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	<title>Hameln Archive - NW IHK</title>
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		<title>Köpfe kurz &#038; knapp: Anja Hassoun Geschäftsführerin Küche 7, Hameln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 10:45:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diesmal in der Rubrik „Köpfe kurz &amp; knapp“: Anja Hassoun, Geschäftsführerin der Küche 7, Hameln Ich bin ... Gründerin und Geschäftsführerin der Küche 7 Kochschule &amp; Showroom in Hameln. Mit Fleiß, Leidenschaft und meinem engagierten Team von 7 Köpfen sorge ich dafür, dass jeder Gast mit einem Lächeln und wertvollen Erinnerungen nach Hause geht. Als  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diesmal in der Rubrik „Köpfe kurz &amp; knapp“: Anja Hassoun, Geschäftsführerin der Küche 7, Hameln</strong></p>
<p><strong>Ich bin</strong><br />
&#8230; Gründerin und Geschäftsführerin der Küche 7 Kochschule &amp; Showroom in Hameln. Mit Fleiß, Leidenschaft und meinem engagierten Team von 7 Köpfen sorge ich dafür, dass jeder Gast mit einem Lächeln und wertvollen Erinnerungen nach Hause geht.</p>
<p><strong>Als Chefin </strong><br />
&#8230; packe ich stets mit an, bringe mich und andere regelmäßig zum Lachen, bin oft ruhelos und ständig auf der Suche nach Verbesserungen. Dabei motiviere ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Lob sowie regelmäßige kleine Aufmerksamkeiten.</p>
<p><strong>Als digitale Vorreiterin</strong><br />
&#8230; lege ich großen Wert auf Social Media Marketing und freue mich dabei über die rasant fortschreitenden Möglichkeiten, die uns die Künstliche Intelligenz heute<br />
bietet.</p>
<p><strong>Als Freundin</strong><br />
&#8230; Innendekoration, Ästhetik, Floristik, Küchendesign und geschmackvoller Tischkultur liebe ich es, diese Leidenschaften in der Küche 7 auszuleben. Hier kann ich meiner Kreativität freien Lauf lassen und eine harmonische Atmosphäre schaffen, die sowohl funktional als auch inspirierend für unsere Gäste ist.</p>
<p><strong>Als Politikerin </strong><br />
&#8230; würde ich mich dafür einsetzen, das bestehende Förderprogramm “Hameln handelt“ von derzeit einem Jahr auf mindestens drei oder sogar fünf Jahre zu verlängern. Dies würde den Unternehmern mehr Zeit und Sicherheit geben, ihre geschäftlichen Ideen erfolgreich umzusetzen und die lokale Wirtschaft nachhaltig zu stärken.</p>
<p><strong>Als Kind </strong><br />
&#8230; einer großen Familie verbrachte ich die meiste Zeit in der Küche meiner Mutter und habe dies niemals als anstrengend oder belastend empfunden. Diese Erfahrungen haben mich geprägt und mir die Überzeugung vermittelt, dass wir in uns selbst hineinblicken sollten, um herauszufinden, was uns beruflich wirklich erfüllt und glücklich macht.</p>
<p><strong>Als Letztes: Was gibt es bei Ihnen Heiligabend zu essen?<br />
</strong></p>
<p>Heiligabend ist auch bei uns immer etwas ganz Besonderes! Wir zaubern das köstliche sudanesische Nationalgericht Foul Medammas – ein Fest für die Sinne, das zudem meine Wurzeln<br />
feiert! Neugierig geworden? Dann kommen Sie zu unserem afrikanischen Kochevent und entdecken Sie die Vielfalt der afrikanischen Küche!</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/?s=k%C3%B6pfe">Weitere Beiträge aus der Rubrik &#8222;Köpfe kurz &amp; knapp&#8220;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/koepfe-kurz-knapp-anja-hassoun-kueche-7/">Köpfe kurz &#038; knapp: Anja Hassoun Geschäftsführerin Küche 7, Hameln</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Meyer zur Heyde rückt in den BHW-Vorstand auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 16:27:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Alf Meyer zur Heyde]]></category>
		<category><![CDATA[BHW]]></category>
		<category><![CDATA[BHW Bausparkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Hameln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alf Meyer zur Heyde wird zum 1. Januar 2025 neues Vorstandsmitglied der Hamelner BHW Bausparkasse. Meyer zur Heyde ist seit über einem Jahr in der BHW-Geschäftsleitung für Bankvertrieb, Produkt- und Prozessmanagement sowie das Marketing zuständig. Als Vorstandsmitglied der Bausparkasse soll er diese Bereiche weiter ausbauen.  Der 49-Jährige ist in der Deutschen Bank, deren Tochtergesellschaft die  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alf Meyer zur Heyde</strong> wird zum 1. Januar 2025 neues Vorstandsmitglied der Hamelner BHW Bausparkasse. Meyer zur Heyde ist seit über einem Jahr in der BHW-Geschäftsleitung für Bankvertrieb, Produkt- und Prozessmanagement sowie das Marketing zuständig. Als Vorstandsmitglied der Bausparkasse soll er diese Bereiche weiter ausbauen.  Der 49-Jährige ist in der Deutschen Bank, deren Tochtergesellschaft die BHW Bausparkasse ist, auch künftig für die Nachhaltigkeitsthemen im Privatkundengeschäft und für die Baufinanzierungsberatung zuständig.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hameln: Klima-Kiste als vorbildlich zertifiziert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 13:42:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
		<category><![CDATA[Dennis Andres]]></category>
		<category><![CDATA[Hameln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hameln. Das Projekt "Klima-Kiste" der Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT) wurde jetzt von der Jury der Initiative 'stadtimpulse' als herausragender Beitrag zertifiziert, um Städten und Gemeinden belebter und attraktiver zu machen. Die Klima-Kiste wurde entsprechend in die Liste vorbildlicher Projekte aufgenommen. Sie ist ein begehbarer, bepflanzter und durch Sprühnebel erfrischender Raum mitten in der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/hameln-klima-kiste/">Hameln: Klima-Kiste als vorbildlich zertifiziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hameln. </strong>Das Projekt &#8222;Klima-Kiste&#8220; der Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT) wurde jetzt von der Jury der Initiative &#8217;stadtimpulse&#8216; als herausragender Beitrag zertifiziert, um Städten und Gemeinden belebter und attraktiver zu machen. Die Klima-Kiste wurde entsprechend in die Liste vorbildlicher Projekte aufgenommen. Sie ist ein begehbarer, bepflanzter und durch Sprühnebel erfrischender Raum mitten in der Innenstadt und soll eine der Antworten auf die Herausforderungen des Klimawandels in urbanen Räumen sein. Von Juni bis August verzeichnete die Klima-Kiste über 140.000 Besucherinnen und Besucher &#8211; mehr als 1600 pro Tag. Diese Zahlen gewinnen an Bedeutung vor dem Hintergrund, dass an Hitzetagen etwa 25 Prozent weniger Besucher in die Hamelner Innenstadt kommen.</p>
