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	<title>Eberhard Brezski Archive - NW IHK</title>
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		<title>Stimmung deutlich aufgehellt: Konjunkturprognose der Nord/LB</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2023 15:41:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Stimmungsumschwung in der Wirtschaft auch aus Sicht der Nord/LB: In ihrer Konjunkturprognose für das laufende Jahr geht die Bank von einem Wachstum in Niedersachsen von 0,3 Prozent aus, leicht über dem Wert für den Bund von 0,2 Prozent. Es ist in gewisser Weise ein mehrschichtiger Blick, den die Nord/LB-Volkswirte auf das laufende Jahr werfen.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/nord-lb-konjunktur/">Stimmung deutlich aufgehellt: Konjunkturprognose der Nord/LB</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h5><strong>Stimmungsumschwung in der Wirtschaft auch aus Sicht der Nord/LB: In ihrer Konjunkturprognose für das laufende Jahr geht die Bank von einem Wachstum in Niedersachsen von 0,3 Prozent aus, leicht über dem Wert für den Bund von 0,2 Prozent.</strong></h5>
<p>Es ist in gewisser Weise ein mehrschichtiger Blick, den die Nord/LB-Volkswirte auf das laufende Jahr werfen. Das erwartete Wirtschaftswachstum von leicht über Null sowohl für Deutschland als auch für Niedersachsen bekommt aus ihrer Sicht das Prädikat „verhalten“. Die Prognose der Bank deckt sich mit der zeitlich veröffentlichten Einschätzung der Bundesregierung, die ebenfalls ein Plus von 0,2 Prozent sieht. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr wuchs die deutsche Wirtschaft nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes um 1,9 Prozent. Immerhin erwartet die Bank für das kommende Jahr dann wieder ein Plus von 1,5 Prozent. Für Niedersachsen schätzt die Nord/LB das Wachstum 2022 auf 1,3 Prozent, nennt allerdings keinen Wert für das laufende Jahr.</p>
<h6><strong>Ökonomische Herausforderungen durch den Krieg verschärft</strong></h6>
<p>Auch für die Weltwirtschaft erwartet Nord/LB-Vorstandsmitglied Christoph Dieng eine Abkühlung, mit einer klaren Ursache: &#8222;Viele der ökonomischen Herausforderungen, wie die Energiekrise, anhaltende Lieferkettenprobleme oder die hohen Inflationsraten, wurden durch den Ukrainekrieg ausgelöst oder erheblich verschärft.“</p>
<div id="attachment_21170" style="width: 410px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/NordLB-Lips-web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-21170" class="wp-image-21170 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/NordLB-Lips-web-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/NordLB-Lips-web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/NordLB-Lips-web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/NordLB-Lips-web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/NordLB-Lips-web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/NordLB-Lips-web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/NordLB-Lips-web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/NordLB-Lips-web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-21170" class="wp-caption-text">Christian Lips, Chefvolkswirt der Nord/LB.</p></div>
<p>So verhalten allerdings die Bewertung der Konjunktur ist: Es hätte schlimmer kommen können. Eine Rezession schien im vergangenen Herbst noch unvermeidlich. „Zurzeit sieht es danach aus, als ob wir das umschiffen können“, so Nord/LB-Chefvolkswirt Christian Lips bezogen auf eine technische Rezession, also mindestens zwei Quartale mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts. Er ist damit vielleicht noch eine Spur optimistischer als IHKN-Hauptgeschäftsführerin <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/konjunktur-energie-als-dreh-und-angelpunkt/">Maike Bielfeldt, die wenige Tage zwar von einem schwierigen ersten Halbjahr gesprochen hatte</a>, aber lediglich mit einer „Mini-Rezession“ rechnet.</p>
<h6><strong>Wetterglück und Sparerfolg<br />
</strong></h6>
<p>Wesentlich für den Stimmungsumschwung ist die mit jedem Tag wachsende Wahrscheinlichkeit, dass es nicht zum befürchteten Gasmangel kommt. Neben dem Glück eines bislang milden Winters sind haben dazu die Einsparungen vor allem auch in der Industrie beigetragen.</p>
