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	<title>Export Archive - NW IHK</title>
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		<title>Protektionismus? Nur die halbe Wahrheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2024 15:38:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Protektionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tilman Brunner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tilman Brunner kommentiert: Eigentlich müssten sämtliche Alarmglocken schrillen. Gerade erst hat der Internationale Währungsfonds die Prognose für das Wirtschaftswachstum in Deutschland gesenkt. Vom Export aber,  der so lange einen wichtigen Beitrag zur deutschen Wachstumsdynamik geleistet, sind aktuell keine Impulse zu erwarten. Blickt man auf die internationalen Geschäftserwartungen der niedersächsischen Unternehmen für die nächsten zwölf Monate,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/kommentar-export-huerden/">Protektionismus? Nur die halbe Wahrheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Tilman Brunner</strong> kommentiert:</h4>
<p>Eigentlich müssten sämtliche Alarmglocken schrillen. Gerade erst hat der Internationale Währungsfonds die Prognose für das Wirtschaftswachstum in Deutschland gesenkt. Vom Export aber,  der so lange einen wichtigen Beitrag zur deutschen Wachstumsdynamik geleistet, sind aktuell keine Impulse zu erwarten.</p>
<p>Blickt man auf die internationalen Geschäftserwartungen der niedersächsischen Unternehmen für die nächsten zwölf Monate, so ergibt sich ein trübes Bild. Egal ob in der EU, in China oder in Südamerika oder in jeder anderen Weltregion, die Unternehmen erwarten eine weitere Verschlechterung ihrer Geschäfte, ausgehend von einer oft schon in der Gegenwart eher mauen Lage. Die einzige Ausnahme weltweit sind die USA. Dort erwarten auch die niedersächsischen Unternehmen, von der guten Konjunktur deutlich zu profitieren.</p>
<p>Ein wichtiger Grund für die negativen Erwartungen im Außenhandel ist der weiterhin zunehmende Protektionismus: 63 Prozent der gerade von den<a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/ihn-niedersachsen-truebe-aussichten-fuer-die-exportwirtschaft-2/"> niedersächsischen Industrie- und Handelskammern befragten Unternehmen</a> geben an, im vergangenen Jahr in ihren internationalen Geschäften mit neuen Handelshürden konfrontiert worden zu sein. Dieser Wert ist so hoch wie noch nie zuvor in der Befragung und führt den seit Jahren Trend zunehmender Schranken fort. Man muss sich klar machen, was das bedeutet: Es geht hier jeweils nur um die im Befragungsjahr neu geschaffenen Hemmnisse. Die in den Vorjahren neu geschaffenen sind in den meisten Fällen ebenfalls noch da. Plastisch gesagt: Jedes Jahr werden weltweit neue Ziegelsteine auf die Mauern wirtschaftlicher Abschottung gelegt.</p>
<p>Das ist aber nicht der einzige Grund für die schlechten Erwartungen &#8211; ein hausgemachtes Problem verschlimmert die Lage erheblich: 86 Prozent (!) der befragten Unternehmen geben an, in ihren internationalen Aktivitäten mit deutschen oder europäischen Vorgaben und Anforderungen kämpfen zu müssen. Konkret geht es hier um neue, ausufernde Berichtspflichten, um das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, den CO<sub>2</sub>-Grenzausgleichsmechanismus und ähnliche Bestimmungen, aber auch um Hürden bei der Exportabwicklung durch Exportkontrolle und ewig lange Bearbeitungszeiten beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).</p>
<p>Angesichts der schlechten Exportzahlen auf Abschottungsmaßnahmen anderer Länder zu deuten, ist also nur die halbe Wahrheit. Das Problem liegt genauso in Deutschland und in der EU. Und hier muss endlich angepackt werden, wenn der Export wieder ein Wachstumstreiber werden soll.</p>
<p>Zur Wahrheit gehört zwar auch, dass die EU sich mit großem Einsatz darum bemüht, dem Protektionismus entgegen zu wirken und neue Handelsabkommen abzuschließen, die den Handel mit einzelnen Zielmärkten erleichtern. Aber auch hier gewinnen die Freunde der Abschottung in zunehmendem Maße: Freihandelsabkommen, die nach Jahren endlich entscheidungsreif auf dem Tisch liegen, werden innerhalb der EU durch Einzelinteressen blockiert, obwohl die gesamtwirtschaftlichen Effekte eindeutig positiv wären.</p>
