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	<title>Freitags.Kolumne Archive - NW IHK</title>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Zeitreisen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jan 2025 15:10:34 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Streiflicht_Zeitreisen_web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-26866" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Streiflicht_Zeitreisen_web-169x300.jpg" alt="" width="400" height="711" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Streiflicht_Zeitreisen_web-169x300.jpg 169w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Streiflicht_Zeitreisen_web-200x355.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Streiflicht_Zeitreisen_web-400x711.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Streiflicht_Zeitreisen_web-576x1024.jpg 576w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Streiflicht_Zeitreisen_web-600x1066.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Streiflicht_Zeitreisen_web-768x1365.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Streiflicht_Zeitreisen_web-800x1422.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Streiflicht_Zeitreisen_web-864x1536.jpg 864w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Streiflicht_Zeitreisen_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a>Da hat die S-Bahn ja auf einen Schlag jede Menge Verspätung aufgeholt: 1443 Minuten vor der fahrplanmäßigen Ankunftszeit sollten wir heute in Hannover sein. Laut Anzeige im Zug jedenfalls. Das sind die Zahlen in Grün: Ja, die gibt es &#8211; für alle, die nur die Verspätungshinweise mit ihren roten Ziffern kennen. 1443 Minuten: Das ist ziemlich genau ein ganzer Tag. Also eigentlich gestern. Wir wären dann also Donnerstag angekommen. Donnerwetter: Nicht schlecht für eine eigentlich halbstündige Fahrt. Eine Zeitreise, sozusagen.</p>
<p>Aber dann fuhren wir in den Bahnhof ein, und es grüßte kein Murmeltier. Es war heute, der erste Freitag 2025. Nicht gestern. Und damit herzlich willkommen in diesem Neuen Jahr.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Das war&#8217;s dann wohl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2024 13:50:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Well, this is it. Oder: Das war's dann wohl. Wie es in der deutschen Synchronfassung der Blues Brothers ganz zu Beginn des Films heißt. Für die Jüngeren unter uns: Diese Hommage an die Slapstick-Ära mit jeder Menge Musik und Gastauftritten von Aretha Franklin bis Steven Spielberg muss man mindestens einmal gesehen haben. Viele Ältere können  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/die-freitags-kolumne-das-wars/">Die Freitags-Kolumne: Das war&#8217;s dann wohl</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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<p><em>Well, this is it. </em>Oder: Das war&#8217;s dann wohl. Wie es in der deutschen Synchronfassung der Blues Brothers <a href="https://www.google.com/search?q=blues+brothers+prison+1st+scene&amp;client=firefox-b-e&amp;sca_esv=43957232302f85f8&amp;ei=62llZ9P5HoiLi-gP-OOeuAM&amp;ved=0ahUKEwiTm9ebs7aKAxWIxQIHHfixBzcQ4dUDCBA&amp;uact=5&amp;oq=blues+brothers+prison+1st+scene&amp;gs_lp=Egxnd3Mtd2l6LXNlcnAiH2JsdWVzIGJyb3RoZXJzIHByaXNvbiAxc3Qgc2NlbmUyBRAhGKABMgUQIRigAUjdU1CrJFiNUnACeAGQAQCYAX-gAYULqgEEMTMuM7gBA8gBAPgBAZgCEqACygvCAgoQABiwAxjWBBhHwgIFEAAYgATCAgUQLhiABMICBhAAGBYYHsICBxAAGIAEGBPCAggQABgTGBYYHsICCBAAGIAEGKIEwgIHECEYoAEYCpgDAIgGAZAGCJIHBDE1LjOgB4dO&amp;sclient=gws-wiz-serp#fpstate=ive&amp;vld=cid:eca47831,vid:9A-wWnnYyK8,st:0">ganz zu Beginn des Films</a> heißt. Für die Jüngeren unter uns: Diese Hommage an die Slapstick-Ära mit jeder Menge Musik und Gastauftritten von Aretha Franklin bis Steven Spielberg muss man mindestens einmal gesehen haben. Viele Ältere können den Text mitsprechen, so oft haben sie den Streifen geguckt.</p>
