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	<title>Gesundheitsministerium Archive - NW IHK</title>
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		<title>Hannovers Versicherer sind bereit zum Impfen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2021 12:45:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die hannoversche Versicherungswirtschaft hat in Hannover gemeinsam eine Impfstraße aufgebaut, um ihre Belegschaften - rund 12000 Köpfe - zu impfen. Pro Woche sind maximal 2500 Impfungen möglich - wenn dann der Impfstoff da ist. Hannovers Versicherungsunternehmen stehen mit einer eigenen Impfstraße in den Startlöchern, um rund 12000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegen das Corona-Virus zu impfen.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/05/hannovers-vericherer-bereit-impfen/">Hannovers Versicherer sind bereit zum Impfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Die hannoversche Versicherungswirtschaft hat in Hannover gemeinsam eine Impfstraße aufgebaut, um ihre Belegschaften &#8211; rund 12000 Köpfe &#8211; zu impfen. Pro Woche sind maximal 2500 Impfungen möglich &#8211; wenn dann der Impfstoff da ist.</strong></h5>
<p>Hannovers Versicherungsunternehmen stehen mit einer eigenen Impfstraße in den Startlöchern, um rund 12000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegen das Corona-Virus zu impfen. Am Projekt beteiligt sind Concordia Versicherungen, E+S Rück, Hannover Rück, HDI &amp; Talanx, KKH Kaufmännische Krankenkasse, Mecklenburgische Versicherungen, Swiss Life, VGH Versicherungen, VHV Gruppe und Wertgarantie Group. „Wir bekennen uns mit dieser Impfinitiative sowohl zu unserer Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als auch zu der gesellschaftlichen Verantwortung, die Impfstrategie der Bundesregierung und das Land Niedersachsen bei der Eindämmung der Pandemie aktiv zu unterstützen“, lautet die gemeinsame Botschaft der Versicherer.</p>
<p>Zur Fertigstellung der Impfstraße am 11. Mai war Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay vor Ort, um sich das Gemeinschaftsprojekt in den Räumen der HDI in der Buchholzer Straße anzusehen. „Das Engagement der in Hannover ansässigen Versicherer beeindruckt mich sehr. Das ist gut für die mehr als 12000 Mitarbeiter*Innen, aber auch für die Stadt Hannover und die Region – jeder Geimpfte ist eine geschützte Person mehr. Das Impfangebot erweitert die Impfmöglichkeiten in der Stadt – das kann ich nur begrüßen und unterstützen.“</p>
<p>Die Versicherer haben die Impfstraße auf eigene Kosten aufgebaut. Auch Personal und Material stellen sie auf eigene Kosten. Das Impfen für die Belegschaften ist kostenfrei. Die Impfungen können beginnen, sobald eine ausreichende Menge Impfstoff vorhanden ist und die Freigabe von den zuständigen Stellen offiziell erteilt ist. Über den genauen Startschuss und den Ablauf informieren die Unternehmen ihre Belegschaften rechtzeitig.</p>
<p>Die Impfstraße verfügt über vier Spuren, in denen maximal 2500 Impfungen pro Woche laufen können – sofern Impstoff in ausreichender Menge zur Verfügung steht. Die verfügbaren Kapazitäten werden auf alle teilnehmenden Versicherer gleichmäßig verteilt. Die Unternehmen werden sich auch an die behördlich festgelegte Impfreihenfolge halten, solange diese besteht. Einige der an der Aktion teilnehmenden Unternehmen sind auch an Standorten außerhalb Hannovers und Niedersachsens aktiv. Sie betonten deshalb, dass sie auch für diese Standorte lokale Lösungen vorsehen, um auch dort sobald wie möglich Impfungen anzubieten.</p>
<p>In einem gemeinsamen Brief hatten die Unternehmen dem niedersächsischen Gesundheitsministerium ihr Anliegen geschildert und um Unterstützung bei der Bereitstellung von Impfstoff gebeten. Im aktuellen <a href="https://nw-ihk.de/2021/05/unternehmen-starten-impfen-niedersachsen/">Modellversuch der niedersächsischen Landesregierung für Corona-Impfungen bei Betriebsärzten</a> wurden die Versicherer jedoch nicht berücksichtigt.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/05/hannovers-vericherer-bereit-impfen/">Hannovers Versicherer sind bereit zum Impfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Unternehmen starten mit Covid-19-Impfungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2021 15:29:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Fünf Unternehmen aus Niedersachsen – Rossmann, Salzgitter AG, Sartorius, Rewe und VW - wurden vom Land Niedersachsen als Modellprojekte für betriebliche Covid-19-Schutzimpfungen ausgewählt, die bereits ab dieser Woche starten sollen.  Niedersachsens Gesundheitsministerium hat sich im Rahmen des Impfpaktes mit Vertreterinnen und Vertretern der betriebsärztlichen Dienste, der Gewerkschaften und der Wirtschaft auf die Durchführung von Modellprojekten  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/05/unternehmen-starten-impfen-niedersachsen/">Unternehmen starten mit Covid-19-Impfungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Fünf Unternehmen aus Niedersachsen – Rossmann, Salzgitter AG, Sartorius, Rewe und VW &#8211; wurden vom Land Niedersachsen als Modellprojekte für betriebliche Covid-19-Schutzimpfungen ausgewählt, die bereits ab dieser Woche starten sollen. </strong></h5>