<p>Mit anderen Worten: um eine neue Exportdynamik zu erreichen, ist es keinesfalls ausreichend, auf eine weltweit anziehende Konjunktur zu hoffen. Vielmehr müssen die Grundlagen in Deutschland und in der EU geschaffen werden. Bürokratie und Berichtspflichten müssen drastisch eingeschränkt und abgebaut werden, wenn wir wieder konkurrenzfähig sein wollen. Und wir müssen viel schneller werden: Ein Jahr Wartezeit auf BAFA-Genehmigungen &#8211; so lange wartet kein Kunde auf die deutsche Ware! Die Konkurrenten aus anderen Ländern reiben sich die Hände angesichts der Fesseln, die wir uns selbst angelegt haben.</p>
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		<title>IHKN Niedersachsen: Trübe Aussichten für die Exportwirtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2024 11:05:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[IHKN]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die niedersächsischen Unternehmen blicken pessimistisch auf ihre internationalen Geschäftsperspektiven. Weltweit erwarten die Unternehmen über die kommenden zwölf Monate hinweg schlechtere Geschäfte – mit einer einzigen Ausnahme: für ihr US-Geschäft sind mehr als ein Drittel der Unternehmen positiv gestimmt. Rund 63 Prozent der in der IHKN-Studie befragten Unternehmen ist im vergangenen Jahr auf neue Handelshemmnisse gestoßen:  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/ihn-niedersachsen-truebe-aussichten-fuer-die-exportwirtschaft-2/">IHKN Niedersachsen: Trübe Aussichten für die Exportwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Die niedersächsischen Unternehmen blicken pessimistisch auf ihre internationalen Geschäftsperspektiven. Weltweit erwarten die Unternehmen über die kommenden zwölf </strong><strong>Monate hinweg schlechtere Geschäfte – mit einer einzigen Ausnahme: für ihr US-Geschäft sind mehr als ein Drittel der Unternehmen positiv gestimmt.</strong></h5>
<p>Rund 63 Prozent der in der IHKN-Studie befragten Unternehmen ist im vergangenen Jahr auf neue Handelshemmnisse gestoßen: Neue Zertifizierungsanforderungen, Sanktionen, verstärkte Sicherheitsanforderungen, Strafzölle – die Palette solcher neuen Hürden ist groß. „Der Protektionismus ist leider weiter auf dem Vormarsch. Weltweit nehmen die Hürden zu. Die EU sollte alles daransetzen, neue Freihandelsabkommen voranzutreiben und diese dann auch umgehend in Kraft zu setzen“, sagt Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen. Auch die vor wenigen Tagen veröffentlichten <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/ihkn-konjunktur-april-2024/">Konjunkturdaten der IHKN</a> für das erste Quartal hatten abgeschwächte Perspektiven für den Export ergeben.</p>
<h6><strong>Bürokratie wird als zentrales Hemmnis gesehen</strong></h6>
<p>Neben den weltweiten Handelshürden gewinnt ein hausgemachtes Problem enorm an Bedeutung: 86 Prozent der Unternehmen meldeten erhebliche zusätzliche Herausforderungen, die ihren Ursprung in zunehmender Bürokratie in Deutschland oder in der EU haben. Maike Bielfeldt: „Wir können nicht nur mit dem Finger auf andere deuten, die Handelshürden errichten sondern, wir müssen auch unsere Hausaufgaben machen. Wir überlasten unsere international tätigen Unternehmen mit Bürokratie und Berichtspflichten. Gerade in Kleinunternehmen und im Mittelstand fehlen die Ressourcen, um damit fertig zu werden. Die unzähligen Arbeitsstunden, die dort heute in die Bürokratie fließen, fehlen für die strategische Weiterentwicklung des Auslandsgeschäfts. Die internationale Konkurrenz freut sich darüber!“</p>
<h6><strong>Osteuropa gewinnt an Bedeutung</strong></h6>
<p>Ein weiterer Trend lässt sich an den aktuellen Außenhandelszahlen sehr deutlich ablesen. Während es insgesamt kaum dynamische Entwicklungen in den Importbeziehungen Niedersachsens – abseits vom Bereich Energie – gibt, fallen einige osteuropäische EU-Länder durch ein weit überdurchschnittliches Wachstum auf: Die Importe aus Polen nahmen zum Beispiel von einem ohnehin schon hohen Niveau noch einmal um 7 Prozent zu auf nun 13,1 Mrd. Euro. Polen überholt damit China (11 Mrd. Euro) und ist der zweitwichtigste Herkunftsmarkt für die niedersächsischen Importe. Auch aus Tschechien, Ungarn, der Slowakei und Rumänien wurde deutlich mehr importiert als zuvor.</p>
