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	<title>Gaming Archive - NW IHK</title>
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		<title>Ernsthaft digital spielen &#8211; mit höchstem Erfolg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2023 12:14:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Wege im Sport, neue Wege in der Ansprache junger Menschen: Bei der hannoverschen Dr. Buhmann Schule &amp; Akademie verbindet man beides. Und feiert internationale Erfolge. Schulmannschaften, die als Welt- und Europameister nach Hannover zurückkehren: Das haben die Rocket-League-Spieler der Dr. Buhmann Schule &amp; Akademie geschafft. In Dallas, Texas, setzten sie sich Anfang Juni zu  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Neue Wege im Sport, neue Wege in der Ansprache junger Menschen: Bei der hannoverschen Dr. Buhmann Schule &amp; Akademie verbindet man beides. Und feiert internationale Erfolge.<br />
</strong></h5>
<p>Schulmannschaften, die als Welt- und Europameister nach Hannover zurückkehren: Das haben die Rocket-League-Spieler der Dr. Buhmann Schule &amp; Akademie geschafft. In Dallas, Texas, setzten sie sich Anfang Juni zu ihrer eigenen Überraschung gegen die weltweite Hochschul-Konkurrenz und insbesondere gegen die starken US-Amerikaner durch. Gerade gegen die hatten sich die Hannoveraner eigentlich kaum Chancen ausgerechnet.</p>
<div id="attachment_23049" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Weltmeister_2_web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23049" class="wp-image-23049 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Weltmeister_2_web-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Weltmeister_2_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Weltmeister_2_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Weltmeister_2_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Weltmeister_2_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Weltmeister_2_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Weltmeister_2_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Weltmeister_2_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-23049" class="wp-caption-text">Nach dem Titelgewinn: Die drei Weltmeister vor dem Sitz der Dr. Buhmann Schule &amp; Akademie in Hannover.</p></div>
<p>Im Juli dann bestätigten die Teams der Dr. Buhmann-Akademie ihre Spitzenposition mit dem europäischen Hochschultitel in Nottingham. Und dort setzte sich auch das League-of-Legends-Team durch und holte einen zweiten Pokal nach Hannover.</p>
<p>Rocket League – als Sportart nie gehört? Auch nicht League of Legends, als Spiel ein paar Jahre älter, aber weltweit deutlich weiter verbreitet? Dann könnte sich, mit Verlaub, die Generationenfrage stellen. Es geht um E-Sports, um Gaming. Rocket League: Das ist, um eine ganz kurze Beschreibung zu nehmen, Auto-Ball am Bildschirm und wird mit Dreier-Mannschaften gespielt. Bei League of Legends, kurz LoL, schlagen sich Fünfer-Teams mit Fantasie-Figuren durch eine Fantasie-Welt bis in die gegnerische Endzone.</p>
<div id="attachment_23050" style="width: 410px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/LOL-Team_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23050" class="wp-image-23050 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/LOL-Team_web-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/LOL-Team_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/LOL-Team_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/LOL-Team_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/LOL-Team_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/LOL-Team_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/LOL-Team_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/LOL-Team_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-23050" class="wp-caption-text">Das fünfköpfige League-of-Legends-Team der Dr. Buhmann Schule &amp; Akademie beim Marketingdreh des Aufzugsanlagen- und Fahrtreppenproduzenten Kone.</p></div>
