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	<title>Händel Archive - NW IHK</title>
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		<title>Auf Ihre Antworten kommt es an: Wie geht es dem Einzelhandel?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2024 07:35:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Corona noch mehr unter Druck? Oder doch alles halb so wild im Einzelhandel vor Ort? Das soll eine umfassende Umfrage zeigen, die neben der IHK Hannover auch von vielen anderen Industrie- und Handelskammern, der IHK Niedersachen und der Deutschen Industrie- und Handelskammer unterstützt wird. Forschende der Uni Regensburg befragen dabei noch bis zum 20.  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Corona noch mehr unter Druck? Oder doch alles halb so wild im Einzelhandel vor Ort? Das soll eine umfassende Umfrage zeigen, die neben der IHK Hannover auch von vielen anderen Industrie- und Handelskammern, der IHK Niedersachen und der Deutschen Industrie- und Handelskammer unterstützt wird. Forschende der Uni Regensburg befragen dabei noch bis zum 20. Oktober Handelsunternehmen mit verschiedenen Vertriebstypen – stationär, online, Multikanal.</p>
<p>Es geht schlicht um alles: Digitale und grüne Transformation, IT-Sicherheit und Nachhaltigkeit,  Ladendiebstahl, Bürokratielasten, Fachkräftemangel und Nachfolge, wirtschaftliche Lage und Geschäftsmodell. Ziel ist es, ein umfassendes Bild der Lage im Einzelhandel zu gewinnen und daraus abzuleiten, was beispielsweise an Unterstützung oder Weiterbildungsangeboten in der aktuelle Lage hilft.</p>
<p>Die Industrie- und Handelskammern wünschen sich daher, dass möglichst viele  Einzelhändlerinnen und Einzelhändler mitmachen. Es dauert rund 15 Minuten, die Fragen zu beantworten. Teilnahme online: <a href="https://www.ibi.de/Handelsstudie2024">https://www.ibi.de/Handelsstudie2024</a></p>
<p>Fragen? IHK Hannover, Hans-Hermann Buhr, Tel. 0511 3107-377, <a href="mailto:buhr@hannover.ihk.de">buhr@hannover.ihk.de</a> oder ibi Research an der Universität Regensburg, Sarah Großkopf und Nils Deichner, <a href="mailto:handelsstudie@ibi.de">handelsstudie@ibi.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wettbewerb sucht Standortideen: Bunt &#8211; vielfältig &#8211; nachhaltig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 08:49:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bunt – vielfältig – nachhaltig: So sollen die Ideen aussehen, die im Rahmen des Wettbewerbs „Gemeinsam aktiv - Handel(n) vor Ort“ gesucht werden. Bewerben können sich Einzelhändler und Einzelhändlerinnen, Standortgemeinschaften, etwas Gewerbevereine oder Stadtmarketing-Organisationen, sowie Genossenschaften. Es geht darum, Handelsstandorte kreativ zu unterstützen. Ausgeschrieben sind sechs Geldpreise in Höhe von jeweils 5000 Euro. Bewerbungsschluss ist  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bunt – vielfältig – nachhaltig: So sollen die Ideen aussehen, die im Rahmen des Wettbewerbs „Gemeinsam aktiv &#8211; Handel(n) vor Ort“ gesucht werden. Bewerben können sich Einzelhändler und Einzelhändlerinnen, Standortgemeinschaften, etwas Gewerbevereine oder Stadtmarketing-Organisationen, sowie Genossenschaften. Es geht darum, Handelsstandorte kreativ zu unterstützen. Ausgeschrieben sind sechs Geldpreise in Höhe von jeweils 5000 Euro. Bewerbungsschluss ist der 30. August.</p>
<p>Hinter diesem zum siebten Mal veranstalteten Landeswettbewerb stehen die IHK Niedersachsen (IHKN), das niedersächsische Wirtschaftsministerium und weiteren Partner. Die Unternehmen und Organisationen können sich nicht nur selbst bewerben, sie können auch von Dritten vorgeschlagen werden.</p>
<p>„Der niedersächsische Einzelhandel verdient in der aktuell konsumschwachen und von Krisen durchzogenen Zeit unsere volle Aufmerksamkeit und Wertschätzung“, so IHKN-Handelssprecherin Kathrin Wiellowicz. Man wolle mit dem Wettbewerb die guten Beispiele und vielleicht noch unentdeckten Ideen in Handel und Zentren hervorgeben, die besonders nachhaltig sind.</p>
<p>Dabei geht es laut IHKN nicht nur um ökologisch-nachhaltige Projekte auszeichnen will, sondern um auf soziale oder wirtschaftliche: „Diversität und Inklusion, energieeffiziente Logistik, Sharing Economy, oder Geschäftsmodelle, die Produkten ein zweites Leben geben – auch so was wirkt nachhaltig“, so Wiellowicz.</p>
<p>Eine unabhängige Jury wählt die sechs besten Projekte aus. Die Preise werden am 22. Oktober von Wirtschaftsminister Olaf Lies in Verden verliehen.</p>
<p>Neben der IHKN und dem Wirtschaftsministerium wird der Wettbewerb getragen vom Handelsverband Niedersachsen-Bremen, dem Genossenschaftsverband Weser-Ems und Nordenham Marketing.</p>
<p><a href="http://www.wettbewerb-gemeinsam-aktiv.de"> www.wettbewerb-gemeinsam-aktiv.de</a></p>
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		<title>Expert macht sich wetterfest</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/07/expert-geschaeftsjahr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jul 2024 13:29:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Komor]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Stefan Müller]]></category>