<p><em>This was.</em> So hieß 1968 das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/This_Was">erste Album der damals noch jungen Band Jethro Tull</a>. Das übersetzen wir auch einfach mal mit: Das war&#8217;s. Auf dem Cover sieht man die Musiker, allesamt so Anfang bis Mitte 20, als Greise.</p>
<p>Das war&#8217;s. Mit beidem haben wir zwar einiges über Musik- und Filmgeschmack preisgegeben. Aber eigentlich geht es natürlich um das Jahresende. Denn das kommt unvermeidlich, und dies ist das letzte Streiflicht 2024.</p>
<p>Also wünschen wir Ihnen, liebe Leserinnen und Lesern, frohe und friedvolle Festtage. Und einen guten Start ins Neue Jahr.</p>
<p>Das hört sich natürlich alles so endgültig an. Wie immer zum Jahresende. Und angesichts vieler Unsicherheiten vielleicht noch ein bisschen mehr als sonst. Deshalb machen wir noch einmal einen kurzen Abstecher in die Musik: <em>This was</em>, nannten die Musiker von Jethro Tull ihre erste Platte. Heute, gut 56 Jahre danach, geht der Kopf der Band, Ian Anderson, immer noch auf Tour. Also nix mit &#8222;Das war&#8217;s dann wohl.&#8220; Sondern es geht weiter. Und das ist gut so. (pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/die-freitags-kolumne-das-wars/">Die Freitags-Kolumne: Das war&#8217;s dann wohl</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Knollennasen für Soziale Marktwirtschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Nov 2024 14:08:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Loriot, der große, so scharfsichtige Humorist bringt auch die Soziale Marktwirtschaft auf den Punkt. Nicht zu Beginn, aber doch noch am Anfang seiner Karriere lässt er seine Knollennasenmenschen in einem kurzen Kino-Werbefilm für die noch junge Wirtschaftsordnung werden. 1959 war das. Zu sehen ist der kurze Film gerade in der IHK Hannover im Rahmen der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/die-freitags-kolumne-knollennasen/">Die Freitags-Kolumne: Knollennasen für Soziale Marktwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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<p>Loriot, der große, so scharfsichtige Humorist bringt auch die Soziale Marktwirtschaft auf den Punkt. Nicht zu Beginn, aber doch noch am Anfang seiner Karriere lässt er seine Knollennasenmenschen in einem kurzen Kino-Werbefilm für die noch junge Wirtschaftsordnung werden. 1959 war das. Zu sehen ist der kurze Film gerade in der IHK Hannover im Rahmen der <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/soziale-marktwirtschaft/">Ausstellung zur Sozialen Marktwirtschaft</a> (und, pssst, auch im Internet kann man danach suchen). In Auftrag gegeben wurde der Film von einer Einrichtung namens Die Waage, hinter der die IHK Köln stand. Die Texte stammen von Eugen Roth, auch kein kleiner Name.<a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-26531 alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Aber ganz ehrlich: Schon Loriots Bilder alleine bringen es auf den Punkt. In zweieinhalb Minuten skizziert er, wie man durch eigene Initiative, Disziplin und vor allem Bildung in einer freien Wirtschaftsordnung eine Lebensgrundlage findet – eben Wohlstand für <strong>alle</strong>, um Ludwig Erhard zu zitieren. Wobei Bildung sowohl als Fundament wie auch als Aufstiegshilfe eines der großen IHK-Themen ist – wie heute, am Tag der <a href="https://www.ihk-n.de/presse/niedersachsens-berufsbeste-2024-geehrt-6310592">Berufsbestenauszeichnung in Stade</a> – nur allzu deutlich wird.