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	<title>Glosse Archive - NW IHK</title>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Effektive KI</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2024 07:09:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue E-Mail Marketing-Tool ermöglicht Anwendenden, mit Hilfe effektiver KI-Features in wenigen Schritten professionelle Newsletter zu erstellen und zu versenden. Lesen wir in der Pressemitteilung einer Agentur. Nun gut. Wird also leichter, Informationen per E-Mail an die Frau oder den Mann zu bringen. Das ist wohl das Versprechen. Knopfdruck, und ab die elektronische Post. Wie  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/die-freitags-kolumne-effektive-ki/">Die Freitags-Kolumne: Effektive KI</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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<p>Das neue E-Mail Marketing-Tool ermöglicht Anwendenden, mit Hilfe effektiver KI-Features in wenigen Schritten professionelle Newsletter zu erstellen und zu versenden. Lesen wir in der Pressemitteilung einer Agentur. Nun gut.</p>
<p>Wird also leichter, Informationen per E-Mail an die Frau oder den Mann zu bringen. Das ist wohl das Versprechen. Knopfdruck, und ab die elektronische Post. Wie nett.</p>
<p>Wenn das alle machen würden. Obwohl: Irgendwann werden es alle machen. Das ist mal eine Informationswelle. Ganz toll.</p>
<p>Was wir dann also brauchen: Ein neues E-Mal-Analyse Tool, das mit Hilfe effektiver KI-Features in wenigen Schritten professionelle, mit KI-Tools erstellte Newsletter analysiert und auf das Wesentliche reduziert. Ende Gelände.</p>
<p>(pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/die-freitags-kolumne-effektive-ki/">Die Freitags-Kolumne: Effektive KI</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Was Kinder hören dürfen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Oct 2024 12:48:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
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		<category><![CDATA[Glosse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es begab sich in einer kleinen Stadt, nicht allzu weit entfernt von Hannover. Da kam eine Mutter, Ratsfrau ihres Zeichens, mit ihrem Kinde, einem Säugling, und wollte sich mit den anderen Stadträtinnen und Stadträten beraten in einer Zusammenkunft, bei der kein anderer und keine andere als die Gewählten dabei sein durften. Und wurde abgewiesen. Übersetzt:  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/die-freitags-kolumne-kinder-hoeren/">Die Freitags-Kolumne: Was Kinder hören dürfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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<p>Es begab sich in einer kleinen Stadt, nicht allzu weit entfernt von Hannover. Da kam eine Mutter, Ratsfrau ihres Zeichens, mit ihrem Kinde, einem Säugling, und wollte sich mit den anderen Stadträtinnen und Stadträten beraten in einer Zusammenkunft, bei der kein anderer und keine andere als die Gewählten dabei sein durften. Und wurde abgewiesen.</p>
<p>Übersetzt: Die Ratsfrau durfte nicht zusammen mit ihrer Tochter an einer nichtöffentlichen Sitzung teilnehmen. Weil man befürchtete, dass mit dem nur einige Wochen alten Kind die Nichtöffentlichkeit verletzt sein könnte, mit möglichen Auswirkungen auf die Rechtssicherheit der Beschlüsse.</p>
<p>Und es ward berichtet, dass alle, auch die Ratsfrau selber, die Köpfe wiegten und in Zustimmung nickten.</p>
<p>Nein, wir wollen natürlich mit dieser Einleitung keine Schilda-Assoziationen wecken. Dazu ist die Sache viel zu wichtig. Sondern schlicht Aufmerksamkeit erheischen. (Was wir bis in den vierten Absatz dieser Glosse ja auch geschafft haben.) Und es kommt auch kein Science-Fiction-Einwurf, dass mit irgendeiner von Elon Musk finanzierten Technik in ein paar Jahren der Verlauf der nichtöffentlichen Ratssitzung einer niedersächsischen Kleinstadt aus den Synapsen eines seinerzeit mithörenden Kindes heraus- und in die Öffentlichkeit hineingezerrt werden könnte.</p>
