<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Energiekosten Archive - NW IHK</title>
	<atom:link href="https://archiv.nw-ihk.de/tag/energiekosten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://archiv.nw-ihk.de/tag/energiekosten/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 16 Sep 2022 13:25:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.7.2</generator>
	<item>
		<title>IHK-Umfrage: Energiekosten gefährden  jedes dritte Unternehmen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/ihk-umfrage-energie/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/ihk-umfrage-energie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 13:25:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured IHK Direkt]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nw-ihk.de/?p=19057</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fast jedes dritte Unternehmen im Bereich der IHK Hannover (31 %) sieht sich bereits jetzt durch die hohen Energiekosten in seiner Existenz bedroht. Das ergab eine aktuelle Umfrage der IHK Hannover. Weitere 35 Prozent können die Situation aktuell noch nicht einschätzen. Der Grund für den hohen Anteil an Unternehmen mit unsicheren Erwartungen sind auslaufende Energielieferverträge  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/ihk-umfrage-energie/">IHK-Umfrage: Energiekosten gefährden  jedes dritte Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jedes dritte Unternehmen im Bereich der IHK Hannover (31 %) sieht sich bereits jetzt durch die hohen Energiekosten in seiner Existenz bedroht. Das ergab eine aktuelle Umfrage der IHK Hannover.</p>
<p>Weitere 35 Prozent können die Situation aktuell noch nicht einschätzen. Der Grund für den hohen Anteil an Unternehmen mit unsicheren Erwartungen sind auslaufende Energielieferverträge bei stark schwankenden Preisen auf extrem hohem Niveau. „In der aktuellen Situation versuchen die Unternehmen, Konditionen zu erhalten, mit denen sie noch leben oder zumindest überleben können&#8220;, sagt IHK -Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt: „Ohne Hilfen wird es für viele sehr schwer, durch diese erneute Krise zu kommen.&#8220;</p>
<p>Knapp jedes zweite Unternehmen (45 %) sieht sich bereits jetzt gezwungen, die Geschäftstätigkeit zumindest teilweise zu reduzieren. &#8222;Vielen Unternehmen steht das Wasser bis zum Hals. Die Nachfrage geht in allen Branchen zurück und gleichzeitig explodieren die Kosten, nicht nur bei Gas und Strom,&#8220; so die IHK-Hauptgeschäftsführerin. Für ihre Blitzumfrage hatte die IHK in den vergangenen Tagen 131 Unternehmensantworten ausgewertet.</p>
<p>Bei drei Vierteln der Unternehmen führen die hohen Stromkosten dazu, dass sie ihre Geschäfte zurückfahren. Besonders betroffen sind naturgemäß Branchen, in denen die Energiekosten große Bedeutung haben: Neben dem Produzierenden Gewerbe gehören dazu auch der Handel und die Gastronomie: Ausnahmslos alle gastgewerblichen Unternehmen, die sich an der IHK-Umfrage beteiligten, wollen ihre Geschäftstätigkeit einschränken. Im Produzierenden Gewerbe sind es zwei Drittel. Diese Einschränkungen der Geschäftstätigkeit führen zwar gesamtgesellschaftlich zu Energieeinsparungen, gleichzeitig wird aber auch die Wertschöpfung geringer ausfallen und zu Wohlstandsverlusten führen.</p>
<p>„Die Alarmglocken der Wirtschaft läuten jetzt sehr laut&#8220;, so IHK-Chefin Bielfeldt. In der Umfrage der IHK sprechen sich 84 Prozent der Unternehmen dafür aus, die Energiepreise zu deckeln.Steuerermäßigungen und Zuschüsse sind aus Sicht der Wirtschaft ebenfalls gut geeignet, um die Krise abzumildern. Bielfeldt: „Wir halten es für erforderlich, dass in dieser schwierigen Situation wie in der Corona-Krise insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen Hilfen angeboten werden, die nicht nur zielgenau sind, sondern tatsächlich auch ausreichen, um die kommenden Monate zu meistern.