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	<title>Falko Mohrs Archive - NW IHK</title>
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		<title>Innovationspreis Niedersachsen geht an zwei Unternehmen aus Hannover</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 19:30:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Falko Mohrs]]></category>
		<category><![CDATA[Inleap Photonics]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die INLEAP Photonics GmbH und die NanoDrugDelivery UG, beide aus Hannover, erhalten den Innovationspreis Niedersachsen 2024. Insgesamt wurde sechs Projekte ausgewählt, und das erstmals in zwei neuen Kategorien: Schlüsseltechnologien und sowie Wissens- und Technologietransfer. Wirtschaftsminister Olaf Lies und Wissenschaftsminister Falko Mohrs haben die Unternehmen am 4. November auszeichnet.  Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies und Niedersachsens  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h6><strong>Die INLEAP Photonics GmbH und die NanoDrugDelivery UG, beide aus Hannover, erhalten den Innovationspreis Niedersachsen 2024. Insgesamt wurde sechs Projekte ausgewählt, und das erstmals in zwei neuen Kategorien: Schlüsseltechnologien und sowie Wissens- und Technologietransfer. Wirtschaftsminister Olaf Lies und Wissenschaftsminister Falko Mohrs haben die Unternehmen am 4. November auszeichnet. </strong></h6>
<p>Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies und Niedersachsens Wissenschaftsminister Falko Mohrs haben gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden des Niedersachsen.next Innovationsnetzwerks, Prof. (HSG) Dr. Sascha Spoun, die hannoverschen Unternehmen INLEAP Photonics GmbH und NanoDrugDelivery UG mit dem Innovationspreis 2024 ausgezeichnet. Die Unternehmen bekommen jeweils 20.000 Euro Preisgeld und einen professionellen Imagefilm, mit dem sie für ihre Innovation werben können.</p>
<p>In diesem Jahr wurde der Preis erstmals in den zwei neuen Kategorien „Schlüsseltechnologien“ sowie „Wissens- und Technologietransfer“ vergeben. Nominiert waren einerseits innovative Technologien, die für unterschiedliche Wirtschaftszweige ein zentraler Wegbereiter in der schnell voranschreitenden Transformation sind. Andererseits waren Projekte vorgeschlagen, die beispielhaft Erkenntnisse aus der Wissenschaft in die Praxis transferieren und in enger Zusammenarbeit mit den niedersächsischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen entstanden sind.</p>
<h6>Kategorie „Schlüsseltechnologien“</h6>
<p>Den Innovationspreis In der Kategorie „Schlüsseltechnologien“ gewinnt die INLEAP Photonics GmbH aus Hannover mit ihrer INLEAP® FASTLIGHT®-Technologie: Bei der Fertigung von Hightech-Produkten ist der Laser das zentrale Werkzeug. INLEAP hat im Zuge des Projekts „Die effiziente und nachhaltige Revolution der laserbasierten Fertigung“ ein Lenksystem entwickelt, um den Produktionsprozess mithilfe von Lasern erheblich produktiver und gleichzeitig auch kostengünstiger zu gestalten. Dabei wird der Laserstrahl nicht über zu bewegende Bauteile gelenkt, sondern digital über das Ansteuern einzelner Pixel. Das Lenksystem ist modular aufgebaut und kann so einfach in bestehende Anlagen integriert werden.</p>
<p>Den zweiten Platz teilen sich die seedalive GmbH aus Osnabrück und MPSlabs aus Saterland. Die seedalive GmbH hat einen Schnelltest entwickelt, mit dessen Hilfe Landwirte innerhalb kürzester Zeit und kostengünstig unter Einsatz von KI die Qualität und Keimfähigkeit ihres Saatguts bestimmen können. MPSlabs hat eine Möglichkeit entwickelt, um mithilfe eines digitalen Zwillings von biologischen Daten die Wirksamkeit und Verteilung von Wirkstoffkandidaten besser vorherzusagen &#8211; und so die Anzahl unnötiger Tierversuche zu reduzieren.</p>
<h6>Kategorie „Wissens- und Technologietransfer“</h6>
