<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Dr. Mirko-Daniel Hoppe Archive - NW IHK</title>
	<atom:link href="https://archiv.nw-ihk.de/tag/dr-mirko-daniel-hoppe/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://archiv.nw-ihk.de/tag/dr-mirko-daniel-hoppe/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 05 Sep 2024 09:50:50 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.7.2</generator>
	<item>
		<title>IHK Hannover: Vertrag von IHK-Chefin Maike Bielfeldt verlängert</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/ihk-bielfeldt-vertrag/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/ihk-bielfeldt-vertrag/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 09:48:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Direkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Johannknecht]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Grascha]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Mirko-Daniel Hoppe]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Oppermann]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Hanover]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgeschäftsführerin]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgeschäftsfühung]]></category>
		<category><![CDATA[Maike Bielfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=26124</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die IHK Hannover hat den Vertrag mit Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt vorzeitig um sechs Jahre verlängert. Bielfeldt führt seit September 2020 die größte Industrie- und Handelskammer in Niedersachsen. An der IHK-Spitze wird sie künftig unterstützt von Dr. Mirko-Daniel Hoppe und Christian Grascha, die als Stellvertreter in die Geschäfts­führung aufrücken. „Maike Bielfeldt hat die Transformation der IHK  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/ihk-bielfeldt-vertrag/">IHK Hannover: Vertrag von IHK-Chefin Maike Bielfeldt verlängert</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Die IHK Hannover hat den Vertrag mit Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt vorzeitig um sechs Jahre verlängert. Bielfeldt führt seit September 2020 die größte Industrie- und Handelskammer in Niedersachsen. An der IHK-Spitze wird sie künftig unterstützt von Dr. Mirko-Daniel Hoppe und Christian Grascha, die als Stellvertreter in die Geschäfts­führung aufrücken.</strong></h6>
<p>„Maike Bielfeldt hat die Transformation der IHK Hannover zu einem effizienten modernen Dienstleister mit stetig wachsendem Produktport­folio erfolgreich vorangetrieben und die IHK als Vorreiterin bei der Digi­talisierung von Prozessen und Dienstleistungen aufgestellt“, so IHK-Präsident Gerhard Oppermann. Es sei Bielfeldt zu verdanken, dass die IHK Hannover sich in Politik und Gesellschaft auch weit über die Region hinaus eine neue Akzeptanz erarbeitet habe und als Stimme für die Interessen der Wirtschaft in der Landespolitik und auch in Berlin noch deutlich mehr Gehör finde. Oppermann dankte Bielfeldt für bisherige sehr erfolgreiche Arbeit und sieht die vorzeitige Verlängerung als Zeichen besonderer Wertschätzung.</p>
<p>Die Volkswirtin Bielfeldt (54) hatte nach ersten beruflichen Stationen in Bonn, Berlin, Wien und Hamburg zunächst ab 2009 für fünf Jahre die Leitung der IHK Nord übernommen und war von 2014  Hauptgeschäftsführerin der IHK Stade.</p>
<h6><strong>Zusammenarbeit im Team</strong></h6>
<p>„Ich danke dem Präsidium und der Vollversammlung für das in mich ge­setzte Vertrauen. Wir haben in großartiger Zusammenarbeit mit unserem engagierten Ehrenamt, mit dem Team in der IHK und im engen Austausch mit unseren Mitgliedsunternehmen schon viel erreicht. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit. Es ist ein großes Privileg für mich, die IHK Hannover in das nächste Jahrzehnt zukunftsfest voran bringen zu dürfen“, sagte IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt.</p>
<h6><strong>Justiziar Bernd Johannknecht tritt in den Ruhestand</strong></h6>
