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	<title>E-Sport Archive - NW IHK</title>
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		<title>E-Sport: htp unterstützt das Buhmann-Leistungszentrum</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/buhmann-htp-e-sport/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 11:17:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Wirtschaftsminister Olaf Lies hob als Gast Anfang September die htp eSport Akademie Hannover aus der Taufe. Damit die die htp GmbH Teil einer Partnerschaft gemeinsam mit der Dr. Buhmann Schule &amp; Akademie und dem eSport Innovation Hub Hannover, die elektronischen Sport in Hannover und darüber hinaus fördern soll.  Mit Blick auf den elektronischen Sport  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/buhmann-htp-e-sport/">E-Sport: htp unterstützt das Buhmann-Leistungszentrum</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover.</strong> Wirtschaftsminister Olaf Lies hob als Gast Anfang September die htp eSport Akademie Hannover aus der Taufe. Damit die die htp GmbH Teil einer Partnerschaft gemeinsam mit der Dr. Buhmann Schule &amp; Akademie und dem eSport Innovation Hub Hannover, die elektronischen Sport in Hannover und darüber hinaus fördern soll.  Mit Blick auf den elektronischen Sport hob Lies die zukunftsgerichteten Fähigkeiten hervor, die dadurch vermittelt würden.</p>
<p>Thomas Heitmann, Geschäftsführer der htp GmbH, betonte die Notwendigkeit einer stabilen und zuverlässigen Daten-Infrastruktur. Der hannoversche Telekommunikationsanbieter sorgt für eine leistungsstarke Internetverbindung als digitales Rückgrat sowohl für den E-Sport als auch für die Bildungszentren der Dr. Buhmann Schule &amp; Akademie. Björn Benke, Leiter des eSport Innovation Hub, wies dabei auch auf gesellschaftliche Verantwortung hin, die durch regelmäßige Info- und Elternabende oder auch durch Workshops mit Unternehmen wahrgenommen werde. Ziel ist es auch, das aus Sicht der Akademie-Verantwortlichen oft missverstandene Bild vom E-Sport in ein neues Licht zu rücken und als ernst zu nehmende Sportart darzustellen.</p>
<p>Die Buhmann Schule &amp; Akademie ist seit <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/09/buhmann-gaming-weltmeister/">einigen Jahren mit eigenen E-Sport-Teams unterwegs</a>, unter anderem im der weit verbreiteten Mannschaftsspiel League of Legends. Bei der Präsentation der neuen Akademie stellten die E-Sport-Profis und Buhmann-Stipendiaten Linus „Wildenbruch“ Köhler, Kerem „goose“ Katilmis und Isa „Xagong“ Dagli die Funktionsweise von League of Legends und ihre spezifischen Rollen im Team vor. Das Team absolviert rund zwei bis drei Ligaspiele und trainiert drei bis vier Tage im Buhmann-Leistungszentrum in Hannover. Erfolge bislang: nationale Meisterschaften, Europameisterschaften und ein Weltmeistertitel.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Digital-Spiele</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2021/07/digital-spiele-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 13:15:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Digital-Spiele: Über kaum einen Aspekt der Digitalisierung kann man so herrlich kontrovers diskutieren wie über E-Sport. Genau: Ist das überhaupt Sport? Sollen doch die – zumeist - jungen Leuten sich lieber bewegen statt vor Konsole oder PC zu hocken. Die Argumente lassen sich mittlerweile hin- und herschieben wie bei einer Standarderöffnung im Schach. Eben, das  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/07/digital-spiele-2/">Die Freitags-Kolumne: Digital-Spiele</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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<p>Digital-Spiele: Über kaum einen Aspekt der Digitalisierung kann man so herrlich kontrovers diskutieren wie über E-Sport. Genau: Ist das überhaupt Sport? Sollen doch die – zumeist &#8211; jungen Leuten sich lieber bewegen statt vor Konsole oder PC zu hocken. Die Argumente lassen sich mittlerweile hin- und herschieben wie bei einer Standarderöffnung im Schach. Eben, das Brettspiel gilt auch den Traditionalisten unwidersprochen als Sport. Selbst manche olympische Disziplin setzt voraus, dass man sich möglichst nicht bewegt.</p>