<p>Die (HMT) hat es mit der Klima-Kiste auch unter die Top 10 der Bewerbungen für den Deutschen Tourismuspreis geschafft. Das finale Auswahlverfahren läuft noch. Selbst die Tagesschau berichtete in ihrer Hauptsendung über das Hameln Projekt.</p>
<p>Die Initiative &#8217;stadtimpulse&#8216; wurde im Mai 2021 vom Handelsverband Deutschland (HDE), dem Deutschen Städtetag (DST), dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB), der Bundesvereinigung für City- und Stadtmarketing Deutschland (bcsd) und der CIMA Beratung + Management GmbH ins Leben gerufen. Ziel ist es, positive Beispiele für gelungene Gestaltung und gute Ideen für Innenstädte bekannter zu machen.</p>
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		<title>Haupt an der Spitze des Lenze-Aufsichtsrats</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2024 09:47:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Personalien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Johannes Haupt ist seit dem 12. September der Lenze SE in Aerzen. Er tritt die Nachfolge von Dr. Michael Paul an, der seine Amtszeit nach zwölf Jahren beendete. Weitere Änderungen im Aufsichtsrat gibt es nicht. Haupt stand mehr als 20 Jahre an der Spitze verschiedener Industrieunternehmen, unter anderem der Blanc &amp; Fischer-Familienholding. Der promovierte  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Johannes Haupt</strong> ist seit dem 12. September der Lenze SE in Aerzen. Er tritt die Nachfolge von <strong>Dr. Michael Paul</strong> an, der seine Amtszeit nach zwölf Jahren beendete. Weitere Änderungen im Aufsichtsrat gibt es nicht. Haupt stand mehr als 20 Jahre an der Spitze verschiedener Industrieunternehmen, unter anderem der Blanc &amp; Fischer-Familienholding. Der promovierte Volkswirt ist seit 2016 als Familienratsmitglied der Lenze SE. Er bringt darüber hinaus Erfahrung als Aufsichtsrats- und Prüfungsausschussvorsitzender verschiedener Familienunternehmen und börsennotierter Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen mit.</p>
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		<title>Hameln sucht den Schatten &#8211; aber nicht nur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2024 13:31:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was sich die Menschen vor allem wünschen, wenn es heiß wird in der Innenstadt: Schatten, Grün, Wasser. Das ergab eine Umfrage in Hameln, die bereits im vergangenen Jahr begann und jetzt weiterläuft. Rund 500 Antworten wurden bislang eingesammelt. Dass in den Innenstädten angesichts der Klimaveränderungen etwas passieren muss, ist vielerorts Thema. In der Rattenfängerstadt kann  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/hameln-schatten/">Hameln sucht den Schatten &#8211; aber nicht nur</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Was sich die Menschen vor allem wünschen, wenn es heiß wird in der Innenstadt: Schatten, Grün, Wasser. Das ergab eine Umfrage in Hameln, die bereits im vergangenen Jahr begann und jetzt weiterläuft. Rund 500 Antworten wurden bislang eingesammelt.</strong></h6>
<p>Dass in den Innenstädten angesichts der Klimaveränderungen etwas passieren muss, ist vielerorts Thema. In der Rattenfängerstadt kann man jetzt auf Zahlen verweisen. Die Bestandsaufnahme: Am meisten werden Bäume und Pflanzen vermisst: Gut 80 Prozent der Befragten stufen die aktuelle Lage als eher schlecht ein. Und fast alle – 93 Prozent – wünschen sich mehr davon.</p>
<p>Und sogar noch etwas deutlicher (95 %) ist der Wunsch nach mehr Schatten auf Wegen und Plätzen, obwohl die aktuelle Situation leicht besser gesehen wird als bei den fehlenden Bäumen. Wer in die Hamelner Innenstadt kommt, ist dagegen mit den Schattenplätzen in der Gastronomie eher zufrieden: Mehr als zwei Drittel finden das Angebot eher gut. Und auch wenn mehr als die Hälfte der Befragten mit den Brunnen oder Wasserläufen eher zufrieden sind, gilt selbst hier: Jeder, jede fünfte wünscht sich mehr davon.</p>
<p>Auf dieser Grundlage dieser Ergebnisse soll nun an der Hitzetauglichkeit der Hamelner Innenstadt weitergearbeitet werden. Die Klimakiste hatte bereits im vergangenen Jahr Premiere und ist jetzt zurück: Ein Raum mit viel Grün und Luftzug zur Erfrischung.</p>
<p>Neu in diesem Jahr: Ein sechs Meter hoher Sonnenschutz mit drei runden Schirmen auf unterschiedlichen Ebenen, die jeweils einen Durchmesser von rund drei Meter haben vor dem Hochzeitshaus. Die Gestaltung passt zur Nach-Corona-Aktion „Hameln. Komm, wie Du bist.“ Mit der sollten Besucherinnen und Besucher in den Innenstadt zurückgeholt werden.</p>
<p>Die Schirme weisen einen UV-Schutz von 95 Prozent auf und werfen drei große Schattenkreise, die mit der Sonne über den Platz wandern. Zumindest an dieser Stelle gibt es damit den schattigen Platz, den sich die Teilnehmenden an der Umfrage wünschen. Noch arbeiten die Schirme und die Aktionsmöbel der „Komm-wie-Du-bist“-Kampagne nicht optimal zusammen, räumen die Verantwortlichen ein. Aber das soll sich im kommenden Jahr ändern.</p>
<p>Der Umfrage entsprechend soll dann auch bei der Umgestaltung der Innenstadt Grün künftig die entscheidende Rolle spielen. Dazu gehören zum Beispiel Bäume, Fassadengrün, Dachgärten und mehr. Genauso gehören aber auch Sonnensegel, Schirme, Sprühnebel, Bachläufe, Luftzug und kühlende Räume zu einem wirkungsvollen Klimaanpassungskonzept, das gerade erarbeitet wird. Die Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT) und die Stadtplanung werden im Rahmen der Sommeraktion weitere Ergebnisse der Umfrage vorstellen und Ideen präsentieren, wie die Innenstadt künftig abgekühlt werden kann.</p>
<p>Auch 2024 stehen der HMT 200.000 Euro aus dem niedersächsischen Förderprogramm „Perspektive Innenstadt“ zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/hameln-schatten/">Hameln sucht den Schatten &#8211; aber nicht nur</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Porträtiert: Mut zum Erfolg – Hameln Marketing und Tourismus</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/hameln-marketing/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 14:18:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
