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	<title>Göttingen Archive - NW IHK</title>
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		<title>Jahresempfang Göttingen: Nachfolge mit Beziehungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 12:22:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmensnachfolge – ein Beziehungsthema? Auf jeden Fall. Mit ziemlich überraschenden Facetten. Welche das sein können, wurde auf der Bühne des beim Göttinger IHK-Jahresempfangs deutlich.   Eliza Beitzen-Heineke führt in zweiter Generation die Biocare Gesellschaft für biologische Schutzmittel GmbH im Dasseler Ortsteil Markoldendorf. Und zwar gemeinsam mit ihrem jüngeren Bruder. Beide waren, bevor sie das väterliche  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/jahresempfang-goettingen-nachfolge-mit-beziehungen/">Jahresempfang Göttingen: Nachfolge mit Beziehungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unternehmensnachfolge – ein Beziehungsthema? Auf jeden Fall. Mit ziemlich überraschenden Facetten. Welche das sein können, wurde auf der Bühne des beim Göttinger IHK-Jahresempfangs deutlich.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eliza Beitzen-Heineke führt in zweiter Generation die Biocare Gesellschaft für biologische Schutzmittel GmbH im Dasseler Ortsteil Markoldendorf. Und zwar gemeinsam mit ihrem jüngeren Bruder. Beide waren, bevor sie das väterliche Unternehmen gemeinsam übernahmen, drei Wochen in Mexiko unterwegs: „Ein Test, ob wir zusammenarbeiten können“, so Beitzen-Heineke. Jedenfalls aus Sicht ihres Bruders – sie habe das erst im Nachhinein erfahren. Und ein Test mit positivem Ergebnis offenbar.</p>
<p>Bei Biocare funktionierte die Nachfolge in der Familie. Völlig von außen übernahm Romina Wolff die Haberland Möbelspedition GmbH in Göttingen. Eigentlich beriet sie das Transportunternehmen als Medienberaterin – die Idee entstand aus einer Laune heraus. Inzwischen führt sie das Unternehmen mit ihrem Ehemann: Erst Mitgeschäftsführer, dann die Hochzeit – „in dieser Reihenfolge“, wie Wolff betont. Und tatsächlich habe man als Ehepaar daran arbeiten müssen, die geschäftlichen von den privaten Themen zu trennen.</p>
<p>Eine Küche hält in Deutschland im Durchschnitt 17 Jahre: Stefan Henkel muss es wissen als Geschäftsführer der Küchen am Harz GmbH inm Hattorf. Eine Ehe dagegen 15, ergänzte er augenzwinkernd. Beides also wichtige Entscheidungen, und als Unternehmer will er mit seinem Team dafür sorgen, dass auch eine neue Küche zum nachhaltigen Erlebnis wird.</p>
<p>Henkel hat das Unternehmen als Mitarbeiter übernommen, steht damit für eine dritte Form der Unternehmensnachfolge. Was aus seiner Sicht dabei wichtig ist? Klarheit, Offenheit und Akzeptanz: Wissen, was man will. Offen sein für Veränderungen. Und akzeptieren, dass man im Fall der Fälle auch Hilfe annehmen muss.</p>
<p>Eliza Beitzen-Heineke betonte, wie wichtig Kommunikation bei einer Unternehmensweitergabe ist. Und was vielleicht insbesondere für eine Familiennachfolge gilt: Man müsse sich von vornherein darüber im Klaren sein, dass es auch Konfliktthemen geben werde.</p>
<p>Romina Wolff schließlich zählte die vielen formalen und bürokratischen Hürden bei einer Übernahme auf. Ihr Wunsch: Eine digitale Plattform, um diese Hürden leichter überwinden zu können. Und ein Art Handbuch mit Hinweisen, auf die man bei einer Unternehmensnachfolge zurückgreifen kann.</p>
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		<title>Jahresstart der IHK in Göttingen: Konstruktiv und mutig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 18:24:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Ziele: Konstruktiv für Impulse in der Region sorgen, und in schwierigen Zeiten Mut machen und Optimismus verbreiten. Beides zog mehr als 500 Gäste zum Neujahrsempfang der IHK Hannover in die Göttinger Stadthalle. Premiere für Alexandra Gerhardy: Die Geschäftsführerin der Göttinger Farbfilter GmbH sprach erstmals als Vizepräsidentin beim Jahresempfang der IHK Hannover in Göttingen.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-jahresstart-goettingen-2025/">Jahresstart der IHK in Göttingen: Konstruktiv und mutig</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h6><strong>Zwei Ziele: Konstruktiv für Impulse in der Region sorgen, und in schwierigen Zeiten Mut machen und Optimismus verbreiten. Beides zog mehr als 500 Gäste zum Neujahrsempfang der IHK Hannover in die Göttinger Stadthalle.</strong></h6>
<p>Premiere für Alexandra Gerhardy: Die Geschäftsführerin der Göttinger Farbfilter GmbH sprach erstmals als Vizepräsidentin beim Jahresempfang der IHK Hannover in Göttingen. Und sie brachte klar umrissene Themen mit.</p>
<h6><strong>Hölzerne Bürokratievorgaben</strong></h6>
<p>Beispiel Bürokratie: Sie selbst, so Gerhardy, habe zuletzt mit der EU-Entwaldungsverordnung ihre Erfahrungen gemacht. Die hätte eigentlich Ende 2024 wirksam werden sollen, wurde aber auf Dezember dieses Jahres verschoben. Als Geschäftsführerin musste sich Gerhardy aber bereits mit den EU-Vorgaben beschäftigen. An die erste Begegnung damit erinnere sie sich noch genau, sagte die Unternehmerin. Kommt das Holz aus nachhaltiger Quelle, wurde es richtig markiert? „Manchmal fühlte es sich an, als müsste ich die Bäume höchstpersönlich selbst roden, um zu wissen, woher sie kommen.“</p>