<p>Die Anhänger eines klassischen Sportverständnisses werden trotzdem wohl eher skeptisch nach Hannover blicken. Dort wirft man sich voll ins Thema, die Region hat gerade angekündigt, auf 2500 Quadratmetern bis Mitte 2022 eine Arena für E-Sports und Gaming-Aktivitäten aufzubauen. Samt Trainingsmöglichkeiten. Und mit interaktivem Videospielmuseum.</p>
<p>Das wird so manchem suspekt sein. Aber man kann Computerspiele auch anders sehen: Als Prüfstein, um zu messen, wie sehr man sich auf die Digitalisierung einlässt. Denn die, das wissen wir, ändert alles. Aber sind wir dafür wir wirklich bereit? Die Einstellung zu E-Sport kann da ein Selbsttest sein. Oder auch zu Videospielen als Literatur. Sie stutzen? Die Direktorin des Marbacher Literaturarchivs hat dazu schon vor zwei Jahren eine Diskussion ausgelöst, weil sie auf der Schillerhöhe (!) Videospiele sammeln und erforschen wollte.</p>
<p>Sport, Literatur – und Wirtschaft. „Das E-Sport- und Gaming-Zentrum wird wichtige Impulse für die niedersächsische Wirtschaft setzen“, meint Digitalstaatssekretär Stefan #digiSts Muhle. Da kommt einiges zusammen. Spiele als Treiber für intuitive Software-Bedienung. Selbstverständlicher Umgang mit mehrteiligen Bildschirmen inklusive Chat – kommt Ihnen das aus Ihrer letzten Videokonferenz bekannt vor? Wirklichkeitsnahe Animationen, digital unterstützte und virtuelle Realität. Lernprogramme, die Belohnungssysteme nutzen – Gamification nennt man das.</p>
<p>Nicht nur Hannover, auch Niedersachsen hat schon länger einen Hang zum Videospiel. Mit dem APITs Lab zum Beispiel, dass zwischen Spielebranche und Unternehmen vermitteln soll. Da schaute auch ein Ministerpräsident mal bei der Gamescom vorbei, die aber nun mal in Köln ist. Als Messe jedoch eine ziemliche Nummer. Überhaupt, wer es lieber in harter Währung mag: Erstfußballbundesligaabsteiger Schalke 04 war früh im E-Sport unterwegs, allerdings nicht mit der Fußballsimulation Fifa, sondern mit Computerspiel League of Legends. Die Westfalen haben gerade ihre LOL-Liga-Lizenz für über 26 Mio. Euro verkauft. Dürfte für etwas Luft sorgen beim anderen Sport auf dem grünen Rasen.</p>
<p>Da nehmen sich die 168.000 Euro, die in Hannover in das neue Zentrum fließen, nahezu bescheiden aus. Aber es könnte ein wichtiger Schritt sein, Hannover als zentralen Ort für die Branche zu bestätigen<span data-offset-key="1p8dc-0-0">.</span> pm</p>
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<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/07/digital-spiele-2/">Die Freitags-Kolumne: Digital-Spiele</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Digital-Spiele</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2021 14:42:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Digital-Spiele: Über kaum einen Aspekt der Digitalisierung kann man so herrlich kontrovers diskutieren wie über E-Sport. Genau: Ist das überhaupt Sport? Sollen doch die – zumeist - jungen Leuten sich lieber bewegen statt vor Konsole oder PC zu hocken. Die Argumente lassen sich mittlerweile hin- und herschieben wie bei einer Standarderöffnung im Schach. Eben, das  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/07/digital-spiele/">Die Freitags-Kolumne: Digital-Spiele</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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<p>Digital-Spiele: Über kaum einen Aspekt der Digitalisierung kann man so herrlich kontrovers diskutieren wie über E-Sport. Genau: Ist das überhaupt Sport? Sollen doch die – zumeist &#8211; jungen Leuten sich lieber bewegen statt vor Konsole oder PC zu hocken. Die Argumente lassen sich mittlerweile hin- und herschieben wie bei einer Standarderöffnung im Schach. Eben, das Brettspiel gilt auch den Traditionalisten unwidersprochen als Sport. Selbst manche olympische Disziplin setzt voraus, dass man sich möglichst nicht bewegt.</p>
<p>Die Anhänger eines klassischen Sportverständnisses werden trotzdem wohl eher skeptisch nach Hannover blicken. Dort wirft man sich voll ins Thema, die Region hat gerade angekündigt, auf 2500 Quadratmetern bis Mitte 2022 eine Arena für E-Sports und Gaming-Aktivitäten aufzubauen. Samt Trainingsmöglichkeiten. Und mit interaktivem Videospielmuseum.</p>
<p>Das wird so manchem suspekt sein. Aber man kann Computerspiele auch anders sehen: Als Prüfstein, um zu messen, wie sehr man sich auf die Digitalisierung einlässt. Denn die, das wissen wir, ändert alles. Aber sind wir dafür wir wirklich bereit? Die Einstellung zu E-Sport kann da ein Selbsttest sein. Oder auch zu Videospielen als Literatur. Sie stutzen? Die Direktorin des Marbacher Literaturarchivs hat dazu schon vor zwei Jahren eine Diskussion ausgelöst, weil sie auf der Schillerhöhe (!) Videospiele sammeln und erforschen wollte.</p>
<p>Sport, Literatur – und Wirtschaft. „Das E-Sport- und Gaming-Zentrum wird wichtige Impulse für die niedersächsische Wirtschaft setzen“, meint Digitalstaatssekretär Stefan #digiSts Muhle. Da kommt einiges zusammen. Spiele als Treiber für intuitive Software-Bedienung. Selbstverständlicher Umgang mit mehrteiligen Bildschirmen inklusive Chat – kommt Ihnen das aus Ihrer letzten Videokonferenz bekannt vor? Wirklichkeitsnahe Animationen, digital unterstützte und virtuelle Realität. Lernprogramme, die Belohnungssysteme nutzen – Gamification nennt man das.</p>
<p>Nicht nur Hannover, auch Niedersachsen hat schon länger einen Hang zum Videospiel. Mit dem APITs Lab zum Beispiel, dass zwischen Spielebranche und Unternehmen vermitteln soll. Da schaute auch ein Ministerpräsident mal bei der Gamescom vorbei, die aber nun mal in Köln ist. Als Messe jedoch eine ziemliche Nummer. Überhaupt, wer es lieber in harter Währung mag: Erstfußballbundesligaabsteiger Schalke 04 war früh im E-Sport unterwegs, allerdings nicht mit der Fußballsimulation Fifa, sondern mit Computerspiel League of Legends. Die Westfalen haben gerade ihre LOL-Liga-Lizenz für über 26 Mio. Euro verkauft. Dürfte für etwas Luft sorgen beim anderen Sport auf dem grünen Rasen.</p>
<p>Da nehmen sich die 168.000 Euro, die in Hannover in das neue Zentrum fließen, nahezu bescheiden aus. Aber es könnte ein wichtiger Schritt sein, Hannover als zentralen Ort für die Branche zu bestätigen<span data-offset-key="1p8dc-0-0">.</span> pm</p>
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<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/07/digital-spiele/">Die Freitags-Kolumne: Digital-Spiele</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Auf&#8217;m Platz?</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2021/02/aufm-platz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 17:44:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für alle, die glauben, die Wahrheit liegt immer noch allein auf'm Platz: Die Zeiten sind jetzt auch im Betriebssport vorbei. An diesem Samstag startet die selbsternannte erste deutsche Meisterschaft im Betriebs-E-Sport. Zwar hat die Corona-Pandemie trotz des digitalen Formats die Vorbereitungen erschwert, doch zehn Unternehmen schicken ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Wettbewerb: An der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/02/aufm-platz/">Die Freitags-Kolumne: Auf&#8217;m Platz?