<p>Sondern wir nehmen das Thema ernst. Mag ja sein, dass tatsächlich die Gefahr besteht, dass ein Ratsbeschluss wegen der Säuglingszuhörerschaft einkassiert werden könnte. Dass es entsprechende Regelungen gibt. Fällt das aber dann nicht unter den bürokratischen Overkill, von dem Ministerpräsident Stephan Weil im August bei einer Pressekonferenz sprach? Verbunden mit dem Stoßseufzer: „Was sind wir kompliziert!“</p>
<p>Oder ist das Ganze nur übervorsichtig? Könntejaseindassundwerweißschonobnicht … Das wäre dann Bürokratie in den Köpfen. Wirtschaftsminister Olaf Lies hatte in der gleichen Pressekonferenz zum Bürokratieabbau auf das höchst ausgeprägte Sicherheitsdenken hingewiesen, dass durch die Fülle der Vorschriften entstanden ist.</p>
<p>Natürlich: Die Kindsteilnahme an einer nichtöffentlichen Sitzung ist keine Zukunftsfrage. Aber dass niemand sich so richtig darüber zu wundern scheint, vielleicht schon. Man muss sich doch klar machen, worum es eigentlich geht: Der Sinn einer nichtöffentlichen Sitzung liegt mit Fug und Recht darin, Verlauf und Diskussion intern zu halten. Und nicht darin, Säuglinge fernzuhalten. Die plaudern schon nichts aus. Bürokratie hat Ziele, und das ist auch gut und wichtig so. Aber genau um diese Ziele muss es gehen. Und deshalb sollte man über solche Fälle nicht einfach hinweggehen. Was wir hiermit nicht getan haben.</p>
<p>(pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/die-freitags-kolumne-kinder-hoeren/">Die Freitags-Kolumne: Was Kinder hören dürfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Freiwillig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 15:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Continental]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Day]]></category>
		<category><![CDATA[Streiflicht. Freitags-Kolumne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vermutlich gibt es noch jede Menge Engagement im Verborgenen. Aber zwei hannoversche Unternehmen habe heute, am Social Day 2024, auch veröffentlicht, wie sich ihre Beschäftigten ehrenamtlich eingebracht haben. Insgesamt 225 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Reifenbereichs von Continental in Hannover beteiligten sich an der Aktion in Zusammenarbeit  mit dem Freiwilligenzentrum Hannover. Einen Tag lang unterstützen sie  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/die-freitags-kolumne-freiwillig/">Die Freitags-Kolumne: Freiwillig</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<p>Vermutlich gibt es noch jede Menge Engagement im Verborgenen. Aber zwei hannoversche Unternehmen habe heute, am Social Day 2024, auch veröffentlicht, wie sich ihre Beschäftigten ehrenamtlich eingebracht haben. Insgesamt 225 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Reifenbereichs von Continental in Hannover beteiligten sich an der Aktion in Zusammenarbeit  mit dem Freiwilligenzentrum Hannover. Einen Tag lang unterstützen sie verschiedene soziale Projekte in der Region. Dazu gehören unter anderem die Gartengestaltung im Autismus-Zentrum Hannover, die Unterstützung der Laatzener Tafel, die Betreuung demenzkranker Menschen über die Hausgemeinschaften Eilenriedestift gGmbH oder die Mithilfe bei der Warenannahme im Kaufhaus der fairkauf eG.</p>
<p>„Ehrenamtliches Engagement bewegt etwas! Gemeinsam tragen wir bei den Hannoverschen Social Days dazu bei, die Kultur des Miteinanders in Hannover voranzubringen“, sagt Christian Kötz, Leiter des Reifenbereichs von Continental und Schirmherr der diesjährigen Social Days. Aus der Langenhagener Expert-Zentrale waren es sieben Mitarbeitende, die freigestellt bei Initiativen rund um Natur- und Tierschutz halfen. Als in Langenhagen verwurzeltes Unternehmen ist es uns wichtig, auch unserer sozialen Verantwortung für die Region nachzukommen“, erklärt Dr. Stefan Müller, Vorstandsvorsitzender der expert SE mit Stolz auf das Engagement der Mitarbeitenden.</p>