<div id="attachment_27005" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-27005" class="wp-image-27005 size-fusion-800" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-800x600.jpg" alt="" width="800" height="600" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1.jpg 1000w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><p id="caption-attachment-27005" class="wp-caption-text">Eindrucksvolles Bild in der frisch sanierten Göttinger Stadthalle: Über 500 Gäste beim IHK-Jahresempfang.</p></div>
<p>Nachhaltigkeit? Ja. Dieses Ziel wird in den Unternehmen geteilt, so Gerhardy.  „Aber Bürokratie, die nicht nur einigermaßen sinnfrei ist, sondern auch vielen Betrieben die Luft zum Atmen nimmt, gehört einfach schlicht abgeschafft!“</p>
<div id="attachment_27032" style="width: 210px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-27032" class="size-medium wp-image-27032" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-200x300.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-400x600.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-600x900.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-683x1024.jpg 683w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-768x1152.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-800x1200.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><p id="caption-attachment-27032" class="wp-caption-text">IHK-Präsident Gerhard Oppermann.</p></div>
<p>Auch IHK-Präsident Gerhard Oppermann hatte in Göttingen wie <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-hannover-2025/">bereits zuvor in Hannover</a> die überbordende Bürokratie angesprochen und forderte insbesondere eine schnellere Digitalisierung der Verwaltung.</p>
<h6><strong>Fusion der Wirtschaftsförderung begrüßt &#8211; Erweiterung erwünscht</strong></h6>
<p>Die regionalen Themen in Südniedersachsen nahm Oppermanns Präsidiumskollegin Alexandra Gerhardy in den Blick. Fusion der Wirtschaftsförderung der Landkreise Göttingen und Northeim im vergangenen Jahr: Die IHK begrüßt diesen Schritt. Und Gerhardy spielte beim Jahresempfang mit dem Gedanken, dass sich auch die Wirtschaftsförderung der Stadt Göttingen anschließen könnte. Auf jeden Fall forderte sie eine enge Abstimmung zwischen den beiden Einrichtungen</p>
<h6><strong>In diesem Jahr das Regionsmarketing umsetzen</strong></h6>
<p>Regionales Standortmarketing: Dafür wurden in den vergangenen beiden Jahren die Grundlagen geschaffen. In diesem Jahr müsse es nun umgesetzt werden, so Gerhardy. umgesetzt werden, forderte Gerhardy, Sie begrüßte, dass die beteiligten Kommunen trotz Haushaltskonsolidierung die angekündigten Zahlungen nicht reduzieren wollen, rief aber auch die Wirtschaft dazu auf, sich einzubringen.</p>
<h6><strong>Ausreichend Gewerbeflächen sind Pflicht</strong></h6>
<p>Die Zukunftsfähigkeit der Region hängt nicht zuletzt daran, dass Gewerbeflächen zur Verfügung stehen. Positiv wertete Gerhardy die gemeinsame Potenzialanalyse der Landkreise Göttingen und Northeim, der jetzt aber Umsetzungsschritte folgen müssten. Und auch hier wäre es aus Sicht der Vizepräsidentin, wenn die Stadt Göttingen mit im Boot wäre. Wichtig sei aber insbesondere, die Notwendigkeit eines ausreichenden Flächenangebots auch in der Öffentlichkeit deutlich zu machen. Denn: „Der Schutz der Umwelt und das Wachstum von Unternehmen sind schon heute kein Gegensatz mehr.“ Mit dem Angebot an Gewerbeflächen steht und fällt die Zukunftsfähigkeit der Region: „Ziehen wir hier als Region an einem Strang!“</p>
<div id="attachment_27033" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-27033" class="wp-image-27033 size-fusion-800" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-800x533.jpg" alt="" width="800" height="533" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><p id="caption-attachment-27033" class="wp-caption-text">IHK-Präsident Gerhard Oppermann, Vizepräsidentin Alexandra Gerhardy, IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt und Christian Grascha, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer (v.l.).</p></div>
<p><strong>Beim IHK-Jahresempfang in Göttingen wurde von IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt und Niedersachsens Sozialminister Dr. Andreas Philippi <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/fachkraefte-projekt-adelante-colombia-kolumbien-suedniedersachsen/">ein Projekt vorgestellt</a>, mit dem Fachkräfte aus Kolumbien nach Südniedersachsen geholt werden sollen.</strong></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Sartorius: Grosse soll Kreuzburg-Nachfolger werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 09:58:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Michael Grosse (57) ist designierter neuer Vorstandschef der Göttinger Sartorius AG. Er soll diese Aufgabe am 1. Juli 2025 von Dr. Joachim Kreuzburg übernehmen.  Dr. Joachim Kreuzburg  Der hatte in diesem Sommer angekündigt, nach mehr als zwei Jahrzehnten seinen bis November kommenden Jahres laufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen. Aufsichtsratschef Dr. Lothar  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Michael Grosse</strong> (57) ist designierter neuer Vorstandschef der Göttinger Sartorius AG. Er soll diese Aufgabe am 1. Juli 2025 von <strong>Dr. Joachim Kreuzburg</strong> übernehmen.</p>