<p>Den Innovationspreis in der Kategorie „Wissens- und Technologietransfer“ hat die NanoDrugDelivery GmbH aus Hannover für ihr Projekt „Mit Nanotechnologien alten Wirkstoffen neue Tricks beibringen“ gewonnen. In Kooperation mit der Universitätsmedizin Göttingen und dem Max-Planck-Institut aus Göttingen entwickelt das Unternehmen Hybrid-Nanopartikel für die Therapie von Pankreakrebs. In den Partikeln ist der Wirkstoff durch elektrostatische Anziehung fester Bestandteil der Partikelstruktur. Auf diese Weise kann bis zu achtmal mehr Wirkstoff pro Partikel transportiert werden als in herkömmlichen Systemen. Langfristig soll eine Plattform mit einer Vielzahl von Anwendungsgebieten entstehen. Auch der Hightech-Inkubator Biointelligence hat das Projekt bereits gefördert.</p>
<p>Ebenfalls nominiert waren die Elea Technology GmbH aus Quakenbrück sowie die Phaeosynt GmbH aus Hannover. Die Elea Technology GmbH will die Qualitätskontrolle für den Einsatz der PEF-Technologie in der Lebensmittelverarbeitung verbessern. Mithilfe der Kooperationspartner DIL e.V., DFKI, Hochschule Osnabrück, WIGOS und MCON entsteht eine KI-gestützte Analyse von akustischen Signalen während des Schneidprozesses. Die Phaeosynt GmbH hat in Kooperation mit der Leibniz Universität Hannover die „vegane Antiköperproduktion der Zukunft“ entwickelt, ein skalierbares System, mit dem Antikörper aus Kieselalgen gewonnen werden &#8211; als Alternative zu tierischen Quellen.</p>
<p>„Schlüsseltechnologien wie Künstliche Intelligenz und Digitalisierung sind nicht nur Schlagworte, sondern die Grundlage für unsere wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung. Beim Preisträger und bei den Zweitplatzierten sehen wir, wie KI und digitale Anwendungen in verschiedensten Prozessen – Produktion, Life Science und Ernährungswirtschaft – einen echten Mehrwert bietet. Diese Projekte sind von großer Bedeutung für unser Land und unsere Wirtschaft. Genau solche Innovationen können wir gerade in herausfordernden Zeiten wie diesen gut gebrauchen. Neue Technologien sind das Fundament unseres Wohlstands und unserer Wettbewerbsfähigkeit. Und jede innovative Idee hilft dem Standort Niedersachsen nicht nur im europaweiten, sondern auch im globalen Wettbewerb“, so Wirtschaftsminister Olaf Lies.</p>
<p>Wissenschaftsminister Falko Mohrs: „Ideenreichtum und Innovationskraft – das sind unsere wichtigsten Rohstoffe, um die Zukunft des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorts Niedersachsen zu gestalten. Aus neuen Ideen werden neue Produkte, Schlüsseltechnologien, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle, die die Welt verändern und zum wirtschaftlichen Erfolg beitragen. Den Weg von der Idee zum Markt müssen Wissenschaft und Wirtschaft Hand in Hand gehen. Der Innovationspreis würdigt diese Ambitionen und das Engagement. Den prämierten Projekten ist es auf beispielhafte Weise gelungen, Erkenntnisse aus der Wissenschaft in die Praxis zu überführen.“</p>
<p>„In Zeiten multipler Krisen und gravierender ökonomischer Herausforderungen ist Innovation nicht nur ein Ziel unter vielen, sondern die vordringlichste Aufgabe, um eine positive Wirkung in Gesellschaft und Wirtschaft zu erzielen. Gegen die mit Krisen immer einhergehende Perspektivverengung gilt es gerade jetzt darauf Energie zu verwenden, eine neue Idee, eine clevere technologische Lösung ans Licht zu holen und den schnellsten Wissenstransfer zu fördern. Die hervorragende Qualität der sechs nominierten Projekte macht mich in dieser Hinsicht absolut zuversichtlich: Niedersachsen &#8211; und das zeigt allein schon die Zahl der Bewerbungen, die uns für den Wettbewerb erreicht haben &#8211; ist ein Ort der Kreativität und der ständigen Erneuerung“, so Professor (HSG) Dr. Sascha Spoun, Vorstandsvorsitzender des Niedersachsen.next Innovationsnetzwerks.</p>
