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	<title>Energie Archive - NW IHK</title>
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		<title>Enercity nimmt Biomethan-Heizkraftwerk in Betrieb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2024 12:29:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Enercity hat Mitte Juni ein Biomethan-Heizkraftwerk (BHKW) in Herrenhausen ans Netz genommen. Das Biomethan-BHKW dient als Spitzenlastanlage für das Enercity-Fernwärmenetz und erzeugt mit jeweils 20 Megawatt thermischer wie auch elektrischer Leistung Wärme und Strom. Eine weitere, baugleiche Anlage will der hannoversche Energieanbieter bis zum Sommer auch in Stöcken fertigstellen. Rund 55 Mio. Euro hat  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover.</strong> Enercity hat Mitte Juni ein Biomethan-Heizkraftwerk (BHKW) in Herrenhausen ans Netz genommen. Das Biomethan-BHKW dient als Spitzenlastanlage für das Enercity-Fernwärmenetz und erzeugt mit jeweils 20 Megawatt thermischer wie auch elektrischer Leistung Wärme und Strom. Eine weitere, baugleiche Anlage will der hannoversche Energieanbieter bis zum Sommer auch in Stöcken fertigstellen. Rund 55 Mio. Euro hat das Unternehmen in den Bau der beiden Anlagen investiert.</p>
<p>Mit ihren jeweils fünf Modulen seien die hochflexiblen Motor-Kraftwerke hervorragend geeignet, Spitzenlasten im Strombereich schnell und bedarfsgerecht abzudecken, heißt es in einer Presseinformation. Die dabei entstehende Wärme setze Enercity entweder unmittelbar für die Wärmeversorgung ein oder speichere sie im Fernwärmespeicher am Standort in Hannover-Herrenhausen. Im Falle eines Strom-Überschusses aus erneuerbaren Energien lässt sich wiederum in der benachbarten Power-to-Heat-Anlage das Fernwärmenetz mitbeheizen. Der Gesamtwirkungsgrad des Biomethan-BHKW beträgt über 90 Prozent und der elektrische Wirkungsgrad liegt über 45 Prozent.</p>
<p>Bis 2027 steigt Enercity aus der Kohle aus und schaltet sein Kohlekraftwerk in Hannovers Stadtteil Stöcken ab. Bis zu 14 Anlagen aus erneuerbaren Energien sowie Abwärme sollen dann klimafreundliche Wärme in Hannover liefern. Ab 2028 will das Unternehmen bis zu 75 Prozent der Fernwärme in Hannover klimaneutral produzieren.</p>
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		<title>Aurélie Alemany wird neue Chefin der enercity AG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2024 11:02:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personalien]]></category>
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		<category><![CDATA[enercity AG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aurélie Alemany übernimmt am 1. Juli den Vorstandsvorsitz des enercity AG in Hannover. Die studierte Verfahrenstechnikerin arbeitet nach einigen Jahren in der Chemieindustrie seit nunmehr 13 Jahren bei Energieunternehmen, zuletzt als Chefin des Speicherherstellers Senec GmbH und davor bei der Yello Strom GmbH und in verschiedenen Führungspositionen bei der EnBW. „Eine der wichtigsten Aufgaben von  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/alemany-enercity/">Aurélie Alemany wird neue Chefin der enercity AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aurélie Alemany</strong> übernimmt am 1. Juli den Vorstandsvorsitz des enercity AG in Hannover. Die studierte Verfahrenstechnikerin arbeitet nach einigen Jahren in der Chemieindustrie seit nunmehr 13 Jahren bei Energieunternehmen, zuletzt als Chefin des Speicherherstellers Senec GmbH und davor bei der Yello Strom GmbH und in verschiedenen Führungspositionen bei der EnBW. „Eine der wichtigsten Aufgaben von Enercity ist es, die Energiewende in Deutschland – und ganz besonders in der Region Hannover – entscheidend voranzubringen, um die CO<sub>2</sub>-Emissionen deutlich zu reduzieren“, sagt sagt die designierte Vorstandsvorsitzende. Bedeutender Faktor sei die Digitalisierung. Alemany folgt auf <strong>Dr. Susanna Zapreva</strong>, die die enercity AG zum 31. Dezember 2023 verließ. Bis zum Amtsantritt der neuen Chefin führen die Vorstände <strong>Professor Dr. Marc Hansmann</strong> und <strong>Dirk Schulte</strong> weiterhin die Geschäfte. Ab dem 1. Juli 2024 besteht der