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		<category><![CDATA[Langenhagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die wirtschaftliche und politische Lage drückt auf das Konsumklima. Das spürt die Langenhagener Expert-Gruppe. Sie schätzt die eigene Entwicklung aber besser als die ihres Marktumfeldes. Unter dem Strich bedeutet das: Solide entwickelt, Position gestärkt. Insbesondere in einem Bereich will Expert aber jetzt Kosten senken.   Seitwärtsbewegung: Der Innenumsatz der Expert-Gruppe, zu dem ganz wesentlich das  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Die wirtschaftliche und politische Lage drückt auf das Konsumklima. Das spürt die Langenhagener Expert-Gruppe. Sie schätzt die eigene Entwicklung aber besser als die ihres Marktumfeldes. Unter dem Strich bedeutet das: Solide entwickelt, Position gestärkt. Insbesondere in einem Bereich will Expert aber jetzt Kosten senken.</strong></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seitwärtsbewegung: Der Innenumsatz der Expert-Gruppe, zu dem ganz wesentlich das Geschäft mit den 186 Gesellschaftern zählt, lag im Geschäftsjahr 2023/24 mit 2,23 Mrd. Euro leicht um 0,3 Prozent unter dem Vorjahr. Gerade die beiden letzten, wegen des Weihnachtsgeschäfts aber wichtigen Quartale – das Expert-Geschäftsjahr endet am 31. März – verliefen „nicht wie gewünscht“, so Dr. Stephan Müller, Vorstandschef der expert SE.</p>
<p>Maßstab für die Ertragsstärke ist bei Expert als Handelsverbund die Bonusausschüttung an die Gesellschafter: Sie erreichte im vergangenen Geschäftsjahr 229 Mio. Euro und lag damit unter dem Wert des Vorjahres mit 237 Mio. Euro.</p>
<h6><strong>Gegenüber dem Markt die Nase vorn</strong></h6>
<p>Während der Innenumsatz mit Industrieabgabepreisen ohne Mehrwertsteuer erfasst wird, vergleicht sich Expert beim Außenumsatz mit den anderen Handelsunternehmen oder Verbundgruppen im Markt. Und schneidet nach eigenen Angaben in einem insgesamt rückläufigen Markt besser ab. Während der Expert-Außenumsatz insgesamt um 2,7 Prozent zurückging, verloren der Markt vier Prozent und die vergleichbaren Handelsgruppen gut 5 Prozent. Entsprechend habe man die starke Position weiter ausbauen können, heißt es bei Expert.</p>
<p>Expert ist bundesweit an 385 Standorten mit Geschäften unterschiedlicher Größe und 140 Service-Werkstätten, mit einer Verkaufsfläche von rund 455.000 Quadratmetern. Bei den Fachmärkten über 800 Quadratmeter liefert sich die Gruppe ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit MediaMarkt. Expert ist gegen Jahresende 2023 mit 287 auf Rang zwei gerutscht und liegt damit zwischen MediaMarkt (290) und Saturn (108), die aber beide zum  Ceconomy-Konzern gehören und auch enger zusammenarbeiten wollen.</p>
<p>Nur in einem Bereich hat der Außenumsatz der Expert-Gruppe im vergangenen Geschäftsjahr zugelegt: Family Entertainment umfasst unter anderem Computerspiele oder auch E-Roller und wuchs um gut 30 Prozent. IT und Computer sowie Unterhaltungselektronik, also unter anderem Fernseher, verloren jeweils im einstelligen Prozentbereich.</p>
<h6><strong>EM bringt Schung in den TV-Absatz</strong></h6>
<p>Obwohl im Sog der Fußball-EM in den ersten beiden Monaten des laufenden Geschäftsjahres die TV-Geräte den Umsatz in der Unterhaltungselektronik nach oben trieben, und auch in den meisten anderen Bereichen leichte Zuwächse verzeichnet wurden, erwartet der Expert-Chef zunächst keine grundlegende Wende beim Konsum. Die Stimmung angesichts weltweiter Krisen und Preissteigerungen Krisen bleibt gedrückt. Jetzt angeschaffte Fernseher ordnet Müller als vorgezogene Käufe ein und sieht vor allem Gastronomie und Reisen nach Corona vorn, was die Konsumausgaben angeht. Hoffnung bieten derzeit lediglich Konjunkturprognosen, die eine Besserung im zweiten Halbjahr 2025 erwarten. Darauf verwies Michael Grandin, Expert-Finanzvorstand.</p>
<p>Entsprechend arbeitet die Expert-Gruppe an ihrer Organisation: „Der zunehmende Kosten- und Ertragsdruck zwingt uns dazu, Maßnahmen zu ergreifen“, heißt es. Besonders im Blick sind dabei die eigenen Handelsaktivitäten der Langenhagener Zentrale. Hier ist in den vergangenen Jahren eine Struktur gewachsen mit sieben regionalen Gruppen und insgesamt 67 Standort. Deren Verwaltung mit zurzeit insgesamt rund 120 Jobs bundesweit soll in den kommenden beiden Jahren nach Langenhagen geholt werden. Sie sollen dann von einem gemeinsamen Vertriebs- und Verwaltungscenter in Langenhagen gesteuert werden, in dem insgesamt höchstens 55 Stellen vorgesehen sind.</p>
<p>Grundsätzlich will Expert die Zahl die eigenen, von der Zentrale betriebenen Filialen verringern. In zwei Fällen ist da im vergangenen Jahr auch schon geschehen. Überhaupt würde man mit heutigem Wissen eine Struktur, wie sie jetzt besteht, wohl nicht mehr aufbauen, machte Stefan Müller deutlich.</p>
<p>Vorankommen will Expert auch bei der Digitalstrategie. Online-Verkauf ist für eine Handelskooperation komplex, weil die Verkäufe der selbstständigen Expert-Partnerunternehmen vor Ort zählen. Neben der Expert-App geht es vor allem um die Präsenz auf Online-Marktplätzen. Auch hier geht es um die Frage, welche Angebote von Expert-Händler zu welchem Preis angeboten werden. Wenn aber 50 Prozent aller Produktrecherchen online starten, so Handelsvorstand Christoph Komor, kommt man an den Plattformen nicht vorbei. Kaufland steht bereits auf der Liste. Das wird nicht ausreichen, um die angestrebten Ziele zu erreichen. Weitere Marktplätze wollten die Expert-Verantwortlichen aber noch nicht nennen.</p>