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/ihk-umfrage-energie/">IHK-Umfrage: Energiekosten gefährden  jedes dritte Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/ihk-umfrage-energie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gestiegene Energiekosten: Niedersachsen bietet Steuererleichterungen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/energiekosten-steuern-niedersachsen/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/energiekosten-steuern-niedersachsen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2022 11:34:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[Erlass]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Steuererleichterungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stundung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nw-ihk.de/?p=18861</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Überfall Russlands auf die Ukraine und die daraufhin erfolgten Sanktionen der EU haben schwerwiegende Folgen, insbesondere durch stark steigende Energiekosten. Hierzu teilte das Niedersächsische Finanzministerium (MF) am 9. September mit, dass die niedersächsischen Finanzämter in dieser herausfordernden Situation helfen und den in besonderer Weise betroffenen Unternehmen im Rahmen der zur Verfügung stehenden rechtlichen Möglichkeiten  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/energiekosten-steuern-niedersachsen/">Gestiegene Energiekosten: Niedersachsen bietet Steuererleichterungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Überfall Russlands auf die Ukraine und die daraufhin erfolgten Sanktionen der EU haben schwerwiegende Folgen, insbesondere durch stark steigende Energiekosten. Hierzu teilte das Niedersächsische Finanzministerium (MF) am 9. September mit, dass die niedersächsischen Finanzämter in dieser herausfordernden Situation helfen und den in besonderer Weise betroffenen Unternehmen im Rahmen der zur Verfügung stehenden rechtlichen Möglichkeiten mit steuerlichen Erleichterungen entgegenkommen würden.</p>
<p>Zu den wichtigsten Möglichkeiten für Steuererleichterungen gehören laut MF die Herabsetzung der Vorauszahlungen auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer, die Stundung oder der Erlass fälliger Steuern sowie der Verzicht auf Vollstreckungsmaßnahmen und Säumniszuschläge. Ein entsprechender Erlass sei am 9. September 2022 den niedersächsischen Finanzämtern zugegangen.</p>
<p>Wesentlich betroffenen Unternehmen wird empfohlen, sich wegen möglicher steuerlicher Hilfsmaßnahmen, insbesondere und gerade auch wegen einer Anpassung aufgrund der hohen Betriebskosten nicht mehr angemessener Steuervorauszahlungen, mit ihrem Finanzamt in Verbindung zu setzen. Über Anträge wird in jedem Einzelfall nach pflichtgemäßem Ermessen entschieden. Auch eine rückwirkende Herabsetzung der dritten Vorauszahlung zum 10. September 2022 ist im Rahmen der Ermessensentscheidung möglich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/energiekosten-steuern-niedersachsen/">Gestiegene Energiekosten: Niedersachsen bietet Steuererleichterungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/energiekosten-steuern-niedersachsen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Krisentreffen: Unternehmen bei Energiekosten entlasten</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/03/krisentreffen-energiekosten/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2022/03/krisentreffen-energiekosten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2022 16:27:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Althusmann]]></category>
		<category><![CDATA[Bielfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[gas]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Krisentreffen]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nw-ihk.de/?p=17384</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Krieg in der Ukraine wirkt sich auf die Wirtschaft in Niedersachen nicht anders als bundesweit in voller Breite aus. Je nach Branche sind Unternehmen unterschiedlich betroffen, nahezu alle aber von drastisch steigenden Energiekosten. Eine ganze Serie von Umfragen und Gesprächen ergab im März ein zunehmend deutlicheres Bild. Knapp 80 Prozent der Unternehmen in Deutschland  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/03/krisentreffen-energiekosten/">Krisentreffen: Unternehmen bei Energiekosten entlasten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Der Krieg in der Ukraine wirkt sich auf die Wirtschaft in Niedersachen nicht anders als bundesweit in voller Breite aus. Je nach Branche sind Unternehmen unterschiedlich betroffen, nahezu alle aber von drastisch steigenden Energiekosten. Eine ganze Serie von Umfragen und Gesprächen ergab im März ein zunehmend deutlicheres Bild.<br />