enercity-Vorstand dann aus <strong>Alemany</strong> (Vorsitzende), <strong>Hansmann</strong> und<strong> Schulte</strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/alemany-enercity/">Aurélie Alemany wird neue Chefin der enercity AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>IHKN-Umfrage zum Energiesparen: Unternehmen sehen Potenziale</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2022 14:46:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Weniger Gas und Strom verbrauchen: Die Unternehmen in Niedersachsen arbeiten daran, Energie zu sparen. Welche Potenziale möglich sind, zeigt eine aktuelle Umfrage. Die Notwendigkeit, Energie zu sparen, ist in der niedersächsischen Wirtschaft voll angekommen. Bereits 70 Prozent der Unternehmen haben sich damit beschäftigt, welche Möglichkeiten es gibt. Das zeigt eine aktuelle Blitzumfrage der Landesarbeitsgemeinschaft der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/07/energie-sparen-potenziale/">IHKN-Umfrage zum Energiesparen: Unternehmen sehen Potenziale</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Weniger Gas und Strom verbrauchen: Die Unternehmen in Niedersachsen arbeiten daran, Energie zu sparen. Welche Potenziale möglich sind, zeigt eine aktuelle Umfrage.</strong></h5>
<p>Die Notwendigkeit, Energie zu sparen, ist in der niedersächsischen Wirtschaft voll angekommen. Bereits 70 Prozent der Unternehmen haben sich damit beschäftigt, welche Möglichkeiten es gibt. Das zeigt eine aktuelle Blitzumfrage der Landesarbeitsgemeinschaft der niedersächsischen Industrie- und Handelskammern (IHKN). An der Umfrage haben fast 500 Unternehmen aus allen Branchen teilgenommen.</p>
<h6><strong>In der Spitze Einsparungen bis zu 30 Prozent möglich</strong></h6>
<p>Das größte Einsparpotenzial wird beim Strom gesehen. Hier gehen zwei Drittel der Befragten davon aus, bis zu 10 Prozent einzusparen zu können. Ähnlich beim Gasverbrauch: Hier meinen 62 Prozent der Unternehmen, dass eine Einsparung von bis zu 10 Prozent realistisch ist. Bei beiden Energieträgern sehen 12 Prozent der Befragten sogar Einsparmöglichkeiten von 20 bis 30 Prozent.</p>
<h6><strong>Hürden noch bei Genehmigungen</strong></h6>
<p>„Diese Zahlen sind ermutigend und zeigen die Entschlossenheit der niedersächsischen Wirtschaft, einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Energiekrise zu leisten,“ sagte Andreas Kirschenmann, Präsident der IHKN. Die Umfrage zeige aber auch, wo noch Hürden sind. Die liegen vor allem in der technischen und genehmigungsrechtlichen Umsetzung.</p>
<h6><strong>Teilweise Umsetzung innerhalb weniger Wochen möglich</strong></h6>
<p>Während rund ein Drittel der Unternehmen davon ausgeht, die Sparmaßnahmen binnen vier Wochen umsetzen zu können, erwarten 40 Prozent, dass sie länger für die technische Umsetzung brauchen. „Umso wichtiger sind jetzt klare Signale von Bund und Land in Sachen Genehmigungsfähigkeit umgebauter Anlagen,“ so Kirschenmann weiter. Denn fast die Hälfte der Unternehmen wisse noch nicht, ob die Maßnahmen mit dem Genehmigungsrecht zu vereinbaren sind. „Die Wirtschaft braucht jetzt Geschwindigkeit und Pragmatismus, damit denkbare Lösungen auch umgesetzt werden können.“</p>
<p>Mit der weiteren Drosselung des Gasdurchflusses durch Nord Stream 1 auf 20 Prozent voraussichtlich ab dem 27. Juli bekämen die Energie-Einsparpotenziale in der Wirtschaft eine noch höhere Relevanz, so IHKN-Präsident Kirschenmann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Energie-Krisengespräch in Hannover: Bedrückende Analyse</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/07/energie-krisengespraech/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 17:31:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Niedersachsen macht sich sturmfest: Das war die Botschaft von Ministerpräsident Stephan Weil und Wirtschaftsminister Bernd Althusmann nach einem Krisengespräch in Hannover. Die Landesregierung rechnet mit einem Stopp der russischen Gaslieferungen in den nächsten Wochen. Es geht darum, in der heraufziehenden Krise die Gesellschaft zusammenzuhalten, sagte Stephan Weil. Zweieinhalb Stunden hatte die Runde mit Vertreterinnen und  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/07/energie-krisengespraech/">Energie-Krisengespräch in Hannover: Bedrückende Analyse</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Niedersachsen macht sich sturmfest: Das war die Botschaft von Ministerpräsident Stephan Weil und Wirtschaftsminister Bernd Althusmann nach einem Krisengespräch in Hannover. Die Landesregierung rechnet mit einem Stopp der russischen Gaslieferungen in den nächsten Wochen.</strong></h5>