</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="Default"><span style="font-size: 11.5pt;">Für alle, die glauben, die Wahrheit liegt immer noch allein auf&#8217;m Platz: Die Zeiten sind jetzt auch im Betriebssport vorbei. An diesem Samstag startet die selbsternannte erste deutsche Meisterschaft im Betriebs-E-Sport. Zwar hat die Corona-Pandemie trotz des digitalen Formats die Vorbereitungen erschwert, doch zehn Unternehmen schicken ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Wettbewerb: An der Playstation 4 wird Fifa21 gezockt. Nun gut, nach dem Starterfeld zu urteilen ist es eine Art erweiterte Hamburger Stadtmeisterschaft. Aber mit Notebooksbilliger ist auch ein hannoversches Unternehmen im Rennen. </span></p>
<p class="Default"><span style="font-size: 11.5pt;">Warum das Ganze? Klar, es sind die bekannten Argumente: E-Sport ist auf dem Vormarsch, für viele Menschen gehört Gaming zum Alltag. Und jetzt auch im Betriebssport. Über das Für und Wider des Spielens am Bildschirm wird herrlich gestritten. Um mal die typische Eröffnungsvariante auszuspielen: „Aber da fehlt doch die körperliche Bewegung.“ – „Aber Schach ist doch auch als Sport akzeptiert, und da stört es keinen.“ </span></p>
<p class="Default"><span style="font-size: 11.5pt;">Man kann aber auch das betonen: E-Sport ist Teil der Digitalisierung. Und der Versuch, zu verstehen, was hinter Fifa, Starcraft oder League of Legends steckt – ein Wettbewerb mit bestimmten Mitteln nach einem vorgegebenen Regelwerk mit Fertigkeiten, die man gezielt trainieren kann -, mag auch helfen, sich auf die neue digitale Welt insgesamt einzulassen. Man öffnet sich für den Gedanken, dass die Digitalisierung alles verändert, auch den Sport. Und wenn man will, kann man ja immer noch auf den Sportplatz gehen, ihn vom Schnee befreien und Fußball spielen. </span></p>
<p class="Default"><span style="font-size: 11.5pt;"> </span><span style="font-size: 11.5pt;">Aber natürlich erst, wenn die Corona-Lage es erlaubt</span>. pm</p>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/02/aufm-platz/">Die Freitags-Kolumne: Auf&#8217;m Platz?</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<item>
		<title>Geklingelt bei &#8230; LevlUp</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/02/levlup-goettingen-booster-getraenke/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2020 12:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[LevlUp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Völlig unscheinbar, am Rand eines Industriegebiets in Göttingen, erwartet man nicht unbedingt LevlUp, ein junges Unternehmen, das bei Instagram 150 000 Follower hat und seine Produkte am liebsten von bekannten Gamern und Youtubern bewerben lässt. Die Chefs sind gerade nicht da, sagt Lucas Bode, der sich um das Marketing von LevlUp kümmert. Martin Ratajski und  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/02/levlup-goettingen-booster-getraenke/">Geklingelt bei &#8230; LevlUp</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Völlig unscheinbar, am Rand eines Industriegebiets in Göttingen, erwartet man nicht unbedingt LevlUp, ein junges Unternehmen, das bei Instagram 150 000 Follower hat und seine Produkte am liebsten von bekannten Gamern und Youtubern bewerben lässt. Die Chefs sind gerade nicht da, sagt Lucas Bode, der sich um das Marketing von <a href="https://levlup.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LevlUp</a> kümmert. Martin Ratajski und Nils Schlieper haben die Firma im Sommer 2018 in einer Zweizimmerwohnung in der Südstadt gegründet. Ihre Idee war eine Art Energydrink, speziell für E-Sportler. Und sie lagen richtig. Auf der Gamescom 2019 hatte LevlUp einen großen Stand, an dem der jungen Zielgruppe ein Programm mit bekannten Youtubern und Gamern geboten wurde.</h5>