<p>Die Ergebnisse im Detail stellt der aktuelle IHKN-Fokus Niedersachsen mit dem Titel „Trübe Aussichten – IHKN-Umfrage Going International 2024“ vor, den Sie unter diesem Link als PDF abrufen können. Der Fokus Niedersachen erscheint in regelmäßigen Abständen zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Politik.</p>
<p><a href="https://www.ihk-n.de/presse/truebe-aussichten-im-internationalen-geschaeft-6122190">www.fokus-niedersachsen.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/ihn-niedersachsen-truebe-aussichten-fuer-die-exportwirtschaft-2/">IHKN Niedersachsen: Trübe Aussichten für die Exportwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Pakistan: Zahlungsabwicklung mit Devisen stark eingeschränkt</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/02/pakistan-devisen-einschraenkung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 10:05:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Devisen]]></category>
		<category><![CDATA[Einschränkung]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[Pakistan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgrund einer sich verschärfenden Wirtschafts- und Finanzkrise und stark zurückgehender Devisenreserven haben das Finanzministerium und die Zentralbank Pakistans die Bezahlung von Importen nach Pakistan in ausländischen Devisen stark eingeschränkt. Nach Angaben der für Pakistan zuständigen Auslandshandelskammer in den Vereinigten Arabischen Emiraten (AHK) und der deutschen Botschaft in Pakistan werden praktisch keine Akkreditive (Letter of  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/02/pakistan-devisen-einschraenkung/">Pakistan: Zahlungsabwicklung mit Devisen stark eingeschränkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Aufgrund einer sich verschärfenden Wirtschafts- und Finanzkrise und stark zurückgehender Devisenreserven haben das Finanzministerium und die Zentralbank Pakistans die Bezahlung von Importen nach Pakistan in ausländischen Devisen stark eingeschränkt. Nach Angaben der für Pakistan zuständigen Auslandshandelskammer in den Vereinigten Arabischen Emiraten (AHK) und der deutschen Botschaft in Pakistan werden praktisch keine Akkreditive (Letter of Credit, LC) mehr ausgestellt. Dies berichtet der DIHK.</p>
<p>Gemäß der Mitteilung No. 20/2022 vom 27. Dezember 2022 des Exchange Policy Department (EPD) der pakistanischen Zentralbank (siehe <a href="https://www.sbp.org.pk/epd/2022/FECL20.htm">State Bank of Pakistan (sbp.org.pk)</a>) wurde mit Wirkung zum 2. Januar 2023 die Eröffnung von Akkreditiven bzw. die Bezahlung von Einfuhren in ausländischer Währung für folgende Bereich priorisiert:</p>
<p><strong>Essenzielle Einfuhren:</strong><strong><br />
</strong>Einfuhren im Zusammenhang mit lebenswichtigen Sektoren wie Lebensmittel (Weizen, Speiseöl usw.) und Arzneimittel (Rohstoffe, lebensrettende/unentbehrliche Arzneimittel, chirurgische Instrumente einschließlich Stents usw.).</p>
<p><strong>Energieeinfuhren:</strong><strong><br />
</strong>Einfuhren im Zusammenhang mit Öl und Gas sowie Kohle (für Kraftwerksprojekte, genehmigt vom Energieministeriums).</p>
<p><strong>Einfuhren durch die exportorientierte Industrie:</strong><strong><br />
</strong>Einfuhren, insbesondere von Rohstoffen, Vorprodukten und Ersatzteilen, durch die exportorientierte Industrie.</p>
<p><strong>Importe für landwirtschaftliche Betriebsmittel:</strong><strong><br />
</strong>Einfuhr von Gütern, die als Input für die Landwirtschaft benötigt werden (Saatgut, Düngemittel und Pestizide).</p>
<p><strong>Einfuhren mit Zahlungsaufschub von mehr als 365 Tagen ab Versanddatum</strong>, vorzugsweise von Mutter-/Schwesterunternehmen der Importeure</p>
