongress jetzt an zwei Tagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Rundgang im Rückblick</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/rundgang-messe-scholz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[IHK]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 09:18:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von Nele Schubert   Mit Energie über die Messe: Beim Rundgang von Bundeskanzler Olaf Scholz und Norwegens Regierungschef Jonas Gahr Store standen Themen wie Ammoniak, Wasserstoff und insgesamt die Erneuerbaren im Mittelpunkt.  Betont die guten deutsch-norwegischen Beziehungen: Ministerpräsident Jonas Gahr Stoere bei der Rede zum Beginn des Rundganges.  Wenig überraschend, denn das Partnerland  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/rundgang-messe-scholz/">Rundgang im Rückblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Nele Schubert</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Energie über die Messe: Beim Rundgang von Bundeskanzler Olaf Scholz und Norwegens Regierungschef Jonas Gahr Store standen Themen wie Ammoniak, Wasserstoff und insgesamt die Erneuerbaren im Mittelpunkt.</p>
<div id="attachment_24756" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Stohre_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24756" class="wp-image-24756 size-fusion-600" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Stohre_web-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Stohre_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Stohre_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Stohre_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Stohre_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Stohre_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Stohre_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Stohre_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-24756" class="wp-caption-text">Betont die guten deutsch-norwegischen Beziehungen: Ministerpräsident Jonas Gahr Stoere bei der Rede zum Beginn des Rundganges.</p></div>
<p>Wenig überraschend, denn das Partnerland aus Skandinavien ist mit diesem Schwerpunkt nach Hannover gekommen. Unter anderem ging’s beim traditionellen Kanzlerrundgang auch zum niedersächsischen H<sub>2</sub>-Vorzeigeprojekt der Salzgitter AG. Begleitet wurden sie zudem vom niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil, Bundesfamilienministerin Lisa Paus und Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies. Der zweistündige Rundgang rückt jedes Jahr Entwicklungen und Produkte der Unternehmen aus Deutschland und dem Partnerland in den Blick – und macht Lust auf die nächsten Messetage.</p>
<div id="attachment_24760" style="width: 460px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Stark_W_Weil_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24760" class="wp-image-24760" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Stark_W_Weil_web-300x200.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Stark_W_Weil_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Stark_W_Weil_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Stark_W_Weil_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Stark_W_Weil_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Stark_W_Weil_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Stark_W_Weil_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Stark_W_Weil_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><p id="caption-attachment-24760" class="wp-caption-text">Beim Rundgang: Stephan Weil und Bundesbildungsministerin Stark-Watzinger am Stand der Salzgitter AG.</p></div>
<div id="attachment_24762" style="width: 460px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_PepperlFuchs_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24762" class="wp-image-24762" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_PepperlFuchs_web-300x200.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_PepperlFuchs_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_PepperlFuchs_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_PepperlFuchs_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_PepperlFuchs_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_PepperlFuchs_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_PepperlFuchs_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_PepperlFuchs_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><p id="caption-attachment-24762" class="wp-caption-text">Mannheimer Unternehmen und lange mit der Messe verbunden: Kanzlerbesuch am Stand von Pepperl und Fuchs.</p></div>
<div id="attachment_24778" style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Lapp_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24778" class="wp-image-24778 size-full" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Lapp_web.jpg" alt="" width="1000" height="666" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Lapp_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Lapp_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Lapp_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Lapp_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Lapp_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Lapp_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Lapp_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><p id="caption-attachment-24778" class="wp-caption-text">CO2-neutrale Alternativen &#8211; und Geschenke: Am Stand der Stuttgarter Lapp GmbH mit ihren nachhaltig produzierten Kabeln.</p></div>