<p>Es geht darum, in der heraufziehenden Krise die Gesellschaft zusammenzuhalten, sagte Stephan Weil. Zweieinhalb Stunden hatte die Runde mit Vertreterinnen und Vertretern nahezu aller Bereiche getagt, darunter verschiedene Wirtschaftszweige ebenso wie die Sozialverbände oder die Tafeln. Ergebnis der „sehr intensiven, sehr konstruktiven Gespräche“ war aber aus Weils Sicht nicht nur eine bedrückende Analyse, sondern auch die Bereitschaft zu gemeinschaftlichem Handeln in einer äußerst schwierigen Lage, die sich aus heutiger Sicht über die nächsten beiden Jahre hinziehen werde.</p>
<p>Noch steht die endgültige Zuspitzung einer Energie-Notlage nur im Raum: Der Herbst könnte einen Engpass bringen, betonte Bernd Althusmann. Die nötigen Vorkehrungen müssten aber jetzt getroffen werden, so der Wirtschaftsminister, die Gefahr sei real: „Keine Zeit verlieren.“ Dabei geht es sowohl um die Vermeidung sozialer Härten als auch um Schutzmaßnahmen für die Wirtschaft. Das betrifft die Stabilität der Energieversorgungsunternehmen ebenso wie Hilfen für besonders betroffene Branchen. Althusmann nannte als Beispiele die Glas-, Stahl- oder Papierindustrie. Wenn es zu einer Notfallsituation komme, seien Tausende Arbeitsplätze in Gefahr. Er warnte aber ebenso wie Weil vor den sozialen Auswirkungen der Energiekrise, die Preissteigerungen von 500 bis 600 Prozent bringen könne: Althusmann sprach von „Energiearmut“, also einer äußerst hohen finanziellen Belastung, die bis in die breite Mitte der Gesellschaft reichen könne.</p>
<p>Wer im Falle des Falles überhaupt Gas bekommt und wer nicht, hängt dabei an verschiedenen, auch technischen Voraussetzungen. Etwa die Qualität der Gasnetze: Die sei in Niedersachsen gut, so Ministerpräsident Weil. Trotzdem gebe es auch im Land unterschiedliche technische Voraussetzungen. Der hannoversche Versorger Enercity hatte zuvor erklärt, dass man sehr genau die Gasversorgung in manchen Fällen bis in einzelne Häuser steuern könne. Solche regionalen Voraussetzungen müssten jetzt geprüft werden, sagte Weil. Die Feinsteuerung der Gasversorgung werde auch vor Ort bis auf kommunaler Ebene geregelt. Althusmann forderte zudem mehr Tempo für eine Auktionsplattform, auf der eingespartes Gas verkauft werden soll: Es sei zu spät, wenn sie erst im Oktober eingerichtet werde.</p>
<p>Bei dem Treffen in Hannover stand mehr der breite gesellschaftliche Konsens im Mittelpunkt als konkrete Ergebnisse. Die sollen jetzt in Arbeitsgruppen bis Ende des Monats besprochen werden. Eine konkrete Zusage hatte Weil aber doch: Die Wohnungswirtschaft habe sich bereiterklärt, auf Kündigungen zu verzichten, die auf Probleme durch die Energiepreise zurückzuführen sind.</p>
<p>Ansonsten standen unter dem Strich eher Leitlinien für die Politik in der Krise. Und die betreffen nicht nur das Land, sondern richten sich auch an die Bundes- und Europapolitik. Ein wesentlicher Punkt aus Sicht der Landesregierung: Prioritäten setzen. Kurz gesagt: Alles was jetzt hilft, nach vorne ziehen, alles andere zurückhalten. Wirtschaftsminister Althusmann sprach in diesem Zusammenhang von einem Moratorium bei Belastungen von Unternehmen und nannte in diesem Zusammenhang das Lieferkettengesetz oder die gerade verabschiedete Taxonomie. Er forderte die Absenkung der Stromsteuer auf die Mindesthöhe und eine ausgeweitete Pendlerpauschale.</p>
<p>Mit Blick auf die Finanzkrise vor zehn Jahren und nach den Erfahrungen in der Pandemie sprach sich Ministerpräsident Weil auch für Überlegungen aus, die Notfall-Klausel des Grundgesetzes zu nutzen. Auch andere Kriseninstrumente kommen wieder in den Blick, etwa das Insolvenzrecht.</p>