<p>Seit gut einem Jahr vergibt die Dr. Buhmann Schule &amp; Akademie E-Sport-Stipendien. Derzeit werden darüber 18 Sportler betreut. Sie lernen, befreit von Schulgebühren, an der Buhmann-Akademie, können dort zum Beispiel ihren Bachelor im Sport- oder Eventmanagement, im internationalen Management oder Marketing machen.</p>
<p>Und sie trainieren: das Spiel selbst, dazu Koordination, das Zusammenspiel in der Mannschaft, mentale Stärke, Einstellung, Fitness. Auf 20 Stunden pro Woche muss sich einstellen, wer ein E-Sport-Stipendium an der Buhmann-Schule haben will. Es gibt einen Trainingsraum mit fünf Plätzen, mit Bildschirmen für die Spielanalyse und, natürlich, eigener Internet-Anbindung.</p>
<h6><strong>Jung und kommunikationsstark &#8211; aber unterschätzt</strong></h6>
<p>Die Spieler wohnen zusammen in einem Haus: durchaus typisch für E-Sport-Spielgemeinschaften. Profis lassen die Fans auch gerne an ihrem WG-Leben teilhaben. Das läuft ebenso über die Sozialen Medien wie die Übertragung der Spiele selbst: Twitter, Instagram, Twitch sind die wesentlichen Kanäle. „Eine Community mit Lust auf Interaktion“, sagt Syam Vogt, bei Buhmann für Marketing zuständig. Und hier liegt der eigentliche Grund für das Engagement der Schule. Bei den 16- bis 25-jährigen ist E-Sport ein „Riesenthema“, meint Vogt, das aber ansonsten total unterschätzt werde.</p>
<p>Es geht um ein Massenphänomen, schreibt das Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung zu einer gemeinsamen Studie mit der Deutschen Sporthochschule:  Jugendkultur und professioneller Wettkampf in einem. In Deutschland wird die Zielgruppe auf 6,5 Millionen Menschen geschätzt und global sind es fast 400 Millionen. Auf eine ähnliche Größenordnung verweist das Institut der Deutschen Wirtschaft: 2021 hätten weltweit 490 Millionen Menschen Veranstaltungen im E-Sport verfolgt – also etwa Titelkämpfe wie die in Dallas oder Nottingham mit den Erfolgen der Buhmann-Teams.</p>
<div id="attachment_23051" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Trainingsraum_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23051" class="wp-image-23051 size-fusion-600" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Trainingsraum_web-600x287.jpg" alt="" width="600" height="287" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Trainingsraum_web-200x96.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Trainingsraum_web-300x144.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Trainingsraum_web-400x192.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Trainingsraum_web-600x287.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Trainingsraum_web-768x368.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Trainingsraum_web-800x383.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/Trainingsraum_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-23051" class="wp-caption-text">Der Trainingsraum in Hannover.</p></div>
<p>Über LoL oder Rocket League soll also eine Zielgruppe erreicht werden, bei der das über klassische Medien, Zeitungen etwa, immer schwerer wird. Und die sich, so die Ergebnisse einer aktuellen Studie, auch immer weniger für Sport insgesamt interessiert. Eine Zielgruppe, aus der die künftige Fachkräfte kommen und die heftig umworben wird.</p>
<p>Die traditionsreiche Dr. Buhmann Schule &amp; Akademie, deren Ursprünge bis ins Jahr 1907 reichen, wirbt heute mit E-Sport und Gaming nicht nur für ihre Stipendien: Schülerinnen und Schüler können im Umfeld der Turnier-Mannschaften trainieren, ihre Leistungen im E-Sport verbessern.</p>