<p>Weitere positive Entwicklungen stützen aus Sicht der Nord/LB diese Entwicklung. So nimmt aktuell die Störung der Lieferketten ab, und die Energiepreise zeigen nach unten. In Deutschland habe sich der Zangengriff durch Energiepreise und Lieferkettenprobleme zuletzt für viele Branchen spürbar gelockert, so die Nord/LB. Ausdrücklich ausgenommen sind aber die energieintensiven Bereiche: Chemie, Glasherstellung, die Erzeugung und Bearbeitung von Metall sowie Papier und Pappe.</p>
<p>Mit der aktuellen Prognose für 2023 hat die Nord/LB den keines grundlosen, aber aus heutiger Sicht „übermäßigen Pessimismus“ vom Herbst 2022 korrigiert: „Fifty Shades of Black“ sei noch vor Monaten das Grundmotiv aller Konjunktureinschätzungen gewesen, so Chefvolkswirt Christian Lips.</p>
<div id="attachment_21172" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/NordLB-Brezski-web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-21172" class="size-medium wp-image-21172" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/NordLB-Brezski-web-300x233.jpg" alt="" width="300" height="233" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/NordLB-Brezski-web-200x155.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/NordLB-Brezski-web-300x233.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/NordLB-Brezski-web-400x310.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/NordLB-Brezski-web-600x465.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/NordLB-Brezski-web-768x595.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/NordLB-Brezski-web-800x620.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/NordLB-Brezski-web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-21172" class="wp-caption-text">Niedersachsen-Experte Dr. Eberhard Brezski.</p></div>
<p>Grund zur Entwarnung gibt es allerdings nicht. Energiesparen sei weiterhin Gebot der Stunde, machte Lips deutlich: „Jedes Prozent Füllstand am Ende des Winters hilft.“ Nach den Worten von Dr. Eberhard Brezski, Niedersachsen-Experte im volkswirtschaftlichen Team der Nord/LB, hat die Notwendigkeit des Energiesparens bei den Unternehmen auch „ungeahnte Kräfte“ freigesetzt. Hinzu kommen die mittlerweile drei in Rekordzeit eingerichteten LNG-Terminals. Auch Nord/LB-Vorstand Christoph Dieng erwartet, dass Norddeutschland und damit auch Niedersachsen von seiner wachsenden Bedeutung für die Energieversorgung, auch durch den Ausbau der Erneuerbaren, mittel- bis langfristig wirtschaftlich profitieren wird: Industrie folgt Energie.</p>
<p>Die Risiken, allen voran eine weitere Eskalation des russischen Krieges gegen die Ukraine, sind aber nach wie vor massiv. China gerät dabei mehrfach in den Blick, sowohl wegen der Haltung gegenüber Taiwan als auch wegen Zick-Zack-Kurses in der Corona-Politik. Die Inflation wird zwar abnehmen, bleibt aber aus Sicht der Nord/LB „hoch und hartnäckig“. Der Weg für die Notenbanken sei eine Gratwanderung: Inflation bekämpfen, aber nicht durch zu restriktive Maßnahmen die positive Konjunkturanzeichen ersticken.</p>
<p>Keine Stütze für die Konjunktur sei der private Konsum, so die Einschätzung der Nord/LB. Trotz der Preissteigerungen habe es im vergangenen Jahr Aufholeffekte nach der Pandemie gegeben. Die sieht Christian Lips 2023 nicht mehr, dagegen jedoch Wohlstandsverluste auch durch die starke Verteuerung von Importe, ausgelöst durch den Ukraine-Krieg.</p>
<h6><strong>Fachkräftemangel bremst</strong></h6>
<p>Wachstumshemmend wirkt sich der Fachkräftemangel aus. In Niedersachsen ist der Arbeitsmarkt stabil, auch durch den Dienstleistungsbereich. Allerdings nannte Eberhard Brezski eine durchschnittliche Vakanzzeit bis zur Besetzung einer offenen Stellen von 209 Tagen und damit 20 Prozent mehr als im Vorjahr. Die um einen Hauch, nämlich 0,1 Prozentpunkte bessere Wachstumsprognose für Niedersachsen gegenüber dem Bund begründete er unter anderem mit einer Stabilisierung wichtiger Branchen im Land.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Die Richtung stimmt: Konjunkturprognose der Nord/LB für 2020</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jan 2020 13:47:45 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/01/konjunktur-niedersachsen-nordlb/">Die Richtung stimmt: Konjunkturprognose der Nord/LB für 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5>Die Richtung stimmt. Immerhin. Die Nord/LB-Volkswirte geben sich für die Konjunktur in Niedersachsen verhalten optimistisch. Ihre Prognose liegt bei 1,2 Prozent und damit leicht über dem für Deutschland insgesamt erwarteten Wachstum.</h5>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]</p>