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-26532 alignright" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Apropos Bildung: Fragt man junge Menschen, dann können sehr viele schon nichts mehr mit dem Namen Loriot anfangen. Selbst angesichts der bald wieder anstehenden x-ten Wiederholung von Weihnachten bei den Hoppenstedts. Und viele verbinden auch nichts mehr mit der Sozialen Marktwirtschaft. Es ist höchste Zeit, über eine neue Werbekampagne für Deutschlands Wirtschaftsordnung nachzudenken. Je eher, desto besser. Und schön, wenn man die hellsten Köpfe dafür gewinnen könnte. Wie in den 50er Jahren Vicco von Bülow, alias Loriot. (pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/die-freitags-kolumne-knollennasen/">Die Freitags-Kolumne: Knollennasen für Soziale Marktwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Herzlichen Glückwunsch, FAZ!</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Nov 2024 15:03:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Frankfurter Allgemeine Zeitung, kurz FAZ, erschien heute vor 75 Jahren zum ersten Mal: Herzlichen Glückwunsch. Und es ist sicher kein Zufall, dass im heutigen Leitartikel der Zeitung – der wie seinerzeit noch immer an gleicher Stelle auf der  Titelseite steht – die Soziale Marktwirtschaft auftaucht. Verbunden mit Hinweisen auf die liberale Ordnungspolitik, der sich  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/glueckwunsch-faz/">Die Freitags-Kolumne: Herzlichen Glückwunsch, FAZ!</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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<p>Die Frankfurter Allgemeine Zeitung, kurz FAZ, erschien heute vor 75 Jahren zum ersten Mal: Herzlichen Glückwunsch. Und es ist sicher kein Zufall, dass im heutigen Leitartikel der Zeitung – der wie seinerzeit noch immer an gleicher Stelle auf der  Titelseite steht – die Soziale Marktwirtschaft auftaucht. Verbunden mit Hinweisen auf die liberale Ordnungspolitik, der sich die FAZ verpflichtet fühlt, und die schöpferische Zerstörung: Ein Grundgedanke des großen Ökonomen Joseph Schumpeter, der auf den ständigen Wandel der Wirtschaft zielt.</p>
<p>Der Begriff der Sozialen Marktwirtschaft ist nur wenig älter als die „Zeitung für Deutschland“, wie es nach wie vor unter der Titelzeile steht. Und das Frankfurter Blatt hat ohne Zweifel Ordnungspolitik, aber auch Soziale Marktwirtschaft in den Genen. Eben deshalb dürfte es kein Zufall sein, dass beide Begriffe im Geburtstags-Leitartikel ihren Platz haben.</p>
<p>1947 trug Alfred Müller-Armack den von ihm geprägten Begriff in die Öffentlichkeit. Im gleichen Jahr wurde die Wirtschaftspolitische Gesellschaft gegründet, eine treibende Kraft bei der Entstehung der FAZ zwei Jahre später. Einer der Wipog-Gründer: Ludwig Erhard. Für die Jüngeren: Der Wirtschaftsminister, der die Soziale Marktwirtschaft umsetzte.</p>
<p>Die Freiheit des Marktes, aber auch der eigenen Initiative zu verbinden mit sozialem Ausgleich und der Teilhabe am gesellschaftlichen Wohlstand zu verbinden: Das ist die Grundidee. Dafür lief in den 50er Jahren Kino-Werbung, zu sehen gerade in der <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/soziale-marktwirtschaft/">IHK in einer Ausstellung zur Sozialen Marktwirtschaft</a>. Einer der Filme stammt von Loriot. (Für die Jüngeren: Einer der großen Humoristen und Satiriker schon zu einer Zeit, als der Begriff Comedian in Deutschland noch unbekannt war.) Niemand bringt es so auf den Punkt wie er.</p>
<p>Und heute? In einer Zeit, in der – grob gesagt – bei Umfragen zwei Drittel der Antwortenden weder etwas mit der Sozialen Marktwirtschaft anfangen können noch an deren Zukunftsfähigkeit glauben, wäre wohl genauso eine Kampagne wieder angesagt.</p>