<p>Der Weltmeistertitel war da natürlich ein Glücksfall: Der Einstieg in den E-Sport „hat sich jetzt schon gelohnt“, meint Syam Vogt. Und Buhmann-Geschäftsführer Dr. Matthias Limbach formulierte es nach der Weltmeisterschaft so: Der WM-Titel zeige, „dass wir mit unserem nachhaltigen E-Sport-Leistungszentrum auf einem guten Weg sind, in dem wir Bildung und ambitionierten E-Sport miteinander kombinieren.“ Denn, das betont auch Syam Vogt: „Die Schule geht vor.“ Auch die E-Sportler streben einen der verschiedenen Abschlüsse im Programm der hannoverschen Bildungsinstitution an. Das ist Pflicht.</p>
<p>Als Bildungseinrichtung hält man aber beispielsweise Abstand zu Counter Strike, zwar das weltweit am meisten verbreitete Spiel im E-Sport vor League of Legends. Aber die Spielidee eines Shooters – ein Gefecht mit Schusswaffen – passt eben nicht. Gewalt gehört zu den schwierigen Themen im E-Sport. Ein weiteres: Sucht. Hier werden die Eltern einbezogen und beispielsweise über Warnsignale informieren: Wann wird aus Spiel und intensivem Training Abhängigkeit?</p>
<p>Für den E-Sport bei der Dr. Buhmann Schule &amp; Akademie wurde vor knapp einem Jahr das eSport Innovation Hub Hannover gegründet. Geschäftsführer ist Jan Jakob Weber. Die sportliche Leitung liegt bei Björn Benke, der unter anderem Erfahrung in der Nachwuchsarbeit im professionellen Handball und Fußball hat, etwa als Leiter des Nachwuchszentrums beim FC St. Pauli.</p>
<h6><strong>Sponsoren auch aus der Wirtschaft</strong></h6>
<p>Der Innovation Hub ist heute das wirtschaftliche Fundament für die E-Sport bei Buhmann. Kooperationen gibt es im Sport, etwa mit dem Handball-Bundesligisten TSV Hannover-Burgdorf und seiner eigenen Rocket-League-Mannschaft, den Recken Rockets. Zu den Sponsoren gehören das NKR, also das Norddeutsche Knochenmark- und Stammzellen-Register. Außerdem Adept, ein noch junger Hersteller von Gaming-Stühlen aus Osnabrück, und die Elan Fitness GmbH aus Barsinghausen. Unterstützt werden die Buhmann-Teams aber neben dem Aufzugshersteller Kone auch von der Lenze SE: Der Automatisierungsspezialist aus der Nähe von Hameln sieht sein Sponsoring als Baustein, um sich als Arbeitgeber zu profilieren: Employer Branding. Und das eben vor allem bei jungen Menschen.</p>
<p>Außerdem will sich Lenze bei seinen Nachwuchskräften auch Qualifikationen zu sichern, die im E-Sport &#8211; wie im klassischen Sport auch &#8211; eine Rolle spielen: Zusammenarbeit im Team, Führungskompetenz, Belastbarkeit. E-Sport braucht Kommunikation, oft auf Englisch, und in der Regel auch Interesse an IT. Gründe für Lenze, den Firmennamen auf die Trikots der Buhmann-Teams zu setzen. Sponsoring ist im Übrigen die wichtigste Quelle für den weltweiten Umsatz im E-Sport, der 2021 nach Angaben des Instituts der Deutschen Wirtschaft die Milliardenmarke übersprang. Wohlgemerkt ohne Ausgaben für Rechner, Headsets, Stühle und was der Gamer sonst noch so braucht.</p>
<p>Sponsoring und Werbung sind aber nicht die einzigen Brücken zwischen E-Sport, Gaming und der Wirtschaft. Virtual und Augmented Reality, 3D-Darstellungen, immersive Medien und intuitive Bedienung von Programmen werden seit je her von der Spielewelt getrieben. Die spielenden Kinder, Söhne zumeist, brauchen in der Regel eine anspruchsvollere Ausstattung als ihre digitalisierenden Eltern.</p>
<h6><strong>Spielerisch digitalisieren: Ernsthafte Ansätze in der Region</strong></h6>
<p>Technische Entwicklungen aus der Spiele-Welt für Unternehmen nutzbar zu machen, ist Aufgabe des in Hannover angesiedelten ApitsLab. Unter dem Dach der NordMedia werden mittelständische Unternehmen beraten, wenn es beispielsweise um Gamification geht: Gemeint ist damit, dass Spielemechaniken genutzt werden, um Anreize beim virtuellen Lernen zu setzen – wenn beispielsweise Fortschritte bei den eigenen Fähigkeiten mit steigenden Punkteständen deutlich gemacht werden.</p>
<p>Seit einigen Tagen gibt es auch ein neues Berufsbild, den Gestalter oder die Gestalterin für immersive Medien. Immersion, das kommt aus der Spiele-Welt und meint das visuelle Eintauchen in virtuelle Realitäten – zum Beispiel über ein VR-Brille.</p>