<div id="attachment_26668" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/Kreuzburg_Joachim_Sartorius_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26668" class="size-medium wp-image-26668" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/Kreuzburg_Joachim_Sartorius_web-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/Kreuzburg_Joachim_Sartorius_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/Kreuzburg_Joachim_Sartorius_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/Kreuzburg_Joachim_Sartorius_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/Kreuzburg_Joachim_Sartorius_web-600x399.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/Kreuzburg_Joachim_Sartorius_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/Kreuzburg_Joachim_Sartorius_web-800x532.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/Kreuzburg_Joachim_Sartorius_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-26668" class="wp-caption-text">Dr. Joachim Kreuzburg</p></div>
<p>Der hatte in diesem Sommer angekündigt, nach mehr als zwei Jahrzehnten seinen bis November kommenden Jahres laufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen. Aufsichtsratschef <strong>Dr. Lothar Kappich</strong> sagte über Kreuzburg, dessen Erfolgsbilanz suche nicht nur in Deutschland ihresgleichen. Dazu gehört neben der strategischen Entwicklung des Unternehmens auch der Aufstieg in die Reihe der Dax-Unternehmen.</p>
<p>Kreuzburgs Nachfolger ist promovierter Maschinenbauingenieur und war in den vergangenen 20 Jahren in verschiedenen Führungs- und Vorstandspositionen der Verpackungsindustrie für die Pharma- und Lebensmittelbranche tätig. Von 2020 bis 2023 stand er an der Spitze der  Syntegon Technology GmbH, Waiblingen. Das Unternehmen bietet Prozess- und Verpackungslösungen an und wurde 2019 aus der Bosch-Gruppe ausgegliedert worden war. Zuvor arbeitete Grosse langjährig beim Schweizer Unternehmen Tetra Pak, seit 2006 als Mitglied des Vorstands.</p>
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		<title>Fernwärme: Stadtwerke Göttingen und Wohnungsbau kooperieren</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/stadtwerke-goettingen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2024 07:54:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
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		<category><![CDATA[Göttingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Göttingen. Die Stadtwerke Göttingen AG hat gemeinsam mit der Göttinger sozialorientierten Wohnungswirtschaft einen Kooperationsvertrag geschlossen, auf dessen Grundlage zukünftig große Bestände der Wohnungsunternehmen mit regionaler Wärme versorgt werden können. Der entsprechende Rahmenvertrag wurde im November unterzeichnet; die Partner sind Wohnungsgenossenschaft eG Göttingen, Städtische Wohnungsbau GmbH Göttingen, Volksheimstätte eG und das Studierendenwerk Göttingen. Die Göttinger Stadtwerke  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/stadtwerke-goettingen/">Fernwärme: Stadtwerke Göttingen und Wohnungsbau kooperieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Göttingen.</strong> Die Stadtwerke Göttingen AG hat gemeinsam mit der Göttinger sozialorientierten Wohnungswirtschaft einen Kooperationsvertrag geschlossen, auf dessen Grundlage zukünftig große Bestände der Wohnungsunternehmen mit regionaler Wärme versorgt werden können. Der entsprechende Rahmenvertrag wurde im November unterzeichnet; die Partner sind Wohnungsgenossenschaft eG Göttingen, Städtische Wohnungsbau GmbH Göttingen, Volksheimstätte eG und das Studierendenwerk Göttingen.</p>
<p>Die Göttinger Stadtwerke gewinnen an fünf Standorten Wärme aus einem Mix aus regionalem Rohbiogas, Biomethan, Biomasse, industrieller Abwärme und aus Erdgas. Durch diese Flexibilität wird eine zuverlässige Versorgung mit stetig wachsendem erneuerbaren Anteil gewährleistet.</p>