<p>Auf die kritische Begleitung der FAZ können wir uns dabei verlassen. Aber wieder in der Breite für die Soziale Marktwirtschaft zu werben: Das wäre mal ein Plan angesichts der Herausforderungen, die sich gerade abzeichnen. (pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/glueckwunsch-faz/">Die Freitags-Kolumne: Herzlichen Glückwunsch, FAZ!</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die Freitags-Kolumne: Fische im Wasser</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/soziale-marktwirtschaft-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 13:23:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hand auf Herz: Was heißt für Sie Soziale Marktwirtschaft? Seit einer Woche läuft die Ausstellung zur Entstehung der Sozialen Marktwirtschaft in der IHK Hannover. Mit großem S, wohlgemerkt. Und auf welcher Treppe der Begriff entstand, erfahren Sie in der IHK auch. Aber tatsächlich habe ich mir in diesen ersten Tagen der Ausstellung immer mehr genau  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/soziale-marktwirtschaft-2/">Die Freitags-Kolumne: Fische im Wasser</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<p>Hand auf Herz: Was heißt für Sie Soziale Marktwirtschaft? Seit einer Woche läuft die Ausstellung zur Entstehung der Sozialen Marktwirtschaft in der IHK Hannover. Mit großem S, wohlgemerkt. Und auf welcher Treppe der Begriff entstand, erfahren Sie in der IHK auch.</p>
<p>Aber tatsächlich habe ich mir in diesen ersten Tagen der Ausstellung immer mehr genau diese Frage gestellt: Was bedeutet Soziale Marktwirtschaft – heute? Als Boomer ist man mit diesem Begriff aufgewachsen, er ist irgendwie in Fleisch und Blut übergegangen. Aber was genau steckt dahinter?</p>
<p>Und jüngere Generationen? Wie verankert ist der Begriff dort?</p>
<p>Abstrakt, aber auf den Punkt beschreibt es der Geschäftsbericht der IHK Hannover bereits (!) Anfang 1947: „eine lebendige Synthese zwischen freier Initiative und sozialem Wollen in der Wirtschaft.“ Lebendig, weil die Soziale Marktwirtschaft gelebt und stetig angepasst werden muss. Und eine Synthese, eine Verbindung aus freier Initiative in einer Marktordnung &#8211; und zwar nicht nur die unternehmerische Initiative, sondern die jedes und jeder Einzelnen – mit einem sozialen Rahmen, der die Teilhabe aller ermöglicht.</p>
<p>Alles eine Frage der Betonung, wie Professor Nils Goldschmidt deutlich macht. Er ist Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft, die die Ausstellung in der IHK konzipiert hat. Und seit kurzem auch offiziell Mitglied im Deutschen Ethikrat. Ludwig Erhard richtig lesen, meint Goldschmidt: Nicht „<em><strong>Wohlstand</strong> </em>für alle“, sondern „Wohlstand für <em><strong>alle</strong></em>“ ist gemeint, wenn man den bekanntesten Buchtitel der Wirtschaftsministerlegende nimmt.</p>
<p>Also: Was heißt für Sie Soziale Marktwirtschaft? Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, sehen Sie sich die <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/soziale-marktwirtschaft/">Ausstellung in der IHK</a> an. Lassen Sie sich inspirieren von Alfred Müller-Armack, auf den der Begriff zurückgeht. Und fangen Sie gerne an, über die Soziale Marktwirtschaft nachzudenken. So, wie es mir erging.</p>
<p>Denn vielleicht nehmen wir nach gut 75 Jahre das, was wir an ihr haben, nicht mehr genügend wahr. Aber Vorsicht: Fische im Aquarium glauben auch, das Wasser um sie herum ist selbstverständlich. Bis es plötzlich nicht mehr da ist. (pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/soziale-marktwirtschaft-2/">Die Freitags-Kolumne: Fische im Wasser</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Effektive KI</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2024 07:09:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
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		<category><![CDATA[Glosse]]></category>