<p>Einen E-Sport-Schwerpunkt, wie er jetzt von der Buhmann-Akademie eingerichtet wurde, hatte die Region Hannover übrigens schon 2021 angekündigt. Nicht nur mit dem Ziel, Impulse für die Wirtschaft zu setzen. Sondern auch, die Region als zentralen Ort für E-Sport zu bestätigen. In Hannover und Umgebung gab es ein ziemliches Auf und Ab: Hannover 96 hat seit Jahren einen E-Sport-Bereich mit der Fußball-Simulation FIFA. Die eigentlich im Frühsommer auf dem hannoverschen Messegelände geplante Gaming-Veranstaltung Dreamhack soll jetzt Mitte Dezember stattfinden. Die expert SE war eine Zeit lang mit einem Profi-Team bei League of Legends unterwegs, stieg dann aber aus.</p>
<p>Auf dem Gipfel aber sind derzeit die E-Sportler der Buhmann-Akademie mit ihren internationalen Hochschul-Titeln. Talent, Disziplin, Fleiß sind dafür Grundlagen, sagt Syam Vogt. Fitness ebenso, und zwar nicht nur körperlich, wenn man in einer Begegnung bis zu sieben Runden mit durchschnittlich 40 Minuten spielen muss. Aber vor allem: Training. Hört sich an wie in jeder anderen Sportart.</p>
<p>Manchem reicht das aber nicht, um E-Sport als Sport zu sehen. Der Deutsche Olympische Sportbund ist seit langem und traditionell kritisch: Sport brauche Bewegung, Schach sei da nur eine historische Ausnahme. Immerhin bastelt das lange ebenfalls zurückhaltende Internationale Olympische Komitee gerade an einer E-Sport-Serie. Die wurde im Juni zum zweiten Mal ausgetragen &#8211; allerdings mit virtuellen Versionen oft olympischer Sportarten: Basketball, Tennis, Bogenschießen, aber auch Schach oder Motorsport. Das wird von der Gaming-Szene entweder belächelt oder verurteilt: In deren Lesart geht es im E-Sport um Spiele wie Fortnite, Dota2 oder eben League of Legends und Rocket-League. Vielleicht noch Fifa als Fußballsimulation.</p>
<p>Sport oder nicht? Woanders in der Welt gibt es da weniger Bedenken. Spitz formuliert: Wo man digital weiter ist als Deutschland, wird E-Sport leichter akzeptiert. Oder andersherum: Die Digitalisierung stellt alles auf den Kopf – auch den Sport.</p>
<p><a href="https://buhmann.de/?gclid=EAIaIQobChMI1cCAxMOxggMVAq13Ch1POwrlEAAYASAAEgKtevD_BwE">Dr. Buhmann Schule &amp; Akademie</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/09/buhmann-gaming-weltmeister/">Ernsthaft digital spielen &#8211; mit höchstem Erfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Spielend digital</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2022 16:26:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Spielend digital: Wenn es noch eines Belegs bedurft hätte, dann liegt er jetzt auf dem Tisch. Microsoft kauft für eine zweistellige Milliardensumme ein Unternehmen, das digitale Spiele herstellt. Und zwar als einen der Schlüssel für die Zukunft des Internets. Denn die Gaming-Branche gilt als Treiber nicht nur für intuitive Bedienung von Software, sondern auch für  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/01/spielend-digital/">Die Freitags-Kolumne: Spielend digital</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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<p>Spielend digital: Wenn es noch eines Belegs bedurft hätte, dann liegt er jetzt auf dem Tisch. Microsoft kauft für eine zweistellige Milliardensumme ein Unternehmen, das digitale Spiele herstellt. Und zwar als einen der Schlüssel für die Zukunft des Internets. Denn die Gaming-Branche gilt als Treiber nicht nur für intuitive Bedienung von Software, sondern auch für digitale Bilder: 3D, VR und AR, also virtuelle oder digital unterstützte Darstellungsformen. Das Land Niedersachsen und ebenso die Region Hannover können sich bestätigt fühlen. Seit Jahren versuchen sie, Unternehmen für die Entwicklung zu sensibilisieren und Gaming-Technologie für den Mittelstand nutzbar zu machen. Dabei waren zunächst einige Hürden zu überwinden: Zum Beispiel vermied man im