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		<category><![CDATA[Chris de Burgh]]></category>
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		<category><![CDATA[Hameln Marketing und Tourismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Spotlight Musicals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Rattenfänger ist ein Pfund. Aber man muss auch damit wuchern. Die Hameln Marketing und Tourismus GmbH stellt sich dem seit mehr als 25 Jahren. Wobei gilt: Erfolg macht Mut zu mehr.   Der Saal tobt: Was da durchs Hamelner Stadttheater rockt, klingt verdächtig nach Chris de Burghs 80er-Jahre-Hit „Don’t pay the Ferryman“. Ist es  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/hameln-marketing/">Porträtiert: Mut zum Erfolg – Hameln Marketing und Tourismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Der Rattenfänger ist ein Pfund. Aber man muss auch damit wuchern. Die Hameln Marketing und Tourismus GmbH stellt sich dem seit mehr als 25 Jahren. Wobei gilt: Erfolg macht Mut zu mehr.</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Saal tobt: Was da durchs Hamelner Stadttheater rockt, klingt verdächtig nach Chris de Burghs 80er-Jahre-Hit „Don’t pay the Ferryman“. Ist es aber nicht. Es geht um Freiheit für Nottingham, und gerade geht das Musical Robin Hood über die Theaterbühne.</p>
<div id="attachment_24147" style="width: 610px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Robin_H_web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24147" class="wp-image-24147 size-fusion-600" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Robin_H_web-600x399.jpg" alt="" width="600" height="399" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Robin_H_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Robin_H_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Robin_H_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Robin_H_web-600x399.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Robin_H_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Robin_H_web-800x532.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Robin_H_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-24147" class="wp-caption-text">Mit Applaus über die Bühne: Robin Hood war vor wenigen Wochen für eine zweite Spielzeit beim MusicalWinter in Hameln.</p></div>
<p>Aber tatsächlich: Der irische Musiker hat zusammen mit Dennis Martin von der Fuldaer Produktionsfirma Spotlight Musicals die Musik zum Stück über den freiheitskämpfenden und wegelagernden Bogenschützen geschrieben. Und am Premierenabend Anfang Dezember ist de Burgh in Hameln, zum zweiten Mal nach 2022.</p>
<p>Knapp vier Wochen nach der Premiere werden rund 13.500 Musical-Fans die 24 Aufführungen besucht haben. Etwas weniger als noch im Vorjahr, als Robin Hood zum ersten Mal nach Hameln kam. Aber bei der Hameln Marketing und Tourismus GmbH zieht Geschäftsführer Harald Wanger nichtsdestotrotz eine zufriedene Bilanz. Das Unternehmen, hinter dem als Gesellschafter die Stadt Hameln und der Stadtmarketing- und Verkehrsverein stehen, ist Veranstalter des MusicalWinters.</p>
<p>Unter dieser Marke laufen inzwischen die seit 2012 jährlich veranstalteten Spielzeiten: Hameln Marketing und Tourismus, kurz HMT, arbeitet seitdem durchgehend mit Spotlight Musicals zusammen. Den Auftakt machte vor fast zwölf Jahren ebenfalls ein Mittelalter-Stoff: Die Päpstin.</p>
<p>Robin Hood tourt in diesem Frühjahr durch Zürich, Frankfurt und Berlin: Keine schlechte Gesellschaft für Hameln. Und zuvor war im vergangenen November München Spielort. Spotlight-Geschäftsführer Peter Scholz, in Fulda zu Hause, ist aber wie Harald Wanger überzeugt, dass Produktionen wie Robin Hood oder Die Päpstin oder auch Die Schatzinsel gut zu mittelgroßen Städten passen.</p>
<div id="attachment_24150" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/HMT-Chris_de_Burgh_Presse-JS-7493-cmyk_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24150" class="size-medium wp-image-24150" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/HMT-Chris_de_Burgh_Presse-JS-7493-cmyk_web-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/HMT-Chris_de_Burgh_Presse-JS-7493-cmyk_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/HMT-Chris_de_Burgh_Presse-JS-7493-cmyk_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/HMT-Chris_de_Burgh_Presse-JS-7493-cmyk_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/HMT-Chris_de_Burgh_Presse-JS-7493-cmyk_web-600x399.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/HMT-Chris_de_Burgh_Presse-JS-7493-cmyk_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/HMT-Chris_de_Burgh_Presse-JS-7493-cmyk_web-800x532.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/HMT-Chris_de_Burgh_Presse-JS-7493-cmyk_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-24150" class="wp-caption-text">Winter in Hameln: Christ de Burgh (M.) mit HMT-Chef Harald Wanger (r.) und Peter Scholz von Spotlight Musicals.</p></div>
<p>Inzwischen hat Wanger gemeinsam mit Dennis Andres als weiterem HMT-Geschäftsführer und einem runden Dutzend Mitarbeitenden eine eingespielte Routine bei der Vermarktung des MusicalWinters erreicht – neben den anderen Veranstaltungen, die im Laufe des Jahres in Hameln organisiert werden. Und zudem brauchen auch die Rattenfängerhalle und das Weserbergland-Zentrum Auslastung.</p>
<p>Wobei das HMT-Team auch einen Job bietet, den es sonst nirgendwo gibt: Der US-Amerikaner Michael Boyer ist mit großer Wahrscheinlichkeit nicht die Reinkarnation des Rattenfängers, aber einer von denen, die ihn in Hameln verkörpern. Boyer ist seit langen Jahren dabei, unter seinem Bild liest man auf der HMT-Website schlicht: Rattenfänger. Sein mittelalterlicher Vorläufer übrigens steht seit 2014 auf der nationalen Weltkulturerbe-Liste.</p>