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		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue E-Mail Marketing-Tool ermöglicht Anwendenden, mit Hilfe effektiver KI-Features in wenigen Schritten professionelle Newsletter zu erstellen und zu versenden. Lesen wir in der Pressemitteilung einer Agentur. Nun gut. Wird also leichter, Informationen per E-Mail an die Frau oder den Mann zu bringen. Das ist wohl das Versprechen. Knopfdruck, und ab die elektronische Post. Wie  [...]</p>
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<p>Das neue E-Mail Marketing-Tool ermöglicht Anwendenden, mit Hilfe effektiver KI-Features in wenigen Schritten professionelle Newsletter zu erstellen und zu versenden. Lesen wir in der Pressemitteilung einer Agentur. Nun gut.</p>
<p>Wird also leichter, Informationen per E-Mail an die Frau oder den Mann zu bringen. Das ist wohl das Versprechen. Knopfdruck, und ab die elektronische Post. Wie nett.</p>
<p>Wenn das alle machen würden. Obwohl: Irgendwann werden es alle machen. Das ist mal eine Informationswelle. Ganz toll.</p>
<p>Was wir dann also brauchen: Ein neues E-Mal-Analyse Tool, das mit Hilfe effektiver KI-Features in wenigen Schritten professionelle, mit KI-Tools erstellte Newsletter analysiert und auf das Wesentliche reduziert. Ende Gelände.</p>
<p>(pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/die-freitags-kolumne-effektive-ki/">Die Freitags-Kolumne: Effektive KI</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Was Kinder hören dürfen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Oct 2024 12:48:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es begab sich in einer kleinen Stadt, nicht allzu weit entfernt von Hannover. Da kam eine Mutter, Ratsfrau ihres Zeichens, mit ihrem Kinde, einem Säugling, und wollte sich mit den anderen Stadträtinnen und Stadträten beraten in einer Zusammenkunft, bei der kein anderer und keine andere als die Gewählten dabei sein durften. Und wurde abgewiesen. Übersetzt:  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<p>Es begab sich in einer kleinen Stadt, nicht allzu weit entfernt von Hannover. Da kam eine Mutter, Ratsfrau ihres Zeichens, mit ihrem Kinde, einem Säugling, und wollte sich mit den anderen Stadträtinnen und Stadträten beraten in einer Zusammenkunft, bei der kein anderer und keine andere als die Gewählten dabei sein durften. Und wurde abgewiesen.</p>
<p>Übersetzt: Die Ratsfrau durfte nicht zusammen mit ihrer Tochter an einer nichtöffentlichen Sitzung teilnehmen. Weil man befürchtete, dass mit dem nur einige Wochen alten Kind die Nichtöffentlichkeit verletzt sein könnte, mit möglichen Auswirkungen auf die Rechtssicherheit der Beschlüsse.</p>
<p>Und es ward berichtet, dass alle, auch die Ratsfrau selber, die Köpfe wiegten und in Zustimmung nickten.</p>
<p>Nein, wir wollen natürlich mit dieser Einleitung keine Schilda-Assoziationen wecken. Dazu ist die Sache viel zu wichtig. Sondern schlicht Aufmerksamkeit erheischen. (Was wir bis in den vierten Absatz dieser Glosse ja auch geschafft haben.) Und es kommt auch kein Science-Fiction-Einwurf, dass mit irgendeiner von Elon Musk finanzierten Technik in ein paar Jahren der Verlauf der nichtöffentlichen Ratssitzung einer niedersächsischen Kleinstadt aus den Synapsen eines seinerzeit mithörenden Kindes heraus- und in die Öffentlichkeit hineingezerrt werden könnte.</p>
<p>Sondern wir nehmen das Thema ernst. Mag ja sein, dass tatsächlich die Gefahr besteht, dass ein Ratsbeschluss wegen der Säuglingszuhörerschaft einkassiert werden könnte. Dass es entsprechende Regelungen gibt. Fällt das aber dann nicht unter den bürokratischen Overkill, von dem Ministerpräsident Stephan Weil im August bei einer Pressekonferenz sprach? Verbunden mit dem Stoßseufzer: „Was sind wir kompliziert!“</p>