<p>In einer IHK weiß man nur zu gut, wie entscheidend ehrenamtliches Engagement ist. Die Arbeit der Industrie- und Handelskammer hat das Ehrenamt als wesentliche Säule: Das gilt für das Präsidium und die Vollversammlung nicht weniger als für die Ausschussarbeit oder die vielen, vielen Prüferinnen und Prüfer. Was bedeutet: Es gilt, Danke zu sagen für freiwilliges Engagement in den unterschiedlichsten Formen. Und wenn Sie oder Ihre Mitarbeitenden sich auch engagiert haben, melden Sie sich einfac: <a href="mailto:klaus.pohlmann@hannover.ihk.de">klaus.pohlmann@hannover.ihk.de</a> Wir weisen gerne darauf hin. Denn Gutes muss ja nicht im Verborgenen bleiben. (pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/die-freitags-kolumne-freiwillig/">Die Freitags-Kolumne: Freiwillig</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Geschichte(n)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 15:11:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Hostmann]]></category>
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		<category><![CDATA[Niedersächsisches Wirtschaftsarchiv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Industriegeschichte Niedersachsens ist noch nicht geschrieben.“ So steht es 1949 in einem Beitrag in dieser Zeitschrift über den vergessenen Wirtschaftspionier Carl Hostmann. Das war vor 75 Jahren. Geändert hat sich seither wenig. Oder sagt Ihnen der Name Hostmann etwas? Zwar wurde die Geschichte einer ganzen Reihe von Unternehmen aufgearbeitet. Aber Niedersachsens Industriegeschichte insgesamt? Aufstieg  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/die-freitags-kolumne-geschichte-geschichten/">Die Freitags-Kolumne: Geschichte(n)</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<p>„Die Industriegeschichte Niedersachsens ist noch nicht geschrieben.“ So steht es 1949 in einem Beitrag in dieser Zeitschrift über den vergessenen Wirtschaftspionier Carl Hostmann. Das war vor 75 Jahren.</p>
<p>Geändert hat sich seither wenig. Oder sagt Ihnen der Name Hostmann etwas? Zwar wurde die Geschichte einer ganzen Reihe von Unternehmen aufgearbeitet. Aber Niedersachsens Industriegeschichte insgesamt? Aufstieg und Fall ganzer Branchen, Strukturwandel, Industrialisierung: Wer kennt noch den Lindener Samt als prägendes Produkt der Mechanischen Weberei im Industrie-Vorort Hannovers? Oder weiß, dass die Stadt mal bekannt war als Zentrum der Geschäftsbuch-Druckerei? Das reicht bis in die vorindustrielle Zeit mit der Gründung heute noch bestehender Unternehmen: die Schlütersche Verlagsgesellschaft, die VGH mit ihrem Ursprung in der Landschaftlichen Brandkasse, mit den Vorläufern der Nord/LB, mit der Porzellanmanufaktur in Fürstenberg. Und in der Geschichte findet man dann auch endlich mal relevante Unterschiede zwischen Braunschweig und Hannover: kurfürstliche Wirtschaftsförderer dort, Landschaften hier.</p>
<p>Die Industrie-, die Wirtschaftsgeschichte Niedersachsens ist prallvoll, und sie steckt voller praller Geschichten. Aber Niedersachsen, das hört man immer wieder, ist spät dran bei der Aufarbeitung dieses Teil seiner Geschichte. Womit wir wieder am Anfang sind: Auch ein dreiviertel Jahrhundert, nachdem in der NW die fehlende Geschichtsschreibung beklagt wurde, klafft da eine Lücke.</p>
<p>Auch das <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/niedersaechsisches-wirtschaftsarchiv/">Niedersächsische  Wirtschaftsarchiv</a> in Wolfenbüttel gibt es noch nicht allzu lange, verglichen vor allem mit den Archiven im Rheinland und in Westfalen. Immerhin: Vieles an Material liegt aber auch in anderen Archiven oder in Museen. Noch genug zu tun also.</p>