<p><strong>Importe, die durch Devisen finanziert werden</strong>, die bei den Importeuren durch Eigenkapital oder Projektdarlehen/Importdarlehen im Ausland aufgenommen wurden (in Übereinstimmung mit den geltenden Devisenvorschriften</p>
<p><strong>Einfuhr für exportorientierte Projekte, die kurz vor dem Abschluss stehen:</strong><strong><br />
</strong>Einfuhr von Anlagen und Maschinen für exportorientierte Projekte, die kurz vor der Fertigstellung stehen, wenn mindestens 75 Prozent der Anlagen und Maschinen des Projekts bereits eingeführt wurden.</p>
<p>Weitergehende Infos erhalten Sie bei <strong>Muhammad Usman, </strong>Pakistan Representative bei der AHK VAE, Tel. <a href="tel:+971-4-4470100">+971-4-4470100</a>, muhammad.usman@ahkuae.com</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/02/pakistan-devisen-einschraenkung/">Pakistan: Zahlungsabwicklung mit Devisen stark eingeschränkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Niedersächsischer Außenwirtschaftspreis: Jetzt bewerben!</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/aussenwirtschaftspreis/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 12:01:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Außenwirtschaftspreis]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Niedersächsische Außenwirtschaftspreis wird im nächsten Jahr bereits zum 13. Mal vergeben. Er zeichnet Unternehmen aus, die im Auslandsgeschäft besondere Erfolge verzeichnen. Bewerbungen sind noch bis zum 8. Februar 2023 möglich, und zwar in den Rubriken Kleine und mittlere Unternehmen sowie Großunternehmen verliehen. Gesucht sind Erfolgsgeschichten niedersächsischer Firmen im Export, und das in Zeiten  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/aussenwirtschaftspreis/">Niedersächsischer Außenwirtschaftspreis: Jetzt bewerben!</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Der Niedersächsische Außenwirtschaftspreis wird im nächsten Jahr bereits zum 13. Mal vergeben. Er zeichnet Unternehmen aus, die im Auslandsgeschäft besondere Erfolge verzeichnen. Bewerbungen sind noch bis zum 8. Februar 2023 möglich, und zwar in den Rubriken Kleine und mittlere Unternehmen sowie Großunternehmen verliehen.</p>
<p>Gesucht sind Erfolgsgeschichten niedersächsischer Firmen im Export, und das in Zeiten vielfältiger Krisen: Corona-Pandemie, Lieferkettenbrüche, Russlands Angriff auf die Ukraine. Die Teilnahme am Wettbewerb bietet die Chance auf eine offizielle Auszeichnung durch das Land Niedersachsen. Ein Erfolg bedeutet einen Imagegewinn durch die mediale Begleitung und öffentliche Wahrnehmung, auch durch einen Präsentationsfilm, der dem Unternehmen nach der Preisverleihung zur Verfügung gestellt wird.</p>
<p>Der Preis wird am 19. April 2023 während der Hannover Messe durch den niedersächsischen Wirtschaftsminister Olaf Lies vergeben. Bewerbungsformular und alle weiteren Informationen im Internet: <a href="https://www.nds.de/de/im-fokus/aussenwirtschaftspreis2023">https://www.nds.de/de/im-fokus/aussenwirtschaftspreis2023</a></p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Exportunternehmen Fagus: Die Summe kleiner Hürden</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2019/07/fagus-grecon-alfeld-export/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2019 06:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[alfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[fagus]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Es sind nicht nur die großen Unwägbarkeiten, die Exportunternehmen das Leben schwer machen. Sondern auch die vielen kleinen Hürden, die derzeit sogar eher noch zunehmen. Ein Beispiel: Fagus-GreCon in Alfeld. Wo ein Schuh drückt, weiß man bei aus langer Erfahrung Fagus-GreCon ganz genau. Schließlich werden in Alfeld Schuhleisten gemacht: traditionsreiches Produkt aus dem traditionsreichen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/07/fagus-grecon-alfeld-export/">Exportunternehmen Fagus: Die Summe kleiner Hürden</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5>Es sind nicht nur die großen Unwägbarkeiten, die Exportunternehmen das Leben schwer machen. Sondern auch die vielen kleinen Hürden, die derzeit sogar eher noch zunehmen. Ein Beispiel: Fagus-GreCon in Alfeld.</h5>