<p>Schließlich will Expert auch an seinem Logistik-Konzept arbeiten. Dazu gibt es bereits ein Konzept bei Großgeräten, wonach jeweils die kundennächsten Fachmärkte zum Zuge kommen. Bislang nehmen 39 Gesellschafter mit 189 Standorten teil, rund 69 Prozent Deutschlands werden abgedeckt. Ziel sind 80 Prozent mit entsprechenden Einsparungen bei den gefahrenen Kilometern und entsprechend höherer Effizienz.</p>
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		<title>Ideenwettbewerb für den Handel läuft bis zum 30. August</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/ideenwettbewerb-handel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2024 09:51:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bunt – vielfältig – nachhaltig! So sollen die Ideen sein, die beim Wettbewerb „Gemeinsam aktiv – Handel(n) vor Ort“ gesucht werden. Ausgezeichnet werden Einzelhandelsunternehmen, Handwerksbetriebe, Standortgemeinschaften und Genossenschaftsmodelle, die durch ihr Engagement und ihre Kreativität zur Nachhaltigkeit im Handel beigetragen und damit für andere eine Vorbildfunktion übernommen haben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/ideenwettbewerb-handel/">Ideenwettbewerb für den Handel läuft bis zum 30. August</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bunt – vielfältig – nachhaltig! So sollen die Ideen sein, die beim Wettbewerb „Gemeinsam aktiv – Handel(n) vor Ort“ gesucht werden. Ausgezeichnet werden Einzelhandelsunternehmen, Handwerksbetriebe, Standortgemeinschaften und Genossenschaftsmodelle, die durch ihr Engagement und ihre Kreativität zur Nachhaltigkeit im Handel beigetragen und damit für andere eine Vorbildfunktion übernommen haben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. August. Eine unabhängige Jury aus Vertreterinnen und Vertretern des Wirtschaftsministeriums und der beteiligten Organisationen ermittelt aus den eingereichten Projekten die sechs Bestplatzierten, die mit jeweils 5000 Euro prämiert werden.</p>
<p>„Die Fülle an Innovationskraft und Kreativität im niedersächsischen Einzelhandel begeistert mich immer wieder“, sagte Wirtschaftsminister Olaf Lies zum Start des Wettbewerbs. „In diesem Jahr widmet sich der Wettbewerb einem der ganz wichtigen Themen unserer Zeit. Ich freue mich schon jetzt auf die vielfältigen Wettbewerbsbeiträge und hoffe auf eine Rekordbeteiligung wie im letzten Jahr. Neben der Prämierung ist es mir wichtig, die guten Ideen und innovativen Konzepte wirkungsvoll zu präsentieren und zur Nachahmung anzuregen.“</p>
<p>Hinter dem Wettbewerb stehen neben dem Wirtschaftsministerium die IHK Niedersachsen (IHKN), der Handelsverband Niedersachsen[1]Bremen (HNB), der Genossenschaftsverband Weser-Ems (GVWE) sowie die Nordenham Marketing und Touristik (NMT). Seit 2017 wurden im Rahmen dieses Wettbewerbs bereits 50 beispielhafte Projekte ausgezeichnet, die sich mit unterschiedlichen Herausforderungen sowie Marketing[1]und Geschäftsmodellen im Handel und bei Standortgemeinschaften befassten. Insgesamt wurden dabei Preisgelder in Höhe von 212.000 Euro vergeben.</p>
<p>Die IHKN als Arbeitsgemeinschaft der niedersächsischen Industrie- und Handelskammern ist zum siebten Mal als Trägerin des Wettbewerbs dabei. IHKN-Präsident Matthias Kohlmann rief alle Händlerinnen und Händler sowie die zahlreichen Werbegemeinschaften in Niedersachsen dazu auf, sich mit ihren Ideen zu beteiligen.</p>
<p><a href="http://www.wettbewerb-gemeinsam-aktiv.de/wettbewerb">www.wettbewerb-gemeinsam-aktiv.de/wettbewerb</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/ideenwettbewerb-handel/">Ideenwettbewerb für den Handel läuft bis zum 30. August</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Rossmann mit Rekordumsatz 2023</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/rossmann-rekordumsatz-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2024 11:01:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Drogeriekette Rossmann meldet für das vergangene Jahr einen Rekordumsatz von 13,9 Mrd. Euro. Das sind 14,4 Prozent mehr als noch 2022. Der Handelskonzern mit Sitz in Burgwedel betreibt in neun Ländern rund 4700 Märkte mit über 62.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. In Deutschland, wo Rossmann über knapp 2300 Filialen verfügt, liegt das Wachstum bei 10 Prozent.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/rossmann-rekordumsatz-2024/">Rossmann mit Rekordumsatz 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Drogeriekette Rossmann meldet für das vergangene Jahr einen Rekordumsatz von 13,9 Mrd. Euro. Das sind 14,4 Prozent mehr als noch 2022. Der Handelskonzern mit Sitz in Burgwedel betreibt in neun Ländern rund 4700 Märkte mit über 62.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.</p>
<p>In Deutschland, wo Rossmann über knapp 2300 Filialen verfügt, liegt das Wachstum bei 10 Prozent. Der Umsatz stieg auf 9,3 Mrd. Euro. Den Umsatz auf den acht Auslandsmärkten Polen, Ungarn, Tschechien, Türkei, Albanien, Kosovo, Spanien und Dänemark bezifferte Rossmann auf insgesamt 4,6 Mrd. Euro – ein Plus von 24 Prozent.</p>
<p>Im laufenden Jahr will Rossmann mehr als 250 Filialen neu eröffnen, davon 75 in Deutschen. Das Investitionsvolumen soll 2024 390 Mio. Euro erreichen. Das wären 65 Mio. Euro mehr als im vergangenen Jahr.</p>