<p><strong>Wobei störe ich gerade?</strong><br />
Beim Fertigstellen der letzten Beiträge und Texte für unseren Blog und die Social-Media-Kanäle für den Release eines neuen Produkts in wenigen Tagen: Unsere Shots in zwei verschiedenen Geschmacksrichtungen.</p>
<p><strong>Was ist Euer Kerngeschäft?</strong><br />
Unser Gaming Booster. Es ist ein koffeinhaltiges Getränk für Gamer, die es statt eines klassischen Energydrinks trinken. Der Booster setzt auf die Kombination von Koffein mit L-Theanin. Die Aminosäure hemmt Nervosität und Unruhe, die dem Koffein zugeschrieben werden, und sorgt so für eine ausdauernde, gute Konzentrationsfähigkeit. Die Rezeptur kommt mit wenig bis keinem Zucker aus und es ist auch kein Aspartam enthalten. Den Gaming Booster verkaufen wir als Pulver in zwölf Geschmacksrichtungen, das einfach in Wasser aufgelöst wird. Neben dem Booster bieten wir auch einen Hydration Drink an, der ohne Koffein auskommt. Unsere Produkte verkaufen wir nur über unseren eigenen Onlineshop. Sie werden in Deutschland von einem Partnerunternehmen hergestellt.</p>
<p><strong>Wofür möchtest du werben?</strong><br />
Es ist unser Herzensanliegen, unsere Mission, Gamer zu unterstützen, ihre Reaktions- und Leistungsfähigkeit zu verbessern. Egal ob Casual Gamer oder E-Sportler – jeder braucht eine gute Konzentration.</p>
<p><strong>Wie viele Mitarbeiter habt ihr?</strong><br />
25, die meisten in Göttingen. Unser Zentrallager ist inzwischen bei Kassel. Wir haben hier nichts zu einem guten Preis gefunden.</p>
<p><strong>Was verbindet Euch mit der IHK?</strong><br />
Natürlich Aus- und Weiterbildung. Und als wir in das erste Mal etwas in die Schweiz verschickt haben, hat uns die IHK weitergeholfen.</p>
<p><a href="https://nw-ihk.de/?s=geklingelt+bei">Weitere Beiträge aus der Reihe &#8222;Geklingelt bei&#8230;&#8220;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/02/levlup-goettingen-booster-getraenke/">Geklingelt bei &#8230; LevlUp</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Freitags-Kolumne: Hauptsache körperlich</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2019/08/glosse-e-sport/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2019 08:40:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[DOSB]]></category>
		<category><![CDATA[E-Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Gutachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Man kann über E-Sport Gutachten schreiben. Aber sich überhaupt mit dem Gedanken zu beschäftigen, dass das Sport sein könnte, zeigt, wie grundlegend die Digitalierung alles ändert. [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text] Vorsichtshalber mal auf die genauen Begriffe achten: Von E-Sport darf man ja wohl nicht sprechen, wenn es nach einem vor ein paar Tagen veröffentlichten Rechtsgutachten geht. Denn  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/08/glosse-e-sport/">Die Freitags-Kolumne: Hauptsache körperlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5>Man kann über E-Sport Gutachten schreiben. Aber sich überhaupt mit dem Gedanken zu beschäftigen, dass das Sport sein könnte, zeigt, wie grundlegend die Digitalierung alles ändert.