<p>Oder ist das Ganze nur übervorsichtig? Könntejaseindassundwerweißschonobnicht … Das wäre dann Bürokratie in den Köpfen. Wirtschaftsminister Olaf Lies hatte in der gleichen Pressekonferenz zum Bürokratieabbau auf das höchst ausgeprägte Sicherheitsdenken hingewiesen, dass durch die Fülle der Vorschriften entstanden ist.</p>
<p>Natürlich: Die Kindsteilnahme an einer nichtöffentlichen Sitzung ist keine Zukunftsfrage. Aber dass niemand sich so richtig darüber zu wundern scheint, vielleicht schon. Man muss sich doch klar machen, worum es eigentlich geht: Der Sinn einer nichtöffentlichen Sitzung liegt mit Fug und Recht darin, Verlauf und Diskussion intern zu halten. Und nicht darin, Säuglinge fernzuhalten. Die plaudern schon nichts aus. Bürokratie hat Ziele, und das ist auch gut und wichtig so. Aber genau um diese Ziele muss es gehen. Und deshalb sollte man über solche Fälle nicht einfach hinweggehen. Was wir hiermit nicht getan haben.</p>
<p>(pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/die-freitags-kolumne-kinder-hoeren/">Die Freitags-Kolumne: Was Kinder hören dürfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Einfach verstehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 15:37:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Behörden]]></category>
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		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es wäre falsch, jetzt mit dem Finger irgendwohin zu zeigen. Da untersucht eine Agentur namens Wortliga.de, die Beratung zu Sprache und zum Schreiben anbietet, mit ihrer Textanalyse-Software die Verständlichkeit von Behördentexten großer und größerer deutscher Städte. Ergebnis: „Über 40 Prozent der städtischen Informationen sind kaum zu verstehen.“ Hannover übrigens schneidet dabei noch ganz gut ab,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/die-freitags-kolumne-einfach-verstehen/">Die Freitags-Kolumne: Einfach verstehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<p>Es wäre falsch, jetzt mit dem Finger irgendwohin zu zeigen. Da untersucht eine Agentur namens Wortliga.de, die Beratung zu Sprache und zum Schreiben anbietet, mit ihrer Textanalyse-Software die Verständlichkeit von Behördentexten großer und größerer deutscher Städte. Ergebnis: „Über 40 Prozent der städtischen Informationen sind kaum zu verstehen.“ Hannover übrigens schneidet dabei noch ganz gut ab, auf Rang 5 von 19 untersuchten Städten. So ganz klar wird aber nicht, ob die Landeshauptstadt damit aus dem Schneider ist oder die Probleme nur weniger groß sind. Aber egal. Denn verständliche Sprache geht alle an. Jeder und jede muss sich darum bemühen. Aber was besonders für Verwaltungen und andere öffentliche Einrichtungen gilt: Leicht zu verstehende Texte sind ein Schritt zur Entbürokratisierung. Entscheidend ist eben nicht, ob etwas da steht. Denn das ist ein beliebtes Argument, wenn ein Text Fragen aufwirft: Steht doch da, muss man nur genau lesen. Das heißt aber nicht anderes, als dass ein Text erst erklären werden muss. Hätte man sich sparen können, wenn’s gleich verständlich gewesen wäre. Und dann ist da noch die KI: Hey, Bot, mach meinen Text verständlich. Ja, geht – aber mal ganz persönlich: Es hat auch was von Selbstaufgabe, wenn man in diese grundlegend-menschliche Kompetenz der Maschine überlässt.  (pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/die-freitags-kolumne-einfach-verstehen/">Die Freitags-Kolumne: Einfach verstehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Was wir wünschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2023 13:52:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Freitags.Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Glosse]]></category>
