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	<title>Gender-Sternchen Archive - NW IHK</title>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Sprach-Etappe</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2021 13:14:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mal kurz durchatmen: Im Rückblick auf die letzten ein, zwei Jahre scheint es doch so, als wäre beim Ziel einer die Geschlechter berücksichtigenden Sprache in relativ kurzer Zeit eine Etappe erreicht. Geht es Ihnen auch so? Man stolpert inzwischen über das generische Maskulinum, also eine Sprachvariante, in der ausschließlich die grammatikalisch männliche Form verwendet wird,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/10/sprach-etappe-2/">Die Freitags-Kolumne: Sprach-Etappe</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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<p>Mal kurz durchatmen: Im Rückblick auf die letzten ein, zwei Jahre scheint es doch so, als wäre beim Ziel einer die Geschlechter berücksichtigenden Sprache in relativ kurzer Zeit eine Etappe erreicht. Geht es Ihnen auch so? Man stolpert inzwischen über das generische Maskulinum, also eine Sprachvariante, in der ausschließlich die grammatikalisch männliche Form verwendet wird, um damit aber alle anzusprechen. Es geht nicht mehr ohne die weibliche Form, und es geht bei vielen inzwischen ganz selbstverständlich in das gesprochene und geschriebene Wort ein. Auch die hitzigen Diskussionen um Gender-Sternchen oder sonstige Schreibweisen sowie die dazugehören Sprech……..pausen sind seltener geworden. Allerdings, so scheint es, auch die strikten Vorgaben: Immer mehr sprechen und schreiben so, wie sie es für richtig halten – nur eben nicht mehr ausschließlich und ausschließend männlich. Das gilt auch oder vielleicht insbesondere für Unternehmen, wenn man sich zum Beispiel die Pressemitteilungen und Medieninformationen ansieht. Sprache verändert sich – und diese Veränderung, diese Etappe wurde in ziemlich kurzer Zeit erreicht. So weit, so gut. Aber nach wie vor gilt: Wenn es um den Ausgleich zwischen den Geschlechtern gilt, um Chancen und Anerkennung, steht die Sprache nicht im Mittelpunkt. Da warten noch ganz andere Aufgaben. Aber man kann ja mal kurz durchatmen und sagen: Ein paar Schritte sind gemacht. (pm)</p>
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<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/10/sprach-etappe-2/">Die Freitags-Kolumne: Sprach-Etappe</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: (K)ein Beitrag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2019 15:46:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Gender-Sternchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Dies ist kein Beitrag zum Weltfrauentag: Pat*innen scheint jetzt die von der Stadt Hannover für ihren Bereich festgelegte Schreibweise zu sein, wenn man von Patinnen und Paten sprechen will. Tatsächlich. Und es ist nicht leicht, sich als Mann gegen einen solchen Umgang mit Sprache und Schriftbild zu wenden, denn jedes Argument wird genau damit entkräftet:  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/03/frauen-fachkraefte-tag/">Die Freitags-Kolumne: (K)ein Beitrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Dies ist kein Beitrag zum Weltfrauentag: Pat*innen scheint jetzt die von der Stadt Hannover für ihren Bereich festgelegte Schreibweise zu sein, wenn man von Patinnen und Paten sprechen will. Tatsächlich. Und es ist nicht leicht, sich als Mann gegen einen solchen Umgang mit Sprache und Schriftbild zu wenden, denn jedes Argument wird genau damit entkräftet: Das sagt oder schreibt ja ein Mann. Also stimmt es nicht. Sieht doch ganz passabel aus mit dem Sternchen. Und lässt sich auch gut lesen. Oder was?</p>
<p>Aber vergessen wir mal das ganze Argumentieren rund um die Sprache. Und rechnen nicht gegeneinander auf das generische Maskulinum (was bedeutet, das sich eine männliche Form immer an alle, w/m/d, richtet) mit der Tatsache, dass jeder Plural im Deutschen über den weiblichen bestimmten Artikel – die &#8211; gebildet wird. Die Frauen, sagte dazu mal eine Frau, haben eben schon immer die Last der Vermehrung getragen.</p>
<p>Klar, Gleichberechtigung drückt sich auch in der Sprache aus. Aber keineswegs allein in der Frage, ob und wie man denn jedes mögliche Geschlecht gleichzeitig anspricht. Sondern auch noch ganz anders: „Frauen als Lösung für den Fachkräftemangel“, lautete jetzt eine Zeitungsüberschrift. Unverfänglich? Frauen sind nicht die Lösung des Fachkräftemangels. Frauen sind Fachkräfte. Punkt. Und das ist unser Beitrag zum Weltfrauentag. pm</p>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/03/frauen-fachkraefte-tag/">Die Freitags-Kolumne: (K)ein Beitrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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