<p>In der Geschäftsführung der IHK Hannover wird Bielfeldt ab 1. Januar 2025 unterstützt von Dr. Mirko-Daniel Hoppe und Christian Grascha, die am Montag zu stellvertretenden Hauptgeschäftsführern berufen wurden.</p>
<div id="attachment_26133" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Johannknecht_IMG_9426_web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26133" class="size-medium wp-image-26133" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Johannknecht_IMG_9426_web-300x275.jpg" alt="" width="300" height="275" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Johannknecht_IMG_9426_web-200x183.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Johannknecht_IMG_9426_web-300x275.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Johannknecht_IMG_9426_web-400x367.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Johannknecht_IMG_9426_web-600x550.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Johannknecht_IMG_9426_web-768x704.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Johannknecht_IMG_9426_web-800x734.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Johannknecht_IMG_9426_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-26133" class="wp-caption-text">Bernd Johannknecht.</p></div>
<p><strong>Bernd Johannknecht</strong> (65), Chef-Justiziar der IHK Hannover und seit dreizehn Jahren Stellvertreter in der Hauptgeschäftsführung, tritt zum Jahresende in den Ruhestand. Die zweite Stellvertretung war in den letzten zwei Jahren interimsweise nicht mehr besetzt worden. „Unser großer Dank und unsere besten Wünsche gehen an den Kollegen Bernd Johannknecht für seine hohe Integrität und sein unermüdliches Engagement über 24 Jahre für unsere IHK Hannover“, betonte Bielfeldt.</p>
<div id="attachment_26130" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/DrHoppe_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26130" class="size-medium wp-image-26130" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/DrHoppe_web-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/DrHoppe_web-200x141.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/DrHoppe_web-300x212.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/DrHoppe_web-400x283.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/DrHoppe_web-600x424.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/DrHoppe_web-768x543.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/DrHoppe_web-800x566.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/DrHoppe_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-26130" class="wp-caption-text">Dr. Mrko-Daniel Hoppe.</p></div>
<p><strong>Dr. Mirko-Daniel Hoppe</strong> (46) ist seit 2010 in der IHK Hannover und leitet seit Mai 2021 die Abteilung Industrie und Verkehr. Parallel hatte der promovierte Volkswirt den Neubau der IHK am Bischofsholer Damm m mit koordiniert, der vor gut einem Jahr fertig wurde.</p>
<div id="attachment_26131" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Grascha_IMG_2972_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26131" class="size-medium wp-image-26131" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Grascha_IMG_2972_web-300x260.jpg" alt="" width="300" height="260" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Grascha_IMG_2972_web-200x174.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Grascha_IMG_2972_web-300x260.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Grascha_IMG_2972_web-400x347.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Grascha_IMG_2972_web-600x521.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Grascha_IMG_2972_web-768x667.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Grascha_IMG_2972_web-800x694.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Grascha_IMG_2972_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-26131" class="wp-caption-text">Christian Grascha.