<p>Aber ganz unabhängig von allen Taktgebenden bei der HMT: Ein Stadtmarketing-Unternehmen als Musical-Veranstalter und für den Ticketverkauf, also den Vertrieb zuständig? Natürlich ein Risiko – aber: Warum nicht? Dieses „Warum nicht?“ ist es vielleicht, das die 1997 gegründete Hameln Marketing und Tourismus GmbH, eine der ersten Stadtmarketing-Gesellschaften in dieser Rechtsform, seither prägt. Zum Beispiel lockte Hameln schon vor Chris de Burgh einen anderen Rockstar an die Weser. 1999 wurde ein neues, zeitgemäßes Stadt-Logo gesucht. Warum also nicht bei der Suche nach einem Jury-Mitglied weltweit Prominente anschreiben, die etwas mit dem Rattenfänger zu tun haben?</p>
<h6><strong>Vor Chris de Burgh schon Jethro Tull</strong></h6>
<p>Antwort kam aus London. Ian Anderson heißt der Mann, als Querflötist Kopf seiner Band Jethro Tull. Die startete in den 60ern, stand mit den Rolling Stones in einer einigermaßen bizarren Filmproduktion vor der Kamera. Genau 20 Jahre später gab’s einen Grammy. Anderson schrieb Titel mit Rattenfänger-Anspielungen und galt auch sonst wegen seines Bühnenauftritts als eine Art Wiedergänger der Hamelner Sagenfigur.</p>
<p>Wenig verwunderlich, dass er der Einladung nicht widerstand. Und es dürfte ihm gefallen haben, zwei Jahre später seine Europa-Tournee ausgerechnet in der Rattenfängerhalle beginnen zu können. Was der Stadt bundesweit Aufmerksamkeit bescherte.</p>
<p>Und es passte zum Plan. Der Rock-Flötist blies schon einiges von dem Staub weg, der sich auf dem sagenhaften Image Hamelns angesammelt hatte. Denn das ergab eine Studie, die von der HMT seinerzeit in Auftrag gegeben wurde. Mit dem Rattenfänger hat Hameln eine riesige Bekanntheit weltweit. Aber wurde auch als angestaubt wahrgenommen. Genauer: Die Uni Göttingen habe der Stadt eine „antiquierte“ Darstellung der Sage unter die Nase gehalten, so die HMT selbst.</p>
<h6><strong>Rats: Kultur umsonst und draußen in der Innenstadt</strong></h6>
<p>Warum also nicht das traditionsreiche sonntägliche Rattenfänger-Freilichtspiel ergänzen durch ein Musical mitten in der Woche, bei dem der Rattenkönig als Super-Punk über die Bühne hüpft und schließlich in die Weser abtaucht? Gedacht war das als Projekt zur Weltausstellung im Jahr 2000 in Hannover. Seitdem läuft das Stück und läuft und läuft, finanziert durch Sponsoren und daher umsonst und draußen. Wenn man so will, ein früher Beitrag zum Thema Kultur in der Innenstadt.</p>
<p>Und warum nicht 725 Jahre nach dem Erscheinen des Rattenfängers in der Stadt ganz anders als bis dahin eine düstere Kampagne starten? Mit Ratten-Illustrationen ohne jeden Sympathiewert und der Aufforderung: „Happy End? Fahren Sie woanders hin!“ Schließlich, und das wurde nicht verschwiegen, geht es um verschwundene Kinder. Die Jury des Deutschen Tourismuspreises jedenfalls lobte den Mut Hamelns, sich ein neues Image zu geben.</p>
<p>Die Risiken einer solchen Kampagne lagen auf dem Tisch. Aber Harald Wanger war damals anzumerken, wie sehr ihn das reizte, wie sehr er einer solchen Chance nachgetrauert hätte, wäre sie verpasst worden.</p>
<p>Vielleicht gehört es aber zu den Wesenszügen des HMT-Chefs, auch große Aufgaben machbar erscheinen zu lassen: Warum nicht? Und es funktioniert offenbar.</p>
<h6><strong>Genau bei den Zahlen</strong></h6>
<p>Dabei hat er immer auch die Zahlen im Blick, sagt von sich selbst, er sei ein Zahlenmensch. Bei der Erfolgskontrolle setzt er auf Studien und wirkt jedes Mal akribisch, wenn er über Zielgruppen und Reiseverhalten spricht. Rund 220.000 Gästeübernachtungen zählt die amtliche Übernachtungsstatistik und 4,1 Millionen Tagesbesucher, die 146 Mio. Euro Brutto-Umsatz pro Jahr nach Hameln bringen.</p>
<p>Die HMT hat auch eigens untersuchen lassen, wie wie hoch der Anteil der so genannten Parahotellerie ist, also zum Beispiel Ferienwohnungen, Betriebe mit weniger als zehn Betten oder auch Wohnmobile: Dann liegt die Übernachtungszahl mehr als verdoppelt bei insgesamt 450.000.</p>
<p>Die Pandemie war ein Einschnitt, auch für die HMT-Umsätze. 2022 waren es wieder gut 2,1 Mio. Euro, gegenüber etwa 1,4 Mio. Euro im Jahr zuvor. 2022 erhielt die HMT zudem rund 1,8 Mio. Euro an Zuschüssen, einschließlich rund 800.000 Euro an Fördergeldern aus dem Programm „Perspektive Innenstadt“.</p>
<p>Bei der Aufholjagd nach Corona übrigens klang es wieder ein bisschen rockig. „Komm, wie Du bist“, da schwingt Nirvana mit. Mit diesem Programm soll seit 2021 die Hamelner Innenstadt neu belebt werden. Dazu gehört ein Farbkonzept, mit dem geworben wird, das sich an Haus- und Geschäftsfassaden wiederfindet. Und zu dem passende Innenstadt-Möbel gegebaut wurden. Dafür erhielt Hameln den Destination Award.</p>
<p>Mit der „Klimakiste“ &#8211; einem Container, der an heißen Tagen in der Innenstadt Abkühlung bot &#8211; und dem Thema Hitzeresilienz schloss das Stadtmarketing daran an. Gerade arbeitet das Team um Wanger und Andres an einem kulturtouristischen Konzept.</p>
<p>Auch das Ziel, sich als Musical-Stadt weiter zu festigen, steht in diesem Jahr wieder auf dem Programm. Und nach zwei Jahren Robin Hood geht im kommenden Winter Die Päpstin in einer Neuinszenierung über die Bühne.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Fiese_Ratte_web.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-24149 size-full alignright" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Fiese_Ratte_web.jpg" alt="" width="1000" height="647" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Fiese_Ratte_web-200x129.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Fiese_Ratte_web-300x194.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Fiese_Ratte_web-400x259.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Fiese_Ratte_web-600x388.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Fiese_Ratte_web-768x497.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Fiese_Ratte_web-800x518.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Fiese_Ratte_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/hameln-marketing/">Porträtiert: Mut zum Erfolg – Hameln Marketing und Tourismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>HMT GmbH: Musical &#8222;Robin Hood&#8220; sorgt auch für Spenden</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jan 2024 15:26:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hameln. Spenden in fünfstelliger Höhe: Nebeneffekt des MuscialWinters in der Rattenfängerstadt. Und Hilfe für Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind, passt ja auch irgendwie zum Stück dieser Spielzeit: „Robin Hood“ als Produktion der Fuldaer Sportlight Musicals ging bis Silvester mit 24 Aufführungen über die Bühne mit 13.500 Zuschauerinnen und Zuschauern. Dass Stars und Ensemble zu  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hameln.