<p>Die Wohnungsunternehmen verfolgen damit das Ziel die CO<sub>2</sub>-Emissionen der Wärmeversorgung ihrer Wohnungsbestände signifikant zu senken. Die Stadtwerke verpflichten sich dabei, mit einer klaren Dekarbonisierungs-Strategie und festgelegten Meilensteinen zur kontinuierlichen Reduktion von klimaschädlichem CO<sub>2</sub> aus fossiler Herkunft. Ziel der Stadtwerke ist es, den Anteil erneuerbarer Energien bis 2045 auf nahezu 100 Prozent zu steigern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/stadtwerke-goettingen/">Fernwärme: Stadtwerke Göttingen und Wohnungsbau kooperieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Hogrefe: Partner der  Wissenschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 11:33:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer Zeitschrift für Psychologie legte Carl Jürgen Hogrefe 1949 den Grundstein für seinen gleichnamigen Verlag. Das Programm des Göttinger Hogrefe-Verlags reicht heute vom gedruckten Buch bis zur Online-Testsoftware. Inzwischen ist der Verlag von Finnland bis Brasilien präsent. Verleger aus Verlegenheit“: So erklärte Carl Jürgen Hogrefe (1924 – 2007) die Gründung seines Göttinger Verlags gern.  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Mit einer Zeitschrift für Psychologie legte Carl Jürgen Hogrefe 1949 den Grundstein für seinen gleichnamigen Verlag. Das Programm des Göttinger <a href="https://www.hogrefe.com/de/">Hogrefe-Verlags</a> reicht heute vom gedruckten Buch bis zur Online-Testsoftware. Inzwischen ist der Verlag von Finnland bis Brasilien präsent.</strong></h6>
<p>Verleger aus Verlegenheit“: So erklärte Carl Jürgen Hogrefe (1924 – 2007) die Gründung seines Göttinger Verlags gern. Der junge Mann studierte mit Begeisterung Psychologie an der Universität Göttingen und arbeitete dort danach als Assistent. Doch dann kam alles anders: Allgemein wurde das Fehlen einer Zeitschrift zum wissenschaftlichen Austausch in der Psychologie bedauert. „Mein Großvater hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine solche Zeitschrift herauszubringen. Er ist mit diesem Vorhaben von Verlag zu Verlag gegangen und hat sich dann gesagt: Wenn mich hier keiner unterstützt, dann mache ich das selber“, berichtet Friedrich Hogrefe, der 33-jährige Enkel des Gründers.</p>
<p>1949 veröffentlichte Carl Jürgen Hogrefe die erste Ausgabe der Zeitschrift „Psychologische Rundschau“. 1952 folgte das erste Buch mit dem Titel „Konstitution und Entwicklung“ von Wilfried Zeller, ein Jahr später das erste psychologische Testverfahren – der „Intelligenz-Struktur-Test (IST)“ von Rudolf Amthauer. Mit diesen Publikationen legte Carl Jürgen Hogrefe den Grundstein für den Verlag, der Anfang Oktober in Göttingen sein 75-jähriges Jubiläum begangen hat.</p>
<p>Hogrefe sieht sich heute als führenden europäischen Wissenschaftsverlag in Psychologie, Psychotherapie und Psychiatrie. Neben der Hogrefe Verlag GmbH &amp; Co. KG mit ihrem Stammhaus in der Merkelstraße gehören 13 weitere Verlage in Europa sowie Standorte in den USA und in Brasilien zur Gruppe. Weltweit hat Hogrefe 500 Beschäftigte; die Hälfte arbeitet an den Auslandsstandorten. Aktuell sind 2500 Fach-, Sach- und Lehrbücher, die in zwölf Sprachen erscheinen, und 1600 E-Books im Programm. Dazu kommen mehr als 40 Zeitschriften für Wissenschaft und Praxis. Eine elektronische Bibliothek deckt alle Themenbereiche des Psychologiestudiums ab. Eine Besonderheit sind rund 2300 psychologische Testverfahren, die in der klinischen Diagnostik, im Bildungsbereich oder im Personalwesen zum Einsatz kommen. Viele der Testverfahren wurden – angepasst an den kulturellen Hintergrund jedes Landes – in 19 Sprachen übertragen.</p>
<div id="attachment_26389" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26389" class="size-medium wp-image-26389" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein-300x234.jpg" alt="" width="300" height="234" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein-200x156.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein-300x234.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein-400x312.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein-600x468.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein-768x599.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein-800x624.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein.jpg 953w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-26389" class="wp-caption-text">Verleger Dr. G.-Jürgen Hogrefe. Foto: Hogrefe</p></div>
<p>Seit Mitte der 90er Jahre wird das Unternehmen von Dr. G.-Jürgen Hogrefe (64) geführt. Der jüngste Sohn des Gründers begann nach seiner Promotion im Fach Psychologie seine Laufbahn beim ebenfalls auf Psychologie spezialisierten Verlag Hans Huber in Bern (Schweiz). 1984 übernahm Hogrefe den Verlag und baute seine Marktposition damit deutlich aus. Die Frau des Verlegers, Dr. Brigitta Hogrefe, hat ebenfalls im Fach Psychologie promoviert und ist im Group Executive Board aktiv. Mit ihren Kindern Friedrich Hogrefe und Dr. Antonia Hogrefe ist auch die dritte Generation im Verlag tätig. Beide sind Mitglieder im Group Executive Board: Friedrich Hogrefe, mit einem MBA-Abschluss in Medienmanagement, hat den Fokus auf digitale und kommerzielle Bereiche.  Dr. Antonia Hogrefe (35), promovierte Psychologin, konzentriert sich auf die inhaltlichen Verlagsbereiche. Sie leitet unter anderem den Bereich Forschung und Entwicklung.</p>
<h6><strong>Verlags-Slogan: More than a publisher</strong></h6>