<p>Die bundesdeutsche Wirtschaft insgesamt wird nach der in Hannover vorgelegten Prognose um 1,1 Prozent wachsen. Und auch im vergangenen Jahr war Niedersachsen wohl ein bisschen robuster als Deutschland insgesamt: Bei der Nord/LB schätzt man das Wachstum 2019 im Land auf 0,6 Prozent gegenüber bundesweit 0,5 Prozent. Die Zahlen für das vierte Quartal liegen aber noch nicht vor.</p>
<p>Nachdem die Wirtschaft im vergangenen Jahr knapp an einer Rezession vorbeischrammte, sehen die Experten der Nord/LB aber den Boden erreicht. Sie machen andererseits jedoch wenig Hoffnung auf eine schnelle Erholung: Zu einem dynamischen Wachstum findet die Wirtschaft so leicht jedenfalls nicht zurück.</p>
<p>Wie fragil das Fundament noch ist, zeigt schon der Feiertagseffekt. Allein 0,4 Prozent des bundesdeutschen Wachstums führen die Nord/LB-Experten darauf zurück, dass 2020 weniger freie Tage anfallen. Würde der Kalender in diesem Jahr genauso aussehen wie 2019, würde die Wirtschaft in Deutschland nach dieser Prognose mit 0,7 Prozent in diesem Jahr nur geringfügig stärker wachsen.</p>
<p>Insgesamt setzen die Volkswirte der Bank aber darauf, dass die Talsohle der Wirtschaftsentwicklung erreicht ist – Bodenbildung heißt das Stichwort. Christian Lips wies auf die zuletzt verbesserte Stimmung bei Unternehmen und Verbrauchern hin: „Die beste Botschaft, die ich geben kann“, sagte er vor der Presse in Hannover. Dabei gehen die Konjunkturexperten davon aus, dass es bei den großen Risiken eine Art Moratorium gibt. Das heißt: Die Probleme, mit denen sich die Wirtschaft im vergangenen Jahr auseinandersetzen musste, werden bleiben. Aber: „Es wird nichts Neues dazu kommen“, zeigte sich Vorstandsmitglied Christoph Dieng optimistisch. Beispiel Brexit: Dieng hält ein Handelsabkommen mit zwischen der EU und Großbritannien bis zum Ende der Übergangsfrist am 31. Dezember 2020 für „illusorisch“, glaubt aber, dass sich die Unternehmen mittlerweile auf die möglichen Konsequenzen eingestellt haben. Beispiel US-Politik: Die amerikanische Regierung werde ihre protektionistische Haltung beibehalten. Auch das Damoklesschwert hoher Einfuhrzölle für Autos schwebt weiter über den transatlantischen Handelsbeziehungen. Im Wahljahr 2020 werde der US-Präsident aber vorsichtiger auftreten, zumal die EU bislang sehr geschickt reagiert habe. Wie schnell aber Konflikte eskalieren können und damit Risiken verschärfen, zeigt die jüngste Entwicklung im Nahen Osten.</p>
<p>Aber trotz dieser etwas optimistischeren Sicht gibt es für die deutsche Industrie keine Entwarnung: Sie bleibe in der Rezession, obwohl sich die Neuaufträge zuletzt etwas stabilisiert haben. Bei der Nord/LB sieht man eine Art Bumerang-Effekt: Was die deutsche Wirtschaft über Jahre stark gemacht hat, nämlich die Industrie mit einer Konzentration auf Investitionsgüter einerseits und offene Märkte andererseits, schlägt jetzt zurück: Die weltweit gedämpfte Konjunktur, zum Beispiel in China, sowie ein grassierender Protektionismus bremsen die wirtschaftliche Dynamik. „Die anderen Wirtschaftsbereiche müssen es richten“, so die Nord/LB. Der Konsum und vor allem die weiter boomende Bauindustrie können dafür sorgen.</p>
<p>Insgesamt bleiben aber 2020 die Herausforderungen bestehen. Dazu gehört eine vielfach schwächelnde Konjunktur: Sanktionen, Zollkämpfe, aber auch Vorgaben wie die WLPT-Prüfvorschriften, die im vergangenen Jahr eingeführt wurden, wirken sich dabei aus. Der Brexit ist noch nicht ausgestanden. Eine breite Rückbesinnung auf die Idee des Freihandels ist auch keineswegs in Sicht. Und die Konjunktur wird, so die Nord/LB-Volkswirte, von Megatrends überlagert, die ebenfalls bewältigt werden müssen: Digitalisierung, Demografie, Energie-, Mobilitäts- und Klimawende.[/vc_column_text]</p>
<p><strong><span style="color: #ff9900;">Aktualisiert: Nach den am 15. Januar veröffentlichten Zahlen wuchs die deutsche Wirtschaft 2019 um 0,6 Prozent und damit um 0,1 Prozentpunkt mehr als von der Nord/LB in ihrer Konjunkturprognose geschätzt.</span></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/01/konjunktur-niedersachsen-nordlb/">Die Richtung stimmt: Konjunkturprognose der Nord/LB für 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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