</strong> Spenden in fünfstelliger Höhe: Nebeneffekt des MuscialWinters in der Rattenfängerstadt. Und Hilfe für Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind, passt ja auch irgendwie zum Stück dieser Spielzeit: „Robin Hood“ als Produktion der Fuldaer Sportlight Musicals ging bis Silvester mit 24 Aufführungen über die Bühne mit 13.500 Zuschauerinnen und Zuschauern. Dass Stars und Ensemble zu Spenden aufrufen, hat Tradition: 15.000 Euro kamen für den Hamelner Ortsverein des Deutschen Kinderschutzbundes zusammen, 12.000 Euro für „Die Brücke“, die psychisch kranke Menschen dabei unterstützt, zu einem strukturierten Tagesablauf zu kommen. Seit 2012 arbeitet die Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT) mit Spotlights Musicals zusammen. Mitautor und -komponist des Musicals um den legendären, gleichzeitig freiheitskämpfenden und wegelagernden Bogenschützen ist Chris de Burgh, der auch im vergangenen Jahr zur Premiere nach Hameln kam.</p>
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		<title>Cyberabwehr – einfach einmal üben! Workshops starten in Hameln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 11:48:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hat es auch Sie getroffen? Sind Sie Opfer eines Cyberangriffs geworden? Werden Sie sogar erpresst? Was tun, wenn es passiert ist? Wie kann man sich vorbereiten? Anhand eines Planspiels in einem fiktiven Unternehmen können Verantwortliche in Kleingruppen dieses Notfallszenario einmal üben. Im halbtägigen Workshop geht es nicht darum, tiefere technische Kenntnisse zu erwerben, wie man  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/cyberabwehr-workshops/">Cyberabwehr – einfach einmal üben! Workshops starten in Hameln</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hat es auch Sie getroffen? Sind Sie Opfer eines Cyberangriffs geworden? Werden Sie sogar erpresst? Was tun, wenn es passiert ist? Wie kann man sich vorbereiten?</p>
<p>Anhand eines Planspiels in einem fiktiven Unternehmen können Verantwortliche in Kleingruppen dieses Notfallszenario einmal üben<strong>.</strong> Im halbtägigen Workshop geht es nicht darum, tiefere technische Kenntnisse zu erwerben, wie man einen Angriff abwehren oder technisch lösen kann. Vielmehr sollen methodische Möglichkeiten im Umgang mit einer solchen Lage erlernt werden.</p>
<p>Gemeinsam mit anderen Teilnehmern wird ein erstes Cyberabwehr-Konzept erarbeitet. Die Teilnehmer bilden einen Notfallstab des fiktiven Unternehmens und spielen unter Anleitung ein Cyber-Angriffs-Szenario durch. Sie lernen dabei hautnah die Herausforderungen einer Cybersicherheitslage kennen.</p>
<p>Angeleitet und unterstützt werden die Kleingruppen dabei von Expertinnen und Experten der Anticybercrimegruppe des Landeskriminalamtes (ZAC Niedersachsen) sowie den Krisen- und Notfall-Fachleuten der mata solutions GmbH. Zielgruppe sind Verantwortliche, Entscheiderinnen und Entscheider in Unternehmen; IT-Anwenderkenntnisse reichen aus.</p>
<p>Der Workshop findet am 17. April 2023 (13 bis 17 Uhr) in der IHK-Geschäftsstelle Hameln, HefeHof 25, 31785 Hameln statt. Er kostet 100 Euro zzgl. 19 % USt. (119 € brutto). Weitere Termine in Hannover, Holzminden, Hildesheim im Veranstaltungskalender.</p>
<p>Die Workshopreihe findet im Rahmen der regionalen Transferstelle für IT- Sicherheit im Mittelstand (TISiM) bei der IHK Hannover statt.</p>
<ul>
<li><a href="https://www.ihk.de/hannover/system/veranstaltungssuche/vstdetail-antrago/5588700/12847?terminId=12847">Weitere Infos/Anmeldung „Cyberabwehr – einfach einmal üben!“</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/cyberabwehr-workshops/">Cyberabwehr – einfach einmal üben! Workshops starten in Hameln</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>IHK-Wahlarenen: Auftakt in Hameln &#8211; Bürokratie regt in Nienburg auf</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/ihk-wahlarenen-2022/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2022 11:26:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Vorfeld der Landtagswahl organisiert die IHK Hannover zum Austausch zwischen Wirtschaft und Politik in ihrer Region eine Reihe von Wahlarenen. Nach dem Auftakt in Hameln wurde in Nienburg unter anderem äußerst emotional über Bürokratie diskutiert. Wann bei Veranstaltungen wie der IHK-Wahlarena die Post abgeht, weiß man vorher nicht. In Nienburg war es dieses Thema: Bürokratie. Es ist  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/ihk-wahlarenen-2022/">IHK-Wahlarenen: Auftakt in Hameln &#8211; Bürokratie regt in Nienburg auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 30">
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<div class="column">
<div class="page" role="region" data-page-number="1" aria-label="Seite 1" data-loaded="true">
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<h6><strong>Im Vorfeld der Landtagswahl organisiert die IHK Hannover zum Austausch zwischen Wirtschaft und Politik in ihrer Region eine Reihe von Wahlarenen. Nach dem Auftakt in Hameln wurde in Nienburg unter anderem äußerst emotional über Bürokratie diskutiert.</strong></h6>
<p>Wann bei Veranstaltungen wie der IHK-Wahlarena die Post abgeht, weiß man vorher nicht. In Nienburg war es dieses Thema: Bürokratie. Es ist ein Stachel, der tief sitzt bei den Unternehmerinnen und Unternehmern. Sehr tief. Eine Stimme bei der Wahlarena: &#8222;Das frustriert so sehr, dass ich manchmal keine Lust mehr habe, Unternehmer zu sein.&#8220; Oder: &#8222;Du hast eine gute Idee und kommst nicht weiter.&#8220; Und zwar wegen teils jahrelanger Genehmigungsverfahren.</p>
<h6><strong>Alles wollen Bürokratie abbauen &#8230;</strong></h6>
<p>Natürlich, Bürokratie muss abgebaut werden: Das waren sich die Landtagskandidaten in der IHK-Wahlarena &#8211; als deren Schauplatz kurzfristig das Nienburger Hotel zur Krone eingesprungen war &#8211; höchst einig: Dr. Burkhard Bauer (Bündnis90/Grüne), Heinrich Kruse (CDU), Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) und Anton van den Born (FDP). Die Diskussion in der iHK-Wahlarena nahm dann aber doch einen bemerkenswerten Verlauf.</p>