<p>Federführend bei Ausschreibung und Vergabe des Preises ist das Niedersachsen.next Innovationsnetzwerk, das mit mehr als 280 Mitgliedern die überregionale Plattform der Innovationsförderer in Niedersachsen bildet und sich als branchen- und ressortübergreifende Schnittstelle zur Landesregierung versteht. Seine Aufgabe ist es, in enger Zusammenarbeit mit weiteren Niedersachsen.next-Initiativen die Impulse, Bedarfe und Potenziale aus der Fläche in die Ministerien in Bereichen wie Digitalisierung, Mobilität, Energie, Life Sciences oder Food und Agrar zu spiegeln und die strategische Weiterentwicklung der niedersächsischen Innovationspolitik mitzugestalten.</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/innovationspreis-niedersachsen-2024/">Innovationspreis Niedersachsen geht an zwei Unternehmen aus Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Für den Innovationspreis nominiert: Drei von sechs aus Hannover</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/innovationspreis-niedersachsen-nominiert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2024 11:22:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Falko Mohrs]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationspreis]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nominierten für den Innovationspreis Niedersachsen 2024 stehen fest. Insgesamt wurde sechs Projekte ausgewählt, und das erstmals in zwei neuen Kategorien: Schlüsseltechnologien und sowie Wissens- und Technologietransfer. Wirtschaftsminister Olaf Lies und Wissenschaftsminister Falko Mohrs werden Anfang November die Gewinnerinnen und Gewinner auszeichnen. Bei den sechs Nominierungen handelt es sich einerseits um innovative Technologien, die  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/innovationspreis-niedersachsen-nominiert/">Für den Innovationspreis nominiert: Drei von sechs aus Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><h6><strong>Die Nominierten für den Innovationspreis Niedersachsen 2024 stehen fest. Insgesamt wurde sechs Projekte ausgewählt, und das erstmals in zwei neuen Kategorien: Schlüsseltechnologien und sowie Wissens- und Technologietransfer. Wirtschaftsminister Olaf Lies und Wissenschaftsminister Falko Mohrs werden Anfang November die Gewinnerinnen und Gewinner auszeichnen.</strong></h6>
<p>Bei den sechs Nominierungen handelt es sich einerseits um innovative Technologien, die für unterschiedlichste Wirtschaftszweige ein zentraler Wegbereiter in der schnell voranschreitenden Transformation sind. Andererseits sind Forschungsprojekte nominiert, die beispielhaft Erkenntnisse aus der Wissenschaft in die Praxis transferieren und in enger Zusammenarbeit mit den niedersächsischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen entstanden sind.</p>
<p>In der Kategorie „Schlüsseltechnologien“ werden herausragende technologische Neuheiten und Weiterentwicklungen gesucht. Die Nominierten:</p>
<p>Bei der Fertigung von Hightech-Produkten ist der Laser das zentrale Werkzeug. Die <strong>INLEAP Photonics GmbH</strong> aus Hannover hat ein Lenksystem entwickelt, um den Produktionsprozess mithilfe von Lasern erheblich produktiver und gleichzeitig auch kostengünstiger zu gestalten: Mit der FASTLIGHT-Technologie wird der Laserstrahl nicht über zu bewegende Bauteile gelenkt, sondern digital über das Ansteuern einzelner Pixel. Zudem ist das Lenksystem modular aufgebaut und kann so einfach in bestehende Anlagen integriert werden.</p>
<p>Die Wirksamkeit von Medikamenten wird jedes Jahr an vielen Tausend Tieren getestet. Die Innovation von <strong>MPSlabs </strong>aus Saterland will die Zahl unnötiger Tierversuche reduzieren. Mithilfe der App „DigiLoCs“ wird dafür die Vorhersage von erfolgreichen Wirkstoffkandidaten verbessert. In der App werden biologische Daten von so genannten Mikrophysiologischen Systemen und Organ-on-Chip-Systemen in digitalen Zwillingen integriert.</p>
<p>Die <strong>seedalive GmbH </strong>aus Osnabrück hat einen Schnelltest entwickelt, mit dessen Hilfe in der Landwirtschaft innerhalb kürzester Zeit und kostengünstig die Saatgut-Qualität bestimmen werden kann. Über ein Test-Kits wird direkt vor Ort eine Probe vom Saatgut genommen, in wenigen Stunden ausgewertet und so die Keimfähigkeit bestimmt. Anschließend kann unter Einsatz von KI schnell und einfach bestimmt werden, ob das Saatgut vital, alternd oder bereits tot ist.</p>
<p>In der Kategorie „Wissens- und Technologietransfer“ geht es um herausragende Zusammenarbeit von wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Akteuren:</p>