</h5>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<p>Vorsichtshalber mal auf die genauen Begriffe achten: Von E-Sport darf man ja wohl nicht sprechen, wenn es nach einem vor ein paar Tagen veröffentlichten Rechtsgutachten geht. Denn E-Sport, also Spielen im Wettbewerb gegen Gegner am Computer, ist kein Sport. So haben es jedenfalls vom Deutschen Olympischen Sportbund beauftrage Juristen festgelegt. Die Funktionäre des körperlichen Sports sehen sich damit in ihrer bisherigen Auffassung bestätigt. Körperlich: Das muss man deshalb betonen, weil das Gutachten hier die Grenze zieht. Basketball, Handball, Leichtathletik, Schwimmen und so weiter – Daumen hoch, alles Sport. Da ist die geforderte Körperlichkeit gegeben. Dart, Schießen, Schach – auch. Sagt der Sportbund. Obwohl spätestens beim Schach die Körperlichkeit überhaupt keine Rolle mehr spielt. E-Sport ist aber irgendwie ganz anders: Das hat das Gutachten jetzt festgestellt und beruft sich auf „langjährige Rechtsprechung“.</p>
<p>Aber halt, ist das nicht genau das Problem, das bei der digitalen Transformation überall auftaucht? Nämlich der Versuch, mit langjährig erprobten Konstrukten und Kategorien das Neue zu bewältigen? Man kann auch sagen: Es ist der bessere Weg, sich auf Neues einzulassen, selbst (oder gerade) wenn man die eigenen Vorstellungen revidieren muss. Und genau diesen Aspekt kann E-Sport bieten: Zu akzeptieren, dass Spieler mit fünf Fantasiefiguren auf einem bunten, digitalen Fantasiespielfeld ein Wettkampf um Titel und Meisterschaften austragen, bedeutet, sich zu öffnen für die Idee, wie tiefgreifend der digitale Wandel tatsächlich ist. Er verändert nicht nur die Art und Weise zu leben und zu arbeiten, sondern auch Denken und Vorstellungen. Zum Beispiel die, was Sport ist. Und diese Vorstellung vom Sport wird weder von Gutachten noch von Sportverbänden bestimmt. Sondern von Attraktivität und Akzeptanz in der Gesellschaft. pm</p>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/08/glosse-e-sport/">Die Freitags-Kolumne: Hauptsache körperlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Neuen bei 96 spielen digital</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 15:37:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Hannover 96 hat drei neue Spieler vorgestellt und will mit ihnen unter die Top sechs - im E-Sport, in der Fußballsimulation Fifa. Damit will man sich Neuem öffnen, sagte Manager Horst Heldt. [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Drei neue Spieler für Hannover 96: Unter anderem aus Darmstadt und Berlin kommen die Hoffnungsträger, die den Verein unter die Top 6  [...]</p>
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<h5>Hannover 96 hat drei neue Spieler vorgestellt und will mit ihnen unter die Top sechs &#8211; im E-Sport, in der Fußballsimulation Fifa. Damit will man sich Neuem öffnen, sagte Manager Horst Heldt.</h5>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Drei neue Spieler für Hannover 96: Unter anderem aus Darmstadt und Berlin kommen die Hoffnungsträger, die den Verein unter die Top 6 bringen sollen. Allerdings nicht auf dem Rasen: Die Neuverpflichtungen markieren den verstärkten Einstieg des Fußball-Bundesligisten in den E-Sport. Die Neuen, allesamt um die 20 Jahre alt, hoffen, sich als Profis in der Fußballsimulation Fifa 2019 etablieren zu können. Die beiden Topspieler belegen im weltweiten Ranking Plätze um die 50. Aus Sicht der 96-Verantwortlichen soll damit der Einzug in die Top 6 der aus 22 Teams bestehenden virtuellen Bundesliga gelingen. Die wird von der Deutschen Fußball Liga (DFL) getragen und umfasst neben dem weitaus überwiegenden Teil der aktuellen Erstligisten auch Zweitliga-Vertreter wie den Hamburger Sport-Verein (HSV) oder den SV Sandhausen. Angesiedelt ist das professionell aufgestellte E-Sport-Team von Hannover 96 bei der Sales &amp; Services GmbH. Zur Höhe des Budgets für den neuen Bereich gab es keine Angaben.</p>