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<div id="attachment_24780" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Metallteil_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24780" class="wp-image-24780" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Metallteil_web-300x200.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Metallteil_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Metallteil_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Metallteil_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Metallteil_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Metallteil_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Metallteil_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Metallteil_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-24780" class="wp-caption-text">Klassische Hardware in der Hand.</p></div>
<div id="attachment_24781" style="width: 1010px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Yara_Clean_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24781" class="wp-image-24781 size-full" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Yara_Clean_web.jpg" alt="" width="1000" height="750" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Yara_Clean_web-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Yara_Clean_web-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Yara_Clean_web-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Yara_Clean_web-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Yara_Clean_web-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Yara_Clean_web-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Rundgang_Yara_Clean_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><p id="caption-attachment-24781" class="wp-caption-text">Ammoniak, auch zum Antrieb von Fähren: Yara Clean.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/rundgang-messe-scholz/">Rundgang im Rückblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Schunk mit dem Hermes Award ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2024 10:41:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Die Schunk SE &amp; Co. KG aus Lauffen/Neckar wurde während der Eröffnungsfeier der Hannover Messe am 21. April für ein KI-basiertes Projekt mit dem Hermes Award 2024 geehrt. Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung, übergab den Preis im Beisein des Bundeskanzlers Olaf Scholz sowie des norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre. Das Unternehmen wurde  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover. Die <a href="https://schunk.com">Schunk SE &amp; Co. KG</a> aus Lauffen/Neckar wurde während der Eröffnungsfeier der Hannover Messe am 21. April für ein KI-basiertes Projekt mit dem <strong>Hermes Award 2024</strong> geehrt. Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung, übergab den Preis im Beisein des Bundeskanzlers Olaf Scholz sowie des norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre. Das Unternehmen wurde für das Projekt 2D Grasping-Kit ausgezeichnet. Dieses Applikations-Kit besteht aus einer Kamera mit Objektiv, einem Industrie-PC, einer KI-Software sowie einem applikationsspezifischen Greifer. Die Innovation steckt in der generischen, KI-basierten Modellierung von Bauteilvarianzen und den Transfer auf einen kleineren Trainingsdatensatz, was Anlernzeiten für die Erkennung mindert. Die intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche ermöglicht die prozesssichere Handhabung verschiedener, zufällig angeordneter Teile von einem Fließband, Tray oder Bereitstellungstisch – auch bei sich verändernden Licht-, Farb- oder Hintergrundverhältnissen. Damit lassen sich wiederkehrende Sortier- oder Logistikaufgaben mit wenig Aufwand automatisieren. Neben Schunk waren auch Siemens und Bosch Rexroth nominiert.</p>
<p>Seit mehr als 20 Jahren zeichnet die Deutsche Messe AG im Rahmen der Hannover Messe ein Unternehmen mit dem Hermes Award aus. Ausgezeichnet wird ein Produkt beziehungsweise eine Lösung mit einem besonders hohen technologischen Innovationsgrad. Dabei ist die Marktreife ein wichtiges Kriterium. Die Hannover Messe 2024 wird vom 22. bis zum 26. April auf dem hannoverschen Messegelände ausgerichtet. Das diesjährige Partnerland der Messe ist Norwegen.</p>
<p>Mit dem <strong>Hermes Startup Award 2024</strong> wurde das Jungunternehmen <a href="https://archigas.de"><strong>Archigas</strong></a> aus Rüsselsheim ausgezeichnet. Bei dem ausgezeichneten Produkt handelt es sich um einen kompakten, feuchtigkeitsresistenten Sensor zur schnellen, exakten und zuverlässigen Messung von Wasserstoff. Das Sensorprinzip basiert auf einer weiterentwickelten Wärmeleitfähigkeitsmessung auf einem Mikrochip und wurde mit der Hochschule RheinMain entwickelt. Mit der Entwicklung des Sensors leistet Archigas einen bedeutenden Beitrag zur sicheren Produktion, Speicherung und Nutzung von Wasserstoff.</p>