<p>Höchste Priorität hat dagegen aus Sicht der Landesregierung neben dem Energiesparen auf allen Ebenen die Energiewende. Dazu hatte bereits am Tag vor dem Treffen in Hannover Energieminister Olaf Lies ebenfalls einen breiten Schulterschluss signalisiert. An einem Tisch mit Verbands- und Gewerkschaftsvertretern der chemischen Industrie hatte er sich unter anderem zum Stand beim geplanten Flüssiggas-Terminal in Wilhelmshaven geäußert. Termin für die Fertigstellung ist der 21. Dezember. Sollten dann auch LNG-Tanker eintreffen, könnte ein Teil des russischen Gases ersetzt werden. Auch Lies sprach von der realistischen Perspektive, dass nach den derzeitigen Pipeline-Wartungen kein russisches Gas mehr fließt. Die zurzeit knapp über 60 Prozent gefüllten Speicher wären dann im Frühjahr leer, mit entsprechenden Konsequenzen für den folgenden Winter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/07/energie-krisengespraech/">Energie-Krisengespräch in Hannover: Bedrückende Analyse</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Diese Woche</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/06/diese-woche/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2022 12:10:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Woche im Juni 2022: Sie beginnt am Montag – wenn man nur die Werktage nimmt – mit dem Jahresempfang der IHK. Energie ist ein großes Thema. Der IHK-Präsident machte deutlich, und er wandte sich damit an die Politik, dass hohe Preise für fossile Energieträger die Wende hin zu den Erneuerbaren beschleunigen – aber, okay,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/06/diese-woche/">Die Freitags-Kolumne: Diese Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<p style="margin: 0cm 3.75pt 0cm 0cm;">Eine Woche im Juni 2022: Sie beginnt am Montag – wenn man nur die Werktage nimmt – mit dem Jahresempfang der IHK. Energie ist ein großes Thema. Der<a href="https://nw-ihk.de/2022/06/ihk-praesident-oppermann/"> IHK-Präsident machte deutlich</a>, und er wandte sich damit an die Politik, dass hohe Preise für fossile Energieträger die Wende hin zu den Erneuerbaren beschleunigen – aber, okay, dann müsse Strom aus Wind oder Sonne auch in ausreichend zur Verfügung stehen: Flächen für Windkraftanlagen oder Dauer der Genehmigungsverfahren sind die Stichworte. Hier ist die jetzt die Politik am Zug.</p>
<p style="margin: 0cm 3.75pt 0cm 0cm;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 3.75pt 0cm 0cm;">Die Woche ende am Freitag, der Ministerpräsident kommt nach Eldagsen zum Jubiläum des <a href="https://e-u-z.de/">Energie- und Umweltzentrums am Deister</a>. Und beschreibt, wie sich die Situation geändert hat: Die Politik, sagte Stephan Weil in seinen Grußworten zum gut 40-jährigen Bestehen, sei bei der Frage alternativer Energien von der Position des Fordernden in die des Liefernden gekommen.</p>
<h6><strong>Gedanke auf dem Weg</strong></h6>
<p style="margin: 0cm 3.75pt 0cm 0cm;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;"> </span>Es ist ein bisschen so, als ob man einen Gedanken auf dem Weg durch das Land beobachtet. Und Weil hatte schon beim IHK-Empfang mit einigem Selbstbewusstsein auf die tragende Rolle Niedersachsens bei der Energiewende hingewiesen, vor allem mit Blick auf Wind und Wasserstoff: Dieser Verantwortung wolle man gerecht werden.</p>
<p style="margin: 0cm 3.75pt 0cm 0cm;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 3.75pt 0cm 0cm;">Ja, die Politik muss liefern. Aber nicht nur sie, die Aufgabe ist größer und geht alle an. Das war auch die Idee, die zur Gründung des Energie- und Umweltzentrums führte. Die Gründerinnen und Gründer galten Anfang der 80er Jahre als Exoten, und das blieb lange so, hat aber das Engagement für die Sache vielleicht eher noch gestärkt. Heute, 40 Jahre danach, sind viele der Ideen von damals im Mainstream angekommen. Wer hätte sich damals vorstellen können, dass die EU heute das Ziel verfolgt, in den nächsten zwei Jahrzehnten klimaneutral zu werden, fragte der Ministerpräsident in Eldagsen.</p>