<p>Übrigens: Carl Hostmann, ein Bankier aus Celle, legte den Grundstein für die spätere Ilseder Hütte, zusammen mit dem Gründer der IHK Hannover, Fritz Hurtzig. Für Hostmann allerdings endete die Sache tragisch, er starb über der zunächst gescheiterten Gründung und der Insolvenz seiner Firma. Aber ganz vergessen ist er also noch nicht. (pm)</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/die-freitags-kolumne-geschichte-geschichten/">Die Freitags-Kolumne: Geschichte(n)</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die Freitags-Kolumne: Lebenslauf-Lügen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/die-freitags-kolumne-lebenslauf-luegen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 14:55:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ist ja mal eine Umfrage: Lügen in Lebensläufen. Die Online-Beratung CVapp.de, die beim Lebenslauf-Schreiben hilft, hat 3000 Menschen in Deutschland gefragt, ob sie schon mal gelogen haben und wenn ja, wobei. Überraschend oder auch nicht: Fast 60 Prozent bekannten sich zur Unwahrheit, zumindest punktuell. Beim bisherigen Gehalt, bei Anstellungszeiträumen, beim Berufsabschluss – egal, ob  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/die-freitags-kolumne-lebenslauf-luegen/">Die Freitags-Kolumne: Lebenslauf-Lügen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<p>Das ist ja mal eine Umfrage: Lügen in Lebensläufen. Die Online-Beratung CVapp.de, die beim Lebenslauf-Schreiben hilft, hat 3000 Menschen in Deutschland gefragt, ob sie schon mal gelogen haben und wenn ja, wobei. Überraschend oder auch nicht: Fast 60 Prozent bekannten sich zur Unwahrheit, zumindest punktuell. Beim bisherigen Gehalt, bei Anstellungszeiträumen, beim Berufsabschluss – egal, ob nachprüfbar oder nicht. Die meisten Bekenner und Bekennerinnen gibt es in Bremen mit 70 Prozent. Mecklenburg-Vorpommern dagegen kommt mit rund 46 Prozent am besten weg. Niedersachsen liegt mit 62 Prozent im Mittelfeld. Heißt aber immer noch: Aber auch hier wollten mehr als die Hälfte aller Befragten einen neuen Job zumindest in einem Fall gleich mit jedenfalls einer Unwahrheit beginnen. Selbst beim Alter wird geschummelt. Als ob man nicht schon bei <a href="https://www.google.com/search?q=stromberg+alter+bewerbung&amp;client=firefox-b-e&amp;sca_esv=c057654f156bd7a0&amp;ei=PPa8ZYbgHOeM9u8Po8Gz8Ag&amp;ved=0ahUKEwiG7pCi6YyEAxVnhv0HHaPgDI4Q4dUDCBA&amp;uact=5&amp;oq=stromberg+alter+bewerbung&amp;gs_lp=Egxnd3Mtd2l6LXNlcnAiGXN0cm9tYmVyZyBhbHRlciBiZXdlcmJ1bmcyBRAhGKABMgUQIRigATIFECEYoAFIuE5Q0xVYikxwB3gAkAEAmAGUAaAB8BOqAQQyNC42uAEDyAEA-AEBwgIJEAAYCBgeGLADwgILEC4YgAQYxwEY0QPCAgsQABiABBixAxiDAcICBRAAGIAEwgIREC4YgAQYsQMYgwEYxwEY0QPCAg4QABiABBiKBRixAxiDAcICGhAuGIAEGMcBGNEDGJcFGNwEGN4EGOAE2AEBwgILEC4YgAQYsQMYgwHCAggQABiABBixA8ICGhAuGIAEGLEDGIMBGJcFGNwEGN4EGOAE2AEBwgIOEC4YgAQYxwEYrwEYjgXCAg4QLhiABBiKBRixAxiDAcICHRAuGIAEGMcBGK8BGI4FGJcFGNwEGN4EGOAE2AEBwgIREC4YgAQYsQMYxwEYrwEYjgXCAggQLhiABBixA8ICIBAuGIAEGLEDGMcBGK8BGI4FGJcFGNwEGN4EGOAE2AEBwgINEAAYgAQYigUYQxixA8ICDhAuGK8BGMcBGIAEGI4FwgIFEC4YgATCAhcQLhiABBixAxiXBRjcBBjeBBjgBNgBAcICCxAuGIAEGMcBGK8BwgIGEAAYFhgewgIIEAAYFhgeGArCAgUQIRifBcICBBAhGBXCAgcQIRgKGKAB4gMEGAEgQYgGAZAGAboGBggBEAEYFA&amp;sclient=gws-wiz-serp#fpstate=ive&amp;vld=cid:19a1accc,vid:Bk4S16TC9Po,st:0">Stromberg</a> sehen konnte, wohin das führt. Mehr Männer als Frauen übrigens halten sich nicht an die Fakten. Aber wobei, und vermutlich ist das Personalverantwortlichen nur allzu klar, wobei wird nach den <a href="https://docs.google.com/spreadsheets/d/152r6hfA_ZBwS3hCGSKAkSBbBntOCVq8CkgT9p-2Oj-g/edit#gid=1373469102">Ergebnissen von CVapp.de</a> vor allem geschönt, um es mal freundlich auszudrücken? Wer von der Wahrheit abweicht, macht das mit großer Wahrscheinlichkeit, um seine Fähigkeiten besser aussehen zu lassen. In Bremen, in Hessen, in Thüringen liegt dieser Anteil über 80, in Niedersachsen bei gut 77 Prozent. Wobei das diejenigen sind, die sich bewusst höher einstufen. Und dann gibt es ja noch diejenigen, die so fest von ihren Fähigkeiten überzeugt sind, dass sie nicht merken, wie sie sich überschätzen. Die tauchen in der Statistik nicht einmal auf. (pm)</p>