<p>„Mit Nanotechnologien alten Wirkstoffen neue Tricks beibringen“ – so lautet das Projekt der <strong>CaBiDi Drug Delivery UG </strong>aus Hannover. In Kooperation mit der <strong>Universitätsmedizin Göttingen </strong>und dem<strong> Max-Planck-Institut</strong> aus Göttingen entwickelt das Unternehmen Hybrid-Nanopartikeln für die Therapie von Pankreakrebs. In den Partikeln ist der Wirkstoff durch elektrostatische Anziehung fester Bestandteil der Partikelstruktur. Auf diese Weise kann bis zu achtmal mehr Wirkstoff pro Partikel transportiert werden als in herkömmlichen Systemen. Langfristig soll eine Plattform mit einer Vielzahl von Anwendungsgebieten entstehen. Auch der Hightech-Inkubator Biointelligence hat das Projekt bereits gefördert.</p>
<p>Aus Tieren gewonnene Antikörper sind aus Diagnostik, Therapie und Forschung nicht wegzudenken. Einen anderen Weg schlägt die <strong>Phaeosynt GmbH </strong>aus Hannover ein. In Kooperation mit <strong>Senova Immunoassay Systems </strong>aus Weimar und der <strong>Leibniz Universität Hannover</strong> wurde ein skalierbares, pflanzliches Proteinexpressionssystem für Antikörper als Alternative zu tierischen Produktionssystemen entwickelt, im nominierten Projekt aus Kieselalgen gewonnen. Ein Ergebnis ist der weltweit erste vegane Schwangerschaftstest, der in Kürze auf den Markt kommen wird.</p>
<p>Die PEF-Technologie, die auf Hochspannungsimpulse setzt, wird in der Lebensmittelverarbeitung bereits seit längerer Zeit erfolgreich eingesetzt. Noch ist aber die Qualitätskontrolle sehr aufwendig. Das will die <strong>Elea Technology GmbH </strong>aus Quakenbrück ändern. Mithilfe der Kooperationspartner <strong>DIL e.V., DFKI, Hochschule Osnabrück, WIGOS </strong>und <strong>MCON</strong> entsteht im Projekt „KI-gestützte Qualitätskontrolle bei der Kartoffelverarbeitung“ ein Inline-Kontrollverfahren der PEF-Behandlung. Dabei werden akustische Signale während des Schneidprozesses analysiert. Ein modulares Gerät, das in bestehende Schneidanlagen einfach integriert werden kann, analysiert die Schneidgeräusche mittels Künstlicher Intelligenz. So ist eine laufende Anpassung der Prozesse möglich.</p>
<p>Alle sechs Nominierten erhalten als Honorierung Imagefilme. Das überzeugendste Projekt jeder Kategorie wird mit einem Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro bedacht.</p>
<p>Federführend bei Ausschreibung und Vergabe des Preises ist das Niedersachsen.next Innovationsnetzwerk, das mit mehr als 280 Mitgliedern die überregionale Plattform der Innovationsförderung in Niedersachsen bildet und sich als branchen- und ressortübergreifende Schnittstelle zur Landesregierung versteht.</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/innovationspreis-niedersachsen-nominiert/">Für den Innovationspreis nominiert: Drei von sechs aus Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Volkswagenstiftung: Förderung auf Rekordkurs</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/volkswagenstiftung-foerderung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 12:20:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Direkt]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Georg Schütte]]></category>
		<category><![CDATA[Falko Mohrs]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[VolkswagenStiftung]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft.niedersachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein echtes Pfund: Die Volkswagenstiftung hat 2023 Forschung und Lehre in Niedersachsen mit mehr als einer halben Milliarde Euro gefördert. Und ist auf dem Weg, das in diesem Jahr womöglich noch zu übertreffen. Noch nie hat das Kuratorium der Volkswagenstiftung am Stück einen größeren Betrag bewilligt als in diesem Juni: Fast 453 Mio. Euro  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/volkswagenstiftung-foerderung/">Volkswagenstiftung: Förderung auf Rekordkurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><h6><strong>Ein echtes Pfund: Die Volkswagenstiftung hat 2023 Forschung und Lehre in Niedersachsen mit mehr als einer halben Milliarde Euro gefördert. Und ist auf dem Weg, das in diesem Jahr womöglich noch zu übertreffen.</strong></h6>