<p>„Mein Großvater und mein Vater haben von Anfang an die Dinge getan, die notwendig waren für den Markt der Psychologie, für die Psychologen – zum Beispiel, dass es mal ein ‚Handbuch der Psychologie´ gibt. Der Bedarf wurde erkannt und reagiert. Genauso mit der ‚Psychologischen Rundschau´, mit der alles angefangen hat. Das ist die Motivation, warum wir die Dinge tun, die wir tun. Wir stellen den Psychologen in Wissenschaft und Praxis die Inhalte und Tools zur Verfügung, die sie für ihre Tätigkeit brauchen“, erklärt Friedrich Hogrefe.</p>
<div id="attachment_26385" style="width: 231px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26385" class="size-medium wp-image-26385" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-221x300.jpg" alt="" width="221" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-200x271.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-221x300.jpg 221w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-400x542.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-600x813.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-756x1024.jpg 756w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-768x1041.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-800x1084.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-1134x1536.jpg 1134w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A.jpg 1200w" sizes="(max-width: 221px) 100vw, 221px" /></a><p id="caption-attachment-26385" class="wp-caption-text">Mit Friedrich Hogrefe und seiner Schwester Dr. Antonia Hogrefe ist die dritte Generation im Verlag tätig. Foto: Laurent Païni.</p></div>
<p>Ein wichtiger Grundstein für den Verlag wurde 1954 mit der Gründung der Testzentrale gelegt. Der Gedanke von Carl Jürgen Hogrefe dabei war, psychologische Testverfahren ausschließlich und kontrolliert nur an fachlich qualifizierte Anwender abzugeben. Auch andere Verlage wurden für die Idee gewonnen, da erstmals die spezifischen Erfordernisse des Testvertriebs berücksichtigt wurden. „Die Testzentrale hatte von Anfang an den Anspruch, nicht allein das Vertriebsunternehmen für Hogrefe zu sein – sondern eine neutrale Institution im Markt der Psychologie, bei der ein Psychologe oder eine Psychologin das Werkzeug findet, das er oder sie auch braucht“, erklärt Friedrich Hogrefe. Bis heute vertreibt Hogrefe auch Testverfahren anderer Verlage.</p>
<p>Im Buch- und Zeitschriftenbereich ist der Verlag ebenfalls markant präsent: 1959 hat Hogrefe die Herausgabe des „Dorsch, Lexikon der Psychologie“ übernommen, das auch in seiner aktuellen, 20. Auflage als Standardwerk gilt. Inzwischen ergänzt ein Online-Portal das Buch. 1974 startete der Verlag sein englischsprachiges Programm, in dem beispielsweise das bekannte „Clinical Handbook of Psychotropic Drugs“ nunmehr in der 22. Auflage publiziert wird. Später kamen die Zeitschriften „European Psychologist“ oder „Psychological Test Adaptation and Development“ dazu.</p>
<p>Anfang der 90er Jahre hat das Unternehmen mit einem Wissenschaftler der Universität Freiburg (Schweiz) das „Hogrefe Testsystem (HTS)“ entwickelt – damals noch als Datenträger zum Installieren. „Heute ist es eine Online-Plattform, auf der man die meisten unserer Testverfahren online ausführen kann“, so Friedrich Hogrefe. Das Testsystem ist die wissenschaftlich fundierte Plattform für die elektronische Durchführung und Auswertung psychologischer Testverfahren aus den Bereichen, Klinik, Human Relations und Schule. Die Verfahren selbst werden von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern oder auch von Fachleuten aus dem Verlag entwickelt. „Wir haben hier mehr als 100 Psychologinnen und Psychologen – auch im Vertrieb oder im Bereich Academy und Consulting.“</p>
<p>Der Vertrieb der Testverfahren ausschließlich an das Fachpublikum ist für Hogrefe bis heute essenziell. Denn neben der korrekten Durchführung spielt auch die richtige Auswertung eine wichtige Rolle: „Wenn man ein Testverfahren falsch auswertet, kann das schlimme Konsequenzen für die Personen haben. Zum Beispiel, wenn eine Depression nicht erkannt oder der Förderbedarf eines Kindes übersehen wird“, so Friedrich Hogrefe.</p>
<div id="attachment_26393" style="width: 218px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Buch_Hogrefe.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26393" class="size-medium wp-image-26393" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Buch_Hogrefe-208x300.jpg" alt="" width="208" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Buch_Hogrefe-200x289.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Buch_Hogrefe-208x300.jpg 208w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Buch_Hogrefe-400x577.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Buch_Hogrefe-600x866.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Buch_Hogrefe.jpg 655w" sizes="(max-width: 208px) 100vw, 208px" /></a><p id="caption-attachment-26393" class="wp-caption-text">Ein psychologisches Testverfahren von Hogrefe: das Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung (BIP). Foto: Hogrefe</p></div>