<p>Die 39.600 Mitarbeiter in Deutschland haben 2023 drei Mal Sonderzahlungen als Inflationsausgleichsprämie erhalten. Rossmann spricht sich dafür aus, die Möglichkeit einer solchen steuerfreien Prämie über das Ende dieses Jahres hinaus zu verlängern. Als Arbeitgeberin ist die Drogeriekette im vergangenen Jahr von Rang 26 auf Rang 16 der weltweiten Forbes-Liste geklettert und belegt im Deutschland-Vergleich Platz 3.</p>
<p>Stichwort Nachhaltigkeit: Den Anteil von recyceltem Kunststoff in den Produktverpackungen konnte Rossmann nach eigenen Angaben innerhalb des letzten Jahres auf 38 Prozent erhöhen. Auf alle Materialien bezogen liege dieser Anteil sogar bei 44 Prozent. Damit ist der Konzern schon dicht am selbst gesteckten Ziel für 2025: Dann will man 45 Prozent erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/rossmann-rekordumsatz-2024/">Rossmann mit Rekordumsatz 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Cyberabwehr: Workshop in Bruchhausen-Vilsen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/cyberabwehr-workshop/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2023 08:47:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Featured Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[IHK Hannover]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was würden Sie tun, wenn Sie Opfer eines Cyberangriffs geworden sind? Um sich darauf vorzubereiten, können Sie an einem Workshop teilnehmen: In der IHK-Geschäftsstelle für den Landkreis Diepholz geht es am 14. September um Planspiel in einem fiktiven Unternehmen. Was tun, wenn es passiert ist? Werden Sie erpresst? Wie kann man sich vorbereiten? In diesem  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/cyberabwehr-workshop/">Cyberabwehr: Workshop in Bruchhausen-Vilsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 30">
<p>Was würden Sie tun, wenn Sie Opfer eines Cyberangriffs geworden sind? Um sich darauf vorzubereiten, können Sie an einem Workshop teilnehmen: In der IHK-Geschäftsstelle für den Landkreis Diepholz geht es am 14. September um Planspiel in einem fiktiven Unternehmen.</p>
<p>Was tun, wenn es passiert ist? Werden Sie erpresst? Wie kann man sich vorbereiten? In diesem Planspiel wird in Kleingruppen ein Notfallszenario geübt<strong>.</strong> Dabei geht es nicht darum, tiefere technische Kenntnisse zur Abwehr eines Angriffs oder zu technisch Lösungen zu gewinnen. Vielmehr soll ein methodisches Vorgehen erlernt werden, um mit einer solchen Lage umzugehen.</p>
<p>Gemeinsam mit anderen Teilnehmenden wird ein erstes Cyberabwehr-Konzept erarbeitet. Die Gruppe bildet einen Notfallstab des fiktiven Unternehmens und spielen unter Anleitung ein Angriffsszenario durch. Die Miglieder lernen dabei hautnah die Herausforderungen einer Cybersicherheitslage kennen.</p>
<p>Angeleitet und unterstützt werden die Kleingruppen dabei von Expertinnen und Experten der Anticybercrimegruppe des Landeskriminalamtes (ZAC Niedersachsen) sowie den Krisen- und Notfallfachleuten der mata solutions GmbH. IT-Anwenderkenntnisse reichen für die Teilnahme aus.</p>
<p>Der Workshop findet in Zusammenarbeit mit der IHK-Geschäftsstelle für den Landkreis Diepholz am 14. September 2023, 13 bis 17 Uhr in der IHK-Geschäftsstelle, Bahnhofstr. 64, 27305 Bruchhausen-Vilsen, statt. Die Teilnahme kostet 100 € + 19 % USt. (brutto 119 €).</p>
<ul>
<li><a href="https://www.ihk.de/hannover/system/veranstaltungssuche/vstdetail-antrago/5588700/13668?terminId=13668">Info/Anmeldung „Cyberabwehr – einfach einmal üben!“</a></li>
</ul>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/cyberabwehr-workshop/">Cyberabwehr: Workshop in Bruchhausen-Vilsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Digitalisierung im Handel: Info-Reihe ab August</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/07/ihkn-handel-digitalisierung/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 14:50:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Breit angelegte Unterstützung für die Digitalisierung im Handel: Das ist das Ziel einer Veranstaltungsreihe zwischen dem 22. August und dem 7. November. Hinter diesem Angebot stehen die sieben niedersächsischen Industrie- und Handelskammern gemeinsam mit dem Mittelstand-Digital Zentrum Hannover und dem Mittelstand-Digital Zentrum Handel. Bei insgesamt neun Terminen unter dem Leitmotiv „Digital handeln im Handel“ werden  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/07/ihkn-handel-digitalisierung/">Digitalisierung im Handel: Info-Reihe ab August</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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<p>Breit angelegte Unterstützung für die Digitalisierung im Handel: Das ist das Ziel einer Veranstaltungsreihe zwischen dem 22. August und dem 7. November. Hinter diesem Angebot stehen die sieben niedersächsischen Industrie- und Handelskammern gemeinsam mit dem Mittelstand-Digital Zentrum Hannover und dem Mittelstand-Digital Zentrum Handel. Bei insgesamt neun Terminen unter dem Leitmotiv „Digital handeln im Handel“ werden aktuelle Fragen aus der unternehmerischen Praxis in den Mittelpunkt gestellt.</p>