<p>Mit dem Hermes Startup Award zeichnet die Deutsche Messe alljährlich ein Unternehmen aus, das nicht älter als fünf Jahre ist und dessen Produkt beziehungsweise Lösung einen besonders hohen technologischen Innovationsgrad aufweist.</p>
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		<title>Norwegen: Passender Partner als grüner Pionier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[IHK]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2024 08:12:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
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		<category><![CDATA[Hannover Messe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Norwegen strebt mit seinem Auftritt als Partnerland der Hannover Messe eine engere Partnerschaft für eine gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit auf dem Weg in eine grüne Industrie an. Von Nele Schubert Wenn es um fortschrittliche Technologien und den industriellen Wandel geht, scheint Norwegen derzeit ein nahezu perfekter Partner. Jedenfalls aus Sicht der Hannover Messe, deren Partner  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Norwegen strebt mit seinem Auftritt als Partnerland der Hannover Messe eine engere Partnerschaft für eine gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit auf dem Weg in eine grüne Industrie an.</strong></h5>
<p><em><strong>Von Nele Schubert</strong></em></p>
<p>Wenn es um fortschrittliche Technologien und den industriellen Wandel geht, scheint Norwegen derzeit ein nahezu perfekter Partner. Jedenfalls aus Sicht der <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/hannover-messe-aufbruchssignale/">Hannover Messe</a>, deren Partner das skandinavische Land in diesem Jahr ist.  Nicht zuletzt aufgrund seiner weit entwickelten Industrie – besonders im Bereich der nachhaltigen Energietechnologien.</p>
<p>Das Land orientiert sich an dem Leitsatz „Pioneering the Green Industrial Transition“ und tritt mit diesem Motto auch bei der Hannover Messe auf.</p>
<h6>Zentraler Stand in Halle 12</h6>
<p>Rund 40 norwegische Unternehmen und Institutionen werden dort ihre Lösungen für den Weg zu einer kohlenstoffarmen Gesellschaft präsentieren. Der Großteil stellt am zentralen Stand in Halle 12 aus. Einen weiteren Pavillon findet man in Halle 13. An beiden Standorten geht es um saubere Energien sowie nachhaltige Lösungen für die Industrie und digitale Technologien.</p>
<p>Norwegen spielt besonders bei der Gewinnung und Verarbeitung erneuerbarer Energien eine bedeutende Rolle in Europa. In der Stromversorgung setzt das Land besonders auf Wasserkraft – und kann sich in der Branche auf jeden Fall sehen lassen: Mit 50 Jahren offshore-Erfahrung ist Norwegen Vorreiter auf dem Gebiet der Windparks im Meer und sichert so einen Großteil des Energiebedarfs innerhalb des Landes, versorgt jedoch auch andere Länder. Aber auch andere erneuerbare Energien sowie von Erdgas und -öl machen einen wesentlichen Teil der Energiewirtschaft aus. Ein weiteres Ziel für die Zukunft ist die Herstellung und der Vertrieb grünen Wasserstoffs.</p>
<h6><strong>Erste mit Wasserstoff betriebene Fähre</strong></h6>
<p>Auch im Verkehrssektor gilt Norwegen als gutes Beispiel: In keinem anderen Land weltweit ist der Anteil der E-Fahrzeuge so hoch. Aber nicht nur an Land, sondern auch auf dem Wasser wurden Lösungen für eine grüne Infrastruktur entwickelt: Mit der MF Hydra verfügt das Land über die weltweit erste Fähre, die komplett mit Wasserstoff betrieben wird.</p>
<p>Die IHK Hannover wird in Halle 4 (Stand J15) auch selbst mit einem international ausgerichteten Service- und Informationsangebot für die regionale Wirtschaft und die Messegäste präsent sein. Auf dem gemeinsam mit der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) organisierten Stand werden jeden Tag auch zahlreiche Experten aus dem Netzwerk der deutschen Auslandshandelskammern zu Gast sein und Beratungen zu ihren jeweiligen Märkten anbieten.</p>
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<p><strong>Tickets für die Messe</strong><br />
Zusammen mit der Deutschen Messe AG bietet die IHK für Mitgliedsunternehmen Tickets für den Besuch auf der Hannover Messe an. Senden Sie dafür eine Mail mit Ihrer Firmenadresse und dem Stichwort „Ticket“ an <a href="mailto:international@hannover.ihk.de">international@hannover.ihk.de</a>. Sie erhalten dann einen Link, über den Sie ein kostenfreies Ticket generieren können.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/hallenplan-2024_CMYK.tif"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-24548" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/hallenplan-2024_CMYK.tif" alt="" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/norwegen-passender-partner-als-gruener-pionier/">Norwegen: Passender Partner als grüner Pionier</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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