<p>Mit „PsychJOB“ wurde 2000 eine Online-Jobbörse für Psychologinnen und Psychologen im deutschsprachigen Raum ins Leben gerufen. 2012 entstand der neue Geschäftsbereich „Consulting“, der Unternehmen Know-how, Beratungsleistungen und psychologische Testverfahren bei Personalauswahl und -entwicklung anbietet. Und die Hogrefe Academy veranstaltet Seminare, Vorträge und Inhouse-Schulungen, die von rund 2000 Fachleuten aus Psychotherapie und Medizin im Jahr genutzt werden.</p>
<p>„More than a publisher“ ist der Slogan von Hogrefe zum 75. Jubiläum. „Tatsächlich beschränken wir uns nicht nur auf das Verlegen von wissenschaftlichen psychologischen Zeitschriften und Büchern“, erklärt Dr. G.-Jürgen Hogrefe. „Im Bereich psychologischer Testverfahren gehen das Know-how und die Expertise, die Entwicklung und Beforschung dieser Verfahren, die eigene Software-Entwicklung, die Schulung und Beratung im Zusammenhang mit den Tests weit über eine übliche Verlagstätigkeit hinaus.“</p>
<p>Pro Jahr erscheinen rund 200 Neuerscheinungen bei Hogrefe. Das Mantra bis heute: wissenschaftliche Erkenntnisse kundenfreundlich aufzubereiten.</p>
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		<title>Geklingelt bei &#8230; Lieblingsfaden, Göttingen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Oct 2024 09:46:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>13. August, 14.50 Uhr, Papendiek 24-26, Göttingen Stoffe, Wolle, Nadeln, Knöpfe, Schnittmuster und alles Sonstige, was man zum Nähen, Stricken, Häkeln oder Sticken braucht: Das bietet Anja Osterbrink (53) seit 2021 im Lieblingsfaden in der Göttinger City. Es ist für sie ein „back to the roots“, denn ihre Mutter hatte ein Ladengeschäft für Wolle und Kurzwaren  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>13. August, 14.50 Uhr, Papendiek 24-26, Göttingen</strong></h6>
<p><strong>Stoffe, Wolle, Nadeln, Knöpfe, Schnittmuster und alles Sonstige, was man zum Nähen, Stricken, Häkeln oder Sticken braucht: Das bietet Anja Osterbrink (53) seit 2021 im <a href="https://lieblingsfaden.de/">Lieblingsfaden</a> in der Göttinger City. Es ist für sie ein „back to the roots“, denn ihre Mutter hatte ein Ladengeschäft für Wolle und Kurzwaren in Salzgitter. Anja Osterbrink bietet Näh- und Strickkurse für Kinder, Einsteiger und Fortgeschrittene an. Außerhalb der Kurse können die Nähmaschinen zum Viertelstundentarif im Atelier gemietet werden. Weil der Unternehmerin das Thema Nachhaltigkeit am Herzen liegt, bezieht sie ihre Produkte vorzugsweise aus Deutschland.</strong></p>
<p><strong>Wobei störe ich gerade?</strong><br />
Beim Schwitzen (lachend)! Sie haben den heißesten Tag des Jahres erwischt! Und beim verzweifelten Versuch, für Durchzug zu sorgen.</p>
<p><strong>Was ist Ihr Kerngeschäft?</strong><br />
Ich versuche, meine Begeisterung für Handarbeit weiterzugeben und ich hoffe, dass ich das gut mache. Aber bisher ist mir nichts Gegenteiliges berichtet worden. Dabei lege ich Wert auf das Thema Nachhaltigkeit. Ich versuche, soweit das geht, lokal einzukaufen – zum Beispiel Reißverschlüsse aus Heiligenstadt, Wolle vom Atelier Zitron aus dem Sauerland oder Westfalen-Stoffe aus dem Münsterland.</p>
<p><strong>Wofür möchten Sie werben?</strong><br />
Die Menschen brauchen Hobbies, damit sie nicht auf dumme Gedanken kommen. Wenn mehr Menschen stricken, häkeln oder nähen würden, wäre die Welt ein besserer Ort – davon bin ich überzeugt. Abgesehen davon ist erwiesen, dass das Arbeiten mit den Händen sich positiv auf das Gehirn auswirkt, Stress abbaut und sogar Depressionen vorbeugen kann.</p>
<p><strong>Wie viele Mitarbeitende haben Sie?</strong><br />
Zwei Teilzeit-Mitarbeiterinnen im Laden und für die Kurse zwei Mitarbeiterinnen auf Honorarbasis.</p>
<p><strong>Was verbindet Sie mit der IHK?</strong><br />
Ich bin Mitglied und bezahle Beitrag. Aber wenn ich ganz ehrlich bin, weiß ich noch nicht mal, was Ihr da macht.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/?s=geklingelt+bei">Weitere Beiträge aus der Rubrik &#8222;Geklingelt bei&#8220;</a></p>
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		<title>Modelabel: resilientwear</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/modelabel-resilientwear/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 11:00:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dilan Schuani hat Psychologie studiert und sich zum Coach und zur Resilienztrainerin weitergebildet. Während ihres Studiums kam sie in der Corona-Zeit „eher aus Langeweile“ auf das Thema Mode und gründete ihr erstes Modeunternehmen in Göttingen. Anfang des Jahres kam das zweite dazu: Bei resilientwear können die Kundinnen und Kunden T-Shirts und Hoodies mit aufgestickten Glücks-Guides  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/modelabel-resilientwear/">Modelabel: resilientwear</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dilan Schuani</strong> hat Psychologie studiert und sich zum Coach und zur Resilienztrainerin weitergebildet. Während ihres Studiums kam sie in der Corona-Zeit „eher aus Langeweile“ auf das Thema Mode und gründete ihr erstes Modeunternehmen in Göttingen. Anfang des Jahres kam das zweite dazu: Bei <a