		<category><![CDATA[Mr. Spock]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An diesem Freitag vor Weihnachten sind Wünsche erlaubt. Was wir Ihnen wünschen: Frohe und friedvolle Festtage und einen guten Start ins Jahr 2024. Was wir uns allen wünschen: Dass nicht immer neue Krisen aufbrechen, sondern wir im Gegenteil mit den bestehenden nach und nach fertig werden. Ein frommer Wunsch, werden manche sagen. Aber passt nicht  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/die-freitags-kolumne-wir-wuenschen/">Die Freitags-Kolumne: Was wir wünschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<p>An diesem Freitag vor Weihnachten sind Wünsche erlaubt. Was wir Ihnen wünschen: Frohe und friedvolle Festtage und einen guten Start ins Jahr 2024. Was wir uns allen wünschen: Dass nicht immer neue Krisen aufbrechen, sondern wir im Gegenteil mit den bestehenden nach und nach fertig werden. Ein frommer Wunsch, werden manche sagen. Aber passt nicht gerade das in die Zeit?</p>
<p>Ein frommer Wunsch: Da klingt pessimistisch – ‘s wird doch sowieso nicht besser. Aber wie viel Anlass gibt es, optimistisch aufs nächste Jahr zu blicken? Ganz persönlich: Weder Pessimismus noch blanker Optimismus werden uns durch die kommenden Monate tragen. Verbindet man aber beides, kommt – hoffentlich – Realismus dabei raus. Und das ist dann die Grundlage, alle kommenden Aufgaben anzugehen. Das, und harte Arbeit. Was bleibt uns auch sonst übrig? Und dann, das ist unser Wunsch, kommen wir schrittweise weiter und hoffentlich durch so manche Krise hindurch. (pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/die-freitags-kolumne-wir-wuenschen/">Die Freitags-Kolumne: Was wir wünschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Mr. Spock schreibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 14:55:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[ChatGPT]]></category>
		<category><![CDATA[Freitags.Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Glosse]]></category>
		<category><![CDATA[Mr. Spock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klar, alle experimentieren mit ChatGPT. Wir auch. Deshalb erstmal, um das klarzustellen: An diesem Text hat der Bot nicht mitgeschrieben. Außerdem wird immer klarer, wer hinter der Software steckt und wer die ganzen Sachen schreibt: Wahrscheinlich ist es Mr. Spock. Genau, der Vulkanier, der alles faszinierend findet. Wie ChatGPT. Eine Stadt mit faszinierender Geschichte, ein  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/chatgpt-spock/">Die Freitags-Kolumne: Mr. Spock schreibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<p>Klar, alle experimentieren mit ChatGPT. Wir auch. Deshalb erstmal, um das klarzustellen: An diesem Text hat der Bot nicht mitgeschrieben.</p>
<p>Außerdem wird immer klarer, wer hinter der Software steckt und wer die ganzen Sachen schreibt: Wahrscheinlich ist es Mr. Spock. Genau, der Vulkanier, der alles faszinierend findet. Wie ChatGPT. Eine Stadt mit faszinierender Geschichte, ein faszinierendes Hobby, eine faszinierende Technologie. Stammt alles aus ChatGPT-Texten, es scheint ein Lieblingswort zu sein.</p>
<p>Sowas liegt natürlich nur an der unzureichenden Fragestellung, aka Prompt. Richtig müsste es dann wohl lauten: „Schreiben bitte einen kurzen Text zu diesem Thema, aber nicht so, wie Mr. Spock es beschreiben würde.“ Das probieren wir bei nächster Gelegenheit mal aus. Ist schon toll, was die Technik so kann. Oder besser: faszinerend. (pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/chatgpt-spock/">Die Freitags-Kolumne: Mr. Spock schreibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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