<p>Wo ein Schuh drückt, weiß man bei aus langer Erfahrung Fagus-GreCon ganz genau. Schließlich werden in Alfeld Schuhleisten gemacht: traditionsreiches Produkt aus dem traditionsreichen Bau des Weltkulturerbes Fagus-Werk. Außerdem stellt das Unternehmen Funkenlöschanlagen sowie Messtechnik- und Inspektionssysteme her –„fast ausschließlich in Alfeld, weil wir hier unser Know-How und unser kompetentes Personal haben“, sagt Kai Greten, geschäftsführender Gesellschafter des mittelständischen Unternehmens mit rund 450 Mitarbeitern am Stammsitz in Alfeld. Anschließend aber werden 80 Prozent der Produktion exportiert. „Die Freiheit des internationalen Waren- und Dienstleistungsverkehrs ist für unser Unternehmen und unseren Standort hier daher lebenswichtig.“</p>
<p>Und da drückt der Schuh. Neben den großen Unwägbarkeiten – Schwächung der Welthandelsordnung oder Handelskriege – geht es für Greten auch um die „vielen kleinen Nervigkeiten.“ Deshalb suchte er im Mai nicht nur die Öffentlichkeit, sondern ebenso den direkten Zugang zur Politik: Vor Ort beschrieb der dem Hildesheimer Bundestagsabgeordneten und Wirtschaftspolitiker Bernd Westphal die „Summe der Kleinigkeiten“, die für mittelständische Exportunternehmen zu Stolperfallen werden.</p>
<p>Das betrifft zum Beispiel die Betreuung von Kunden. Rund 60 Kundendiensttechniker sind für FagusGrecon zu 1000 Einsätzen im Jahr unterwegs – zehn Prozent davon sind, so Kai Greten, „Kopfschmerzfälle“, bei denen die schnelle Entsendung eines Problemlösers aus Alfeld sogar zu scheitern droht. Einzeln betrachtet nur ein bürokratischer Vorgang – aber für das Unternehmen insgesamt kann das bedeuten, dass man „eine Vollzeitkraft nur für Anträge braucht“, so der Fagus-GreCon-Chef. Harmonisierung ist das, was er sich hier wünscht: Die Mitarbeiterentsendung soll europaweit möglichst einheitlich und dabei effizient umgesetzt werden. Derzeit sind die Verfahren, mit denen die Einhaltung der Sozialstandards kontrolliert werden, innerhalb Europas von Land zu Land unterschiedlich. Außerdem sieht Greten die Gefahr, dass über diese Art von Bürokratie sowei durch überbordende Kontrollen Handelshemmnisse aufgebaut werden. „Die EU ist ganz anders gemeint.“</p>
<p>Kontrollen ja, aber EU-weit auf einheitlichem Niveau: Das fordert Greten auch beispielsweise beim Umgang mit Luftfracht. Im Produktionsbereich von Fagus-GreCon gibt es einen abgeschotteten Bereich, in dem  Luftfracht für den gesicherten Versand vorbereitet wird. In Alfeld stehen regelmäßig Prüfungen an – wäre das in anderen Ländern nicht der Fall, hätte Unternehmen dort einen Vorteil: ein weiterer Nadelstich, eine weitere „kleine Nervigkeit“. Kai Greten wies ebenso auf den Aufwand hin, wenn bei den Ursprungsnachweisen nicht mehr Stichproben, sondern alle Lieferanten erfasst werden müssen: Für sein Unternehmen bedeutete das, die entsprechenden Angaben von rund 200 Lieferanten einholen zu müssen.</p>
<div id="attachment_7662" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/07/P45CF017475_1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7662" class="wp-image-7662 size-full" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/07/P45CF017475_1.jpg" alt="" width="800" height="478" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/07/P45CF017475_1-200x120.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/07/P45CF017475_1-300x179.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/07/P45CF017475_1-400x239.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/07/P45CF017475_1-600x359.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/07/P45CF017475_1-768x459.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/07/P45CF017475_1.jpg 800w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><p id="caption-attachment-7662" class="wp-caption-text">Das Fagus-Werk in Alfeld. Foto: Fagus-Grecon</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Ulrich Ackermann, Abteilungsleiter beim Maschinenbauverband VDMA, stehen solche Entwicklungen symptomatisch für eine Grundtendenz: Er sieht im Bereich der Verwaltungen „eine große Angst etwas falsch zu machen.“ Das führe zu steigenden Anforderungen bei Kontrollen oder Nachweisen.</p>