<p>96-Manager Horst Heldt sprach bei der Vorstellung des Teams von der rasanten Entwicklung, die E-Sport gerade erlebt. Entsprechend sei er froh, dass es diesen Bereich jetzt bei Hannover 96 gibt, unter anderem deshalb, um darüber auch eine jüngere Zielgruppe zu erreichen. Außerdem ließ er keine Zweifel daran, dass für ihn E-Sport ein eben auch ein Sport ist. „Jeder Sportler erkennt das an“, sagte er und wies unter anderem auf die mentale Belastung hin, die nur mit entsprechender Fitness bewältigt werden könne. Er verglich die Anforderungen mit denen eines Torwarts im realen Fußball, „der ja auch Kondition trainiert und nach dem Spiel ausläuft“ – unabhängig von der körperlichen Belastung während des Spiels.</p>
<p>Heldt nannte aber einen weiteren Punkt, der für Hannover 96 angesichts der rasanten Digitalisierung wichtig ist: Sich öffnen für Neues, das machte der Manager als wichtigen Aspekt aus. Dazu zählt vor allem, klassische Denkmuster über Bord zu werfen. Wichtiger für das Selbstmarketing als Autogrammkarten dürften inzwischen für viele (reale) Fußballspieler die antrainierten, wiedererkennbaren Jubelgesten sein und, neben Facebook und Twitter, wahrscheinlich auffällige Frisuren. Für E-Sportler dagegen ist wichtig, dass der Name, unter dem sie online unterwegs ist, erkannt wird: DHoudek ist der internationale erfahren Topspieler David Houdek (23) aus Grevenbroich, Marco Becker (22) aus Darmstadt heißt online It4chi, und hinter Chrissie steckt Christoph Strietzel (18). Bereits in der vergangenen Saison Erol Bernhardt für Hannover 96 an der Konsole; der Nachwuchsspieler ist vierte im E-Sport-Team des Bundesligisten. Gespielt wird Fifa im Gegensatz zu anderen E-Sportarten von einem Einzelspieler. Das Viererteam ist die Basis für Hannover 96, nicht nur in der virtuellen Bundesliga, sondern auch bei anderen Turnieren anzutreten.</p>
<p>Es sind aber keineswegs nur Sportvereine, die sich im E-Sport aufstellen. Die Expert SE als Kooperation im technischen Einzelhandel ist seit einigen Jahren in diesem Bereich aktiv. Auch im Hochschulsport in Göttingen und Hannover gibt es erste Angebote. Rund 15 Millionen Spieler spielten in der vergangenen Saison virtuell Fußball, in der aktuellen dürften es noch mehr sein. Die Spiele kann man über Internet-Plattformen verfolgen, die Zuschauerzahlen während der Turniere gehen in die Millionen. Auch die Preisgelder steigen drastisch an.</p>
<p>Hannover 96 arbeitet beim E-Sport mit der Berliner  eSportsReputation GmbH (eSR) zusammen, einer der, wie es heißt, weltweit führenden Fifa-E-Sports-Agenturen mit Vertretungen in Berlin, München, Hamburg, Wien, Zürich und London. Rund 60 Fifa-E-Sportler aus vier Kontinenten werden derzeit von der Agentur vertreten, gecoacht und betreut. Darunter sind ehemalige Weltmeister, Europameister sowie amtierende deutsche Meister. Coaches mit über zehnjähriger Fifa-Erfahrung kümmern sich weltweit um Talente und Spitzenspieler. Die Agentur unterstützt unter anderem die E-Sports-Aktivitäten von Manchester City, FC Basel, Rapid Wien, Besiktas Istanbul, AS Rom, RB Leipzig, Hamburger SV und jetzt auch von Hannover 96. Geschäftsführer Sport bei eSR ist Joshua Begehr, selbst ehemaliger Fifa-Weltmeister, mehrfacher Europameister und achtfacher deutscher Meister.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<span style="color: #ff9900;"><strong>Digitalisierung ist nicht in erster Linie eine Frage der Technik, sondern der Einstellung: Das macht der rasant aufstrebende Bereich E-Sport so deutlich wie kaum etwas sonst. Mehr dazu am 4. Januar in der NW-Freitagskolumne.</strong></span>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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