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Christian Grascha</strong> (45) ist nach einer 15jährigen Mitgliedschaft im Nieder­sächsischen Landtag und Tätigkeit von 2009 bis 2022 als parlamen­tarischer Geschäftsführer der FDP-Fraktion Anfang 2023 zur IHK Hannover gewechselt. Grascha leitet bis heute die größte Geschäftsstelle der IHK mit Sitz in Göttingen, die für Südniedersachsen zuständig ist. Außerdem kümmert er sich um die digitale Transformation und die Digitalisierungsprojekte der IHK Hannover.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/ihk-bielfeldt-vertrag/">IHK Hannover: Vertrag von IHK-Chefin Maike Bielfeldt verlängert</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/ihk-bielfeldt-vertrag/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Konjunktur: Kraftlos auf dünnem Eis</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/konjunktur-kommentar/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/konjunktur-kommentar/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[IHK]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 12:06:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Mirko-Daniel Hoppe]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=25194</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dr. Mirko-Daniel Hoppe, Leiter Industrie und Verkehr der der IHK Hannover, kommentiert die aktuelle Lage der Konjunktur: Jetzt diskutieren wir schon über Zehntelprozentpunkte. Zuletzt haben Regierung und Institute ihre Wachstumsprognosen auf niedrigem Niveau  minimal angehoben. Aber alles bleibt unter einem halben Prozent. Dass die EU Deutschland zuletzt wieder schwächer bei nur plus 0,1 Prozent sah,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/konjunktur-kommentar/">Konjunktur: Kraftlos auf dünnem Eis</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Dr. Mirko-Daniel Hoppe, Leiter Industrie und Verkehr der der IHK Hannover, kommentiert die aktuelle Lage der Konjunktur:<br />
</strong></h5>
<p>Jetzt diskutieren wir schon über Zehntelprozentpunkte. Zuletzt haben Regierung und Institute ihre Wachstumsprognosen auf niedrigem Niveau  minimal angehoben. Aber alles bleibt unter einem halben Prozent. Dass die EU Deutschland zuletzt wieder schwächer bei nur plus 0,1 Prozent sah, zeigt umso mehr, wie dicht wir an einer Rezession entlangschrammen.</p>
<p>Mehr als ein leichtes Aufflackern des Konjunkturfeuers stellen aber auch die etwas lichteren Prognosen kaum dar. Eine wirkliche Erholung ist nicht auszumachen, selbst wenn Konsum und Exporte doch wieder leicht anspringen. Ein leichtes Plus birgt allerdings auch die Gefahr, dass sich Hoffnung breit macht: Es wird schon gehen, ohne die wirklichen Probleme anzupacken.</p>
<p>Es wird nicht gehen: Deutschland hat sich zur Wachstumsbremse Europas entwickelt. Nahezu alle anderen Länder – die ja mit denselben externen Einflüssen konfrontiert sind – entwickeln sich besser als Deutschland.</p>
<p>Apropos externe Einflüsse: Die weltweiten Risiken sind kaum noch zu überblicken, und hinter jeder Ecke lauert das nächste. Für die unmittelbar betroffenen Menschen ist das schon jetzt dramatisch. Aber das Arsenal möglicher Gefahren bedroht auch den Welthandel. Wird nur eine real, wären die Folgen erheblich. Und gleich mehrere? Kaum auszudenken. Wobei die deutsche Außenwirtschaft oft als größter Verlierer gilt.</p>
<p>Das Eis ist dünn und hat teilweise Risse. Unabhängig davon – oder umso mehr – müssen wir unsere Hausaufgaben machen. Es geht dabei um viel mehr als eine Konjunkturdelle. Die strukturellen<br />
Probleme überwiegen. Der Standort droht seine Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren. Unternehmen stellen ihre Investitionen vor Ort zurück: Gründe sind sprunghafte Wirtschaftspolitik, Bürokratielast oder die Energiepreise. Die Liste ließe sich problemlos um langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren, Arbeitskräftemangel oder hohe Steuerlast erweitern. Da investiert man lieber gleich in den USA oder lässt es komplett.</p>