<p>Händlerinnen und Händler, die sich ausgelöst beispielsweise durch Corona bereits mit einem weiteren Standbein digital aufgestellt haben, geht es jetzt häufig um Details. Dabei stehen beispielsweise IT-Sicherheit, E-Paymentlösungen oder Marketing-Anwendungeb von KI im Raum. Die Veranstaltungsreihe soll zu diesen Themen breit angelegte Unterstützung bieten. „Aber eben auch zu niedrigschwelligen Maßnahmen, die oft mit geringem Ressourcenaufwand umzusetzen sind. Dazu zählen beispielsweise die Nutzung von digitalen Lösungen im stationären Geschäft oder der Einsatz Sozialer Medien für das Fach- und Arbeitskräfterecruiting“, sagt Kathrin Wiellowicz, Sprecherin Handel in der IHK Niedersachsen, der landesweiten Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/07/ihkn-handel-digitalisierung/">Digitalisierung im Handel: Info-Reihe ab August</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>IHK-Jahresempfang: Zuversicht in Zeiten wie diesen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2023 16:26:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Impulse in der Region: Für die Zukunft der Energieversorgung. Für Fachkräftenachwuchs. Für Innenstädte, für starke Frauen - das waren die Themen des regionalen Jahresempfang der IHK Hannover in Hildesheim. Eine „Wir-schaffen-das“-Mentalität angesichts besonderer Zeiten: Die beschwor Gerhard Oppermann gleich zu Beginn seiner Rede beim regionalen Jahresempfang der IHK Hannover in Hildesheim. Der IHK-Präsident wollte etwas  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/05/jahresempfang-hildesheim-oppermann/">IHK-Jahresempfang: Zuversicht in Zeiten wie diesen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Impulse in der Region: Für die Zukunft der Energieversorgung. Für Fachkräftenachwuchs. Für Innenstädte, für starke Frauen &#8211; das waren die Themen des regionalen Jahresempfang der IHK Hannover in Hildesheim.</h5>
<p>Eine „Wir-schaffen-das“-Mentalität angesichts besonderer Zeiten: Die beschwor Gerhard Oppermann gleich zu Beginn seiner Rede beim regionalen Jahresempfang der IHK Hannover in Hildesheim. Der IHK-Präsident wollte etwas von der Aufbruchsstimmung, die während der Hannover Messe und vielleicht ganz besonders beim Niedersachsenabend auf dem Messegelände spürbar war, in die HAWK-Aula tragen. Aber Oppermann war auch anzumerken, wie sehr ihn die aktuelle Situation insbesondere in der Ukraine bewegt: Zuversicht und Fortschrittshoffnung auch in Zeiten eines Krieges, „der uns alle beschäftigt: Weil wir mitfühlen mit dem Leid der Menschen, die dieser Krieg aus dem Alltag gerissen hat.“</p>
<h6><strong>Wirtschaftliche Abhängigkeiten entschärfen</strong></h6>
<p>Gleichzeitig wies Oppermann darauf hin, wie sehr in den vergangenen 15 Monaten wirtschaftliche Abhängigkeiten deutlich geworden sind, vor allem bei der Energieversorgung. Er ließ dabei die Frage noch unbeantwortet. ob ein Weiterbetrieb der verbliebenen deutschen Atomkraftwerke dabei nicht mehr Luft gegeben hätte: „Das werden wir heute nicht beantworten können, wohl aber in einigen Monaten.“</p>
<h6><strong>Subventionen kein Allheilmittel</strong></h6>
<p>Der IHK-Präsident warnte auch vor dem Glauben, mit staatlichen Subventionen alle Aufgaben lösen zu können. Er rief stattdessen dazu auf, mit Angeboten und Anreizen, mit ausreichend Zeit und dem richtigen politischen Rahmen die Transformation zu bewältigen. Niedersachsens Unternehmen sieht Oppermann dabei als innovative Treiber der Energiewende, vom Ausbau der regenerativen Energien bis zur Wasserstoffnutzung. Er forderte allerdings die Unterstützung der Politik dort, wo den Unternehmen auf dem Weg die Puste auszugehen droht. Wichtig seien außerdem endlich schnellere Verfahren und Entscheidungen, so Oppermann. Das betont die IHK auch in der Taskforce Energiewende des Landes.</p>
<h6><strong>Fachkräftemangel als drängendstes Problem</strong></h6>
<p>Als Mittel gegen das aktuell drängendste Problem der niedersächsischen Unternehmen, den Fach- und Arbeitskräftemangel, forderte Oppermann unbürokratische Möglichkeiten, um qualifizierte Menschen in Deutschland zu beschäftigten. Hier ist die IHK konkret unterwegs: Sie berät in Hannover Fachleute aus aller Welt, die mit ihren in der Heimat erworbenen Qualifikationen nach Niedersachsen kommen. Für IHK-Berufe wird auch die Gleichwertigkeit mit deutschen Abschlüssen geprüft: „Die Anerkennungsstelle der IHK Hannover leistet großartige Arbeit“, so Oppermann. Außerdem wies er auf das IHK-Projekt Adelante hin, bei dem junge Menschen aus Spanien nach Niedersachsen kommen – bald auch in den Landkreis Holzminden, kündigte Oppermann an. Eine weitere Initiative: Ein eigenes Team in der IHK Hannover, das sich seit Jahresbeginn mit Azubi-Marketing befasst und zum Beispiel einen „Job up Store“ als Informations- und Anlaufstelle für junge Menschen organisierte. „Beim Werben für die berufliche Bildung müssen wir solche neuen Wege gehen“, sagte der IHK-Präsident vor den rund 200 Gästen in Hildesheim.</p>
<p>Ausdrücklich forderte Oppermann die Unternehmerinnen und Unternehmer auf, bei der Wahl zur IHK-Vollversammlung in diesem Jahr ihr Stimmrecht zu nutzen. Ab Mitte Januar werden alle Unternehmen im Bereich der IHK Hannover informiert. Ab dann kann auch gewählt werden – bis zum 7. September dieses Jahres.</p>
<p><strong>Dr. Riem Hussein: Schiedsrichterin und Unternehmerin</strong></p>