<p>Ackermann ist beim VDMA für Export zuständig und betreut die Kampagne „Danke, Freihandel“, die auch Exportunternehmen und ihre Geschichten vorstellt. Fagus-GreCon gehört zwar nicht zu den Beispielen der Kampagne, ist aber nach Ackermanns Worten typisch für viele mittelständische Maschinenexporteure. Deshalb ist er eigens nach Alfeld gekommen, um das VDMA-Gewicht in die Waagschale zu werfen. Wie Kai Greten trauert auch er der Chance nach, über das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP eine Harmonisierung des technischen Regelwerks zu erreichen. Die darin festgezurrten Vereinbarungen seien schließlich im Gegensatz zu den öffentlich diskutierten Fragen unstrittig gewesen.</p>
<p>Damit ist man bei den großen Themen des Welthandels angelangt. Ganz am anderen Ende der Skala bewegen sich die Nervigkeiten, die man auf den ersten Blick gar nicht als Exporthindernis sehen würde. „Wieso seid Ihr so schlecht angebunden?“ Das ist eine Frage, die Kai Greten von ausländischen Geschäftspartnern immer wieder hört. Gemeint ist nicht die IT-Infrastruktur: Die ist gut, aber dafür hat Fagus-Grecon auch selbst gesorgt. Schließlich steht die Digitalisierung heute im Zentrum, wenn es um die Steigerung er Effizienz geht. Und um Effizienzsteigerung geht es auch in der Abwicklung des Exports &#8211; die Digitalisierung hilft da „punktuell“, so Greten. Die oft gestellte Frage nach der Anbindung bezieht sich aber auf etwas anderes: Die Erreichbarkeit Alfelds. Kai Greten hat dabei die Schiene im Blick, will Geschäftspartnern, die am Flughafen Hannover ankommen, die für sie unverständlichen Wartezeiten ersparen: Zugverbindungen im Halbstundentakt nach Alfeld, das ist sein Wunsch, auch im Sinne der Region insgesamt. Und damit stieß er bei MdB Westphal ganz besonders auf offene Ohren.</p>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>Im Einsatz für ein gutes Ergebnis</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2019 13:30:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Als Geschäftsführer eines Unternehmens, das Exportverpackungen herstellt, engagiert sich Björn Scharnhorst seit Jahren im IHK-Ausschuss für Außenwirtschaft. Jetzt unterstützt der Unternehmer die Kampagne zur Vollversammlungswahl in diesem Jahr. [/vc_column_text][vc_column_text]Anfang März fand in einem Studio in Hannover das Fotoshooting mit Björn Scharnhorst statt. Der 40-jährige Geschäftsführer der Exportverpackung Sehnde GmbH wirbt für die Vollversammlungswahl. Seit  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5>Als Geschäftsführer eines Unternehmens, das Exportverpackungen herstellt, engagiert sich <span style="color: #ee7f01;"><strong>Björn Scharnhorst</strong></span> seit Jahren im IHK-Ausschuss für Außenwirtschaft. Jetzt unterstützt der Unternehmer die Kampagne zur Vollversammlungswahl in diesem Jahr.</h5>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Anfang März fand in einem Studio in Hannover das Fotoshooting mit Björn Scharnhorst statt. Der 40-jährige Geschäftsführer der <a href="https://www.export-verpackung.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Exportverpackung Sehnde GmbH</a> wirbt für die Vollversammlungswahl. Seit zwölf Jahren führt er zusammen mit seinem Bruder Thorben das Familienunternehmen, das 1858 in Hannover gegründet wurde.</p>
<p><strong>Was haben Sie gedacht, als der Anruf der IHK kam?</strong><br />
Haben die keinen anderen gefunden – war mein erster Gedanke. Aber im Prinzip konnte ich das schon nachvollziehen. Wir arbeiten seit Jahren gut mit der IHK zusammen. Ich bin zum Beispiel seit fünf Jahren Mitglied im Ausschuss für Außenwirtschaft und nehme auch regelmäßig an Auslandsreisen teil, die die IHK Hannover zusammen mit dem Land Niedersachsen organisiert. Aus der Zusammenarbeit habe ich schon viel Positives mitgenommen. Daher kenne ich die Vollversammlung. Ich weiß, wie wichtig es ist, dass sich Unternehmerinnen und Unternehmer dort engagieren.</p>
<p><strong>Der Name ist bei Ihrem Unternehmen ja Programm &#8211; oder wie würden Sie beschreiben, was Sie machen?</strong><br />