<p><a href="http://www.cvapp.de">CVappp.de</a></p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/die-freitags-kolumne-lebenslauf-luegen/">Die Freitags-Kolumne: Lebenslauf-Lügen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die Freitags-Kolumne: Spaß bei der Arbeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2024 13:59:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Sonntag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist ja alles richtig: Wenn man mit Freude arbeitet, läuft’s rund. Motivation, Leistung, Ergebnisse, Gesund- und Zufriedenheit: alles tippitoppi. Oder zumindest besser. Und man kann ja auch eine Menge dafür tun: Wertschätzung von allen Seiten am besten, oder der Stolz auf die eigene Leistung. Geld, sicherer Job. Auch nicht unwichtig. Darauf weist ein großes Unternehmen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/die-freitags-kolumne-spass-bei-der-arbeit/">Die Freitags-Kolumne: Spaß bei der Arbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<p>Ist ja alles richtig: Wenn man mit Freude arbeitet, läuft’s rund. Motivation, Leistung, Ergebnisse, Gesund- und Zufriedenheit: alles tippitoppi. Oder zumindest besser. Und man kann ja auch eine Menge dafür tun: Wertschätzung von allen Seiten am besten, oder der Stolz auf die eigene Leistung. Geld, sicherer Job. Auch nicht unwichtig. Darauf weist ein großes Unternehmen hin, das auch betriebspsychologische Beratung anbietet. Klar, kann auch helfen. Alles völlig richtig. Anlass für den Hinweis ist der „Spaß-an-der-Arbeit“-Tag. Sowas kommt ja gerne aus den USA: Fun at Work Day. Gibt&#8217;s da schon länger.  So weit, so gut. In diesem Jahr fällt der Tag aber auf den 28. Januar. Also übermorgen. Da dies eine Freitagskolumne ist, wissen Sie: Der „Spaß-an-der Arbeit“-Tag 2024 liegt auf einem Sonntag. So richtig das alles ist mit Motivation und so: Ob diese Terminwahl die Sache wirklich voranbringt? Da kann man schon mal ein Fragezeichen dranhängen. Haben wir ja auch gemacht. (pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/die-freitags-kolumne-spass-bei-der-arbeit/">Die Freitags-Kolumne: Spaß bei der Arbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Einfach verstehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 15:37:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es wäre falsch, jetzt mit dem Finger irgendwohin zu zeigen. Da untersucht eine Agentur namens Wortliga.de, die Beratung zu Sprache und zum Schreiben anbietet, mit ihrer Textanalyse-Software die Verständlichkeit von Behördentexten großer und größerer deutscher Städte. Ergebnis: „Über 40 Prozent der städtischen Informationen sind kaum zu verstehen.“ Hannover übrigens schneidet dabei noch ganz gut ab,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/die-freitags-kolumne-einfach-verstehen/">Die Freitags-Kolumne: Einfach verstehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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<p>Es wäre falsch, jetzt mit dem Finger irgendwohin zu zeigen. Da untersucht eine Agentur namens Wortliga.de, die Beratung zu Sprache und zum Schreiben anbietet, mit ihrer Textanalyse-Software die Verständlichkeit von Behördentexten großer und größerer deutscher Städte. Ergebnis: „Über 40 Prozent der städtischen Informationen sind kaum zu verstehen.“ Hannover übrigens schneidet dabei noch ganz gut ab, auf Rang 5 von 19 untersuchten Städten. So ganz klar wird aber nicht, ob die Landeshauptstadt damit aus dem Schneider ist oder die Probleme nur weniger groß sind. Aber egal. Denn verständliche Sprache geht alle an. Jeder und jede muss sich darum bemühen. Aber was besonders für Verwaltungen und andere öffentliche Einrichtungen gilt: Leicht zu verstehende Texte sind ein Schritt zur Entbürokratisierung. Entscheidend ist eben nicht, ob etwas da steht. Denn das ist ein beliebtes Argument, wenn ein Text Fragen aufwirft: Steht doch da, muss man nur genau lesen. Das heißt aber nicht anderes, als dass ein Text erst erklären werden muss. Hätte man sich sparen können, wenn’s gleich verständlich gewesen wäre. Und dann ist da noch die KI: Hey, Bot, mach meinen Text verständlich. Ja, geht – aber mal ganz persönlich: Es hat auch was von Selbstaufgabe, wenn man in diese grundlegend-menschliche Kompetenz der Maschine überlässt.  (pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Was wir wünschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2023 13:52:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Freitags.Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Glosse]]></category>
		<category><![CDATA[Mr. Spock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An diesem Freitag vor Weihnachten sind Wünsche erlaubt. Was wir Ihnen wünschen: Frohe und friedvolle Festtage und einen guten Start ins Jahr 2024. Was wir uns allen wünschen: Dass nicht immer neue Krisen aufbrechen, sondern wir im Gegenteil mit den bestehenden nach und nach fertig werden. Ein frommer Wunsch, werden manche sagen. Aber passt nicht  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/die-freitags-kolumne-wir-wuenschen/">Die Freitags-Kolumne: Was wir wünschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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<p>An diesem Freitag vor Weihnachten sind Wünsche erlaubt. Was wir Ihnen wünschen: Frohe und friedvolle Festtage und einen guten Start ins Jahr 2024. Was wir uns allen wünschen: Dass nicht immer neue Krisen aufbrechen, sondern wir im Gegenteil mit den bestehenden nach und nach fertig werden. Ein frommer Wunsch, werden manche sagen. Aber passt nicht gerade das in die Zeit?</p>
<p>Ein frommer Wunsch: Da klingt pessimistisch – ‘s wird doch sowieso nicht besser. Aber wie viel Anlass gibt es, optimistisch aufs nächste Jahr zu blicken? Ganz persönlich: Weder Pessimismus noch blanker Optimismus werden uns durch die kommenden Monate tragen. Verbindet man aber beides, kommt – hoffentlich – Realismus dabei raus. Und das ist dann die Grundlage, alle kommenden Aufgaben anzugehen. Das, und harte Arbeit. Was bleibt uns auch sonst übrig? Und dann, das ist unser Wunsch, kommen wir schrittweise weiter und hoffentlich durch so manche Krise hindurch. (pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/die-freitags-kolumne-wir-wuenschen/">Die Freitags-Kolumne: Was wir wünschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Mr. Spock schreibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 14:55:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
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		<category><![CDATA[ChatGPT]]></category>
		<category><![CDATA[Freitags.Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Glosse]]></category>
		<category><![CDATA[Mr. Spock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klar, alle experimentieren mit ChatGPT. Wir auch. Deshalb erstmal, um das klarzustellen: An diesem Text hat der Bot nicht mitgeschrieben. Außerdem wird immer klarer, wer hinter der Software steckt und wer die ganzen Sachen schreibt: Wahrscheinlich ist es Mr. Spock. Genau, der Vulkanier, der alles faszinierend findet. Wie ChatGPT. Eine Stadt mit faszinierender Geschichte, ein  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/chatgpt-spock/">Die Freitags-Kolumne: Mr. Spock schreibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<p>Klar, alle experimentieren mit ChatGPT. Wir auch. Deshalb erstmal, um das klarzustellen: An diesem Text hat der Bot nicht mitgeschrieben.</p>
<p>Außerdem wird immer klarer, wer hinter der Software steckt und wer die ganzen Sachen schreibt: Wahrscheinlich ist es Mr. Spock. Genau, der Vulkanier, der alles faszinierend findet. Wie ChatGPT. Eine Stadt mit faszinierender Geschichte, ein faszinierendes Hobby, eine faszinierende Technologie. Stammt alles aus ChatGPT-Texten, es scheint ein Lieblingswort zu sein.</p>