<p>Von Montag bis Freitag kümmert sich Dr. Riem Hussein gemeinsam mit ihrem Bruder und ihrer Schwester um die Kunden ihrer Apotheke im Kurzentrum in Bad Harzburg. Am Wochenende pfeift sie Spiele in der ersten Bundesliga der Frauen, ist auch im Profi-Bereich bei den Männern oder im internationalen Fußball unterwegs. Und nun steht die 42-jährige gebürtige Bad Harzburgerin als Gastrednerin beim regionalen Jahresempfang der IHK Hannover in Hildesheim in der Aula der HAWK auf der Bühne. Die mehrfache Schiedsrichterin des Jahres spricht über ihre Karriere, über Frauenkarrieren allgemein und über frauentypisches  im Beruf.</p>
<div id="attachment_21970" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4048-scaled-e1683825584995.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-21970" class="size-medium wp-image-21970" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4048-scaled-e1683825584995-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4048-scaled-e1683825584995-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4048-scaled-e1683825584995-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4048-scaled-e1683825584995-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4048-scaled-e1683825584995-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4048-scaled-e1683825584995-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4048-scaled-e1683825584995-800x534.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4048-scaled-e1683825584995.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-21970" class="wp-caption-text">Dr. Riem Hussein.</p></div>
<p>Und wünscht sich: &#8222;Wir Frauen sollten stärker in sein in Männerdomänen.&#8220; Als weitere Beispiele von Frauen, die es in einer Männerdomäne nach oben geschafft haben, nennt sie Bibiana Steinhaus sowie Kolleginnen aus der Sportmoderation wie etwa Esther Sedlaczek. Aus ihrer Perspektive als Unternehmerin stellt sie fest, dass Frauen eine andere Art zu führen hätten als Männer. Sich vielleicht fragten, ob sie das überhaus können. &#8222;Das typische Thema Bescheidenheit.&#8220; Für sie selbst stehe Teamwork an oberster Stelle.</p>
<div id="attachment_21962" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4072-scaled-e1683824796784.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-21962" class="size-medium wp-image-21962" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4072-scaled-e1683824796784-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4072-scaled-e1683824796784-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4072-scaled-e1683824796784-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4072-scaled-e1683824796784-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4072-scaled-e1683824796784-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4072-scaled-e1683824796784-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4072-scaled-e1683824796784-800x534.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4072-scaled-e1683824796784.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-21962" class="wp-caption-text">Steht als Hauptgeschäftsführerin an der Spitze der IHK Hannover: Maike Bielfeldt.</p></div>
<p>Auf dem Platz sei dies, neben Motivation und Durchsetzungsfähigkeit, besonders wichtig. &#8222;Und ich bin sehr entscheidungsfreudig, das hilft mir sehr im Beruf und im Leben.&#8220; Dem Thema Frauenquote erteilt sie jedoch eine klare Absage: &#8222;Ich bin der Meinung: Wir brauchen keine Quote.&#8220;</p>
<p><strong>Attraktive Innenstadt muss von vielen getragen werden</strong></p>
<p>IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt diskutierte mit den beiden Vizepräsidenten Stefan Kühn aus Hildesheim und Carl Otto Künnecke aus Holzminden über die Herausforderungen der regionalen Wirtschaft.</p>
<div id="attachment_21979" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4069-scaled-e1683826859662.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-21979" class="size-medium wp-image-21979" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4069-scaled-e1683826859662-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4069-scaled-e1683826859662-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4069-scaled-e1683826859662-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4069-scaled-e1683826859662-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4069-scaled-e1683826859662-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4069-scaled-e1683826859662-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4069-scaled-e1683826859662-800x534.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4069-scaled-e1683826859662.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-21979" class="wp-caption-text">In der IHK-Vollversammlung etwas bewegen: Vizepräsident Stefan Kühn warb für ehrenamtliches Engagement.</p></div>
<p>Nicht zuletzt durch das bevorstehende Aus für das Galeria-Kaufhaus in Hildesheim ist die Zukunft der Innenstädte ein wichtiges Thema für die beiden Städte. Stefan Kühn warb dafür, alle, die von einer attraktiven Innenstadt profitieren, auch bei der Gestaltung miteinzubeziehen – Gastronomie, Handel, Dienstleister, Anwaltskanzleien und auch die Immobilienbesitzenden. Es sei gut, dass es in Hildesheim nun gelungen sei, alle an einen Tisch zu bringen. „Auch um Fachkräfte hier zu halten oder hierher zu bekommen, brauchen wir eine attraktive Innenstadt. Denn die Innenstadt prägt das Image einer Stadt“, sagte Kühn. Dies sei auch für die Fachkräftegewinnung entscheidend.</p>