href="http://www.resilient-wear.com"><strong>resilientwear</strong></a> können die Kundinnen und Kunden T-Shirts und Hoodies mit aufgestickten Glücks-Guides wie Ärger, Freude, Dankbarkeit oder Liebe bestellen. Die Glücks-Guides sollen unterstreichen, dass alle Emotionen in irgendeiner Art und Weise unser Wohlbefinden fördern wollen, auch wenn wir es manchmal bei den unangenehmen Emotionen nicht direkt sehen. Dilan Schuani möchte damit „einen weiteren Zugang zu Resilienz schaffen, nämlich durch Kleidung. Kleidung ist Teil unserer Identität – sie zeigt der Außenwelt, wie wir uns selbst sehen und gesehen werden wollen“, erklärt die Unternehmerin auf ihrer Website. Hergestellt werden die Produkte in Portugal. Wichtig ist Dilan Schuani, qualitativ hochwertige Kleidung in angemessenen Mengen und unter fairen und transparenten Bedingungen zu produzieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/modelabel-resilientwear/">Modelabel: resilientwear</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Kreuzburg kündigt Abschied von Sartorius an</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/07/kreuzburg-sartorius/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2024 07:18:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Dr. Joachim Kreuzburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Sartorius]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Joachim Kreuzburg, seit gut 20 Jahren Vorstandsvorsitzender der Göttinger Sartorius AG, strebt keine weitere Verlängerung seines bis  November 2025 laufenden Vertrages an. Das wurde Anfang Juli bekannt gemacht. Ausdrücklich hieß es, der Sartorius-Aufsichtsrat habe diese Entscheidung mit großem Bedauern zur Kenntnis genommen. Kreuzburg ist seit 1999 im Unternehmen, seit 2002 im Vorstand und steht  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/07/kreuzburg-sartorius/">Kreuzburg kündigt Abschied von Sartorius an</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Joachim Kreuzburg</strong>, seit gut 20 Jahren Vorstandsvorsitzender der Göttinger Sartorius AG, strebt keine weitere Verlängerung seines bis  November 2025 laufenden Vertrages an. Das wurde Anfang Juli bekannt gemacht. Ausdrücklich hieß es, der Sartorius-Aufsichtsrat habe diese Entscheidung mit großem Bedauern zur Kenntnis genommen. Kreuzburg ist seit 1999 im Unternehmen, seit 2002 im Vorstand und steht seit 2003 an der Unternehmensspitze. Während dieser Zeit stieg der Umsatz von Sartorius um mehr als das siebenfache auf rund 3,4 Mrd. Euro und der Gewinn um mehr als das 26-fache auf knapp 1 Mrd. Euro. Heute zählt das Unternehmen mit über 14.000 rund vier Mal mehr Mitarbeitende als bei Kreuzburgs Amtsantritt. Sartorius ist inzwischen Dax-Unternehmen, die  Börsenbewertung stieg von gut 90 Mio. auf etwa 17 Mrd. Euro. Kreuzburg begründete seinen Entschluss: „Nach so vielen Jahren an der Spitze dieses besonderen Unternehmens möchte ich in Zukunft mehr Freiraum und Zeit für neue Themen und Projekte haben. Für die bevorstehende Lebensphase schließe ich die Übernahme einer anderen operativen Spitzenfunktion aus, während ich mich weiterhin für meine Mandate in Wirtschaft und Wissenschaft engagieren und zudem unternehmerisch betätigen werde, vor allem in so innovationsgetriebenen Branchen wie Biotechnologie und Medizin.“</p>
<p><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p>
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		<title>Sycor zeichnet Abiturienten aus</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/sycor-abi-preis/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 07:35:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
		<category><![CDATA[Abi-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Hainberg-Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Sycor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Göttingen. Die Sycor GmbH hat mit Malte Arved Aschenbach und Philipp Richard Nossek zwei Abiturienten des Hainberg-Gymnasiums mit dem Sycor-Abi-Preis ausgezeichnet. Der Preis wird im Rahmen einer seit 2001 bestehenden Zusammenarbeit mit der Schule vergeben. Dabei geht es insbesondere um Berufsorientierung und Angebote zum Programmieren für Schülerinnen und Schüler. Die Sycor-Auszeichnung wurde vor genau 20  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Göttingen.</strong> Die Sycor GmbH hat mit Malte Arved Aschenbach und Philipp Richard Nossek zwei Abiturienten des Hainberg-Gymnasiums mit dem Sycor-Abi-Preis ausgezeichnet. Der Preis wird im Rahmen einer seit 2001 bestehenden Zusammenarbeit mit der Schule vergeben. Dabei geht es insbesondere um Berufsorientierung und Angebote zum Programmieren für Schülerinnen und Schüler. Die Sycor-Auszeichnung wurde vor genau 20 Jahren erstmals überreicht. Ausschlaggebend ist dabei zum einen die Abiturnote, zum anderen aber auch die „MINT-Komponente“: die Kompetenz der Schülerinnen und Schüler in den Ausbildungsfeldern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Bislang wurden mehr als 40 Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet. Bei Sycor betont man weiterhin, dass auch die Förderung des Nachwuchses im Unternehmen ein wichtiges Anliegen ist: Neun junge Menschen haben in diesem Jahr erfolgreich ihre Ausbildung abgeschlossen. Mit dem neuem Ausbildungsstart im August wird es aktuell 16 Nachwuchskräfte im Unternehmen geben.</p>