<h6><strong>&#8230; aber geht das in Deutschland überhaupt noch?</strong></h6>
<p>Bürokratieabbau? Durchaus provozierend wollte sich Heinrich Kruse nicht auf ein Versprechen dazu einlassen: &#8222;Das schafft hier in Deutschland niemand!&#8220; Gleichwohl sprach er sich für Verfahren aus, bei denen die alle Beteiligten im Vorfeld eines Vorhabens zusammenkommen und Hindernisse möglichst gemeinsam ausräumen. Grant Hendrik Tonne hatte das als &#8222;niedersächsischen Weg&#8220; bezechnet und als Beispiel auf den Bau der Flüssiggas-Anbindung verwiesen.</p>
<h6><strong>Einen neuen Konsens suchen</strong></h6>
<p>Tonne ging aber auch auf die Genehmigungsverfahren ein, bei denen die individuellen Einflussmöglichkeiten in den vergangenen Jahren immer weiter ausgebaut wurden und mahnte Änderungen an: &#8222;Diesen Deal werden wir neu schnüren müssen.&#8220; Es gehe darum, Rechte Betroffener zu wahren, aber nicht als bloßes Verhinderungsinstrument. Und Tonne brachte noch einen weitere Aspekt in die Diskussion: Wenn gegen jede Entscheidung geklagt werde, führe das dazu, dass sich die Verwaltung drei- oder vierfach absichere.</p>
<p>&#8222;Bürokratie steht im Weg.&#8220; Auch das eine Stimme in der Wahlkampfarena. Konkreter: Kommt ein Unternehmer, einer Unternehmerin und stellt einen Antrag. &#8222;Geht nicht&#8220;, sagt die Verwaltung. Gegenfrage: &#8222;Wie denn?&#8220; Abschließende Antwort: &#8222;Ich darf nicht beraten.&#8220; Und nicht nur die konstruktive Zusammenarbeit wird vermisst: In Nienburg wehrte man sich auch gegen eine Haltung, die der Wirtschaft durchweg schlechte Absichten unterstellt. Das alles wird umso deutlicher nach gut zwei Jahren Pandemie, in denen Entscheidungen oft einfacher und schneller fielen.</p>
<p>Schnellere Genehmigungsverfahren sieht Burkhard Bauer aber auch als Chance für den schnellere Ausbau regenerativer Energien. Und &#8211; ebenso wie Heinrich Kruse &#8211; dass Verwaltungsentscheidungen vor allem Planungssicherheit bieten müssten.</p>
<h6><strong>Wahlkampfarena in Hameln: ÖPNV verbessern</strong></h6>
<p>Wenige Tage vor der Nienburger Wahlkampfarena bot sich in Hameln am 1. September ein denkwürdiges Bild im Hamelner Bahnhof bot, wo die IHK Hannover Unternehmen und Politiker in das dort ansässige Coworkingspace Zedita zum Austausch eingeladen hatte: Vor dem Bahnhofseingang reihten sich Dutzende von Fahrgästen, um im Reisecenter Fahrkarten zu kaufen. Tag 1 nach Ende des 9-Euro-Tickets.</p>
<div id="attachment_18696" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18696" class="wp-image-18696 size-medium" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-1024x768.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-1200x900.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_0803-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-18696" class="wp-caption-text">v. l.: Axel Schulz (Vizepräsident der IHK), Hagen Langosch (Bündnis90/Die Grünen), Andreas J. Sörensen (FDP), Moderator Maximilian Wilsmann, Matthias Koch (CDU), Constantin Grosch (SPD). Foto: Barbara Dörmer.</p></div>
<p>Das Thema Verkehr war dann auch gleich das erste Thema, das der Moderator der Veranstaltung &#8211; Maximilian Wilsmann von Radio Aktiv &#8211; an diesem Nachmittag bei sonnigen 23 Grad vor rund 20 Unternehmerinnen und Unternehmern zur Diskussion stellte. Constantin Grosch (SPD), Matthias Koch (CDU), Hagen Langosch (Bündnis90/Die Grünen) und Andreas J. Sörensen (FDP) hatten jeweils drei Minuten Zeit, um zu antworten. Bereits bei diesem Thema zeigte sich, dass es für Vieles keine einfachen Lösungen oder Patentrezepte gibt. Verläßliche und gute getaktete S-Bahn-Verbindungen wollten wohl alle Politiker; aber bereits bei der Frage, wer die Verbesserungen im ÖPNV bezahlen soll, teilten sich die Meinungen. Ein Unternehmer forderte geringere Fahrpreise besonders für Azubis und Pendler &#8211; auch vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels.</p>
<h6><strong>Auch den Güterverkehr im Blick behalten</strong></h6>
<p>So forderte der CDU-Kandidat Matthias Koch, mehr Unternehmen einzubinden, um beim ÖPNV die Leistungen zu verbessern „und vielleicht sogar etwas Geld zu sparen&#8220;. Einer Mobilitätsabgabe erteilte er jedoch eine klare Absage. Gegen neue und für die Instandhaltung der vorhandenen Autobahnen sprach sich der mit 21 Jahren jüngste Politiker in der Runde, Hagen Langosch, vom Bündnis90/Die Grünen aus. „Jeder Autobahnkilometer kostet viel Geld, und das kann man anderswo besser einsetzen.&#8220; So brauche man etwa bei den erneuerbaren Energien „mehr Geschwindigkeit&#8220; und die Entbürokratisierung müsse vorangetrieben werden. Eine Unternehmerin forderte, den Güterverkehr beim Thema Verkehr nicht zu vergessen; man könne in einem Flächenland wie Niedersachsen nun mal nicht alle Güter per Bahn transportieren.</p>
<p>Beim Thema Fachkräftemangel wurde der Erhalt der Berufsschulen im Weserbergland kontrovers diskutiert. Ein weiteres Problem in diesem Kontext sah SPD-Kandidat Constantin Gorsch beim Halten der Lehrer an den Berufsschulen vor dem Hintergrund, dass diese im benachbarten Nordrhein-Westfalen deutlich besser bezahlt würden. Einig war man sich in der Runde, dass bei den Schülerinnen und Schülern das Interesse für Mint-Berufe gestärkt werden müsse, und zwar gerade bei den Frauen. Andreas J. Sörensen von der FDP beklagte die Wahlfreiheit von Fächern an den Schulen und forderte, dass diese Fächer bis zum Abitur nicht abgewählt werden dürften. Zum Schluss ging es darum, ob eine Dachmarke „Metropolregion Weserbergland&#8220; helfen könnte.</p>
<h6><strong>Auch in Nienburg: Fachkräftemangel und Region</strong></h6>
<p>Mit Kultusminister Grant Hendrik Tonne am Tisch nahm die Bildung bei der Nienburger Wahlarena großen Raum ein. Tonne widersprach der auch in Nienburg &#8211; hier von Heinrich Kruse &#8211; geäußerten Vermutung, es gebe eine Abwanderung von Lehrkräften nach Nordrhein-Westfalen: Die Zahlen sprächen dagegen, so der Minister. FDP-Kandidat Anton van den Born nannte drei Punkte für die Bildungspolitik: Bezahlung der Lehrkräfte angleichen, ihre Arbeitsbedingungen verbessern und insgesamt &#8222;mehr Geld in die Hand nehmen.&#8220;Auch der Grünen-Politiker Burkhard Bauer will den Lehrerberuf attraktiver machen, warnte aber vor einem Wettbewerb unter den Ländern. Angesichts der explosionsartigen Vermehrung des Wissens sollen aus seiner Sicht Schülerinnen und Schüler mehr angeleitet werden, sich dieses Wissens selbst zu erarbeiten und damit richtig umzugehen.</p>