<p>Sowas liegt natürlich nur an der unzureichenden Fragestellung, aka Prompt. Richtig müsste es dann wohl lauten: „Schreiben bitte einen kurzen Text zu diesem Thema, aber nicht so, wie Mr. Spock es beschreiben würde.“ Das probieren wir bei nächster Gelegenheit mal aus. Ist schon toll, was die Technik so kann. Oder besser: faszinerend. (pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/chatgpt-spock/">Die Freitags-Kolumne: Mr. Spock schreibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Trends? Welche Trends?</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/01/trends/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 14:10:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[2022]]></category>
		<category><![CDATA[Big Quit]]></category>
		<category><![CDATA[Glosse]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Irgendwie war dieser Jahreswechsel weniger einschneidend als andere. So kommt es einem vor. Eine Ziffer hat sich geändert. Corona ist geblieben. Trotzdem finden wir uns in diesem neuen Jahr zurecht. Begleitet wird das von Ausblicken in die nähere Zukunft, die zum Januar gehören wie die Jahresrückblicke zum Dezember. Eine in Düsseldorf erscheinende Wirtschafts- und Finanzzeitung  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/01/trends/">Die Freitags-Kolumne: Trends? Welche Trends?</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<p>Irgendwie war dieser Jahreswechsel weniger einschneidend als andere. So kommt es einem vor. Eine Ziffer hat sich geändert. Corona ist geblieben.</p>
<p>Trotzdem finden wir uns in diesem neuen Jahr zurecht. Begleitet wird das von Ausblicken in die nähere Zukunft, die zum Januar gehören wie die Jahresrückblicke zum Dezember. Eine in Düsseldorf erscheinende Wirtschafts- und Finanzzeitung hat dazu heute die Technologie-Trends zusammengestellt, die nach Meinung ihrer Redakteure die nächste Zeit bestimmen. Und unwillkürlich beginnt man sofort, die Liste abzugleichen mit dem, was sich bei diesen Themen im Lande Niedersachsen so tut. Spätestens dann, wenn es um Wasserstoff geht: Das ist eines der Top-Themen zwischen Nordsee und Harz, insbesondere in der Stahlproduktion. Autonomes Fahren und Elektromobilität sind im Autoland natürlich Thema. Aber was bedeutet es für das Agrarland, wenn künstliches Fleisch aus Zellkulturen zum Trend ausgerufen wird? Die künftigen Meta-Möglichkeiten des Internets, das man auf Brillengläsern in Echtzeit direkt vor Augen hat und in dem man via Blockchain Eigentümer virtueller Dinge wird, wären noch vor Jahren in Niedersachsen gefeiert oder diskutiert worden, auf der CeBIT. Die Gaming-Entwickler, für deren lebhafte Szene es in Hannover eine eigene Förderagentur gibt, zieht es heute auf die Gamescom. Auch für die Bioinformatik, ein weiterer Tech-Trend, gibt es Synapsen in Niedersachsen. Über alle Bereiche liegt das Land eigentlich gar nicht so schlecht, wenn auch nicht immer im Vordergrund. Manche sagen: Typisch niedersächsisch. Sei’s drum.</p>
<p>Also auf ins Jahr 2022, in dem wir hoffentlich die Pandemie hinter uns lassen. Aber aufgepasst: Es gibt noch andere Trends. Manche fragen sich, wie es technologisch weiter geht. Andere, wie es mit ihnen persönlich weitergeht. Corona hat Spuren hinterlassen. Wollen wir so weiterleben, so weiterarbeiten wie bisher? Dieser Trend läuft in den USA unter dem Namen Big Quit. Die Pandemie als Einschnitt, nach dem Virus muss sich etwas ändern. Raus aus den alten Pfaden, raus aus dem alten Job. Mehr leben. Wenn das so kommt, werden die Unternehmen auf diesen Trend reagieren müssen. Um die Menschen zu halten, mit denen sie mit den Techno-Trends mitgehen können.  (pm)</p>
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<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/01/trends/">Die Freitags-Kolumne: Trends? Welche Trends?</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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