<p>Wir brauchen diese Investitionen aber dringend hier, damit unser Potenzialwachstum nicht verloren geht und wir im Falle eines Aufschwungs überhaupt wachsen können!  Es ist, als ob die Wirtschaft auf einen Befreiungsschlag wartet: Endlich ein investitionsfreundlicher Kurs, der auch gehalten wird. Was die Unternehmen dabei am meisten suchen, ist Vertrauen in die Wirtschaftspolitik. Und eine wirkliche Reduzierung der Bürokratie. Beides stand zuletzt in der IHKN-Konjunkturumfrage als Voraussetzung für Investitionen hierzulande weit oben &#8211; noch vor Steuererleichterungen oder Investitionsprämien: Ein klares Signal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/konjunktur-kommentar/">Konjunktur: Kraftlos auf dünnem Eis</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/konjunktur-kommentar/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IHKN-Konjunkturumfrage: Wirtschaft ohne Vertrauen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/ihkn-konjunktur-april-2024/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/ihkn-konjunktur-april-2024/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2024 12:45:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Mirko-Daniel Hoppe]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[IHKN]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturklimaindikator]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=24612</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine verlässliche Wirtschaftspolitik: Das brauchen die Unternehmen in Niedersachsen jetzt vor allem. Und außerdem endlich weniger Bürokratie. Manche Daten der aktuellen IHKN-Konjunkturumfrage deuten zwar leicht nach oben. Aber noch fehlt das Vertrauen, dass dieser Trend nachhaltig ist.   Selten waren die Ergebnisse einer IHKN-Umfrage so widersprüchlich. Der  Konjunkturklimaindikator ist zwar im ersten Quartal  erneut gestiegen,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/ihkn-konjunktur-april-2024/">IHKN-Konjunkturumfrage: Wirtschaft ohne Vertrauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Eine verlässliche Wirtschaftspolitik: Das brauchen die Unternehmen in Niedersachsen jetzt vor allem. Und außerdem endlich weniger Bürokratie. Manche Daten der aktuellen IHKN-Konjunkturumfrage deuten zwar leicht nach oben. Aber noch fehlt das Vertrauen, dass dieser Trend nachhaltig ist.</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Selten waren die Ergebnisse einer IHKN-Umfrage so widersprüchlich. Der  Konjunkturklimaindikator ist zwar im ersten Quartal  erneut gestiegen, um sieben auf jetzt 84 Punkte. Aber die Geschäftslage hat sich Anfang des Jahres weiter verschlechtert. Die leichte Aufwärtsbewegung geht vielmehr allein auf das Konto besserer Erwartungen für die kommenden Monate. Ob sich diese Einschätzung allerdings bestätigt, ist noch ungewiss.</p>
<h6><strong>Klimaindikator auf niedrigem Niveau</strong></h6>
<p>Für dieses Jahr jedenfalls erwartet Dr. Mirko-Daniel Hoppe, Konjunkturexperte der niedersächsischen Industrie- und Handelskammern, noch keine wirkliche Erholung. Trotz des Anstiegs bleibt der Konjunkturklimaindikator  auf niedrigem Niveau. Und bei der Geschäftslage geht die Schere noch einmal weiter auseinander: Aktuell beurteilen 27 Prozent der Unternehmen ihre aktuelle Situation als schlecht. Dagegen antworten 18 Prozent mit gut – dazwischen liegen jetzt 9 Prozentpunkte gegenüber 5 im vergangenen Winter. „Konsum schwach, Exporte stocken, fehlende staatliche Nachfrage angesichts leerer Kassen“, fasst Hoppe die Gründe zusammen.</p>
<p>Auch für den etwas aufgehellten Ausblick gibt es Gründe: die zuletzt rückläufigen Energiepreise und die niedrigere Inflation, außerdem die robuste Beschäftigung mit der Erwartung, dass sich auch die Tarifabschlüsse der vergangenen Monate bemerkbar machen. Trotzdem sieht Hoppe keine wirkliche Zuversicht in der niedersächsischen Wirtschaft. Zudem sorgen sich jetzt Unternehmen verstärkt um die Inlandsnachfrage: Dass sich dieser Aspekt so nach vorne geschoben hat, sei ein überraschendes Ergebnis der aktuellen IHK-Erhebung gewesen, machte Hoppe deutlich.</p>
<h6><strong>Exporterwartungen leicht abgeschwächt</strong></h6>