<p><strong>&#8222;Wir müssen die jungen Leute zurückgewinnen&#8220;</strong></p>
<p>In Holzminden habe die Politik nun erkannt, dass man sich aktiv um die Innenstadt kümmern müsse, ergänzte Carl Otto Künnecke. So gebe es inzwischen beispielsweise eine Innenstadtmanagerin und erstmals seien mehr neue Geschäfte in der Stadt entstanden als geschlossen hätten. Mit dem Sensoria bekomme Holzminden zudem bald einen richtigen Leuchtturm. Das Duft- und Erlebniszentrum an der Weser, das im kommenden Jahr eröffnen soll, werde der Stadt gut tun.</p>
<div id="attachment_21982" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4061-scaled.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-21982" class="size-medium wp-image-21982" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4061-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4061-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4061-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4061-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4061-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4061-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4061-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4061-1024x683.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4061-1200x800.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4061-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-21982" class="wp-caption-text">IHK-Engagement mit Tradition: Vizepräsident Carl Otto Künnecke.</p></div>
<p>Auch für die Fachkräftegewinnung müsse die Stadt aktiv werden: „Wir müssen die jungen Leute zurückgewinnen“, sagte Künnecke. Einen Beitrag zu einem attraktiven Holzminden wolle er zusammen mit seiner Tochter, die selbst aus Köln zurückgekehrt sei, auch mit dem create.Hub leisten, der in wenigen Wochen eröffnet. Es ist sowohl Digitallabor, Co-Working-Space und Ort für Veranstaltungen – „wir holen damit die Stadt aufs Land“, sagte Künnecke.</p>
<div id="attachment_21963" style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4074-scaled-e1683825137986.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-21963" class="wp-image-21963 size-full" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4074-scaled-e1683825137986.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4074-scaled-e1683825137986-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4074-scaled-e1683825137986-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4074-scaled-e1683825137986-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4074-scaled-e1683825137986-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4074-scaled-e1683825137986-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4074-scaled-e1683825137986-800x534.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_4074-scaled-e1683825137986.jpg 1000w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><p id="caption-attachment-21963" class="wp-caption-text">Offenere Kommunikation der iHK: Das lobte IHK-Vizepräsident Stefan Kühn (l.), hier zusammen mit IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt und Vizepräsident Carl Otto Künnecke.</p></div>
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		<title>Konjunktur in der IHK-Region: Handel weiter unter Druck</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/05/konjunktur-ihk-hannover/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2023 08:25:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stimmung in den Unternehmen im Bereich der IHK Hannover hat sich insgesamt weiter aufgehellt. Der Handel bleibt aber unter Druck. Das zeigen die Konjunkturdaten für das erste Quartal.   Die Stimmung der regionalen Wirtschaft im IHK-Bezirk Hannover hat sich insgesamt weiter aufgehellt: Die aktuelle Geschäftslage im Frühjahr ist in den meisten Branchen zufriedenstellend, die  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/05/konjunktur-ihk-hannover/">Konjunktur in der IHK-Region: Handel weiter unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Die Stimmung in den Unternehmen im Bereich der IHK Hannover hat sich insgesamt weiter aufgehellt. Der Handel bleibt aber unter Druck. Das zeigen die Konjunkturdaten für das erste Quartal.</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Stimmung der regionalen Wirtschaft im IHK-Bezirk Hannover hat sich insgesamt weiter aufgehellt: Die aktuelle Geschäftslage im Frühjahr ist in den meisten Branchen zufriedenstellend, die Erwartungen an die kommenden Monate wurden leicht nach oben justiert. Der IHK-Indikator für das Kon­junkturklima in der Wirtschaftsregion Hannover kletterte im ersten Quartal 2023 um neun auf 99 Punkte, liegt damit aber immer noch unter dem langjährigen Mittel (106). Zum Vergleich: <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/niedersachsen-konjunktur-ihk/">Der Konjunkturklimaindikator für ganz Niedersachen stieg im ersten Quartal auf 94 Punkte.</a> Nach dem Energie-Schock im Vor­jahr ist eine leichte konjunkturelle Entspannung zu erkennen. Der Bereich der IHK Hannover umfasst die Landkreise Diepholz, Nienburg, Hameln-Pyrmont, Schaumburg, Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Northeim sowie die Region Hannover.</p>