<p style="margin: 0cm 3.75pt 0cm 0cm;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 3.75pt 0cm 0cm;">Die Welt ist im Wandel. So <a href="https://www.youtube.com/watch?v=uD1-_1rjSio">beginnt die Filmtrilogie Der Herr der Ringe</a>, in einer Mischung aus Bedrohung und Zuversicht. Wie es ausgeht, ist eine letzten Endes eine Frage von Mut und Gemeinschaft, von Solidarität und persönlichem Engagement. Und das steht am Ende einer Woche, die in Hannover begann und in Eldagsen endete. (pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/06/diese-woche/">Die Freitags-Kolumne: Diese Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Messe organisiert Energieveranstaltung in Kanada</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2019/07/deutsche-messe-energie-kanada/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2019 13:25:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
		<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemesse]]></category>
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		<category><![CDATA[Messe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die frobese GmbH Informatikservices kann in diesem Monat auf 20 erfolgreiche Jahre zurückblicken: Im Juli 1998 gründete der Namensgeber Dr. Dirk Frobese das IT-Unternehmen in Hannover. Statt dies groß mit Kunden und Partnern zu feiern, verstärkt die Firma ihr soziales Engagement und ermöglicht 20 Kindern aus einkommensschwachem Elternhaus eine Ferienreise.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/07/deutsche-messe-energie-kanada/">Deutsche Messe organisiert Energieveranstaltung in Kanada</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="hs1">[vc_row][vc_column][vc_column_text css_animation=&#8220;&#8220; el_class=&#8220;&#8220; css=&#8220;&#8220;]<strong>Hannover/Toronto</strong><strong>.</strong> Mit der Electricity Transformation Canada organisiert die Deutsche Messe AG über ihre Tochtergesellschaft Hannover Fairs Canada eine neue Energiemesse in Toronto. Premiere ist vom 9. bis zum 12. November 2020 mit den Schwerpunkten Wind- und Solarenergie, Energiespeicher, Batterien, Energiesysteme für die Produktion sowie Finanzierung regenerativer Energieprojekte. Die Energiemessen CanWEA und Solar Canada, Kanadas führende Veranstaltungen für Wind- und Solarenergie, werden in die Electricity Transformation Canada integriert. [/vc_column_text][vc_column_text css_animation=&#8220;&#8220; el_id=&#8220;&#8220; el_class=&#8220;&#8220; css=&#8220;&#8220;]</p>

<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/07/deutsche-messe-energie-kanada/">Deutsche Messe organisiert Energieveranstaltung in Kanada</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hannover Messe: ContiTech gewinnt Energieeffizienz-Preis</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2019/04/contitech-energieeffizienz-preis/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2019 14:44:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die frobese GmbH Informatikservices kann in diesem Monat auf 20 erfolgreiche Jahre zurückblicken: Im Juli 1998 gründete der Namensgeber Dr. Dirk Frobese das IT-Unternehmen in Hannover. Statt dies groß mit Kunden und Partnern zu feiern, verstärkt die Firma ihr soziales Engagement und ermöglicht 20 Kindern aus einkommensschwachem Elternhaus eine Ferienreise.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/04/contitech-energieeffizienz-preis/">Hannover Messe: ContiTech gewinnt Energieeffizienz-Preis</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Hannover. </strong>Mit der Silikon-Kautschuk-Mischung Conti Thermo Protect hat die ContiTech AG den Industrial Energy Efficiency Award 2019 in der Kategorie Großunternehmen/Industrie gewonnen. Entwickelt wurde das Material von der ContiTech Elastomer-Beschichtungen GmbH. Die Jury ließ sich vom der Möglichkeit überzeugen, dass mit dem Material auch an Stellen mit schwieriger Geometrie oder begrenztem Zugang Isolierungen angebracht werden können, um den Wärmeverlust zu minimieren. Der <a href="https://www.hannovermesse.de/de/teilnahme-planung/fuer-journalisten/presseinformationen/pressemitteilungen/pressemitteilungen-deutsche-messe/contitech-eaton-gerotor-und-mwk-bionik-sind-die-gewinner.xhtml?ecmId=21180&amp;ecmUid=42388&amp;newsletter=hm/2019/j/de/14/premi">Preis</a> wurde im Rahmen der Hannover Messe ausgeschrieben und in diesem Jahr erstmals vergeben.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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