Wir sind Dienstleister vor allem für exportorientierte Unternehmen aus allen Branchen. Wir verpacken die Waren und Güter in individuell hergestellten Transportboxen aus Holz. In den letzten Jahren sind wir auch mehr und mehr zum Partner in Fragen der Zollanmeldung und anderer Regularien geworden, in denen wir die Firmen unterstützen.</p>
<p><strong>Sie führen zusammen mit Ihrem Bruder Thorben ein Unternehmen mit 120 Beschäftigten, geht das überhaupt?</strong><br />
Wir teilen uns sogar ein Büro. Das funktioniert. Wir kennen uns ja auch schon eine Weile.</p>
<p><strong>Und wie fiel die Entscheidung, wer vor die Kamera tritt?</strong><br />
Für meinen Bruder war das ganz klar: „Das ist dein Job“, hat er gesagt. (Lacht.) Wir haben uns die Aufgaben in der Firma aufgeteilt. Ich bin Außenminister, er Innenminister, sagen wir, auch wenn diese Bezeichnung nicht ganz passt. Während ich mich um Entwicklung, die Kundenbeziehungen und den Vertrieb kümmere, liegt sein Schwerpunkt in der Produktion und in Personalfragen.</p>
<p><strong>Haben Sie selbst überlegt, für die Vollversammlung zu kandidieren?</strong><br />
Nein, das war bislang kein Thema. Aber ich werde natürlich wählen und möchte auch gern meinen Teil dazu beitragen, dass sich so viele Unternehmen wie möglich an der Wahl beteiligen.</p>
<p>Als Unternehmen haben wir schon das ein oder andere Mal von der IHK profitiert. Die IHK hilft auf dem Weg in neue Märkte. Als wir 2014 eine Tochterfirma in Polen gründen wollten, konnten wir uns über das internationale Netzwerk der Auslandshandelskammern vorab informieren und alles Wichtige für den Einstieg in das Land in Erfahrung bringen. Und über den Ausschuss bin ich nah dran an Themen, die für unser Unternehmen von großer Bedeutung sind. Durch die Kontakte und das Netzwerk der IHK sind wir gut im Bild, was die Lage in Ländern wie Iran oder Russland betrifft und können somit unseren Kunden auch Handlungsempfehlungen geben. Die IHK ist ein Ort, wo man Unternehmen zusammenbringen kann.</p>
<p><strong>Wählen ist ja dieses Jahr nicht nur bei der Vollversammlungswahl Pflicht, oder?</strong><br />
Wenn Sie auf die Europawahl anspielen – ja, da ist Wählen Pflicht. Leider ist mein Eindruck, dass Europa und insbesondere die Wahl für viele Menschen noch immer keine große Rolle spielen.</p>
<p>Wir beobachten die politischen Entwicklungen, die uns in den letzten Jahren in der Welt widerfahren sind, mit großer Sorge. Die Globalisierung ist der Motor unseres Geschäfts und vieler anderer. Die neue US-amerikanische Strategie hat sich bereits bei einigen unserer Kunden negativ bemerkbar gemacht. Es werden neue gesetzliche Regelungen geschaffen, Hindernisse, die teilweise wie Schikane wirken. Ich habe daher ein großes Interesse an einem starken Europa, das sich gegen Handelshemmnisse stellt.[/vc_column_text][vc_gallery type=&#8220;image_grid&#8220; images=&#8220;6765,6766,6767,6764&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220; onclick=&#8220;img_link_large&#8220; custom_links_target=&#8220;_blank&#8220; title=&#8220;Ein Einblick in den Ablauf des Foto-Shootings mit Björn Scharnhorst. Fotos: Stefanie Fengler&#8220;][vc_column_text]Lesen Sie hier, wie es den anderen Kandidaten während des Foto-Shootings ergibt:</p>
<ul>
<li><a href="https://nw-ihk.de/2019/03/voorhamme-ihk-wahl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bernd Voorhamme</a></li>
<li><a href="https://nw-ihk.de/2019/04/crowder-craft-beer-vv-wahl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Janina Crowder</a></li>
</ul>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]<strong>Informationen im Internet: Inzwischen ist auch das <a href="https://www.hannover.ihk.de/wahl.html">Wahl-Portal der IHK</a> online. Dort sehen Sie auch in einem kurzen Video, wie das Anzeigenmotiv mit Bernd Voorhamme entstand.</strong>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/04/scharnhorst-exportverpackung-sehnde-vv-wahl/">Im Einsatz für ein gutes Ergebnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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