Namen der eigens eingerichteten Stelle, die Niedersachsens Spieleszene und den Mittelstand zusammenbringen, jeden Hinweis auf PC-Spiele oder Gaming. So entstand der Kunstbegriff APITs Lab, wobei die Abkürzung für Applied Interactive Technologies steht. Und noch immer taucht dort fast entschuldigend Hinweis auf: Hier wird gearbeitet, nicht gespielt. Aber alle, bei denen das Spielerische immer noch einen leicht unseriösen Beiklang hat, können jetzt einfach einen Blick auf Microsoft und den jüngsten Zukauf werfen. (pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/01/spielend-digital/">Die Freitags-Kolumne: Spielend digital</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Digital-Spiele</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 13:15:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Digital-Spiele: Über kaum einen Aspekt der Digitalisierung kann man so herrlich kontrovers diskutieren wie über E-Sport. Genau: Ist das überhaupt Sport? Sollen doch die – zumeist - jungen Leuten sich lieber bewegen statt vor Konsole oder PC zu hocken. Die Argumente lassen sich mittlerweile hin- und herschieben wie bei einer Standarderöffnung im Schach. Eben, das  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/07/digital-spiele-2/">Die Freitags-Kolumne: Digital-Spiele</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="1p8dc-0-0">
<p>Digital-Spiele: Über kaum einen Aspekt der Digitalisierung kann man so herrlich kontrovers diskutieren wie über E-Sport. Genau: Ist das überhaupt Sport? Sollen doch die – zumeist &#8211; jungen Leuten sich lieber bewegen statt vor Konsole oder PC zu hocken. Die Argumente lassen sich mittlerweile hin- und herschieben wie bei einer Standarderöffnung im Schach. Eben, das Brettspiel gilt auch den Traditionalisten unwidersprochen als Sport. Selbst manche olympische Disziplin setzt voraus, dass man sich möglichst nicht bewegt.</p>
<p>Die Anhänger eines klassischen Sportverständnisses werden trotzdem wohl eher skeptisch nach Hannover blicken. Dort wirft man sich voll ins Thema, die Region hat gerade angekündigt, auf 2500 Quadratmetern bis Mitte 2022 eine Arena für E-Sports und Gaming-Aktivitäten aufzubauen. Samt Trainingsmöglichkeiten. Und mit interaktivem Videospielmuseum.</p>
<p>Das wird so manchem suspekt sein. Aber man kann Computerspiele auch anders sehen: Als Prüfstein, um zu messen, wie sehr man sich auf die Digitalisierung einlässt. Denn die, das wissen wir, ändert alles. Aber sind wir dafür wir wirklich bereit? Die Einstellung zu E-Sport kann da ein Selbsttest sein. Oder auch zu Videospielen als Literatur. Sie stutzen? Die Direktorin des Marbacher Literaturarchivs hat dazu schon vor zwei Jahren eine Diskussion ausgelöst, weil sie auf der Schillerhöhe (!) Videospiele sammeln und erforschen wollte.</p>
<p>Sport, Literatur – und Wirtschaft. „Das E-Sport- und Gaming-Zentrum wird wichtige Impulse für die niedersächsische Wirtschaft setzen“, meint Digitalstaatssekretär Stefan #digiSts Muhle. Da kommt einiges zusammen. Spiele als Treiber für intuitive Software-Bedienung. Selbstverständlicher Umgang mit mehrteiligen Bildschirmen inklusive Chat – kommt Ihnen das aus Ihrer letzten Videokonferenz bekannt vor? Wirklichkeitsnahe Animationen, digital unterstützte und virtuelle Realität. Lernprogramme, die Belohnungssysteme nutzen – Gamification nennt man das.</p>
<p>Nicht nur Hannover, auch Niedersachsen hat schon länger einen Hang zum Videospiel. Mit dem APITs Lab zum Beispiel, dass zwischen Spielebranche und Unternehmen vermitteln soll. Da schaute auch ein Ministerpräsident mal bei der Gamescom vorbei, die aber nun mal in Köln ist. Als Messe jedoch eine ziemliche Nummer. Überhaupt, wer es lieber in harter Währung mag: Erstfußballbundesligaabsteiger Schalke 04 war früh im E-Sport unterwegs, allerdings nicht mit der Fußballsimulation Fifa, sondern mit Computerspiel League of Legends. Die Westfalen haben gerade ihre LOL-Liga-Lizenz für über 26 Mio. Euro verkauft. Dürfte für etwas Luft sorgen beim anderen Sport auf dem grünen Rasen.</p>