<h6><strong>Berufsorientierung steht bei allen oben</strong></h6>
<p>Eine verbesserte Berufsorientierung, wie sie von der IHK gefordert wird, tragen alle Nienburger Kandidaten mit. Burkhard Bauer und Anton van den Born signalisierten grundsätzliche Zustimmung. Heinrich Kruse stellte eine Nienburger Schule als Beispiel heraus, in der nach seinen Worten sehr pragmatisch Interessen und Fähigkeiten abgeklopft werden: Ab der 9. Klasse müssten Schülerinnen und Schüler an die Berufspraxis herangeführt werden, &#8222;und zwar in Unternehmen vor Ort, im ländlichen Raum.&#8220; Auch Grant Hendrik Tonne will die Berufsorientierung stärken und berufliche Bildung stärker an den Gymnasien verankern.</p>
<h6><strong>Ländlicher Raum? Funklöcher!</strong></h6>
<p>Ein Digitalministerium ist aus Sicht von FDP-Kandidat van den Born Pflicht, aber ebenso die Frage der Anbindung: Funklöcher sind ein Thema in Nienburg, die Digitalisierung wesentlich für den ländlichen Raum. Auch Burkhard Bauer zog andere Länder als  Vergleich heran, die in der Fläche hohe Netzabdeckungen haben. Grand Hendrik Tonne, der auch an anderer Stelle für eine starken Staat in der derzeitigen Situation plädierte, sieht die öffentliche Hand auch beim Netzausbau in der Pflicht: &#8222;Netzabdeckung muss organisiert werden&#8220;, heißt: beispielsweise über Vergaben an die ausbauenden Unternehmen &#8211; eine Auffassung, der sich Heinrich Krise anschloss.</p>
<p>Aber die Telekommunikationsnetze sind nicht das einzige Thema: Nicht nur die Verfügbarkeit von Energie, auch die Verteilung war in Nienburg ein Thema. Was ist etwa, wenn man zwar Fotovoltaik auf dem Dach hat, aber den Strom nicht einspeisen kann? Wenn Netze zu gering dimensioniert sind und, so die Befürchtung, &#8222;das elfte Auto in der Straße an die Wallbox angeschlossen wird, dann geht im Kühlschrank das Licht aus.&#8220;</p>
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<p><strong>Es finden noch weitere Wahlarenen der IHK Hannover statt: </strong></p>
<p>Hildesheim: 13. September, 18 Uhr<br />
Hannover: 14. September, 17 Uhr<br />
Stadthagen: 19. September, 16 Uhr<br />
Holzminden: 20. September, 18 Uhr:<br />
<strong>Anmeldung: <a href="http://www.t1p.de/fg63t">www.t1p.de/fg63t</a></strong></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/ihk-wahlarenen-2022/">IHK-Wahlarenen: Auftakt in Hameln &#8211; Bürokratie regt in Nienburg auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>HaMix: Ziemlich aufgemischt</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2022 08:48:40 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/08/hamix-ziemlich-aufgemischt/">HaMix: Ziemlich aufgemischt</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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<h6>Die ehemaligen Vogeley-Manager Christoph Meyer und Tobias Schwarte haben 2013 im Rahmen eines Management Buy Out die HaMix GmbH gegru?ndet. Aktuell sind 90 Bescha?ftigte an Bord des Hamelner Spezialisten fu?r Lebensmittel auf Trockenstoffbasis.</h6>
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<p>In neun Jahren von 10 auf 90: So lautet die Bilanz nach Mitarbeiterko?pfen, die Tobias Schwarte (42) und Hans-Christoph Meyer (58) mit der 2013 gegru?ndeten HaMix GmbH ziehen ko?nnen. Das Unternehmen – der Name steht fu?r eine Wortkombination aus Hameln und Mixen – wurde von den beiden ehemaligen Managern des Traditionsunternehmens Vogeley (siehe unten) im Rahmen eines Management Buy Out gegru?ndet. Ein Kupferschild an der Fassade mit dem Firmen-Logo, einer Wort-Bildmarke aus einem Vogel und dem Vogeley-Schriftzug, erinnert an die alten Wurzeln. Ende 2012 wurde Vogeley inklusive seiner Rezepturen und Kunden an die Schweizer Hügli AG verkauft, die Produktion in ein Hu?gli-Werk am Bodensee verlagert. Die Firmengebäude, in denen zuletzt 110 Menschen arbeiteten, wurden im Mai 2013 von der HaMix GmbH übernommen. Denn Christoph Meyer und Tobias Schwarte hatten entschieden, einen Neustart zu wagen. Meyer war bei Vogeley als Gescha?ftsführer mit der Abwicklung der Vogeley-Gesellschaften beauftragt, Schwarte – ein studierter Wirtschaftsinformatiker – fu?r Produktion, Disposition und Logistik zusta?ndig.</p>
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<p>„Mit acht Mitarbeitern und uns beiden Gescha?ftsführern haben wir am 1. Mai 2013 angefangen und uns dann stetig vergro?ßert. Am 2. Mai hat uns der erste potenzielle Neukunde hier besucht. Die Erstkontakte gingen u?ber Kontakte von früher. So sind wir stetig gewachsen“, erklärt Tobias Schwarte. Inzwischen beschäftigt HaMix 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und produziert 5500 Tonnen pro Jahr.</p>
<p>Vieles haben die beiden Unternehmer verändert, der Fokus aber ist geblieben: die Lohnfertigung hochwertiger Lebensmittel auf Trockenstoffbasis, mit den Verarbeitungsschwerpunkten Mischen und Abfu?llen. Die Produktpalette reicht von Vanillezucker, Back- oder Puddingpulver u?ber Instant-Kaffeegetra?nke und Proteinshakes bis zu Suppen, Saucen oder Salatkräutermischungen. Dazu werden Produkte wie Zucker, Maisstärke, Mehl, Gewu?rze oder Aromen nach einer Rezeptur in riesigen Horizontal- und Vertikalmischern miteinander vermengt und veredelt. Je nach Abnehmerschaft werden die Produkte entweder in Papiertütchen, Dosen, Schlauchbeutelverpackungen oder Großgebinden abgefu?llt.</p>
<div id="attachment_18526" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_07_IHK_Hamix_035_CMYK.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18526" class="wp-image-18526 size-medium" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_07_IHK_Hamix_035_CMYK-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_07_IHK_Hamix_035_CMYK-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_07_IHK_Hamix_035_CMYK-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_07_IHK_Hamix_035_CMYK-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_07_IHK_Hamix_035_CMYK-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_07_IHK_Hamix_035_CMYK-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_07_IHK_Hamix_035_CMYK-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_07_IHK_Hamix_035_CMYK-1024x683.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_07_IHK_Hamix_035_CMYK-1200x800.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_07_IHK_Hamix_035_CMYK-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-18526" class="wp-caption-text">Eine Auswahl von Produkten, die HaMix herstellt. Foto: Insa Hagemann.</p></div>