<h6><strong>Kritische Lage im Handel</strong></h6>
<p>Nicht in Schwung kommen dagegen die Geschäfte im regionalen Einzelhandel. Dessen Lage ist kritisch. Kräftig gestiegene Ausgaben für Energie und Lebensmittel haben im privaten Konsum über nahezu alle Bereiche zu erheblichen Einsparungen geführt. Impulse für die Konsum­laune dürften erst aus zu erwartenden Lohnsteigerungen in 2023/2024 zu erwarten sein.</p>
<p>„Die Sparlinie weiter Teile der Bevölkerung in Reaktion auf die hohe Inflation führt zunehmend zu Kollateralschäden in der regionalen Handelslandschaft. Insolvenzen insbesondere im Bekleidungssegment und bei Schuhfilialisten in Kombination mit der Schließung schon länger kriselnder Waren­häuser manifestieren sich immer stärker in den Leerständen unserer Innenstädte“, sagt Maike Bielfeldt, Hauptgeschäfts­führerin der IHK Hannover.</p>
<p>Die aktuelle Geschäftslage des Einzelhandels hat sich im IHK-Bezirk Hannover im Frühjahr bei minus 5 Punkten deutlich eingetrübt und bleibt weit hinter der positiven Geschäftslage der gesamten regionalen Wirtschaft (+14) zurück. Auch die Erwartungen der Händlerinnen und Händler in Richtung Sommer und Herbst fallen mit minus 38 Punkten wesentlich pessimistischer aus als in den anderen Branchen (Durchschnitt -14).</p>
<h6><strong>Energiepreise weiter größtes Risiko</strong></h6>
<p>Geschäftsrisiko Nummer eins im Einzelhandel bleiben die Energiepreise. Durch die schwachen Umsätze und eine schwierige Ertragslage fehlen den Unter­nehmen zunehmend auch die Mittel für Investitionen. Die Flaute bei den Einzelhandelsum­sätzen mit der Folge von Geschäftsschließungen wird mehr und mehr zum Problem für die Städte. Selbst in guten Lagen und an attraktiven Stand­orten sowohl in Groß- wie in Kleinstädten nehmen die Leerstände zu. „Um unsere Innenstädte wieder attraktiver, lebendiger und wettbewerbs­fähiger zu machen, ist mehr denn je ein enger Schulterschluss gefordert“, so Bielfeldt und spricht Politik, Verwal­tung, Eigentümerinnen und Eigentümern sowie allen relevanten Innenstadtakteurinnen und -akteure an.</p>
<p>Ein Kommentar zur Innenstadt-Entwicklung von IHK-Vizepräsident Stefan Kühn <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/stadt-neue-denken/">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/05/konjunktur-ihk-hannover/">Konjunktur in der IHK-Region: Handel weiter unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Volkswagen Nutzfahrzeuge spendet 70.000 Euro an die Hannoversche Kinderheilanstalt</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2021 08:53:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Die Hannoversche Kinderheilanstalt und Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) feiern das fünfjährige Jubiläum ihrer Partnerschaft. Seit 2017 unterstützt die VW-Marke mit Sitz in Hannover-Stöcken mit seiner jährlichen finanziellen Spende die gemeinnützige Stiftung im Stadtteil Hannover-Bult. Die Spende von 70.000 Euro stellt das Hauptengagement von VWN dar und ist somit im fünften Jahr in Folge der Spendenleuchtturm  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover.</strong> Die Hannoversche Kinderheilanstalt und Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) feiern das fünfjährige Jubiläum ihrer Partnerschaft. Seit 2017 unterstützt die VW-Marke mit Sitz in Hannover-Stöcken mit seiner jährlichen finanziellen Spende die gemeinnützige Stiftung im Stadtteil Hannover-Bult. Die Spende von 70.000 Euro stellt das Hauptengagement von VWN dar und ist somit im fünften Jahr in Folge der Spendenleuchtturm der Nutzis.</p>
<p>„Die großartige Unterstützung von Volkswagen Nutzfahrzeuge ist in diesen besonderen Zeiten ein wunderbares, vorweihnachtliches Geschenk. Es ist ein fabelhaftes Gefühl für uns alle Auf der Bult, dass uns ein so großes hannoversches Traditionsunternehmen schon seit Jahren unterstützt“, sagte Dr. Agnes Genewein, Vorständin der Stiftung Hannoversche Kinderheilanstalt bei der symbolischen Spendenübergabe. „Für uns bei den Nutzis ist es wichtig nicht nur unternehmerischen Erfolg zu erzielen, sondern auch soziale Verantwortung zu übernehmen. Umso mehr freue ich mich, dass wir als VWN einen kleinen Beitrag zu den fantastischen Leistungen des Kinderkrankenhauses Bult leisten. Die Aktivitäten und die Unterstützung, die unseren Jüngsten in der Kinderheilanstalt zu Gute kommen, haben mich persönlich zutiefst beeindruckt. Umso mehr freue ich mich, dass wir uns im fünften Jahr in Folge für die Kinderheilanstalt einsetzen und unsere diesjährige Spende zur Renovierung des SPZ genutzt wird. Dies ist eine echte Herzensangelegenheit von allen Kolleginnen und Kollegen bei VWN“, erklärte Dr. Astrid Fontaine, VWN-Vorständin für Personal und Transformation.</p>
<p>Der Fokus liegt in diesem Jahr auf der behinderten- und kindgerechten Renovierung des Sozialpädiatrischen Zentrums Auf der Bult (SPZ). Es dient zur ambulanten Betreuung entwicklungsauffälligen, behinderten und von Behinderung bedrohten Kindern und Jugendlichen durch umfassende medizinische, psychologische und sozialmedizinische Therapien und Beratungen. Im SPZ werden pro Jahr über 10.000 Kinder und Jugendliche behandelt. Es ist als Zentrum für Tuberöse Sklerose und als Neuromuskuläres Zentrum Hannover zertifiziert.</p>
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