<p>Selbst wenn sich die Lage bei den Auftragseingängen der Industrie auf weiter niedrigem Niveau etwas verbessert hat, auch wenn wieder mehr Unternehmen planen, mehr Mitarbeitende einzustellen (die sie aber vielleicht angesichts des Fachkräftemangels gar nicht finden), selbst wenn selbst die Investitionspläne wieder leicht nach oben zeigen: Es reicht nicht als Grundlage für eine konjunkturelle Wende. Und die so wichtigen Exporterwartungen der niedersächsischen Unternehmen haben sich zuletzt wieder abgeschwächt.</p>
<p>Größtes Konjunkturrisiko aus Sicht der Unternehmen sind jetzt nahezu unangefochten die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen: Zwei Drittel der Unternehmen sehen das so, deutlich mehr als noch vor einem Jahr. Dabei werden nach den Ergebnissen der IHKN-Umfrage vor allem zwei Probleme zur Investitionsbremse: fehlende Verlässlichkeit der Wirtschaftspolitik und die überbordende Bürokratie. Das sind aus Sicht der Wirtschaft zurzeit die entscheidenden Ansatzpunkte, um wieder mehr Investitionen zu ermöglichen. Die weitaus meisten Unternehmen in Niedersachsen sehen das so<strong>.</strong></p>
<h6><strong>Bürokratieabbau noch ohne Wirkung</strong></h6>
<p>Dabei sieht die Wirtschaft auch in den letzten Bemühungen, die Bürokratielast zu verringern, noch keinen Erfolg. „Abbau? Das wird in den Unternehmen anders wahrgenommen“, so Mirko-Daniel Hoppe. Dabei geht es in erster Linie um die Fülle der Regeln und Aufgaben, die zu erfüllen sind. Nach den Ergebnissen der Umfrage haben deutlich weniger Unternehmen Probleme mit den Planungs- und Genehmigungsverfahren.</p>
<p>Jedes dritte Unternehmen hat im vergangenen Jahr Investitionen zurückgestellt. In der Industrie waren es 44 Prozent, im Verkehrssektor fast 50. Bei der Frage nach dem Warum stehen die von der Politik verursachten Unsicherheiten mit 70 Prozent ganz oben: „Leider beeindruckend deutlich“, so Mirko-Daniel Hoppe. Selbst die Energiekosten oder der Fachkräftemangel fallen derzeit deutlich weniger ins Gewicht.</p>
<h6><strong>Zukunftsfähigkeit steht auf dem Spiel</strong></h6>
<p>Bei den Investitionen geht es aber um nichts weniger als die Zukunftsfähigkeit des Standorts. IHK-Experte Hoppe macht das an den Investitionsgründen deutlich: „Was wir eigentlich brauchen, sind Investitionen in Produktinnovationen.“ Hier ist aber allenfalls eine Stagnation zu erkennen: „Wir warten auf eine Trendumkehr – die aber nicht kommt“, so Hoppe. Weiteres Beispiel: Investitionen in den Umweltschutz. Dabei gibt es einen Abwärtstrend: Erklärlich, wenn die Unternehmen befürchten, dass die Politik nicht an ihren einmal getroffenen Entscheidungen festhält und sich Investitionen sich so als unrentabel erweisen.</p>
<p>Aus Sicht der Industrie- und Handelskammern ist jetzt die Politik am Zug, um die Bedingungen für Unternehmen zu verbessern. &#8222;Der Wirtschaftsstandord erodiert durch hohe Energiepreise, marode Infrastruktur, hohe Unternehmensteuern und einen zunehmenden Fachkräftemangel&#8220;, heißt es in der <a href="https://www.ihk-n.de/presse/wenig-impulse-aber-viele-ungeloeste-probleme-6119826">Konjunkturmeldung der niedersächsischen Industrie- und Handelskammern.</a> &#8222;Die Unternehmen sehen als größte Hindernisse für Investitionen aber insbesondere die unstete Wirtschaftspolitik un eine stetig anwachsende Belastung durch immer neue Vorschriften und Vorgaben.&#8220;</p>
<p>Unter dem Strich: Fehlendes Vertrauen in die Wirtschaftspolitik sorgt dafür, dass es auch noch kein Vertrauen in eine wirtschaftliche Erholung gibt. „Wir wollen keine Weltuntergangsstimmung verbreiten“, so Hoppe. Aber grundlegende, auch geopolitische verursachte Probleme bleiben bestehen, von den Energiepreisen über internationale Krisenherde: „Es fehlt an Impulsen. Zumindest an positiven.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/ihkn-konjunktur-april-2024/">IHKN-Konjunkturumfrage: Wirtschaft ohne Vertrauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/ihkn-konjunktur-april-2024/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