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		<title>Volksbank Kassel Göttingen schließt 160. Geschäftsjahr erfolgreich ab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 11:53:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz globaler Krisen hat die Volksbank Kassel Göttingen in ihrem hundertsechzigstes Geschäftsjahr eine positive Entwicklung bei den wichtigsten Ertragsquellen verzeichnet. Dies teilte der Vorstand des Kreditinstituts Anfang Juni bei seiner Vertreterversammlung in Kassel mit. Die Bilanzsumme der Volksbank Kassel Göttingen schrumpfte marginal um 0,4 Prozent auf 3,4 Mrd. Euro. Nach Abzug von Steuern, der Dotierung  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Trotz globaler Krisen hat die Volksbank Kassel Göttingen in ihrem hundertsechzigstes Geschäftsjahr eine positive Entwicklung bei den wichtigsten Ertragsquellen verzeichnet. Dies teilte der Vorstand des Kreditinstituts Anfang Juni bei seiner Vertreterversammlung in Kassel mit.</h6>
<p>Die Bilanzsumme der Volksbank Kassel Göttingen schrumpfte marginal um 0,4 Prozent auf 3,4 Mrd. Euro. Nach Abzug von Steuern, der Dotierung von Rücklagen und Reserven, weist die Bank einen Bilanzgewinn von 3,54 Mio. (+2,8 Prozent) aus. Das ordentliche Betriebsergebnis vor Bewertung stieg auf 30,9 Mio. Euro (2022: 23,4 Mio. Euro). „Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlichen Lage im letzten Jahr und den anspruchsvollen Herausforderungen sind wir mit diesem Ergebnis sehr zufrieden“, erklärte der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Osse, der die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2023 zusammen mit seinen Vorstandskollegen Kerstin Orth, Hans-Christian Reuß, Thorsten Schartel und Volker Stern präsentierte.</p>
<p>Der Zinsüberschuss stieg um 15,2 Prozent auf 58,8 Mio. Euro und kletterte damit auf ein Zehnjahreshoch. Das Provisionsergebnis verbesserte sich um 7,2 Prozent auf 24,1 Mio. Euro. Treiber waren die Erträge aus dem Wertpapier- und Depotgeschäft mit einer Steigerung von rund 20 Prozent auf 8,7 Mio. Euro.</p>
<p>Das Einlagengeschäft wuchs um rund 102 Mio. Euro auf 2,82 Milliarden Euro (+3,7 Prozent). Die Bank wertet dies als einen großen Vertrauensbeweis. Das Kundenanlagevolumen stieg um 281 Mio. Euro (+6,6 Prozent) auf 4,57 Mrd. Euro und damit auf einen neuen Höchstwert. Dabei waren vor allem Termineinlagen sowie Sichteinlagen gefragt.</p>
<p>Der Zinsanstieg an den Geld- und Kapitalmärkten hat der Volksbank zufolge auch das Wertpapier- bzw. Investmentvermittlungsgeschäft beflügelt. Der weiterhin negativen Realverzinsung habe man allein durch Kontenanlagen nicht begegnen können. Neben der stark gestiegenen Nachfrage nach Fondsprodukten waren Finanzprodukte in Form von Zertifikaten bei den Volksbankkunden sehr gefragt. Der Nettoabsatz in Wertpapieranlagen wurde um 49 Prozent auf rund 146 Mio. Euro gesteigert.</p>
<p>Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen hätten zu der erwarteten und nachvollziehbaren Zurückhaltung bei der Kreditnachfrage sowohl bei den Privat- als auch Firmenkunden geführt. „Viele Bauwillige warten die weitere Entwicklung ab. Unter diesen sehr schwierigen Bedingungen bewerten wir das Neukreditgeschäft und Prolongationen in Höhe von insgesamt 327 Mio. Euro als zufriedenstellendes Ergebnis. Gleichwohl ist ein Silberstreif am Horizont bereits sichtbar, denn das Baufinanzierungsgeschäft nimmt allmählich wieder Fahrt auf“, so Osse.</p>
<p>Bei der Kreditvergabe entfielen rund 40 Prozent auf Privat- und 60 Prozent auf Firmenkunden. Insgesamt bewegt sich der gesamte Kreditbestand mit 2,02 Mrd. Euro auf Vorjahresniveau. Das Eigenkapital stieg um 3,8 Prozent auf 399 Mio. Euro. Im Jahr 2023 hatte die Volksbank 474 Beschäftigte (2022: 493).</p>
<p>Die Vertreterversammlung beschloss, den Mitgliedern der Genossenschaft eine Dividende in Höhe von zwei Prozent auszuschütten. Aufgrund des diesjährigen 160-jährigen Bankjubiläums stimmte das Gremium – zusätzlich zur Dividende – einem Jubiläumsbonus von 1,6 Prozent zu.</p>
<p>Im Jahr 2023 hat die Bank im gesamten Geschäftsgebiet rund 400 gemeinnützige Vereine und Institutionen aus Kunst, Kultur, Wissenschaft und Sport mit rund 500.000 Euro unterstützt.</p>
<p>Satzungskonform wurde ein neuer Aufsichtsrat gewählt, der nun aus neun Mitgliedern besteht: Sibylle Lossau, Carl Graf von Hardenberg und Robert Walther scheiden aus dem Gremium aus. Beatrice Hausmann, Daniela Westhoff-Dittmar, Peter Kleinert, Dirk Molthan, Christian Müller, Hartwig Pietzcker und Claus Winneknecht wurden wiedergewählt. Neu wurden Rechtsanwältin Grit Scheidig (52) und Dr. Michael Pielert (42) gewählt. Als Vorsitzender des Aufsichtsrates wurde Claus Winneknecht bestätigt.</p>
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