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<p>Ein Ass von HaMix war von Anfang an der von Vogeley verbliebene Wirbelschichttrockner. „Das ist die Anlage, die der Wettbewerb nicht hat. Somit konnten wir damals drei Kunden von Vogeley übernehmen“, so Schwarte. Die rund sechs Meter hohe Maschine ummantelt in ihrem riesigen Trichter Rohstoffe wie beispielsweise Backpulver mit Fett oder verbindet feinste Pulverartikel durch Aufspru?hen von wässrigen Lo?sungen – und trocknet diese dann wieder. „Bei diesem Prozess verkleben die Produkte miteinander wie zu einem Schwamm – mit dem Ergebnis, dass sich das Pulvergemisch in Flu?ssigkeit besser auflöst.“</p>
<p>Zu den Kunden za?hlen namhafte Markenhersteller, Lebensmittelha?ndler wie Aldi, Penny oder Rewe, Großverbraucher wie Kantinen und Gastronomiebetriebe und Start-Ups. „Wir sind als Lohnverarbeiter gestartet und haben dann eine eigene Entwicklung aufgebaut“, berichtet Schwarte. Das „Private Label Gescha?ft“, also die komplette Entwicklung und Produktion von Produkten wie Vanillezucker oder Backpulver fu?r Lebensmittelha?ndler, hat sich inzwischen zu einem Schwerpunkt entwickelt.</p>
<p>Der Trend zu gesu?nderen Produkten schlägt sich auch bei HaMix in zucker-, gluten- oder salzreduzierten Produkten nieder. Rund dreißig Prozent der Tonnage sind inzwischen bio. Mit „Nutristyle“ und „M°“ hat HaMix seit 2017 zwei Eigenmarken auf dem Markt und setzt damit auch auf Fleischersatzprodukte wie „Veggi Burger“ oder „Veggi Gemu?sefrikadellen“. Die neuen Produkte werden im eigenen Labor entwickelt, getestet und verkostet. Weitere vegetarische und vegane Produkte stehen in der Pipe-line: „Besonders im Bereich veganer Erna?hrung entwickeln wir gerade viel, zum Beispiel vegane Mayonnaise“, erläutert Schwarte.</p>
<div id="attachment_18528" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_07_IHK_Hamix_034-scaled-1.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18528" class="wp-image-18528 size-medium" src="https://nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_07_IHK_Hamix_034-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p id="caption-attachment-18528" class="wp-caption-text">Im Labor werden Produkte geprüft und neue Produkte entwickelt. Foto: Insa Hagemann.</p></div>
<p>Etwa 90 Prozent der Waren werden an Kunden in Deutschland geliefert, rund 10 Prozent ins meist europäische Ausland. Bevor die Rohstoffe eingelagert werden oder das Werk als fertige Produkte verlassen, werden sie im Labor auf Kriterien wie Geschmack, Farbe oder Viskosität gepru?ft. Ru?ckrufaktionen hat das Unternehmen bislang nicht erlebt. Die Zusammenarbeit mit Kunden ist eher langfristig. „Die Produkte wechseln, aber die Kunden bleiben“, so Schwarte. Um mehr Kapazitäten zur Verfu?gung zu haben, hat HaMix zusa?tzlich zum 7500 Quadratmeter großen Hauptproduktionstandort auf dem ehemaligen Vogeley-Gela?nde vor zwei Jahren in Rodenberg einen zweiten Standort mit rund 4700 Quadratmetern ero?ffnet.</p>
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<div id="attachment_18531" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_07_IHK_Hamix_001_CMYK.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18531" class="wp-image-18531 size-medium" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_07_IHK_Hamix_001_CMYK-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_07_IHK_Hamix_001_CMYK-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_07_IHK_Hamix_001_CMYK-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_07_IHK_Hamix_001_CMYK-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_07_IHK_Hamix_001_CMYK-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_07_IHK_Hamix_001_CMYK-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_07_IHK_Hamix_001_CMYK-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_07_IHK_Hamix_001_CMYK-1024x683.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_07_IHK_Hamix_001_CMYK-1200x800.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/2022_07_IHK_Hamix_001_CMYK-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-18531" class="wp-caption-text">Die Produktion bei Vogeley in den 1930er Jahren. Foto: Vogelei.</p></div>
<p><strong>Über Vogeley</strong><br />
Keimzelle von HaMix ist die 1892 von Adolf Vogeley und Karl Ludwig Bruhns in Kassel gegründete „Drogerie zum Rothen Kreuz“. Zwei Jahre spa?ter wurde die Firma in Hannover mit einem Zweigbetrieb der Drogerie und einem Kleinhandel fu?r Spirituosen erweitert, wiederum zwei Jahre spa?ter die „Hannoversche Puddingpulverfabrik Adolf Vogeley“ gegru?ndet. In den darauffolgenden Jahren wurde der Vertrieb auf Groß- und Einzelhandel, Gaststa?tten und Hotels erweitert. Während der Kaiserzeit war Vogeley Hoflieferant des preußischen Heeres. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Betrieb in Hannover weitgehend zersto?rt, die Produktion wich in die Molkerei Hameln aus. Nach dem Krieg wurde der Betrieb in Hameln erweitert. Seit 1990 wurden schwerpunktmäßig Großverbraucher beliefert. 2008 u?bernahm Vogeley das Aktienkapital der Wachter AG Nahrungsmittelwerke Schwaig. Wenige Monate später wurden die Wachter-Werke jedoch geschlossen. Vogeley befand sich in einer finanziellen Schieflage. 2011 verkaufte die Familie Vogeley die Mehrheit ihrer Anteile an ein Bankenkonsortium, bevor das Unternehmen endgu?ltig 2012 an die Hu?gli AG verkauft wurde. Der Schweizer Lebensmittelhersteller u?bernahm die Marke Vogeley, die Rezepturen, den Kundenstamm und einen Teil des Vertriebsteams. Damals hatte Vogeley 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Produktion wurde in ein Hügli-Werk nach Radolfzell verlagert, der Vogeley-Standort Hameln im April 2013 geschlossen.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/08/hamix-ziemlich-aufgemischt/">HaMix: Ziemlich aufgemischt</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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