<p>Da nehmen sich die 168.000 Euro, die in Hannover in das neue Zentrum fließen, nahezu bescheiden aus. Aber es könnte ein wichtiger Schritt sein, Hannover als zentralen Ort für die Branche zu bestätigen<span data-offset-key="1p8dc-0-0">.</span> pm</p>
</div>
</div>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/07/digital-spiele-2/">Die Freitags-Kolumne: Digital-Spiele</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Digital-Spiele</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2021 14:42:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Digital-Spiele: Über kaum einen Aspekt der Digitalisierung kann man so herrlich kontrovers diskutieren wie über E-Sport. Genau: Ist das überhaupt Sport? Sollen doch die – zumeist - jungen Leuten sich lieber bewegen statt vor Konsole oder PC zu hocken. Die Argumente lassen sich mittlerweile hin- und herschieben wie bei einer Standarderöffnung im Schach. Eben, das  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/07/digital-spiele/">Die Freitags-Kolumne: Digital-Spiele</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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<p>Digital-Spiele: Über kaum einen Aspekt der Digitalisierung kann man so herrlich kontrovers diskutieren wie über E-Sport. Genau: Ist das überhaupt Sport? Sollen doch die – zumeist &#8211; jungen Leuten sich lieber bewegen statt vor Konsole oder PC zu hocken. Die Argumente lassen sich mittlerweile hin- und herschieben wie bei einer Standarderöffnung im Schach. Eben, das Brettspiel gilt auch den Traditionalisten unwidersprochen als Sport. Selbst manche olympische Disziplin setzt voraus, dass man sich möglichst nicht bewegt.</p>
<p>Die Anhänger eines klassischen Sportverständnisses werden trotzdem wohl eher skeptisch nach Hannover blicken. Dort wirft man sich voll ins Thema, die Region hat gerade angekündigt, auf 2500 Quadratmetern bis Mitte 2022 eine Arena für E-Sports und Gaming-Aktivitäten aufzubauen. Samt Trainingsmöglichkeiten. Und mit interaktivem Videospielmuseum.</p>
<p>Das wird so manchem suspekt sein. Aber man kann Computerspiele auch anders sehen: Als Prüfstein, um zu messen, wie sehr man sich auf die Digitalisierung einlässt. Denn die, das wissen wir, ändert alles. Aber sind wir dafür wir wirklich bereit? Die Einstellung zu E-Sport kann da ein Selbsttest sein. Oder auch zu Videospielen als Literatur. Sie stutzen? Die Direktorin des Marbacher Literaturarchivs hat dazu schon vor zwei Jahren eine Diskussion ausgelöst, weil sie auf der Schillerhöhe (!) Videospiele sammeln und erforschen wollte.</p>
<p>Sport, Literatur – und Wirtschaft. „Das E-Sport- und Gaming-Zentrum wird wichtige Impulse für die niedersächsische Wirtschaft setzen“, meint Digitalstaatssekretär Stefan #digiSts Muhle. Da kommt einiges zusammen. Spiele als Treiber für intuitive Software-Bedienung. Selbstverständlicher Umgang mit mehrteiligen Bildschirmen inklusive Chat – kommt Ihnen das aus Ihrer letzten Videokonferenz bekannt vor? Wirklichkeitsnahe Animationen, digital unterstützte und virtuelle Realität. Lernprogramme, die Belohnungssysteme nutzen – Gamification nennt man das.</p>
<p>Nicht nur Hannover, auch Niedersachsen hat schon länger einen Hang zum Videospiel. Mit dem APITs Lab zum Beispiel, dass zwischen Spielebranche und Unternehmen vermitteln soll. Da schaute auch ein Ministerpräsident mal bei der Gamescom vorbei, die aber nun mal in Köln ist. Als Messe jedoch eine ziemliche Nummer. Überhaupt, wer es lieber in harter Währung mag: Erstfußballbundesligaabsteiger Schalke 04 war früh im E-Sport unterwegs, allerdings nicht mit der Fußballsimulation Fifa, sondern mit Computerspiel League of Legends. Die Westfalen haben gerade ihre LOL-Liga-Lizenz für über 26 Mio. Euro verkauft. Dürfte für etwas Luft sorgen beim anderen Sport auf dem grünen Rasen.</p>