</strong></h5>
<p>Knapp 80 Prozent der Unternehmen in Deutschland spüren direkt oder indirekt die Folgen des Krieges. In der Industrie und der Logistik sind es über 90 Prozent. Das ergab eine bundesweite Umfrage der Industrie- und Handelskammern Mitte März, an der sich auch die IHK Hannover beteiligte.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen zunächst die international in mehreren Schüben verhängten Sanktionen. Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover, machte deutlich, dass die Unternehmen in großer Mehrheit absolut hinter den Sanktionen stehen. Sie forderte aber eine besser koordinierte Information, um die Unternehmen vor Verstößen und den damit verbundenen Strafen zu schützen und Handelsbeziehungen, soweit sie noch erlaubt sind, zu ermöglichen. Bereits Anfang März hatte aber eine Umfrage der IHK Hannover in ihrem Bereich gezeigt, dass viele Unternehmen ihr Russlandgeschäft auch über die Sanktionen hinaus einstellen. Insgesamt sind rund 500 niedersächsische Unternehmen in Russland oder in der Ukraine aktiv.</p>
<p>Inzwischen, so Bielfeldt, werde allerdings auch deutlich erkennbar, welche Einschnitte damit verbunden sind: „Für einzelne Unternehmen, die bisher besonders große Umsatzanteile mit russischen Partnern erzielt haben, wird die Situation existenzbedrohend.“ Noch bestehende Geschäftsverbindungen werden zudem durch Probleme in der Logistik belastet.</p>
<p>Mitte März nahm Bielfeldt für die IHK Hannover an einem Krisengespräch mit Wirtschaftsminister Bernd Althusmann teil. Dabei standen neben den direkten Folgen durch die Sanktionen vor allem die rasant steigenden Energiekosten im Mittelpunkt. Althusmann hatte bereits zuvor das Gespräch mit niedersächsischen Unternehmen der Energiebranche gesucht. Aus aktueller Sicht und ohne weitere Liefereinschränkungen ist danach die Gasversorgung bis zum Winter gesichert. Die Preisexplosion macht aber nach den Ergebnissen der bundesweiten DIHK-Umfrage fast 90 Prozent der Unternehmen zu schaffen und sorgt bereits für existenzielle Probleme, insbesondere in energieintensiven Bereichen. Althusmann sprach sich dafür aus, die Wirtschaft über Senkungen bei den Steuern auf Energie zu entlasten. Die Einnahmeausfälle beim Bund hält Althusmann für verkraftbar. Die Vorschläge zur Senkung der Energiesteuern entsprechen Forderungen, wie sie von IHK-Chefin Bielfeldt und weiteren Wirtschaftsvertretern nach dem Krisengespräch vertreten wurden. Neben betroffenen Unternehmen nahmen auch Volker Schmidt als Hauptgeschäftsführer von NiedersachsenMetall und Oliver Meinecke für die Unternehmerverbände Niedersachen am Treffen teil.</p>
<p>Wirtschaftsminister Althusmann will außerdem prüfen, ob bislang nicht ausgeschöpfte Fördermittel für Unternehmen genutzt werden können, die durch in Ukraine-Krieg in Bedrängnis gekommen sind. Dazu müssten die beihilferechtlichen Voraussetzungen geklärt werden. Er wies jedoch auch darauf hin, dass manche Unternehmen bereits mit dem Rücken zur Wand stünden.</p>
<p>Auch die Konsequenzen für die Unternehmen durch die gesamtwirtschaftlichen Folgen des Krieges werden immer deutlicher. Die Krise hat alle Konjunkturprognosen vom Jahresbeginn überholt. Danach sollte auch die Inflation im Laufe des Jahres moderat sinken. Auch diese Einschätzung ist mittlerweile überholt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/03/krisentreffen-energiekosten/">Krisentreffen: Unternehmen bei Energiekosten entlasten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2022/03/krisentreffen-energiekosten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