<p>Noch nie hat das Kuratorium der Volkswagenstiftung am Stück einen größeren Betrag bewilligt als in diesem Juni: Fast 453 Mio. Euro fließen jetzt sowohl in neue als auch in bereits bewilligte Projekte in Niedersachsen. Ein entsprechender Verwendungsvorschlag kam aus dem niedersächsischen Wissenschaftsministerium.</p>
<p>Damit ist die Stiftung schon ziemlich nah dran an der Summe, mit der im gesamten vergangenen Jahr der Forschungsstandort Niedersachsen unterstützt wurde: Rund 510 Mio. Euro weist der Jahresbericht für 2023 aus. Üblicherweise werden im Herbst noch einmal weitere Fördermittel freigegeben. Dann könnte für das laufende Jahr unter dem Strich ein neuer Rekordbetrag stehen.</p>
<h6><strong>Größte Einrichtung ihrer Art</strong></h6>
<p>Hannover hat also den Vorzug, Sitz der größten privaten Einrichtung zur Wissenschaftsförderung in Deutschland zu sein. Und der Löwenanteil der Mittel fließt nach Niedersachsen. Neben der halben Milliarde für niedersächsische Projekte standen 2023 rund 100 Mio. Euro für die allgemeine Förderung zur Verfügung: Damit wurden Projekte in ganz Deutschland und auch international unterstützt. Insgesamt gab die Stiftung im vergangenen Jahr so viel Geld in die Forschung wie nie zuvor.</p>
<p>Das geht auch deshalb, weil die Volkswagenstiftung vom Börsengang der Porsche AG profitiert. Die Sonderdividende darauf hat rund 576 Mio. Euro gebracht, die nun über mehrere Jahre verteilt ausgeschüttet werden. Abgesehen davon stützt sich die Stiftung in ihrer Arbeit auf die Erträge auf das Stiftungskapital sowie die jährlichen Dividende auf die VW-Treuhandaktien des Landes Niedersachsen.</p>
<p>Der überwiegende Teil der VW-Dividende fließt in das Programm „zukunft.niedersachsen“. So heißt nach einigem Hin und Her jetzt das, was früher unter dem Namen Niedersächsisches Vorab bekannt war.</p>
<p>Die Volkswagenstiftung verfügt damit aktuell über eine Grundlage, um Niedersachsens Wissenschaft so stark zu fördern wie nie zuvor. Das erklärte Dr. Georg Schütte, Generalsekretär der Stiftung, nach der Kuratoriumssitzung im Juni. „Mit dem Geld wollen wir die Hochschulen dabei unterstützen, ihre Profile weiter zu schärfen und sich im Wissenschaftswettbewerb zukunftsfähig aufzustellen&#8220;, so Schütte.</p>
<h6><strong>Kluge Köpfe ins Land holen &#8211; und hier auch halten</strong></h6>
<p>Spitzenforschung in Niedersachsen zu fördern gehört zu Zielen, die sich die Volkswagenstiftung gesetzt hat. Dazu soll ein Programm unter dem Titel Niedersachsen-Professuren beitragen. Es zielt auf internationale Spitzenkräfte, leistungsstarke Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einer frühen Karrierephase und bietet profilgebenden Forschenden attraktive Standortbedingungen. Mit rund 29 Mio. Euro sollen darüber Forschende nach Niedersachsen geholt und hier gehalten werden.</p>
<p>Wissenschaftsminister Falko Mohrs wies darauf hin, dass mit dem jetzt beschlossenen Förderplan auch Forschungsvorhaben im Bereich nachhaltiger Energie unterstützt werden: „Damit leisten wir als Energieland Nr. 1 auch in der Forschung einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende und stärken mit neuen Lösungen den niedersächsischen Wirtschaftsstandort“, sagte Mohrs. Zu den 23 bewilligten Projekten gehört etwa auch eines des Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN), das den Ausbau der Offshore-Windkraft beschleunigen soll. Unter dem Dach des EFZN werden die Forschungskompetenzen im Bereich nachhaltiger Energien an den Universitäten Braunschweig, Clausthal, Göttingen, Hannover und Oldenburg in enger Kooperation mit außeruniversitären Partnern gebündelt. Die strategische Weiterentwicklung des Verbunds wird aus Mitteln der Volkswagenstiftung mit über 50 Millionen Euro unterstützt.</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/volkswagenstiftung-foerderung/">Volkswagenstiftung: Förderung auf Rekordkurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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