<p>Da nehmen sich die 168.000 Euro, die in Hannover in das neue Zentrum fließen, nahezu bescheiden aus. Aber es könnte ein wichtiger Schritt sein, Hannover als zentralen Ort für die Branche zu bestätigen<span data-offset-key="1p8dc-0-0">.</span> pm</p>
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<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/07/digital-spiele/">Die Freitags-Kolumne: Digital-Spiele</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Geklingelt bei &#8230; LevlUp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2020 12:00:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Völlig unscheinbar, am Rand eines Industriegebiets in Göttingen, erwartet man nicht unbedingt LevlUp, ein junges Unternehmen, das bei Instagram 150 000 Follower hat und seine Produkte am liebsten von bekannten Gamern und Youtubern bewerben lässt. Die Chefs sind gerade nicht da, sagt Lucas Bode, der sich um das Marketing von LevlUp kümmert. Martin Ratajski und  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/02/levlup-goettingen-booster-getraenke/">Geklingelt bei &#8230; LevlUp</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Völlig unscheinbar, am Rand eines Industriegebiets in Göttingen, erwartet man nicht unbedingt LevlUp, ein junges Unternehmen, das bei Instagram 150 000 Follower hat und seine Produkte am liebsten von bekannten Gamern und Youtubern bewerben lässt. Die Chefs sind gerade nicht da, sagt Lucas Bode, der sich um das Marketing von <a href="https://levlup.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LevlUp</a> kümmert. Martin Ratajski und Nils Schlieper haben die Firma im Sommer 2018 in einer Zweizimmerwohnung in der Südstadt gegründet. Ihre Idee war eine Art Energydrink, speziell für E-Sportler. Und sie lagen richtig. Auf der Gamescom 2019 hatte LevlUp einen großen Stand, an dem der jungen Zielgruppe ein Programm mit bekannten Youtubern und Gamern geboten wurde.</h5>
<p><strong>Wobei störe ich gerade?</strong><br />
Beim Fertigstellen der letzten Beiträge und Texte für unseren Blog und die Social-Media-Kanäle für den Release eines neuen Produkts in wenigen Tagen: Unsere Shots in zwei verschiedenen Geschmacksrichtungen.</p>
<p><strong>Was ist Euer Kerngeschäft?</strong><br />
Unser Gaming Booster. Es ist ein koffeinhaltiges Getränk für Gamer, die es statt eines klassischen Energydrinks trinken. Der Booster setzt auf die Kombination von Koffein mit L-Theanin. Die Aminosäure hemmt Nervosität und Unruhe, die dem Koffein zugeschrieben werden, und sorgt so für eine ausdauernde, gute Konzentrationsfähigkeit. Die Rezeptur kommt mit wenig bis keinem Zucker aus und es ist auch kein Aspartam enthalten. Den Gaming Booster verkaufen wir als Pulver in zwölf Geschmacksrichtungen, das einfach in Wasser aufgelöst wird. Neben dem Booster bieten wir auch einen Hydration Drink an, der ohne Koffein auskommt. Unsere Produkte verkaufen wir nur über unseren eigenen Onlineshop. Sie werden in Deutschland von einem Partnerunternehmen hergestellt.</p>
<p><strong>Wofür möchtest du werben?</strong><br />
Es ist unser Herzensanliegen, unsere Mission, Gamer zu unterstützen, ihre Reaktions- und Leistungsfähigkeit zu verbessern. Egal ob Casual Gamer oder E-Sportler – jeder braucht eine gute Konzentration.</p>
<p><strong>Wie viele Mitarbeiter habt ihr?</strong><br />
25, die meisten in Göttingen. Unser Zentrallager ist inzwischen bei Kassel. Wir haben hier nichts zu einem guten Preis gefunden.</p>
<p><strong>Was verbindet Euch mit der IHK?</strong><br />
Natürlich Aus- und Weiterbildung. Und als wir in das erste Mal etwas in die Schweiz verschickt haben, hat uns die IHK weitergeholfen.</p>
<p><a href="https://nw-ihk.de/?s=geklingelt+bei">Weitere Beiträge aus der Reihe &#8222;Geklingelt bei&#8230;&#8220;</a></p>
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