<p>Niedersachsens Gesundheitsministerium hat sich im Rahmen des Impfpaktes mit Vertreterinnen und Vertretern der betriebsärztlichen Dienste, der Gewerkschaften und der Wirtschaft auf die Durchführung von Modellprojekten für betriebliche Covid-19-Schutzimpfungen verständigt. Aus einer Reihe von Bewerbungen wurden fünf Unternehmen ausgewählt: Rossmann, die Salzgitter AG, Sartorius, Rewe und VW. Diese Unternehmen gehen mit ihren Projekten ab dieser Woche sukzessive an den Start. VW ist darunter das einzige Unternehmen, das eigenständige Impfzentren aufgebaut hat, alle anderen Unternehmen haben Kooperationspartner im Boot.</p>
<p>„Der Bund hat angekündigt, dass die Betriebsärztinnen und -ärzte ab dem 7. Juni flächendeckend in die Impfkampagne einbezogen werden sollen. Unser Ziel mit den Modellprojekten ist es, den Start der betrieblichen Impfungen in Niedersachsen gut vorzubereiten und erste Erfahrungen mit den Impfungen in Betrieben zu sammeln&#8220;, erklärt Gesundheitsministerin Daniela Behrens. Das Ende der Modellprojekte ist für Ende Mai vorgesehen, um die Ergebnisse noch vor der flächendeckenden Einbindung evaluieren zu können. Die Unternehmen nehmen wie folgt teil:</p>
<p>&#8211; Rewe in Kooperation mit dem Impfzentrum Hannover<br />
<a href="https://www.rossmann.de/unternehmen/presse/pressemeldungen/210506-ROSSMANN-Modellprojekt-Corona-Impfungen.html">&#8211; Rossmann</a> in Kooperation mit dem Impfzentrum Hannover (ab 11. Mai)<br />
&#8211; Salzgitter AG in Kooperation mit dem Impfzentrum Salzgitter (geplant ab 17. Mai)<br />
<a href="https://www.sartorius.com/en/company-de/newsroom-de/corporate-news-de/sartorius-startet-mit-impfungen-von-mitarbeitern-759714">&#8211; Sartorius</a> in Kooperation mit dem Impfzentrum der Stadt Göttingen (geplant ab 11. Mai)<br />
<a href="https://www.volkswagen-newsroom.com/de/pressemitteilungen/land-niedersachsen-bezieht-impfzentren-von-volkswagen-in-modellprojekt-ein-7131">&#8211; VW</a> als eigenständiges Impfzentrum (ab der dritten Mai-Woche, die am 17. Mai beginnt)</p>
<p>Der Impfstoff für die Modellprojekte &#8211; insgesamt rund 11.700 Dosen &#8211; wird vom Land bereitgestellt. „Wir können deshalb nur mit einigen wenigen Unternehmen und einer vergleichsweise geringen Menge des Impfstoffs starten. Denn der Impfstoff ist nach wie vor knapp und die Wartelisten der Impfzentren gut gefüllt. Aus diesem Grund verpflichten sich die teilnehmenden Unternehmen auch, sich mit den Impfungen ausschließlich im Rahmen der Priorisierung zu bewegen&#8220;, verdeutlicht Behrens. „Wir versprechen uns dennoch wichtige Erkenntnisse und Antworten auf eine Reihe von Fragen&#8220;, so Behrens.</p>
<p>Mit dem flächendeckenden Einstieg in die betrieblichen Impfungen ab Juni sollen die Betriebsärztinnen und -ärzte dann vom Bund über den Großhandel mit Impfstoff versorgt werden, so wie dies heute schon bei den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten der Fall ist. „Ab diesem Zeitpunkt wird unsere Impfkampagne auf drei Säulen basieren: Zum einen auf den Impfungen in den Praxen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, die ab Juni noch einmal deutlich mehr Impfstoff erhalten werden. Zweitens auf den Impfungen in den Impfzentren und durch deren mobile Teams, die mittlerweile unter Volllast laufen und für die nach der Verabredung der Länder mit dem Bund keine zusätzlichen Impfdosen mehr vorgesehen sind. Und drittens auf den Impfungen in den Betrieben, mit denen wir auch Menschen erreichen können, die sich sonst möglicherweise gar nicht für einen Termin anmelden würden&#8220; so Daniela Behrens.</p>
<p>Die Unternehmen für die Modellprojekte wurden nach den folgenden Kriterien ausgewählt: Kapazitäten für die Vorbereitung eigener Impfstraßen, in denen im weiteren Verlauf der Impfkampagne eine große Zahl von Beschäftigten geimpft werden kann; Berücksichtigung gefährdeter Berufsgruppen, die aufgrund ihrer Tätigkeit nicht ins Homeoffice wechseln können; Unternehmen, die in einer Hochinzidenzregion agieren; Unternehmen, die eine besondere Systemrelevanz für die Impfstoffproduktion in Deutschland und weltweit haben.</p>
<p>„Ich bedanke mich in diesem Zusammenhang ganz herzlich bei den teilnehmenden Unternehmen und dem Verband der Betriebs- und Werksärzte (VDBW) für die gute Zusammenarbeit. Ganz ausdrücklich möchte ich mich aber auch bei den vielen vielen Unternehmen bedanken, die in den letzten Wochen ebenfalls ihre Bereitschaft signalisiert haben und die uns gerne bei der Impfkampagne unterstützen wollen und nun nicht ausgewählt wurden. Ich bitte Sie und Ihre Beschäftigten noch um ein wenig Geduld, Sie werden schon sehr bald alle die Gelegenheit dazu erhalten&#8220;, so Ministerin Behrens.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/05/unternehmen-starten-impfen-niedersachsen/">Unternehmen starten mit Covid-19-Impfungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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